185 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Anweisungen und Vereinbarungen sind durchdacht und strukturiert aufgebaut. Alles hat Hand und Fuß. Sehr gute Kommunikation und vielen weiteren Unterstützungen hat Weidmüller viel Erfahrung und dementsrechende Maßnahmen.
Viele MA handeln nach Faustformeln, die man sich im laufe der Zeit angeeignet hat. Demnach werden viele Entscheidungen getroffen, weil man das schon immer so gemacht hat. Aber es geht vielen Unternehmen so, dass nach einer gewissen Zeit, Scheuklappen aufgelegt werden.
Einen Klimatisierten Standort an der Ohmstraße.
Die beste, die ich bis jetzt hatte.
Das sehr gute Image sollte bekannt sein.
Wunderbar.
Wird immer angeboten.
Um das Gehalt kann man bei Weidmüller nicht meckern.
Umweltbewusstsein immer ein großes Thema.
Sehr gute Kommunikation und Einsatzbereitschaft.
Gut.
Immer Hilfsbereit und kurzfristig ansprechbar.
Hatte wahrscheinlich ein besseres Büro, als mein direkter Vorgesetzter.
Fand statt.
Ist vorhanden.
Umfangreich, aber in Regel zu schaffen.
Zu meine direkten Kollegen bestand ein gutes Verhältnis.
Die Abläufe in der Elektronikentwicklung waren unprofessionell. Zwischen den einzelnen Abteilungen war es oftmals ein Hauen und Stechen. Wie die Personalabteilung sich uns gegenüber verhalten hat, war unterste Schublade. Zu differenzierterer Darstellung siehe Detailbewertungen.
Das unprofessionelle Arbeitsumfeld spiegelt sich in der Arbeitsatmosphäre wieder. Im Projekt sind teilweise die Aufgaben nicht klar abgegrenzt. Das Produktmanagment spuckt dem Projektleiter und dem gesamten Projekt in die Suppe und verhindert aufgrund eigener Unfähigkeit den professionellen Projektablauf. Unterschiede zwischen der Klemmen- und Elektronikentwicklung werden nicht verstanden. In Krisensitzungen werden hohle Phrasen gedroschen, konstruktive Problemlösung ist kaum möglich.
Das Image ist mehr Schein als Sein. Die ungerechtfertigte Selbstbeweihräucherung nervt ziemlich. Die Mehrzahl der Zeitungsartikel über das achso tolle Unternehmen ist als reine Propaganda einzustufen.
Mir wurde sage und schreibe 10 Monate lang kein Urlaub genehmigt. Nicht, weil es so viel zu tun gab, sondern weil mein Vorgesetzter dem seinigen volles Engagement zeigen wollte. Als ich dann im November von meinem ersten Jahresurlaub zurückgekommen bin, wurde mir verkündet, daß meine Aufgaben nun in China erledigt werden und ich somit überflüssig bin. Mein Vorgesetzter ist in der Zeit meiner unnötigen Urlaubssperre übrigens mehrfach zum Angeln gefahren. Gefangen hat er wenigstens nichts.
Es gab für mich und meine Kollegen keine Möglichkeiten, im Unternehmen weiterzukommen.
Mein Gehalt war am unteren Ende des Durchschnitts angesiedelt und wurde in 2,5 Jahren nicht erhöht (außer den tariflichen Erhöhungen).
Innerhalb meiner Abteilung war das Verhältnis gut, kollegial und hilfsbereit. Zu anderen Abteilungen bestanden interessenbezogene Spannungen. Es wurde versucht, sich an den Problemen anderer zu profilieren. Manche saßen beim Vorgesetzten auf dem Schoß und haben durch Zuflüstern (erfolgreich) ihre Intrigen gesponnen.
Mein Vorgesetzter hat nur den Druck nach unten weitergegeben, anstatt die Interessen seines Teams zu vertreten. Bei Konflikten mit anderen Abteilungen gab es null Rückhalt. Bei Druck von der Seite oder von oben ist er sofort eingeknickt und hat er sich gedreht, wie das sprichwörtliche Fähnchen im Wind. Dann wurden sämtliche Vorgaben einfach über den Haufen geschmissen.
Die Austattung der Räumlichkeiten war angemessen.
Informationen wurden verdreht und vorenthalten. Eine klare Linie und langfristige Strategie des Unternehmens war nicht erkennbar. Innerhalb weniger Wochen wurden strategische Entscheidungen um 180° gedreht, was uns aber erfolglos als roter Faden verkauft wurde. Als unser Arbeitsbereich nach China verlagert wurde, wurden wir nicht rechtzeitig informiert. Dann hat man versucht, uns mit Druck sowie Lügen und Falschaussagen aus dem Unternehmen herauszuekeln. Man kann sich stilvoll von Mitarbeitern trennen, oder mit der Weidmüller-Methode.
