35 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es gibt ein Aktienprogramm
die Stimmung, die Abwertungen, keine Wertschätzung der Arbeit und der sehr hohe Druck der permanent ausgeübt wird
anständige Gehälter zahlen und dafür sorgen das die Mitarbeiter nicht unter dem Kampf der Geschäftsleitung leiden müssen
es herrscht eine vergiftete Stimmung, Abteilungen werden gegeneinander aufgehetzt. Die Geschäftsführer mögen sich nicht und spielen mit den Mitarbeitern gegeneinander. so etwas Toxisches habe ich in meiner Laufbahn noch nie gesehen.
nach außen tritt das Unternehmen sehr gut auf
es gibt solche und solche Tage
in der Karriere gibt es nur bei sehr wenigen Bewegung. Eine Beförderung wird unternehmensseitig aber gerne mit der Bereitschaft zur Ausbeutung verwechselt.
das Gehalt ist gering
es gibt kaum Veränderungen
hier und da gut, meistens aber gering
hier ist wirklich einiges im Argen. Zwei Geschäftsführer, die gegeneinander konkurrieren. Dazu werden Mitarbeiter von diesen des öfteren respektlos behandelt und es wird über Mitarbeiter gelästert, die nicht im Raum sind. Auch Beleidigungen hat man schon mitbekommen.
Andere Vorgesetzte haben wenig zu sagen da die Geschäftsführung sich sehr autokratisch verhält und keine andere Meinung außer ihre zulässt.
fast alles wird hinter verschlossenen Türen besprochen und entschieden. Es ist gar nicht erwünscht, dass Mitarbeiter (über den eigenen Bereich) mitentscheiden dürfen
ich habe oft mitbekommen das abwertend über Frauen geredet wurde.
Die Aufgaben waren oft sehr spannend.
Der Arbeitgeber kümmert sich sehr gut um seine Mitarbeiter. Es gibt eine klare Kommunikation und Vorschläge werden nicht prinzipiell abgelehnt, sondern werden angenommen und wenn diese Vorschläge gut sind, werden diese auch übernommen.
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Der Arbeitgeber tut alles in seiner Macht stehende um die Arbeiter zu entlasten und es gibt eigentlich nichts zu verbessern.
Kollegen sind alle nett und die Chefs setzen viel auf Gleichberechtigung. Arbeitsanweisungen kommen klar an und für Fragen ist immer Zeit. Lob wird hier auch ausgesprochen.
Viele Mitarbeiter identifizieren sich mit den angebotenen Produkten und haben auch selber Bilder von WhiteWall zuhause hängen.
Wenn es ein Problem mit der Familie gibt, kann dieses angesprochen werden und man bekommt auch früher frei. Arbeitszeiten sind fest geregelt. PC aus = Arbeit zu Ende. Urlaub wird gemeinsam mit der Abteilung geplant.
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Gutes Gehalt, Betriebliche Altersvorsorge. Top!
Es wird stets geschaut, wie man noch umweltbewusster und noch nachhaltiger die Produkte produzieren und versenden kann.
Super Team, auch zu anderen Abteilungen wird Kontakt gepflegt und durch Events lernt man sich so auch kennen.
Auch die älteren Kollegen sind ein fester Bestandteil jedes Teams und werden genau so respektvoll behandelt wie alle anderen auch.
Absolut faires Verhalten, kein herablassendes Verhalten. Alle sind Willkommen. Keine Diskriminierung. Bei Fragen stehen die Vorgesetzten immer zur Verfügung.
HomeOffice.
Es gibt regelmäßig Meetings an denen alle während der Arbeitszeit teilnehmen können und dort werden Fakten und Zahlen zur aktuellen Lage genannt.
Ich hab eine Vorgesetzte. Das sagt schon alles. Auch Frauen haben hier Aufstiegschancen. Hier wird nach Leistung bewertet, nicht nach Geschlecht oder Sexualität.
