40 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Alles
Betriebsrat einführen….
Ziemlich schlecht. Gewisse Mitarbeiter gehören der GL an und haben Sonderbestimmung
Nach Außen viel Show. Es herrscht hier eine Cliquengemeinschaft
Kommt auf die Abteilung im Betrieb an
Lasst es lieber. In einem Familienbetrieb gibt es leider keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Schlechte Bezahlung. Kaum Gehaltserhöhung. Schlechter Arbeitgeber
Ist ok. Mehr Investieren soweit
Immer schlechter, seit eine neue Generation das Geschäft leitet
Soweit ganz in Ordnung. Könnte besser sein
Kommt auf dem Mitarbeiter an
Immer mehr Druck und Umsatzsteigerung. Bei denn Gehältern komplett leider nicht viel an
Garnicht gut. Viele im Homeoffice und selten zu erreichen
Gibt es hier nicht. Die neue GL hat ihr eigenes ,,Team,, gegründet
Man könnte 40 % der Belegschaft kündigen, da man als Mitarbeiter von mind. 3 Mitarbeiter immer auf einem Kunden angesprochen wird.
- lockerer Umgang
- Sommerfest, Weihnachtsfeier und Teamevents
- Bistro
- generell die vielen Benefits
In der Abteilung 5 Sterne, im gesamten Unternehmen etwas durchwachsener, da man mitbekommt, wie bei einigen Mitarbeiter*innen oder Abteilungen die Unzufriedenheit gewachsen ist.
Grundsätzlich wird viel auf die Mitarbeiter*innen eingegangen und es werden Mitbestimmungsmöglichkeiten gegeben, die ich so von anderen Unternehmen nicht kenne. Insgesamt herrscht ein lockerer, familiärer Umgang miteinander. Fehler und Schwächen hat WEICON wie jedes Unternehmen, und was man tolerieren kann oder nicht variiert von Mensch zu Mensch. Es ist jedoch viel wert, wenn die Geschäftsführung und die Abteilungsleitungen sich nicht grundsätzlich vor Verbesserungen verschließen, sondern der Wille da ist, das Arbeitsumfeld im Sinne des Unternehmens UND der Belegschaft zu verbessern. Ich kann die Schwächen verzeihen, weil ich von den zahlreichen Benefits profitiere und gerade wegen der guten Atmosphäre unter den meisten Kollegen gerne zur Arbeit gehe.
Nach außen sehr gut, dabei helfen viele Auszeichnungen und Zertifikate.
Sehr gut durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice, Urlaubsabsprachen sind bei uns in der Abteilung kein Problem.
Scheint von Bereich zu Bereich unterschiedlich und ohne „Vitamin B“ eher schwierig zu sein. Trotzdem sind Beförderungen grundsätzlich möglich. Für Weiterbildungen gibt es ein offenes Ohr.
Für meinen Bereich angemessen. Mehr geht natürlich immer, aber da mir wichtiger ist, gerne zur Arbeit zu gehen, als das bestmögliche Gehalt zu haben, bin ich zufrieden.
Aufgrund des Produktbereichs und der vielen internationalen Niederlassungen sind der Nachhaltigkeit zwar Grenzen gesetzt, aber es ist vorhanden und wird stetig verbessert. Es gibt diverse Sponsorings für Sportvereine und soziale Engagements.
Hier kann ich mich nicht beschweren, sowohl auf meine direkten Kollegen als auch auf diejenigen aus anderen Abteilungen, mit denen ich zusammenarbeite, kann ich mich verlassen. Der Umgang miteinander ist locker, und wenn auch mal etwas schiefläuft, bleibt es immer konstruktiv.
Habe noch nichts Negatives im Umgang mit älteren Kollegen festgestellt.
Die Abteilungsleitung ist sehr zuverlässig, engagiert und gibt ein hohes Qualitätsbewusstsein an die Mitarbeiter*innen weiter. Es gibt ein offenes Ohr für alles und bei Problemen wird man unterstützt.
Die Geschäftsführung macht sehr viel richtig und ich bin dankbar, dass hier so viel für das Wohl der Belegschaft getan wird: das Bistro, likeminded, Hansefit, Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, Abteilungsfeiern, und die vielen kleinen Aufmerksamkeiten, die sich im Jahr so ansammeln – da fühlt man sich schon wertgeschätzt.
