139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Teamzusammenhalt in den einzelnen Clustern ist super und sucht oft ihresgleichen in anderen Firmen!
Bezahlung, Benefits, Weiterentwicklung.
Bitte haltet Leute die bleiben wollen. Leider mehrmals mitbekommen, dass man dann doch keine 3k Brutto mehr zahlt oder die FKs sich nicht drum kümmern, dass Verträge fertig gestellt werden, so dass man gute, willige Leute verliert. Fluktuation ist in den letzten Jahren besser geworden, da geht aber definitiv noch mehr. Definitiv das größte Manko an der Firma. Die FK sollte außerdem in der Lage sein zu sagen, ob etwas am Gehalt gemacht werden kann oder nicht, statt alles über ewig lange, untransparente Prozesse zu steuern. Das liegt nicht unbedingt an der deutschen Struktur sondern an der internationalen, da der Mutterkonzern in Amerika sitzt. Vllt. könnten hier mal regional angepasste Prozesse eingeführt werden.
Innerhalb der PR-Welt gut, außerhalb kennen die wenigsten die Firma. Awards und Shortlist-Platzierungen finden regelmäßig statt! Auch die Projekte bei Weber Shandwick haben oft einen guten Zweck, da lässt sich nicht meckern!
Überstunden fallen überall mal an, ansonsten aber echt top, auf Arztbesuche etc. wird Rücksicht genommen. Auch Kollegen mit Kindern haben viel Gestaltungsspielraum!
Hier wird einem nicht wirklich was geboten. Keine Seminare, intern kann man sich weiterentwickeln wenn Stellen frei sind und man die Gunst der Führungskraft innehat. Hier sollten klarere Ziele gesetzt werden mit klaren Beförderungen/Gehaltssteigerungen bei Zielerreichung inklusive Datum, ist alles sehr wischi waschi und unklar. Aktuell arbeitet die Firma daran, die Prozesse zu verbessern, ist also bekannt, dass es gerade nicht so rund läuft.
Messen können besucht werden, in der Regel eine pro Geschäftsjahr, die dem eigenen Bereich entspricht (z.B. Digital X, OMR, re:publica, etc.)
Hier ist absolut Luft nach oben. Erwartet hier keine großartigen Gehaltssprünge, wenn überhaupt. Benefits sind auch mau, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, kein Inflationsausgleich, nada.
Auf Mülltrennung wird geachtet, es werden Sustainability Tips geteilt die jeder anwenden kann. Einmal im Jahr gibt es einen Müll-Sammel-Tag.
TOP! Selten so einen geilen Teamgeist erlebt!
Top, da kann man nichts sagen! Mit ganz jungen Kollegen genau so!
Sehr teambasierend, manche top, andere flop. Hier sollte definitiv mit Seminaren/Coachings nachgeholfen werden, wenn Kollegen aus den Teams in eine Führungsposition gehoben werden. Das ist an sich ja super, wenn die Person allerdings noch nie FK war fehlen einfach Kompetenzen. Völlig normal, aber Unterstützung seitens der Firma wäre dann super! Mehr Diversität im Leadership wäre auch toll.
Gut, es ist ein Großraumbüro, da kann es mal laut werden, gibt aber auch genug Rückzugsorte (Konferenzräume und Telefonzellen) um in Ruhe Gespräche zu führen.
Geht so. Es wird viel über die Projekte anderer Kollegen geteilt, so dass man up to date ist. Wichtige Dinge wie Gehalt, Inflationsbonus, etc. werden in die Länge gezogen und man erfährt Infos nur auf ständiges Nachfragen, selbst dann spärlich.
Wer den besseren Background im Lebenslauf hat wird stark bevorzugt. Geschlecht und Alter spielen allerdings keine Rolle, das ist super!
Kommt auf den Kunden und die Projekte an. Als Trainee lernt man hier unglaublich viel, irgendwann ist aber Schluss damit und es wird recht monoton, leider.
Interessiert am Wohlbefinden des/r Arbeitnehmer:in.
