13 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
immer schlechter
Arbeit am Wochenende, Schichtarbeit das ganze Jahr - noch Fragen?
was ist das?
Geld passt
nette Worte
Die alten Kollegen halten zusammen
werden gebraucht
wie in der Kaserne
eine Katastrophe
die Chefs reden nicht mit den Mitarbeitern, es wird nur befohlen
was ist das?
Hitze, alte Maschinen
Guter kollegialer Zusammenhalt. Interessante Aufgaben.
Keine flexiblen Arbeitszeiten möglich, auch nicht nach langer Ankündigung.
Man bekommt ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn man Elternzeit beantragen will oder man wegen kranker Kinder mal zu Hause bleiben will. Eigentlich sind nur ledige Vollzeitmitarbeiter erwünscht, die nie krank sind.
Gleichberechtigung: Jung/alt, Mitarbeiter mit gleicher Arbeit sollten auch gleich verdienen.
Auf Vorschläge von Mitarbeitern wird zu wenig eingegeangen.
Generell zu wenig Mitarbeiter für die vielen Aufgaben, statt dessen werden zu viele Überstunden erwartet. Mitarbeiter werden nur als Kostenfaktor betrachtet.
Work-Life-Balance einführen (verbessern kann man nur, was schon vorhanden ist), aber bisher ist kein wirkliches Interesse an den persönlichen Belangen der Mitarbeitern von der obersten Leitung erkennbar. Direkte Vorgesetzte meist ok. Vieles muss aber unter der Hand geregelt werden, weil es von oben nicht gewünscht ist.
Teilzeit / Reduktion von Stunden ermöglichen.
Arbeitsbedingungen in den Büros/Warten verbessern.
Vorgesetzte loben nicht, wenig Anerkennung. Quasi kein Spielraum bei der Umsetzung eigener Ideen. Sehr wenig Mitarbeiter Führung, es geht nur um Firmeninteressen, Mitarbeiter werden als Arbeitsgut gesehen, nicht als Menschen mit Bedürfnissen.
Image aussen ist besser als wie die Mitarbeiter es innen fühlen
Nötige Weiterbildungen werden sofort genehmigt. Intern gute Aufstiegschancen für Mitarbeiter, die dem Vorgesetzten passen. Ob diese auch die beste Wahl sind ist fraglich. Keine Förderung oder Aufstiegschancen von "stillen" Mitarbeitern, die es nicht einfordern.
Tarifgenundenes Unternehmen.
Ungleiche Bezahlung für Mitarbeiter mit denselben Aufgaben. Mitarbeiter mit zusätzlichen Aufgaben bekommen nicht mehr, kein Anreiz, sich zu engagieren. Gefühlt: Wer am lautesten schreit bekommt am meisten, nicht nachvollziehbar oder transparent.
Soziales Engagement der Inhaber innerhalb der Region ohne es bekannt zu machen.
Im Werk wird der Umweltschutz gefühlt nicht sehr ernst genommen. Nötige Massnahmen, die schon lange bekannt sind werden anscheinend nicht oder nur sehr schleppend umgesetzt.
Generell gut. Ausnahmen gibt es überall, aber nettes Arbeitsklima.
Respektvoll, bekommen "leichtere" Aufgaben. Aber: Es wird Druck ausgeübt, wenn sie ab 50 keine Überstunden oder Bereitschaften mehr machen wollen.
Absprachen werden nicht eingehalten, geht nur schriftlich, was man aber nicht bekommt. Wenig Wertschätzung, Mitarbeiter werden nur als Arbeitskraft gesehen. Auch bei persönlichen Schicksalschlägen wenig Interesse der Vorgesetzten und keine Unterstützung.
Generell so, nicht an einzelnen Führungskräfte so zu bemängeln.
Generell gute Ausstattung für den Arbeitsschutz: Wenn man etwas braucht bekommt man es ohne betteln zu müssen.
