133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation super. Abteilungsübegreifend ist es leider etwas schwierig.
Den aktuellen Umgang mit der Corona-Situation
Mülltrennung
Corona wird berücksichtigt. Die Möglichkeit aus dem Homeoffice oder aus den Büros zuarbeiten, besteht. Auf den Fluren wird noch gelacht. Nur halt unter einer Mund-Nasen-Bedeckung.
In Leipzig und überregional bekannt. Sich verstecken oder gar die Straßenseite wechseln, muss man als Mitarbeiter der WBS nicht.
Als IT-Dienstleister ist man dem Kunden verpflichtet. Und wer das weiß, kommt auch mit den Überstunden klar, die anfallen können. Freizeitausgleich wird natürlich gewährt. In einzelnen Bereichen sind auch Teilzeitmodelle und flexibles Arbeiten möglich. Als Mitarbeiter ist man aber auch ein wenig selbst in der Pflicht dafür zu sorgen, dass man einen Ausgleich zur Arbeit schafft und seine Pausen macht.
Die Möglichkeiten sind da. Ohne Eigeninitiative wird aber wenig passieren. Man muss es selbst wollen...
Für Leipzig überdurchschnittliche Gehälter. Für die Branche durchschnittlich Gehälter. Leistungsprinzip wird gelebt. Und so hat jeder die Gehaltsentwicklung auch ein Stück weit selbst in der Hand.
Bei der Mülltrennung gibt's noch Potential.
Es ist spürbar, dass hier ein Team miteinander arbeitet. Einzelne Teams haben - wie überall - ihre Besonderheiten. Neue Kollegen/innen werden sehr herzlich begrüßt.
Berufs- und Lebenserfahrung werden geschätzt und gewürdigt.
Wird in jedem Team unterschiedlich gelebt und ist somit schwer zu bewerten.
Völlig in Ordnung. Hier und da wird modernisiert, was ja an sich positiv ist. Arbeitsmittel sind ebenfalls neuwertig. Moderne Tools (Office365) werden ebenfalls genutzt.
Kommunikation findet statt. Möglicherweise nicht immer so schnell wie man es aus den tagesaktuellen Nachrichten kennt, was aber völlig normal ist.
Wird gelebt.
Natürlich sollte man einen Bereich wählen, für den man großes Interesse hat. Dann sind auch die Aufgaben interessant. Als IT-Dienstleister hat man eine Fülle von Themen. Einige Kollegen sind seit 20 Jahren dabei, was für die IT einzigartig ist. Die haben sich ihre Nische gesucht. Teilweise wird das Trend- Thema natürlich auch vom Kunden vorgegeben. Für den IT-Allrounder und IT-Spezialisten gibt's definitiv genug zutun.
Führungskräfte handeln nicht zeitgemäß da keine Erfahrung vorhanden, neue Mitarbeiter gehen so schnell wie sie kommen, Gleichberechtigung aller Abteilungen
Handeln überdenken, Schulungen anbieten, vernünftige Programme einführen
HomeOffice und flexible Arbeitszeiten waren sehr schnell und unkompliziert für alle Kollegen (nicht nur Außendienst) möglich. Arbeitsmittel wie MS Teams, Laptop, Headset etc. standen bereits vorher zur Verfügung
.
Im Team sehr gut. Leider kann ich mich vielen vorhergehenden Bewertungen nur anschließen. Sobald es um Veränderung geht entscheiden nur 2-3 Leute. Und hier wird nur der Status quo geschützt.
Die eigene Wahrnehmung ist leider von Ignoranz geblendet.
Durchschnitt. Weder gut noch schlecht.
Wo ist mein Weiterbildungsplan????
An sich recht gut. Aber leider auch Nasenfaktor.
Begründung ist oft, dass die individuelle Leistung entscheidend sei aber meist ist es auch hier Nasenfaktor und....
Umweltbewusstsein ist nicht wirklich vorhanden.
Sozial ist in vielen Dingen auch Auslegungssache.
Im Team oder der Abteilung super!
Teamintern sehr gut. Darüber hinaus sehr wechselhaft und abhängig von der Laune. Hier merkt man die fehlende Führungskompetenz.
Guter Durchschnitt.
Man erfährt nur das nötigste. Den Rest muss man sich selbst besorgen.
Buschfunk funktioniert aber sehr gut.
Da gibt es nichts auszusetzen
Fast alles: die Weiterbildungen, die Tätigkeiten, Strategien, Benefits, Kollegenzusammenhalt, Gehalt, Vorgesetztenverhalten, die Entwicklung, welche die Firma einschlägt...
Wirklich schlecht finde ich nichts ...
Verbessern kann man immer. Dies fängt bei Kleinigkeiten wie dem Marketing an: man könnte die Firmenfahrzeuge mit Logos bekleben, geht über die Einführung neuer Werkzeuge (neue Ticketsysteme), bis hin zur Kommunikation.