Schwierige Kommunikationsstrukturen von Vorgesetzten, Tendenzen zum Micro-Management im Büro - stellenweise angestrengtes Arbeitsklima, da der Fokus auf Kleinigkeiten (Wegräumen von persönlichen Dekorationen usw.) und nicht immer auf den wichtigen Dingen liegt. Dadurch bleibt das Büro häufig leer.
Vermehrtes Coaching für Führungskräfte; Teamabsprachen für ein besseres Arbeitsklima
Die Technik funktioniere von Anfang an problemlos. Die Kommunikation erfolgte stets per du, die Hierarchie war sehr flach. Die Personalabteilung ist sehr engagiert und interessiert am lösen von Problemen und Unstimmigkeiten.
Selbstbeschäftigung statt Willkommen - das gibt einen nicht unbedingt ein wertschätzendes Gefühl. Sich selbst etwas beizubringen ist an sich ja etwas tolles, aber eine gewisse Wissensbasis ist meiner Meinung nach Grundvoraussetzungen. Bereits in den ersten Tagen wurde man auf sich selbst gestellt. Mögliche Kontaktpersonen sind beinahe ständig in Meetings und scheinen gestresst von den vielen Terminen und Deadlines. Die anfängliche Unsicherheit wurde durch das Homeoffice weiter verstärkt…
Um kompetente, informierte und interessierten Mitarbeiter:innen zu bekommen, sollte man sich vor allem am Beginn Zeit nehmen. Dies fand praktisch gar nicht statt. Man bemerkte auch die Homeoffice-“Versessenheit”, man kann zwar jederzeit ins Büro, dort ist man aber meinst alleine bzw. mit nur wenigen Kolleg:innen. Das Gehalt ist Branchendurchschnitt, also ok, aber auch nicht sehr motivierend.
Den Zusammenhalt im Team
Die generelle Stimmung
Die Variabilität der Aufgaben
Lage, sehr coole Agentur-Kollegen am Münchner-Standort
Pseudo-Mitarbeiterentwicklung, gute Leute werden (können) nicht gehalten (werden)
Mit den Kollegen außerhalb von Finance war es immer angenehm und lustig. Innerhalb von Finance hat mir der an der einen oder anderen Stelle der respektvolle und professionelle Umgang gefehlt.
Kennt man nicht, wenn man nicht in dieser Branche unterwegs ist. Ich denke global hat die Agentur ein relativ gutes Image.
Wer im Bereich Finance arbeitet weiß, dass es immer heiße Phasen gibt. Außerhalb dieser Phasen war es mir dennoch nicht möglich ein gesundes Arbeitsverhältnis zu führen, wo ich kein schlechtes Gewissen oder Druck bekomme, weil ich gerade nicht arbeite. Das lag teils an der fehlenden Organisation und ungleich verteiltes Arbeitspensum.
Je kleiner ein Unternehmen, desto schwieriger die Karriere. Aufgrund geringer Hierarchien fast unmöglich. Weiter- und Fortbildungen für Finance gab es keine (oder ich habe nicht richtig recherchiert). Es wird viel für Schulungen geworben und wenn man dann nachgefragt hat, wurde eher gehofft, dass es vergessen wird indem man auf unbestimmte Zeit vertröstet wird. Schulungen ist dann eher was für die Consultants.
Gehalt war OK/Durchschnitt. Gibt keine Zulagen oder Extras, nur 12 Monatsgehälter mit Vertrauensarbeitszeit (wodurch der Stundenlohn aufgrund der Überstunden wieder sinkt).
Es wurde Müll getrennt. Der Rest kann nicht beurteilt werden.
Teilweise vorhanden und dann auch wieder nicht. Mit den meisten war es gut, aber eben nicht mit allen.
Es gibt auch ältere Kollegen und diese werden sehr geschätzt. Es ist eine gesunde Mischung
Besser geht immer. Es ist auf jeden Fall Verbesserungspotenzial vorhanden. Vor allem in Bezug auf die Professionalität.
Das Büro liegt zentral. Die Büroräume sind modern. Höhenverstellbare Tische sind Standard. Bei der IT bekommt man auch (fast) alles was man sich so wünscht.
Globale Agenturinformationen werden sehr regelmäßig kommuniziert. Man ist immer sehr um gute Kommunikation bemüht.
