61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist gut. Natürlich gibt es auch stressige Situationen aber die halten sich in Grenzen. Müssen kaum Überstunden machen, wirklich nur wenn viel Arbeit da ist. Und da können wir uns glücklich mit schätzen, weil andere Marktbegleiter bereits im Stellenabbau sind. Wir benötigen das nicht und das ist ein verdammt gutes Gefühl zu wissen, dass man nicht um seinen Job Angst haben muss.
Ich kann mich nicht beschweren.
Wenn ich die anderen Bewertungen lese, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Die wissen es nicht zu schätzen wie sicher Wilka ist und was Wilka für uns macht. Aber es ist leichter etwas negatives zu formulieren als etwas positives. Wirklich schade
Ich bin sehr zufrieden. Andere Firmen kämpfen mit Kurzarbeit und müssen um Ihren Arbeitsplatz fürchten …
Erster Nachhaltigkeitsbericht wurde erstellt und für die Mitsrbeiter ausgehangen
Wir tauschen uns aus, helfen uns untereinander und unsere Führungskraft ist für uns da
Viele Ältere wären in Rente, arbeiten aber noch für Wilka weiter worüber wir alle sehr glücklich sind !
Top!
Natürlich ist unsere Führungskräfte in andere Projekte involviert aber auch dort wissen wir wieso und natürlich respektieren wir das. Es bringt WILKA nach vorne und wir spüren die Verbesserungen!
Neue Arbeitsstühle. Wenn wir den Prozess verbessern können wird es sich angehört und umgesetzt. Wertschätzung !
Unsere Führungskraft gibt transparent Informationen weiter. Wöchentliche Meetings sorgen dafür, dass wir auf dem neusten Stand bleiben. Bei wichtigen Neuerungen kommt sogar die Leitung und berichtet und nimmt sich die Zeit Detailfragen zu beantworten, damit nichts falsch verstanden werden kann.
Bring und Holschuld. Die Türen stehen uns bei Teamleitung und Leitung offen, falls diese im Meeting sind, gibt es immer eine Rückinfo.
Bei uns selbstverständlich
Wenn Projekte in unseren Bereichen sind werden wir involviert.
Geringe, unterm Durchschnitt, kommt pünktlich
Die aktuelle Entwicklung
Weiter so mit den Ein - Mann Führungsstil und hören auf die Ja-Sager
Von der Führung gewollte Unruhe
Man redet in der Branche von Verkauf
Work-Work-Balance
Manchmal
Unter den Branchenschnitt, Betriebsvereinbarung nur für Urlaub
In den Anfangsschuhen
Stark abnehmend
Auf Kosten der alten Kollegen verjüngt
Grottenschlecht
Tolle Wandtafeln
Buschfunk i.o.
Führung ist Männlich
Wenn man den Vorgesetzten gefällt und alles nachplappert
Klare Regeln für alle, keine Ausnahmen nach Nasenfaktor machen
Wenn man keine eigene Meinung hat: gut!
Das kommt drauf an, wen man fragt. Es gibt viele Kollegen, die das Unternehmen nach vorne bringen möchten und viele Überstunden leisten (müssen), um voran zu kommen. Es gibt aber auch sehr viele Kollegen die resigniert haben und wahrscheinlich nicht mal die Hälfte ihrer Arbeitszeit etwas tun.
In den Kinderschuhen..
Gut begründet werden schon Möglichkeiten eingeräumt sich weiter zu bilden.
Natürlich gibt es Kollegen, die ausnahmslos hinter einem stehen und für die Sache arbeiten, man muss aber sehr genau filtern, wer dazu gehört.
Bei vielen Entscheidungen gibt es null Transparenz und keine Objektivität. Oft werden Entscheidungen ewig aufgeschoben.
Es wird bei jedem Euro für die Mitarbeiter diskutiert..
Am Ende entscheiden die Herren in der Geschäftsführung alles.
Man kann sich spannende Projekte raus suchen. Aber dafür müsste man auch die Kapazitäten frei geschaufelt bekommen..
man hat als azubi in den meisten abteilungen relativ viele Freiheiten, da man teilweise nicht viele Aufgaben bekommen hat. Duech den ständigen Wechsel der Abteilungen, bekommt man sehr viel von dem Unternehmen zu sehen.
Durch die meist unangekündigten Einsätze an der Zentrale, bin ich meisten ungern zur Arbeit gekommen.
in manchen Abteilungen wird man nicht richtig integriert. Sondern nur als Beiwerk betrachtet.
Die oben angesprochende Freiheit gilt in manchen Abteilungen nicht. Da wird man abgeschirmt von den andren Azubis.
Viele Termine werden über den PC kommuniziert, leider hat man als Azubi in der Fertigung keinen PC und läuft gefahr die Termine zu verpassen.
