17 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top
Gut
Gut
Super
Gut
Es wird viel geredet was Fairness angeht, aber es wird nicht konsequent gehandelt
Langjährige Mitarbeiter bestimmen häufig die Regeln. Es wäre ratsam ein paar von ihnen auszusortieren. Wenn nie jemand Repressalien zu befürchten hat, weil er weiß er ist fast unantastbar, wird sich nichts ändern. Die Arbeit bleibt an den Stillen, Fleissigen hängen, und andere schmücken sich mit dem Erfolg.
Eher Rudelverhalten: die Schwachen Folgen den Lauten um nicht aufzufallen
Kaum vorhanden
immer schlechter
Arbeit am Wochenende, Schichtarbeit das ganze Jahr - noch Fragen?
was ist das?
Geld passt
nette Worte
Die alten Kollegen halten zusammen
werden gebraucht
wie in der Kaserne
eine Katastrophe
die Chefs reden nicht mit den Mitarbeitern, es wird nur befohlen
was ist das?
Hitze, alte Maschinen
siehe alle oben genannten Punkten
Ich hätte sehr gerne für ein Austrittsinterview zur Verfügung gestanden, um alle Punkte persönlich und ausführlich zu besprechen. Ich habe dies meiner Führungskraft auch aktiv angeboten. Dieses Angebot wurde nicht angenommen. Ich schließe daraus, dass kein Wille der Verbesserung besteht. Von daher braucht man mir jetzt hier auch kein Gespräch mehr anzubieten ;-)
Investition in Führungs- und Unternehmenskultur mit konsequenter Nachverfolgung (z.B. Definition von Kennzahlen um Führungskräfte in ihrer Führungsqualität zu messen)
Weniger Wert auf die Außendarstellung legen sondern den vorhandenen Mitarbeitern zuhören und deren Bedürfnisse ernst nehmen
Kommunikation verbessern!
Die Atmosphäre hängt maßgeblich von dem jeweiligen Bereich ab, indem man arbeitet. Allgemein im Unternehmen wurde die Stimmung/Atmosphäre in den letzten Jahren stetig schlechter.
Sie ist geprägt von starken Kontrollmechanismen, da den Mitarbeitenden keinerlei Vertrauen entgegen gebracht wird.
Wertschätzung für die Mitarbeitenden gibt es wenig. Also ehrliche Wertschätzung in dem Bewusstsein, dass das Unternehmen auf seine Mitarbeitenden angewiesen ist.
Führungskräfte die entgegen des Führungsleitbildes arbeiten werden nicht nur geduldet sondern sogar gefördert.
Also dafür, dass das Image dort heilig ist, wird nichts getan um von Innen heraus für ein gutes Image zu sorgen. Z.B. indem man wertschätzend und angemessen mit den Mitarbeitenden umgeht. Dies spricht sich natürlich auch "auf dem Marktplatz" herum.
Es wird ein starker Leistungsdruck erzeugt. Das Arbeitsaufkommen, egal ob Vollzeit oder Teilzeit, ist in der Regeln nicht in der vereinbarten Stundenzahl zu erledigen. In Gesprächen darüber mit der Führungskraft wird auf mangelnde Leistungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft verwiesen. Die Gesamtsituation geht zu Lasten der Gesundheit der Mitarbeitenden, was von der Unternehmensleitung billigend in Kauf genommen wird. Die Kampagnen in Bezug auf Gesundheitsschutz beziehen sich anscheinend nur auf die physische Gesundheit.
Der Zusammenhalt im Kollegium ist im Großen und Ganzen wirklich gut. Auch über Bereiche und Firmen hinweg, gibt es gute Zusammenarbeit. Diese beruht auf dem Willen und dem Engagement der einzelnen Mitarbeitenden.
Es gibt wirklich sehr gute, reflektierte und motivierte Führungskräfte dort, auf allen Hierarchieebnen. Leider gibt es deutlich mehr Führungskräfte die ein überholtes Bild von Führung haben: Anweisung, Kontrolle, Autorität und Kleinhalten der Mitarbeitenden.
Die guten Ansätze der Geschäftsführung in der Vergangenheit die Führungskultur positiv zu verändern und weiter zu entwickeln, sind letztlich im Sande verlaufen, weil sie keine Priorität hatten und bewusst Führungskräfte mit autoritärem Stil eingestellt wurden.