Die ganze Agentur steht für Gleichberechtigung und es gibt auch Frauen in Führungspositionen
Manchmal muss man irgendwem ein Ohr abkauen um was neues (innovatives) durchzusetzen, aber es ist möglich. Aufgrund der Firmengröße kann man sich sehr gut generalistisch entwickeln und als Berufseinsteiger einiges mitnehmen. Es gibt auch höherwertige Aufgaben, mit denen man teils samt Entscheidungen alleine gelassen wird.
Tolles Arbeitsklima, welches durch herzliche Menschen entsteht. Auch in stressigen Situationen halten alle zusammen und unterstützen wo sie können.
In Hochphasen kann es auch mal rundgehen und die ein oder andere Überstunde anfallen. Ein Freizeitausgleich ist dabei aber problemlos möglich. Prinzipiell ist man aber flexibel bei der Planung seiner Arbeitszeiten und dem Jahresurlaub.
"Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg." Man kann in etliche Bereiche innerhalb der Agentur schnuppern und sich intern weiterentwickeln. Das Angebot an Trainings und Workshops ist vielfältig und interessant.
Innerhalb des HR-Teams und im gesamten Netzwerk herrscht ein herzliches und wertschätzendes Miteinander.
Das Verhalten der Vorgesetzten innerhalb des HR-Teams ist immer auf Augenhöhe und sehr wertschätzend. Bei Anliegen haben alle immer ein offenes Ohr und helfen wo sie können.
Unkompliziertes Arbeiten aus dem Homeoffice und in modernen Büros durch aktuelle Technik sehr gut möglich.
Die Kommunikation innerhalb der Teams und darüber hinaus funktioniert über diverse Plattformen sehr gut.
Durch wöchentliche Update Calls ist man (auch im Homeoffice) über alle Aktivitäten innerhalb des Netzwerks gut informiert.
Alle sind herzlich Willkommen!
Spannende und vielfältige Aufgaben, die in Absprache mit den Teams gerecht aufgeteilt werden.
Weber Shandwick ist eine internationale Agentur, bei der tatsächlich über die Standorte hinweg zusammengearbeitet wird. Regelmäßige Calls mit anderen Orten/Ländern, Kunden, die gemeinsam betreut werden, Besuche in anderen Offices und sogar Entsendungen ins Ausland für einen gewissen Zeitraum sind möglich (wenn nicht gerade wegen Covid-19 Reiseverbot herrscht).
Auf Grund der Agenturgröße gibt es wirklich alles an KnowHow, das man in der Branche braucht, inhouse. So bekommt man viele Einblicke auch in andere Aufgabengebiete (Paid Media, Videoproduktion, Konferenzen, Webdesign, Kreativkampagnen etc.), was bei der Strategieerstellung und Ideenfindung für Kunden enorm hilfreich ist.
Prinzipiell gibt es die Möglichkeit im Unternehmen zu wachsen. Nicht immer so schnell, wie es angebracht wäre, aber möglich. Wer wachsen und lernen will findet intern viele Talente, die Lust haben zu fördern, so dass man enorm viel lernen kann, wenn man sich selbst darum bemüht.
Der Umgangston im Unternehmen ist immer respektvoll.
Weber Shandwick wurde in Deutschland in den letzten beiden Jahren stark umstrukturiert, eine neue Geschäftsführung sowie viele neue Gesichter im mittleren und oberen Management sind neu hinzugekommen. Gleichzeitig haben viele der vorherigen Führungspositionen das Unternehmen verlassen. Das hat zur Folge, dass aktuell vieles chaotisch wirkt, viele Umstrukturierungen anstehen und viele Prozesse noch nicht sitzen. Aus kleineren Agenturen ist man das gewohnt, bei einer Agentur dieser Größe wird es so aber sehr schnell sehr unübersichtlich. Wer (wie ich) schon in den Jahren vor dem Wechsel Teil des Teams war, stellt fest, dass es vorher besser gelaufen ist. Ob die aktuellen Schwierigkeiten nun der "Einarbeitungsphase" geschuldet sind oder der neuen Struktur kann ich nicht beurteilen.