Nichtsdestotrotz gibt es gelegentlich Probleme im Umgangston, sei es gegenüber bestimmten Abteilungen, Mitarbeiter, oder bei bestimmten Vorkommnissen. Hier wäre manchmal etwas mehr Sachlichkeit und weniger Emotionen angebracht. Aber "nobody’s perfect"!
Im Büro überall ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen, Technik ist einwandfrei, moderne Einrichtung.
Und da unser Bistro hier in vielen Bewertungen nicht so gut davonkommt, muss ich es an dieser Stelle einmal besonders lobend erwähnen. Die hochwertigen (vegetarischen) Gerichte sind super abwechslungsreich, machen satt und ich (als Fleischesser) vermisse da nichts.
Mit den direkten Vorgesetzten läuft die Kommunikation sehr gut und auf kurzem Weg. Es gibt ein- bis zweimal im Jahr ausführliche Feedbackgespräche.
Über Teams-Kanäle, das interne Info-Center oder per Mail wird man regelmäßig mit den wichtigsten Informationen versorgt, alles läuft digitalisiert ab.
Hier herrscht Gleichberechtigung, es gibt viele Abteilungsleiterinnen.
Zwar nicht allzu abwechslungsreich, aber meistens spaßig, nicht zuletzt durch die gute Arbeit im Team.
Schraubt bitte das Gehalt für alle nach oben.
Dadurch gibt es eine geringere Mitarbeiter Fluktuation, dass dürfte euch aber durch meinen Beitrag schon bekannt geworden sein.
Dies ist in vielen Abteilungen das größte Thema und wirkt sich schlecht auf die Motivation aus.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich echt gut, ich denke wir mögen alle unseren Job und sind gut ausgelastet.
Ich würde mal sagen, von außen betrachtet ist ein gutes Image aufgebaut worden, mit den ganzen Auszeichnungen und über LinkedIn.
Von innen allerdings betrachtet reden viele schlecht über das Unternehmen da wir oben genannt das Gehalt absolut schlecht ist und sich dies auch auf das Gemüt der angestellten ausübt.
Mit der neuen Homeoffice Regelung überlege ich mir mittlerweile zweimal ob und wann ich Urlaub nehme. Es gelten zwar 50%, aber wenn man bspw. 20 Arbeitstage hat und 10 davon im Urlaub ist, darf man von den übrigen 10 kein 50% Homeoffice mehr machen. Dies war vor der Änderung noch möglich und wesentlich besser. So wie es jetzt ist, überlegt man sich dann einen ganzen Monat frei zunehmen, oder erst gegen Ende des Monats. Sollte vielleicht nochmal überdacht werden.
Es wird gesagt das man Weiterbildungs-Chancen hat, allerdings wird hier auch nicht bei der Suche geholfen oder bekommt keinerlei Vorschläge, wenn man selbst mit der Suche erfolglos war, aber dennoch Interesse besteht.
Ich schätze jeder will sich und die Firma weiterbringen.
Die Beazhlung ist außertariflich da es natürlich billiger für das Unternehmen ist.
Meiner Meinung nach nicht der Richtige weg, da es durch schlechte Bezahlung zur oben genannten höheren Mitarbeiter Fluktuation kommt.
Die Mehrheit kündigt aufgrund der Bezahlung, da diese absolut nicht gerechtfertigt ist. Eine Erhöhung bleibt im 2-Stelligen Bereich, was Netto natürlich nichts bringt. Hier sollten ALLE eine deutliche Erhöhung bekommen.
Vom Jahr 2023 auf 2024 gab es für niemanden eine Erhöhung. Dies wurde damit begründet, dass wir ja den Inflationsausgleich bekommen würden. Diese Begründung hat ziemlich viele und auch mich echt sauer gemacht. Alles wird teurer und wir bleiben auf der Strecke liegen. 1 Jahr keine Gehaltserhöhung = 1 Jahr weniger in die Rentenkasse einzahlen. Top!
Von 2024 auf 2025 muss es eine deutliche und gerechte Erhöhung geben. Und sollte sich im unteren bis mittleren 3-Stelligen Bereich befinden meiner Meinung nach. Mehr wäre nicht realistisch bei einem außertariflichen Unternehmen.