Prinzipiell war die Aufgabe interessant. Das Umfeld in der Elektronikentwicklung war allerdings reichlich unprofessionell. Es gab keine sinnvollen Prozesse, die auch wirklich gelebt wurden. Weidmüller ist eine Klemmenbude mit dem Hobby Elektronik.
Nicht weiter zu empfehlen.
Leider Hire-and-Fire-Mentalität (was man bei einem Familienunternehmen nicht erwartet).
Ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen.
Ich würde sagen, dass Weidmüller einen sehr guten Ruf genießt. Wenn ich mich jetzt nach Abschluss des Studiums bei anderen Unternehmen bewerbe, wird immer auf Weidmüller eingegangen und betont, was für ein gutes Unternehmen Weidmüller ist.
Ich würde Weidmüller als Arbeitgeber auf jeden Fall weiter empfehlen. Gutes Arbeitsklima, spannende Aufgaben und gute Bezahlung. Was will man mehr?!
Total super. Ich hatte geregelte Arbeitszeiten und konnte aufgrund von Gleitzeit von diesen abweichen. Mir wurde in Bezug auf meine Arbeitszeiten immer sehr vertraut, was ich sehr geschätzt habe.
Ich durfte sogar als Praktikantin an einem externen Workshop in Bielefeld mitmachen. Man hat mich gefördert, wo man konnte.
Das Praktikantengehalt ist super im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen.
Das Unternehmen tut einiges zum Schutz der Umwelt. Gerade erst war die B-wusst-Woche, in der die Mitarbeiter aufgefordert wurden, mit dem Fahrrad anstatt mit dem Auto zur Arbeit zu kommen. Solche und ähnliche Maßnahmen werden des Öfteren ergriffen.
Müll wurde in der Küche auch getrennt.
Ich konnte mich mit meinen Fragen an alle Kollegen und Kolleginnen wenden. Es wurde stets gerne geholfen.
Auch hier habe ich noch nie etwas Negatives gehört.
Ich bin mit den Vorgesetzten stets gut ausgekommen. Wir hatten ein gutes Verhältnis zueinander. Beide Seiten konnten stets ihre Meinung frei äußern, wodurch es selten zu Missverständnissen geschweigedenn Unstimmigkeiten kam.
Toller Arbeitsplatz, nette Kolleginnen im Büro. Ich hatte sogar eine Klimaanlage im Büro.
Ich hatte regelmäßig Feedbackgespräche in denen mir gesagt wurde, was ich besser machen könnte oder wo ich schon sehr gut unterwegs bin. Das ist wirklich hilfreich, um selbst einordnen zu können, wo man steht.
Ich habe nie etwas von einer Ungleichberechtigung mitbekommen. Kollegen und Kolleginnen respektieren sich gegenseitig.
Meine Aufgaben waren alle spannend und haben mir viel gebracht. Ich habe einiges über die Branche lernen können. Insgesamt war es ein angemessenes Maß an Workload. Ich war nie über-, aber auch nie unterfordert. Genau richtig...
sehr gute Arbeitsatmoshäre durch das Zusammenspiel aller Faktoren
Ich persönlich kann Weidmüller als Arbeitgeber uneingeschränkt weiterempfehlen
- variable Arbeitszeit
- individueller Urlaub nach Absprache
- eigene Akademie mit umfangreichem Fortbildungsprogramm
- überaus faires Gehalt für ein Praktikum
- jederzeit ein offenes Ohr für meine Fragen
- freundlicher Umgang miteinander
- viele ältere, langjährige Mitarbeiter
- Ehrung von Jubiläen
Fairer, offener Umgang miteinander,
wertschätzendes Verhalten
- Büros super ausgestattet: rückenfreundliche Stühle, Klimaanlage, viel Tageslicht, eigener Arbeitsplatz (als Praktikantin)
- jederzeit die Möglichkeit sich Feedback zu holen
- regelmäßige Info-Runden
- Einbindung in den Arbeitsablauf
- überaus interessante Aufgaben
- großes Vertrauen
Willen, etwas zu ändern, ist vorhanden.
Umgang miteinander ist stark verbesserungswürdig. Gemeinsam zum Ziel würde viele Dinge einfacher machen.
Umbruch wird kommuniziert, aber nicht umgesetzt.
Nach außen: modern, sozial, innovativ. Nach innen: altbacken, technologisch eher veraltet, zerstritten, wenig attraktiv.
