122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Avi Medical Bewertungen
Das Unternehmen hat sich sehr positiv entwickelt und es gibt weiterhin viel potenzial zur Mitgestaltung und Entwicklung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man kann mit seinen Anliegen offen kommunizieren und es wird versucht eine Lösung zu finden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Starker Fokus auf Effizienz, hierbei bleibt im Alltag wenig Raum für echtes zwischenmenschliches Geschehen
Verbesserungsvorschläge
Renovierung der älteren Praxen, pausenraum und umkleide sowie einige Behandlungszimmer schöner und ergonomischer gestalten
Arbeitsbedingungen
Es geht schon immer stressig zu wenn viel los ist. Ich würde mir eine liebevollere Gestaltung des Arbeitsplatzes wünschen auch in den älteren Praxen.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Ambitioniertes Konzept mit strukturellen Defiziten in Transparenz und Umsetzung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positiv hervorzuheben sind die modern ausgestatteten, gut organisierten Praxen sowie die engagierten und kollegialen Praxisteams.
Das zugrunde liegende Versorgungskonzept halte ich grundsätzlich für innovativ und mit großem Potenzial, wenn es strukturell konsequent und fachlich ausgewogen umgesetzt wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aus meiner Sicht besteht eine deutliche Diskrepanz zwischen dem nach außen kommunizierten Anspruch und der operativen Umsetzung im Praxisalltag. Entscheidungsprozesse wirken wenig transparent und werden häufig kurzfristig umgesetzt, was auf Praxisebene zu Verunsicherung führt.
Der starke Fokus auf Kennzahlen und wirtschaftliche Zielgrößen erschwert es nach meinem Eindruck, eine umfassende, patientenzentrierte Hausarztmedizin im gewünschten Umfang umzusetzen. Zudem habe ich die Einbindung ärztlicher Perspektiven bei strategischen Veränderungen als begrenzt erlebt.
Auch die praktische Ausgestaltung von Arbeitszeitmodellen und Weiterbildungsangeboten entsprach für mich nicht vollständig den Erwartungen, die im Bewerbungsprozess vermittelt wurden.
Verbesserungsvorschläge
Eine stärkere Einbindung der angestellten Ärzt:innen und Praxisteams in strategische Entscheidungsprozesse wäre aus meiner Sicht wünschenswert. Insbesondere medizinische Einschätzungen sollten bei operativen und konzeptionellen Veränderungen frühzeitig berücksichtigt werden.
Mehr Transparenz bei unternehmerischen Entscheidungen sowie eine nachvollziehbare Kommunikation von Hintergründen könnten das Vertrauen zwischen Management und Praxisebene deutlich stärken.
Zudem würde eine langfristigere Planung mit ausreichend Vorlauf helfen, kurzfristige Richtungswechsel im Praxisalltag zu vermeiden.
Arbeitsatmosphäre
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als dauerhaft stark leistungs- und zahlengetrieben erlebt. Der hohe Zeitdruck und die große Anzahl an Patient:innen pro Tag führten dazu, dass komplexere hausärztliche Fälle kaum angemessen bearbeitet werden konnten – obwohl gerade diese einen zentralen Bestandteil der hausärztlichen Versorgung darstellen.
Aus meiner Sicht stand die Erreichung vorgegebener Untersuchungs- und Leistungszahlen klar im Vordergrund. Der medizinische Anspruch wurde nach außen anders vermittelt, im Arbeitsalltag jedoch nur eingeschränkt abgebildet.
Unter diesen strukturellen Rahmenbedingungen halte ich eine qualitativ hochwertige, patientenzentrierte Hausarztmedizin für nur schwer realisierbar.
Image
Das öffentliche Image wird stark durch mediale Berichterstattung geprägt. Im internen Erleben entstand bei mir teilweise eine Diskrepanz zwischen der nach außen kommunizierten Begeisterung und der Stimmung im Arbeitsalltag.
Die interne Kommunikation wirkte aus meiner Sicht sehr stark auf Optimismus und Wachstum ausgerichtet. Kritische Aspekte oder strukturelle Herausforderungen wurden dabei nach meinem Eindruck weniger offen thematisiert.
Dadurch entstand für mich eine gewisse Differenz zwischen Außendarstellung und operativer Realität.
