106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ wenige Aufgaben die zeitlich meistens gut zu bewältigen sind
Sehr niedriges Einkommen, keine Weiterbildung, kein Bonus Geld und das ständige flexibel sein müssen, keine richtige Struktur
Das Unternehmen sollte die Mitarbeiter viel mehr schätzen und nicht nur den Umsatz im Fokus behalten. Die Mitarbeiter haben kaum Motivation die Aufgaben zu erledigen
Man wird ausschließlich gelobt wenn man den Tagesumsatz erzielt hat oder deutlich darüber liegt. An schlechteren Tagen muss man sich rechtfertigen wenn die Kasse „nicht stimmt“.
Die Mitarbeiter beschweren sich sehr oft und damit wird das Arbeitsklima einfach unangenehm.
Immer flexibel sein!! Wenn jemand spontan abspringt muss man eben einspringen. Der Dienstplan wird wöchentlich geplant und ändert sich ständig wodurch man seine eigenen Termine immer umplanen muss.
Kaum Aufstiegschancen, keine Weiterbildungen für Mitarbeiter. Dafür soll man aber alle Materialien und Schnitte kennen.
Arbeit für Mindestlohn, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine Prämie. Das einzige: 50% Rabatt auf die Kleidung, die man auch noch bei der Arbeit anhaben sollte.
Der Abfall wird kaum sortiert. Fair Trade ist für Zero auch eher ein Fremdwort. Die meisten Artikeln kommen aus China und werden bei Zero überteuert verkauft und oft den Kunden einfach aufgezwungen denn der Umsatz muss ja erreicht werden.
Unter Kolleginnen in seiner Filiale versteht man sich meistens gut und hält auch zusammen. Das kann man aber nicht über die Führungskräfte sagen.
Haben so gut wie keine älteren Kollegen gehabt.
Klima und neuste Technik vorhanden, auch eine Mitarbeiterküche und Toilette
Es wird oft über Dritte kommuniziert, man wird selten direkt angesprochen. Vieles erfährt man erst von anderen Kolleginnen anstatt von der Leitung. Viele Informationen gehen verloren oder es wird gelogen man hätte dies oder jenes nie gesagt. (Absprechen manchmal nicht eingehalten)
Jede Woche die gleichen Aufgaben, kaum Abwechslung
Den Zusammenhalt der Kollegen
Das man nur eine Nummer ist und das einem nicht gezeigt wird,was es heißt gute und fleißige MA zu haben
Besser Umgang mit jedem Mitarbeiter und nicht nur in bestimmten Positionen
Wenn man sich unter den Kollegen gut verstanden hat,hat es Spaß gemacht dort zu arbeiten
Viel Arbeit wenig Freizeit. Ausgleich für die vielen Überstunden gibt es nichz
Die Kollegen sind super.
Gerade wenn man schon länger im Betrieb ist
Nicht der Rede wert
Wenn es darum ging den MA wichtige Informationen zu unterbreiten,kann man doch von Glück sprechen dass es den Flurfunk gab. Kommunikation von wichtigen Dingen wird klein geschrieben,und erfolgt erst dann wenn man es über dritte bereits erfahren hat
In gewissen Positionen wurde man sehr gut behandelt,in anderen eher wie einer von vielen
Gefördert wird man nur wenn man bettelt,von alleine kommt keiner
Nach den Aktionen leider überhaupt gar nichts mehr und bereue seither meine Entscheidung für dieses Unternehmen auch nur einen Finger gekrümmt zu haben.
Führungskräfte ausbilden und Arbeitnehmer und Kunden zu schätzen lernen. Dadurch könnten auch in den Filialen beständige teams aufgebaut werden.
Zu Beginn hieß es, dass die Menschlichkeit ganz groß geschrieben würde und dann folgte das Gegenteil. Kaum einer wird nach dem befristeten Vertrag übernommen, Aushilfen sollen sich freihalten um dann gar nicht eingesetzt odee doch früher heim geschickt zu werden und der Rest Arbeit im der spätschicht ohne jegliche Rotation, da Teamleiter Vorrang hat. Wochenenden frei zu bekommen ist eine Nettigkeit der Teamleitung für besondere Leistung. Wertschätzung Fehlanzeige daher schwierige und sich stetig aufladende Atmosphäre.
Nach hausen wirkt das Unternehmen Kunden und Welt orientiert. Nach innen passt es überhaupt nicht.
Work ja life gibt es nicht.
Ausgebildetes Personal wird mit Mindestlohn abserviert.
Umwelt? Mülleinsparen? Nein. Stattdessen schlechtes wirtschaften mit unrecyclebaren Gütern. Plastik über Plastik und besonders bei der Abendmode bestand die Hälfte der Lieferung aus Müll.
Konkurrenz und steigende Unzufriedenheit machen den Zusammenhalt schwierig.
Ältere Verkäuferinnen gab es nicht.
