38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schlechter Arbeitgeber. Es gibt kein Homeoffice und keine Gleichberechtigung im Unternehmen.
Sehr schlechte Arbeitsbedingungen. Nach meiner Erfahrung werden ausländische Mitarbeiter gemobbt und es kommt zu rassistischem Verhalten im Unternehmen.
Eine gute Work-Life-Balance ist hier nicht gegeben. Die Arbeitszeit besteht aus festen 8 Stunden im Betrieb ohne flexible Gestaltung. Im Unternehmen gibt es kein Homeoffice. Jede Anfrage dazu muss individuell mit dem Werkleiter abgestimmt werden.
Es herrscht wenig Teamgeist, viele Mitarbeitende handeln eher für sich selbst als im Team.
Der Vorgesetzte scheint vor allem auf die eigene Position zu achten und bietet den Mitarbeitern keinen ausreichenden Schutz oder Rückhalt.
Es gibt keine Kommunikation in der Firma. Man muss einfach das machen, was die Vorgesetzten sagen, ohne Austausch oder Mitspracherecht.
Die Bezahlung erfolgt nach Tarifvertrag.
Azubis sind nicht einfach nur billige Arbeitskräfte sondern Junge Menschen welche Ausgebildet werden und so eine realitische Chance auf einen guten Einstieg ins Arbeitsleben haben.
Die Ausbildungsvergütung könnte selbstverständlich besser sein ;)
Manchmal Fehlende/Schlechte Kommunikation und Verständnis füreinander zwischen den Abteilungen.
Mehr Transparenz in der Kommunikation
Wenn man sich mit seinen Kollegen versteht ist immer alles gut. Je nach Ausbildungsjahr gibt es i.d.r. 2 Azubis, also man ist dahingehend auch nicht "allein" und hat auch andere jüngere Kollegen.
Was mich etwas stört ist dieses häufige Gelästere.
In den meisten Abteilungen hat man oft sogar mehrere Personen in denen sich hinterrücks über andere Kollegen beschwert wird.
Mich als Azubi betrifft das zwar nicht, hinterlässt aber dennoch einen faden Beigeschmack. Das ist aber wahrscheinlich leider in den jedem Betrieb auch so welcher aus mehr wie 10 Mitarbeitern besteht.
Da die Chemiebranche in Deutschland wegen hohen Energie und Lohnkosten relativ zu Ländern wie China momentan teilweise etwas schwächelt, ist das Thema Übernahme und anderweitig Karrierechancen stark davon abhängig wie es der Firma im Moment Wirtschaftlich geht.
Übernahme ist nicht garantiert.
Aufstiegschancen gibt es, egal ob innerhalb einer Abteilung, zwischen Abteilungen hinweg oder anderweitig. Wenn man Kommuniziert und sich auch engegiert geht alles.
Wie in der Chemiebranche üblich arbeitet die Produktion im Schichtbetrieb. Als Azubi ist man in der Produktion normalerweise aber auch nur in 2-Schicht (Früh-Spät, weiss nicht inwieweit das bestehen bleibt) und in den meisten anderen Abteilungen nach Absprache bzw in Gleitzeit. So kann man auch bei Bedarf angebaute Überstunden normal als Freizeit oder ggf. Gleitzeittage nehmen. Samstags wird je nach Abteilung gelegentlich gearbeitet, aber für Azubis ist das nicht regulär vorgesehen.
Ist in Ordnung, es gibt schlechteres, gibt aber auch auf jedenfall besseres, Lohn, Weihnachtsgeld und Bonuszahlungen gibts, letztere sind aber im vergleich zu anderen Firmen eher gering (auch wegen der aktuellen wirtschaftlichen Lage), kein Urlaubsgeld.
In der Ausbildung sollte das Gehalt aber auch kein Hauptmerkmal darstellen. Vorallem wenn der Betrieb einen wirklich nicht einfach nur als billige Arbeitskraft einsetzt.
Jemand der der Bezeichnung eines "Ausbilders" gerecht wird. Wenn ich von Mitschülern aus der Berufsschule mitbekomme, was deren Ausbilder teilweise für Sachen machen (oder eben auch nicht machen), bin ich sehr froh meinen Ausbilder zu haben. Weil er ist jemand der sich für seine Azubis einsetzt und dem seine Azubis und deren Anliegen wirklich interessieren. In mancher Hinsicht ist er vielleicht etwas streng aber dafür auch fair. Als Azubi würde ich sagen mit Ihm kann man reden und wenn irgendwas ist lässt sich so gut wie alles klären.