Die Arbeitsbedingungen mit Blick auf die IT Landschaft sind sehr gut.
Mit Blick auf alles andere schlecht. Uralte Gebäude die im Winter *kalt und im Sommer brütend heiß sind, auf Hygiene und Reinigung wird wenig wert gelegt, es gibt keine Kantine/keine Pausenräume usw...
Es gibt kaum offene Kommunikation an die Belegschaft. Diese wird konstant im Dunkeln gelassen über Unternehmensentscheidungen, die strategische Ausrichtung oder die wirtschaftliche Situation der Unternehmensgruppe.
In der Industrie sind die Gehälter vom Tarifvertrag her gut. Allerdings hängt die Eingruppierung maßgeblich vom eigenen Geschlecht und dem guten Willen der Führungskraft ab. Der Betriebsrat ist an dieser Stelle (und vielen anderen) leider keine Unterstützung.
Es gibt Bonuszahlungen die nach dem Gutdünken der Führungskraft gezahlt werden. Das Vorgehen ist komplett intransparent, es gibt keine objektiven Kriterien für die Zahlung und es schafft eher Missgunst unter der Mitarbeitenden, als dass es motiviert.
Selten so ein "homogenes" Unternehmen erlebt.
Anteil Frauen in Ingenieursberufen: 0 %
Anteil Frauen in den 2 höchsten Hierarchieebenen: 0 % (darunter wohlwollend geschätzt 2 %)
... Und kein Wille dies zu verändern
In der Produktion ist die kulturelle Diversität hoch. Es gibt allerdings keine Ansätze die Zusammenarbeit zu gestalten und diese Diversität als etwas Positives anzusehen.
Es gäbe in allen Bereichen viel zu tun und für verschiedene Experten und Expertinnen sehr interessante Aufgaben und Projekte. Die Rahmenbedingungen in einer wirklich guten IT Landschaft sind sehr gut.
Leider werden von Seiten der Unternehmensleitung häufig Hürden aufgebaut und Innovationen und Veränderung verhindert.
Fehlende Wertschätzung, keine Work-life-Balance, kaum Flexibilität in den Arbeitszeiten. Leben in ihrer eigenen Welt und setzen sich über Gesetze hinweg.
Betriebsrat arbeitet Arbeitgeber orientiert.
Die Arbeitsatmosphäre wird stetig schlechter. Es kam vermehrt zu kündigen und auch ich spiele mit dem Gedanken, den Arbeitgeber zu verlassen. Es gibt von oben herab fehlendes Interesse an den Mitarbeitern.
Immer schlechter, es spricht sich berechtigt rund.
Keine vorhanden! 29 Tage Einbringschicht im Jahr, die von allen in der Produktion geleistet werden müssen, verschlingen Urlaubstage und Zeit für Erholung.
Auf jede Schicht unterschiedlich, aber nicht berauschend.
Von oben herab, Vorgesetzte halten sich meist für etwas besseres.
Vieles ist veraltet und die Arbeitssicherheit ist selten gewährleistet. Arbeitsunfälle werden versucht dem Arbeitnehmer zuzuschreiben.
Es wird oft aneinander vorbei geredet, dies führte in Vergangenheit verhäuft zu Problemen, welche hätten vermieden werden können.
Tarifvertrag, aber stellenweise werden Facharbeiter niedriger eingruppiert. Somit lässt sich ein gutes Gehalt nur über Zuschläge und Überstunden erreichen. Was seitens des Arbeitgeber gewollt ist!
Guter kollegialer Zusammenhalt. Interessante Aufgaben.
Keine flexiblen Arbeitszeiten möglich, auch nicht nach langer Ankündigung.
Man bekommt ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn man Elternzeit beantragen will oder man wegen kranker Kinder mal zu Hause bleiben will. Eigentlich sind nur ledige Vollzeitmitarbeiter erwünscht, die nie krank sind.
Gleichberechtigung: Jung/alt, Mitarbeiter mit gleicher Arbeit sollten auch gleich verdienen.
Auf Vorschläge von Mitarbeitern wird zu wenig eingegeangen.
Generell zu wenig Mitarbeiter für die vielen Aufgaben, statt dessen werden zu viele Überstunden erwartet. Mitarbeiter werden nur als Kostenfaktor betrachtet.