Das Team ist wie eine große Familie, mit jedem kann man über alles sprechen, ob Privat oder geschäftlich.
Regelmäßige Spaziergänge oder zusammen in die Kantine gehen gehört auch mit dazu.
Langjährige Mitarbeiter sind natürlich ein großer Pluspunkt für jedes Unternehmen. Hier sollte sich Weicon vielleicht auch mal ein Beispiel dran nehmen und sich drum kümmern die Mitarbeiter Fluktuation nach unten zu schrauben. Ältere oder auch Langjährige Mitarbeiter sind wie ein Lexikon oder ein Infopool, sie können dir in fast jeder Situation helfen. Da aber mittlerweile so viele kündigen und mehr neue und Junge Leute dazu kommen, dünnt sich das ganze hier etwas aus. Sehr schade!
Offene Kommunikation ist sehr wichtig. Diese findet auch statt. Man kann immer mit dem/der Vorgesetzten reden.
4/5 Sternen, da wir seit dem neuen ERP System feststellen mussten, dass wir kontrolliert und nicht wie vorher die Arbeit im Vertrauen stattgefunden hat. Finde ich sehr schade und übt nur Druck aus.
Höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle sind hier Gang und gebe.
Man darf sogar in kurzer Hose oder Kleid zur Arbeit kommen. Eine Klimaanlage ist ebenfalls vorhanden. Sitzplätze werden täglich oder auch im Voraus gebucht. Einen festen Arbeitsplatz gibt es demnach nicht. Dies stärkt den Teamzusammenhalt, da man immer mit unterschiedlichen Kollegen in einem Büro sitzt.
Da gibt es klare 5 Sterne. Hier mangelt es nicht an Kommunikation. Es gibt regelmäßige Meetings und News.
Hier würde ich sagen, dass mittlerweile die Frauen mehr bevorzugt werden und keine Gleichberechtigung mehr besteht.
Nicht unbedingt auf den Vertrieb bezogen sondern eher allgemein.
Ein sehr vielfältiges Aufgabengebiet ist gegeben. Wenn man Interesse an neuen Aufgaben zeigt und dies auch anspricht dann steht der Umsetzung nichts im Wege.
Gutes und solides Familienunternehmen. Schätzt ihre MitarbeiterInnen.
Gibt es auch, aber die guten Punkte überwiegen. Bitte nur das Thema AL ernst nehmen. Ich und auch andere Kollegen machen sich sorgen um unsere Abteilung.
Alles in einem eig gut. Vor ca. 6 Monaten hätte ich auch noch 5/5 Sterne vergeben, jedoch bin ich/ wir mit unsere jetzigen AL nicht zufrieden. Hier gehe ich aber später beim Punkt Vorgesetztenverhalten näher drauf ein.
Sehr gut. Weiter so.
Ja.
Jeder der möchte wird gefördert und unterstützt. Danke
War auch mal besser. Man ist in eigenem Team bemüht, jedoch war es viel besser, als wir noch eine große Abteilung waren. Unsere AL hat sehr viel Wert auf den Zusammenhalt gelegt, jetzt ist es eher jeder für sich. Sehr Schade. Wir versuchen es aber trotzdem für die Rückkehr aufrecht zu erhalten.
Auch gut!
Eigentlich nur ein Stern, jedoch sind die beiden bemüht. Es fehlt einfach die Erfahrung, Wissen, Ausstrahlung und Akzeptanz, welche man sich von einer Führungskraft wünscht. Wie heißt es leider so schön: "Vieles lernt man erst zu schätzen, wenn man es nicht mehr hat." Dies trifft leider auf unsere Abteilung zu. Leider bekommen wir dieses Feedback auch aus anderen Abteilungen und das ist auch echt schade. Hier sollte bitte gehandelt werden. Die jetzigen beiden sind bemüht, aber sie haben leider nicht die Punkte, welche eine FK mitbringen sollte.
Wir sind sehr gut ausgestattet und man ist sehr auf das Wohl der Mitarbeiter aus.
Wirklich sehr gut und transparent.
Ok, geht aber immer besser. Gehört hier aber nicht hin.
zu 100%, hier legt unsere GF viel Wert drauf und wird auch gelebt.