Kundenservice kann immer sehr interessante Fälle haben. Bei besonderes Fällen setzt man sich gemeinsam hin um eine Lösung zu finden die im Kunden- und im Unternehmenssinn sind.
Zahlenorientiertes Argumentieren, Aufstiegschancen und Gleichberechtigung, tolles Image des Unternehmens, Produkte, Kollegenzusammenhalt, Entwicklungschancen, Aufgaben und Freiheiten, kurze Wege und Beteiligung an strategischen Zielen.
Zu kalt/heiß im Büro, schwaches Commitment zum Umweltbewusstsein, zu wenig gelobt.
Eine Energiesanierung durchführen, Umweltbewusstsein konsequenter angehen, häufiger loben und Personalengpässe schneller und besser schließen.
Das Image der Firma ist weltweit sehr hoch, und alle sind stolz auf die Qualität der Produkte.
Familienfreundliches Unternehmen! Es herrscht Vertrauensarbeitszeit, und die 2 Tage pro Woche Anwesenheit vor Ort kann sich jeder Mitarbeiter selbst auswählen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind fair.
Hier befindet sich das Unternehmen noch in einer Selbstfindungsphase.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen macht Spaß, und die gegenseitige Hilfsbereitschaft ist bei WhiteWall sehr ausgeprägt.
Ältere Mitarbeiter werden für ihr Wissen und ihre Erfahrung durchaus geschätzt und auch gerne eingestellt.
Die Ziele sind realistisch, und die Mitarbeiter sind ermutigt, die Unternehmensziele mitzugestalten. Was noch fehlt, ist eine bereichsübergreifende Priorisierung und Strukturierung der Arbeitsprozesse.
Die Arbeitsumgebung ist als typisches „Großraumbüro“ zu bezeichnen, mit ergonomischen Stühlen, höhenverstellbaren Tischen und zwei Monitoren auf jedem Tisch sowie Hardware nach Wahl. Ein oder zwei Konferenzräume mehr wären wünschenswert. Die energetische Bilanz der Räume ist jedoch extrem schlecht: Im Winter ist es zu kalt, im Sommer extrem heiß.
Die Wege zu den notwendigen Informationen sind bei WhiteWall kurz und offen. In regelmäßigen Meetings werden Ergebnisse und Erfolge vorgestellt, sowohl auf Unternehmens- als auch auf Team- und Abteilungsebene.
Es wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht, und die Aufstiegschancen sind gerecht verteilt.
Die Arbeitsbelastung ist durchaus gerecht verteilt, und dort, wo zu viel Arbeit anfällt, wird Personal aufgestockt. Die Personallücken sind jedoch zu lange offen, und die Prozesse im HR-Bereich sind noch in den Kinderschuhen.
Die Außenwahrnehmung Marke und die hochwertigen Produkte sind wirklich sehr spannend.
Die Arbeitsatmosphäre ist belastend aufgrund von hohem Arbeitspensum, mangelnder Wertschätzung und Konflikten. Die Kommunikation ist intransparent und unzuverlässig. Das Vorgesetztenverhalten ist überheblich und demotivierend.
Es ist dringend erforderlich, dass das Unternehmen auf das Feedback und die Bedürfnisse der Mitarbeiter hört und aktiv darauf reagiert. Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, sollte der Workload entsprechend verringert werden. Es ist ebenso wichtig, eine Kultur zu etablieren, in der nicht nur Kritik, sondern auch Lob ausgesprochen wird und Mitarbeiter gleich behandelt werden.
Um die Führungskompetenzen zu verbessern, sollten Schulungen zur Mitarbeiterführung durchgeführt und ein effektives Projektmanagement eingeführt werden. Es ist entscheidend, sich von ungeeigneten Mitarbeitern zu trennen und eine transparente und ehrliche Kommunikation zu pflegen. Zusätzlich sollten Versprechungen eingehalten, Gehälter angepasst und echte Benefits eingeführt werden, um die Mitarbeiter zu motivieren und neue Mitarbeiter anzuziehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst belastend aufgrund des hohen Arbeitspensums, mangelnder Wertschätzung, übermäßigem Stress, fehlender Unterstützung, ungesundem Konkurrenzverhalten, Konflikten und unfairer Behandlung.