Work-Life-Balance einführen (verbessern kann man nur, was schon vorhanden ist), aber bisher ist kein wirkliches Interesse an den persönlichen Belangen der Mitarbeitern von der obersten Leitung erkennbar. Direkte Vorgesetzte meist ok. Vieles muss aber unter der Hand geregelt werden, weil es von oben nicht gewünscht ist.
Teilzeit / Reduktion von Stunden ermöglichen.
Arbeitsbedingungen in den Büros/Warten verbessern.
Vorgesetzte loben nicht, wenig Anerkennung. Quasi kein Spielraum bei der Umsetzung eigener Ideen. Sehr wenig Mitarbeiter Führung, es geht nur um Firmeninteressen, Mitarbeiter werden als Arbeitsgut gesehen, nicht als Menschen mit Bedürfnissen.
Image aussen ist besser als wie die Mitarbeiter es innen fühlen
Nötige Weiterbildungen werden sofort genehmigt. Intern gute Aufstiegschancen für Mitarbeiter, die dem Vorgesetzten passen. Ob diese auch die beste Wahl sind ist fraglich. Keine Förderung oder Aufstiegschancen von "stillen" Mitarbeitern, die es nicht einfordern.
Tarifgenundenes Unternehmen.
Ungleiche Bezahlung für Mitarbeiter mit denselben Aufgaben. Mitarbeiter mit zusätzlichen Aufgaben bekommen nicht mehr, kein Anreiz, sich zu engagieren. Gefühlt: Wer am lautesten schreit bekommt am meisten, nicht nachvollziehbar oder transparent.
Soziales Engagement der Inhaber innerhalb der Region ohne es bekannt zu machen.
Im Werk wird der Umweltschutz gefühlt nicht sehr ernst genommen. Nötige Massnahmen, die schon lange bekannt sind werden anscheinend nicht oder nur sehr schleppend umgesetzt.
Generell gut. Ausnahmen gibt es überall, aber nettes Arbeitsklima.
Respektvoll, bekommen "leichtere" Aufgaben. Aber: Es wird Druck ausgeübt, wenn sie ab 50 keine Überstunden oder Bereitschaften mehr machen wollen.
Absprachen werden nicht eingehalten, geht nur schriftlich, was man aber nicht bekommt. Wenig Wertschätzung, Mitarbeiter werden nur als Arbeitskraft gesehen. Auch bei persönlichen Schicksalschlägen wenig Interesse der Vorgesetzten und keine Unterstützung.
Generell so, nicht an einzelnen Führungskräfte so zu bemängeln.
Generell gute Ausstattung für den Arbeitsschutz: Wenn man etwas braucht bekommt man es ohne betteln zu müssen.
Teilweise über 30 Grad in den Büros, jahrelang trotzdem keine Reaktion der Vorgesetzten. Es werden keine neuen Büroräume geschaffen, obwohl Platz wäre. Statt dessen werden Mitarbeiter in Containern untergebracht. Teilweise braucht man von seinem Arbeitsplatz bis zu 10 Minuten zur nächsten Toiletten.
Man erhält für die eigene Arbeiten notwendige Informationen. Es wird viel von oben bis ins kleinste Detail bestimmt anstatt die Mitarbeiter machen zu lassen, oft Zeitverschwendung.
Es gibt fast keine Frauen im Werk. Vermutlich, da keine Teilzeit angeboten bzw. verwehrt wird und das Unternehmen nicht familienfreundlich ist?
Internationalität, gut aufgestellt durch integrierte Wertschöpfung, Zukunftsorientierung.
Man traut jungen Mitarbeitern noch immer zu wenig zu. Kommunikation sollte verbessert werden, insbesondere über langfristige Ausrichtung und Pläne.
Konsequenteres Führen mit Zielen und Übergabe von Verantwortung auch an weniger erfahrene Mitarbeiter. Dadurch Chancen zum Wachsen geben.
Kooperation wird gelebt. Mitarbeiter werden als Menschen und nicht nur als Arbeitskräfte gesehen.
In der Region und Branche hoch, darüber hinaus weniger bekannt.
Leistung wird gefordert, aber durch flexible Arbeitszeiten ist Selbststeuerung möglich.
