35 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Purpose & product: The company has a meaningful mission, and the products are genuinely interesting and impactful.
Colleagues & team: I’ve worked with great people over the years. Collaboration in my environment was mostly constructive, professional, and human.
Change in principle: I generally see organizational change as positive and necessary—when it’s paired with real leadership and clear execution.
Compensation: I was satisfied with my compensation.
High responsibility, low empowerment (especially in leadership roles): As a leader, I often felt I carried a lot of accountability but had limited real influence—e.g., on budget, training, travel approvals, and sometimes even core people-development levers.
Slow decisions + unclear ownership: I was told to “push” for information and decisions, yet when I did, I sometimes got the message that I’m being annoying—or that the person I’m asking is “not in charge.” This lack of clear ownership makes decisions take far too long.
Opaque growth & promotion decisions: When development or promotion requests are declined, the reasons can feel inconsistent or “fabricated,” and there is often no credible Plan B beyond “try again next time.”
Politics over prioritization: In parts of the organization, political dynamics take too much space. It becomes more about managing narratives than solving problems, and prioritization often feels missing.
Uncertainty through people decisions: There is uncertainty created by personnel decisions that are not described as “layoffs,” but the outcome feels similar for teams and individuals—hurting trust and predictability.
“Inner circle” dynamic: Some higher management leaders appear to favor a small circle of “trusted” people. If you’re not part of that inner circle, you can feel ignored, treated as an interruption, and excluded from information, context, or influence.
Office/remote as a catch-all answer: I value being in the office, but it is sometimes communicated as the main solution to complex issues (quality, growth, collaboration). Presence can help, but it’s not a magic wand.
Make decision ownership and timelines explicit: Clarify who decides what (budget, training, travel, promotions, org changes) and set firm, transparent decision timelines.
Fix the promotion/growth system: Use clear criteria, consistent reasoning, and a real follow-up plan when the answer is “not now” (what’s missing, what to do next, by when).
Prioritization must be a leadership duty: Stop the “everything, immediately” mode. Leaders should actively reduce scope, sequence work, and protect focus.
Treat concerns as signal, not resistance: Create a culture where questions and risks are welcomed. Close the loop after workshops: what was heard, what will change, what won’t, and why.
Reduce politics by increasing transparency: Encourage cross-team collaboration through shared goals, visible priorities, and transparent problem-solving—less narrative management.
Communicate office/remote clearly and consistently: Provide stable guidance and avoid creating uncertainty. Use office presence as an enabler, not as the only lever.
In my direct environment, the atmosphere has often been strong: supportive colleagues, pragmatic cooperation, and high professional standards.
At the same time, I increasingly noticed inner resignation in some areas—driven by slow or unclear decisions, shifting narratives, and political behavior.
When people stop speaking up, problems surface later as quality issues, attrition, or missed delivery.
I met a lot of great people there who made it very enjoyable to work with
I experienced a shift in parts of leadership toward command & control: strong pressure to execute “now,” but not enough space for clarifying priorities, trade-offs, or the “why.”
As a leader, I often felt responsibility without empowerment—limited influence on key levers like budget, training, travel, and sometimes people development.
Some higher management leaders appear to favor a small circle of “trusted” people. If you’re not part of that inner circle, you can feel ignored, treated as an interruption, and excluded from information, context, or influence.
Major org changes are announced, but building the new structure (roles, interfaces, decision paths, prioritization mechanisms) often feels like an afterthought.
The “why” behind changes is not communicated enough, which leaves people feeling behind and disconnected.
Office/remote communication is often unclear, creating the feeling that the policy could change any moment.
auch die obersten Führungskräfte behandeln bei Gesprächen einen immer auf Augenhöhe....
nix
Top Kollegen
mit mir geht man sehr gut um!
jeder Tag bringt neue Aufgaben
- Die hervorragenden Kollegen und der starke Zusammenhalt im Team.
- Die vielfältigen und interessanten Aufgaben sorgen für Abwechslung und Motivation.
- Die Gehälter und Sozialleistungen sind sehr gut, und das Unternehmen bietet flexible Arbeitszeiten sowie Homeoffice-Möglichkeiten.
- Das Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz ist ebenfalls positiv hervorzuheben
Die Work-Life-Balance leidet unter dem hohen Arbeitspensum. Die Kommunikation von oben nach unten ist oft mangelhaft, was zu Unsicherheiten führt. Es fehlen klare Karrierepfade und strukturierte Entwicklungsmöglichkeiten. Das nach außen kommunizierte Image entspricht nicht immer der Realität im Unternehmen. Langjährige Mitarbeiter fühlen sich manchmal weniger wertgeschätzt als Neueinsteiger
-Die interne Kommunikation sollte transparenter gestaltet werden
- Mehr Wert auf die Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter gelegt werden, nicht nur auf die Anwerbung neuer Talente
- Die Büroausstattung (vor allem die Stühle) sollte erneuert werden
Die Arbeitsatmosphäre ist generell gut, variiert aber je nach Abteilung/Team und aktueller Unternehmensphase. Unsere Mitarbeiter sind großartig und stellen einen enormen Mehrwert für das Unternehmen dar.