Gute Mitarbeiter stärker fördern. Auf Grund der Agenturgröße gibt es (verständlicherweise) sehr viele Prozesse, die Entscheidungen auf dem "kurzen Dienstweg" schwierig machen. Dadurch wird das mittlere Management in Entscheidungen ausgebremst und Talente wandern ab.
Die ausgezahlten Gehälter sind im Normbereich für die Branche, aber eher am unteren Ende. Bei einer Agentur dieser Größe und bei der Arbeitsbelastung, die anfällt, wären etwas höhere Gehälter durchaus angemessen, auch um konkurrenzfähig zu bleiben und gute Mitarbeiter halten zu können.
Die Kollegen arbeiten gerne in der Agentur und das merkt man. Der Umgang miteinander ist sehr freundlich und respektvoll. Ich habe mich jederzeit sehr wohl gefühlt!
Als Praktikant hatte ich angenehmes Aufgabenpensum und habe mich auf jeden Fall nicht überarbeitet.
Nach dem Praktikum besteht auf jeden Fall die Chance in der Agentur zu bleiben, zum Beispiel als Trainee oder Werkstudent.
Für ein freiwilliges dreimonatiges Praktikum gibt es ein absolut faires Gehalt.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Auch als Praktikant wird man sofort aufgenommen und fühlt sich nicht außen vor.
Auch mit den Vorgesetzten habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Der Umgang war sehr respektvoll und immer auf Augenhöhe.
Aufgabenstellungen wurden klar kommuniziert und es war immer Raum Rückfragen zu stellen. Auf Rückfrage gab es auch immer Feedback.
Natürlich gehören die klassischen Praktikantenaufgaben auch dazu. Aber ich durfte auch an super interessanten Kundenprojekten mitarbeiten und bei Kundenmeetings dabei sein. Dadurch habe ich sehr viel gelernt!
Offener, ehrlicher Umgang mit ALLEN mit Potenzial für persönliche Weiterentwicklung
Manchmal mahlen die Mühlen halt in so einem großen Laden sehr langsam...
Systemische Coaches für einzelne Teams, wo es erforderlich ist. Und für Einzelpersonen.
Unter den Kollegen aber auch gegenüber der Führungsetage findet eine Kommunikation auf Augenhöhe statt. Geschäftsführung, HR etc. haben immer ein offenes Ohr, wenn es Probleme gibt. Es es ist ein herzlicher Umgang
Sehr gutes Image national wie auch international
Klar gibt es mal Überstunden. Die kann man dann aber auch an anderer Stelle wieder abfeiern. Generell kann ich mir meinen Tag aber sehr gut selbst einteilen (Vertrauensarbeitszeit), ich kann Homeoffice machen und auch nach der Pandemie habe ich eine hohe Flexibilität von zu Hause zu arbeiten und ins Büro zu gehen. Es ist geplant 2 Tage die Woche ins Büro zu kommen, den Rest kann man HO machen. Man kann aber auch öfter ins Büro, wie es einem am besten passt!
Viele Möglichkeiten der Weiterbildung durch viele Online-Angebote.
Für alle anderen Angebote zu Fortbildungen muss man sich selbst kümmern und dann anfragen, ob einem das bezahlt wird.
Gibt immer Luft nach oben ;-)
Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten, aber finanziell nicht unterstützt. Berufs-Jobticket für Berlin wäre super, wird sich aber leider nicht drum gekümmert.
Es wird sich bemüht, gibt aber noch viel Luft nach oben.
Man wird hier nicht müde, sich gegenseitig für besondere Leistungen zu loben und damit zu motivieren. Man unterstützt sich gegenseitig. Niemand fällt einem in den Rücken oder heimst die Lorbeeren für die Arbeit anderer ein.
Es ist egal, wie alt jemand ist, ob weiblich oder männlich, egal welche Hautfarbe - hier wird jeder als Mensch wahrgenommen, wie er/sie ist!
Offene Kommunikation. In regelmäßigen Quartalsupdates werden auch sämtliche Zahlen offen gelegt. Man weiß genau, wo das Unternehmen steht!