Habe ich und kann mich hier nicht beklagen.
Es gibt viele gute Sachen bei Weicon. Man wird als Mitarbeiter geschätzt und erhält auch viel zurück.
Es gibt immer Punkte, aber die guten überwiegen. Ich/ wir würden uns nur wünschen, dass die genannten Negativen Punkte ernst genommen werden.
Nichts.
Die Firma selbst ist gut und solide zum arbeiten. Vor 6 Monaten hätte ich noch 5/5 Sternen vergeben, aber durch unsere neue AL ist die gute Stimmung usw verloren gegangen. Mehr bei der Bewertung FK.
Sehr gut.
Ist da.
Wer sich weiterbilden möchte wird auch gefördert.
Geht immer besser. Abe gehört hier nicht hin.
Auch gut. War mal besser, als wir noch zusammen eine große Abteilung waren, da unsere AL sehr viel Wert darauf gelegt hat und es auch selbst zu 100% vorgelebt hat. Fehlt einfach. Und nicht nur mir. Trotzdem 3 Sterne, weil alle sich Mühe geben dies aufrecht zu erhalten bis sie wiederkommt.
Jeder wird akzeptiert, egal ob jung oder alt.
Wie sagt man leider so schön: „Vieles lernt man erst zu schätzen, wenn man es nicht mehr hat.“ Dies trifft leider zu 100% zu und ich stehe hier mit meiner Meinung nicht alleine. Die beiden neuen AL sind zwar bemüht, aber bemüht reicht öfter nicht. Es fehlt an Wissen, Erfahrung, Anerkennung und Akzeptanz. Wir waren zwar durch die beiden Bereiche eine große Abteilung, aber unsere AL war immer für uns da. Auch in den anderen Abteilungen hört man aufgrund unserer Änderung nicht viel gutes. Wir wünschen uns sehr, dass es irgendwann wieder so ist wie früher.
Kann man sich nicht beklagen.
Ist gut. Man erhält viele Informationen.
Zu 100%. Hier legt unsere GF auch viel wert drauf. Klasse!
Ja.
Ich habe bei WEICON immer eine sehr positive Arbeitsatmosphäre erlebt. Es gibt flache Hierarchien und meine Kolleginnen und Kollegen waren immer freundlich und hilfsbereit.
Auf mein Studium (z.B. Klausurenphase, Vorlesungen, etc.) wurde stets Rücksicht genommen und ich konnte mir meine Stundenanzahl und Arbeitszeiten frei einteilen. Nach meinem 6-Monatigen Praktikum wurde mir sehr viel Vertrauen entgegengebracht und ich durfte vollständig im HomeOffice Remote arbeiten, da ich nicht in Münster studiere. Diese Flexibilität findet man nicht oft!
Mein Werkstudentengehalt lag immer über dem Mindestlohn, dennoch zahlen einige andere Unternehmen mehr. Durch die absolute Flexibilität und das Vertrauen das mir entgegengebracht wurde, bin ich dennoch durch aus zufrieden mit meinem Gehalt gewesen.
Chemie-Produkte sind auf den ersten Blick vielleicht nicht sehr umweltfreundlich, WEICON bemüht sich aber in der Produktentwicklung und auf dem Gelände immer mehr auf Nachhaltigkeit zu setzen. Die Kantine ist bspw. komplett vegetarisch und die neuen Werkzeuge bestehen aus bis zu 97 % nachwachsenden Rohstoffen, sind recyclebar und verfügen über eine exzellente Ökobilanz. Die Weiterentwicklung ist also deutlich sichtbar.
Ich habe mich in meinem Team immer pudelwohl gefühlt.
Älteren Kollegen wurde der gleiche Respekt entgegengebracht wie Jüngeren.
Meine direkte Vorgesetzten war stets hilfsbereit und offen für Anliegen und Fragen, die ich hatte. Durch regelmäßige Feedback-Meetings habe ich mich von ihnen unterstützt und motiviert gefühlt, was auch zu einem positiven Arbeitsklima beigetragen hat. Insgesamt kann ich sagen, dass mein Vorgesetzten eine sehr positive Wirkung auf meine Arbeit und mein Wohlbefinden im Unternehmen hatte.
