43 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter tariflicher Grundrahmen mit sicherer Grundbezahlung.
Eine Angst- und Druckkultur anstelle echter Problemlösung, kontrollierte Informationsknappheit statt offener Kommunikation, funktionierende Anlagen und die Einhaltung eigener Regeln weichen scheinbar jederzeit der Stückzahl und die mittlere Führungsebene nickt alles ab, statt ihre Teams zu vertreten.
Mein persönlicher Wunsch: ein Eigentümerwechsel.
Jemand, der das Unternehmen langfristig führen will, statt sich nur auf Einsparungen und Außendarstellung zu konzentrieren. Vorstellen könnte ich mir das sehr gut.
Außerdem: Echte Kommunikation statt Zurückhaltung - offen informieren, bevor der Flurfunk es tut.
Investitionen gibt es ja durchaus, aber bitte dann auch durchhalten und nicht an der Substanz sparen oder stets das billigste kaufen, sondern in Qualität investieren, die hält.
Erreichbare Vorgaben statt Stückzahl um jeden Preis.
Über Jahre stetig verschlechtert, zuletzt massiv zugespitzt. Mein Eindruck: Team- und Schichtleiter sind teilweise fachlich oder persönlich überfordert und versuchen, über eine Atmosphäre der Angst Druck auf die einfachen Mitarbeitenden auszuüben um Vorgaben zu erfüllen, die mit den vorhandenen Anlagen zum Teil gar nicht erreichbar sind.
Die eigentlichen Probleme im Unternehmen werden nicht angegangen. Stattdessen werden, wenn die Vorgaben nicht zu halten sind, selbst die eigenen Regeln über Bord geworfen, um weiter Stückzahlen zu fahren.
Nach außen noch sehr gut wahrgenommen - aktuell noch. "Mundpropaganda macht einen groß, Mundpropaganda macht einen klein." Ich gehe davon aus, dass sich das Blatt wendet, wenn die internen Zustände weiter nach außen sickern.
Nach meinem Eindruck wird sie in der Produktion systematisch abgebaut, damit Schichtwechsel und Samstagsarbeit nicht mehr einzeln verhandelt werden müssen. Beispiele aus der Praxis: die Verpflichtung zur Samstagsarbeit, selbst am eigenen Geburtstag, sowie Schichtwechsel über das Ausgleichschichtsystem ohne dass hierfür eine Prämie gezahlt wird.
Wechsel oder Weiterbildung in andere Bereiche sind wenig verbreitet und offenbar auch wenig gewollt, bevorzugt wird extern eingestellt. Eine Ausnahme gibt es nach meinem Eindruck allerdings: Wer alles abnickt und mit dem Strom schwimmt, scheint durchaus Chancen zu haben.
Innerhalb des eigenen Bereichs ist Weiterbildung in der Regel möglich; ob das karrieretechnisch etwas bringt, steht auf einem anderen Blatt.
Bezahlung nach Tarifvertrag aber Erschwernis-, Wasch- und Schichtwechselzulagen sucht man vergebens.
Der Aufstieg in höhere Entgeltgruppen ist für junge Mitarbeitende deutlich schwerer als früher. Formal gilt derselbe Tarifvertrag, aber die Aufstiegsschwellen werden in der Praxis hochgezogen.
Benefits: die üblichen Standards, auf denen man sich etwas einbildet, der Obstkorb von früher lässt grüßen.
Nach außen wird alles möglich gemacht. Umweltbewusstsein wird überall groß betont, Kooperation mit dem NABU, gut inszenierte Nachhaltigkeitsauftritte und Kreislaufwirtschaftskonzepte im Nachhaltigkeitsrat gehören fest zum Corporate Image.
Dahinter vermute ich jedoch primär das Ziel Wertschöpfung und Profit. Nachhaltigkeit wird nach meinem Eindruck vorgeschoben statt gelebt.