Da man als Azubi immer wieder in verschiedenen Abteilungen ist hat man was die Tätigkeiten und Kollegen angeht Abwechslung, und man kann sich eigentlich mit Kollegen jeden alters aus allen Abteilungen und Schichten auch gut verstehen wenn man will.
Da man hier einige Abteilungen durchläuft und auch im späteren Verlauf der Ausbildung nicht nur in der Produktion als billige Arbeitskraft fungiert, würde ich sagen läuft es dahingehen hier sicherlich besser wie bei einigen Firmen welche schon seit jahrzehnten ausbilden. Aber wenn es doch vorkommt, dass man sich als günstige Aushilfe einspannen lässt weil man Ja-Sager ist, muss man aber auch von sich aus das Gespräch suchen und die Sache für die Zukunft klären.
Auch gibt es einen Betriebsunterricht, in dem Themen der Berufsschule Vorbereitet oder nachgeholt werden, was für den ein oder anderen als Zusätzliche Möglichkeit auf Klausuren oder die Prüfungen zu lernen sicherlich auch gut ist.
Man durchgeht die meisten relevanten Abteilungen und kann sich so ein umfassenderes Gesamtbild von allem machen, so lernt man zusammenhänge einzelner Themen und Probleme und wie sich diese auf verschiedene Bereiche des Betriebs auswirken.
Als Azubi wird man respektvoll behandelt, hängt aber bestimmt auch damit zusammen wie man sich engegiert.
Bezahlung und Freiheit
- Aktuell die Unternehmenskultur, entwickelt sich aber besser.
Kommunikation und Transparenz stärken
Aktuell sehr angespannt, aber generell gut.
Klasse, man hat viele Möglichkeiten.
In den Schichten/Abteilungen gut übergreifend häufiger mal gegeneinander
Ausbaufähig, da einige Informationen nicht rechtzeitig geteilt werden.
Es gibt genügend tolle Projekte. Man kann sich dafür einsetzen und dann hat man meisten sehr interessante Aufgaben.
Er zahlt nach Tarifvertrag
Das unsere wasch und Wegezeit (Zeit zum Umziehen und zum Duschen von 30 Minuten am Tag auf 9 Minuten gekürzt wurde), wie soll man übers halbe werk laufen und sich dann 2 mal umziehen und duschen in 9 Minuten
Die Arbeitsatmosphäre in der Abteilung ist gut und mit dem direkten Vorgesetzten auch nur nicht mit der oberen Chefetage
Das Image in der Firma ist schlecht, kann sich aber nach außen (bei Auditoren gut verkaufen)
Teilkonti und vollkonti sind meiner Meinung nach nie wirklich gut für eine Work-Life-Balance
Man kann aufsteigen, aber die Kriterien sind nicht bekannt
Ist ganz gut, aber könnte besser sein
Ist in Ordnung aber verbesserungs würdig.
Auf der schicht ist der Zusammenhalt vorhanden nur unter den schichten hapert es meiner Meinung nach.
Ältere Kollegen werden unterstützt
Könnte besser sein
Nicht immer die passenden Materialien vorhanden und müssen bestellt werden, kann zu einem Produktions Stillstand führen, da diese z.b. für Anlagen Essential wären.
Wurden dieses jahr regelmäßig informiert nur halt nicht über Sachen die im Hintergrund passieren wie zum Beispiel Spontane Umstrukturierung der Abteilung (würde seit Anfang des Jahres im geheimen geplant).
Sind aufjedenfall gegeben
Auf unserer schicht wird von Tag zu Tag an den Anlagen rotiert. So kommt man nicht aus der Übung und bekommt mal gute und mal schlechtere Aufgaben
Die gewisse Ernsthaftigkeit mit lockerer Basis.
Bisher noch keine negativen Punkte gesammelt.
Den Arbeitnehmern sollte etwas mehr entgegengekommen werden.
Sei es im Bereich Freizeit oder Arbeit.
Unterstützungen sieht man immer gern.
