20 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sämtliche Angebote wie Jobrad, Wellpass, Tickets für div. Veranstaltungen wie Fußball/ Handball oder auch Konzerte um nur ein paar zu nennen.
Regelmäßige Sommerfeste und Weihnachtsfeiern, selbst ein Bus für die "Partygänger" nach einer Feier wird kostenlos zur Verfügung gestellt um in die Stadt nach Hamburg zu fahren!
ich verstehe hier viele Bewertungen nicht. Die GF fragt regelmäßig nach Verbesserungen und bittet die Mitarbeiter sogar um Feedback im Vier Augen Gespräch. Es ist ein großes Ziel, dass die Mitarbeiter zufrieden sind und dafür wird meines Erachtens eine Menge getan und ich kenne schon mehrere Unternehmen.
ist top. Im Vertrieb sind wir aber auch nah am Kunden und können dort selber am Besten für ein gutes Image sorgen. Ebenso schätzt der Vertrieb den Kontakt zu den Kollegen-/innen in den Werken. Dort sind sie zuständig für die einwandfreie Qualität.
WISKA lebt das Motto "Vertrauensarbeitszeit" und wird auch dazu angehalten, diese zu nutzen. Somit sind z.B. Arzttermine oder Kinder zum Sport bringen überhaupt kein Problem. Bei der Urlaubsplanung spricht man sich selbstverständlich vorher ab, aber ansonsten wird man auch angehalten den Urlaub zu nehmen und auch rechtzeitig darauf hingewiesen bevor er verfällt. Fairer geht es kaum.
es wird immer alles an Weiterbildungen angeboten, sei es eine Fremdsprache zu erlernen oder den klassischen Excelkurs z.B.
besser geht doch immer, aber betrachten wir mal bitte was WISKA produziert und in welchem Wert der einzelnen Produkte! Außerdem darf man nicht immer nur nach mehr Gehalt schreien, sondern auch mal seine eigene Position oder Arbeitsleistung überdenken. Immer weniger arbeiten für immer mehr Geld funktioniert nicht lange, in keinem Betrieb!
durch den bedingungslosen Einsatz der GF, wird dieses Thema absolut ernst genommen und viele viele Dinge sind verändert worden. Aktuell sogar mit Zertifikat für nachhaltiges Handeln mit der Ecovadis Silbermedaille. WISKA ist sich seiner Verantwortung sehr bewusst.
in meinem Bereich ist alles top, man kann sich auf jeden verlassen und es gibt regelmäßige gemeinsame Aktivitäten wie z.B. frühstücken oder gemeinsame Wochenenden (die selbstverständlich kostentechnisch nicht von der Firma getragen werden, das erwartet aber auch niemand)
Bekomme immer Feedback, auch wenn es negativ ist spricht man darüber und versucht gemeinsame Lösungen zu finden. Mein Vorgesetzter hält mir den Rücken immer frei, sehr vorbildlich.
ich bin im Home Office und habe keine Wünsche offen. Wenn einem etwas fehlt, dann fragt man danach und bekommt es normalerweise auch.
darf, wie in jedem anderen Unternehmen, gerne besser sein.
dadurch, dass die GF aus Bruder und Schwester besteht, gibt es hier eine absolute Gleichberechtigung, es wird ja von oben so vorgelebt. Ich habe bisher noch nichts negatives mitbekommen.
meine Aufgaben sind absolut spannend und interessant. Ich brenne für die Dinge, die da noch kommen.
-hohe Investitionsbereitschaft
-offen für neue Technologien
-gutes Miteinander
-vielfältige Aufgaben
-Verkehrsanbindung
Der Teamgedanke steht im Fokus. Bei Projekten wird gegenseitig unterstützt und im Team gearbeitet. Vorgesetzte und Geschäftsführung gehen offen an neue Themen und Projekte ran und lassen großen Gestaltungsspielraum zu. Man fühlt sich wohl und geht gerne zur Arbeit, da einem jeden Tag vermittelt wird, ein wichtiger Teil der WISKA-Familie zu sein.
Würde ich als gut bezeichnen. Es gibt zwar viel Arbeit, aber die ist zu bewältigen. Wenn etwas wichtiges außerhalb der Arbeit ansteht, ist es auch kein Problem mal früher zu gehen. Durch die Möglichkeit, remote zu arbeiten, hat man viele Freiheiten.