Teilweise über 30 Grad in den Büros, jahrelang trotzdem keine Reaktion der Vorgesetzten. Es werden keine neuen Büroräume geschaffen, obwohl Platz wäre. Statt dessen werden Mitarbeiter in Containern untergebracht. Teilweise braucht man von seinem Arbeitsplatz bis zu 10 Minuten zur nächsten Toiletten.
Man erhält für die eigene Arbeiten notwendige Informationen. Es wird viel von oben bis ins kleinste Detail bestimmt anstatt die Mitarbeiter machen zu lassen, oft Zeitverschwendung.
Es gibt fast keine Frauen im Werk. Vermutlich, da keine Teilzeit angeboten bzw. verwehrt wird und das Unternehmen nicht familienfreundlich ist?
Internationalität, gut aufgestellt durch integrierte Wertschöpfung, Zukunftsorientierung.
Man traut jungen Mitarbeitern noch immer zu wenig zu. Kommunikation sollte verbessert werden, insbesondere über langfristige Ausrichtung und Pläne.
Konsequenteres Führen mit Zielen und Übergabe von Verantwortung auch an weniger erfahrene Mitarbeiter. Dadurch Chancen zum Wachsen geben.
Kooperation wird gelebt. Mitarbeiter werden als Menschen und nicht nur als Arbeitskräfte gesehen.
In der Region und Branche hoch, darüber hinaus weniger bekannt.
Leistung wird gefordert, aber durch flexible Arbeitszeiten ist Selbststeuerung möglich.
Übernahme Garantie nach der Ausbildung / dem dualen Studium, Unterstützung bei Fortbildung z.B. berufsbegleitendem Studium durch organisatorische Maßnahmen, umfangreiches Weiterbildungsangebot, E-Learning, Talent Management.
Gutes Gehalt, sicherer Arbeitsplatz.
Umweltorientierung zahlt sich in der Branche aus und ist auch Unternehmensphilosophie.
Ist in der Regel sehr gut. Viele Mitarbeiter sind auch privat befreundet.
Erfahrene Kollegen erfahren in der Regel viel Wertschätzung.
Das Thema Führung hat im Management viel Aufmerksamkeit. In der Praxis wird Führung je nach Bereich und Abteilung unterschiedlich gelebt.
Das passt.
Manchmal versanden Informationen von der Unternehmensspitze auf dem Weg zum Mitarbeiter.
Der einzelne Mensch wird gleichermaßen geachtet. Allerdings gibt es immer noch viel zu wenige Frauen in Führungs- und Managementpositionen.
Sowohl in der Produktion und Technik als auch in der Verwaltung gibt es viele zukunftsorientierte und spannende Projekte. Das macht Spaß.
Der Umgang miteinander ist überwiegend sehr gut. In Projekten wird an einem Strang gezogen und natürlich gibt es auch mal Phasen in der die Arbeitsatmosphäre etwas hinten ansteht, aber das ist bei jedem mittelständischen Unternehmen so und sollte niemals persönlich genommen werden.
Nach außen oftmals schlechter als es eigentlich ist. Einige die das Unternehmen verlassen haben sind zurückgekehrt bzw. haben sich auch gerne einmal um eine Stelle bemüht. Das Unternehmen ist hier auch offen.
In meiner Position gibt es ein Gleitzeitmodell, welches tagesbezogen für die notwendige Flexibilität sorgt. Wenn ich plötzlich einmal einen Tag frei brauche ist das bei einem "aufgeräumten" Schreibtisch bisher nie ein Problem gewesen.
Die Bemühungen hierzu sind da. Bei weitem noch nicht perfekt, auch hinsichtlich der Kommunikation. Aus meiner Sicht bewegen wir uns hier auf dem Niveau eines typischen mittelständischen Unternehmens.
Tarifvertrag
Das Unternehmen ist aus meiner Sicht stark mit dem Standort verbunden.
Abhängig welche Abteilungen man betrachtet. Wünschenswert wäre, wenn manchmal auch Kompromisse schneller akzeptiert werden. Einzelne Abteilungen probieren manchmal konsequent ihren Kopf durchzusetzen auch wenn andere Lösungen einen in der Gesamtbetrachtung besseren Prozess bedeuten würden.