Es wird sehr viel über andere Personen gelästert. Auch Abteilungsübergreifend.
Als Azubi hatte man lange Zeit keinen eignen Account, der wurde erst gegen ende eingeführt.
Teilweise sehr planloser Ausbildungsplan, durch Spontane Einsätze in anderen Abteilungen
Die Azubis alle gleich behandeln und nicht nach Sympathie.
Den Azubis offen lassen, ob sie nach der Schule noch in die Firma kommen möchten, um Stunden aufzubauen oder abzubauen
Bei Krankheit am Empfang nicht die Azubis rannholen und wenn es nicht anders geht immer einen anderen.
die damals versprochende Telefonschulung durchführen
Azubis die angst haben zu Telefonieren nicht an den Empfang zu zwingen
In manchen Abteilungen sehr gut in anderen war sie sehr schlecht. Kommt immer auf den Chef drauf an
man hat nur einen guten Platz nach der Ausbildung angeboten bekommen, wenn man von der Ausbildering gemocht wurde.
Nach der Schule noch in den Betrieb zu müssen, ist nicht mehr Zeitgemäß. Außerdem wenn man in der Fertigung arbeitet und man somit eine Stunde zu wenig an dem Tag arbeitet.
Es war unter dem Branchendurchschnitt.
Die ehemalige Ausbilderin hat sich zu sehr auf Auszubildende fokussiert, die den gleichen Nachnamen haben.
Man bekam unterschiedliche Aufgaben, je nach Bleliebheitsfaktor in den Abteilungen. Sonst wurde einem das Grundlegende beigebracht um in der Abteilung sporadisch mitarbeiten zu könne. Man konnte nie selbstständig arbeiten. Außerdem war man sehr oft vertretungsweise am Empfang und musste dort, für Gäste eindecken, Schlüsselkarten drucken, Anrufe entgegennehmen und verteilen und Gäste in Empfangnehmen.
Wie in einem Produzierenden Unternehmen zu erwarten, waren alle Abteilungen nahezu gleich. Außnahme haben hier das Markteing und der operative Einkauf gemacht. Dort durfte man mit mehr Freiheit seine Aufgaben angehen, ohne das man überwacht wurde.
Wurde von Ausbildungsjahr zur Ausbildungsjahr immer mehr.
In jeder Abteilung anders. Bei uns ist es noch ok. Der Zusammenhalt in der Abteilung ist da.
Das passt für mich. 40h, Gleitzeit, wenn mal was wichtiges ist wird ein Weg gefunden. Home Office ist gefühlt nicht gewollt aber möglich.
Am Thema Nachhaltigkeit wird gearbeitet. In meinen Augen zu spät und mit zu wenig Druck. Thema wird eher als Zwangsthema mit dem man sich beschäftigen muss gesehen.
Wenn man den Wunsch nach einer Sinnigen Weiterbildung äußert wird das in der Regel auch genehmigt.
Im Großen und Ganzen passt das. Es gibt überall schwarze Schafe…
Teamleiter Abteilungsleiter da blickt man manchmal nicht durch wer jetzt für was zuständig ist. Ich komme mit beiden zurecht aber die Abteilungsleitung wäre eher Projektleitung und der Teamleiter Abteilungsleiter.
Die Standards sind da. IT Probleme machen manchmal das Leben schwer geht aber alles noch.
Der Flurfunk funktioniert zum Glück. Von oben dürfte manchmal mehr kommen. Hier wird aber deutlich dran gearbeitet.
Angelehnt an IG Metall. Wir hängen aber hinterher… hier dürfte mehr kommen.
Es fehlt an spannenden Projekten. Hier wird allerdings auch dran gearbeitet und das Thema wurde versucht gemeinsam anzugehen.
Nichts, deshalb auch meine Bewertung.
Oder doch? Verschwendung hat keine Konsequenzen. Nur wenn es zuviel wird, gehts an die Mitarbeiter und deren Geld.
Einer bestimmt die Richtung und lässt keine Kritik zu. Er ist unfehlbar! Andere Vorgesetzte stimmen ohne Kritik allen zum und übernehmen freiwillig unangenehme Arbeiten um zu gefallen. Woran erinnert mich das?
Selbst in der Personalabteilung werden Mitarbeiter entlassen und dafür Personen eingestellt, die auf Bewertungen wie eine KI reagieren.
Vielleicht sollt sich die eine Person mal die negativen Bewertungen durchlesen und mit sich selbst in die Bütt gehen.
wann wird Wilka wieder das familiäre, familiengeführte Unternehmen, wo der Mitarbeiter der Garant für Erfolg ist und nicht nur eine Person, die der Meinung ist alles zu wissen.