Probleme werden gemeinsam angepackt. Keine Schuldzuweisungen.
Sehr gut! Servant Leadership, immer auf Augenhöhe. Vorgesetzte arbeiten unterstützend und sind hilfsbereit. Man fühlt sich stets wertgeschätzt.
Geht kaum besser. Gute Hardware (Laptop, Tablet, Smartphone ...), großzügiger, heller Arbeitsplatz in einem modernen Neubau. Der Kaffee und das Obst schmecken und sind kostenlos. Freundliche Kollegen und tolle Firmenfeiern.
Im eigenen Team und mit Vorgesetzten sehr gute Kommunikation. Zwischen den jeweiligen Abteilungen teilweise ausbaufähig.
Durch die vielen Freiheiten kann ein großes (selbstgewähltes) Aufgabenspektrum abgedeckt werden. Innovative Technik, Digitalisierung, Automatisierung und Nachhaltigkeit haben einen hohen Stellenwert.
wenig
Hier gibt es ein Hauen uns Stechen in der mittleren bis hohen Führungsriege.Jeder hat Angst Fehler zu machen .
Erweiterte Sozialleistungen,Bonis,Motivationsgesten,alles Fehlanzeige.
Gibt tarifilche Erhöhungen und das war es.Offenheit und Freude an Herausforderungen kommen garnicht erst hoch.Das Unternehmen könnte höhere Ziele erreichen ,sofern die Führung es verstände, seine Mitarbeiter mit einzubeziehen.Hier gilt eher das Motto:Friss,oder stirb.
Das Untennehmen wird patriarchisch geführt.Die Einbeziehung der Mitarbeiter und Ideen würde wesentlich mehr frischen Winnd in das Untenehmen bringen,ist aber icht wirklich gewollt.Alles ein wenig altbacken und wenig wertschätzend.
keine Einheit
Image zerrt immer noch aus alten Seefahrtzeiten
k.A
so gut wie nicht vorhanden.Eingefahrene Gleise
Alles Einzelkämpfer
unterdurchschnittlich
Man feiert sich gerne als grosse Familie.Die Realität aber sieht ganz anders aus.
nicht optimal
Wer am lautesten schreit hat bekommt das was er will
Karriere findet nicht statt.Die reissen sich dort für ihre Mitarbeiter kein Bein aus.Propagieren aber,"das unsere Mitarbeiter unser wichtigstes Kapital sind!"
eigentlich nichts mehr
wie bereits beschrieben, altes Denken und es wird kaum auf Mitarbeiter gehört - jedenfalls nicht auf alle - nur auf einige wenige Ausnahmen
z.B. mobile Arbeiten mit einführen, so spart auch Wiska an Strom und Wasser
Jeder sucht Schuld und Schuldigen und offenes Mobbing und es wird sogar geduldet, man könnte meinen es wird seitens der Geschäftsführung und Abteilungsleiter sogar befürwortet. Viele Mitarbeiter haben kein Bock mehr, man wird ausgenutzt, keine Gehaltserhöhung oder Anpassung, es wird auch kein Home Office bzw. mobiles Arbeiten ermöglicht. Als Mitarbeiter fühlt man sich nur ausgenutzt und nicht respektiert
Theorie und Praxis - schade, aber nicht hier
es wird so langsam - aber auch nicht bei den einzelnen Mitarbeitern - CO2 Einsprung könnte man machen über mobiles Arbeiten z.B. 50% - darauf wird überhaupt nicht eingegangen - und das in der heutigen Zeit. Wiska will modern sein - ist aber weit entfernt davon , leider "altes Denken " überall vorhanden
es gibt Abteilungen, da halte die Kollegen/innen noch zusammen - aber wenig
nicht schön - gegenüber der Mitarbeiter eher schlecht -- gegenüber der Geschäftsführung " Männchen" machen
enge und alte Büros - der Neubau hört sich gut an - aber auch eine Fehlplanung - es fehlt an Platz - überall
Leider so schlecht. Wie bereits geschrieben, die Suche nach dem Schuldigen ist die 1.Prio . Die Abteilungsleiter in der Firma sind keine Leitpersonen und können sich auch gegenüber der Geschäftsführung nicht richtig durchsetzen , wird lieber alle beschönigt und haben teilweise Angst, dafür wird dann lieber nach unten getreten, ist einfacher
eher schlecht - knapper Durchschnitt bei vielen
Ja, ist ganz gut - könnte aber besser sein
das ist vorbei bzw.bringt kein Spaß mehr
Es sollte weiter im technischen Bereich aufgerüstet werden, um künftig wettbewerbsfähig zu bleiben. Die interne Kommunikation zwischen den Fachbereichen sollte weiter verbessert werden. Hier liegt noch ungenutztes Potenzial.
