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Bewertungen

43 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 35%
Score-Details

43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Einst gutes Unternehmen - heute Restbestand hinter schöner Fassade

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Werner & Mertz GmbH in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter tariflicher Grundrahmen mit sicherer Grundbezahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine Angst- und Druckkultur anstelle echter Problemlösung, kontrollierte Informationsknappheit statt offener Kommunikation, funktionierende Anlagen und die Einhaltung eigener Regeln weichen scheinbar jederzeit der Stückzahl und die mittlere Führungsebene nickt alles ab, statt ihre Teams zu vertreten.

Verbesserungsvorschläge

Mein persönlicher Wunsch: ein Eigentümerwechsel.
Jemand, der das Unternehmen langfristig führen will, statt sich nur auf Einsparungen und Außendarstellung zu konzentrieren. Vorstellen könnte ich mir das sehr gut.

Außerdem: Echte Kommunikation statt Zurückhaltung - offen informieren, bevor der Flurfunk es tut.
Investitionen gibt es ja durchaus, aber bitte dann auch durchhalten und nicht an der Substanz sparen oder stets das billigste kaufen, sondern in Qualität investieren, die hält.
Erreichbare Vorgaben statt Stückzahl um jeden Preis.

Arbeitsatmosphäre

Über Jahre stetig verschlechtert, zuletzt massiv zugespitzt. Mein Eindruck: Team- und Schichtleiter sind teilweise fachlich oder persönlich überfordert und versuchen, über eine Atmosphäre der Angst Druck auf die einfachen Mitarbeitenden auszuüben um Vorgaben zu erfüllen, die mit den vorhandenen Anlagen zum Teil gar nicht erreichbar sind.
Die eigentlichen Probleme im Unternehmen werden nicht angegangen. Stattdessen werden, wenn die Vorgaben nicht zu halten sind, selbst die eigenen Regeln über Bord geworfen, um weiter Stückzahlen zu fahren.

Image

Nach außen noch sehr gut wahrgenommen - aktuell noch. "Mundpropaganda macht einen groß, Mundpropaganda macht einen klein." Ich gehe davon aus, dass sich das Blatt wendet, wenn die internen Zustände weiter nach außen sickern.

Work-Life-Balance

Nach meinem Eindruck wird sie in der Produktion systematisch abgebaut, damit Schichtwechsel und Samstagsarbeit nicht mehr einzeln verhandelt werden müssen. Beispiele aus der Praxis: die Verpflichtung zur Samstagsarbeit, selbst am eigenen Geburtstag, sowie Schichtwechsel über das Ausgleichschichtsystem ohne dass hierfür eine Prämie gezahlt wird.

Karriere/Weiterbildung

Wechsel oder Weiterbildung in andere Bereiche sind wenig verbreitet und offenbar auch wenig gewollt, bevorzugt wird extern eingestellt. Eine Ausnahme gibt es nach meinem Eindruck allerdings: Wer alles abnickt und mit dem Strom schwimmt, scheint durchaus Chancen zu haben.
Innerhalb des eigenen Bereichs ist Weiterbildung in der Regel möglich; ob das karrieretechnisch etwas bringt, steht auf einem anderen Blatt.

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach Tarifvertrag aber Erschwernis-, Wasch- und Schichtwechselzulagen sucht man vergebens.
Der Aufstieg in höhere Entgeltgruppen ist für junge Mitarbeitende deutlich schwerer als früher. Formal gilt derselbe Tarifvertrag, aber die Aufstiegsschwellen werden in der Praxis hochgezogen.
Benefits: die üblichen Standards, auf denen man sich etwas einbildet, der Obstkorb von früher lässt grüßen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird alles möglich gemacht. Umweltbewusstsein wird überall groß betont, Kooperation mit dem NABU, gut inszenierte Nachhaltigkeitsauftritte und Kreislaufwirtschaftskonzepte im Nachhaltigkeitsrat gehören fest zum Corporate Image.
Dahinter vermute ich jedoch primär das Ziel Wertschöpfung und Profit. Nachhaltigkeit wird nach meinem Eindruck vorgeschoben statt gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Bereich und Halle unterschiedlich ausgeprägt, insgesamt aber zunehmend besser. Getragen vom gemeinsamen Gefühl "die da oben gegen uns hier unten". Der Zusammenhalt entsteht dabei eher als Gegenreaktion auf die Führung als aus betrieblicher Förderung.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Großen und Ganzen im Rahmen.
Einschränkung: Wer körperlich nicht mehr so belastbar ist wie jüngere Kollegen, bekommt teilweise das Gefühl vermittelt, eher als Belastung denn als Erfahrungsträger gesehen zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf abwärts, aber er stinkt nicht nur von oben. Das eigentliche Problem liegt für mich in der Verbindung von oben und Mitte. Der Eigentümer fokussiert sich erkennbar auf Einsparungen an der Substanz (Stichwort Betriebsfeuerwehr) und auf Marketing.
Die Teamleiter wiederum treten dem nicht entgegen.
Statt kritisch zu widersprechen oder Missstände zu benennen, wird im Grunde alles abgenickt und weitgehend kommentarlos nach unten durchgereicht. Nach meinem Empfinden sind viele Schichtleiter damit so ausgelastet, dass für echte Führungsarbeit - Unterstützung, Problemlösung - kaum noch etwas bleibt. Insgesamt die Hauptursache vieler anderer Probleme im Haus.