Übernahme Garantie nach der Ausbildung / dem dualen Studium, Unterstützung bei Fortbildung z.B. berufsbegleitendem Studium durch organisatorische Maßnahmen, umfangreiches Weiterbildungsangebot, E-Learning, Talent Management.
Gutes Gehalt, sicherer Arbeitsplatz.
Umweltorientierung zahlt sich in der Branche aus und ist auch Unternehmensphilosophie.
Ist in der Regel sehr gut. Viele Mitarbeiter sind auch privat befreundet.
Erfahrene Kollegen erfahren in der Regel viel Wertschätzung.
Das Thema Führung hat im Management viel Aufmerksamkeit. In der Praxis wird Führung je nach Bereich und Abteilung unterschiedlich gelebt.
Das passt.
Manchmal versanden Informationen von der Unternehmensspitze auf dem Weg zum Mitarbeiter.
Der einzelne Mensch wird gleichermaßen geachtet. Allerdings gibt es immer noch viel zu wenige Frauen in Führungs- und Managementpositionen.
Sowohl in der Produktion und Technik als auch in der Verwaltung gibt es viele zukunftsorientierte und spannende Projekte. Das macht Spaß.
Der Umgang miteinander ist überwiegend sehr gut. In Projekten wird an einem Strang gezogen und natürlich gibt es auch mal Phasen in der die Arbeitsatmosphäre etwas hinten ansteht, aber das ist bei jedem mittelständischen Unternehmen so und sollte niemals persönlich genommen werden.
Nach außen oftmals schlechter als es eigentlich ist. Einige die das Unternehmen verlassen haben sind zurückgekehrt bzw. haben sich auch gerne einmal um eine Stelle bemüht. Das Unternehmen ist hier auch offen.
In meiner Position gibt es ein Gleitzeitmodell, welches tagesbezogen für die notwendige Flexibilität sorgt. Wenn ich plötzlich einmal einen Tag frei brauche ist das bei einem "aufgeräumten" Schreibtisch bisher nie ein Problem gewesen.
Die Bemühungen hierzu sind da. Bei weitem noch nicht perfekt, auch hinsichtlich der Kommunikation. Aus meiner Sicht bewegen wir uns hier auf dem Niveau eines typischen mittelständischen Unternehmens.
Tarifvertrag
Das Unternehmen ist aus meiner Sicht stark mit dem Standort verbunden.
Abhängig welche Abteilungen man betrachtet. Wünschenswert wäre, wenn manchmal auch Kompromisse schneller akzeptiert werden. Einzelne Abteilungen probieren manchmal konsequent ihren Kopf durchzusetzen auch wenn andere Lösungen einen in der Gesamtbetrachtung besseren Prozess bedeuten würden.
Kann ich nicht wirklich bewerten, daher bewerte ich erfahrenere Kollegen. Jeder Mitarbeiter wird grundsätzlich gleich behandelt. Natürlich ist die "zusätzliche" Wertschätzung gegenüber erfahreneren Mitarbeitern da wenn auch nicht immer offen gezeigt. Dies würde ja auch dem vorherigen Punkt widersprechen ;)
Der notwendige Rückhalt wird stets gegeben. Ein gewisses Mitspracherecht besitzen die Mitarbeiter ebenfalls was aus meiner Sicht das Ergebnis fördern kann. Die Kehrseite ist manchmal, dass ggf. Entscheidungen etwas schwammig sind, um möglichst alle glücklich zu machen. Hier würde ich mir manchmal eine klare Linie wünschen, die auch so trotz verschiedener Störgrößen durchgezogen wird. Nicht jeder kann aus einer Entscheidung den gleichen Benefit ziehen.
Nicht alle Räumlichkeiten sind optimal. Besprechungsräume müssen rechtzeitig gebucht werden. Arbeitsplätze sind teilweise laut was an einem gewissem allgemeinen Platzmangel liegt. Parkplätze stehen in einer großen Menge zur Verfügung. Der Hauptparkplatz fängt allerdings nicht den Schichtbetrieb vollständig ab. In diesem Fall muss auf einem entfernteren Firmenparkplatz ausgewichen werden (Fußweg ca. 5 Minuten)
Ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre überwiegend positiv, manchmal aber auch schlechtere Phasen. Probleme können jederzeit angesprochen und diskutiert werden.
