253 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
253 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
253 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verlässlichkeit und Fairness
Das Betriebsklima ist von Vertrauen geprägt
Sympathischer, verlässlicher, sicherer Arbeitgeber, der sich auch Innovationen nicht verschließt - hier geht man gerne hin
Überstunden können - falls sie anfallen - wieder abgefeiert werden
Umfangreiches Weiterbildungsprogramm und eigenes Schulungszentrum in Raubling bei Rosenheim. Dazu Führungskräftenachwuchs- und Talenteprogramme.
Branchenübliche Vergütung mit überdurchschnittlicher betrieblichen Altersversorgung
Im normalen Rahmen
Es wird viel Wert auf die "starke Gemeinschaft" gelegt und diese auch unter anderem durch tolle Firmenveranstaltungen gelebt
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden als Know-How-Träger geschätzt - viele WWKler gehen nach zahlreichen Dienstjahren hier in den Ruhestand
Habe bisher verschiedene Vorgesetzte erlebt - trotz Unterschieden - waren die Erfahrungen durchweg positiv
Top Lage im Herzen von München - moderne gut ausgestattete Büros - Kaffeebar - Dachterrasse - Sportzentrum und vieles mehr
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und durch die Führungskräfte ist vorbildlich und positiv
Zwischen den Geschlechtern gibt es keine Unterschiede. Der Prozentsatz von Frauen und Männern ist ebenfalls nahezu 50 - 50
Man kann sich innerhalb der WWK weiterentwickeln oder seine eigenen Aufgaben selbst erweitern
Die WWK bietet in vielen Bereichen ein angenehmes Arbeitsumfeld mit modernen Arbeitsbedingungen und einem starken Teamzusammenhalt. In meinem direkten Umfeld erlebe ich eine offene und transparente Kommunikation sowie eine Führungskultur, die Unterstützung und Flexibilität lebt.
Besonders positiv hervorzuheben sind die vielfältigen Möglichkeiten, sich neuen Aufgaben zu widmen und Verantwortung zu übernehmen. Die Work-Life-Balance wird sehr ernst genommen, und individuelle Bedürfnisse werden berücksichtigt.
Auch die attraktiven Sozialleistungen und Boni sowie die schönen Räumlichkeiten tragen dazu bei, dass man sich hier wohlfühlen kann.
Innerhalb des Unternehmens gibt es deutliche Unterschiede in der Unternehmenskultur zwischen den einzelnen Bereichen. In manchen Bereichen prägt eine stark hierarchische und wenig wertschätzende Führungskultur das Arbeitsklima. Kommunikation erfolgt häufig von oben herab, was den Austausch erschwert und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe verhindert.
Zudem spielen persönliche Netzwerke und familiäre Verbindungen eine zu große Rolle bei Karriereentscheidungen, wodurch Leistung und Kompetenz nicht immer angemessen gewürdigt werden. Die jüngere Generation wird dadurch häufig benachteiligt und innovative Impulse erschwert.
Ein weiterer Kritikpunkt ist das geringe Umwelt- und Sozialbewusstsein, das in den Unternehmensprozessen kaum Berücksichtigung findet. Auch die mangelnde Transparenz bei Gehaltsstrukturen sorgt für Unzufriedenheit bei Mitarbeitenden.
Führungskultur weiterentwickeln
Eine offenere, wertschätzendere und weniger hierarchische Führungskultur fördern – insbesondere in der Personalabteilung. Führungskräfte sollten darin geschult werden, konstruktives Feedback zu geben und auf Augenhöhe zu kommunizieren.
Bereichsübergreifende Zusammenarbeit stärken
Die Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Bereichen verbessern, um Silodenken aufzubrechen und Innovationen zu fördern. Gemeinsame Projekte und regelmäßiger Austausch können hier helfen.
Transparenz bei Gehaltsstrukturen sicherstellen
Die selbstverpflichtete Transparenz bei Gehaltsbandbreiten konsequent umsetzen, um Vertrauen in die Vergütungspolitik zu stärken und Ungerechtigkeiten zu vermeiden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten objektiv gestalten
Leistung, Kompetenz und Potenzial stärker in den Vordergrund stellen und bei Beförderungen und Weiterbildungsangeboten unabhängig von persönlichen Netzwerken oder Beziehungen entscheiden.
Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen ernst nehmen
Umweltbewusstsein in die Unternehmensprozesse integrieren und nachhaltige Maßnahmen als festen Bestandteil der Firmenphilosophie etablieren.
Jüngere Mitarbeitende besser fördern
Die jüngere Generation aktiv einbinden, ihre Ideen ernst nehmen und ihnen Raum für Weiterentwicklung geben, um Innovation und frischen Wind zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem direkten Bereich ist durchweg positiv: Kommunikation findet auf Augenhöhe statt, neue Ideen werden gehört, und es herrscht ein respektvoller, transparenter Umgang. Das Teamklima ist familiär und kollegial.
Allerdings unterscheidet sich die Kultur je nach Bereich sehr stark. Insbesondere in zentralen Schlüsselpositionen habe ich wiederholt eine deutlich hierarchische Kommunikation erlebt, die wenig wertschätzend wirkt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass sich dortige Führungskräfte über andere Abteilungen stellen und sich wenig für bereichsübergreifenden Austausch interessieren.
Die WWK präsentiert sich nach außen hin als sehr guter Arbeitgeber, und gerade in den ersten Jahren bestätigt sich dieser Eindruck oft. Viele schätzen die familiäre Atmosphäre und die guten Rahmenbedingungen.
Erst mit der Zeit, wenn man das Unternehmen besser kennt, zeigt sich jedoch, dass nicht alles so rund läuft, wie es nach außen scheint. Interne Strukturen, unterschiedliche Bereichskulturen und Führungsstile sorgen dafür, dass das Bild mitunter ernüchternd sein kann.
Die Work-Life-Balance ist in meinem Bereich ausgezeichnet. Es wird viel dafür getan, individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen – sei es durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten oder Verständnis in besonderen Lebenssituationen. Die gegenseitige Rücksichtnahme funktioniert in beide Richtungen: Es gibt ein gutes Gleichgewicht zwischen betrieblichen Anforderungen und persönlichen Bedürfnissen. So entsteht ein vertrauensvolles Arbeitsklima, das moderne Arbeitsbedingungen tatsächlich lebt.
Zu Beginn gibt es gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und neue Aufgaben zu übernehmen. Danach spielt allerdings zunehmend das Netzwerk eine entscheidende Rolle: Wer die „richtigen“ Kontakte hat oder den passenden Nachnamen trägt, wird bevorzugt. Eigenleistung und Kompetenz sind leider nicht immer ausschlaggebend.
Auch bei der Auswahl von Nachfolgern für Führungspositionen scheint nicht immer nach Potenzial oder Eignung entschieden zu werden. Häufig werden Personen bevorzugt, die sich besonders anpassen oder wenig hinterfragen – das hemmt frische Impulse und langfristige Entwicklung.
Die WWK bietet einen soliden Tarifvertrag (AGV) und eine Betriebsvereinbarung, die eine gute Grundlage für Gehalt und Sozialleistungen bildet. Zudem gibt es attraktive Boni und Zusatzleistungen, die den Gesamtverdienst aufwerten.
Allerdings wird die selbstverpflichtende Transparenz bei den Gehaltsbandbreiten nicht immer konsequent eingehalten. Das führt dazu, dass manche Mitarbeitende weniger verdienen, als ihre offizielle Planstelle eigentlich vorsieht. Das sorgt für Unzufriedenheit und fehlendes Vertrauen in die Vergütungspolitik.
Das Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein hat bei der WWK aus meiner Sicht eine sehr geringe Priorität. In den Unternehmensprozessen und Entscheidungen wird der Umweltschutz kaum berücksichtigt. Nachhaltigkeit wird nicht aktiv gefördert oder in die Unternehmenskultur integriert.
Hier besteht großer Verbesserungsbedarf, um den heutigen Anforderungen an gesellschaftliche Verantwortung gerecht zu werden.
