151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Arbeitsumgebung
Z.z. Schwierige Situation der Automobilindustrie
Kommunikation kann noch weiter ausgebaut werden
Erfahrung wird als positives Element wahrgenommen
Hat verstanden, dass alle Mitarbeiter im Unternehmen das stärkste und wichtigste Kapital ist.
Milchaufschäumer an den Kaffeemaschinen ;-)
Super nettes und gemischtes Team. So werden alle Stärken genutzt. Auch teamübergreifend sind alle freundlich und hilfsbereit.
Nehmen immer Rücksicht und geben größtmögliche Flexibilität
Hat ein internes Weiterbildungskonzept welches auch wirklich genutzt wird. Individuelle Anforderungen werden immer geprüft und seltenst abgelehnt.
Nicht Frankfurter Niveau aber dennoch sehr gut. Sozialleistungen gibt es eine große Auswahl.
Das Team ist immer für einen da und unterstützt auch in Krisensituationen
Alle Teammitglieder bringen ihre Stärken ins Team ein.
Gerade im Wandel. Generationswechsel. Aber bisher sowohl privat als auch beruflich super.
Neuste Technik. Super Ausstattung des Büros
Es werden dir von Anfang an verschiedene Ansprechpartner vorgestellt für alle Probleme. Wöchentlich Updates informieren über sämtliche Veränderungen im Unternehmen
Fühle mich als Frau in keinster Weise benachteiligt.
Sehr moderne und fortgeschrittene (IT-)Struktur ergeben ständig neue und abwechslungsreiche Aufgaben
Über das Büchergeld habe ich mich sehr gefreut.
- Ausstattung der Studenten: Als Dualer Student war man froh, wenn man in der neuen Abteilung einen Schreibtisch oder gar einen Computer hatte. Büro-Verbrauchsmaterial war auch schwierig zu bekommen.
Gleiches gilt für Werkzeug. Man musste sich immer von anderen Mitarbeitern Werkzeug klauen/leihen, welche natürlich nur wenig erfreut darüber wahren.
- Budget für Grundlagen-Projekte (keine Kunden Projekte) gab es quasi nicht.
Keine eigenes Budget / Kostenstelle für technische Studenten.
- Bei Einstellung wurde mir ein Auslandsaufenthalt an einem anderen Standort in einer Praxisphase versprochen, weshalb ich mich auch u.A. für dieses Unternehmen entschieden habe. Leider war dies auf Grund der wirtschaftlichen Situation nicht möglich.
Hinweis: Ich bin seit 9/2020 nicht mehr hier angestellt. Daher kann es sein, dass Aspekte, die ich hier kritisiert habe, sich gebessert haben.
- Anpassung der Anzahl der Urlaubstage von Studenten an die der Auszubildenden
- Der AG sollte die Anzahl der Studenten an den Bedarf, sowie die Kapazität anpassen und nicht immer mehr Duale Studenten einstellen.
- Es wäre mMn sinnvoller die Studenten fest in eine Abteilung einzuplanen, statt sie kontinuierlich wechseln zu lassen.
- Über Wechsel der Hochschulkooperation nachdenken (DHBW Mosbach -> z.B. THM Mittelhessen)
Viele im Unternehmen sind über eine längere Zeit dort und entsprechend aufgestiegen. - Andere werden bewusst in der Position gehalten.
Modell der Vetrauensarbeitszeit auf gegenseitigem Misstrauen.
Im Vergleich zu meinen Kommilitonen war die Vergütung eher im untergen Vergleich. Da Tarif nach IGBCE Hessen. Kein Mietzuschuss für 2. Wohnsitz am Hochschulort.
Interessante Aufgaben & Projekte für Studienarbeiten
Zu Beginn der Ausbildung hat man die motivierten technischen dualen Studenten in der Montage von Serienbauteilen eingesetzt
Kommunikation und Coronaschutz
Investiert mehr in unser Werk!!!
Kommunikation bei Corona isst echt super . Meistens denkt Woco schneller und passt den Schutz für uns an.
Kollegen Zusammenhalt, offenes Ohr der Arbeitnehmervertretung
Gesellschafter mitlerweile sehr weit entfernt von dem Leben in der Firma, Neuer Führungsstil macht schon Sinn, aber nicht so wie er hier gelebt wird
Nach Vorgaben leben nicht nur leere Versprechungen machen
Zeichen der Zeit erkannt.
Wegen der Situation im Automobilsektro angespannt, aber ansonsten gut!!!