Arbeitsbedingungen

Sehr unterschiedlich je nach Bereich und Halle von befriedigend bis mangelhaft. Durch die ausgeprägte Kostenorientierung der Geschäftsführung werden Arbeitsschritte zusammengelegt, sodass eine Person faktisch zwei Tätigkeiten gleichzeitig ausübt.
Im Sommer in einigen Bereichen über 35 Grad, unerträgliche Hitze.
Die älteren Hallen wären generalüberholungsbedürftig, da ständig etwas kaputtgeht. Außerdem werden gerne Regeln aufgestellt die in der Praxis aber gebrochen werden, sobald es um Stückzahlen geht. Hauptsache die Linien fahren.
Nach meinem Eindruck spielt dabei auch die Arbeitssicherheit nur eine zweitrangige Rolle. Das Gewerbeaufsichtsamt war zuletzt öfter im Haus, das spricht für sich.

Kommunikation

HR betont Kommunikation zwar ständig als "Keypoint" die Praxis sieht anders aus. Offizielle Informationen erreichen die Mitarbeitenden zwar, werden aber regelmäßig zurückgehalten. Was einen persönlich betrifft, erfährt man oft erst zum letzt möglichen Zeitpunkt.
Der größte Teil dessen, was wirklich läuft, verbreitet sich über Gerüchte und Flurfunk der, das muss man ihm lassen, erstaunlich effizient ist.
Es handelt sich also nicht um reine Nichtkommunikation, sondern um gesteuerte Informationsknappheit. Unangenehmes wird zurückgehalten und nur zum letzten möglichen Zeitpunkt freigegeben.

Gleichberechtigung

Formal alles im gesetzlichen Rahmen. Wer es allerdings aus der Produktion in einen Büroposten schafft, wird dort - das ist mein Eindruck und der vieler Kolleginnen und Kollegen - deutlich besser behandelt, auch von den dann neuen Kollegen. Ich empfinde das als Zwei Klassen Gesellschaft, die in keiner Richtlinie auftaucht, aber alle spüren.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit ist an sich gut. Trotzdem läuft es für viele nur noch aufs reine Absolvieren hinaus, die Freude ist verflogen. Nicht die Aufgabe nimmt die Motivation, sondern die Rahmenbedingungen drumherum.

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Puls

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Mehrfachbewertung

Aktuell nicht empfehlenswert. Man sollte sich grundlegend personell neu ausrichten.

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Werner & Mertz GmbH in Mainz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lässt man sich nichts zu Schulden kommen, erledigt seine Aufgaben und schwimmt mit dem Strom, hat man einen sicheren Arbeitsplatz.
Tritt man allerdings in Erscheinung, kann es mitunter schwierig werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mit das größte Problem ist mit meinen Augen die fehlende oder zu geringe Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Die „Häuptlinge“ reduzieren und die Anzahl der „Indianer“ erhöhen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hängt sehr stark von den einzelnen Bereichen ab und welche Personen am jeweiligen Tag im Hause sind. Grüppchenbildung ist oft an der Tagesordnung. Es gibt also besser und schlechtere Tage, um anwesend zu sein.

Image

außen = gut, innen = naja

Work-Life-Balance

Für die einen gut, da z.B. die Möglichkeit auf Gleitzeit besteht und für anderen Abteilungen schlecht, da sich Schichtabläufe kurzfristig ändern oder sogar ausfallen. Es hält sich also die Waage.

Karriere/Weiterbildung

Für einen auserwählten Kreis durchaus möglich. für den „normalen“ Angestellten so gut wie nicht möglich.

Gehalt/Benefits

Auch hier wieder abhängig vom jeweiligen Bereich. Ist aber solide.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zumindest nach Außen der Pionier.