Innerhalb meines Teams sowie mit den direkten Führungskräften erlebe ich einen sehr starken Zusammenhalt. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet lösungsorientiert zusammen und kann sich aufeinander verlassen. Auch in anderen Bereichen scheint der interne Zusammenhalt oft gut zu funktionieren – viele Teams wirken sehr eingespielt.
Was allerdings häufig fehlt, ist die bereichsübergreifende Zusammenarbeit. Statt gemeinsam an einem Strang zu ziehen, agieren manche Einheiten sehr isoliert und teilweise sogar abgrenzend. Das erschwert interdisziplinäre Prozesse und bremst innovative Vorhaben aus.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist bei der WWK in der Regel sehr respektvoll und wertschätzend. Ältere Mitarbeitende werden anerkannt und erfahren Unterstützung. Die Zusammenarbeit über Generationen hinweg funktioniert gut.
Einzig die jüngere Generation fühlt sich manchmal benachteiligt, da frische Ideen und neue Ansätze nicht immer die nötige Aufmerksamkeit bekommen und ältere Kolleg*innen oft den Ton angeben.
Das Verhalten von Führungskräften ist stark abhängig vom jeweiligen Bereich. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es viele moderne, engagierte Führungspersönlichkeiten gibt, die ihr Team unterstützen, Vertrauen schenken und ein wertschätzendes Miteinander fördern.
Leider gibt es auch das Gegenteil: Einzelne Führungskräfte – insbesondere in zentralen Funktionen wie der Personalabteilung – vermitteln ein stark hierarchisches Rollenverständnis. Der Umgang wirkt wenig zugänglich, Feedback kommt von oben herab, und Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar kommuniziert. Teilweise entsteht der Eindruck, man müsse um Gehör „bitten“ – das erschwert eine offene Zusammenarbeit auf Augenhöhe erheblich.
Die Arbeitsbedingungen bei der WWK sind sehr gut. Die Büros sind modern und funktional eingerichtet, die Hardware entspricht aktuellen Standards und funktioniert zuverlässig. Besonders angenehm sind die schönen Räumlichkeiten, der Garten sowie die Dachterrasse, die zum Pausieren und Auftanken einladen. Insgesamt ein Umfeld, in dem man gerne arbeitet.
In meinem direkten Arbeitsumfeld wird Kommunikation gelebt: offen, transparent und konstruktiv. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt, und es gibt Raum für Rückfragen und Diskussion.
Leider ist das nicht in allen Bereichen der WWK der Fall. Besonders in übergeordneten oder zentralen Bereichen – wie der Personalabteilung – wird Kommunikation oft als Einbahnstraße empfunden. Rückmeldungen wirken dort nicht selten von oben herab, der Ton ist distanziert und teilweise wenig wertschätzend. Wirklicher Dialog auf Augenhöhe findet kaum statt. Das ist schade, da es dem eigentlich positiven Gesamtbild des Unternehmens widerspricht.
Das Thema Gleichberechtigung zeigt sich bei der WWK vielschichtig. Zwischen Frauen und Männern herrscht ein fairer und respektvoller Umgang. Allerdings fällt auf, dass Karrierechancen und Einfluss nicht immer an Leistung oder Kompetenz gekoppelt sind. Vielmehr scheinen persönliche Beziehungen, Netzwerke und „der richtige Nachname“ bei manchen Entscheidungen eine größere Rolle zu spielen als Qualifikation oder Potenzial. Das führt immer wieder zu spürbaren Fehlbesetzungen.
Die jüngere Generation wird oft übergangen oder nicht ernst genommen, da in vielen Bereichen ältere Mitarbeitende und Führungskräfte eine dominante Haltung einnehmen und neue Impulse schnell abblocken. Das verhindert Entwicklung und wirkt sich langfristig negativ auf die Innovationskraft aus.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind abwechslungsreich und entwickeln sich stetig weiter. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, sich in neue Themen einzuarbeiten oder andere Aufgabenbereiche kennenzulernen. Wer Interesse und Engagement zeigt, bekommt auch die Chance, Verantwortung zu übernehmen. Sollte einmal Unterforderung aufkommen, kann das offen angesprochen werden – die Arbeit wird dann in der Regel entsprechend angepasst. Diese Flexibilität macht den Arbeitsalltag sehr dynamisch und motivierend.