Nach außen hin genießt das Unternehmen ein positives Image, insbesondere in Bezug auf die hochwertigen Produkte. Intern herrscht jedoch ein negatives Image, welches dringend verbessert werden muss, um ein gesundes Arbeitsklima zu schaffen.
Vermeintliche Flexibilität durch die Option, mobil von zuhause aus zu arbeiten, jedoch wird erwartet, eine ungenaue Anzahl an Tagen pro Woche im Büro zu verbringen. Urlaub kann jederzeit genommen werden und Überstunden können erfasst und stundenweise abgebaut werden.
Die Möglichkeit für jeden Mitarbeiter, jährlich 1-2 Schulungen und Fachmessen zu besuchen, ist lobenswert. Bedauerlicherweise bleibt die Umsetzung des Erlernten oft aufgrund der Arbeitsumstände aus, was das volle Potenzial dieser Weiterbildungen nicht ausschöpft.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Großen und Ganzen akzeptabel. Dennoch gibt es eine ungleiche Behandlung der Teams und einige Kollegen zeigen bedenkliches Konkurrenzverhalten. Die generell angespannte Arbeitsatmosphäre lässt leider kaum Raum für positive und wertschätzende kollegiale Beziehungen.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von Überheblichkeit, mangelnder Offenheit für Feedback, übertriebenem Mikromanagement und fehlendem Vertrauen in die Mitarbeiter. Gute Leistungen werden als selbstverständlich erachtet, während Kritik im Vordergrund steht, was zu einer demotivierenden Arbeitsatmosphäre führt.
Die psychische Belastung aufgrund der schlechten Arbeitsatmosphäre ist bei allen Kollegen spürbar. Im Büro herrscht aufgrund mangelnder Ausstattung ein hoher Lärmpegel. Im Homeoffice arbeiten viele Kollegen an schlecht eingerichteten Arbeitsplätzen, da WhiteWall diesem Aspekt keine Beachtung schenkt.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist problematisch, da sie oft intransparent, verspätet, unvollständig, widersprüchlich und von falschen Versprechungen geprägt ist.
Die Gehälter werden zwar pünktlich ausgezahlt, entsprechen jedoch weder der Verantwortung noch den aktuellen Standards des Arbeitsmarktes. Es gibt sehr wenige Sozialleistungen.
Die Ungleichbehandlung zwischen Produktion und Verwaltung trotz vorgetäuschter Gerechtigkeit ist leider offensichtlich. Bestimmte Kollegen werden von der Geschäftsführung bevorzugt. Frauen in Führungspositionen sind unterrepräsentiert und manche Kollegen sprechen Frauen ihre Fähigkeiten ab.
Die Arbeitsbelastung wird ungleich verteilt, was zu einer Benachteiligung einzelner Mitarbeiter führt. Es fehlt an Raum für Mitspracherecht und Entscheidungen werden häufig ohne Einbeziehung der Betroffenen getroffen.
Es scheint ein sicherer Arbeitsplatz zu sein. Solange man keine Ansprüche, Ziele und Erwartungen an sich selbst hat, kann man hier in Rente gehen.
Die Führungsetage sitzt teils seit erster Stunde am Tisch und sollte ausgetauscht werden. Es entwickelt sich kaum etwas Gutes. Veränderungsvorschläge und Benefits die andere AG haben sind nicht vorhanden und auch nicht angestrebt. Man soll zur Arbeit kommen, die Klappe haten und nach erledigter Arbeit heim gehen. Bis zur Rente. So die Einstellung der oberen Ebene. Gute Mitarbeiter werden nicht gehalten, gefördert, honoriert oder motiviert, um Personalkosten unten zu halten. Lieber jemand neues einstellen als für gute Arbeit und Anfrage eine Erhöhung zu gewährleisten. Rausgemobbte Kollegen sind keine Seltenheit. Es herrscht mehr ein Gegeneinander als Miteinander.
