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307 von 1.050 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 62%
Score-Details

307 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

All for One im Wandel

3,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei All for One Group SE in Dortmund gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Flexibilität sich die Arbeit so einzuteilen, wie sie für jemanden persönlich am besten passt, natürlich immer in unter Berücksichtigung der Kunden Anforderungen. Die Ausstattung der Büroräume. Es gibt vereinzelt noch Kolleginnen und Kollegen, die die ursprüngliche DNA der All for One weiter leben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigenbild und Fremdbild passen nicht mehr zusammen. Das Vertrauen zwischen Topmanagement und der Mannschaft ist immer weniger spürbar.

Verbesserungsvorschläge

Endlich wieder Vertrauen in die Belegschaft aufbauen und das nicht nur mit der Möglichkeit in Kommunikation zu treten, sondern tatsächlich mal konkrete Dinge verändern. Es aus meiner Sicht viel zu viel erzählt und versprochen, aber die Ergebnisse sind für die Kolleginnen und Kollegen nur ganz selten spürbar.

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist weiterhin sehr gut. Das Vertrauen ins Management, damit meine ich nicht nur das Topmanagement, hat deutlich nachgelassen. Als hat man das Gefühl, dass es umgekehrt genauso ist.

Image

Hier hat es aus meiner Sicht den größten Wandel in den vergangenen Jahren gegeben. Denn das Bild nach außen spiegelt leider nicht die tatsächliche Leistungsfähigkeit Unternehmens wieder.

Work-Life-Balance

Die Work Life Balance ist abhängig von den einzelnen Rollen und auch unterschiedlichen Phasen. Im Großen und Ganzen ist sie aus meiner Sicht auf jeden Fall gut.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt untereinander ist weiterhin sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

In all den Jahren war das Vorgesetzten Verhalten meiner persönlichen Vorgesetzten vorbildlich. In den letzten Jahren ist das Vertrauen in die Vorgesetzten schwächer geworden. Leider traut auch das Top Management der eigenen Mannschaft viel zu wenig zu, und das spürt man auch als Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind aus meiner Sicht hervorragend ausgestattet. Es gibt zusätzliche Bildschirme, höhenverstellbare Schreibtische, ausreichend Meeting Räume und Rückzugsräume, Küche inklusive Obst Verpflegung und kostenloser Getränke runden das Bild ab. Leider finden immer weniger Kolleginnen und Kollegen den Weg ins Büro.

Kommunikation

Kommunikation erfolgt viel über Viva Engage, wichtige Neuigkeiten werden immer häufiger auch per Mail oder als so genannte All Hands Meetings, sowohl vor Ort als auch Remote kommuniziert.
Nicht alle Personalentscheidungen, zum Beispiel wenn wichtige Management Funktionen das Unternehmen verlassen, werden an die Belegschaft weitergegeben.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben sind je nach Rolle auf jeden Fall vorhanden.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Da muss sich grundlegend etwas ändern

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei All for One Group SE in Filderstadt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur die Kollegen ...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Das Klima der Angst und des Egoismus,
- allgemein die Entwicklung der letzten 5 Jahre,
- man läuft den Trends hinterher anstatt selbst innovativ zu sein,
- das Geschäftsmodell scheint nicht mehr tragfähig, man ändert es aber nicht,
- wie mit den KollegInnen umgegangen wird,
- große Teile der Führung sehen nur ihren eigenen Vorteil,
- uvm ...

Verbesserungsvorschläge

- ernsthaft Zuhören (v.a. den MitarbeiterInnen, dem SE Betriebsrat, den Kunden)
- sich wieder den Kunden zuwenden, nicht nur dem "gehobenen Mittelstand"
- Innovation fördern
- Veränderungen komplett umsetzen, aber nach der Umsetzung auch eine Zeit geben, dass man überhaupt in einen eingeschwungenen Zustand kommen kann, damit eine realistische Bewertung stattfinden kann

- das Klima der Angst überwinden
- Vertrauen wieder aufbauen
- Versprechen einhalten
- sich von nachweislich inkompetenten Führungskräften trennen