Work-Life-Balance
Zu Beginn wurden flexible Arbeitszeitmodelle in Aussicht gestellt. In meinem weiteren Verlauf habe ich jedoch erlebt, dass sich die tatsächliche Einsatzplanung zunehmend an wirtschaftlich besonders starken Zeitfenstern orientierte. Dadurch wich die praktische Umsetzung von den ursprünglich besprochenen Modellen aus meiner Sicht spürbar ab.
Die Planbarkeit der eigenen Arbeitszeiten empfand ich daher als eingeschränkt. Persönliche Präferenzen traten nach meinem Eindruck hinter betriebliche Auslastungsinteressen zurück.
Insgesamt entsprach die tatsächliche Work-Life-Balance für mich nicht den Erwartungen, die im Bewerbungsprozess vermittelt wurden.
Karriere/Weiterbildung
Es besteht grundsätzlich ein Fortbildungsbudget. Die tatsächliche Genehmigung von Fortbildungstagen habe ich jedoch als eher zurückhaltend erlebt sobald es nicht zu erweiterten Abrechnungsbefugnissen kommt. Aus meiner Wahrnehmung wurden Weiterbildungsanfragen nicht immer aktiv gefördert, sondern primär unter betriebsorganisatorischen Gesichtspunkten geprüft.
Dadurch entstand für mich nicht der Eindruck einer besonders ausgeprägten Weiterentwicklungskultur.
Kollegenzusammenhalt
Den Zusammenhalt auf Praxisebene habe ich durchweg als sehr positiv erlebt. Sowohl ärztliche Kolleg:innen als auch das Praxisteam waren freundlich, hilfsbereit und teamorientiert. Die Zusammenarbeit im direkten Arbeitsumfeld war von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Umgang mit älteren Kollegen
Nach meinem Eindruck fiel es insbesondere sehr erfahrenen ärztlichen Kolleg:innen teilweise schwer, sich mit dem stark standardisierten und auf hohe Taktung ausgelegten Behandlungskonzept zu identifizieren. Die schnelle Behandlungsstruktur stand aus meiner Sicht nicht immer im Einklang mit einem klassisch gewachsenen hausärztlichen Selbstverständnis.
Dies führte vereinzelt zu Spannungen zwischen konzeptionellem Anspruch und individueller ärztlicher Arbeitsweise.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der oberen Führungsebene habe ich als distanziert und wenig zugänglich erlebt. Ein offener, regelmäßiger Austausch auf Augenhöhe fand aus meiner Sicht kaum statt. Rückmeldungen oder kritische Hinweise aus der Praxis schienen nur begrenzt Einfluss auf strategische Entscheidungen zu haben.
Die Führungskräfte auf Praxisebene habe ich hingegen als bemüht und lösungsorientiert wahrgenommen. Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass ihr Handlungsspielraum stark durch übergeordnete Vorgaben eingeschränkt war. Dadurch wirkten sie in zentralen Fragen häufig nicht entscheidungsbefugt, was im Arbeitsalltag zu Frustration führte.
Insgesamt empfand ich das Führungsverhalten als wenig dialogorientiert und stark hierarchisch geprägt.
Arbeitsbedingungen
Die Praxen sind modern gestaltet, gut strukturiert und digital ausgestattet. Räumlichkeiten und technische Infrastruktur wirken durchdacht und zeitgemäß, was grundsätzlich gute organisatorische Voraussetzungen für den Arbeitsalltag schafft.
Kommunikation
Die interne Kommunikation habe ich als strukturell mangelhaft erlebt. Wesentliche unternehmerische Entscheidungen wurden aus meiner Sicht häufig kurzfristig umgesetzt, ohne transparente Begründung oder echte Einbindung der Praxisteams. Dadurch entstand wiederholt der Eindruck von Richtungswechseln, die operativ schwer nachvollziehbar waren.
Diese Vorgehensweise führte in meinem Erleben zu erheblicher Verunsicherung auf Praxisebene und belastete das Vertrauen zwischen Führung und Praxisteams deutlich. Entscheidungen wurden überwiegend top-down vermittelt, während praktische Auswirkungen im Versorgungsalltag aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
Der wirtschaftliche Fokus ist für ein Unternehmen nachvollziehbar. Problematisch empfand ich jedoch die fehlende Transparenz und den begrenzten fachlichen Dialog bei strategischen Weichenstellungen. Insgesamt wirkte die Kommunikation wenig partnerschaftlich und nicht ausreichend auf Augenhöhe.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt habe ich im branchenüblichen Vergleich eher im unteren Mittelfeld eingeordnet. Zusätzliche Sozialleistungen waren aus meiner Sicht vorhanden, jedoch nicht überdurchschnittlich ausgeprägt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgabenbereiche waren stark durch feste Rollenmodelle und klare Vorgaben definiert. Eigeninitiative oder individuelle Schwerpunktsetzung waren aus meiner Sicht nur begrenzt möglich.
