MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.










Raiffeisen ist die zweitgrösste Bankengruppe im Schweizer Bankenmarkt und die Schweizer Retailbank mit der grössten Kundennähe.
Unsere einmaligen Stärken: Eine starke lokale Verankerung und der genossenschaftliche Gedanke, der unser Geschäft seit über 100 Jahren täglich prägt. 3,75 Millionen Schweizerinnen und Schweizer setzen auf unsere Beratungskompetenz, unsere bedürfnisorientierten Produkte und in die faire Geschäftspolitik von Raiffeisen.
Die Raiffeisen Gruppe ist an 768 Standorten in der ganzen Schweiz präsent. Die 212 rechtlich eigenständigen und genossenschaftlich organisierten Raiffeisenbanken sind Mitglieder in der Raiffeisen Schweiz Genossenschaft. Die Raiffeisen Schweiz Genossenschaft hat die strategische Führungs- und Aufsichtsfunktion der gesamten Raiffeisen Gruppe inne.
Die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden stehen für uns im Zentrum. Alles, was wir als Bankengruppe tun, richten wir konsequent danach aus: Beratung rund um Wohneigentum und dessen Finanzierung, Lösungen für Vorsorgen und Anlegen, für das Bezahlen mit Karte, TWINT oder E-Banking sowie Beratung und Dienstleistungen für Unternehmen von der Gründung bis zur Nachfolgeregelung.
Das Bankgeschäft ist und bleibt unsere Basis. Die Verzahnung von Bankdienstleistungen mit banknahen Dienstleistungen gewinnt aber an Relevanz. Dem tragen wir mit der Weiterentwicklung unseres Geschäftsmodells vom Produkt- und Lösungsanbieterin in den Geschäftsfeldern privates Wohneigentum, Firmenkunden sowie Vorsorgen und Anlegen Rechnung.
Geleitet von der Vision «Die innovative Genossenschaftsbank verbindet Menschen» knüpft Raiffeisen an ihre grosse Kundennähe an und baut diese weiter aus. Die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden stehen bei uns im Zentrum. Alles, was wir tun, richten wir konsequent danach aus, um einzigartige Lösungen zu bieten, die begeistern. Durch unsere nachhaltig gelebten genossenschaftlichen Werte generieren wir Mehrwert.
Raiffeisen will zu den besten Arbeitgeberinnen der Schweiz gehören. Dazu entwickeln wir eine Führungskultur, die auf zukünftige Herausforderungen ausgerichtet ist und schaffen ein modernes Arbeitsumfeld. Durch lebenslanges Lernen stärkt Raiffeisen die Innovationsfähigkeit. Damit wollen wir unsere Mitarbeitenden fördern und ihnen attraktive berufliche Perspektive bieten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.056 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Bei Raiffeisen erwartet Sie ein zeitgemässes Arbeitsumfeld und attraktive Benefits. Das umfassende Angebot mit grosszügiger Ferienregelung, Vereinbarkeit von Familie, Freizeit und Beruf, modernen Vergütungsmodellen, umfassendem Schutz bei Krankheit und Unfall, verschiedenen Zusatzleistungen und dem Programm «gesund leben & arbeiten» schafft die Voraussetzung für einen gesunden Lebens- und Arbeitsstil.
Unser Engagement für die Gemeinschaft ist fest in unserer DNA verankert: Mit unseren genossenschaftlichen Werten Liberalität, Demokratie und Solidarität tragen wir zu einer vielfältigen, lebendigen und einzigartigen Gemeinschaft bei.
Das Genossenschaftsmodell macht uns nicht nur einzigartig, es bringt der Gesellschaft und unseren Mitarbeitenden einen grossen Mehrwert.
Wir bieten mit über 100 verschiedenen Berufsbildern bei den Raiffeisenbanken und bei Raiffeisen Schweiz ein breites Spektrum an Karrieremöglichkeiten in der ganzen Schweiz.
Unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie auf unserer Jobbörse.
Keine passende Herausforderung entdeckt? Mit unserem JobAbo behalten Sie neue Stellenangebote bei Raiffeisen stets im Blick.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Raiffeisen Gruppe.
Die Raiffeisen Gruppe ist in der Schweiz lokal und regional stark verankert.
Die 212 Raiffeisenbanken sind mit 768 Geschäftsstellen in der ganzen Schweiz und in allen vier Sprachregionen vertreten. Dadurch erreichen über 90 Prozent der Schweizer Einwohnerinnen und Einwohner eine Raiffeisenbank innerhalb von zehn Fahrminuten.