Arbeitsatmosphäre

In Ausnahmefällen äußert jemand (wenn keine Führungskraft) noch einen Verbesserungsvorschlag. In der Belegschaft herrscht die Angst, der nächste auf einer dubiosen nicht nachvollziehbaren Liste der zu kündigen MitarbeiterInnen zu werden, sollte man Kritik an einer Strategie o.ä. mitteilen.
So bekommt man den Eindruck, dass manche Führungskraft weit entfernt von der Realität, vom Markt oder den einzelnen Kunden in einer Parallelwelt dahin vegetiert und niemand die Traute hat, sie in die Realität zurück zu holen.
So wurschtelt man halt vor sich hin, und versucht Eskalationen zu verhindern, damit die Führung nicht involviert wird.

Image

Intern schlimm ... der Markt bekommt das leider mit.

Work-Life-Balance

Wir sind in der IT, wir sind Dienstleister, wir haben schlechte Prozesse, wir tun uns schwer diese zu befolgen ... Man muss selbst im Rahmen der Möglichkeiten Grenzen setzen, es gibt Führungskräfte, die da mitgehen ...
Habe schon gehört, dass das in anderen Abteilungen zu Problemen führt.

Karriere/Weiterbildung

Solange es kein Geld kostet ...

Gehalt/Benefits

Starker Beginn, fast alle persönlichen Ziele übererfüllt, sehr oft die vielzitierte Extrameile gegangen ...
Wird zunehmend schwieriger, da in letzter Zeit die wiederholte Nicht-Erreichung von utopischen Unternehmenszielen dagegen steht.
Insgesamt ist der Zuwachs unter den Erwartungen, was die Zufriedenheit stark dämpft.
Grading führt v.a. bei den älteren oder länger zugehörigen meist männlichen Kollegen dazu, dass diese keine oder eine Gehaltserhöhung unter der Inflationsrate bekommen ...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wichtiger Aspekt, ja, der Müll wird getrennt, mit Zuzahlung könnte man ein E-Fahrzeug fahren.

Kollegenzusammenhalt

KollegInnen zu helfen ist hier der Standard in der täglichen Zusammenarbeit.
Man hilft sich gegenseitig in jeder Situation, obwohl viele demotiviert oder völlig "landunter" sind.
Das habe ich in keiner Firma bisher erlebt, wenn es menschenmöglich ist, lässt man die KollegInnen oder Kunden nicht im Regen stehen.
Egal ob nachts, am Wochenende, ob in Deutschland, Türkei, Polen, Ägypten oder egal wo, wenn es aussichtslos erscheint --> die KollegInnen halten zusammen!
Leider wird das aufgrund des Kostendrucks, der Fakturaziele, unterschiedlicher persönlicher Ziele oder auch konkurrierender Bereiche nicht unterstützt.
Wenn hier auch viele schlimme Dinge passieren, bin ich stolz (noch)
ein(e) All for One Kollegin/Kollege zu sein!

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Bewertung

Vorgesetztenverhalten

Vor 2 Jahren wurden viele KollegInnen und Führungskräfte freigesetzt, jetzt wieder.
Aus Fehlern wird nicht gelernt, das hat der Prozess der Freisetzung des Personals gezeigt.
Beispielsweise wurden Zeitpläne nicht eingehalten, es wurden Termine in die Urlaube der betroffenen Kollegen gelegt, man schickt die Einladung am Abend vor einem Feiertag, danach starteten viele in die Ferien.

Wer die Aufgaben der gegangenen Kollegen übernehmen soll, ist unklar.
Manche haben Struktur, oft Halt gegeben, dem/der einen oder anderen hat man sogar vertraut.
Es gab sogar Führungskräfte die der Empathie mächtig waren.

Momentan versucht jeder, seine eigene Haut zu retten, einige Führungskräfte wurden vor dem Verkauf nochmal schnell befördert.
Von Mitarbeitern denen dieses "Glück" zuteil wurde, ist nichts überliefert ...