Ein Neuanfang würde dem Unternehmen sicher helfen.
Das Unternehmen funktioniert nur, wenn alle Zahnräder greifen. Die Mitarbeiter sind das A und O. Man darf nicht an Personal sparen und gute Mitarbeiter müssen gefördert und motiviert werden! Die Konkurrenz und andere AG zahlen alle besser und Gehälter werden nie angepasst oder für Leistung honoriert.
Wenn man seine Arbeit machen kann oder ein spannendes Projekt hat ist es gut. Ansonsten blickt man öfters auf die Uhr und zählt die Minuten.
Nach außen gut, bis man selbst hinter die Fasade blicken kann.
In der Regel kann man immer pünktlich Feierabend machen. Wenn es für wichtig empfunden wird, wird von einem erwartet, Aufgaben bis zum Abschluss, weit nach Feierabend, fertig zu stellen. Pausen sind überbewertet.
Kaum vorhanden. Man soll lieber arbeiten, als Weiterbildungen machen. So bleibt man ersetzbar und die Arbeit nicht liegen.
In allen Bereichen weiter unter dem Durschnitt. Es wird an der Kostenstelle Personal gespart. Gehaltserhöhungen sind so gut wie ausgeschlossen. Diese greifen teilweise nur, wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt. Die Dringlichkeit bestimmt das Gehalt bei der Einstellung.
Nicht vorhanden. Hängt alleine beim Thema Digitalisierung noch Jahrzehnte zurück.
Klappt mal mehr, mal weniger. Es gibt hier auch einige, die vorneherum auf nett machen, aber hintenrum einen bei allen Kollegen schlecht reden.
Nicht groß anders, als zu den übrigen.
Russisch Roulette. In der Regel aber fehlbesetzt.
Equipment muss vorhanden sein, aber nicht unbedingt gut. Wenn etwas nicht klappt, muss man sich damit arangieren oder selber versuchen etwas zu ändern.
Funktioniert nur über den Flurfunk.
Manche Kollegen genießen Vorzüge, um die andere kämpfen müssen.
Schwankt stark. Man muss sich welche selbst suchen und schmackhaft machen, diese verfolgen zu dürfen.
Das Unternehmen erwirtschaftet in einem Jahr soviel provit, aber es wird vergessen daß das nicht ohne die Mitarbeiter der Produktion, des Lagers und des Versandes möglich wäre.
Es gibt viele kleine Lieblinge, die auch nicht viel machen müssen.
Es kommt darauf an wie die produktions Leitung drauf ist.
Als normaler Mitarbeiter hat man keine Chance sich irgendwie weiter zu bilden. Es werden nur die notwendigen Dinge Angeboten wie den Erste Hilfe Kurs
Egal was man vorher gemacht hat, als Produktionsmitarbeiter ist man die kleine Maus am Ende der Nahrungskette.
Viel Verschwendung. In einer Abteilung steht eine Packmaschine. Um einen Karton zu produzieren macht sie das doppelte an Abfall. Die Mitarbeiter müssen teilweise über Berge von Pappe klettern um an die Maschine zu kommen.
Sehr viele Fahnen im Wind, es wird viel getuschelt, Leute werden schlecht gemacht und die falschen werden in den Himmel gelobt.
Es wird viel zu viel Interesse vorgegaukelt. Die einen habens drauf, es gibt aber auch genug wo man sich fragt warum die Firma nicht an denen spart und nicht an den Gehältern.
Man muss sich viele Lösungen selber überlegen. Weil vernünftiges Arbeitsmaterial zu teuer sei.
Eher schlecht. Man soll für alles nachfragen wenn es um Informationen geht die den eigenen Arbeitsbereich betreffen
Viele kleine Lieblinge, die die wirklich arbeiten werden herrab blickend behandelt. Zwei Schichten system würde ich es nennen.