Die Büros sind alle mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet und Headsets und Schalldämmungs-Raumtrenner senken den Lärmpegel. Mit zwei Bildschirmen und Laptop zu arbeiten ist sehr angenehm. Diese Vorteile habe ich während meines 6-Monatigen Praktikums sehr genossen, für meinen Werkstudentenjob habe ich allerdings komplett im HomeOffice gearbeitet.
Die Kommunikation untereinander war offen und respektvoll, was zu einem guten Teamgeist beigetragen hat. Probleme konnten jederzeit angesprochen werden und wurden gemeinsam angegangen.
Ich hatte nie das Gefühl, dass irgendjemand in unserem diversen Team benachteiligt wurde.
Ich habe eigenverantwortlich den Aufbau, die Entwicklung und Pflege eines Amazon-Marktplatzes durchgeführt und gezielte Marketingmaßnahmen zur Umsatzsteigerung eingesetzt und ausgewertet. Meine Aufgaben waren vielseitig und interessant und meine Verbesserungs-Vorschläge wurden in gemeinsamen Meetings mit der Niederlassung im Ausland stets berücksichtigt.
Ich arbeite gern hier - ich bin gern ein Teils des Teams - hier wird ganz viel richtig gemacht - weiter so!
Klasse Atmosphäre, sehr moderner Arbeitgeber, man wird von allen Abteilungen mit einem Lächeln begrüßt. Ich habe das Gefühl das die absolute Mehrheit gerne zur Arbeit kommt.
Tolles Image, hochwertige Produkte, Tolles Auftreten.
Hier wird richtig was getan! Während der Mittagspause ins Fitnesstudio gehen, welches auch noch vom Arbeitgeber bezahlt wird. Physiotherapie im Haus, Flexible Arbeitszeiten, Samstags und Sonntags keine Schichten, es wird Einschichtig gearbeitet, wer hier sagt, dass das nicht passt, dem kann man auch nicht mehr weiterhelfen. Ich arbeite schon seit vielen Jahren im Unternehmen und freue mich auch nach meinem Urlaub wieder auf die Arbeit. Viele sind auch während des Urlaubs erreichbar, aber das wird niemanden vorgeschrieben, wenn man nicht erreichbar ist, dann ist das auch ganz und gar nicht schlimm, aber viele machen es halt weil der Job wirklich Spaß macht.
Weiterbildungen übernimmt die Firma, eigene Ideen und Wünsche werden berücksichtigt.
Gehalt kommt immer pünktlich und korrekt! VWL und Zusatzkrankenversicherungen werden übernommen, Dienstrad wird auch gestellt. Coronabonus, Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es auch.
Schwer für einen Hersteller chemischer Produkte, aber es wurde eine "Greenline" produziert, die aus nachwachsenden Rohstoffen basiert, Kunststoffverpackungen wurden im Rahmen der Möglichkeiten gegen Kartonagen getauscht, Strom wird teils über Sonnenenergie produziert. Im Rahmen der Möglichkeiten setzt man stark auf Nachhaltigkeit
Spitze! Man ist hier sehr kollegial, auch "unmögliches" wird versucht zu ermöglichen. Natürlich gibt es immer den ein- oder anderen der aus der Reihe tanzt, schade drum, denn immerhin sitzen wir doch alle im selben Boot.
Auch ältere Kollegen gehören genauso mit dazu. Ehemalige Kollegen im Ruhestand sind auf Teamevents weiterhin dabei, da wird man noch Anerkannt!
Super! Kurze Entscheidungswege, netter und professioneller Austausch! Mit der Geschäftsleitung anstoßen und tanzen ist völlig normal. Es ist ein sehr familiäres Unternehmen, jeder gehört dazu! Man will sich immer weiter verbessern, auch durch die jungen Geschäftsführung gibt es frischen Wind - man probiert viel und wenn eine Entscheidung mal nicht die richtige war dann sieht man das auch ein. Es wird auch erkannt wenn man fleißig und Strebsam ist, und wenn es mal nicht so läuft dann wird man nicht mit gleich zusammengestaucht, man bekommt jederzeit Hilfe angeboten, passiv und auch aktiv. Auch die Geschäftsführung ist sich nicht zu schade "mit anzupacken"!
Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle, hochwertige Bildschirme, hochwertiger Fuhrpark mit guten Sitzen und Comfort, Physiotherapie, gesundes Essen, Flexible Arbeitszeiten, die Liste ist groß und meine Aufzählung bei weitem nicht vollständig. Ich komme sehr gerne zur Arbeit.
Die Kommunikation ist super, es gibt diverse Kommunikationskanäle. Es werden Veranstaltungen gemacht bei denen alle Zusammenkommen und ein guter Austausch stattfinden kann. Auch im Außendienst ist es gewünscht, dass sich Kollegen treffen und untereinander kommunizieren. Jedes Gespräch und Telefonat beginnt mit einem Smalltalk - und das ist keine "Vorschrift" - man arbeitet gerne zusammen. Auch Abteilungsübergreifend ist die Kommunikation wunderbar - man hilft wirklich wo man kann und geht respektvoll miteinander um.
Alle sind gleich. Wir sind eine Kette, jedes Glied ist wichtig und gehört genauso zu. Für gute Arbeit und gute Umsätze gibt es noch ein "kleines Dankeschön", vielleicht würden sich die Vertriebskollegen außerhalb von Münster auch über eine kleine Anerkennung freuen.
Die Aufgaben sind vielseitig und spannend. Es ist immer was zu tun, man erlebt so viel neues. Spannende Kundenanwendungen werden unter den Kollegen geteilt.
Im Großen und Ganzen ist es ein guter und empfehlenswerter Arbeitgeber, der viel für seine Mitarbeiter tut, wäre da nicht der bittere Beigeschmack. Zahlreiche Benefits dürfen auch außerhalb der regulären Arbeitszeit genutzt werden
Auf konstruktive
Verbesserungsvorschläge und unternehmerisches Denken sollte besser eingegangenen und nicht nur belächelt und abgetan werden. Probleme sollten gelöst und nicht verlagert oder ausgesessen werden. Es besteht in einigen Bereichen definitiv Handlungsbedarf, damit wieder ansatzweise ein „We are weicon" entstehen kann.
Vielleicht sollte man bei der Größe des Unternehmens mittlerweile ernsthaft mal darüber nachdenken, einen direkten Ansprechpartner für die Mitarbeiter zu installieren, der ihre Interessen gegenüber den Vorgesetzten und der Geschäftsleitung vertritt. Dies könnte bestimmt zu einer win-win-Situation für alle Beteiligten führen.
Das Lager befindet sich nicht nur räumlich sondern auch personell am Limit, da es in den letzten Jahren nicht wie viele andere Abteilungen mitgewachsen ist. Der Personalstand hat kontinuierlich abgenommen während die Aufgaben und Arbeit immer mehr wurden. Krankheits- und urlaubsbedingte Ausfälle müssen durch Überstunden und Mehrarbeit kompensiert werden. Unter diesen Umständen ist die Arbeit für viele nur noch zur reinen Pflichterfüllung.
Das Motto „We are weicon" gibt es im Lager quasi fast nicht mehr.
Jeder ist nur noch sich selbst am nächsten, ausgenommen natürlich
Mitarbeiter, die auch privat verkehren. Es wird nicht mehr miteinander sondern eher oft gegeneinander gearbeitet.
Wahrscheinlich ist dies aber auch im Zusammenhang mit der anhaltenden
Frustration und zum Teil auch
Resignation über die permanente Situation zu sehen. Dies trifft allerdings auch auf Abteilung außerhalb des Lagers zu, die mit dem Lager eng zusammenarbeiten. Das Ganze ahnelt mittlerweile eher einer
Zweckgemeinschaft.
Es gibt Gleitzeit. Ist aber im Lager wegen der Kernarbeitszeiten schwer umzusetzen. Kurzfristige Urlaubstage und Abbau von Überstunden ist möglich.
Wird sehr viel für getan.
In einigen Abteilungen werden
Schulungen angeboten. Andere gehen leider leer aus. Um auf der Karriereleiter nach oben klettern zu können, bedarf es keiner fachlichen Kompetenzen. Hierfür reichen andere, rein private Kriterien aus.
Wahrscheinlich gibt es auch deshalb keine betriebsinternen
Stellenausschreibungen. So werden Mitarbeiter leider jegliche Chancen genommen sich beruflich zu verbessern.
Thema Gleichberechtigung. Hier besteht dringend Handlungsbedarf!