Wenn die 2 Vorstände vorne stehen, wenn man wieder die zu hoch gesetzten Jahresziele weit verfehlt, sind immer die Pandemie, die bewaffneten Konflikte in der Ukraine und Iran, die Energiekrise und die Konjunktur schuld.
Ach ja, die Mitarbeiter müssen noch mehr fakturierbare Tage leisten, sonst wird das nix.

Arbeitsbedingungen

Eine Kollegin sagte mir, sie habe das Gefühl auf einer Schnitzeljagd zu sein, wenn Sie Verantwortlichkeiten suche oder wie interne Prozesse funktionieren.
In vielen Dokumenten stehen noch Verantwortliche, die lange nicht mehr bei uns sind.
Selten steht jemand auf und bekennt sich zu seiner Verantwortung.
Ansonsten hat man eine gute Arbeitsausstattung, Notebook, Peripherie etc.
Firmenhandy gibt es nur in der Variante Standard oder per monatlicher Zuzahlung.
Die Büros sind vorzeigbar, bin leider zu selten dort, da ich oft keinen Parkplatz mehr bekomme, oder der im internen Tool gebuchte Arbeitsplatz von einem Kollegen besetzt ist, der behauptet, er sitze immer da.

Kommunikation

Wenn man Linkedin und auch hier den Kommentaren der Employer Branding KollegInnen glauben darf, wird ne Menge und zielgerichtet und situationsadäquat kommuniziert.
Als MitarbeiterIn sind das viel zu viele Erfolgsmeldungen (mein Erleben ist ein anderes) und wenig Selbstkritik, viel Feststellung, wenig Fragen, wenig Zuhören.
Vielleicht ist der Graben zwischen Entscheidern und "Untergebenen" aufgrund der Vielzahl der Fehlentscheidungen schon zu tief, vielleicht hat man zu lange von oben belehrt und kritische Stimmen mundtot gemacht.

Gleichberechtigung

Kann ich nicht beurteilen, fühle mich in keiner Konstellation benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Viel Administration, viel Beschäftigung mit uns selbst, wenig Innovation, erst war Cloud der Hype, jetzt AI, als Mitarbeiter sieht man noch nicht richtig, wohin das führt.
Ich habe über die Jahre immer interessante Aufgaben bekommen oder mich für diese beworben.
Das hat rückblickend mehr zu meiner Entwicklung beigetragen als irgendwelche inhouse Schulungen.

HilfreichHilfreich?8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es war einmal eine tolle Firma

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei All for One Group SE in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Rahmenparameter und den Zusammenhalt unter den Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele falsche unternehmerische Entscheidungen in zu kurzer Zeit, zu hohe Vision,

Verbesserungsvorschläge

Man sollte mal im Management verantwortliche rausnehmen die das Chaos in den letzten Jahren vorangetrieben haben nicht nur Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Inzwischen von Angst geprägt

Image

Inzwischen nicht mehr gut

Work-Life-Balance

Muss man selber regeln

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich mit den richtigen gutstellt möglich

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen machen die Arbeit angenehm

Vorgesetztenverhalten

Direkter Vorgesetzter sehr gut, darüber beginnt die Blase

Kommunikation

Heute so morgen so

Gehalt/Benefits

Die Rahmenbedingungen sind sehr gut

Interessante Aufgaben

Zu viel Administration und Eskalationen


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

AI hält Einzug bei der All for One — passt eh

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei All for One Group SE in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das Team Employer Branding, best of the best
Microsoft Copilot
Mehrfachbewertungen & Textbausteine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist so positiv, da könnte man meinen, das schlechte Gewissen übernimmt gleich die Leitung.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nur eine Nummer im System

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei All for One Group SE in Dortmund gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Fehlentscheidungen der letzten Monate/Jahre werden auf Kosten der Mitarbeitenden beseitigt. Massive Entlassungen, mit teils unmenschlichen Abläufen wie in der Türkei sind nicht tragbar. Es gibt keine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln weil alles untersagt wird und die Stimmung in den Büros ist auch nicht mehr vorzeigbar, weshalb kaum einer mehr dorthin geht.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte endlich den Vorstand und die Geschäftsführung austauschen und seine Mitarbeiter wertschätzen. Nur weil es ein paar schwarze Schafe gibt, ist nicht gleich die ganze Herde betroffen. Werdet wieder menschlich und zeigt mehr Empathie.

