36 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Aufgaben, Vertrauen in die Expertise der Mitarbeiter, High-End Marke, Kollegen.
An der Problematik der Mitarbeiter, die die Anforderungen des Unternehmens nicht erfüllen und somit wichtige Unternehmensziele blockieren, wird nicht gearbeitet.
Stärker den Fokus auf die strategische Ziele setzen.
Gerade im Marketing herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre, das Team ist hoch motiviert und versteht sich sehr gut. Wir ziehen an einem Strang und das macht mir persönlich am meisten Spaß. Viele der Kollegen wurden während des Lockdowns eingestellt, deshalb haben sich einige noch nie persönlich getroffen. Aber es fühlt sich trotzdem so an, als würden wir uns schon ewig kennen.
WhiteWall genießt das Image eines absoluten Premium-Herstellers. Es ist was Besonderes, für eine global anerkannte High-End-Marke zu arbeiten.
Urlaub kann jederzeit in Absprache mit dem Team genommen werden. Leider kann man keine Urlaubstage mit in das nächste Jahr nehmen. Homeoffice ist kein Thema und in der Pandemie ausdrücklich erwünscht. Für die Zeit nach der Pandemie werden bereits Konzepte entwickelt und Arbeitsräume angepasst, um flexibleres Arbeiten zu ermöglichen. Leider schweigt sich die Geschäftsführung noch über eine klare Aussage aus, wie es mit dem Homeoffice nach der Pandemie aussehen wird. Hier würde ich mir eine klare Aussage wünschen.
Wachstum bedeutet auch mehr Mitarbeiter und bessere Aufstiegschancen. Für die neu entstehenden internen Positionen suchen wir primär nach internen Kandidaten. Mehrere Kollegen haben bereits den beruflichen Aufstieg geschafft und sind, soweit ich weiß, glücklich in ihren neuen Positionen. Weiterbildungswünsche kann man jederzeit dem Teamleiter melden und der stimmt dem in der Regel zu.
Gehalt ist Durchschnittlich. Die weichen Benefits der spannenden Aufgaben, tollen Arbeitskollegen und des Spaßes an der Arbeit federn dies gut ab.
Im Punkto Umwelt tut sich das Unternehmen noch schwer. Abgesehen
von der Arbeitsgruppe, die sich mit Alternativen für die Plastikverpackung beschäftigt, ist Umweltbewusstsein leider noch kein Thema bei WhiteWall.
In den letzten 18 Monaten hat sich die Situation in Bezug auf den Zusammenhalt deutlich verbessert. Kollegenzusammenahlt war schon vorher (vor der Übernahme von Cewe) gut, aber damals nur innerhalb der gleichen Abteilung und nicht abteilungsübergreifend. Die Gründe dafür kann ich mir nur mit fehlenden Zielen, Strukturen und Führung erklären. Ich denke das waren auch die Gründe, warum das Unternehmen vor der Übernahme nicht erfolgreich war. Heute ist alles anders, noch nicht perfekt, aber gut genug, um auf dem Weg dorthin viel erfolgreicher zu sein als je zuvor. Natürlich gibt es immer noch manchmal Konflikte zwischen einzelnen Abteilungen, aber das ist inzwischen eher die Ausnahme als die Regel.
Wertschätzend, unterstützend. Top.
Vorgesetzte begegnen den Mitarbeitern mit Respekt und Wertschätzung. Wie in jedem Unternehmen gibt es auch bei WhiteWall ein paar schwarze Schafe, die den einen oder anderen Vorgesetzten schon mal auf die Palme bringen können. Wir sprechen hier von Ausnahmefällen! Was ich an meinen Vorgesetzten schätze, ist die Tatsache, dass sie mehr zuhören als reden. Und wenn sie etwas zu sagen haben, versuchen sie, gemeinsam mit einem die richtige Lösung zu finden, anstatt sich als allwissende Götter aufzuspielen. Bei WhiteWall muss niemand Angst haben, eigene Fehler einzugestehen. In solchen Fällen wird man gecoacht und nicht gequält. Was ich weniger gut finde, ist, dass jeder der beiden Geschäftsführer einen völlig anderen Führungsstil hat. Oft auch völlig unterschiedliche Prozesse, was dazu führt, dass sich das Unternehmen und die Unternehmenskultur in zwei unterschiedliche Richtungen entwickeln. Jeder Richtung hat ihre Daseinsberechtigung, aber so wird ein effektives Zusammenwachsen des Unternehmens und die Schaffung einer klaren und starken Unternehmenskultur deutlich verlangsamt.