Kommt drauf an in welche Abteilung man rein gesteckt wird. Körperlich ist der Versand am härtesten. In den anderen Abteilungen steht man viel Rum. Feste Mitarbeiter dürfen sogar Aufgaben erledigen die eigentlich Vorgesetzten Aufgaben wären. Man schiebt gerne Arbeit weiter
Nichts!!!
Kein Urlaub und Weihnachtsgeld. Hat absolut falsche Vorgesetzten eingestellt!!! Keine Klimaanlage, stickige kranke Luft. Manche Leute bestimmen mit ihrer Laune den Arbeitstag und Atmosphäre!!!
Die Mitarbeiterbefragung wurde auch nur zugunsten des Arbeitgebers positiv ausgefüllt, weil niemand weiß ob es wirklich anonym ist.
Die Zuständigen durch nette emphatische Menschen ersetzen!!
Geld anpassen!!
SUPER!!! ausser 1 - 2 schwarze Schafe, die gibt es ja überall.
Das schaffen einer guten Arbeitsatmosphäre und die klar definierten und strukturierten Aufgaben und Produktionsabläufe.
Freie Getränke und frisches Obst.
Kostenlose Parkmöglichkeiten.
Mitarbeiterrabatt.
Nichts.
Da ich temporär nur in einer Abteilung (Versand) eingesetzt werde, kann ich die anderen Abteilungen nicht beurteilen.
Wie momentan in vielen Firmen nötig, wäre mehr Personal hilfreich.
Angenehm.
Bei Problemen, ist immer ein kompetenter Ansprechpartner in der Nähe, der direkt unterstützt.
Die sehr gute Quatität spiegelt sich im Meinungsbild der Öffentlichkeit wider.
gute Arbeitszeiten, frisches Obst und freie Getränke.
Wird bei Bedarf angeboten
Marktüblich. Wurden in den letzten Jahren fair angepasst.
Abfallpolitik ist gut organisiert. Getrennte Entsorgung, wie vorgeschrieben.
Bei Bedarf wird sofort unterstützt, sodass kein Stillstand entstehen kann.
Ich bin selber ein (älterer) Kollege. Mit mir wird altersgerecht und rücksichtsvoll umgegangen.
Umgang ist immer freundlich und fair. Natürlich gibt es im Versand auch mal den ein oder anderen (lauteren) Spruch, jedoch immer in line mit "diversity". Keine Beleidigungen, oder persönlich diskriminierende Ansagen.
Sind gut, da moderne Maschinen vorhanden sind und klare Abläufe definiert sind.
Kommunikation unter Kollegen ist gut. Man stimmt sich ab um alles am laufen zu halten.
Einige Mitarbeiter könnten wieder das (als Kind) gelernte "guten Morgen, sowie Danke und Bitte" wieder aktivieren.
ist stimmig
Zwar immer wiederkehrende Abläufe, jedoch trotzdem interessant und durch verschiedene Tätigkeiten, abwechslungsreich.
Arbeitsklima, Kollegen, Premium-Produkt und-Marke hinter denen man stehen kann
Es wird produktiv gemeinsam gearbeitet, für einen Fehler wird man nicht runtergemacht, sondern ermutigt es für das Unternehmen das nächste mal besser zu machen. Man erfährt auf der anderen Seite auch viel Wertschätzung für gute Arbeit. Wo andere Unternehmen das Gefühl haben im Homeoffice den Mitarbeitern besonders auf die Finger zu schauen, herrscht hier eine Vertrauenskultur, die mit Erfolg für das Unternehmen bestätigt und belohnt wird.
Es wurde pro Homeoffice während Corona kommuniziert und ich hoffe, und da stehen momentan die Zeichen noch für, dass dies auch im Rahmen weiterhin angeboten wird. Die Mittel sind jedenfalls da. Urlaub wird jederzeit befürwortet und Überstunden werden nicht verlangt oder indirekt suggeriert.