Arbeitsatmosphäre

Aufgrund der massiven Entlassungen war die Atmosphäre sehr angespannt.

Image

Hat in den letzten Jahren wirklich stark nachgelassen.

Work-Life-Balance

Kein Homeoffice, keine flexiblen Arbeitszeiten und auch kein Entgegenkommen dahingehend, obwohl man es zu Anfang anders verkauft hat.

Karriere/Weiterbildung

Waren nicht vorhanden und wurden auch nicht unterstützt oder gefördert. Man musste sich auf eigene Kosten weiterbilden, wenn man voran kommen möchte. Die fehlenden Karrieremöglichkeiten sind ebenfalls bedauernswert. Interne Bewerbungen werden dauerhaft abgelehnt weil man nicht qualifiziert genug ist. Wie auch, bei fehlender Weiterbildung.

Gehalt/Benefits

Gehaltsabsprachen wurden nicht eingehalten und eine Erhöhung sieht man sowieso nicht.

Kollegenzusammenhalt

Im eigenen Team war es in Ordnung. Darüber hinaus hat nur jeder versucht sich selbst am nächsten zu sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden aufgrund der hohen Kosten die sie verursachen gekündigt oder so lange drangsaliert, dass sie von selbst gehen.

Vorgesetztenverhalten

Bodenlos - mehr fällt mir dazu nicht ein. Es wird so getan, als würde man sich für die beruflichen Entwicklungen und Perspektiven der "Untergebenen" interessieren. Allerdings gilt auch hier - aus den Augen, aus dem Sinn.

Kommunikation

Die Kommunikation geht dort nur in eine Richtung. Man schreit quasi von unten nach oben aber oben kommt nichts an.
Man sollte lernen, dass das Unternehmen nicht ohne seine Mitarbeitenden funtioniert.

Interessante Aufgaben

Nicht vorhanden. Selbst auf gezielte und mehrmalige Nachfrage wurden keine Aufgaben vergeben und Weiterbildungen wurden untersagt, da sie nicht relevant seien oder Kosten verursachen. Netflix war also meine Hauptbeschäftigung.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Orientierungslose Führung, Schuldzuweisungen statt Verantwortung

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei All for One Group SE in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Vorstand

Verbesserungsvorschläge

Den Vorstand austauschen. Komplett!
High Performer und gute MA wertschätzen durch Prämie, Gehaltserhöhung etc.

Arbeitsatmosphäre

Hat in den letzten Monaten spürbar gelitten. Es fehlt an einer klaren strategischen Linie. Entscheidungen wirken oft situativ statt durchdacht, was sich negativ auf die Planbarkeit der täglichen Arbeit auswirkt. Statt Verantwortung für strategische Fehlentscheidungen zu übernehmen, wird der Druck von Vorstand häufig an die Mitarbeitenden weitergegeben.

Work-Life-Balance

Home-Office wird großzügig ermöglicht, das ist positiv zu erwähnen. Die Realität sieht trotzdem anders aus, als es auf dem Papier klingt: Durch die Überlastung der Teams und fehlende Kolleg:innen, sind Überstunden praktisch die Regel, nicht die Ausnahme.
Besonders ärgerlich: Der Gleitzeitausgleich ist nicht tageweise möglich, nur stundenweise. Überstunden bauen sich weiter auf, während der Abbau durch diese Regelung unnötig erschwert wird. In der Praxis führt das dazu, dass ein Teil der geleisteten Überstunden faktisch verfällt bzw. verschenkt wird, weil ein sinnvoller Ausgleich gar nicht möglich ist.
Home-Office als Flexibilität ist also da – echte Work-Life-Balance im Sinne von Erholung und fairer Zeitgutschrift eher nicht.

Kollegenzusammenhalt

Das ist der einzige Grund warum viele von uns noch hier Arbeiten. Die Kollegen sind großartig.

