318 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
318 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
318 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Persönlicher Umgang, nette Kolleg*innen, modernes Arbeitsumfeld.
Es fehlt eine unternehmensweite Strategie, intransparente Gehaltsstruktur, schlechte Aufstiegsmöglichkeiten.
Leasingrad, Private Krankzusatzversicherung, Work@Home möglich
Mangelhafte Gehaltsentwicklung, geringe Wertschätzung, kaum Entwicklungsmöglichkeiten, In Letzter Zeit hat sich die Stimmung bei der Akquinet enorm verschlechtert.
Die Gehaltsentwicklung könnte deutlich besser sein. Durch schlechte Gehaltsentwicklung sind in letzter Zeit so einige gute Kollegen gegangen.
Respekt und Wertschätzung wird propagiert, aber nicht eingehalten.
Allgemein ist das Image bei den Kunden gut. Ansonsten ist die Akquinet eher unbekannt
Weiterbildung wird zwar grundsätzlich geboten, aber die weitere Entwicklung, eher weniger.
Die Gehaltsentwicklung könnte weitaus besser sein. Seit 3 Jahren keine wirkliche Entwicklung des Gehalts
Nach außen gibt es den. Hinter dem Rücken wird gelästert und gegen diverse Kollegen gewettert
Ältere Kollegen werden
Geschäftsführer sind kritikresistent
Gleichberechtigung wird gut gelebt
Schulungsangebote sind etwas begrenzt
Fast schon familiär!
Nach außen fehlt es noch etwas
Vollgasphasen mit Erholungszyklen!
Kaum Grenzen bei sinnvollen Ansätzen
Leistungsbezogen und fair - wenn überdurchschnittliche Leistung, dann auch entsprechendes Gehalt
Nicht nur plakativ - es wird vorgelebt
Wie die Musketiere!
Alter ist auch kein Differenzierungsthema
Auf Augenhöhe mit jedem im Team.
Es fehlt an nichts
Klar, eindeutig und fair
Schön, dass es nicht thematisiert werden muss, weil es selbstverständlich ist.
Platz für Ideen und Innovationen
Wertschätzung der Mitarbeiter
Weiterbildungsmöglichkeiten
Benefits + soziale Leistungen
Tolle Büros und moderne Technik
Kollegenzusammenhalt und positive Arbeitsatmosphäre
Onboarding könnte etwas strukturierter, umfangreicher sein. Gerne Einblicke in die einzelnen Abteilungen/ Geselleschaften (Schnuppertage in anderen Abteilungen)
Hierzu arbeiten macht Spaß und es herrscht eine grundsätzliche positive, offene Arbeitsatmosphäre. Es ist auch immer Zeit für einen privaten Schnack und es wird gerne gelacht.
Super. Man hat viele Möglichkeiten sich das eigenständig zu gestalten.
Es wird wirklich viel getan für die Förderungen und Weiterbildung.
Die Kollegen sind immer ansprechbar, sofern mal Unterstützung braucht und Austausch untereinander findet auch statt und es werden einige Möglichkeiten zur Vernetzung angeboten.
Kann ich nicht bewerten, aber aus meiner Sicht werden alle gleich behandelt.
Wirklich top! Ich habe selten so tolle Vorgesetzte erlebt, die einem als Mitarbeiter wirklich die Wertschätzung entgegen bringen und einem zeigen, dass man gesehen wird und wichtig ist. Alle haben ein offenes Ohr und sind immer ansprechbar.
Tolles, modernes Bürogebäude in dem man sich wirklich wohl fühlt. Super viele Rückziehmöglichkeiten, Räumlichkeiten für Kicker/Tischtennis usw. und Hardware/Technik ebenfalls super.
Es gibt verschiedene Kommunikationswege - Intranet, Teamskanäle und Meetings.
Top! Viele Benefits bieten werden geboten.
Absolute Gleichberechtigung.
Gibt meiner Meinung nach viele verschiedene, interessante Aufgaben. Abhängig von Aufgabengebiet / Kunden / Projekten usw.