Zusammenarbeit und Zusammenhalt, starke Sozialleistungen und Benefits!
Mehr Diversität und mehr jüngere Kollegen in wichtigen Funktionen, wären wünschenswert. Ansonsten alles top.
Mehr Diversität wäre manchmal wünschenswert!
Im Kundenservice Leben herrscht ein sehr angenehmes Klima.
Ohne Homeoffice müsste ich familiär bedingt sehr viel weniger Stunden arbeiten. Ich bin unglaublich dankbar für diese tolle Möglichkeit. Auch ansonsten wird hier viel für uns getan. Es gibt Sportkurse, verschiedenste Veranstaltungen und absolut flexible Arbeitszeiten mit wenig Pflichtterminen.
Vom sozialen Aspekt her bleiben für mich keine Wünsche offen. Ein bisschen mehr Umweltbewusstsein wäre an der einen oder anderen Stelle aber schön.
In meinem Team gibt es bis auf wenige Ausnahmen keine Konflikte. Wir versuchen immer, uns gegenseitig zu unterstützen und man braucht hier auch nicht um Hilfe betteln.
Meine Vorgesetzten sind in aller Regel für mich da, hören mir zu und unterstützen mich. Auch wenn man natürlich nicht in jedem Fall einer Meinung ist.
Man hat hier alles was man braucht.
In der Regel offen und wertschätzend.
Breites Spektrum und immer wieder etwas Neues.
Der Slogan "Eine Starke Gemeinschaft" wird wirklich gelebt!
Angenehme Arbeitsatmosphäre, Du-Kultur, nette und hilfsbereite Kollegen
Gute Work-Life-Balance durch 80% Home Office Anteil
kompetenter, menschlich, naher Chef
Klare Kommunikation
Immer wieder neue Interessante Aufgaben durch den Willen, sich weiterzuentwickeln
Verhalten von Menschen insgesamt, viel HO, Kantine, in München (zentral), Hilfsbereitschaft, interessante Arbeit, Kontakte knüpfen in der Branche
nichts
keine Idee
TOP, übertreibe nicht:)
Sehr gut
Top, 4 Tage HO
ja, vorhanden
Es ist ok, 14 Gehälter
ja
Top, läuft super
ja
Sehr lieb, keine Spielchen, symphatisch
Top
läuft super
ja
ja
Arbeitgeber spart nicht an uns Arbeitnehmern.
Es gibt so viele Veranstaltungen das ich nicht mithalten kann
Sehr Sehr Sehr spendabel.
Der Mitarbeiter wird als Mensch gesehen, nicht als Kanonenfutter
Natürlich von der Abteilung abhängig
Es gibt inzwischen das Angebot 2 Tage im Jahr Volunteering zu machen
Natürlich von der Abteilung abhängig
Es gibt nicht immer nur interessante Aufgaben, die anderen Aufgaben müssen auch gemacht werden.
Arbeitsplatzgarantie - Wertschätzung - soziale individuelle Einzelfallentscheidungen
"gemeinsam sind wir stark"-Motto wird auch gelebt
HomeOffice-Quote erleichtert vieles- Arbeitsplatzgarantie bringt Sicherheit.
Großes Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten. Interne Wechsel sind vielseitig möglich.
Hier wird an vieles gedacht, z.B. wird jeder Mitarbeiter für 2 Tage pro Jahr für eine ehrenamtliche Tätigkeit (verschiedene Benefits stehen zur Auswahl) freigestellt.
Teamarbeit steht im Vordergrund
Volles Equipment auch für zu Hause wird zur Verfügung gestellt.
sehr abwechslungsreich
Selbst mobiles Arbeiten wird den Arbeitnehmern ermöglicht!
Minimum 14 Gehälter!
Betriebliche Altersversorgung
31 Tage Urlaub
Gleitzeit möglich
NICHTS!
keine!!!
So verdient kununu Geld.