Noch ausbaufähig, aber es wird offen über das Problem gesprochen und an einer Lösung gearbeitet
Es gibt kein toxisches Verhalten der Kollegen untereinander und auch keine Informationsunterschlagungen. Es können Kritik oder Verbesserungsvorschläge untereinander ehrlich geäußert werden, ohne dass sich Kollegen verletzt fühlen. Das Team harmonisiert super zusammen und man kann man selbst sein ohne das Gefühl zu haben, sich verstellen zu müssen.
Nichts gegenteiliges mitbekommen. Langdienende Kollegen werden als Veteranen geschätzt und gelobt!
Vorgesetzte interessieren sich sehr für die eigene Entwicklung und das persönliche Wohlbefinden. Fehler werden konstruktiv aufgearbeitet und es wird keine Angstkultur geschürt.
Alles vorhanden, was zum Arbeiten notwendig ist.
Es finden regelmäßig Meetings statt, in denen über die Entwicklungen informiert werden, des weiteren wird im Intranet nicht nur über Unternehmenstätigkeiten informiert, sondern auch Kollegen vorgestellt, die in Zeiten vom Homeoffice einem leider nicht so präsent sind. Zwischen den Abteilungen sind die Kommunikationsprozesse zum Teil noch nicht vollends optimiert, sodass manche Informationen nicht bei einem ankommen, aber das sind Homeoffice Herausforderungen, die einige Unternehmen betreffen
Es wird nie langweilig und es wird dankbar angenommen und sogar erwünscht, dass man sich bereichsübergreifend einbringt und aushilft. So kann man immer etwas neues dazu lernen, was einem in der persönlichen Karriere, wie auch im eigenen Arbeitsbereich bereichert
Spannende Aufgaben, Vertrauen in die Expertise der Mitarbeiter, High-End Marke, Kollegen.
An der Problematik der Mitarbeiter, die die Anforderungen des Unternehmens nicht erfüllen und somit wichtige Unternehmensziele blockieren, wird nicht gearbeitet.
Stärker den Fokus auf die strategische Ziele setzen.
Gerade im Marketing herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre, das Team ist hoch motiviert und versteht sich sehr gut. Wir ziehen an einem Strang und das macht mir persönlich am meisten Spaß. Viele der Kollegen wurden während des Lockdowns eingestellt, deshalb haben sich einige noch nie persönlich getroffen. Aber es fühlt sich trotzdem so an, als würden wir uns schon ewig kennen.
WhiteWall genießt das Image eines absoluten Premium-Herstellers. Es ist was Besonderes, für eine global anerkannte High-End-Marke zu arbeiten.
Urlaub kann jederzeit in Absprache mit dem Team genommen werden. Leider kann man keine Urlaubstage mit in das nächste Jahr nehmen. Homeoffice ist kein Thema und in der Pandemie ausdrücklich erwünscht. Für die Zeit nach der Pandemie werden bereits Konzepte entwickelt und Arbeitsräume angepasst, um flexibleres Arbeiten zu ermöglichen. Leider schweigt sich die Geschäftsführung noch über eine klare Aussage aus, wie es mit dem Homeoffice nach der Pandemie aussehen wird. Hier würde ich mir eine klare Aussage wünschen.
Wachstum bedeutet auch mehr Mitarbeiter und bessere Aufstiegschancen. Für die neu entstehenden internen Positionen suchen wir primär nach internen Kandidaten. Mehrere Kollegen haben bereits den beruflichen Aufstieg geschafft und sind, soweit ich weiß, glücklich in ihren neuen Positionen. Weiterbildungswünsche kann man jederzeit dem Teamleiter melden und der stimmt dem in der Regel zu.
Gehalt ist Durchschnittlich. Die weichen Benefits der spannenden Aufgaben, tollen Arbeitskollegen und des Spaßes an der Arbeit federn dies gut ab.
Im Punkto Umwelt tut sich das Unternehmen noch schwer. Abgesehen
von der Arbeitsgruppe, die sich mit Alternativen für die Plastikverpackung beschäftigt, ist Umweltbewusstsein leider noch kein Thema bei WhiteWall.