Für eine klassische Praxisstruktur mag dieses Modell im üblichen Rahmen liegen. Wer jedoch inhaltliche Mitgestaltung oder fachliche Weiterentwicklung erwartet, wird hier voraussichtlich wenig Spielraum vorfinden.
Gleichberechtigung
Nicht täuschen lassen
Arbeitsatmosphäre
Der erste Eindruck war zunächst positiv, hat sich im Arbeitsalltag jedoch nicht bestätigt. Arbeitsprozesse wirkten unzureichend organisiert und stark von Zeitdruck geprägt. Aus meiner Sicht fehlte es teilweise an fachlicher und organisatorischer Kompetenz in verantwortlichen Positionen, was die Qualität der Arbeit deutlich beeinträchtigte.
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Katastrophale
Verbesserungsvorschläge
Nicht nur an Geld denken
Work-Life-Balance
Durchschnittlich müssen 6 Patient:innen in einer Stunde behandelt werden. Für akute Fälle gibt’s 5 Min. Schätze mal die Qualität der Betreuung. Aber die wollen deswegen nur gesunde Patient:innen haben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Katastrophale Zerstörung der Welt durch Druck an Gesundheitspersonal und Sabotage der Beziehung zwischen Hausärtze und Patient:innen
Arbeitsatmosphäre
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Besser nicht!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ständig Druck, vermisse meine eigentlichen MFA Aufgaben, man wird verglichen und teilweise grenzt es schon an Mobbing
Verbesserungsvorschläge
Menschlichkeit nicht verlieren
Work-Life-Balance
Leider nicht vorhanden
Kollegenzusammenhalt
Tolle MfA Kollegen
Vorgesetztenverhalten
In der Praxis zur PM und ÄL gut
Arbeitsbedingungen
Feierabend ist nie so richtig… Erwartung das man auch Nachrichten nach Feierabend liest.
Kommunikation
Leider schlecht, man muss ständig erreichbar sein aber wenn man selbst Unterstützung benötigt ist niemand erreichbar
Arbeitsatmosphäre
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Zähne zusammenbeißen als Dauerzustand – keine Perspektive in Sicht
Arbeitsatmosphäre
Dauerhaft angespannt. Vertrauen fehlt, echte Wertschätzung bleibt aus. Offenheit wird erwartet, führt aber oft zu Rechtfertigung statt Dialog.
Work-Life-Balance
Nach außen wird betont, man solle auf sich achten – in der Praxis wird jedoch dauerhafte Verfügbarkeit und Belastbarkeit stillschweigend erwartet. Persönliche Grenzen zu wahren, ist schwierig möglich.
Kollegenzusammenhalt
Kolleg:innen im direkten Umfeld sind bemüht, sich gegenseitig zu stützen.
Vorgesetztenverhalten
Früher geprägt von Vertrauen und Augenhöhe, heute zunehmend kontrollierend und kleinteilig. Eigenverantwortung wird eingeschränkt.
Arbeitsbedingungen
Die Stimmung ist insgesamt eher drückend als förderlich. Es fehlt an Leichtigkeit und Motivation, was sich auch auf die Leistung und das Miteinander auswirkt.
Kommunikation
Arbeitsklima dauerhaft angespannt: Kritik wird häufig persönlich genommen, was offene Kommunikation erschwert.
Interessante Aufgaben
Schwierig durch einen hohen Workload
Umgang mit älteren Kollegen
Gehalt/Sozialleistungen
Gleichberechtigung
Kann nur strengstens abraten dort zu arbeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Geldgeil. Praxisferne Führungsebene, surreale Vorstellungen. Kein Reden auf Augenhöhe.
Verbesserungsvorschläge
Patienten sowie Arbeitnehmer nicht als Nummer sehen. Geld sollte nicht an erster Stelle stehen in einer Arztpraxis
Arbeitsatmosphäre
Kommt immer auf die Stelle an. Ich wurde in eine nicht funktionierende Praxis hineingeworfen. Wenn das Geld stimmt stimmt die Stimmung. Stimmung im Team war bereits angespannt. Chefetage sorgt nicht für Besserung. Falls etwas nicht passt wird gekündigt man ist eine Nummer.