Vorgesetztenverhalten

Direkter Führungskraft ist okay, tanzt aber nach der Musik seines Vorgesetzten. Wenn man Richtung Vorstand schaut ist das Verhalten grausam.
Viele sind extrem unfähig als Führungskraft, können überhaupt nicht mit Menschen umgehen, haben aber die richtige Kontakte im Unternehmen um sich in diese Richtung zu entwickeln.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind sehr schön und gut ausgestattet. Homeoffice möglich.

Kommunikation

Katastrophal.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist Marktgerecht, Gehaltserhöhung trotz Beförderung selten oder minimal, außer man hat "Freunde" im Management.
Gute Benefits.

Gleichberechtigung

Sehr wenig Frauen in Führungspositionen. Hier kommt man weiter wen man die richtige Freunde hat.

Interessante Aufgaben

Es war schon besser. Jetzt nehmen wir was möglich ist.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Z steht für den letzten Vorstand, das Ende dieser einst stolzen Firma

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei All for One Group SE in Filderstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bald ist das Chaos vorbei. Dann gibt es die Firma nicht mehr, da sie übernommen wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Missmanagement, Ideenlosigkeit, keine Strategie, Immer wird die Schuld beim Mitarbeiter gesucht, statt im Vorstand anzufangen. Führung als Pflichtstudium für höhere Manager, insbesondere die Vorstände, wäre gut gewesen.

Verbesserungsvorschläge

Den CEO rauswerfen.
Echte Strategie, gemäss den allgemein geltenden Rrgeln, die man bei jedem Wirtschaftsstudium lernt, erstellen. Fokus auf die Stärken, mehr auf Bestandskunden achten, statt jedem Marketingbrief von SAP hinterherzurennen und das als neue Strategie zu präsentieren.
Moderne Strukturen: Eine Beratungsfirma, die so viele Manager hat wie in den 80ern und 90ern des letzten Jahrtausends üblich, ist zum scheitern verurteilt.

Arbeitsatmosphäre

Der Vorstand verleidet einem das Arbeiten, indem er Kunden vergrault und die Schuld beim Mitarbeiter sucht. Nach einem Absturz des Aktienkurses von ca. 60% unter seinem Missmanagement sieht der Aufsichtsrat anscheinen nur noch die Lösung, die Firma zu verkaufen.

Kollegenzusammenhalt

Ohne die Kolleginnen und Kollegen wären schon viel mehr Mitarbeiter abgehauen.

Vorgesetztenverhalten

Direkter Vorgesetzter Top, leider verhindert das Missmanagement des Vorstandes eine gute Bewertung. Der Buchstabe Z steht für den letzten Manager (im Sinne von Verwalter) dieser einst guten Firma.

Kommunikation

Viel Gerede, keine tatsächliche Kommunikation. Wir in der Politik.

Interessante Aufgaben

Man nimmt, was man kriegen kann, selbst wenn es gegen die sogenannte Strategie verstösst, dass nur noch Grossprojekte gemacht werden sollen und die Stammkundschaft nicht mehr betreut werden soll, wenn sie bspw. noch nicht auf S/4 migrieren will.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

People and "Culture" ist jetzt People & Organisation

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei All for One Group SE in Bielefeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

eigentlich alles

Arbeitsatmosphäre

aus der Zielvereinbarung wird eine Zielvorgabe und der Vorstand wundert sich warum die "Zielvereinbarung" nicht von der Mitarbeiter:innen bestätigt wurde. Ups macht ja nix, ist jetzt einfach eine "Zielvorgabe" (welche nicht erreicht werden kann)


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jochen Wiggermann, Senior Employer Branding Expert
Jochen WiggermannSenior Employer Branding Expert

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für dein Feedback.

Uns ist bewusst, dass Veränderungen mit Blick auf die Ziele oder Organisationsstrukturen zu Diskussionen und Verunsicherung führen können. Konstruktiver Austausch dazu ist uns wichtig. Deshalb laden wir dich ein, zu beiden Themen auch den Dialog mit deiner Führungskraft zu suchen oder unsere internen Feedback-Kanäle zu nutzen.