Grundsätzlich wird niemand diskriminiert und jeder hat die gleiche Chance. Es entscheiden in der Regel die Voraussetzungen und das eigene Auftreten und was meistens etwas untergeht die aktuelle Situation des Unternehmens. Am Ende sollte man im Falle einer Entscheidung gegen sich das Ganze nicht zu persönlich sehen. Als mittelständisches Unternehmen kann man nicht jeden endlos glücklich machen. Durch den demografische Wandel ergeben sich aber immer wieder Chancen und jeder Kandidat fängt wieder bei 0 an.
In meiner Position komme ich mit einer Fülle von Themen in Kontakt, die meistens auch sehr interessant sind. Tagesgeschäft gehört aber auch hier immer dazu, dessen Anteil sich ganz klar an der gewählten Tätigkeit orientiert.
pünktliche Lohnzahlung.
versuche die Gemeinsamkeit zu fördern, wie z.B. Münzlauf
das Wirgefühl ist verloren gegangen. Man hat den Eindruck, dass am beim Einstempeln das Gehirn abgeben muss. Welches man beim ausstempeln wieder bekommt.
Es werden nur noch Externe gefördert. Interne die lange ( und auch dort die Ausbildung gemacht haben) in der Firma arbeiten, sind zweite Klasse.
mehr auf die langwierigen Arbeitnehmer zu gehen, das Weiterbildungsportal mehr fördern. und vor allem die Menschlichkeit wieder im Vordergrund stelllen.
Eine Kantine aufzustellen, wo man auch essen essen kann. ( zur Zeit gibt es keine mehr)
zwischen den älteren bzw. langgedienten Kollegen, ist es noch schön. Neue externe Kollegen fügen sich nicht gut ein. Somit ist ein abtrifften zw. den Abteilungen vorprogrammiert.
sinkt... stark
Gleitzeit in der Verwaltung. Urlaub wird i.d.R. recht unkompliziert genehmigt.
man hat das Gefühl, das nur Leute mit Studium gefördert werden. Die lange in der Firma sind und/ oder nur eine "normale" Ausbildung gemacht haben, werden nicht berücksichtigt.
Tarif. Aber es ist schwierig in eine neue Gehalts bzw. Lohngruppe zu kommen. Auch wenn man eine Weiterbildung (priv. bezahlt) erfolgreich abgeschlossen hat.
haben eine eigene Recycling Firma
es kommt leider zu Gruppenbildung. die altangesessenen und die anderen...., auch zw. den Abteilungen ist der Zusammenhalt immer schlechter.
Es wird auf jeden Fall Rücksicht genommen.
Hängt schwer von der Abteilung ab. Es gibt Abteilungen wo sich der Vorgesetzter sich richtig reinbringt und auch den Mitarbeiter unterstützt. Andere Abteilung hört und sieht man den Vorgesetzten nicht.
man hat Moderne Software und investiert viel Technik.
Kommunikation von oben nach unten ist schlecht. Zw. den Kollegen aber noch gut.
ausglichen. Was aber nicht in der Führungsetage wiederspiegelt. dort fast 100% nur männliche Personen als Vorgesetzter
sind viele Projekt am Start und im Gange.
Viel Sückwerk, was bei besserer Kommunikation und mehr einbeziehen der Mitarbeiter zu beheben ist.
Die schwankt zum Teil heftig. Wirklich gut geht anders.
Es wird erwartet das man immer zur Verfügung steht. Persönliche Interessen müssen hinten anstehen. Mag sich evtl. Zwischenzeitlich geändert haben.
Gerade Durchschnittlich
Zwischen den Kollegen läuft es meist gut und dies ist auch der Grind, dass überhaupt was läuft.
Geht so. Kommt auf die Leistungsfähigkeit an. Ist die Top ist es kein Problem. Aber wenn es gesundheitlich nicht mehr so geht, sucht man nach Lösungen. Nachdem Motto weg muss er.
Zum Teil eine absolute Katastrophe. Kein Stil erkennbar. Es wird nach wie vor Befehl und Gehorsam genommen. Eigene Ideen und Meinungen zählen nicht wirklich was.
Altbacken, moderne Arbeitsplätze sehen anders aus.
Es wird nur soviel weitergegeben das es schwierig ist Entscheidungen zu verstehen. Zum Teil wirklich schlechte TOP Down Kommunikation.
Was ist das ?
Ja, durchaus.
So verdient kununu Geld.