Leidet in der letzten Zeit
Home Office seit Corona kein Problem mehr. Man hat sogar bei Problemen wegen Kinderbetreuung mehrere Wochen die Leute bezahlt freigestellt!
Ansich gut. Man fühlt aber die Kluft zwischen alteingesessenen und den jüngeren Generationen. Ich bin einer der jüngeren und würde mir mehr Offenheit und Veränderungswillen der älteren wünschen.
Werden mir zu viel Hofiert.
Wie immer im Leben: Mahatma Glück, Mahatma Pech.
Hat sich viel getan seit dem Wechsel in der Geschäftsleitung. Wärend Corona viele Videobotschaften und Informationen und nun eine digitale Mitarbeiterversammlung mit Fragemöglichkeiten. Weiter so...
Technologie und Kompetenz des Unternehmens ist super. Normalerweise müssten wir keine Probleme haben mit dem Wandel der Industrie.
Super gutes Ausbildungsumfeld!
Arbeitsatmosphäre ist super. Freundlicher, hilfbereiter Umgang unter den Kollegen!
Zusammenhalt wird durch verschiedene Veranstaltungen sehr gepflegt.
Sind vorhanden!
Läuft nach Vertrauensarbeitszeit.
Alle Ausbilder sind sehr zuvorkommend und immer an der Richtigen Stelle verfügbar.
Uns Azubis wird sehr viel vertrauen Geschenkt, somit können wir umso stärker unsere Fähigkeiten zur Geltung bringen! :)
Der Umgang miteinander ist auch sehr locker.
Zeit zum lernen wird einem unteranderem auch gewährleistet.
Wenn man etwas in der Berufsschule nicht verstanden hat, kann man hier immer nachfragen.
Durch einige Abteilungswechsel innerhalb der Ausbildung, lernen wir viele (fast alle) Bereiche von Woco kennen. Somit wird uns auch ein Abwechslungsreicher
Aufgabenumfang sowie Arbeitsalltag gewährleistet.
Warum haben manche Auszubildenden Kurzarbeit bei vollem Gehalt und andere müssen komplett kommen. Man müsste normalerweise 0 Sterne geben. Wenn man schlau ist muss man nur Montag-Mittwoch Urlaub nehmen, da Donnerstag und Freitag ja frei ist um eine ganze Woche Urlaub zu haben. Was ist mit denen, die bis Ende des Jahres über 60 Tage mehr zuhause waren und die Ausbildungsinhalte fehlen ? Wird die Ausbildung dann verlängert?
Entweder haben alle Auszubildenden eine 3 Tage Woche oder die anderen müssen an den Tagen wo die jeweilige Abteilung Kurzarbeit hat eine andere Aufgabe bekommen.
Ich sag mal so die ganze Halle ist baufällig. Wenn es regnet, wird man auch gerne mal nass.
Viele langjährige Kollegen /-innen bilden das Gerüst und unterstützen (aber auch nicht alle)
Misstrauen:
Sowohl in der Erledigung der Aufgaben, als auch bei z.B. Homeoffice, Überstunden...
Die Zentrale sollte sich Gedanken machen, wer eigentlich ihr Geld verdient und deshalb die Werke stärken und nicht immer mehr die Spardose unter die Nase halten
Angespannte Lage nicht nur wg. Corona. Kostenlose Coronatests in den Tochterfirmen ->Fehlanzeige (nur in der Zentrale)... sind anscheinend hier nicht so wichtig. Sparen, sparen, sparen
Noch gut; die Zukunft wird jedoch spannend.
Flexibilität ist noch vorhanden, hat aber abgenommen.
Weiterbildungen fallen aktuell dem Sparkurs zum Opfer (bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar), das Niveau sinkt dadurch aber mehr und mehr
Tarif noch aus der Historie (Porzellan / Keramik ) nicht mehr für ein Kunststoffwerk anwendbar; aufgrund des Sparkurses jedoch keine Änderung zu erwarten.
Umwelt ok
Sozialbewusstsein fallend
Viele haben Angst um ihren Arbeitsplatz. Da wird auch schon mal ein Ellenbogen ausgefahren.
Ist trotz allen noch sehr gut
Sehr unterschiedlich.
Büroausstattung fällt mehr und mehr dem Sparkurs zum Opfer. Der Arbeitsdruck wächst (Kurzarbeit wird durch Pensum für andere ersetzt)
Informationen beschränken sich auf Produktionsplanung der nächsten Wochen.
Es entsteht mehr und mehr der Eindruck, das auch mal nach Nase entschieden wird.
Es gibt nach wie vor gute Herausforderungen
So verdient kununu Geld.