Kollegenzusammenhalt

Hängt stark von den Charakteren ab. In den meisten Fällen fällt dieser positiv aus und man unterstützt sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Eigentlich 0 Sterne! Da allerdings sonst das Kommentarfeld nicht erscheint habe ich mich für einen Stern entschieden.
Respektlos trifft es ohne ausfallend zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Ein ganz großer Teil, darf sich zwar so nennen, ist in Sachen Sozial- oder Fachkompetenz eine klassische Fehlbesetzung. Man kann den meisten noch nichtmal einen Vorwurf machen, da über die Bestetzung von Stellen andere entscheiden.
Fehlbesetzungen werden allerdings oft nicht korrigiert sondern ausgesessen bis es eskaliert.

Arbeitsbedingungen

Bereichs- und Gebäudeabhänig. Hier wird (auch wenn es meist sehr lange dauert) nachgesteuert.

Kommunikation

Kommunikation wird oft erwähnt. Gelebt wird dieser allerdings nicht. Leider erfährt man vieles lediglich über den Flurfunk oder über Mitarbeiter, die sich in meinen Augen, für etwas zu wichtig halten und mit Neuigkeiten profilieren wollen.

Gleichberechtigung

Für die Verwaltung zutreffend.

Interessante Aufgaben

Oft leider nein. Zu seinen eigentlichen Aufgaben kommt man oftmals nicht.

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Besser nicht.

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Werner & Mertz GmbH in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Direkten Kollegen. Hilfsbereit und Freundlich. Leider war es das auch schon.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Druck, die Finanziellen Einbußen durch kurzfristige Schichtabsagen oder das Versetzten in andere Schichten. Das Ausgleichsschichtsystem welches nur AG freundlich ist und die extrem ungleiche Verteilung (Manche Kollegen haben in 2026 insg. 13 Ausgleichsschichtsystem andre 22! ohne Bekanntgabe von Gründen. Diese Ausgleichsschichtsystem sind fest im Jahresplan eingetragen und bis zu 4 Tage vor diesem Schichtbeginn kann man in andere Schichten versetzt werden und nach mündlicher aussage "darf man sich Privat in diesen Wochen keine Privaten Termine legen weil man könnte ja gezogen werden zum Wechsel" Dazu Zusatzsamstage die auch nur 4 Tage im voraus angesagt werden. Work-Life Balance ist hier unmöglich man muss sehr Flexibel sein für diesen Arbeitgeber. Die Ungleiche Bezahlung und der Umgang mit den Mitarbeitern durch die Vorgesetzte und vor allem dem GF!

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Facharbeiter in der Produktion hören anstatt immer mehr Teamleiter und Schichtführer einzustellen und den Wasserkopf immer weiter aufzublähen.

Produktionsmitarbeiter mehr Wertschätzen anstatt gegen sie zu Arbeiten und diese zu beleidigen.

Bessere Ausrüstung für Linienführer.

Die Allg. Stimmung ist am Tiefstpunkt angekommen.

Arbeitsatmosphäre

Kein Loben von Teamleitern, Tägliches Rede und Antwort spiel zu Stückzahlen. In einer Betriebsversammlung hielt der Geschäftsführer einen etwa zehnminütigen Monolog über die Produktionsmitarbeitender. Dabei sagte er , "es könne nicht sein, dass die Mitarbeitenden es nicht schaffen, die Uhr zu lesen." Außerdem äußerte er abwertend und mit einem Lächeln , man müsse aufpassen, dass die Mitarbeitender nach Feierabend nicht noch zwei Stunden im Betrieb bleiben (bezogen auf das vorherige Zitat), sobald der Vorgesetzte weg sei. Ich habe diese Aussagen als sehr respektlos und wenig wertschätzend gegenüber den Produktionsmitarbeitenden empfunden. Als Mitarbeiter in der Produktion fühlt man sich als Mensch zweiter oder dritter klasse. Der Betriebsrat saß daneben und hat nicht eingegriffen, da auch dieser sich nicht für die Belange der Produktionsmitarbeiter Interessiert.

Image

Nach außen den Weltenretter spielen und Intern wird viel zu viel Weg geschmissen (Flaschen und Inhalt!)

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Auschgleichsschichtsystem wodurch man 4 Tage vor Schichtbeginn einfach in eine andere Schicht gesetzt wird (ohne Lohnausgleich bei wechsel vonr Nacht zur Frühschicht). Jahresplan ist voll von diesen Ausgleichsschichten. Überstd. Abbau nur spärlich möglich aber auch hier manche bekommen frei andere nicht. Willkür.