Gibt es nicht.
Weiterbildungsprogramm existiert, Umfang ist groß.
Gute Bezahlung, ohne Zweifel. Aber viele andere Dinge liegen stark im Argen.
Ist vorhanden und wird aktiv kommuniziert.
Durchschnittlich innerhalb von Teams, unterdurchschnittlich über Abteilungsgrenzen hinweg
Kollegen über 45 Jahre gibt es. Auch werden neue Mitarbeiter eingestellt, die älter sind.
Täglich wechselnde Prioritäten, keine Strategie, Druck wird nach unten druchgereicht
Von sehr gut bis mangelhaft, je nach Gebäude.
Nach außen sehr gut, intern allerhöchstens ausreichend. Innen- und Außenbild divergieren sehr stark.
Ist ausgeprägt vorhanden.
Die sind vorhanden, werden durch das Umfeld allerdings häufig ausgebremst, leider.
Weiterbildungen werden wirklich umfangreich angeboten. Karriere-Perspektiven innerhalb des Unternehmens: eher bescheiden.
Meine direkten Vorgesetzten haben sich stets einwandfrei verhalten.
Tolle Weiterbildungen und Personalentwicklung,
Gute Freizeitangebote, Zusammenhalt der Kollegen,
Work Life Balance gut etabliert
Führungskräfte ohne Sozialkompetenz und mit unzumutbaren und unfairen Methoden,
besitzen uneingeschränkte Narrenfreiheit. Das Top Management reagiert einfach nicht auf Fluktuationsraten und Beschwerden bei Personal und Betriebsrat.
Problemfälle identifizieren und handeln
Ein direkter Vorgesetzter, der auf biegen und brechen eine neue Kultur schaffen will oder muß. So sieht die Realität aus:
- schafft eine extreme Angstkultur
- Steht nicht hinter dem Team
- Stellt langjährige Mitarbeiter bloß
- Erzählt nur seine eigene Wahrheit
- bringt ständige Unruhe und Ärger ins Team
- verkauft fremde Ideen als seine Eigenen
- setzt teuere Interim Manager als Druckmittel ein
- Beauftragt teuere Consulting Firmen, wenn die
fremden Ideen der Mitrabeiter nicht ausreichen
Mitarbeiter kämpfen in Ihren Bereichen um Cents!!!
TOP Management schaut weg oder respektiert das Verhalten.
Image ist n o c h gut. Verliert aber stetig an Boden. Einem guten Freund würde ich meine Abt. bei Weidmüller als Arbeitgeber nicht empfehlen.
Mit wenig Mitteln wird viel versucht. Die außerbetriebl. Aktivitäten sind ausreichend vorhanden. Für den Mitrabeiter sind spezielle Programme im Angebot.
Hier ist Weidmüller vorbildlich. Ich kenne keine Unternehmung, bei dem es besser ausgeprägt wäre.
Branchenüblich für Metall und Elektroindustrie.
Kollegen sagen auch schon mal scherzhaft "gutes Schmerzensgeld".
Umweltbewusstsein ist gut ausgeprägt mit funktionierendem KVP und verdient ein gutes Ergebnis. Sozialbewusstsein war mal gut verliert immer mehr und wird von mir als mangelhaft beurteilt.
Den Umständen entsprechend gut, wenn man vom direkten Vorgesetzten nichts zur erwarten hat.
Keine Besserung in Sicht, Narren haben gut lachen.
Langjährige Mitarbeiter sollten generell ein Wert für das Unternehmen aufgrund der vielen Erfahrungen sein. In meinem Bereich wird die schlechtere Arbeitsmarktsituation Älterer ausgenutzt, um auf diese Mitarbeiter Druck auszuüben. Viele Arbeitsjahre und langjährige Loyalität zahlt sich in meiner Abt. nicht aus.
Top Management scheint sich nur im Kameralicht einig zu sein. Man hat den Eindruck eines gespielten Friedens.
Unsicherheit macht sich breit.
Viele Räume im 90ziger Style, man kann aber damit noch arbeiten. Gute IT Ausstattung. Akzeptabel.
Es wird viel kommuniziert, damit die Ideen der MA abgesaugt werden können. Es herrscht kein Vertrauen
zum Vorgesetzten, deshalb werden Informationen ständig angezweifelt und hinterfragt.
Es sind mir keine Benachteiligungen bekannt.