Gute "Mitarbeiter - Vorgesetzten Struktur" im technischen Bereich bei WISKA. Es wird konstruktiv und gemeinschaftlich an Innovationen gearbeitet.
Je nach Arbeits- / Schichtmodell kann auch flexibel gearbeitet werden.
Im Bereich der Ausbildung / Ausbildungsbetreuung ein guter Arbeitgeber. Es werden eine Vielzahl an Ausbildungsberufen mit guter Übernahmechance angeboten. Zudem wird ab 2021 auch im Bereich der IT eine Ausbildung angeboten.
Individuelle Gespräche mit dem Vorgesetzten bieten zudem die Chance sich auch persönlich weiterentwickeln zu können.
Es wird sehr viel Wert auf Umweltbewusstsein gelegt. Im Zuge der Digitalisierung soll zudem weiter Wert auf Vermeidung von Papier in den Büros gelegt werden.
Man unterstützt sich gegenseitig bei herausfordernden Aufgaben und Projekten und kann sich aufeinander verlassen.
Konstruktive Zusammenarbeit und regelmäßige Update-Meetings sind an der Tagesordnung. Lob und Verbesserungsvorschläge werden konstruktiv angesprochen.
In den alten Büros ist die Klimatisierung weiterhin verbesserungswürdig (im Winter teilweise kalte Büros - im Sommer sehr warm). Im neuen Standort sieht die Situation sehr viel besser aus.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren (gerade zu Pandemie-Zeiten) stark verbessert. Verbesserungsmöglichkeiten gibt es allerdings bei der Kommunikation zwischen den Fachbereichen. Hier kann sicher noch effektiver (zu-)gearbeitet werden.
Durch den Neubau entstehen / entstanden neue Themen im Bereich der Automatisierung und Digitalisierung. Gerade im Bereich der IT-Technik konnte in den vergangenen Jahren sehr viel bewegt werden und es warten noch weitere interessante Aufgaben und Projekte für die Zukunft.
Ist natürlich Typabhängig. Grundsätzlich sind aber alle nett und hilfsbereit.
Gleitzeit, 35 Stunden Woche, keine Arbeit am Wochenende und teilweise die Möglichkeit um 12.30 Uhr zu gehen. Natürlich muss die Arbeit trotzdem gemacht werden.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Könnte schon besser sein.
Frauen in Führungspositionen, sollte selbstverständlich sein.
Mehr Kommunikation
Entweder man ist der Meinung der Vorgesetzten oder man ist unten durch
Nur wenn man keine eigene Meinung hat
Jeder gegen jeden
Schlechte Büros, keine Lüftung, zu viele Kollegen in einem Büro, Vorgesetzte müssen sich mit Mitarbeitern Kleines Büro teilen
Hier ist sehr viel Schulung notwendig und bei einigen nicht mehr einzuholen
Die Arbeitsatmosphäre variiert sehr stark. Zu 95% kann ich aber bestätigen, dass die Stimmung von der Führung abhängt und deshalb vorwiegend schlecht ist. Die verbliebenen 5% können sich die teilen, die frustriert sind und anderswo bereits eine Bauchlandung erlebt haben und in diesem Unternehmen gefeiert werden oder sich selbst feiern dürfen.
Hier ruht man sich sehr auf der lange Firmengeschichte aus und merkt nicht, dass es immer weiter bergab geht.
Sehr schade!!!!!!!
Für Angestellte sehr gut, für alle Anderen nicht.
Mülltrennung in den Abteilungen könnte ein Anfang sein.
Vertritt man seinen Standpunkt, hat man bereits verloren. Dann sucht man vergeblich nach Mitstreitern. Nur wenige trauen sich sich selbst gegenüber loyal zu bleiben.
Sehr gut durchmischt.
Naja!! Mit moderner Arbeitswelt hat das nichts zu tun.
Wenn vorne Mist reingegeben wird, kommt hinten Mist raus. Selbst mein Improvisationstalent fand sein jähes Ende.
Viel Gerede. Wenig bis nichts davon kann die 100-jährige Geschichte retten.