Ein von Fairness geprägtes Betriebsklima wird hier explizit nicht gewünscht, Angestellte mit langjähriger Zugehörigkeit bekommen nicht einmal einen Dank zu Jubiläen. Aber junge Kollegen finden das duzen des Chefs als cool. Bei verschiedenen Bewertungen wird gefordert, dass man sich schämen sollte. Soweit würde ich nicht gehen. Eine Selbstreflektion und daraus resultierende Maßnahmen wären angebrachter. Abteilungen die gegründet wurden um effektiver zu arbeiten schließt man wieder. Warum???
Das Image stimmt bei weiten nicht mit der Realität überein. Das Image ist so schlecht, dass es in der Branche zum Lächeln verführt und auch schon Thema von Arbeiten ist. Man wiederholt Fehler, die andere Firmen der Branche bereits gemacht hatten.
Wenn selbst Azubis über die Arbeit "mosern" sollte man sich fragen. es bleibt bei Work-Work-Balance
man kann Zahlenakrobat werden, aber ich würde niemanden empfehlen neben der Arbeit ein Karriereschritt zu machen. Wilka gibt keine Garantie.
Wenn man sich für 1 % Gehaltserhöhung feiert, ist das Augenwischerei. Ansonsten liegt es unter den Branchenschnitt. Alle Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen haben oder mussten sind jetzt Gehaltsmäßig besser gestellt.
vielleicht kommt mal was
Traurig wie einige Kollegen ihre Werte "verkauft" haben. Man sollte auch vorsichtig sein, wen man etwas erzählt. Selbst Kollegen, die sich nicht an Gruppenbildung halten, werden schnell selbst zu Zielscheibe.
Innerhalb kürzester Zeit stark verjüngt auf Kosten der älteren, erfahrenen Kollegen. Wer hat schon gern erfahrene Kollegen in seinem Team. Man will selber glänzen. Deshalb verkauft man auch Ideen von den wenigen älteren Kollegen als seine. Ein Dank an die älteren Kollegen wäre einmal angebracht.
Realistische Ziele werden grundsätzlich von Vorgesetzten verordnet und nicht mit den Mitarbeitern abgesprochen. Wenn Vorgesetzte vom Schreibtisch aus, Ziele vorgeben, ohne selbst zu wissen, was hinter der Arbeit steht kommt nur unrealistische Ziele raus. Das frustriert, aber der Vorgesetzte kommt bei seinen Vorgesetzten gut an. Viele Vorgesetzte sind nur Zahlenakrobaten und keine Techniker. Viele auch aus anderen Firmen weggelobt.
Nicht alle haben Computer und HomeOffice gibt es nicht. Damit man keine Probleme bekommt nennt man es mobiles arbeiten. Man erkennt hier nicht die Chance. Andere Firmen sind weiter und vertrauen ihren Mitarbeitern. Man feiert sich für einen "Wasserkopf" welchen man jetzt vollständig hat und finanzieren muss. Andere Firmen der Branche werden produktiver und verringern den "Wasserkopf", wo es geht und Wilka geht den entgegen gesetzten Weg.
Bestimmte Kollegen werden bei Informationen bewußt außen vor gelassen. Leider steht das L bei Wilka für die vielen Lügen, die auch verbreitet werden.
gleichberechtigung wird hier nicht groß geschrieben! Führung ist maskulin.
Wenn man Liebling der Vorgesetzten ist, klappt es. Sonst nothing.
geringe Gehalt kommt pünktlich
unqualifizierte Antworten auf Bewertungen durch unerfahrene Personen
Erfahrung zählt nichts
gewollte Unruhe
man lächelt über Wilka, ob Innung oder Vereine
Work-Work-Balance
kann man, aber nicht während der Weiterbildung kündigen. Dann greift man frech ins Portemonnaie
unter Branchendurchschnitt, auch bei Azubis
?
Vorsicht, wen man etwas sagt
?
Gewöhnungsbedürftig mit wenig Erfahrung
?
Buschfunk
?
?
Der lockere Umgang mit der Führungsebene.
Das Sommerfest und die Weihnachtsfeier sind immer gut.
Schlechte Kommunikation in den Abteilungen.
Die stimmt. Die Arbeit macht mit Einschränkungen Spass.
Läßt in der Branche nach.
Der stimmt.
Schwer zu beschreiben, aber ich glaube man wäre froh, wenn sie nicht mehr da wären. Mit einigen Ausmaßen.
Die neue Teamleitung, hat ihre Lieblinge, die werden morgens mit Bussis begrüßt.
Arbeitskollegen, die sich gut zur Show stellen, kommen gut an.
Wenn Lieblinge 3mal Husten kommt man an gerannt, um sich nach dem Gesundheitszustand zu erkunden.