Je nach Bereich und Halle unterschiedlich ausgeprägt, insgesamt aber zunehmend besser. Getragen vom gemeinsamen Gefühl "die da oben gegen uns hier unten". Der Zusammenhalt entsteht dabei eher als Gegenreaktion auf die Führung als aus betrieblicher Förderung.
Im Großen und Ganzen im Rahmen.
Einschränkung: Wer körperlich nicht mehr so belastbar ist wie jüngere Kollegen, bekommt teilweise das Gefühl vermittelt, eher als Belastung denn als Erfahrungsträger gesehen zu werden.
Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf abwärts, aber er stinkt nicht nur von oben. Das eigentliche Problem liegt für mich in der Verbindung von oben und Mitte. Der Eigentümer fokussiert sich erkennbar auf Einsparungen an der Substanz (Stichwort Betriebsfeuerwehr) und auf Marketing.
Die Teamleiter wiederum treten dem nicht entgegen.
Statt kritisch zu widersprechen oder Missstände zu benennen, wird im Grunde alles abgenickt und weitgehend kommentarlos nach unten durchgereicht. Nach meinem Empfinden sind viele Schichtleiter damit so ausgelastet, dass für echte Führungsarbeit - Unterstützung, Problemlösung - kaum noch etwas bleibt. Insgesamt die Hauptursache vieler anderer Probleme im Haus.
Sehr unterschiedlich je nach Bereich und Halle von befriedigend bis mangelhaft. Durch die ausgeprägte Kostenorientierung der Geschäftsführung werden Arbeitsschritte zusammengelegt, sodass eine Person faktisch zwei Tätigkeiten gleichzeitig ausübt.
Im Sommer in einigen Bereichen über 35 Grad, unerträgliche Hitze.
Die älteren Hallen wären generalüberholungsbedürftig, da ständig etwas kaputtgeht. Außerdem werden gerne Regeln aufgestellt die in der Praxis aber gebrochen werden, sobald es um Stückzahlen geht. Hauptsache die Linien fahren.
Nach meinem Eindruck spielt dabei auch die Arbeitssicherheit nur eine zweitrangige Rolle. Das Gewerbeaufsichtsamt war zuletzt öfter im Haus, das spricht für sich.
HR betont Kommunikation zwar ständig als "Keypoint" die Praxis sieht anders aus. Offizielle Informationen erreichen die Mitarbeitenden zwar, werden aber regelmäßig zurückgehalten. Was einen persönlich betrifft, erfährt man oft erst zum letzt möglichen Zeitpunkt.
Der größte Teil dessen, was wirklich läuft, verbreitet sich über Gerüchte und Flurfunk der, das muss man ihm lassen, erstaunlich effizient ist.
Es handelt sich also nicht um reine Nichtkommunikation, sondern um gesteuerte Informationsknappheit. Unangenehmes wird zurückgehalten und nur zum letzten möglichen Zeitpunkt freigegeben.
Formal alles im gesetzlichen Rahmen. Wer es allerdings aus der Produktion in einen Büroposten schafft, wird dort - das ist mein Eindruck und der vieler Kolleginnen und Kollegen - deutlich besser behandelt, auch von den dann neuen Kollegen. Ich empfinde das als Zwei Klassen Gesellschaft, die in keiner Richtlinie auftaucht, aber alle spüren.
Die Tätigkeit ist an sich gut. Trotzdem läuft es für viele nur noch aufs reine Absolvieren hinaus, die Freude ist verflogen. Nicht die Aufgabe nimmt die Motivation, sondern die Rahmenbedingungen drumherum.
Lässt man sich nichts zu Schulden kommen, erledigt seine Aufgaben und schwimmt mit dem Strom, hat man einen sicheren Arbeitsplatz.
Tritt man allerdings in Erscheinung, kann es mitunter schwierig werden.
Mit das größte Problem ist mit meinen Augen die fehlende oder zu geringe Kommunikation.