Wir wünschen dir weiterhin alles Gute.

Team Employer Branding

Wer Innovation erwartet, wird enttäuscht – Stillstand statt Fortschritt

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei All for One Group SE in Lübeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nicht mehr viel. Der größte Pluspunkt waren für mich die Kolleginnen und Kollegen sowie der gute Zusammenhalt innerhalb der Teams. Viele Mitarbeitende sind fachlich hervorragend und unterstützen sich gegenseitig, obwohl die Rahmenbedingungen immer schwieriger geworden sind.

Abgesehen davon fällt es mir schwer, noch weitere positive Aspekte zu nennen. Viele der Stärken, die das Unternehmen früher einmal ausgezeichnet haben, sind aus meiner Sicht durch den starken Fokus auf Faktura, fehlende strategische Weiterentwicklung und eine zunehmend realitätsferne Führung verloren gegangen. Das vorhandene Potenzial der Mitarbeitenden wird nicht ausgeschöpft, wodurch sowohl Beschäftigte als auch das Unternehmen selbst Chancen verschenken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den nahezu ausschließlichen Fokus auf Faktura und kurzfristige Kennzahlen. Mitarbeitende werden zunehmend als abrechenbare Ressourcen betrachtet und nicht als Menschen mit Erfahrung, Ideen und Entwicklungspotenzial. Fachliche Qualität, Innovation und nachhaltige Unternehmensentwicklung treten dadurch immer weiter in den Hintergrund.

Besonders negativ empfinde ich die Führungskultur. Entscheidungen wirken häufig realitätsfern, Kritik wird nur ungern angenommen und notwendige Veränderungen werden immer wieder aufgeschoben. Statt tragfähige Konzepte für neue Geschäftsfelder, moderne Beratungsleistungen oder eine zukunftsfähige Unternehmensstrategie zu entwickeln, wird bei wirtschaftlichen Problemen vor allem der Druck auf die Mitarbeitenden erhöht.

Aus meiner Sicht hat sich das Unternehmen von den Werten entfernt, mit denen es früher einmal geworben hat. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Unternehmenskultur ist inzwischen so groß, dass ich das Unternehmen als Arbeitgeber nicht mehr weiterempfehlen kann. Wer Wert auf moderne Führung, Wertschätzung, langfristige Perspektiven und eine klare strategische Ausrichtung legt, wird hier meiner Meinung nach enttäuscht werden.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen benötigt keinen weiteren Fokus auf Faktura, sondern endlich eine grundlegende Veränderung seiner Führungs- und Unternehmenskultur. Solange kurzfristige Kennzahlen über strategisches Denken und den Menschen gestellt werden, werden die Probleme weiter zunehmen.

Die Führungsebene sollte sich ehrlich hinterfragen, warum qualifizierte Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Die Antwort liegt aus meiner Sicht nicht in mangelnder Leistungsbereitschaft der Belegschaft, sondern in einer Führungskultur, die auf Druck statt auf Lösungen setzt. Schlechte Geschäftszahlen lassen sich nicht dauerhaft dadurch beheben, dass Mitarbeitende immer mehr abrechenbare Stunden leisten sollen.

Es braucht endlich eine Unternehmensstrategie, die diesen Namen verdient. Hochqualifizierte Berater sollten dort eingesetzt werden, wo sie den größten Mehrwert schaffen: bei komplexen Projekten, strategischer Beratung, Architektur, Innovation und der Koordination verschiedener Dienstleister. Einfache Routinetätigkeiten gehören – sofern wirtschaftlich sinnvoll – an kostengünstigere Standorte und nicht zu hochbezahlten Spezialisten, nur damit deren Auslastung stimmt.

Die Führungskräfte sollten wieder anfangen zu führen, anstatt lediglich Kennzahlen zu verwalten. Es fehlen neue Ideen, Innovationen und der Mut, bestehende Geschäftsmodelle kritisch zu hinterfragen. Wer sich ausschließlich darauf konzentriert, den Status quo zu erhalten, wird langfristig weder Kunden noch Mitarbeitende überzeugen.