Raiffeisen Schweiz hat ihren Hauptsitz in St. Gallen und weitere Standorte am Circle Zürich-Flughafen, in Lausanne und in Bellinzona.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt wird von den meisten geprägt. Besonders positiv ist der starke Zusammenhalt im Team. Die Work-Life-Balance wird aktiv unterstützt, was für ein gesundes Arbeitsumfeld sorgt. Außerdem sind die Aufgaben abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen.
Kurze Entscheidungswege und flache Hierarchien - top!
Offene und transparente Kommunikation
Weiterbildungen werden gefördert und sind gewünscht
Humorvolles, engagiertes Team
Vertrauen seitens Vorgesetzte und Bankleitung
Ideen können eingebracht und umgesetzt werden
Erfolge werden gemeinsam gefeiert
Interessante und vielseitige Aufgaben
Sie kümmern sich sehr um die Mitarbeitenden und pflegen ein gutes Verhältnis zu uns. Ich finde es fühlt sich auch nicht an, dass unsere Chef so von oben auf uns herab blickt, sondern dass ich auf Augenhöhe mit ihm reden darf und kann und das finde ich nicht selbstverständlich.
Raiffeisen ist allgemein ein guter Arbeitgeber.
Ich sage immer einmal Raiffeisen immer Raiffeisen.
Vor Ort vertreten. Die Kunden haben ihre Bank vor Ort.
Ihre persönlichen Kundenberater.
Ich finde gut, das ich flexible Arbeitszeiten habe und genügend Ferien. Die Arbeitsatmosphäre ist auch mega cool und die Mitarbeiter sehr lustig und freundlich.
Die Meetingkultur von Raiffeisen Schweiz ist katastrophal. Viele "Schlüssel-Mitarbeiter" und vor allem Vorgesetzte sind von morgens bis abends mit Terminen zugeklatscht und man muss Meetings oft mehrere Wochen im voraus aufsetzen um freie Slots zu finden.
Entscheidungskompetenzen sind nicht klar definiert. Grundlegende High-Level Decisions werden teilweise im Projektverlauf einfach monatelang vor sich hingeschoben.
Keine fixen Team-Tage und grosszügige Home-Office Regelung führen dazu, dass man gewisse Kollegen wochenlang vielleicht gar nie sieht.
Eine organisierte Einarbeitung in grundlegende Systeme und Applikationen fand ...
Mitarbeiter im Kunden Service Center werden verheizt. Extremer Performancedruck in Inbound zusätzlich kommen Selling-Aspekte hinzu. Mitarbeiter kommen nicht um zu bleiben, das weiss auch die Führung. Es ist ihnen egal. Kein 13., wenn dann minimaler Bonus. Die Mitarbeiter erhalten kaum Wertschätzung, gefühlt jeder Mitarbeiter ist unzufrieden. Einige Mitarbeiter verdienen halb soviel wie andere für die gleiche Arbeit. Weiterbildungen müssen selber angegangen werden, weder Zeit noch Geld erhält der MA.
Als Lehrling wird man oft als einfache arbeitskraft gesehen (bzw. mache ich Aufgaben die nicht zu meiner Ausbildung gehören) und auch nicht als Teil des Teams gesehen. Die Meinungen der Lehrlinge wird nicht betrachtet.
Vor 3 Jahren hoch gelobte Werte würden von einem Tag auf den anderen über Bord geworfen. Statt Vertrauen herrscht Kontrolle. Vor allem für Leute ab 60 ist der Betrieb mehr als kritisch als Arbeitgeber.
- Mut und Stabilität stärker miteinander verbinden. Ein selbstbewussterer, klarer Auftritt nach innen und aussen muss kein Widerspruch zur gelebten Stabilität sein; im Gegenteil, beides kann sich sinnvoll ergänzen.
- Moderne Arbeitsweisen konsequent weiterführen und gezielt investieren. Damit lassen sich Attraktivität als Arbeitgeberin sowie die Bindung von Top-Talenten langfristig stärken.
- Zusammenarbeit mit den Banken weiter intensivieren. Durch noch aktivere, strukturierte Kooperation können bestehende Schnittstellen verbessert und verbleibende Silos schrittweise abgebaut werden.
- Komplexität punktuell reduzieren und Effizienz steigern. An ...
Überdenkt den 60% Entscheid nochmals. Viele neue MA's sind wegen der bisherigen Flexworkregelung gekommen!
Mit den neuen Arbeitsmitteln wie TEAMS spielt es keine Rolle wo wir arbeiten - lasst uns zu Hause arbeiten wenn möglich.