Der Zusammenhalt war schon mal deutlich besser. Ist aber wohl auch der allgemeinen stagnierenden Situation im Lager geschuldet, dass nicht alle gleich sind und deshalb auch so behandelt werden. Denunziantentum wird bewusst gefördert. Bei der Grüppchenbildung ist es für einige halt schwierig privates und berufliches voneinander zu trennen.
Leider bedarf es anscheinend einer Plattform wie dieser, um über die Missstände in einigen Bereichen des Unternehmens aufmerksam zu machen. Selbst nicht anonymisierte
Mitarbeiterberfragungen werden da kurzfristig wenig bis gar keinen realen Aufschluss geben. Die momentane Situation im Lager lässt sich jedenfalls am besten mit einem Eisberg vergleichen. Die Geschäftsführung bekommt nur das zu Gesicht, was sie sehen soll, nämlich die Spitze. Der Rest wird im eigenen Interesse bewusst unterhalb der Wasseroberfläche gehalten. Und dort brodelt es gewaltig. Willkür, Kontrolle und Schikane sind die Tagesordnung. Die sicherlich gut gemeinten Gesprächsangebote seitens der Geschäftsführung wird allerdings im eigenen Interesse keiner annehmen, da er sich über dessen Konsequenzen bewusst ist. Hier sollte besser mal tiefgründiger den Missständen nachgegangen werden.
Das Unternehmen befindet sich seit einigen Jahren im ständigen Neu- und Umbau, um so die räumlichen Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Einige Abteilungen arbeiten bereits klimatisiert, andere werden folgen. Es gibt Bedienungshilfen, die einem den täglichen Arbeitstag erleichtern.
Vielleicht könnte man noch alle alten
Werktische gegen elektrische höhenverstellbare austauschen, das würde die Arbeit nochmal um einiges erleichtern. So könnte iederzeit problemlos stehend oder sitzend gearbeitet werden.
Kommunikation funktioniert digital via Bildschirm im Lager. Wäre allerdings ausbau- und verbesserungsfähig, da manche betriebsinternen Mitteilungen nicht ankommen oder bewusst von anderer Stelle zurückgehalten werden.
Über das Gehalt lässt ja bekanntlich immer streiten. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie Bonuszahlungen.
Arbeitskleidung wird zweimal im Jahr gestellt.
Gleichberechtigung gibt es im Lager quasi nicht. Man muss sich damit abfinden, dass einige gleicher als gleich sind.
Der Leistungsdruck in einigen Abteilungen ist bisweilen enorm.
Allgemein fehlt es aber an optimierten
Prozessabläufen, um die Effektivität und Effizienz sowohl bei der Produktion als auch den Mitarbeitern zu verbessern.
Guter Zusammenhalt im Lager. Bis auf paar ausnahmen, die aber mit sich nicht klar kommen. Aber bei über 50 Mitarbeitern im Lager ist immer einer, den etwas nicht passt.
Gute Arbeitszeiten, keine Schichtarbeit. Pünktlich Feierabend. Urlaub kann jederzeit genommen werden. Man kann auch mal eher gehen wenn Termin ist. Wenn viel zu tun, kann schon mal Samstags gearbeitet werden. Das aber selten. In der alten Firma gab es nur Überstunden und Akkord.
Wenn es passt.
Lohn ist im Durchschnitt. Dafür aber Urlaubsgeld und gutes Weihnachtgeld. Bei guten Umsatz sogar Bonus. Zusätzliche Jacken einmal im Jahr. Fittnessbude wird bezahlt. Umfallversicherung. Zusatzversicherung für Krankenleistungen. Kantine gesponsort. Sommerfest und Weihnachtsfest. Physio.
Das Klima unter Arbeitskollegen ist gut. Bis auf paar Ausnahmen. Diese ziehen auch dann nicht mit wenn viel Arbeit ist.
Ist ok, könnten hier und da mehr durchgreifen, wenn Mitarbeiter rumstehen und quatschen. Wenn ich einen Vorschlag mache für Verbesserung, dann prüft der Vorgesetzte und wenn das Sinn macht wird diese auch umgesetzt. ZB. wenn eine neue Maschine gekauft wird, werden Mitarbeiter gefragt was besser werden muss. Klar ist, das nicht jeder Vorschlag genommen wird. Wenn ich Probleme habe kann ich zu Lagerchef gehen und reden.