Die Zusammenarbeit zwischen Service und Vertrieb kann noch optimiert werden, hier spielt auch die Kommunikation eine große Rolle. Die Vertriebsführung sollte mehr auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen und diese ernst nehmen, sowie Versprechen einhalten.
Man sieht und merkt, dass stetig optimiert wird. Als Mitarbeiter ist darüber sehr glücklich und weiß es zu schätzen. Jedem ist bewusst, dass manche Änderungen einfach Zeit brauchen und es ein stetiger Prozess ist.
Die Arbeitsatmosphäre bei der WBS ist sehr gut. Es herrscht Tatendrang, Motivation und Schaffenskraft. Natürlich gibt es auch mal schlechte Tage und Kollegen die mit "Forever Monday"-Stimmung ins Büro kommen, aber das gibt es ja überall. Insgesamt herrscht ein angenehmes Klima.
Die WBS hat bei Ihren Kunden und Partnern ein sehr gutes Image. Selbst die größten Hersteller arbeiten sehr gerne mit der WBS zusammen und sehen diese als "Fokus / Strategiepartner".
Warum die WBS eine durchwachsene Bewertung auf Kunununu hat? Ist ganz logisch - Kollegen denen es sehr gut geht, schreiben keine Bewertung. Sondern es wird einfach glücklich "mitgeschwommen". Kollegen die schlechte Erfahrungen gemacht haben oder sich ungerecht behandelt fühlen: BÄHM - sofort die schlechtmöglichste und nicht unbedingt rationalste Bewertung schreiben. Dieses Verhalten ist menschlich, aber kindisch. Liebe Geschäftsführung: lächelt und steht darüber. :-)
Work-Life-Balance wird sehr groß geschrieben. Dynamische und selbst einzuteilende Arbeitszeiten sind ein großes Benefit, genauso wie die kurzfristige und unpolitische Koordinierung von Urlaub, Überstundenausgleich und Arbeitszeit. Wenn ich dringend in 1-2 Tagen eine Tag frei benötige, gibt es immer eine Lösung.
Karriere / Weiterbildung ist ebenfalls ein schwieriges Thema. Die technischen Mitarbeiter, welche im Kundeneinsatz unterwegs sind, bekommen eine Schulung nach der nächsten und somit auch sehr gute Möglichkeiten sich weiter zu bilden. Der Invest seitens der Geschäftsführung ist hier gewaltig und überdurchschnittlich. Ich kenne keine andere Firma die solche Möglichkeiten zur Verfügung stellt.
Aber: in anderen Bereichen, Service Account Management, Vertrieb, Servicedesk... passiert in Richtung Schulung nicht genug. Hier könnte man ruhig noch etwas mehr machen - gerne auch mit Inhouse Personal.
Die WBS zahlt ein faires Gehalt. Für den Bereich Sachsen würde ich das Gehalt sogar als überdurchschnittlich beschreiben. Gehaltserhöhungen gibt es nicht geschenkt, man muss sich diese erarbeiten und auch kaufmännisch, sachlich gegenüber der Geschäftsführung erklären.
Die WBS engagiert sich auch sozial und nimmt auch auf Individuen Rücksicht.
Der Zusammenhang zwischen den Kollegen ist großartig. Man trifft sich auch mal privat und spricht über Gott und die Welt. Wenn man Probleme anruft, kann man jeden anrufen oder ansprechen und es wird einen immer geholfen.
Das kollegiale Umfeld bei der WBS ist sehr jung. Die wenigen älteren Kollegen die es gibt, werden mit Respekt behandelt.
Inzwischen herrscht eine mehrstufige Hierarchie. Dies erleichtert Entscheidungen. Der Chef für die Bereiche Service und der Chef für den Bereich Vertrieb verhalten sich so, wie man es verlangt: kaufmännisch, ehrlich, respekt- und verständnisvoll und Business- und Mitarbeiterorientiert.
Natürlich kann man immer und überall optimieren, sonst wäre es ja auch langweilig. Niemand ist perfekt. So wäre z.B. im Vertrieb wünschenswert mehr auf Schulungsvorstellungen (Sales Schulungen, Zertifizierungen) der Mitarbeiter einzugehen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es gibt moderne Arbeitsmittel, die Büros sind gut ausgestattet (ab Q2 2020 auch mit Klimaanlage! - juhu!).
Die Kommunikation funktioniert prinzipiell. Viel liegt an einen selbst. Wenn man sich auch nicht bemüht zu kommunizieren, kommt natürlich auch nichts zurück. Ausschließlich die Kommunikation zwischen Service und Vertrieb muss optimiert werden. Hier gibt es einfach hin und wieder Abstimmungsprobleme und Differenzen bei der Wahl von Fokusprodukten.
Gleichberechtigung ist schwierig. Es gibt durchaus Bereiche welche bevorzugt werden.. Die Abhängigkeiten werden teils kaufmännisch begründet, teils mit Zugehörigkeit. Das ist soweit auch kein Problem, allerdings sorgt diese Situation in manchen Bereiche und bei manchen Kollegen für Unmut.