Dass es nach 20 Jahren noch existiert. Verwunderlich.
Viel blinder Aktionismus und wenig übergreifender Informationsaustausch
Seit 20 Jahren schwelende Grabenkämpfe zwischen den Gesellschaften und Abteilungen endlich mal aktiv auflösen.
Außen hui innen Pfui.
Es kam schon vor, dass Bewerbern die Lästerei über das Unternehmen beim warten im Eingangsbereich auffiel. Peinlich…
Es wird tatsächlich auf Überstunden geachtet. Allerdings erst, nachdem die stillschweigend in Kauf genommen wurden.
Wird ermöglicht wenn man es möchte.
Karriere nicht möglich. Gehaltsentwicklung liegt unter der Inflation
Ist vorhanden, wird allerdings nicht gelebt
Direkte Vorgesetzte super.
Geschäftsführer sind kaum kritikfähig und schnell beleidigt
Modernes Haus, das auch nach zwei Jahren vor Baumängeln strotzt. Spiegelt super die 80/20 Prozent Politik des Unternehmens wider.
Auch wurde die Chance auf moderne Arbeitsplatzgestaltung nicht ergriffen. Veraltete Großraum Konzepte mit viel Lärm. Kein Wunder, dass sich die meisten Kollegen ins Homeoffice verkriechen.
Allgemeines Blabla wird schnell verteilt. Wichtige Infos sind Holschuld und der Lieferant der Infos ist schnell angefasst, weil man es wagt, nachzufragen und einzufordern.
Abgesehen vom Gehalt ganz ok. Hier herrscht noch veraltete Denke
Es könnte interessanter sein, wenn angesprochene Themen auch aufgegriffen würden
Interessante Projekte und Guter Zusammenhalt
Kleinigkeiten
Die Art wie kommuniziert wird und wie alle Arten von Menschen inkludiert werden. Es ist alles sehr fair hier.
Kaum Luft nach oben, ich für meinen Teil bin mehr als zufrieden.
Hier darf man Mensch sein, auch mit Behinderungen jeglicher Art.
Neues Büro in Hamburg mit sehr netten Kollegen. Es ist allerdings etwas leer.
Arbeitszeiten können sich flexibel eingeteilt werden. Homeoffice ist möglich, auch wenn man während der Einarbeitung / Probezeit vor Ort sein soll, was ich verstehen kann. Private Termine (bspw. Arzttermine oder Autowerkstatt), Urlaubsgenehmigung usw. alles kein Problem.
Weiterbildungsangebot ist vorhanden. Ob man beruflich aufsteigen kann, ist mir aufgrund der flachen Hierarchien unklar.
Es wird sich im Team immer gegenseitig unterstützt. Alle im Unternehmen sind sehr freundlich zueinander. Aber zu vielen hat man auch keinen Kontakt oder einfach keine Schnittstellen.
Das, was ich an dieser Stelle mitbekomme, läuft gut.
Mein Eindruck ist sehr positiv. Es wird viel Rücksicht genommen und auf individuelle Themen eingegangen. Es wird sich für den Menschen interessiert und bei Problemen wird versucht Lösungen zu finden.
Könnten nicht besser sein.
Man bekommt mit, was im eigenen Team geschieht. Vom Rest der eigenen Gesellschaft hört man relativ wenig. Von den weiteren Gesellschaften nahezu gar nichts. Ob das schlimm ist, ist eine andere Frage. Das Onboarding lief etwas holprig, hier ist verbesserungspotenzial vorhanden. Am Anfang war man etwas "lost" und wusste gar nicht so genau, was man jetzt während der Arbeitszeit eigentlich zu tun hat. Dies hat sich dann aber nach kurzer Zeit eingependelt.
Es gibt ein gutes Angebot an Benefits neben dem Gehalt. Das Gehalt an sich ist in Ordnung.
Das, was ich an dieser Stelle mitbekomme, läuft gut.
Die Aufgaben sind natürlich sehr abhängig von der Job-Position. Ich finde sie jetzt nicht exorbitant spannend, aber abwechslungsreich ist die Arbeit schon. Auch organisatorisch kann man sich einbringen.