Image
Mir wurde direkt gesagt, dass die Führungsebene gegen die einzelnen Praxen arbeitet und diese miteinander vergleicht.
Work-Life-Balance
Man kann sich nicht beschweren
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Geld Geld Geld
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Praxis gut, Chefetage hat surreale Vorstellungen
Vorgesetztenverhalten
Komplette selbstüberschätzung aber selber nie in einer Praxis gearbeitet. Man wird mit anderen Praxen verglichen die mehr Umsatz machen und das ist das einzige was zählt. Wohl der Patienten ist zweitrangig
Arbeitsbedingungen
Praxen immer schön, pausenraum Katastrophe.
Gehalt/Sozialleistungen
In Ordnung
Interessante Aufgaben
Kommt auf die Arbeitstelle an.
Kommunikation
Macht Spaß.
Arbeitsatmosphäre
Tolles Team, wir unterstützen uns gegenseitig. Qualifizierte Arztkollegen und -kolleginnen
Work-Life-Balance
Viele Patienten, aber auch flexible Arbeitszeiten
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsbudget und freie Schulungstage
Gehalt/Sozialleistungen
Transparentes Gehaltssystem
Kollegenzusammenhalt
Sehr groß
Vorgesetztenverhalten
Bisher nur positive Erfahrungen gemacht
Arbeitsbedingungen
Viel automatisiert, es wird sich gegenseitig unterstützt, moderne Praxis, richtig gute Software
Kommunikation
Innerhalb der Praxis sehr gut. Zentrale Kommunikation wird besser aber Luft nach oben.
Interessante Aufgaben
Tolle Software, diverser Patientenstamm
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Zwei Jahre bei Avi Medical: Innovation trifft auf Weiterentwicklung und meine Reise geht weiter
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Flexibilität bei der Arbeit, sowohl hinsichtlich der Arbeitszeiten als auch der Homeoffice-Möglichkeiten, ist für mich ein großer Vorteil und trägt wesentlich zu einer guten Work-Life-Balance bei
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt noch Potenzial, die interne Kommunikation in einigen Bereichen zu optimieren, vor allem, wenn es um Informationen zu Unternehmensentscheidungen oder Veränderungen geht
Verbesserungsvorschläge
Mehr gezielte Programme zur Förderung von Diversität und Chancengleichheit könnten dazu beitragen, ein noch inklusiveres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Arbeitsatmosphäre
Auch nach zwei Jahren erlebe ich Avi Medical als ein Unternehmen, das eine wertschätzende, motivierende und moderne Arbeitsatmosphäre schafft. Hier wird nicht nur zusammengearbeitet, sondern auch gemeinsam gewachsen
Image
Avi Medical wird als zukunftsorientiertes Unternehmen wahrgenommen, das viel Wert auf Innovation legt. Es könnte jedoch von einer stärkeren Außendarstellung und klareren Kommunikationsstrategien profitieren, um dieses Image noch mehr zu festigen.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance wird nicht nur versprochen, sondern auch gelebt. Klare Strukturen und flexible Arbeitsmodelle ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Kollegenzusammenhalt
man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und feiert Erfolge gemeinsam. Hier arbeitet niemand allein, sondern immer als Teil eines starken Teams.
Umgang mit älteren Kollegen
Avi Medical ist ein junges, dynamisches Unternehmen, in dem der Großteil der Belegschaft eher jünger ist. Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte sind offen für Feedback, fördern Eigeninitiative und stehen als Ansprechpartner jederzeit zur Verfügung
Kommunikation
Offen, transparent, direkt und auf Augenhöhe
Gleichberechtigung
Avi Medical setzt sich für Gleichberechtigung ein und fördert Diversität im Unternehmen. Dennoch gibt es – wie in vielen wachsenden Unternehmen – noch Entwicklungspotenzial, insbesondere wenn es um strukturelle Chancengleichheit in bestimmten Bereichen geht.
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Arbeitsbedingungen
Interessante Aufgaben
Flexibler Arbeitgeber mit Möglichkeit zur Mitgestaltung
Work-Life-Balance
Man kann sehr gut Teilzeitarbeit leisten. Flexible Arbeitszeitgestaltung möglich.
Arbeitsatmosphäre
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 145 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Avi Medical durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,5 Punkte). 26% der Bewertenden würden Avi Medical als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 145 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gehalt/Sozialleistungen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 145 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Avi Medical als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.