Die „Häuptlinge“ reduzieren und die Anzahl der „Indianer“ erhöhen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt sehr stark von den einzelnen Bereichen ab und welche Personen am jeweiligen Tag im Hause sind. Grüppchenbildung ist oft an der Tagesordnung. Es gibt also besser und schlechtere Tage, um anwesend zu sein.
außen = gut, innen = naja
Für die einen gut, da z.B. die Möglichkeit auf Gleitzeit besteht und für anderen Abteilungen schlecht, da sich Schichtabläufe kurzfristig ändern oder sogar ausfallen. Es hält sich also die Waage.
Für einen auserwählten Kreis durchaus möglich. für den „normalen“ Angestellten so gut wie nicht möglich.
Auch hier wieder abhängig vom jeweiligen Bereich. Ist aber solide.
Zumindest nach Außen der Pionier.
Hängt stark von den Charakteren ab. In den meisten Fällen fällt dieser positiv aus und man unterstützt sich.
Eigentlich 0 Sterne! Da allerdings sonst das Kommentarfeld nicht erscheint habe ich mich für einen Stern entschieden.
Respektlos trifft es ohne ausfallend zu werden.
Ein ganz großer Teil, darf sich zwar so nennen, ist in Sachen Sozial- oder Fachkompetenz eine klassische Fehlbesetzung. Man kann den meisten noch nichtmal einen Vorwurf machen, da über die Bestetzung von Stellen andere entscheiden.
Fehlbesetzungen werden allerdings oft nicht korrigiert sondern ausgesessen bis es eskaliert.
Bereichs- und Gebäudeabhänig. Hier wird (auch wenn es meist sehr lange dauert) nachgesteuert.
Kommunikation wird oft erwähnt. Gelebt wird dieser allerdings nicht. Leider erfährt man vieles lediglich über den Flurfunk oder über Mitarbeiter, die sich in meinen Augen, für etwas zu wichtig halten und mit Neuigkeiten profilieren wollen.
Für die Verwaltung zutreffend.
Oft leider nein. Zu seinen eigentlichen Aufgaben kommt man oftmals nicht.
Die Direkten Kollegen. Hilfsbereit und Freundlich. Leider war es das auch schon.
Den Druck, die Finanziellen Einbußen durch kurzfristige Schichtabsagen oder das Versetzten in andere Schichten. Das Ausgleichsschichtsystem welches nur AG freundlich ist und die extrem ungleiche Verteilung (Manche Kollegen haben in 2026 insg. 13 Ausgleichsschichtsystem andre 22! ohne Bekanntgabe von Gründen. Diese Ausgleichsschichtsystem sind fest im Jahresplan eingetragen und bis zu 4 Tage vor diesem Schichtbeginn kann man in andere Schichten versetzt werden und nach mündlicher aussage "darf man sich Privat in diesen Wochen keine Privaten Termine legen weil man könnte ja gezogen werden zum Wechsel" Dazu Zusatzsamstage die auch nur 4 Tage im voraus angesagt werden. Work-Life Balance ist hier unmöglich man muss sehr Flexibel sein für diesen Arbeitgeber. Die Ungleiche Bezahlung und der Umgang mit den Mitarbeitern durch die Vorgesetzte und vor allem dem GF!
Mehr auf die Facharbeiter in der Produktion hören anstatt immer mehr Teamleiter und Schichtführer einzustellen und den Wasserkopf immer weiter aufzublähen.
Produktionsmitarbeiter mehr Wertschätzen anstatt gegen sie zu Arbeiten und diese zu beleidigen.
Bessere Ausrüstung für Linienführer.
Die Allg. Stimmung ist am Tiefstpunkt angekommen.