Für die Tarifmitarbeiter unzureichende Wertschätzung. Alle anderen sind selbst schuld, wenn sie schlecht verhandelt haben.
Im mittleren und oberen Management könnte man mal versuchen den einen oder anderen gegen eine weibliche Besetzung auszutauschen.
In meinem ehemaligen Bereich sind die Aufgaben sehr interessant.
War mal besser
gutes Image nach außen aber vieles nur heiße Luft&gelogen
Keine guten Chancen
Keine Zahlung nach Leistung
Man wird ständig hingehalten bei Anfrage nach Gehaltserhöhung. Man müsse sich beweisen!
Soziale Projekte werden unterstützt
In einigen Abteilungen guter Zusammenhalt.
Sonst viel gegeneinander... Arschkriecher&hinterhältige sind sehr gern gesehen und kommen weit.
Bei Problemen und Fehlern wird immer zuerst der Schuldige gesucht. Erst danach wird das Problem behoben.
Urkunden und Geschenke bei Jubiläum
Einige Vorgesetzte kann man nicht ernst nehmen. Fragwürdig wie sie Vorgesetzte wurden....
Gleitzeit, daher flexible Arbeitszeiten möglich
EDV&Büroausstattung gut
Teilweise zu viele Arbeitsplätze pro Büro
Altes Gebäude, daher einige Bereiche
eine Zumutung! Keine Lüftung, kein gutes Licht, keine gute Luft
Schlecht!
Zwischen Frauen&Männern Gleichberechtigung
Aber
Hinterhältige werden auf Händen getragen.
Ehrliche, die die Tatsachen&Wahrheit aussprechen, habens schwer
Interessante Produkte
Arbeit eher monoton
Keine guten Prozesse, daher keine klar definierten Aufgaben pro Abteilung
- Neuer Firmensitz wird derzeit gebaut (ist auch dringend nötig, die Gebäude in Kaltenkirchen sind alt und eine Zumutung!)
- Für Azubis gut, da diese durch alle Abteilungen müssen und entsprechend Tarif bezahlt werden
- Es gibt einen "Ideenpool", dort können MA Ideen, Wünsche und Anregungen für z.B. Obst eintragen
- Vorgesetztenverhalten
- Firmengelände
- Wenig Mut zur Veränderung
- Es wird zu viel schöngeredet
- Viele Strukturen sind veraltet und Prozesse sollten überarbeitet werden
- Schulungen/Training für Führungskräfte
- Offener für Veränderungen sein!
- Viel Druck von oben, Führungskräfte die ihre Leute nicht führen können und den Stress/Druck eins zu eins an ihr Team weitergeben
- Keine gute Planung -> führt zu viel unnötigem Stress und Fehlern
- wenig bis keine Wertschätzung der Arbeit
- Vieles wird damit gerechtfertigt, dass es sich um ein Familienunternehmen halndelt...
- Viel heiße Luft
- Das Unternehmen wurde von der Konkurrenz zum Teil abgehängt, dies wollen viele intern aber nicht wahrhaben
- MA ohne Tarifvertrag haben kein Zeitkonto und können keine Überstunden abbauen
- MA mit Tarif-V. stempeln und können daher auch ihre Stunden abbauen, wenn die Arbeitsbelastung dies überhaupt zulässt...
- Einige Azubis haben sich hochgearbeitet und gute Positionen in der Firma
- Weiterbildungen sind möglich und werden angeboten
- andere Zahlen besser, daher wandern einige MA ab
- Unterstützen soziale Projekte
- Von Abteilung zu Abteilung verschieden
- Man spürt aber eine deutliche Kluft zwischen Verwaltung und Produktion/Lager
- Stimmung zwischen einigen Abteilungen sehr negativ
- Die Firma zeichnet Kollegen ab einer bestimmten Firmenzugehörigkeit aus. Wird wertgeschätzt, wenn man lange dabei ist.
- Der Firma fehlen gute Führungskräfte!
- Einige Kollegen haben ein sehr entspanntes Leben und viele andere versinken in Arbeit
- Es wird versucht die Kommunikation mit Monitoren an zentralen Orten zu verbessern und über Neuigkeiten zu informieren
- Frauen gibt es auch in Führungspositionen zu finden. Habe nicht erlebt, dass Männer oder Frauen ungleich behandelt wurden.
- Branchen und Produkte sind interessant
So verdient kununu Geld.