Andere Kollegen, die mit dem Kopf unterm Arm arbeiten kommen, die werden ignoriert.
Sind durch Schnittlauch.
Nur bestimmte Mitarbeiter bekommen Infos. Obwohl man als Team agieren soll. Man muss immer Infos bei den besser informierten Kollegen nach fragen.
Hält sich in Grenzen.
Pünktliche Bezahlung, sonst gibt es nicht viel
Führungskräfte halten nicht zu einem, und die die es gerade geworden sind schauen nur auf sich, bloß nicht zu seinem Kollegen halten und immer schön klein reden, Personalabteilung und Betriebsrat, nach aussen hin alles klein reden und immer schön bei geben, so woe es die Führungsebene verlangt, die Komentare hier von der Personalabteilung sind ein witz !
Schaut mal in den oberen Führungsebenen nach, hier wird einiges verbockt,
Arbeitsatmosphäre ist solange gut, wie man nach deren Pfeife tanzt
War schon mal besser in der Branche
Welches ? Gibt es glaub ich nicht
Gibt es hier auch nicht Kein Kommentar
Karriere keine chance, es werden hier nur ausgewählte genommen, die ihren Führungskräften nach der Nase tanzen
Kann ich nichts zu sagen
In seiner eigenen Abteilung funktioniert dies solange man aufpasst und nicht den falschen was erzählt
Kann ich nichts zu sagen
Stehen nicht zu seinen Mitarbeitern, sonder legen sich alles so wie sie es brauchen
Solange alles gut läuft bestimmt gut
Der Buschfunk ist ganz ok
Gubt es bestimmt, wenn man sucht
Gibt es mit Sicherheit, wenn man sucht und die Vorgesetzten einen machen lassen, aber wehe man tritt aus der reihe
Auf Verschwendung, Illoyalität, versteckten Mobbing ... wird nicht reagiert. Hier kann also nichts passieren.
Man versucht sich auch schon mal in Branchen, die man denkt zu beherrschen (Immobilienhändler)
wenn man in der Firma fragt ist alles gut, wenn man im privaten fragt, gibt es genügend Punkte, die schlecht am Arbeitgeber sind, selbst in eigenen Netzwerken oder Verbänden ist Wilka negatives Gesprächsthema
Auch wenn hier unter dieser Bewertung stehen wird, komme auf mich zu, ist das nur eine Floskel, was würde denn dann passieren - Nichts. Also keine Vorschläge. Hört zu oder geht mal in andere Firmen.
kein Lob oder Dank, zu runden Jubiläen keine Karten oder persönliche Ansprachen, wenn man nicht im Unternehmen ist, ist zur Rückkehr nicht einmal eine Karte auf den Schreibtisch, keine Wertschätzung der MA, lediglich zu Weihnachten ein Serienbrief, der ohnehin in der Rundablage landet, kein Dank!
Absteigend, man bietet lieber den Schreibern von neg. Bewertungen eine höhere Abfindung oder andere Leitungspositionen an, damit diese ihre Bewertung löschen, dadurch wird aber das Image nicht besser, zeigt eure Verpflichtung gegenüber den MA
Work Balance, das zeigen die physischen Ausfälle
Mit der Familie verwandt? dann klappt es. Um Karriere zu machen ist man hier falsch. Hier zählt nicht Leistung oder Erfahrung, hier zählt Beziehung
Gehalt in der Branche mit am geringsten, Lohnsteigerung diese Jahr fast im Promillebereich, selbst Branchen die in den letzten Jahren schlechter standen, stehen jetzt besser da, keine bezahlten Überstunden
Kein Solar, große SUV als Hybride, kein Stromsparen, in einigen Bereichen scheint Geld keine Bedeutung zu haben
In Firma flopp, im Privaten topp
hier lässt man sich viel einfallen, um diese Wissensinseln aus den Unternehmen zu drängen
kein Kommentar, die Griffe in die Geldbörse werden von jungen Vorgesetzten damit erklärt, dass der GF dieses genehmigt. Man verliert das Vertrauen in die Vorgesetzten, die sich ohnehin nur für sich interessieren und nicht für Ihre Mitarbeiter, Aber der GF hat sich diese Personen bewußt ausgesucht, ältere Vorgesetzte gibt es nicht
entweder Kühlschrank oder Sauna, viel Nostalgisches, aber auch etwas neues
Buschfunk klappt
die Firma träumt von einer Genderquote von 50:50, aber nicht in Führungspositionen
wenn man mit dem aktuellen Firmeninhaber bekannt oder mit ihm in der Schule war, ist da was machbar, sonst wird das von den Leuten, die immer dabei sind nicht geduldet
So verdient kununu Geld.