317 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
317 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
317 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stellschrauben sind an ganz vielen Stellen schon ganz richtig gesetzt und Akquinet ist ein moderner Arbeitgeber, bei dem man sich gut entfalten kann. Hier arbeitet man gerne und fühlt sich als Mensch gesehen und wertgeschätzt!
Die Authentizität, Transparenz und Zusammenarbeit in Bezug auf die Beteiligungsgesellschaft und auch zwischen den einzelnen Firmen könnte deutlich verbessert werden. Die obersten Reihen der Führungskräfte benötigen zudem dringend eine diversere Besetzung um die Perspektive der heutigen Gesellschaft besser zu verstehen
Die Arbeitsatmosphäre ist ziemlich gut, aber es gibt noch Verbesserungspotential insbesondere welches durch Führungskräfte voran getragen werden könnte
Weiterbildung wird bei Akquinet sehr gefördert und gern gesehen, es gibt sowohl Weiterbildung für fachliche Themen als auch für Bereiche der Persönlichkeitsförderung
Gehälter kommen super pünktlich (und frühzeitig) und es gibt eine ganze Palette an Sozialleistungen, nur die Höhe der Gehälter schneidet im Branchenvergleich eher mittelmäßig ab
Hier läuft schon einiges ganz gut (Rechenzentrum mit Auszeichnung blauer Engel durch genutzte Abwärme oder das neue Akquinet-Haus mit Solarpanels etc.) - die Verantwortung sollte noch bewusster werden um den Umweltschutz zu stärken
Eine transparenten Kommunikation wird insbesondere durch die Geschäftsführung getrieben, hier kann noch zwischen den einzelnen Bereichen einiges verbessert werden
Die Gleichberechtigung wird in den einzelnen GmbHs noch sehr unterschiedlich gelebt, hier passiert aber insgesamt schon richtig viel gutes und es wird gefördert, dass Themen wie Inklusion und Diversität in allen Bereichen gedeiht
Die Vielfalt an Nationalitäten sowie die Unterstützung bei Menschen mit Behinderung.
Das Benefit Programm sollte mal angepasst werden. oObst und Fahrrad sollten Standard sein.
Auf Augenhöhe zusammen Arbeiten
Achtsamkeit und psychische Gesundheit tragen dazu bei
Alles bekommen um weiter zu kommen
Könnte sich hoffentlich irgendwann einmal an den Marktüblichen Kurs anpassen
In meinem Umfeld arbeiten wir auf Augenhöhe und die Unterstützung ist groß
Wertschätzung ist groß
Leider ist die Zeit immer ein Problem aber es wird dran gearbeitet.
Hervorragende Ausstattung und Arbeitsplatz
Klare Ankündigung und Arbeitsaufträge verbessern die Kommunikation
Alles was ich möchte kann ich erreichen. Es gibt immer spannende Aufgaben
Könnte über die ganze Akquinet fairer mit bspw Inflationsausgleich umgegangen werden - manche gmbh bekommen es, manche nicht
Das Gehalt und die Kommunikation in Team Meetings.
Die übertriebene Selbstdarstellung. Die miserable Kommunikation von Vorgesetzten an Mitarbeiter.
Die Mentalität für ungenaue „Wischi-waschi“ Antworten auf genau definierte Fragen.
Fingerpointing und Schuldzuweisung.
Zeitlich gestaffelte Benefits je nach Zugehörigkeit zum Unternehmen.
Tabuisierung der Gehälterfrage in einem transparenten Unternehmen.
Mehr Realitätsbezug, weniger Einschüchterung, klares Formulieren von Vorstellungen statt ungenauem „Wischi-waschi“, offene und ehrliche Kommunikation von Vorgesetzten zu Mitarbeitern und Verbindlichkeiten & Commitment worauf sich beide Seiten beziehen können anstatt fingerpointing zu betreiben.
Die Kollegen „bemühen“ sich um neutralen, höflichen Umgang.
Überzogene Selbstdarstellung
Ausbaufähig
Wenn es der Firma nutzt, bekommt man die Förderung.
Das Gehalt ist der Position angepasst
Umwelt auf jeden Fall.
Nicht einheitlich.
Ausbaufähig
Sehr viel ungenaues, vages Wischi-Waschi-Verhalten, keine verbindlichen Aussagen.
Räume und Ausstattung sind modern und entsprechen den Standards
Ausbaufähig
Verhältnismäßig wenig Frauen in Führungspositionen. Keine Frau in der Geschäftsführung.