Als Follower im Markt muss man erfinderisch sein. Es warten immer wieder positive wie auch negative Herausforderungen und Themen.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Gruppen ist, wie der Zusammenhalt der Kollegen, gut. Mangelhaft weil hier von Seiten der Unternehmensleitung (und hier zähle ich die Abteilungsleiter zu) mit der Angst der Mitarbeiter vor Jobverlust gearbeitet wird.
Es gibt für Mitarbeiter wenig Wertschätzung, es zählt meistens nur die Meinung der Führungskraft. Einwände der Indianer zählen wenig.
Image, was soll man da schreiben?
Nach außen sehr gut nach dem Motto "Tue Gutes und schreibe drüber". Nach außen ist die Firma Weidmüller der Saubermann der Region, schaut man intern, sieht das schon ganz anders aus!
Es wird zwar mit Work-Life-Balance geworben aber das ist eher ein Schlagwort. Einige arbeiten sicherlich zuwenig, denen, die was können, wird immer mehr Arbeit aufgebürdet, weils kein anderer macht.
Es gibt im Unternehmen keine richtige Karriereplanung. Stellennachbesetzungen werden teilweise nicht nachvollziehbar vorgenommen, Externe eigenen Mitarbeitern bei Führungspositionen vorgezogen.
Branchenüblich.
Umweltbewustsein gut. Sozialbewusstsein nicht den Mitarbeitern gegenüber. Teilweise Hire and Fire Mentalität, auch kurzfristig, je nach Geschäftslage. Es werden kürzfristig überhastete Entscheidungen getroffen, die Auswirkung auf die Mitarbeter und ihre Familien haben.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen und Mitarbeitern ist sehr gut. Geht auch nicht anders, wenn man sich von den Führungskräften nicht ausspielen lassen will!
Normal würde ich sagen.
Ich kann hier nur für den kaufmännischen Bereich sprechen. Vorgesetzte setzten sich in der Regel nicht für ihre Mitarbeiter ein und kochen ihr eigenes Süppchen. Da kommte es schon einmal vor, dass Mitarbeiter als Bauernopfer für Führungskräfte herhalten müssen und gekündigt werden. Innerhalb der Führungsriege gibt es, außer in informellen Seilschaften, keinen Zusammenhalt sondern eher ein Gegeneinander!
Generell kann ich sagen, Weidmüller hat ein Führungsproblem! Interne Maßnahmen haben bis heute nicht gefruchtet. Man kommt nicht gegen die bestehende Führungsriege an. Bei Problemen spricht man vor allem im kaufmännischen Bereich nicht Miteinander sondern ÜBEREINANDER.
Einwandfrei, modernes sauberes Umfeld. Räumlich etwas beengt, aber kein Problem.
Man erhält von den Vorgesetzten nur die nötigsten Informationen. Vieles wird gefiltert und nicht kommuniziert. Vor allem wird entschieden, oft nicht nachvollziehbar, aber keine Gründe dafür genannt. Leider gibt es auch einige (wenige) Kollegen, die Informationen nicht weitergeben und einen auflaufen lassen, um sich beim Vorgesetzten zu profilieren.
Das Unternehmen ist technisch geprägt. Frauen in Führungspositionen gibt es wenig, im Vorstand schon gar nicht!
Ja, das Unternehmen hinkt mit der Innovation seiner Produkte zwar meistens dem Wettbewerb hinterher, versucht aber sein Produktportfolio dem der Wettbewerber anzupassen bzw. gleichzuziehen. Daraus resultieren manchmal interessante Aufgaben.
- Werte werden nicht gelebt
- seit vielen Jahren keine Innovationen mehr
- Führungspositionen oft mit schlechten Personen besetzt
- Führung sollte getauscht werden
- Man sollte sich endlich zu einem echten Umbruch trauen
Angst-Kultur und permanente Unzufriedenheit mit dem Management.
Wenn ich nicht regional gebunden wäre, wäre ich schon seit Jahren weg.
Die Firma zahlt ganz ok - zusätzliche Benefits sind leider nur Mittelmaß. Subjektiv bekommen neue Mitarbeiter mehr, als Mitarbeiter die schon lange dabei sind.
Es gibt tolle Teams und weniger tolle.
Es wird viel für alte gemacht, weil das Unternehmennsehr alt ist.
Zwischen propagierten Werten und gelebtem Händeln klafft ein großes Loch.
Feedbackkultur ist nicht existent.
Viel Kommunikation ohne Substanz.
Männlich dominiertes Unternehmen, wo ich als Frau nicht arbeiten will. Weder im Vorstand noch in der Geschäftsführung sind Frauen.
Dadurch, dass Weidmüller in vielen Themen hinterher hinkt, bekommt man schnell (zu?) viele spannende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.