Alles was einer so braucht wird zur Verfügung gestellt.
Wöchentliche Einzelgespräche mit dem Vorgesetzten, diverse Austauschmeetings und Reviews. Für die interne Kommunikation gibt es ein ganzes Team, das sich um das Intranet des Unternehmens kümmert: "WhiteWall Inside". Dort werden wichtige und interessante Informationen geteilt, verschiedene Kollegen regelmäßig vorgestellt und besondere Projekte hervorgehoben. Sehr gut und sympathisch umgesetzt.
Einmal im Monat gibt es Town-Hall-Meetings, in denen die beiden GFs die gesamte Belegschaft über die aktuelle Situation und die wichtigsten Projekte im Unternehmen informieren. Es gibt viel Raum für Fragen und einen regen Austausch mit der GF, was ausdrücklich gewünscht ist und von den Mitarbeitern (wenn auch selten) genutzt wird.
Was ich sehr gut finde, ist die gegenseitige Wertschätzung und die Kommunikation mit den Vorgesetzten auf Augenhöhe - und das ist immer so, nicht nur wenn die Zahlen gut sind! Das habe ich in anderen Unternehmen ganz anders erleben müssen.
Es gibt sowohl Männer als auch Frauen in Führungspositionen. Bei
WhiteWall ist ein bunter Mix aus Nationalitäten, Geschlechtern und Altersgruppen tätig.
Marketing ist an sich eine sich ständig verändernde Disziplin, nie
langweilig und hoch spannend. Auf allen Ebenen des Unternehmens wird verstanden, dass wir schnell passende Antworten auf die neuen Marketingmöglichkeiten finden müssen. Dazu werden wir ermutigt und unterstützt. Wir dürfen experimentieren und testen, Hauptsache, wir lernen schnell und behalten unseren Wettbewerbsvorsprung. Wenn sich jemand bei WhiteWall mit fundierten Hypothesen durchsetzen will, wird er/sie das tun können.
Angenehmes Arbeitsklima und tolle Produkte
Gemeinsames Coaching aller Führungskräfte
Das Unternehmen befindet sich gerade im Wandel, so dass es hier und da mal hakt. Grundsätzlich herrscht ein offenens, freundliches und ehrliches Klima.
Durch Corona wurde Remote Office eingeführt, so dass die Arbeit von zu Hause möglich ist. Es gelten die üblichen "Standard"-Arbeitszeiten, die bei privaten Terminen flexibel planbar sind. Überstunden sollen i.d.R. vermieden werden.
Leider werden aktiv keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Da es kaum Aufstiegschancen gibt, wäre eine Verbesserung in der fachlichen so wie persönlichen Richung wünschenswert.
Ich erlebe im Unternehmen grundsätzlich einen wertschätzendes und freundliches Miteinander. Es kann sich vertrauensvoll und ehrlich ausgetauscht werden. Selbst in Stresssituationen wird gelacht und sich gegenseitig unterstützt.
In meinem Bereich sehe ich eine Verbesserungsmöglichkeit in der Zielesetzung bzw. Erwartungshaltung. Ansonsten nehme ich einen vertrauensvollen und offenen Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter*innen war.
Die Unternehmenskommunikation ist ausbaufähig, aber aktuell es tut sich einiges. Seit Kurzem gibt es ein Intranet, über das Neuigkeiten aus verschiedenen Abteilungen veröffentlicht werden. Zusätzlich organisiert die Geschäftsführung ein regelmäßiges TownHall Meeting, um aktuelle Unternehmensinformationen zu teilen.