Hab ich oben beschrieben.
Der Wert der akquinet bemisst sich aus dem wichtigsten Kapital: den Mitarbeitern. Das müssen einige Gesellschaften wohl noch lernen.
Ich benutze hier mal eine Analogie: Damit man viele Bäume fällen kann, muss man die Axt auch regelmäßig schärfen, sonst wird die Arbeit immer ineffizienter.
engineering/ONE (5 Sterne):
Die engineering war eine zweite Familie. Ich hab mich immer wohlgefühlt, weil wir über alles reden konnten. Jeder hatte die Möglichkeit, alles zu hinterfragen und mit konkreten Vorschlägen Änderungen herbeizuführen. Sogar an der kollegialen Führung haben wir uns versucht. Leider haben wir uns dazu keine externe Begleitung gesucht, was uns - glaube ich - hätte erfolgreicher werden lassen. Nach dem Verkauf an die DBAG haben uns dann unsere GeFüs im Stich gelassen (klingt hart, aber so fühlte es sich an) und ohne mal die MA zu fragen in die ONE integriert.
akquinet AG/GmbH (0 Sterne)
Geld regiert die Welt. Etwas weniger Geldgier bei den Alt-Aktionären und eine frühzeitige Beteiligung aller MA zu vernünftigen Tranchen an der damaligen AG, hätte uns den Verkauf an einen Investor erspart. Ja, die Mitarbeiterbeteiligung ist ein tolles Instrument, hat aber den Ausverkauf und damit die Aufgabe unserer Unabhängigkeit nicht verhindert.
Wir wissen wie…da kann ich nur sagen: Eat your own dog food.
Es gab zu jeder Zeit die Möglichkeit, ein Sabbatical zu nehmen. Altersteilzeit ist, soviel ich weiß möglich. Ja, es gab Zeiten, da waren es mehr als 40h die Woche. Aber so ist das Business. Dafür gab es auch wieder ruhigere Zeiten.
Ich konnte alles erreichen, was ich wollte. Das gelingt nicht jedem. Dazu brauchte es manchmal sehr viel Geduld. Aber 10 Tage freie Weiterbildung, sind schon nicht schlecht.
Absolut betrachtet Mittelmaß. Berechnet man Zusatzleistungen (Bike, Firmenwagen, Tantieme) hinzu, war ich zufrieden.
Da wäre mehr möglich.
War immer top. Hat immer funktioniert. Wenn es Probleme gab, war immer jemand bereit zu unterstützen.
Gehöre da ja mittlerweile auch zu ;-) Alles top.
Ich kann nichts negatives berichten. Man war nicht immer der gleichen Meinung, aber die Diskussionen waren zwar häufig emotional aber immer sachlich und nie persönlich.
Arbeitsausstattung top. Homeoffice jederzeit möglich (außer der Kunde wollte dies anders). Das neue Akquinet Haus finde ich immer noch toll. Die Lage allerdings nicht so sehr.
eng/ONE (4 Sterne):
Zumindest bis zum Verkauf fand ich uns sehr kommunikativ. Dann ging es bezogen auf die GeFü bergab. Zumindest bis zur Integration in die ONE. Die neue GeFü hat m.A.n. nen tollen Job gemacht.
akquinet AG/GmbH (1 Stern):
Ja, man hat uns MA informiert, insbesondere beim Verkauf viel zu spät.
Nach meiner Erfahrung gab es keinerlei Unterschiede im Umgang mit unterschiedlichen Menschen/Ansichten/…
It depends. Interessanter Kunde/Projekt, dann hattest Du einfach Glück. Es gab aber auch anstrengende Kunden und langweilige Projekte. Es gab aber immer die Möglichkeit, was Neues auf die Beine zu stellen. Leider ohne die Möglichkeit, das außerhalb des jährlichen Cash-Flows zu finanzieren. Mehrjährige Investments hat m.E.n. das „Haus“ nicht gewollt.
So verdient kununu Geld.