Karriere/Weiterbildung

Nur in sehr begrenzen Maße möglich. Leute in der Produktion sind fast vollständig davon ausgeschlossen.

Gehalt/Benefits

Ungleiche Bezahlung bei gleichem Job, Nachtschichten werden Spontan abgesagt und man verliert den Zuschlag und Überstd selbst wenn diese für Weihnachten und Neujahr eingeplant sind (Urlaub in der Zeit nicht möglich man muss Überstunden für die Zeit aufbrauchen) und man so in Minusstunden rutscht und das obwohl Arbeit da ist man will nur Geld Sparen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung Ja, auch wird der Inhalt von NIO Flaschen ab und an wieder der Produktion zugeführt oftmals aber auch in großen Mengen wieder entsorgt. Pingelig bei den Etiketten, viel NIO aufgrund von Kleinigkeiten (äußerliche). Ausgeleerte Flaschen können nicht wieder verwendet werden und werden weggeschmissen oft wird der Inhalt in ein IBC gekippt und anschließend entsorgt.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt ist gut , man hilft sich untereinander. Aber nicht Hallenübergreifend.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersfreizeit wird oft nicht genhemigt.

Vorgesetztenverhalten

Produktionsmitarbeiter sind für die GF nichts wert. Es wird nicht mal gegrüßt. Willkürliche Verteilung der Ausgeleichsschichten manche haben viel mehr als andere.

Arbeitsbedingungen

Kaum Werkzeug für Reparaturen auch hier einige haben einen vollen Werkzeugwagen andere nur eine Tasche mit dem nötigsten. (Selber Beruf). Allgemein recht Laut. Alte Maschinen mit denen auf Biegen und Brechen immer mehr und mehr Produziert werden soll.

Kommunikation

Kaum vorhanden, Flurfunk

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung von Frauen ist okay. Aber dennoch wird jeder Mitarbeiter*in anders behandelt.

Interessante Aufgaben

Stumpfe Aufgaben für Produktionsmitarbeiter.

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Arbeitgeber-Kommentar

Tanja GrimmPersonalreferentin

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen. Das Feedback unserer Kolleg*innen ist uns als Arbeitgeber sehr wichtig!
Es freut uns zu hören, dass der Zusammenhalt unter den direkten Kolleg*innen stimmt und Sie sich gegenseitig unterstützen. Das zeigt, dass wir ein gutes Fundament haben, auf dem wir aufbauen können.
Gleichzeitig lesen wir in Ihrer Bewertung viel Frustration. Das nehmen wir sehr ernst und würden gerne besser verstehen, welche genauen Hintergründe zu Ihrer Bewertung geführt haben. Bitte wenden Sie sich hierfür an Ihre Ansprechpartnerin aus der Personalabteilung, um Ihre Erfahrungen zu schildern und gerne auch Verbesserungsvorschläge anzubringen – selbstverständlich vertraulich.

Vielen Dank und viele Grüße
Ihr Employer Branding-Team von Werner & Mertz

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Unprofessionelle Führung durch den Inhaber

1,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Werner & Mertz GmbH in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig sehr gut. Trotz der teils schwierigen Führungskultur durch den Inhaber herrscht unter den Mitarbeitenden ein starker Teamgeist. Aufgaben sind grundsätzlich interessant, und das Unternehmen zeigt nach außen Engagement im Bereich Umweltbewusstsein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhalten des Inhabers ist oft impulsiv und stark personenabhängig. Kritische Meinungen oder neue Ideen werden häufig abgelehnt. Mitarbeitende werden vor Gruppen kritisiert, Sonderstellungen einzelner Personen werden privilegiert behandelt, und Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten werden stark eingeschränkt. Entscheidungen zu Personal und Budgets wirken häufig wenig durchdacht, was die Arbeitsatmosphäre und das Vertrauen stark beeinträchtigt.

Verbesserungsvorschläge

Eine sachlichere und konsistentere Führung durch den Inhaber, die auf Vertrauen und Wertschätzung der Mitarbeitenden basiert.
• Offene Kommunikation und Akzeptanz von konstruktiven Vorschlägen, um Innovationen zu fördern.
• Transparentere Kriterien für Personalentscheidungen, Gehalt und Boni.
• Verbesserung der Arbeitsbedingungen, insbesondere klimatisierte Arbeitsplätze und flexiblere Homeoffice-Möglichkeiten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war stark von Unsicherheit geprägt. Entscheidungen des Unternehmensinhabers wirkten oft impulsiv und wenig strategisch hergeleitet, was bei vielen Mitarbeitenden zu Anspannung führte. Wertschätzung und Vertrauen waren nur eingeschränkt spürbar.