In den letzten 18 Monaten hat sich die Situation in Bezug auf den Zusammenhalt deutlich verbessert. Kollegenzusammenahlt war schon vorher (vor der Übernahme von Cewe) gut, aber damals nur innerhalb der gleichen Abteilung und nicht abteilungsübergreifend. Die Gründe dafür kann ich mir nur mit fehlenden Zielen, Strukturen und Führung erklären. Ich denke das waren auch die Gründe, warum das Unternehmen vor der Übernahme nicht erfolgreich war. Heute ist alles anders, noch nicht perfekt, aber gut genug, um auf dem Weg dorthin viel erfolgreicher zu sein als je zuvor. Natürlich gibt es immer noch manchmal Konflikte zwischen einzelnen Abteilungen, aber das ist inzwischen eher die Ausnahme als die Regel.
Wertschätzend, unterstützend. Top.
Vorgesetzte begegnen den Mitarbeitern mit Respekt und Wertschätzung. Wie in jedem Unternehmen gibt es auch bei WhiteWall ein paar schwarze Schafe, die den einen oder anderen Vorgesetzten schon mal auf die Palme bringen können. Wir sprechen hier von Ausnahmefällen! Was ich an meinen Vorgesetzten schätze, ist die Tatsache, dass sie mehr zuhören als reden. Und wenn sie etwas zu sagen haben, versuchen sie, gemeinsam mit einem die richtige Lösung zu finden, anstatt sich als allwissende Götter aufzuspielen. Bei WhiteWall muss niemand Angst haben, eigene Fehler einzugestehen. In solchen Fällen wird man gecoacht und nicht gequält. Was ich weniger gut finde, ist, dass jeder der beiden Geschäftsführer einen völlig anderen Führungsstil hat. Oft auch völlig unterschiedliche Prozesse, was dazu führt, dass sich das Unternehmen und die Unternehmenskultur in zwei unterschiedliche Richtungen entwickeln. Jeder Richtung hat ihre Daseinsberechtigung, aber so wird ein effektives Zusammenwachsen des Unternehmens und die Schaffung einer klaren und starken Unternehmenskultur deutlich verlangsamt.
Alles was einer so braucht wird zur Verfügung gestellt.
Wöchentliche Einzelgespräche mit dem Vorgesetzten, diverse Austauschmeetings und Reviews. Für die interne Kommunikation gibt es ein ganzes Team, das sich um das Intranet des Unternehmens kümmert: "WhiteWall Inside". Dort werden wichtige und interessante Informationen geteilt, verschiedene Kollegen regelmäßig vorgestellt und besondere Projekte hervorgehoben. Sehr gut und sympathisch umgesetzt.
Einmal im Monat gibt es Town-Hall-Meetings, in denen die beiden GFs die gesamte Belegschaft über die aktuelle Situation und die wichtigsten Projekte im Unternehmen informieren. Es gibt viel Raum für Fragen und einen regen Austausch mit der GF, was ausdrücklich gewünscht ist und von den Mitarbeitern (wenn auch selten) genutzt wird.
Was ich sehr gut finde, ist die gegenseitige Wertschätzung und die Kommunikation mit den Vorgesetzten auf Augenhöhe - und das ist immer so, nicht nur wenn die Zahlen gut sind! Das habe ich in anderen Unternehmen ganz anders erleben müssen.
Es gibt sowohl Männer als auch Frauen in Führungspositionen. Bei
WhiteWall ist ein bunter Mix aus Nationalitäten, Geschlechtern und Altersgruppen tätig.
Marketing ist an sich eine sich ständig verändernde Disziplin, nie
langweilig und hoch spannend. Auf allen Ebenen des Unternehmens wird verstanden, dass wir schnell passende Antworten auf die neuen Marketingmöglichkeiten finden müssen. Dazu werden wir ermutigt und unterstützt. Wir dürfen experimentieren und testen, Hauptsache, wir lernen schnell und behalten unseren Wettbewerbsvorsprung. Wenn sich jemand bei WhiteWall mit fundierten Hypothesen durchsetzen will, wird er/sie das tun können.
So verdient kununu Geld.