Geschäftsführung ist nicht immer erreichbar durch die Fülle der Aufgaben.
Einige Führungskräfte könnten vielleicht mal ein Führungskräfte-Seminar gebrauchen, weil einige auch gefühlt in die Rolle reingerutscht sind, ohne aber entsprechende Expertise erlangt zu haben.
Homeoffice / Büro, technische Ausstattung top. Wenn es Probleme gibt, wird einem schnell geholfen. Das Büro könnte an sich irgendwie schöner / freundlicher eingerichtet sein. Ist sehr kühl und es gibt so komische Blöcke mitten im Raum, die alles versperren.
Es gibt ein wöchentliches Meeting mit allen Standorten in Deutschland, wo über die wichtigsten Dinge geredet wird. Es gibt eine Talkrunde mit der Geschäftsführung, wo diverse Themen offen angesprochen werden können.
Unser Inhouse-Team ist sehr um die interne Kommunikation bemüht, das kenne ich von anderen Unternehmen definitiv anders - mega!
Wer gutes leistet, wird auch dementsprechend entlohnt bzw. befördert. Wenn eine Frau die richtige Person für den Job ist, dann wird sie es halt. Das Thema Geschlechtergleichberechtigung ist hier eigentlich kein Thema (weil sie einfach gelebt wird).
Jeder Tag kommt anders als geplant ;-) Klar ist auch mal eine Übersetzung oder sowas drin, aber generell sind die Aufgaben wirklich super spannend und abwechslungsreich. Gleichzeitig kann ich eigene Ideen einbringen, die dankend angenommen werden.
Weber Shandwick nimmt eine Work Life Balance sehr ernst, erlaubt flexible Arbeitszeiten und versucht alles mögliche um die "Work"-Seite so gut wie möglich zu gestalten.
Während meiner Zeit bei Weber Shandwick wurde eine interne Regelung zu gendergerechter Sprache eingeführt und an Events wie dem Welt-Aufräumtag teilgenommen.
Die Zusammenarbeit, der Zusammenhalt und die Unterstützung zwischen Kolleg:innen innerhalb des Berliner Büros, innerhalb der deutschen Agentur und global waren phänomenal. Auf einer globalen Ebene zeigen Kolleg:innen Interesse aneinander und an anderen Projekten.
Speziell für das Praktikum haben meine Vorgesetze und mein:e Praktikumsbetreuer:innen versucht mir viele verschiedene Seiten der Agentur und Kommunikation zu zeigen, sie haben mich unterstützt, mein Praktikum nach individuellen Interessen zu gestalten, waren sehr freundlich, geduldig und haben mich bei allem unterstützt. Sie gaben mir die Chance wirklich etwas zu lernen, haben Verantwortung für mich und meine Arbeit übernommen und mich in Kommunikation mit Kolleg:innen nicht alleine gelassen. Im Allgemeinen war die Aufgabenverteilung meistens klar und wenn nicht gab es einen detaillierten Projektplan. Die Ziele waren realistisch und gut kommuniziert und haben das Arbeiten und Entscheidungen bezüglich der Aufgabenverteilung erleichtert.
Das Büro selber ist wirklich toll vielleicht etwas kühl, z. B. hat Weber Shandwick Tische mit flexiblen Höheneinstellung - mein Laptop war nicht der Beste aber das grandiose Technikdepartment hat das wieder ausgeglichen.
Zusätzlich zu meinen regelmäßigen Teammeetings gibt es ein wöchentliches Agenturmeeting, wöchentliche Q&As mit der Führungsebene und eine Performanceauswertung pro Quartal.
Weber Shandwick ist eine große Agentur mit verschiedenen Aufgabenbereichen. In meinem Praktikum konnte ich davon Nutzen machen und in viele verschiedene Bereiche der Kommunikation hereinschnuppern und bei vielen Projekten unterstützen. Ich konnte mich auch aktiv für Aufgaben mit Interesse für mich und meinen Werdegang entscheiden. Es war sehr viel Recherche und Verteilerarbeit - nicht alle Aufgaben können für jeden interessant sein, deswegen nur die vier Sterne.
So verdient kununu Geld.