Image

Nach außen hat das Unternehmen ein positives Image, das intern nicht immer der Realität entspricht. Entscheidungen und Führungsverhalten des Inhabers wirken nach innen häufig impulsiv und unprofessionell.

Work-Life-Balance

Homeoffice-Möglichkeiten waren sehr begrenzt und basierten weniger auf Vertrauen als auf Kontrolle. Flexibilität wurde nur in Ausnahmefällen zugelassen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren eingeschränkt. Fachlich kompetente Mitarbeitende wurden teilweise grundlos nicht gefördert oder entlassen. Innovative Vorschläge stießen auf Ablehnung, wodurch Entwicklungschancen begrenzt waren.

Gehalt/Benefits

Das Unternehmen tritt nach außen umweltbewusst auf. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass es bei den Entscheidungen des Inhabers, soziale Komponenten keine Rolle spielen. Zudem werden nachhaltige Lösungen entgegen der Aussagen des Inhabers, nicht konsequent angewendet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen tritt nach außen umweltbewusst auf. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass wirtschaftliche Entscheidungen nicht immer nachhaltig oder strategisch getroffen wurden. Investitionen wirkten teilweise wenig durchdacht und nicht resourcenoptimiert.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war gut. Viele Mitarbeitende unterstützten sich gegenseitig, um die täglichen Herausforderungen zu bewältigen – der Teamgeist entstand eher trotz als wegen der Führungskultur.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere und erfahrene Mitarbeitende wurden fachlich geschätzt. Teilweise wurde ihnen unverhältnismäßig viel Entscheidungsmacht gegeben, sodass neue und innovative Möglichkeiten häufig blockiert wurden.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten war stark personenabhängig und emotional geprägt. Entscheidungen wirkten häufig impulsiv, Kritik wurde nicht immer sachlich geäußert, sondern teilweise vor größeren Gruppen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insbesondere im Sommer unzumutbar. Temperaturen von 30 Grad in den Büroräumen beeinträchtigten die Arbeitsleistung deutlich, während, der Inhaber als einzige Person im Unternehmen ein klimatisiertes Büro beansprucht.

Kommunikation

Die Kommunikation erfolgte überwiegend top-down. Kritische Rückfragen oder alternative Meinungen waren beim Inhaber nicht erwünscht. In Meetings kam es vom Inhaber häufig zu öffentlicher und unsachlicher Kritik einzelner Mitarbeitender.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde nach meiner Wahrnehmung nicht konsequent gelebt. Einzelne Personen genossen Sonderstellungen, die fachlich nicht nachvollziehbar waren. Auch hatten diese Personen einen massiven Einfluss auf den Inhaber, sodass strategische Entscheidungen häufig nicht nachvollziehbar waren. Dies führte in mehreren Fällen schon dazu, dass fachlich ausgezeichnete Kolleginnen und Kollegen überraschend das Unternehmen verlassen mussten. Gründe hierfür waren für Außenstehende nicht immer nachvollziehbar.

Interessante Aufgaben

Aufgaben waren grundsätzlich interessant, allerdings bestand seitens des Inhabers wenig Offenheit für neue Ideen. Vorschläge zur Weiterentwicklung stießen oft auf Ablehnung, insbesondere wenn sie bestehende Sichtweisen infrage stellten.

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große Marke, mittelmäßiger Arbeitsplatz

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Werner & Mertz Service & Logistik GmbH in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Marke die hergestellt wird und die Firmenphilosophie die hinter dem Produkt steckt.
Teilweise sehr gutes kollegiales Miteinander.
Kantine ist super.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitskräfte (Lagerarbeiter) werden für den Kapitalismus verheizt und schnell ausgetauscht. Es zählt nicht die Person.
Hierarchische Strukturen. Druck wird von oben weitergegeben ohne Rücksicht auf Verluste. Personalbelegung von unfähigen Führungskräften ( Vorarbeiter, Schichtleiter ) ist eine Katastrophe.

Verbesserungsvorschläge

den häufigen Personalwechsel entgegentreten und bessere Bedingungen schaffen, damit es für den Arbeitnehmer attraktiv bleibt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Tanja Grimm, Personalreferentin
Tanja GrimmPersonalreferentin

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir danken Ihnen für Ihre Zeit, uns Ihre Erfahrungen und Eindrücke in der Werner & Mertz Gruppe mitzuteilen und festzuhalten. Gerne würden wir einige Aspekte Ihrer Bewertung besser nachvollziehen können. Bitte wenden Sie sich dafür an Ihre/n ehemalige/n Ansprechpartner/in aus der Personalabteilung, um Ihre Erfahrungen zu schildern und gerne auch Verbesserungsvorschläge anzubringen.
Wir legen großen Wert auf sowohl positives Feedback, als auch Kritik und Verbesserungsvorschläge unserer Kolleg*innen, damit wir uns als Unternehmen stetig verbessern und weiterentwickeln können.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.