Kein Loben von Teamleitern, Tägliches Rede und Antwort spiel zu Stückzahlen. In einer Betriebsversammlung hielt der Geschäftsführer einen etwa zehnminütigen Monolog über die Produktionsmitarbeitender. Dabei sagte er , "es könne nicht sein, dass die Mitarbeitenden es nicht schaffen, die Uhr zu lesen." Außerdem äußerte er abwertend und mit einem Lächeln , man müsse aufpassen, dass die Mitarbeitender nach Feierabend nicht noch zwei Stunden im Betrieb bleiben (bezogen auf das vorherige Zitat), sobald der Vorgesetzte weg sei. Ich habe diese Aussagen als sehr respektlos und wenig wertschätzend gegenüber den Produktionsmitarbeitenden empfunden. Als Mitarbeiter in der Produktion fühlt man sich als Mensch zweiter oder dritter klasse. Der Betriebsrat saß daneben und hat nicht eingegriffen, da auch dieser sich nicht für die Belange der Produktionsmitarbeiter Interessiert.
Nach außen den Weltenretter spielen und Intern wird viel zu viel Weg geschmissen (Flaschen und Inhalt!)
Nicht vorhanden. Auschgleichsschichtsystem wodurch man 4 Tage vor Schichtbeginn einfach in eine andere Schicht gesetzt wird (ohne Lohnausgleich bei wechsel vonr Nacht zur Frühschicht). Jahresplan ist voll von diesen Ausgleichsschichten. Überstd. Abbau nur spärlich möglich aber auch hier manche bekommen frei andere nicht. Willkür.
Nur in sehr begrenzen Maße möglich. Leute in der Produktion sind fast vollständig davon ausgeschlossen.
Ungleiche Bezahlung bei gleichem Job, Nachtschichten werden Spontan abgesagt und man verliert den Zuschlag und Überstd selbst wenn diese für Weihnachten und Neujahr eingeplant sind (Urlaub in der Zeit nicht möglich man muss Überstunden für die Zeit aufbrauchen) und man so in Minusstunden rutscht und das obwohl Arbeit da ist man will nur Geld Sparen.
Mülltrennung Ja, auch wird der Inhalt von NIO Flaschen ab und an wieder der Produktion zugeführt oftmals aber auch in großen Mengen wieder entsorgt. Pingelig bei den Etiketten, viel NIO aufgrund von Kleinigkeiten (äußerliche). Ausgeleerte Flaschen können nicht wieder verwendet werden und werden weggeschmissen oft wird der Inhalt in ein IBC gekippt und anschließend entsorgt.
Zusammenhalt ist gut , man hilft sich untereinander. Aber nicht Hallenübergreifend.
Altersfreizeit wird oft nicht genhemigt.
Produktionsmitarbeiter sind für die GF nichts wert. Es wird nicht mal gegrüßt. Willkürliche Verteilung der Ausgeleichsschichten manche haben viel mehr als andere.
Kaum Werkzeug für Reparaturen auch hier einige haben einen vollen Werkzeugwagen andere nur eine Tasche mit dem nötigsten. (Selber Beruf). Allgemein recht Laut. Alte Maschinen mit denen auf Biegen und Brechen immer mehr und mehr Produziert werden soll.
Kaum vorhanden, Flurfunk
Gleichberechtigung von Frauen ist okay. Aber dennoch wird jeder Mitarbeiter*in anders behandelt.
Stumpfe Aufgaben für Produktionsmitarbeiter.
Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig sehr gut. Trotz der teils schwierigen Führungskultur durch den Inhaber herrscht unter den Mitarbeitenden ein starker Teamgeist. Aufgaben sind grundsätzlich interessant, und das Unternehmen zeigt nach außen Engagement im Bereich Umweltbewusstsein.
Das Verhalten des Inhabers ist oft impulsiv und stark personenabhängig. Kritische Meinungen oder neue Ideen werden häufig abgelehnt. Mitarbeitende werden vor Gruppen kritisiert, Sonderstellungen einzelner Personen werden privilegiert behandelt, und Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten werden stark eingeschränkt. Entscheidungen zu Personal und Budgets wirken häufig wenig durchdacht, was die Arbeitsatmosphäre und das Vertrauen stark beeinträchtigt.