Es mangelt nicht an guten Ideen. Diese strukturiert zu priorisierung und umzusetzen fällt nicht allen Führungskräften leicht. Da kann es kurzfristig schon mal zu einer Arbeitslast kommen, die aber im offenen Austausch beseitigt werden kann. Meine Aufgaben sind sehr vielseitig und tauchen in unterschiedlichste Themengebiete ein. Eigene Ideen sind erwünscht und können teilweise auch umgesetzt werden.
In meinem Team war die Arbeisatmosphäre sehr herzlich, fair und sozial. Auch in der Kommunikation mit anderen Abteilungen war es immer angenehm.
Es werden Lösungen gesucht, wenn sich private Umstände verändern und dementsprechend auch das Arbeitsverhältnis. Es gibt selten Überstunden und diese werden ausgeglichen.
Super Team und Zusammenhalt.
Die Kommunikation läuft gut und wird stetig verbessert. Gerade in der Corona-Krisenzeit fühlte man sich gut informiert und aufgefangen.
Beim Vorstellungsgespräch gab es schon die Möglichkeit das ganze Team kennenzulernen. Das außergewöhnlich ausführliche Onboarding war super, es wird einem genug Zeit gegeben die Firma kennenzulernen, in die verschiedenen Bereiche reinzuschnuppern und alles wird detailliert erklärt. Durch die Bank weg sehr freundlicher Umgang.
Förderung von BAV und VWL
Sehr angenehmes Betriebsklima. Alle Kollegen und Vorgesetzten sind sehr nett, hilfsbereit und aufmerksam.
bin noch nicht lange genug dabei um das zu beurteilen aber bis jetzt bin ich sehr zufrieden.
Wir sind ein spitzen Team und das trotz Distanz due to Corona.
Sehr aufmerksam und stets freundlich
Unsere Abteilung tauscht sich regelmäßig aus und ist permanent in Kontakt. Fragen werden sofort geklärt. Monatlich gibt es ein Townhall meeting für alle.
es gibt viel Neues zu lernen und ausführliche Dokus
Gute Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen. Das Eingehen der Vorgsetzten auf persönliche Bedürfnisse.
Dass es euch in Koblenz nicht gibt.
Frisches Obst am Arbeitsplatz grundsätzlich eine gute Idee, sollte jedoch öfter nachgefüllt werden.
Das Verhältnis unter den Kollegen war immer fair und freundlich
1A
*unkomplizierter Bewerbungsprozess
*frische Obst
*flexible Arbeitszeiten - Beruf- und Privatleben lassen sich miteinander vereinbaren
*Homeoffice in Corona-Zeiten
*Parkplätze zur Verfügung
*gute Verkehrsanbindung
inkompetente und unmenschliche Führungskräfte, schlechte Kommunikation, "Menschlichkeit" ist für das Unternehmen ein Fremdwort.
Wer das alles zulässt, trägt die Verantwortung dafür. Im Endeffekt - der Fisch fängt an vom Kopf zu stinken.
Die eigene Meinung ist bei Whitewall Media GmbH unerwünscht - daher, keine Vorschläge.
überwiegend verdorben.
Das Unternehmen hält was verspricht - flexible Arbeitszeiten, es wird pünktlich Feierabend gemacht.
Gibt es keine.
angemessene Vergütung.
Nette Kollegen, die andauernd meckern - da sie so viel zu tun haben - wollen aber nichts abgeben. Sonst, jeder für sich..
Ich habe nur positives mitbekommen.
Inakzeptabel, unmenschlich, niveaulos, schlimmer geht es nicht!
keine gut funktionierende Kommunikation auf Abteilungsebene.
Interessante Aufgaben stehen nur in der Stellenausschreibung - vor Ort bekommt man die Drecksarbeit zugewiesen.
- Benefits wie kostenloser Kaffee und täglich frisches Obst.
- gute Produkte
- Mitarbeiterrabatte
- unkomplizierter Bewerbungsprozess
"Schlecht" klingt meiner Meinung nach sehr hart. Aber die Punkte, die ich bemängeln würde, habe ich ja bereits bei den Verbesserungsvorschlägen erwähnt.
1.) Mitarbeitern mit weiter Anfahrt und dadurch verbundenen Kosten entgegen kommen.