Vielen Dank und viele Grüße
Ihr Employer Branding-Team von Werner & Mertz

Keine Wertschätzung , schlechte Führungsebene

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Werner & Mertz GmbH in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur noch die jetzige Bezahlung und die direkten Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Produktionsleiter und seine Teamleiter sind hinterlistig

Verbesserungsvorschläge

Zuviel Köche verderben den Brei, Vorarbeiter mit Ahnung werden ersetzt durch ahnungslose Schichtleiter

Arbeitsatmosphäre

Kollegen machen es noch einigermaßen erträglich

Image

Nach außen toll

Work-Life-Balance

Früher besser Weil Nachtschicht freiwillig war, Dreischicht macht einen kaputt

Karriere/Weiterbildung

Wird immer versprochen aber dann doch nicht durchgeführt

Gehalt/Benefits

Löhne sind nicht gerecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Lässt stark nach

Kollegenzusammenhalt

Hat unter neuem Teamleiter stark nachgelassen

Umgang mit älteren Kollegen

Möchte man loswerden

Vorgesetztenverhalten

Alter Meister war top, neue Teamleiter sind eine Katastrophe

Arbeitsbedingungen

Ok

Kommunikation

Miserabel

Gleichberechtigung

Ok

Interessante Aufgaben

Früher ja, da wurde man noch vom Meister miteingebunden, neue Teamleiter wissen alles besser

2Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Tanja GrimmPersonalreferentin

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen. Als Arbeitgeber wollen wir uns stetig und bestmöglich weiterentwickeln und schätzen das Feedback unserer Kolleg*innen daher sehr.
Es freut uns zu hören, dass Sie Ihre direkten Kollegen und die aktuelle Bezahlung schätzen.
Ihre Kritik an der Kommunikation und dem Führungsverhalten nehmen wir sehr ernst. Bei der der Auswahl unserer Führungskräfte gehen wir sorgfältig vor, aber wir wissen auch, dass Veränderungen Zeit brauchen und nicht immer sofort reibungslos verlaufen.
Zum 3-Schichtsystem: Wir sehen die Herausforderungen, die Sie ansprechen. Gleichzeitig bietet das System auch Vorteile wie bessere Planbarkeit und gleichmäßige Arbeitsverteilung. Ihr Hinweis zur Work-Life-Balance ist für uns ein wichtiger Punkt, den wir im Blick behalten.
Wir laden Sie gerne dazu ein, Ihre Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge mit Ihrer Führungskraft oder den Kolleginnen aus der Personalabteilung anzusprechen.
Auch hinsichtlich weiterer Verbesserungsvorschläge freuen wir uns über eine persönliche Kontaktaufnahme, welche wir selbstverständlich vertraulich behandeln. Hierfür melden Sie sich gerne direkt bei Ihrer Ansprechpartnerin aus der Personalabteilung.

Vielen Dank und viele Grüße
Ihr Employer Branding-Team von Werner & Mertz

Nette Menschen, allerdings keine Ahnung von deren Jobs

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2025 eine Ausbildung zum/zur Fachkraft für Lagerlogistik im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Werner & Mertz Service & Logistik GmbH in Mainz abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das alles freundlich von statten geht und man eigentlich immer jeden was fragen kann

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Führungskräfte nehmen sich viel zu viel raus bei den Azubis, vorallem, wenn diese Führungskraft gar nichts mit den Azubis auf dem Lager zu tun hat.

Verbesserungsvorschläge

Versprechen halten die man gemacht hat und wenn man was auf dem Herzen hat schneller reagieren.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Tanja Grimm, Personalreferentin
Tanja GrimmPersonalreferentin

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemalige Kollege,

wir danken Ihnen für Ihre Zeit, uns Ihre Erfahrungen und Eindrücke in der Werner & Mertz Gruppe mitzuteilen und festzuhalten. Gerne würden wir einige Aspekte Ihrer Bewertung besser nachvollziehen können. Bitte wenden Sie sich dafür an Ihre/n ehemalige/n Ansprechpartner/in aus der Personalabteilung, um Ihre Erfahrungen zu schildern und gerne auch Verbesserungsvorschläge anzubringen.
Wir legen großen Wert auf sowohl positives Feedback, als auch Kritik und Verbesserungsvorschläge unserer (ehemaligen) Kolleg*innen, damit wir uns als Unternehmen stetig verbessern und weiterentwickeln können.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.