Eine sachlichere und konsistentere Führung durch den Inhaber, die auf Vertrauen und Wertschätzung der Mitarbeitenden basiert.
• Offene Kommunikation und Akzeptanz von konstruktiven Vorschlägen, um Innovationen zu fördern.
• Transparentere Kriterien für Personalentscheidungen, Gehalt und Boni.
• Verbesserung der Arbeitsbedingungen, insbesondere klimatisierte Arbeitsplätze und flexiblere Homeoffice-Möglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von Unsicherheit geprägt. Entscheidungen des Unternehmensinhabers wirkten oft impulsiv und wenig strategisch hergeleitet, was bei vielen Mitarbeitenden zu Anspannung führte. Wertschätzung und Vertrauen waren nur eingeschränkt spürbar.
Nach außen hat das Unternehmen ein positives Image, das intern nicht immer der Realität entspricht. Entscheidungen und Führungsverhalten des Inhabers wirken nach innen häufig impulsiv und unprofessionell.
Homeoffice-Möglichkeiten waren sehr begrenzt und basierten weniger auf Vertrauen als auf Kontrolle. Flexibilität wurde nur in Ausnahmefällen zugelassen.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren eingeschränkt. Fachlich kompetente Mitarbeitende wurden teilweise grundlos nicht gefördert oder entlassen. Innovative Vorschläge stießen auf Ablehnung, wodurch Entwicklungschancen begrenzt waren.
Das Unternehmen tritt nach außen umweltbewusst auf. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass es bei den Entscheidungen des Inhabers, soziale Komponenten keine Rolle spielen. Zudem werden nachhaltige Lösungen entgegen der Aussagen des Inhabers, nicht konsequent angewendet.
Das Unternehmen tritt nach außen umweltbewusst auf. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass wirtschaftliche Entscheidungen nicht immer nachhaltig oder strategisch getroffen wurden. Investitionen wirkten teilweise wenig durchdacht und nicht resourcenoptimiert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war gut. Viele Mitarbeitende unterstützten sich gegenseitig, um die täglichen Herausforderungen zu bewältigen – der Teamgeist entstand eher trotz als wegen der Führungskultur.
Ältere und erfahrene Mitarbeitende wurden fachlich geschätzt. Teilweise wurde ihnen unverhältnismäßig viel Entscheidungsmacht gegeben, sodass neue und innovative Möglichkeiten häufig blockiert wurden.
Das Führungsverhalten war stark personenabhängig und emotional geprägt. Entscheidungen wirkten häufig impulsiv, Kritik wurde nicht immer sachlich geäußert, sondern teilweise vor größeren Gruppen.
Die Arbeitsbedingungen waren insbesondere im Sommer unzumutbar. Temperaturen von 30 Grad in den Büroräumen beeinträchtigten die Arbeitsleistung deutlich, während, der Inhaber als einzige Person im Unternehmen ein klimatisiertes Büro beansprucht.
Die Kommunikation erfolgte überwiegend top-down. Kritische Rückfragen oder alternative Meinungen waren beim Inhaber nicht erwünscht. In Meetings kam es vom Inhaber häufig zu öffentlicher und unsachlicher Kritik einzelner Mitarbeitender.
Gleichberechtigung wurde nach meiner Wahrnehmung nicht konsequent gelebt. Einzelne Personen genossen Sonderstellungen, die fachlich nicht nachvollziehbar waren. Auch hatten diese Personen einen massiven Einfluss auf den Inhaber, sodass strategische Entscheidungen häufig nicht nachvollziehbar waren. Dies führte in mehreren Fällen schon dazu, dass fachlich ausgezeichnete Kolleginnen und Kollegen überraschend das Unternehmen verlassen mussten. Gründe hierfür waren für Außenstehende nicht immer nachvollziehbar.