Ebenso sollte eine echte Feedbackkultur geschaffen werden. Kritik darf nicht als Angriff verstanden werden, sondern muss als Chance zur Verbesserung genutzt werden. In meinem Eindruck wurden Probleme häufig angehört, aber selten gelöst.

Mein wichtigster Verbesserungsvorschlag lautet daher: Weniger Selbstzufriedenheit, weniger kurzfristiges Denken und deutlich mehr Mut zu Veränderungen. Das Unternehmen verfügt über hervorragende Mitarbeitende – ihnen fehlt jedoch eine Führung, die Potenziale erkennt, fördert und eine klare Zukunftsvision entwickelt. Ohne einen grundlegenden Kultur- und Strategiewechsel wird es aus meiner Sicht zunehmend schwer werden, qualifizierte Fachkräfte zu halten und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Der Mensch stand nicht mehr im Mittelpunkt, sondern ausschließlich die Faktura und abrechenbare Stunden. Dadurch entstand ein hoher Leistungsdruck, bei dem Qualität und sinnvolle Aufgabenverteilung oft in den Hintergrund rückten.

Image

Das Image des Unternehmens passt aus meiner Sicht kaum noch zur Realität. Nach außen wird ein modernes, innovatives und mitarbeiterorientiertes Beratungsunternehmen präsentiert. Intern habe ich jedoch das Gegenteil erlebt: Statt Innovation dominieren Stillstand, kurzfristiges Denken und eine Führungskultur, die sich vor allem an abrechenbaren Stunden orientiert.

Die Unternehmensführung vermittelt den Eindruck, Veränderung zu wollen, handelt aber kaum danach. Neue Ideen werden selten konsequent verfolgt, strategische Weiterentwicklungen bleiben aus und offensichtliche Probleme werden lieber ausgesessen, als aktiv gelöst. Anstatt die Ursachen wirtschaftlicher Herausforderungen zu analysieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, wird der Druck auf die Mitarbeitenden erhöht. Die Antwort auf schlechte Zahlen lautet regelmäßig: mehr Faktura.

Besonders enttäuschend ist der Umgang mit hochqualifizierten Beratern. Anstatt ihre Erfahrung für komplexe Kundenprojekte, strategische Beratung oder die Erschließung neuer Themenfelder zu nutzen, werden sie häufig mit einfachen Tätigkeiten beschäftigt, nur damit die Auslastung stimmt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung. Allerdings wurde sie durch den ständigen Druck, möglichst viele abrechenbare Stunden zu erzielen, erheblich belastet. Teilweise wurden Mitarbeitende mit hoher Qualifikation für einfache Tätigkeiten eingesetzt, nur um ihre Faktura zu erhöhen. Solche Aufgaben könnten sinnvollerweise an Offshore-Standorte ausgelagert werden. Stattdessen sollten erfahrene Principal-Mitarbeitende ihre Zeit für komplexe Themen, strategische Aufgaben und die Weiterentwicklung des Unternehmens einsetzen. Dadurch würden sowohl die Mitarbeitenden als auch das Unternehmen langfristig profitieren.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht zwar auf dem Papier vorhanden, in der Praxis standen sie jedoch häufig hinter dem kurzfristigen Ziel, möglichst viele abrechenbare Stunden zu erzielen. Für fachliche Weiterentwicklung blieb oft kaum Zeit, da jede nicht fakturierbare Stunde kritisch betrachtet wurde.

Der Druck, die persönliche Auslastung zu maximieren, war deutlich höher als das Interesse daran, Mitarbeitende langfristig weiterzuentwickeln. Statt neue Technologien zu erlernen, Zertifizierungen zu absolvieren oder sich in zukunftsrelevante Themen einzuarbeiten, stand die Faktura im Vordergrund. Wer Zeit in Weiterbildung investieren wollte, musste dies häufig rechtfertigen.