Kann ich nicht wirklich bewerten, daher bewerte ich erfahrenere Kollegen. Jeder Mitarbeiter wird grundsätzlich gleich behandelt. Natürlich ist die "zusätzliche" Wertschätzung gegenüber erfahreneren Mitarbeitern da wenn auch nicht immer offen gezeigt. Dies würde ja auch dem vorherigen Punkt widersprechen ;)
Der notwendige Rückhalt wird stets gegeben. Ein gewisses Mitspracherecht besitzen die Mitarbeiter ebenfalls was aus meiner Sicht das Ergebnis fördern kann. Die Kehrseite ist manchmal, dass ggf. Entscheidungen etwas schwammig sind, um möglichst alle glücklich zu machen. Hier würde ich mir manchmal eine klare Linie wünschen, die auch so trotz verschiedener Störgrößen durchgezogen wird. Nicht jeder kann aus einer Entscheidung den gleichen Benefit ziehen.
Nicht alle Räumlichkeiten sind optimal. Besprechungsräume müssen rechtzeitig gebucht werden. Arbeitsplätze sind teilweise laut was an einem gewissem allgemeinen Platzmangel liegt. Parkplätze stehen in einer großen Menge zur Verfügung. Der Hauptparkplatz fängt allerdings nicht den Schichtbetrieb vollständig ab. In diesem Fall muss auf einem entfernteren Firmenparkplatz ausgewichen werden (Fußweg ca. 5 Minuten)
Ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre überwiegend positiv, manchmal aber auch schlechtere Phasen. Probleme können jederzeit angesprochen und diskutiert werden.
Grundsätzlich wird niemand diskriminiert und jeder hat die gleiche Chance. Es entscheiden in der Regel die Voraussetzungen und das eigene Auftreten und was meistens etwas untergeht die aktuelle Situation des Unternehmens. Am Ende sollte man im Falle einer Entscheidung gegen sich das Ganze nicht zu persönlich sehen. Als mittelständisches Unternehmen kann man nicht jeden endlos glücklich machen. Durch den demografische Wandel ergeben sich aber immer wieder Chancen und jeder Kandidat fängt wieder bei 0 an.
In meiner Position komme ich mit einer Fülle von Themen in Kontakt, die meistens auch sehr interessant sind. Tagesgeschäft gehört aber auch hier immer dazu, dessen Anteil sich ganz klar an der gewählten Tätigkeit orientiert.
Gehalt immer Pünktlich.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Die lange in der Firma sind und/ oder nur eine "normale" Ausbildung gemacht haben, werden nicht berücksichtigt und bekommen keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Tarif
Okay
pünktliche Lohnzahlung.
versuche die Gemeinsamkeit zu fördern, wie z.B. Münzlauf
das Wirgefühl ist verloren gegangen. Man hat den Eindruck, dass am beim Einstempeln das Gehirn abgeben muss. Welches man beim ausstempeln wieder bekommt.
Es werden nur noch Externe gefördert. Interne die lange ( und auch dort die Ausbildung gemacht haben) in der Firma arbeiten, sind zweite Klasse.
mehr auf die langwierigen Arbeitnehmer zu gehen, das Weiterbildungsportal mehr fördern. und vor allem die Menschlichkeit wieder im Vordergrund stelllen.
Eine Kantine aufzustellen, wo man auch essen essen kann. ( zur Zeit gibt es keine mehr)
zwischen den älteren bzw. langgedienten Kollegen, ist es noch schön. Neue externe Kollegen fügen sich nicht gut ein. Somit ist ein abtrifften zw. den Abteilungen vorprogrammiert.
sinkt... stark
Gleitzeit in der Verwaltung. Urlaub wird i.d.R. recht unkompliziert genehmigt.
man hat das Gefühl, das nur Leute mit Studium gefördert werden. Die lange in der Firma sind und/ oder nur eine "normale" Ausbildung gemacht haben, werden nicht berücksichtigt.