Die Atmosphäre ist streng, doch basierend auf einer lockeren Ebene. So streng, dass man die Thematik ernst nimmt und so locker, dass man sich freut zur Arbeit zu gehen.
Es ist eine Übernahme, genau sowie ein Aufstieg möglich.
Da ich super im Schichtsystem klarkomme, kriege ich alles unter einen Hut.
Löhne erhalte ich immer ueberpünktlich, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld sind im Tarif inkludiert.
Makellos.
Es ist ein tolles Gefühl, wenn man mehr über die einzelnen Bestandteile von Objekten erfährt.
Work-Life Balance ist top, Möglichkeiten für Weiterbildungen bieten sich und die Ausstattung ist super.
Ich lerne viel neues, abteilungswechsel werden im laufe der Ausbildung noch stattfinden, doch die Tätigkeiten im Labor sind meist die selben. Nichtsdestotrotz macht es mir Spaß.
Nicht alle Mitarbeiter grüßen einen zurück.
nix
Zu lange Liste um sie hier zu nennen.
Andere Unternehmensleitung nötig
Wenig Zusammenarbeit
Vor Ort nicht gut
EIn Fremdwort für das Unternehmen
Nahezu nicht vorhanden.
So lalal
Risiken werdn bewußt in Kauf genommen und wenig dagegen getan
Wenig Licht und viel Schatten. Viele die Wissen als Herrschaftsinstrument nutzen.
Neutral
Sehr gemischt. Einige gute und - beonders ganz oben - reichlich sehr viel weniger gute Vorgesetzte
Dunkel, dreckig, unaufgeräumt
EIinbahnstrasse. "EIn Mann (oder auch Frau) - ein Wort" ist unbekannt. Unerfreuliche Kommunikation wird nicht zur Kenntnis genommen / ignoriert.
Gibt es kaum
Viel aber wenig interessant
Hab lange überlegt aber finde keine guten Worte dafür war meine schlimmste Zeit in meiner bisherigen Karriere
Keine Gleichberechtigung. Man wird am Arbeitsplatz rassistisch beleidigt diskriminiert von einem der es mehr Mals gemacht hat und ermahnt wurde und stattdessen man das eigentliche Problem beseitigt wird man selber gekündigt da er ja ein ,,alter Hase“ ist. Man wird von oben bis unten angelogen.
Macht den Laden einfach zu und tut uns allen einen Gefallen
Einige Kollegen sind nett
Jetzt verstehe ich wieso der Image so darunter leidet und keiner dahin will würde ich nicht mal meinem schlimmsten Feind so ne Stelle wünschen
Von wegen Zero harm man schaut darüber weg
Kann ich nicht urteilen
Ist ok
Wird alles vertuscht
Jeder versucht jedem in die Tonne zu hauen damit man vor den Vorgesetzten besser da steht.
Müssen genau so ackern wie die Neuen gibt’s keine Ausnahmen.
Welche Vorgesetzten? Alle krank und jeder hat was besseres zu tun
Harte Schufterei. Knochenarbeit. Viele sind keiner gelernten und kommen von der Zeche also sind es schlimmeres gewohnt. Keine Chemikant Tätigkeit.
Fehl am Platz. ,,Alte Hasen“ können tun und lassen was sie wollen es herrscht mobbing am Arbeitsplatz gegenüber nicht deutschen und man schaut darüber hinweg.
Definitiv fehl am Platz selbst von seinen Vorgesetzten kriegt man als bartträger Sprüche reingedrückt
Abpacken, abfüllen einsaugen dafür braucht man keine Ausbildung
Die Pünktlich Bezahlung und die Gute Sicherheitspolitik.
Das ich im Sommer mit langen Klamotten zur Arbeit kommen muss, weil die Umkleide Räume sich nicht am Eingang befinden.
Farbliche Leitlinien für LKW Fahrer z.B rot= weg zu Anmeldung.
Wöchentliche Board Gespräche über Ereignisse und Zahlen im Bereich. Ein mal im Monat erfolgt durch die Unternehmungsführung ein Monat Journal mit den Wichtigsten Zahlen und Herausforderungen.
Ich persönlich arbeite gerne hier, natürlich gibt's Mitarbeiter die immer was zum Jammern haben.