2.) Mehr auf die psychische Gesundheit der Mitarbeiter achten! Gerade im Weihnachtsgeschäft geht es hart zu. Man macht Überstunden und reißt sich den Allerwertesten auf und hat dennoch immer wieder das Gefühl, es nicht recht machen zu können. Denkt bitte daran, dass wir Menschen und keine Maschinen sind und diese Menschen können irgendwann an ihre Belastungsgrenze kommen. Mir persönlich wurde der Druck irgendwann zu stark und ich weiß leider, dass einige andere Kollegen inzwischen auch sehr ausgelaugt sind. Ich würde mir wirklich von Herzen wünschen, dass ihr eurer Fürsorgepflicht in der Hinsicht mehr nachkommt und mehr auf das emotionale Wohlergehen eurer Kollegen achtet, damit euch die Mitarbeiter nicht irgendwann wegklappen. Ein einfaches "wie geht es euch?" statt "wie weit seid ihr?" würde da manchmal schon ausreichen. Vor allem in Zeiten von Corona sind die Menschen noch anfälliger für psychische Krankheiten, was durch solch einen Druck bei der Arbeit noch verstärkt werden kann. Ich schreibe das nicht, weil ich Frust ablassen will, sondern weil ich wirklich Potential in der Firma sehe.
Die Teamleiter versuchen meiner Meinung nach immer die Arbeit anzuerkennen, gute Laune zu verbreiten und die Kollegen zu motivieren. Seitens anderer Vorgesetzter werden Überstunden und harte Arbeit leider eher selten wertgeschätzt, sondern eher Druck gemacht, dass man noch schneller und noch länger arbeiten könnte.
Im Weihnachtsgeschäft gibt es eine Urlaubssperre, wofür ich Verständnis habe. Überstunden werden allgemein leider größtenteils als völlig selbstverständlich empfunden. Fairerweise möchte ich aber auch dazu sagen, dass es immer möglich war, einen wichtigen Termin während der Arbeitszeit wahrnehmen, auch wenn die Fehlzeit meist nachgeholt werden musste.
Für eine Tätigkeit in der Produktion finde ich persönlich das Gehalt relativ fair. Schön hätte ich es allerdings gefunden, wenn man den Kollegen, die eine weite Anfahrt haben, etwas mehr entgegen kommen könnte (Tankgutschein oder Busticket).
Meiner Meinung nach wird immernoch viel zu viel Material weggeworfen.
Natürlich hat man immer "Miesepeter" dabei. Dennoch habe ich die Kollegen als unheimlich hilfsbereite und nette Menschen kennengelernt. Ging es einem Kollegen mal nicht so gut, haben die anderen umso mehr mitgeholfen und versucht, es irgendwie angenehmer zu machen. Ich wusste immer, dass ich mich auf die Kollegen verlassen kann und verstehe mich bis heute mit vielen privat sehr gut. Neue Kollegen wurden meiner Meinung nach auch immer hilfsbereit und ohne Vorurteile aufgenommen.
Ich habe nur positives erlebt und immer wieder mitbekommen, dass Rücksicht auf ältere Kollegen genommen wurde.
Ich verstehe voll und ganz, dass für eine Firma die Zahlen stimmen müssen. Allerdings bin ich dennoch der Meinung, dass dabei die Menschlichkeit niemals verloren gehen darf. Leider hatten viele Kollegen immer wieder Angst etwas falsch zu machen, da es Vorgesetzte gibt, die deswegen sehr schnell laut werden. Leider habe ich auch mehrfach erlebt, wie Kollegen von einem Vorgesetzten vor versammelter Mannschaft "zur Sau" gemacht wurde. Fehler passieren und es ist gut darauf hinzuweisen. Allerdings sollte so etwas unter 4 Augen stattfinden und nicht vor allen Kollegen und vor allem nicht in solch einem Tonfall.
Man arbeitet mit hochwertigen Maschinen und Werkzeugen. Allerdings wird es im Sommer in der Produktion so unfassbar heiß, dass der Kreislauf die Temperatur oftmals kaum noch ertragen kann. Dieses Problem gibt es aber leider in vielen anderen Firmen auch.