Aufgaben waren grundsätzlich interessant, allerdings bestand seitens des Inhabers wenig Offenheit für neue Ideen. Vorschläge zur Weiterentwicklung stießen oft auf Ablehnung, insbesondere wenn sie bestehende Sichtweisen infrage stellten.
Die Marke die hergestellt wird und die Firmenphilosophie die hinter dem Produkt steckt.
Teilweise sehr gutes kollegiales Miteinander.
Kantine ist super.
Arbeitskräfte (Lagerarbeiter) werden für den Kapitalismus verheizt und schnell ausgetauscht. Es zählt nicht die Person.
Hierarchische Strukturen. Druck wird von oben weitergegeben ohne Rücksicht auf Verluste. Personalbelegung von unfähigen Führungskräften ( Vorarbeiter, Schichtleiter ) ist eine Katastrophe.
den häufigen Personalwechsel entgegentreten und bessere Bedingungen schaffen, damit es für den Arbeitnehmer attraktiv bleibt.
Nur noch die jetzige Bezahlung und die direkten Kollegen
Produktionsleiter und seine Teamleiter sind hinterlistig
Zuviel Köche verderben den Brei, Vorarbeiter mit Ahnung werden ersetzt durch ahnungslose Schichtleiter
Kollegen machen es noch einigermaßen erträglich
Nach außen toll
Früher besser Weil Nachtschicht freiwillig war, Dreischicht macht einen kaputt
Wird immer versprochen aber dann doch nicht durchgeführt
Löhne sind nicht gerecht
Lässt stark nach
Hat unter neuem Teamleiter stark nachgelassen
Möchte man loswerden
Alter Meister war top, neue Teamleiter sind eine Katastrophe
Ok
Miserabel
Ok
Früher ja, da wurde man noch vom Meister miteingebunden, neue Teamleiter wissen alles besser
Das alles freundlich von statten geht und man eigentlich immer jeden was fragen kann
Manche Führungskräfte nehmen sich viel zu viel raus bei den Azubis, vorallem, wenn diese Führungskraft gar nichts mit den Azubis auf dem Lager zu tun hat.
Versprechen halten die man gemacht hat und wenn man was auf dem Herzen hat schneller reagieren.
Tolle Kollegen in der eigenen Abteilung.
Kommunikation mit den Mitarbeitern. Unklare Strukturen und Aufgabengebiete. Unverhältnismäßige Bezahlung der Mitarbeiter.
Auf den Rat langjährige Mitarbeiter hören und vor allem mit den Mitarbeitern reden. Meistens werden Dinge beschlossen die den Arbeitsalltag eher erschweren als ihn zu erleichtern.
Tendenz sinkend, dank einem Prozess auf den jegliche Fragen geschoben werden.
Innerhalb der letzten drei Jahre eine Weiterbildung. Qualifizierte Mitarbeiter dürfen sich zwar intern auf andere Stellen bewerben, sind aber zu gut um sie in der alten Abteilung zu entbehren.
Es liegt nicht mal eine Tätigkeitsbeschreibung vor. Diese liegt laut dem neuen Vorgesetzten seit knapp einem 3/4 Jahr in der Personalabteilung.
Super Kollegen, man hilft sich wo man kann.
Langjährige Mitarbeiter werden nicht um Rat gefragt. Junge Führungskräfte können „alles besser“.
Oft nicht greifbar.
Kommt ins Büro und macht die Jalousien runter. Hängt nur an seinem Handy.
Quasi nicht vorhanden.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist sehr angenehm. Wir arbeiten eng zusammen, unterstützen uns gegenseitig und haben einen respektvollen Umgang miteinander.
Ich arbeite seit mehreren Jahren hier und fühle mich sowohl beruflich als auch persönlich sehr gut unterstützt. Ein Unternehmen, das langfristig denkt und seinen Mitarbeitern eine sichere und wertschätzende Umgebung bietet.