Vielen Dank und viele Grüße
Ihr Employer Branding-Team von Werner & Mertz

Schlechte Organisation von oben.

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Werner & Mertz GmbH in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Kollegen in der eigenen Abteilung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation mit den Mitarbeitern. Unklare Strukturen und Aufgabengebiete. Unverhältnismäßige Bezahlung der Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Auf den Rat langjährige Mitarbeiter hören und vor allem mit den Mitarbeitern reden. Meistens werden Dinge beschlossen die den Arbeitsalltag eher erschweren als ihn zu erleichtern.

Arbeitsatmosphäre

Tendenz sinkend, dank einem Prozess auf den jegliche Fragen geschoben werden.

Karriere/Weiterbildung

Innerhalb der letzten drei Jahre eine Weiterbildung. Qualifizierte Mitarbeiter dürfen sich zwar intern auf andere Stellen bewerben, sind aber zu gut um sie in der alten Abteilung zu entbehren.

Gehalt/Benefits

Es liegt nicht mal eine Tätigkeitsbeschreibung vor. Diese liegt laut dem neuen Vorgesetzten seit knapp einem 3/4 Jahr in der Personalabteilung.

Kollegenzusammenhalt

Super Kollegen, man hilft sich wo man kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeiter werden nicht um Rat gefragt. Junge Führungskräfte können „alles besser“.

Vorgesetztenverhalten

Oft nicht greifbar.
Kommt ins Büro und macht die Jalousien runter. Hängt nur an seinem Handy.

Kommunikation

Quasi nicht vorhanden.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Tanja Grimm, Personalreferentin
Tanja GrimmPersonalreferentin

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir danken Ihnen für die Zeit, die Sie sich genommen haben, um Ihre Erfahrungen in der Werner & Mertz Gruppe festzuhalten und zu teilen. Wir bedauern es sehr, dass Sie aktuell einen solchen Eindruck von uns als Arbeitgeber haben. Gerne würden wir die Hintergründe Ihrer Bewertung nachvollziehen und würden uns hierfür über genauere Informationen und Erläuterungen freuen. Nur so können wir Missverständnisse aufklären und/oder Veränderungen vornehmen. Gerne können Sie sich in diesem Zuge an Ihre Ansprechpartnerin aus der Personalabteilung wenden und Ihr konstruktives Feedback sowie Ihre Lösungsvorschläge einbringen.

Vielen Dank und viele Grüße
Ihr Employer Branding-Team von Werner & Mertz

Ein Arbeitgeber, der Langfristigkeit und Wertschätzung lebt...

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Werner & Mertz GmbH in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre im Team ist sehr angenehm. Wir arbeiten eng zusammen, unterstützen uns gegenseitig und haben einen respektvollen Umgang miteinander.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich arbeite seit mehreren Jahren hier und fühle mich sowohl beruflich als auch persönlich sehr gut unterstützt. Ein Unternehmen, das langfristig denkt und seinen Mitarbeitern eine sichere und wertschätzende Umgebung bietet.

Verbesserungsvorschläge

Die interne Kommunikation könnte transparenter gestaltet werden, damit Mitarbeiter besser über Entscheidungen und Änderungen informiert sind.

Missverständnisse und Verzögerungen können durch klare Kommunikationswege vermieden werden.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine familiäre Arbeitsatmosphäre, die den Alltag angenehm macht.

Work-Life-Balance

Alles gut

Karriere/Weiterbildung

Es gibt klare Karrierewege und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlicher Weiterentwicklung, was mir sehr geholfen hat, meine Karriere voranzutreiben.

Gehalt/Benefits

Das Unternehmen bietet eine hohe Arbeitsplatzsicherheit und hat mich während schwieriger wirtschaftlicher Zeiten stets unterstützt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Unternehmenskultur ist geprägt von Respekt, Offenheit und einem starken Teamgeist.

Kollegenzusammenhalt

Die Arbeitsatmosphäre ist familiär, und die Zusammenarbeit im Team macht Spaß.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt und respektiert.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte nehmen sich Zeit für ihre Mitarbeiter und fördern aktiv die persönliche Entwicklung.

Arbeitsbedingungen

Besonders hervorzuheben sind die Flexibilität bei Arbeitszeiten und die modernen Arbeitsplätze.

Kommunikation

Könnte besser sein aber es wird dran gearbeitet

Gleichberechtigung

keine Probleme

Interessante Aufgaben

Ich habe in meiner Zeit hier an vielen Schulungen teilgenommen, die meine beruflichen Fähigkeiten erweitert haben.