Wird viel gemacht für die Belastung. Lüftung nicht ganz so gut. In einigen Abteilungen ist es laut. Sonst aber ok. Gute Stühle, Arbeitskleidung von der Firma. Zwei mal im Jahr kann ich Kleidung bestellen. Im Altbau nicht so gut im Sommer, sehr heiß. Aber im Neubau gibt es eine Klimaanlage. Technik fast immer neu.
Gut. Mitteilungen in den Abteilungen über Bildschirm.
Frauen im Lager sind gleichberechtigt. Werden aber von einigen Kollegen nicht für voll genommen.
Meine Arbeit ist gut. Ich kann Arbeitsplatz mitgestalten wenn ich möchte.
Gehalt kommt immer pünktlich, die Kantine ist super, immer frisches Essen zu fairen Preisen.
Klassentrennung zwischen den Abteilungen. Natürlich nicht bei allen, Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
Viele Mitarbeiter werden alles totschweigen, da sie wahrscheinlich Angst um ihren Job haben, deshalb ist auch diese Bewertung komplett anonym. Vielleicht sollte man die Lagerführung einmal umgehen und direkt in den Abteilungen nachfragen? Gebt den Leuten das Gefühl, dass sie keine Angst haben müssen. Vor allem, wenn man mal ein ehrliches Feedback haben will, das könnte helfen.
Die Arbeitsatmosphäre lässt immer und immer mehr zu wünschen übrig, Lob gibt es überhaupt nicht mehr, im Lager herrscht ein immenser Druck der immer und immer mehr wird. Es ist kaum noch zu schaffen, das einzige was man zu hören bekommt schneller arbeiten oder man wird kontrolliert.
Abteilungsentscheidend.. steht man gut da wird bestimmt auch gut geredet, die unteren Abteilungen sehen das wahrscheinlich etwas anders.
Urlaub kurzfristig möglich, auch wenn man mal für einen wichtigen Termin spontan frei braucht bekommt man diesen in der Regel fast immer genehmigt, Ausnahmen bestätigen die Regeln, was aber absolut nicht schlimm und wirklich verständlich ist.
Wie schon gesagt, für die einen mehr für die anderen weniger. Das Ende der Fahnenstange ist schnell erreicht.
Geld kommt immer pünktlich und es gibt Urlaub/Weihnachtsgeld sowie Bonuszahlungen. Die aktuelle Situation ist für alle schwer, aber ich habe schon das Gefühl das man am Gehalt auf jedenfall noch etwas machen muss, gerade wenn man sich den Mindestlohn mittlerweile anschaut.
Weicon Green line
Da kommt es mM nach auf die verschiedenen Abteilungen an, das ist aber wohl in jedem Betrieb so. Aus meiner Sicht ist der Kollegen Zusammenhalt dennoch sehr gut und jeder hilft jedem.
Gegrüßt wird eigentlich immer, allerdings ist man in den unteren Abteilungen scheinbar nichts wert.
Unterirdisch! Hier kommt es aber darauf an wen man als Vorgesetzten bezeichnet, die meisten haben ein offenes Ohr und nehmen sich auch Zeit. Andere und jeder der hier gearbeitet hat oder noch arbeitet weiß wer gemeint ist. Mürrisch und unter ständiger Kontrolle hat man das Gefühl einfach nur machen zu müssen, Kritik? Niemals!
Langjährige Mitarbeiter in Planungen miteinbeziehen oder nach Verbesserungsvorschlägen fragen? Natürlich nicht, denn hier muss nur ausführen.
Einige Mitarbeiter scheinen einen Bonus zu haben, andere nicht. Da hat mein Vorredner schon etwas zu gesagt was man so unterschreiben kann.
Einige Kollegen tragen Privatkleidung für die Arbeit. Man scheint für alles bitten und betteln zu müssen?
Ist okay
Kommunikation? Mehr schlecht als recht.. vieles erfährt man erst kurz vor knapp.
Aufstiegschancen kaum gegeben. Weiterbildung ist scheinbar nur einigen Leute vorbehalten.
Dem Fachbereich entsprechend
So verdient kununu Geld.