Einflussnahme nur eingeschränkt möglich.
Durch die Diversität an Technologien/Produkten in der AKQUINET bietet sich immer ein interessantes Arbeitsumfeld. Sollte einem beispielsweise seine aktuelle Tätigkeit nicht mehr gefallen, gibt es viele Möglichkeiten sich in der AKQUINET neu auszuprobieren, wobei man auch gut unterstützt wird.
Es wird viel für den Zusammenhalt der KollegInnen getan, sei es durch Mitarbeiterevents oder wirklich viele diverse Benefits.
Viele der hier genannten Punkte treffen leider nicht auf die anderen die anderen Gesellschaften der AKQUINET, sowie der Holding zu. Gerade im Thema der offenen Kommunikation (beispielsweise bei der Entscheidung des Verkaufs an einen Investor) könnte die AKQUINET besser werden, es werden aber bereits erste Maßnahmen unternommen.
Außerdem gibt es für ein IT Unternehmen an vielen Stellen noch Verbesserungsbedarf in internen Prozessen. Sei es ein veraltetes, langsames Zeiterfassungssystem oder Intranet oder ein Fakturaprozess, der (aktuell) zu einem großem Teil über Excel abgebildet wird.
Zwischen den Gesellschaften herrscht ein einigen Fällen nach wie vor ein gewisses Konkurrenzdenken, was das Cross-Selling erschwert.
Büros sind etwas karg eingerichtet, aber sonst Arbeitsatmosphäre im Büro sehr angenehm. Gute Feedbackkultur, nette Kollegen, Vorgesetzte schenken Mitarbeitenden viel Vertrauen.
Freie Wahl der Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice jederzeit möglich. Auch spontane Urlaubstage sind meist kein Problem.
Hier tritt die AKQUINET als Gesamtunternehmen zu schwach auf. Eine Spende (die im Vergleich zu dem Umsatz der Gruppe sehr gering ist) zu Weihnachten ist definitiv zu wenig.
Fokus liegt auf Karrierebildung mit Personalverantwortung, weniger auf fachlich/technischer Verantwortung (auch wenn hier die ersten Grundsteinen gelegt wurde).
Weiterbildungsmöglichkeiten intern/extern top, es gibt 10 Weiterbildungstage im Jahr, die sich die Mitarbeitenden selber einteilen können mit recht großem Budget. Die Vorgesetzten achten darauf, dass Mitarbeitende die Weiterbildungstage ausschöpfen ohne sie in irgendwelche Pflichtveranstaltungen zu "stecken".
Offene Kommunikation der Unternehmensziele und der Strategie, transparente Kommunikation über Unternehmenszahlen, offenen Ausschreibungen etc.
Kommunikation auf Augenhöhe und keine starken Hierarchien.
Sehr offene Kommunikation, allerdings werden teilweise immer noch (teils leider wichtige) Entscheidung recht spät kommuniziert.
Studenten/Azubis werden früh in den Unternehmensgestaltungsprozess eingebunden und werden genauso wertgeschätzt wie Festangestellte Mitarbeitende. Alle Mitarbeitenden werden gleich wertgeschätzt.
Meist sehr interessante Projekte, auch wenn manchmal Dinge dabei sind, die langweilig/anstrengend sind. In solchen Fällen unterstützen aber sowohl Kollegen als auch Vorgesetzte, sodass auch unspannende/stressige Zeiten schnell wieder vorbei sind.
Im laufe meines Arbeitslebens war ich schon bei einigen Firmen angestellt und habe verschiedenste Erfahrungen gemacht. Aber noch nie war ich in einem Unternehmen, in dem sich das öffentliche Auftreten und die Realität so stark voneinander unterschieden haben. Man sollte sich seiner Marketingstrategie anpassen und ein gelebtes Integrationsunternehmen werden. Oder zu mindestens durchschnittliche Gehälter zahlen.
Eigentlich alles - es müssten nur mehr gute Leute den Weg zu uns finden.
Abhängigkeit in wesentlichen Bereichen (z.B. Personal und Marketing) von der "Holding"
Nicht durch steigende Anzahl an Prozessen und Richtlinien den perfekten Weg verlassen.
Besser könnte es eigentlich nicht sein.
Noch besser als der Ruf
Selten so viel Selbstverantwortung gehabt.
Die Türen stehen offen. Viele interne und externe Angebote
Leistung zählt und wird auch entsprechend belohnt.
nicht nur plakativ - Das Bewusstsein wird gemeinsam gelebt
Alle für einen - einer für alle!