Tarif. Aber es ist schwierig in eine neue Gehalts bzw. Lohngruppe zu kommen. Auch wenn man eine Weiterbildung (priv. bezahlt) erfolgreich abgeschlossen hat.
haben eine eigene Recycling Firma
es kommt leider zu Gruppenbildung. die altangesessenen und die anderen...., auch zw. den Abteilungen ist der Zusammenhalt immer schlechter.
Es wird auf jeden Fall Rücksicht genommen.
Hängt schwer von der Abteilung ab. Es gibt Abteilungen wo sich der Vorgesetzter sich richtig reinbringt und auch den Mitarbeiter unterstützt. Andere Abteilung hört und sieht man den Vorgesetzten nicht.
man hat Moderne Software und investiert viel Technik.
Kommunikation von oben nach unten ist schlecht. Zw. den Kollegen aber noch gut.
ausglichen. Was aber nicht in der Führungsetage wiederspiegelt. dort fast 100% nur männliche Personen als Vorgesetzter
sind viele Projekt am Start und im Gange.
Fairer Umgang, interessante Aufgaben, glaubwürdiges Management.
Mehr Verantwortung an Nachwuchskräfte. Fördern und fördern.
In der Region gut, in der Branche anerkannt. Außerhalb von Region und Branche weniger bekannt.
Ist OK. Manchmal fallen zu viele Überstunden an.
Weiterbildung wurde 2018 stark reduziert.
In der Regel große Hilfsbereitschaft.
Meistens gut und fair. Allerdings gibt es auch vereinzelt negative Beispiele.
Im allgemeinen gut. Allerdings könnten einige Büros im Werk verbessert werden.
Informationen versanden manchmal auf dem Weg von der Unternehmensspitze zum Mitarbeiter
Wenige Frauen in Führungsfunktionen.
Spannende Projekte, Unternehmen befindet sich im kontinuierlichen Wandel, dadurch viele neue Herausforderungen.
- familiär
- kurze Entscheidungswege (werden aber aufgrund komplizierter Prozesse nicht wirklich genutzt)
- intene Kommunikation verbessern & Mitarbeiter einbinden
- Ausbildungspläne und vor allem deren Inhalte mit den Abteilungen abstimmen, sodass auch Wissen vermittelt wird und der Azubi nicht nur die Hilfsarbeiten oder ausbildungsfremde Tätigkeiten erledigt ohne etwas zu lernen
- Pausenräume bereitstellen
- Zugang zum Werksgeländer über den Parkplatz Casack/ Hillesheim Gebäude, sodass auf dem Hauptparkplatz ausreichend Platz für die Mitarbeite der Verwaltung zur Verfügung steht und diese nicht erstmal 10 Minuten (unbezahlt!) laufen müssen
- von kollegial und freundschaftlich bis unehrlich und konkurrenzorientiert (je nach Abteilung)
Gutes Image in der Region, allerdings ist das nur der äußere Schein. Sobald man die internen Strukturen kennt, verschlechtert sich der Blick auf das Unternehmen drastisch.