Relevante Informationen wurden von den Teamleitern immer möglichst zeitnah an die Kollegen weitergegeben oder es hing ein Infoblatt am schwarzen Brett.
"Interessant" ist immer Ansichtssache ;-) Streng genommen wiederholt sich die Tätigkeit immer und immer wieder. Interessant sind allerdings die immer wechselnden Bilder der Galerien und Kunden.
Nichts.
....
Am besten man stampft die "Marke" ein bevor man noch mehr Million mit dem Versuch verbrennt, in 2019 anzukommen.
Viel zu kleines Büro mit dem "nötigsten"
Bröckelt weiter so hin wie zuvor
Hauptsache 40h/Woche... Für Home Office muss man sich "kranklügen"
Bürokratische Prozesse dauern so lange, dass ich Probleme mit dem Arbeitsamt bekommen habe.
Man motzt sich lieber an als Probleme gemeinsam zu lösen
Ich wurde beim Versuch zu kündigen angeschrien.
Mein direkter Vorgesetzter war in meinen ersten 6 Wochen nicht anwesend.
Spannendes Produkt - Vor allem deshalb weil keiner genau weiß warum es noch funktioniert.
Ich würde dafür plädieren, auch mal Sozialleistungen einzuführen. Die Mitarbeiter fühlen sich dann doch um einiges mehr akzeptiert und wertgeschätzt.
Die Atmosphäre war immer sehr gut. Auch in stressigen Zeiten herrschte stets eine positive und produktive Stimmung.
Das einzig negative wäre hier, dass man wirklich lange fährt, um zur Arbeit zu kommen (wenn man kein Auto hat). Die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz ist leider sehr schlecht, wofür der Arbeitgeber aber ja nicht unbedingt die Schuld trägt. Aber es geht einem ja doch recht viel Zeit verloren pro Tag mit Pendeln.
Auch hier gibt es von mir große Abzüge. Retouren wurden teilweise nicht erneut an den Kunden raus geschickt, sondern vernichtet. Auch mit Verpackungsmaterial wurde sehr großzügig umgegangen. Umweltbewusst ist etwas anderes.
Top. Hier kann ich wirklich nichts schlechtes sagen. Es haben immer alle super zusammen gearbeitet und sich gegenseitig auch geholfen.
Dazu kann ich nichts sagen, da es kaum "ältere" Kollegen gab.
Über das Management kann ich ehrlich gesagt recht wenig sagen, da ich mit dem Manager selber nie wirklich viel zu tun hatte. Teamleitung war aber super - immer ansprechbar und fachlich zu 100% kompetent.
Personalabteilung liess in dem Verhalten aber zu Wünschen übrig.
Technisch gut (Computer, Internetverbindung usw), aber die physische Ausstattung eher mau. Höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, Lärmtrennwände...gab es nicht. Die Lärmbelästigung war schon teilweise extrem hoch.
Soweit ich es mitbekommen habe, wurden alle für die Mitarbeiter relevanten Infos direkt an das Team weitergegeben.
Gehalt top, Sozialleistungen gab es leider gar keine (JobTicket, VWL, Betriebsrente etc)
Nein, gar nicht. Wenn man es platt sagen würde: Den Job könnten auch Affen machen. Aber ist in dem Bereich glaube ich auch nicht anders machbar.
die Produkte
alles außer die Produkte
Tolle Produkte von hervorragender Qualität.
gibt es nicht
Miserabel. Wie kann es sein, dass es Mitarbeiter gibt, die einen Bruttoverdienst haben, den andere Kollegen in gleicher Position netto haben?
Der Fisch stinkt vom Kopf. Das wirkt sich leider auch auf die Kollegen aus. Schade.
Es wird sehr viel verlangt aber nichts zurückgegeben.
Laut, dreckig und eng. Es verwundert, dass die Produkte dennoch hervorragend sind.
Gibt es nicht.
Auch ältere Mitarbeiter dürfen die gleiche z.T. sehr schwere körperliche Arbeit wie die jungen Leute machen.
Eintönige Arbeit
So verdient kununu Geld.