Das nach außen kommunizierte Image wirkt etwas besser als die Realität. Das Unternehmen konzentriert sich stark darauf, neue Mitarbeiter anzuwerben, vernachlässigt aber tendenziell langjährige und loyale Angestellte.
Abhängig von der Abteilung, aber generell gibt es immer mehr Arbeit als man bewältigen kann. Die Flexibilität und Homeoffice-Möglichkeiten helfen jedoch, einen gewissen Ausgleich zu schaffen
Es gibt durchaus Möglichkeiten zur Weiterbildung, aber keine klar definierten Entwicklungspfade. Vieles hängt vom direkten Vorgesetzten ab, und diese können sehr unterschiedlich sein. Mehr Struktur und Transparenz wären hier wünschenswert.
Sehr gutes Gehalt und attraktive Sozialleistungen. In diesem Bereich kann man wirklich nicht meckern.
Nachhaltigkeit ist ein großer Schwerpunkt für das Unternehmen.
Hier wurden die besten Leute in einem Unternehmen zusammengebracht. Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich stark und macht die tägliche Arbeit angenehm.
Obwohl das Unternehmen tendenziell jüngere Mitarbeiter einstellt, werden ältere Kollegen für ihre Erfahrung geschätzt und respektiert. Es herrscht ein gutes Miteinander zwischen den Generationen.
Insgesamt in Ordnung, aber Kommunikation ist definitiv nicht die Stärke des Managements. Es fehlt manchmal an klaren Ansagen und transparenter Führung.
Im Büro kann es etwas laut werden, wenn viele Kollegen gleichzeitig anwesend sind und telefonieren. Laptops werden regelmäßig ausgetauscht, aber die Büromöbel (besonders die Stühle) sind veraltet und sollten erneuert werden. Homeoffice bietet hier einen guten Ausgleich.
Ein typisches Problem vieler Unternehmen. Wir erhalten zwar regelmäßige Updates zu Ergebnissen, aber im Arbeitsalltag mangelt es an Transparenz. Hier besteht definitiv Verbesserungsbedarf
Hier gibt es noch Verbesserungspotenzial. Nach den jüngsten Strukturänderungen hat sich die Situation leider etwas verschlechtert. Es werden Bemühungen unternommen, aber das Ziel ist noch nicht erreicht.
Vielfältige Aufgaben und Projekte sowie die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Kollegen machen die Arbeit besonders interessant und abwechslungsreich. Langeweile kommt hier definitiv nicht auf.
Alles bestens durchstrukturiert!
nichts
man ist immer sehr nett zu mir!
Die tarifliche Bezahlung mit vielen Sonderleistungen.
Die aktuelle Entwicklung.
Mehr auf den Mensch schauen. Zahlen geben zwar Richtungen an aber zeigen niemals alles.
Mehr Wertschätzung und Vertrauen in die Angestellten setzen und einen Führungsstil auf Augenhöhe etablieren. Mit Angst führt es sich schlecht und das wird sich auch nach und nach immer mehr bemerkbar machen.
Hat sich leider zum negativen entwickelt. Vertrauen der Führungskräfte in die Mitarbeiter gleich null. Kontrolle ist an der Tagesordnung. Das Motto: „Zahlen vor Menschen“.
Produktseitig zurecht top. Innen bröckelt es stark.
Wird von Vorgesetzten belächelt. Das Thema sollte man am Besten gar nicht erst ansprechen. Die Arbeit ist in der Zeit nicht zu schaffen. Man wird zu exorbitanten Überstunden gezwungen und dann dafür angezählt. Gleitzeit nehmen wird nicht gerne gesehen.
Abteilungsabhängig gut oder gar nicht vorhanden.
Das wirklich positive hier!
Hier sind wir weit zurück. Es wird nicht mit Vertrauen und Freiheit bei der Arbeitsgestaltung gearbeitet sondern mit Kontrolle und Angst. Zahlen stehen über allem. Wertschätzung wird mal mit Geld oder lieblosen Veranstaltungen ausgedrückt aber kommt nicht wirklich rüber. Kritikfähigkeit gleich null.
Immer schwieriger. Das ist sicher auch abhängig von der Abteilung aber seitdem das Unternehmen erfolgreicher wird wird an allen Ecken und Enden gespart. Die Aufgaben sind in der Arbeitszeit nicht zu schaffen und die Mitarbeiter in einigen Abteilungen laufen am Limit. Das wird nicht berücksichtigt sondern im Gegenteil immer mehr gefordert und mit den guten Gehältern begründet.