Die Aufgaben bei der WBS sind sehr vielfältig. Kein Tag entspricht dem anderen. Dies liegt unter anderen an der Vielzahl an Kunden, der Vielzahl an Technologien und der Geschwindigkeit mit der aktuelle Trends aufgenommen und auf den Markt gebracht werden. Mitarbeiter werden gefördert und gefordert und auf Kundenbedürfnisse wird individuell eingegangen. Dadurch entsteht für alle Mitarbeiter ein äußerst spannendes Arbeitsumfeld.
-Möglichkeiten sich zu beweisen
-viel Variation der Aufgaben
-keine Kantine
-laut durch Baustellen im und um das Haus
-schlechte bis keine Parkmöglichkeiten
-eingehen auf Mitarbeiter Wünsche
-Mitarbeiter-Rabatte?
-Ausgleich für Fahrzeiten
-Verbesserung Parkplatzsituation
-weniger Verharren auf Zahlen mehr auf das eigentliche Können
Viele Mitarbeiter sind eher unzufrieden mit dem Unternehmen, aber sehr freundlich im Umgang miteinander. Ausnahmen gibt es natürlich immer, hält sich jedoch in Grenzen.
Man muss viel Engagement zeigen, viel Geduld mitbringen und einiges über sich ergehen lassen, dann kann man auch was erreichen.
40h die Woche. 1h pause, welche immer genommen werden muss.
Unter Durchschnitt im Vergleich zu meinen Azubikollegen in der Berufsschule. Auch innerhalb des Unternehmens sehr unterschiedlich.
Mit dem Vorgesetzten kann man immer gut reden.
Mit den Mitarbeitern macht das Arbeiten sehr viel Spaß, mit den Führungspersonal eher weniger.
Mir persönlich fehlt die Möglichkeit als Azubi auch mal sagen zu können, dass ich bei einem Thema nicht weiter komme oder Hilfe benötige. Man wird mit den Aufgaben alleine gelassen und man muss selber schauen wie man damit klar kommt. Für die Arbeit selber ist dann auch die Zeit immer viel zu knapp kalkuliert.
Als Azubi wird man behandelt wie ein ausgelernter Mitarbeiter außer bei der Vergütung für die Arbeit natürlich.
Das Ticket-System macht dabei die Arbeit auch nicht einfacher. Es stürzt oft ab und ist sehr langsam.
Die Aufgaben können sehr Abwechslungsreich sein. Es kommt jedoch immer auf die Abteilung an.
Zentrale Lage und super Kollegen
Kommunikation, fehlender Wille etwas zu ändern.
Mehr auf die Mitarbeiter hören. Näher als die sitzt keiner am Kunden.
In meiner Abteilung gut.
Beim Kunden wohl sehr gut. Intern eher schlecht
Sehr unterschiedlich in den Abteilungen.
Habe gehört dass Weiterbildungen angeboten werden.
Sehr unterschiedlich. Im großen und ganzen aber durchschnittlich. Leider oft auch nach Nasenfaktor
Keine Mülltrennung, kein Jobticket....
Der ist sehr gut.
Gibt nicht viele aber da ist man absolut fair.
Die direkten Vorgesetzten haben nicht wirklich viel zu sagen. Am Ende wird alles durch die Geschäftsführer bestimmt. Und die sind einfach nur Betriebsblind. Das Motto: weiter wie bisher...
Standard für die IT Branche
Wenn man nicht selbst mehrfach nachfragt, stirbt man dumm.
Als Systemhaus recht abwechselnd
Immerhin stimmt die Work Life Balance.. Zeiten können sich gut eingeteilt werden.
Man sollte bereits beim Bewerbungsgespräch ehrlich zu den Bewerbern sein, nicht das Blaue vom Himmel versprechen was am Ende nicht umgesetzt wird / vorhanden ist. Kommunikation untereinander nicht lobenswert, man könnte zumindest unter den Kollegen loyal sein. Prozesse sollten eingeführt werden.
Mitarbeiter sollten auf Wunsch hin auch Schulungen/Weiterbildungen erhalten, nicht nur per DIY selbst erarbeiten müssen. Geschäftsführung ist sehr wenig präsent, schaut nur kurz im Office vorbei, gefühlt kein wirklicher Einblick in das tatsächliche Geschäft. Einige Mitarbeiter erhalten andere Voraussetzungen als die anderen zB: Home Office, Laptop ect
Ich habe mich wohl gefühlt und bin eigentlich immer gern zur Arbeit gegangen
Ein bisschen mehr Transparenz wäre schön gewesen
Etwas mehr Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Führungskräfte
Arbeitsplätze sind modern und werden auch weiterhin modernisiert
Vertrauensarbeitszeit und die Vorgesetzten achten auf Ausgleich
Es gibt Entwicklungenspläne und Schuljungspläne,da könnte man noch etwas verbessern
Manchmal mussten Dinge geklärt werden,aber ich konnte mich nicht bescheren
Unter den Kollegen top
Jeder kann sich weiterentwickeln
So verdient kununu Geld.