- 38-Stunden-Woche
- minutengenaue Zeiterfassung & Freizeitausgleich bei Überstunden
- freie Gestaltung von Arbeitsbeginn und -ende
- 30 Urlaubstage
- keine Aufstiegschancen, da kaum Positionen frei werden und wenn, werden diese mit externen Mitarbeitern nachbesetzt
- auch hier völlig unterschiedlich je nach Abteilung
- veraltete Kantine, die von der Verwaltung kaum genutzt wird
- keine Pausenräume
- nur wenige Möglichkeiten, die Mittagspause zu verbringen (Bäckerei/ Rewe)
- kein Zebrastreifen zur Überquerung der stark befahrenen Polcher Straße
- keine Kommunikation mit den Mitarbeitern
- viele Gerüchte führen zur Verunsicherung der Mitarbeiter über ihre berufliche Zukunft
Viele spannende Themen zur Bearbeitung
Häufig dauern Entscheidungen sehr lange und es wird nicht mitgeteilt, wann eine Entscheidung zu erwarten ist
Der Mitarbeiter kann mehr leisten, wenn man ihn lässt. Kantine, Weiterbildungsmaßnahmen und Flexibilität der Arbeitszeiten verbesserungsbedürftig
Regional sehr gut, darüber hinaus unbekannt
Feste Arbeitszeiten, Überstunden können im gleichen Monat ausgeglichen werden oder werden ausbezahlt, stark abhängig vom Vorgesetzten
Zeitweise wurden die Weiterbildungsmaßnahmen vollständig gestrichen
Für die Region gutes Gehalt und gute Sozialleistungen
Zusammenarbeit meistens sehr gut, bis ein Fehler auftritt und ein Schuldiger gesucht werden muss
Durchwachsen
Büros immer zu warm, teilweise ohne Sonnenlicht, wenn man sich selber darum kümmert sehr gute Arbeitsmittel
Frauenanteil in Produktion und Technik ca 1%
Sehr viele interessante Themen und Projekte
Tolles Arbeitsklima mit Fortbildungsmöglichkeiten und Lohngerechtigkeit durch Tarifbindung
Back to the Base - könnte ein mögliches Motto sein. Auch Mitarbeiter streben tolle Arbeitsergebnisse an und möchten am Erfolg mitwirken - den Ideen/ Meinungen der Mitarbeiter sollte man realere Chancen einräumen und für Mitwirkung an Workshops/ Projekten usw entsprechend Arbeitszeit einkalkulieren und ggf. freigeben können (irgendwann ist ein Maximum an Arbeitspensum in einer bestimmten Arbeitszeit erreicht).
Hierzu ggf auch einmal an eine Einführung eines Ideenmanagements denken.
Tradionsunternehmen, dass familiengeführt wird und wo die GL noch den Kontakt zu Mitarbeitern sucht. Dies ist in letzter Zeit jedoch etwas rückläufig und bietet sicher etwas Potential nach oben.
Über das Gleitzeitmodell kann im gewissen Rahmen flexibel gearbeitet werden. Unabhängig hiervon zeigen sowohl Vorgesetzten als auch Kollegen Verständnis für private Termine und aktueller Familiensituation (Bsp Kleinkinder...). Der Urlaub kann grundsätzlich jederzeit genommen werden, wobei auch dieser in Hinblick auf Vertretung offen kommuniziert wird.
Das Unternehmen unterstützt, fördert und fordert sogar teils Fortbildungsmaßnahmen. Aufstiegschancen sind bekannt und werden ebenfalls durch Fortbildungen unterstützt.
Tarifanbindung vorhanden
In einer offenen Atmosphäre findet man untereinander hohe Kommunikationsbereitschaft mit wertvollem Informationsaustausch
Das Unternehmen schätzt seine langdienenden Mitarbeiter sehr und richtet bspw regelmäßige Jubilarfeiern aus.
Mitarbeiter werden in Vorbereitungsphasen zur Entscheidungsfindung zwar mitgenommen, Meinungen haben jedoch final keinen gewichtigen Anteil.
Rückenstärkung sowie stärkere Kommunikation mit höherem Informationsgehalt sind leider aktuell etwas rückläufig geworden.
Die EDV- Ausstattung ist auf dem aktuellsten Stand und dem Arbeitsplatz angemessen. Über teils Pilotabteilungen wird versucht ein Optimum an Arbeitsplatzqualität zu finden. Teilweise ist dieses bereits gut umgesetzt.
Regelmäßige Teammeetings finden statt
Aktuell gibt es eine weibliche Führungskraft...
Wiedereinsteigerinnen werden grundsätzlich nicht benachteiligt
Arbeitsbelastung nimmt stetig zu, so dass kaum noch Raum zur Ausgestaltung des Aufgabengebietes bleibt
So verdient kununu Geld.