Wertschätzung wird groß geschrieben - Erfahrung zählt
Auf einer Ebene - Unterstützung statt Vorgaben
Modernste Arbeitsmittel - immer auf dem Stand der Technik
Unternehmensintern perfekt
Das Geschlecht ist hier kein Unterscheidungsmerkmal.
Freiheitsgrade, um innovativ sein zu können.
Frei Gestaltung meiner Arbeit
——
Wurde aufgrund einer Chronischen Krankheit gekündigt, obwohl der Betrieb angeblich Behinderten und Kranken Freundlich ist. Und dann wurde meine Bescheinigung fürs Arbeitsamt nicht ausgefüllt, sodass ich kein Geld bekam und mich verschulden musste.
Offener und Ehrlicher sein. Eine Einarbeitung stattfinden lassen.
Home Office und Vor Ort sein nach eigenem Belieben.
Keine Möglichkeit sich zu entwickeln, da keiner Ahnung hat und keiner helfen will.
Geld regiert die Welt würde ich sagen.
Es gibt Kollegen die sich mögen. Die halten dann irgendwie bisschen zusammen.
Eigentlich nett aber kein wirkliches Interesse an den Mitarbeitern:
Hilfe gibt es nicht.
Einarbeitung besteht aus “sieh zu wie du klar kommst”
Wenn ich mal eine Aufgabe hatte dann irgendwas, was niemand sonst machen wollte.
Die offene Unternehmenskultur und viele Möglichkeiten, sich einzubringen.
Unterdurchschnittliche Gehälter. Fehlende Strategie.
Eine klare, unternehmensübergreifende Strategie und Vision entwickeln (Wo wollen wir in 5 oder 10 Jahren sein). Zusammenarbeit der unterschiedlichen Gesellschaften ausbauen.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv. Probleme werden offen angesprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Die Mehrheit aber längst nicht alle Mitarbeitenden leben die Werte des Unternehmens gleichermaßen. Bei manchen Themen muss immer noch Überzeugungsarbeit geleistet werden. Das Image nach außen stimmt aber grundsätzlich aber mit der Innensicht überein.
Die Absprache von Urlaub und Homeoffice ist unkompliziert. Überstunden werden abgebummelt. Flexible Arbeitszeiten sind kein Problem.
Ein Aufstieg innerhalb des Teams ist auf Grund der Struktur nicht möglich. Es werden Schulungen über eine interne Plattform angeboten, deren Attraktivität schwankt. Externe Veranstaltungen (Messen, Events) und Fortbildungen können nach Rücksprache mit der Teamleitung besucht werden.
Das Gehalt ist im Vergleich zum Wettbewerb nur unterdurchschnittlich. Es wird ein Mitarbeiterbeteiligungsmodell angeboten. Hier ist die Einstiegssumme aber sehr hoch.
Dem Bereich soziales Miteinander, Inklusion und Diversität wird zu Recht eine große Bedeutung beigemessen. Hier ist das Unternehmen aktiver als viele Andere. Bedauerlicherweise ist das aber noch nicht in allen Köpfen gleichermaßen angekommen. Das Umweltbewusstsein ist noch nicht so ausgeprägt, wie es die Zeit erfordert.
Der Zusammenhalt und die Atmosphäre im Team ist sehr gut. Alle begegnen sich mit Respekt und auf Augenhöhe. Auch Privates hat mal Platz.
Die Teamleitung ist wertschätzend, ehrlich, fördernd und steht vor den Mitarbeitenden. Hier wird auch der Mensch gesehen.
Die technische Ausstattung am Arbeitsplatz ist sehr gut. Das neue Bürogebäude bietet genügend Platz und vielfältige Möglichkeiten wie Meetingräume und einen großen Freizeitbereich, hat aber häufig mit baulichen Mängeln zu kämpfen.
Innerhalb des Teams sehr offen und transparent. Allerdings hat die Geschäftsführung hat hier noch Nachholbedarf, auch wenn das seit Corona schon besser geworden ist.
Frauen sind häufig als Teamleitung, nicht aber in der Geschäftsführung zu finden. Das ist nicht zeitgemäß.
Die Attraktivität der Aufgaben variiert, ebenso wie die Arbeitsbelastung. Bei Problemen wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Es ist immer Platz für kreative Ideen und neue Ansätze/Tools.
So verdient kununu Geld.