Gehalt/Benefits

Gutes Marktgerechtes Gehalt

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war hingegen sehr gut. Besonders mit den Mitarbeitenden, mit denen man über einen längeren Zeitraum zusammengearbeitet hat, herrschte ein vertrauensvolles und unterstützendes Miteinander. Dieser Zusammenhalt war einer der größten Pluspunkte des Unternehmens.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht einer der Hauptgründe für meinen Weggang. Die Führungsebene war zunehmend weit von der Realität des operativen Geschäfts entfernt. Anstatt sich mit den eigentlichen Ursachen wirtschaftlicher Probleme auseinanderzusetzen oder neue Strategien zu entwickeln, lautete die Lösung bei schlechten Zahlen nahezu ausschließlich: mehr Faktura, mehr abrechenbare Stunden und noch mehr Druck auf die Mitarbeitenden.
Mein Eindruck war, dass viele Führungskräfte vor allem damit beschäftigt waren, ihre eigenen Verantwortungsbereiche und Positionen zu sichern. Nachhaltige Lösungen für die Mitarbeitenden oder das Unternehmen rückten dabei in den Hintergrund. Das Unternehmen wirkte wie ein Schiff, das den Eisberg bereits gerammt hat, während auf dem Deck weiterhin Musik gespielt wird und alle so tun, als wäre nichts passiert. Diese fehlende Selbstreflexion und der mangelnde Veränderungswille haben letztlich dazu geführt, dass ich keine Zukunft mehr für mich im Unternehmen gesehen habe.

Kommunikation

Die Kommunikation der Führungskräfte war aus meiner Sicht unzureichend. Anliegen und Probleme der Mitarbeitenden wurden häufig nicht ernst genommen oder nicht verstanden. Wenn man Missstände offen und konstruktiv angesprochen hat, wurde teilweise empfindlich oder ablehnend reagiert. Konkrete Verbesserungen blieben trotz mehrfacher Hinweise aus.

Interessante Aufgaben

Gab es immer, wenn man dies wollte.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

4Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jochen Wiggermann, Senior Employer Branding Expert
Jochen WiggermannSenior Employer Branding Expert

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

wir danken dir aufrichtig für dein ausführliches Feedback, wenngleich deine Enttäuschung darin deutlich wird.

Bei aller geäußerten Kritik freut es uns, dass du den Kollegenzusammenhalt, das marktgerechte Gehalt und das Aufgabenspektrum lobend erwähnst.

Zu deiner Headline: Wir sind einer der wenigen SAP-Partner, die im Rahmen des „Agent Race to Sapphire“ bis Ende April 2026 mehr als 20 live gesetzte AI Agents in Joule Studio beim Kunden vorweisen konnten. Das gesamte Team rund um unseren CTO Dr. Ulrich Faisst macht hier einen herausragenden Job und unterstreicht eindrucksvoll unseren Führungsanspruch in puncto Innovationskraft.

Der Fokus auf Faktura ist für uns ein Erfolgsfaktor von vielen, um als Unternehmen profitabel und damit zukunftsfähig zu bleiben. Gleichzeitig schaffen wir dank individueller Karrierepfade, einem flexiblen Arbeitszeitmodell, gemeinsamer Events, attraktiver Prämien und einer digitalen Lernplattform die Rahmenbedingungen für eine Arbeitsatmosphäre, in der alle Mitarbeitenden ihre Stärken entwickeln und abrufen können, um gemeinsam und mit Spaß Kundenprojekte zum Erfolg zu führen.

Mit Blick auf unsere Führungskräfte sind wir uns zweifellos einig, dass diese ganz klar den Fokus auf Führung legen sollten. Und natürlich ist eine Feedbackkultur, die Kritik grundsätzlich als Chance begreift enorm wichtig. Wir arbeiten deshalb jeden Tag intensiv daran, unsere Führungs- und Feedbackkultur kontinuierlich zu verbessern, etwa mit unserem eigens entwickelten „Leadership Ecosystem“, das umfangreiche Learning Journeys, individuelle Coachings, 360 Grad Feedback und klare Führungsleitplanken bietet.

Wir wünschen dir alles Gute für deinen weiteren Weg.

Team Employer Branding

Mehrfachbewertung

Es fehlt grad der Aufschwung

3,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei All for One Group SE in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

CEO

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.