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

Tanja Grimm, Personalreferentin
Tanja GrimmPersonalreferentin

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr positives Feedback und Ihre Anregungen. Um uns stetig weiterzuentwickeln, ist uns das Feedback unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr wichtig. Es freut uns, dass Sie sich wohlfühlen und wir wünschen Ihnen weiterhin eine gute Zeit in der Werner & Mertz Gruppe.

Vielen Dank und viele Grüße
Ihr Employer Branding-Team von Werner & Mertz

Mehrfachbewertung

Katastrophale Zustände

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Werner & Mertz in Mainz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das toxische Betriebsklima

Verbesserungsvorschläge

Unbedingt mehr auf die Mitarbeiterprobleme hören in der Produktionsebene hier geht so viel schief leider.

Arbeitsatmosphäre

Selbst der eine Stern ist schon zuviel, die Produktion bekommt das Gefühl vermittelt Menschen 2.Klasse zu sein.
Viel Druck durch hohe Stückzahlen Personal fährt auf minimal Besatzung aber soll volle Leistung bringen.
Ausbeutung

Image

Aus Kundensicht ganz klar ein Pionier

Work-Life-Balance

Schichtarbeit, denke jeder weiss auf was er sich einlässt.
Aber es gibt noch Ausgleichsschichten die man gut und gerne ne Woche vorher gesagt bekommt.
Also wer Familie hat sollte sich bloß nicht bewerben.

Karriere/Weiterbildung

Bedingt machbar nur.
Durch die Personallage derzeit denke ich ist dies weniger zu Realisieren

Gehalt/Benefits

Denke mal das is das einzige was viele davon abhält zu gehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist zwar Recycle Ware, aber es landet dennoch zu viel im Sack

Kollegenzusammenhalt

Das einzige was hier drinne funktioniert und das soll durch Schichten mischen unterbunden werden.
Sonst könnte man sich ja wohl fühlen.

Umgang mit älteren Kollegen

Haben Altersfrei immerhin etwas

Vorgesetztenverhalten

Jetzt kommt der wichtigste Punkt:
Vorgesetzte/Teamleiter sind disziplinarische “Führungskräfte” der einzelnen Abteilungen.
Viele auch Aufsteiger aus den Abteilungen.
Aber haben alle eins gemeinsam, führen können und sollten sie nicht.
Hintergrundwissen über die eigene Abteilung ist nur gering vorhanden.
Sagen immer wieder das sich hier wohl einiges ändern soll aber die Belegschaft weiss das es nur Floskeln sind um die schlechte Führung zu verkaufen oder eher gesagt um sie zu rechtfertigen.
Keinerlei Einsicht bei Mitarbeiterbedürfnissen sei es bei dem Thema Frei oder Urlaub.
Aber auf der andern Seite sollen immer Samstage gefordert werden, mit weit zu wenig Personal.
Abmahnung und Ermahnung ist der Way To-Go um Mitarbeiter ruhig zu stellen.

Kommunikation

Das leichteste der Welt…funktioniert hier gar nicht.
Fachliche Kommunikation von der Führungsebene herab findet quasi nicht statt.
Kritik ist die einzige Kommunikationsebene.

Gleichberechtigung

Bisher gut

Interessante Aufgaben

Ziemlich Monoton man macht arbeiten die meist nicht beim Vorstellungsgespräch erwähnt werden.
Man macht viel Fachfremde Arbeit


Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Tanja Grimm, Personalreferentin
Tanja GrimmPersonalreferentin

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir danken Ihnen für die Zeit, die Sie sich genommen haben, um Ihre Erfahrungen in der Werner & Mertz Gruppe festzuhalten und zu teilen. Wir bedauern es sehr, dass Sie aktuell einen solchen Eindruck von uns als Arbeitgeber haben. Wie Sie sicherlich mitbekommen haben, finden in der Produktion aktuell einige positive Veränderungen statt, nicht zuletzt, um das Verständnis von Führung in der Produktion für alle Beteiligten zu schärfen und greifbar zu machen. Hier haben wir natürlich auch die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung einfließen lassen. Sollten Sie dennoch weitere Anregungen haben, können Sie sich gerne an Ihre Führungskraft und/oder Ihre Ansprechpartnerin aus der Personalabteilung wenden und Ihr konstruktives Feedback sowie Ihre Lösungsvorschläge einbringen.

Vielen Dank und viele Grüße
Ihr Employer Branding-Team von Werner & Mertz

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.