Intransparent. Zwischen den Abteilungen nicht vorhanden, Dinge werden zurückgehalten (Stichwort: mangelndes Vertrauen) und zwischen den Mitarbeitern werden Fehlinformationen verbreitet seitens der Führungskräfte.
Ich glaube der einzige Grund weshalb noch so viele Mitarbeiter da sind.
Es wird viel mit Diversität und Gleichberechtigung geworben. Guckt man hinter den Vorhang sieht es anders aus.
Wir haben tolle Produkte und damit verbunden immer wieder spannende Aufgaben.
Hohe Wertschätzung der MitarbeiterInnen
Ausgezeichnete Betreuung der MitarbeiterInnen durch HR
Langfristige Entwicklungsperspektiven
Wenig bekannte Branche (Hörgeräte)
Viele Veränderungen seit 2015
Hoher Home office Anteil erschwert manchmal die alltäglichen Kontakte
Hohe Stabilität der Medizintechnikbranche
Hohe Flexbilität des Arbeitgebers hins. der Bedürfnisse der MitarbeiterInnen
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten werden unterstützt
Firma bezahlt nach Tarif der IG Metall/Elektro
Elektrofahrzeuge noch nicht als Firmenwagen etabliert
Respektvoll
Versuchen fair und transparent zu sein, interne Kommunikation könnte noch besser sein
Nutzungsmöglichkeit einer Betriebskantine
Sehr international
Es kommt keine Langeweile auf.
Sehr viel. Transparenz, klarer HR- und Karrieredialog. Sehr guter Teamgeist, starkes WIR-Gefühl.
Nicht wirklich etwas hervorzuheben.
Noch mehr Austausch/Dialog, vor allem von unten nach oben.
In der globalen Hörgerätebranche ist WSA ein Leuchtturm.
Wer engagiert und flexibel ist, dem stehen hier viele Türen offen. National und international. Talente intern fördern wird hier groß geschrieben.
Aktiv an vielen sozialen Fronten. Wer etwas in diesen Bereichen bewegen will, ist hier nicht falsch.
Es fühlt sich schon etwas nach "Generationenwechsel" an...
Top.
Der Arbeitgeber bietet flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, was die Work-Life-Balance erleichtert. Zudem werden regelmäßige Teamaktivitäten und Teambuilding-Maßnahmen angeboten, um das Arbeitsklima zu verbessern. Auch die vergleichsweise großzügigen Sozialleistungen wie Krankenversicherung und betriebliche Altersvorsorge sind positiv hervorzuheben.
Die Kommunikation seitens des Arbeitgebers ist unzureichend und es fehlt an Transparenz bei Entscheidungen und Veränderungen. Es gibt kaum Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und die Mitarbeiter werden nicht ausreichend in Entscheidungsprozesse einbezogen. Die Arbeitsbelastung ist oft zu hoch und es wird zu wenig Wert auf die Work-Life-Balance gelegt.
Der Arbeitgeber könnte die Kommunikation mit den Mitarbeitern verbessern, indem er regelmäßige Meetings und Feedbackrunden einführt. Zudem sollte er transparentere Entscheidungsprozesse implementieren und die Work-Life-Balance der Angestellten stärker berücksichtigen, um Burnout vorzubeugen. Auch die Investition in Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten wäre wünschenswert, um die Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern.
Sehr gute und kollegiale Stimmung in der R&D, interessante Aufgaben, auch Entwicklerinnen werden geschätzt und haben faire Aufstiegschancen
Jobticket (vergünstigtes Deutschlandticket) wäre super
Hier könnte mehr getan werden (Jobticket, mehr Fahrradparkplätze, Solaranlage auf dem Dach, Heizung aus beim Lüften,...)
Schulungen sind kein Problem und sogar gewünscht
Das Know-How und die Erfahrung der Kolleg*innen wird sehr geschätzt
An sich moderne Ausstattung, jedoch öfter Probleme mit der Klimaanlage, nicht alle Großraumbüros sind mit akustischen Dämpfern ausgestattet
IG Metall Tarif
Es wird viel für Gleichberechtigung getan
- Direkte und ehrliche Kommunikation
- Sehr gutes Arbeitsklima im Team
- Umfassendes Onboarding
- Immer da, um zu helfen falls etwas zu viel wird oder man nicht weiter weiß
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Sehr gutes Arbeitsklima
Das Arbeitspensum ist hoch angesetzt, allerdings wird einem auch immer Hilfe angeboten wenn es zu viel werden sollte
Ich denke, dass die Weiterbildungs- & Karrieremöglichkeiten in dem Unternehmen sehr gut sind
Das Gehalt ist, durch den IGM Vertrag sehr gut
Sehr guter Zusammenhalt & direkte Kommunikation möglich durch recht flache Hierarchien
Mein Verhältnis zu den einzelnen Vorgesetzten war sehr gut
Direkte und ehrliche Kommunikation innerhalb des Teams
Der Aufgabenbereich war breit gefächert und deshalb sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.