Nachdem ich Frühzeit verkündet habe dass ich meinen Vertrag nicht verlängern werde um die Chance zu geben einen Ersatz zu schaffen, ging der horror los. Ich führte unangekündigte Gespräche mit mehreren Vorgesetzten, welche schriftlich dokumentiert wurden und eine unterschrift von mir erwartet, welche ich nicht geleistet habe, da meine Aussagen zu deren gunsten umgedreht wurden. Hetze und Dauerstress folgten. Ich würde sagen ich bin nach vielen Jahren im Einzelhandel wirklich gut abgehärtet aber das brachte mich dann auch an meine Grenzen. Unangemessen und erschreckendes verhalten der Vorgesetzten.
Selbst der Kunde beschwerte sich im Sommer über die Hitze und im Winter froren wir.
Dutzende Emails werden am Tag erwartet und sind der Inhalte nicht befriedigend klingelt das Telefon, Lob bleibt aus, stattdessen wird massiv versucht Konkurrenzdenken zwischen den Filialen zu erzeugen, außer mit denen wo es vielleicht auch mal ausgeblieben ist das Tagesziel zu erreichen.
Manipulation von Kunden kann einigen Leuten Spaß machen, aber nicht in der Form. Denn nicht der Kunde steht im Mittelpunkt sondern Einzug und allein die Zahlen am Ende des Tages.
Die Vorgesetzten haben sich leider nicht darum gekümmert, was im Team vor sich ging. So entstand zu hohe Arbeitsbelastung, die ignoriert oder mit Sprüchen wie „Dann müssen Sie noch mehr leisten.“ oder „Sie können hier nicht einfach den Stift fallen lassen.“ bedacht wurde. Unschön.
Geld ist pünktlich gekommen.
Sehr viel Potential was nicht genutzt wird. Die Führung im Lagerbereich ist ein Witz. Lagerleitung ist in die Jahre gekommen und meint alles muss so sein wie es ist. Stellv.Lagerleitung sitzt nur im Büro..
Führung im Lager komplett austauschen
42,5 Stunden in der Woche. Wobei man nur 40 Stunden in der Woche Regulär arbeitet. Heißt man macht immer Minus oder arbeitet am Samstag um die Stunden voll zu bekommen.
Wenn man bereit ist hintenherum zu reden ist viel möglich.
Jeder gegen jeden (Vom Festpersonal)
Über 10 Jahre in der Logistik aber sowas noch nie erlebt. Über Monate gab es ein Moin und mit viel glück ein tschüss.
Vergesetzten Kommunikation gleich Null.
Standart
Viele Aushilfen.
Er setzt klare Umsatzziele, jeder bekommt die Info, was das Wochenziel ist.
Unfähige Führung, Mitarbeitern nicht zuhören und abfertigen und klein halten. Chefin trägt leider eine Maske.
Kompetente Führungskräfte und Wertschätzung gegenüber Personal.
Kein Zusammenhalt, hinterlistige Chefin
Die Ware - Qualität und Preis/Leistung waren für mich immer gut.
Die schlechte soziale Art und Weise mit Mitarbeitern umzugehen.
Mehr Wert auf die Mitarbeiter legen! Leute wie ich, die jahrelang dabei waren und nach einiger Zeit wiederkommen wollen nicht einfach so abservieren
Die war mal gut, aber alle guten Leute wurden verheizt und auf die Meinungen nicht gehört...
Innerhalb der Abteilung war es damals perfekt - dafür 5 Sterne aber aktuell nur noch 2
Die war ebenfalls mal sehr gut...
Die in der Zentrale in Bremen sind nett und hilfsbereit.
Nur Zeitverträge. Filialleitungen die zum Teil keine Ahnung haben. Ständiger Personalwechsel weil Kolleginnen unzufrieden waren.
Man sollte kompetente Filialleitungen haben. Nichts war älter als die Personalplanung von gestern. Personalplanungen die verbindlich über Wochen sind.
Wenn die Führungriege menschlich wäre................
Mir waren keine Weiterbildungsmöglichkeiten bekannt.
Tarif ist ein Fremdwort und man war in der Insolvenz und konnte deswegen angeblich keine guten Gehälter zahlen; etwas über 10 Euro als gelernter....
Mit den Kolleginnen hat der Job Spaß gemacht - die Führung hat und dann gesagt wo es langgeht.
Die Filialleitung hatte von dem Job soviel Ahnung wie ´ne Kuh vom fliegen.
Wenn die Filialleitung keine Ahnung hat und alles selbst machen will und Ihre assistentin nur Druck und Eintopf erteilt.
Der Job kann Spaß machen - aber nicht bei zero
Mein Arbeitgeber gibt uns 50 Prozent auf die Kleidung. Das ist mehr als bei den meisten anderen Arbeitgebern.
Mein Arbeitgeber kann mir leider keine Vollzeitstelle anbieten.
Für eine fehlende Vollzeitstelle kann ich meinen Arbeitgeber nicht an den Pranger stellen.
Qualität der Waren ist nicht mehr so gut! Mitarbeiter werden nicht gehört- nur die Führungskräfte.
Bessere Schulung für die Führungskräfte, damit diese einen fairen Umgang mit ihrem Team lernen
So verdient kununu Geld.