Es kann vorkommen, dass aufgrund von Krankheits Ausfälle kurzfristig die Schicht gewechselt werden muss.
In meinen bereich wohl weniger.
Gehalt wird immer Pünktlich bezahlt.
Unternehmen bietet seit neuesten Fahrrad Leasing an. Besonders gut fand ich die Corona Prämie und ein Geschenk Paket mit Thermo becher,Handtuch und Rucksack mit Firmen Logo.
Unsere Produkte tragen zum Umweltschutz bei z.B. Windkrafträder.
Bomben zusammen halt zwischen den Kollegen.
Auch Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt. Es wird kein Druck aufgebaut, falls es mal was länger dauert.
Der Vorgesetzte setzt sich für die Mitarbeiter ein und ist offen für Krtik oder Verbesserungsvorschläge.
Arbeiten unter Vollschutz im Sommer ist nicht grade angenehm, aber es werden einen Ausreichend Pause gegönnt. Leider keine Klimaanlage in unseren Büro.
Über Monats Journal
Kann ich nicht beurteilen
So ziemlich jeden Tag das selbe.
Kein Angenehmes arbeiten, weil immer mehr Kollegen in der Produktion das Unternehmen verlassen und kein Ersatz kommt.
Intern in der Produktion ein sehr schlechtes Image!
Würde ich niemanden raten in der Produktion ein Vertrag zu unterschreiben
Totale unterbesetzten der Produktion und zur Zeit gehen immer mehr. Dadurch besteht nie die Möglichkeit kurzfristig frei zubekommen
E6 Tarifvertrag.
Angenehmes arbeiten in der Produktion
Keine Angebote um früher in Rente zu gehen.
Mitarbeiter sind 63+ und müssen auch jede Arbeit schaffen
Gibt gute und schlechte Meister. Darüber hinaus kein Kontakt mit der Betriebsleitung. Nur bei Audits und Betriebsrundgänge mit Kunden
Ein sehr altes Werk. Körperliche Arbeit, was aber vollkommen Okay ist wenn man keinen Messwartenjob mag.
Findet über die Vorgesetzten und eine Monatsinfo per mail statt.
Ist okay.
Chargen betrieb. Jeden Tag andere Aufgaben. Was sehr angenehm ist
Die Kollegen untereinander, keine Monotone arbeiten
Alles
Von der Amerikanische Denkweise sich zu entfernen! Mitarbeiter, gerade in der Produktion mehr schätzen und fördern. Dort wird das Geld verdient
Es herrscht eine sehr schlechte Arbeitsatmosphäre!
Es wird sich sehr groß und Professionell dargestellt, aber in Wirklichkeit redet kein Mitarbeiter gut über dieses Unternehmen.
Kurzfristiger Urlaub ist unmöglich, da eine Personalunterbesetzungspolitik gefahren wird.
Man bekommt zu hören "Kurzfristig wird das entschieden", heißt aber Nein.
Gibt es keine Möglichkeiten.
Nach Tarifvertrag Mindestlohn. Mitarbeiter arbeiten 15 Jahre im Unternehmen und haben die gleiche Lohngruppe wie frisch ausgelernte.
Deutscher Standard.
Alle Kollegen sind Nett und hilfsbereit
Alle müssen alles machen. Wenn man nur mit 2-3 Mann Pro Schicht ist, kann man ältere Mitarbeiter nicht schonen
Meister werden mit Arbeit überschüttet und versuchen Ihr bestes.
Über den Meister hinaus(Betriebsleitung, Werksleitung) sieht man Vorgesetzte wenn es ein Problem gibt, oder nach Mehrarbeit gefragt wird.
Ein sehr altes Werk. Es wird nur Repariert was kaputt ist.
Investiert wird sehr selten und entweder sind diese 5 Jahre zu Spät, oder überflüssig.
Bis auf eine Monatliche Werksinfo gibt es keine Kommunikation.
Frauen haben ein Vorteil, dass viele Säcke gefüllt werden und sie nicht mehr wie 20kg heben dürfen. Dadurch müssen oft die Männlichen Kollegen aushelfen und die Arbeit erledigen
Aufgaben sind flexible. Jeden Tag andere Aufgaben, aber Meistens immer Körperliche.
So verdient kununu Geld.