Die interne Kommunikation könnte transparenter gestaltet werden, damit Mitarbeiter besser über Entscheidungen und Änderungen informiert sind.
Missverständnisse und Verzögerungen können durch klare Kommunikationswege vermieden werden.
Es herrscht eine familiäre Arbeitsatmosphäre, die den Alltag angenehm macht.
Alles gut
Es gibt klare Karrierewege und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlicher Weiterentwicklung, was mir sehr geholfen hat, meine Karriere voranzutreiben.
Das Unternehmen bietet eine hohe Arbeitsplatzsicherheit und hat mich während schwieriger wirtschaftlicher Zeiten stets unterstützt.
Die Unternehmenskultur ist geprägt von Respekt, Offenheit und einem starken Teamgeist.
Die Arbeitsatmosphäre ist familiär, und die Zusammenarbeit im Team macht Spaß.
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt und respektiert.
Vorgesetzte nehmen sich Zeit für ihre Mitarbeiter und fördern aktiv die persönliche Entwicklung.
Besonders hervorzuheben sind die Flexibilität bei Arbeitszeiten und die modernen Arbeitsplätze.
Könnte besser sein aber es wird dran gearbeitet
keine Probleme
Ich habe in meiner Zeit hier an vielen Schulungen teilgenommen, die meine beruflichen Fähigkeiten erweitert haben.
Aktuell nix
Das toxische Betriebsklima
Unbedingt mehr auf die Mitarbeiterprobleme hören in der Produktionsebene hier geht so viel schief leider.
Selbst der eine Stern ist schon zuviel, die Produktion bekommt das Gefühl vermittelt Menschen 2.Klasse zu sein.
Viel Druck durch hohe Stückzahlen Personal fährt auf minimal Besatzung aber soll volle Leistung bringen.
Ausbeutung
Aus Kundensicht ganz klar ein Pionier
Schichtarbeit, denke jeder weiss auf was er sich einlässt.
Aber es gibt noch Ausgleichsschichten die man gut und gerne ne Woche vorher gesagt bekommt.
Also wer Familie hat sollte sich bloß nicht bewerben.
Bedingt machbar nur.
Durch die Personallage derzeit denke ich ist dies weniger zu Realisieren
Denke mal das is das einzige was viele davon abhält zu gehen.
Es ist zwar Recycle Ware, aber es landet dennoch zu viel im Sack
Das einzige was hier drinne funktioniert und das soll durch Schichten mischen unterbunden werden.
Sonst könnte man sich ja wohl fühlen.
Haben Altersfrei immerhin etwas
Jetzt kommt der wichtigste Punkt:
Vorgesetzte/Teamleiter sind disziplinarische “Führungskräfte” der einzelnen Abteilungen.
Viele auch Aufsteiger aus den Abteilungen.
Aber haben alle eins gemeinsam, führen können und sollten sie nicht.
Hintergrundwissen über die eigene Abteilung ist nur gering vorhanden.
Sagen immer wieder das sich hier wohl einiges ändern soll aber die Belegschaft weiss das es nur Floskeln sind um die schlechte Führung zu verkaufen oder eher gesagt um sie zu rechtfertigen.
Keinerlei Einsicht bei Mitarbeiterbedürfnissen sei es bei dem Thema Frei oder Urlaub.
Aber auf der andern Seite sollen immer Samstage gefordert werden, mit weit zu wenig Personal.
Abmahnung und Ermahnung ist der Way To-Go um Mitarbeiter ruhig zu stellen.
Das leichteste der Welt…funktioniert hier gar nicht.
Fachliche Kommunikation von der Führungsebene herab findet quasi nicht statt.
Kritik ist die einzige Kommunikationsebene.
Bisher gut
Ziemlich Monoton man macht arbeiten die meist nicht beim Vorstellungsgespräch erwähnt werden.
Man macht viel Fachfremde Arbeit
So verdient kununu Geld.