Baut die Büros so um das man in Ruhe und konzentriert Arbeiten kann.
Der wahre Grund für die Anpassung auf mindestens 60% Anwesenheit sollte offen mitgeteilt werden.
1 statt 3 Tage Büro
So halte ich meine Energie und Leistungsfähigkeit langfristig hoch. Auch ich möchte, dass die Präsenzzeit für alle einen Mehrwert hat.
Neue Mitarbeiter begleiten, statt unberechtigt nur kritisieren. Erwartungen an Mitarbeiter etwas senken. Fairer Umgang und konstruktive Feedbackkultur.
Zurück zu den Werten die wir mal hatten. Wertschätzung der Mitarbeiter fördern. Feedback ernst nehmen und nicht nur mit Management Floskeln weg reden.
Der am besten bewertete Faktor von Raiffeisen Gruppe ist Kollegenzusammenhalt mit 4,2 Punkten (basierend auf 202 Bewertungen).
In unserem Team halten wir zusammen und pflegen einen offenen, konstruktiven Austausch.
Wir stehen füreinander ein, wir feiern Erfolge, wir bauen uns bei Niederlagen auf
Auch bereichsübergreifende gute Zusammenarbeit und Zusammenhalten.
Alles absolut im grünen Bereich. Der Teamgedanke wird gelebt.
Guter Zusammenhalt, man hilft sich gegenseitig
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Raiffeisen Gruppe ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 230 Bewertungen).
Die Abkehr vom Flexworkmodel wurde genau NACH der Mitarbeiterumfrage verkündet. Dabei wurde darüber sicher schon vorher ein Weilchen beraten.
Liebe GL... das ist charakterlich allerunterste Schublade! Bitte erspart uns deshalb das Selbstlob des tollen Arbeitgebers.
Auch werden unangenehme Sachen immer positiv schöngefärbt dargestellt - einfach eine schöne heile Welt darstellen die nicht so ist.
Der Austausch innerhalb der Teams sowie auch übergreiffend hat bisher auch einfandfrei geklappt.
Eine Steigerung der Interaktion und der Zusammenhalt muss nicht gestärkt werden - das ...
Aus der Hierarchie wenig Information, teilweise widersprüchlich und mit viel Interpretationspielraum. Unsicherheiten, weil die Mitarbeiter unterschiedliche Wissenstände haben. Viele Hierarchieebenen, die sich teilweise widersprechen. Aus den Projekten auch nicht besser die Projektbeteiligten müssen sich selbst organisieren, weil die Projektleiter ihren Aufgaben nicht nach kommen. Oft wird kommentarlos ein 3-Zeilen-Change beauftragt und man muss mühsam herausfinden, was das Projekt eigentlich will.
Kommunikation erfolgte überwiegend top-down und häufig widersprüchlich. Wichtige Informationen kamen spät oder gar nicht an. Rückfragen wurden nicht immer erwünscht, konstruktives Feedback blieb meist aus.
Vorgesetzte wissen selber nicht was Sache ist, Fragen bleiben unbeantwortet, keine Abklärungen
Ehrliche und offene Kommunikation wird immer weniger.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 173 Bewertungen).
Weiterbildung wird sehr grosszügig und strukturiert unterstützt. Klare Regeln sorgen dafür, dass für alle Mitarbeitenden faire und attraktive Rahmenbedingungen gelten. Zusätzlich stehen interne Entwicklungsprogramme zur Verfügung, die gezielt dort ansetzen, wo externe Angebote oft zu kurz greifen. Fachkarrieren sind breit möglich, während Führungspositionen naturgemäss begrenzter sind und entsprechende Geduld erfordern.
Möglichkeiten für Weiterbildung vorhanden. Aufgrund relativ kleinem Betrieb jedoch keine grösseren Karrieresprünge möglich. Momentane Strategie erlaubt (temporär?) nur minimale Weiterbildungen - Sparkurs.
Motivierte Mitarbeiter werden wo möglich gefördert. Ob mit Ausbildungen oder persönlichem Weiterentwicklungsplan. Zweiteres hat festen Bestandteil und ersetzt bei uns das klassische MBO Gespräch.
Weiterbildungsgespräche werden geführt. Viele interne Verkaufsschulungen, welche teils aufgebläht sind. Dafür scheint wohl wiederum mehr als genug Geld vorhanden zu sein…
Raiffeisen sind eigenständige Banken mit einer Organisation eines KMU (# FTE). Daher sind die Möglichkeiten leider beschränkt.