131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- große Anzahl an Benefits (u.a. eGym, swapfiets, ...)
- die Praxis-App
- weg von immer mehr Patienten in weniger Zeit und die Patienten wieder mehr in den Fokus setzen
- Feedback von Mitarbeitern nicht nur einholen, sondern auch ernst nehmen bzw. umsetzen (oder Feedback geben, weshalb Dinge nicht umgesetzt werden)
Ich habe die Arbeitsatmosphäre gemischt erlebt. Im Team in der Praxis herrschte eine gute und kollegiale Stimmung.
Leider habe ich die enge Sprechstunden-Taktung (in den meisten Besuchsgründen 10 min pro Patientenkontakt) als sehr unflexibel und belastend empfunden. Ich empfand dadurch viel Stress und Druck und hatte teilweise das Gefühl mir nicht erlauben zu können kurz auf Toilette zu gehen oder etwas zu trinken. Ich hatte das Gefühl chronisch kranken Patienten so nicht ausreichend gerecht werden zu können.
Zudem empfand ich die regelmäßig wiederkehrenden Kommunikationen zu den eigenen Abrechnungszahlen und der passive Vergleich mit den anderen Praxen als störend und nicht zielführend.
Die Kontakte zum Führungspersonal aus dem Headquarter (HQ) empfand ich als oberflächlich freundlich, es wurde oft nach Feedback und Meinung gefragt, leider hatte ich das Gefühl, dass mein Feedback nicht weiter aufgenommen wurde. Dies hat meine Motivation mich einzubringen über die Zeit reduziert.
Das Image, das wirksam nach außen transportiert wird (u.a. "Ganzheitliche Behandlung auf Augenhöhe"), ist meiner Meinung nach hinter den Kulissen (noch?) nicht vorhanden. In meinen Augen kam es zu einer zunehmende Entwicklung weg von individueller Ausrichtung auf den jeweiligen Patienten, hin zu einer Fließband-Mentalität, in der ich wenig Zeit für Menschlichkeit empfand. Die in Stellenanzeigen und im Bewerbungsgespräch vermittelte/versprochene Entlastung von Bürokratie/Abrechnung habe ich so nicht wahrnehmen können. Das benutzte Praxisverwaltungssystem habe ich, verglichen zu vorherigen Stellen, als sehr umständlich und zeitraubend empfunden.
Das Image der Firma unter der Ärzteschaft hat nach meinem Empfinden zunehmend gelitten.
Die Hälfte der Urlaubszeit musste gemeinsam mit den anderen Kollegen genommen werden, der Rest konnte frei gewählt werden.
Häufige Überstunden, die die Mittagspause an ca. der Hälfte der Wochentage quasi inexistent gemacht haben und die erst ab >4 Stunden pro Woche angerechnet wurden (stand aber so im Arbeitsvertrag), habe ich als Belastung empfunden.
Zudem hatte ich das Gefühl, dass eine 24/7 Verfügbarkeit erwartet wird, da man auch an seinen freien Nachmittagen oder im Urlaub per Slack öfter mal kontaktiert wird.
Ich kann nicht hinter die Kulissen blicken, jedoch empfand ich, dass teilweise sehr viele Flyer und Broschüren gedruckt werden. Zudem fanden in meiner Zeit häufig Veranstaltungen statt, zu denen Angestellte aus ganz Deutschland anreisten (z.T. auch mit dem Flugzeug). Zuletzt fand die Veranstaltungen größtenteils wohnortsnah statt.
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Der Kollegenzusammenhalt in der Arztpraxis war super.
Es gibt im Unternehmen wenig ältere Arbeitgeber, so dass ich das nicht ausreichend beurteilen kann.
Der Kontakt zu den Vorgesetzten aus dem HQ habe ich als freundlich empfunden. Jedoch hatte ich im Laufe meiner Anstellung immer mehr den Eindruck, dass mein Feedback, meine Bedenken und Sorgen nicht ernst genommen wurden.
Die Praxisräume sind m.E. schön und einheitlich eingerichtet, das Equipment zum Behandeln ist vorhanden u.a. modernes Ultraschallgerät, gutes Langzeit-EKG und Fahrradergometer. Für mein Empfinden ist die Notfallausstattung in der minimalen Form vorhanden, jedoch ausbaufähig. Es gibt zwar einen Notfallkoffer, die Medikamente für Notfallbehandlungen könnte m.E. noch umfassender sein. Ich vermisste eine Hausbesuchstasche, die trotz Nachfrage nicht angeschafft wurde.
In meinen Augen ging viel Zeit für nicht funktionierende IT drauf (z.B. Videosprechstunde, Telefonanlage).
Es finden zwar regelmäßig Meetings und Events statt, in denen man über die Zahlen und Pläne des Unternehmens informiert wird. Zudem erfolgt viel Kommunikation in Bezug auf Anpassungen und Änderungen über Slack. DernInformationsfluss über Slack empfand ich als störend, da sehr viel Zeit zusätzlich zur eigentlichen Arbeitszeit nötig war, um die Informationen zu lesen und zu verarbeiten. Dies nahm bei mir wöchentlich gesehen viel Zeit zusätzlich in Anspruch, die sich nicht durch Überstunden abbilden ließ. Außerdem gab es häufig wechselnde Ansprechpartner auf HQ-Ebene. Die Änderungen wurden oft nicht ausreichend kommuniziert und auch die Zuständigkeitsbereiche der Personen aus dem HQ waren mir oft nicht ausreichend klar.
Das Gehalt empfand ich als gut, aber nicht über den Branchenschnitt hinaus gehend.
In der Führungsetage herrscht ein deutlicher Männerüberschuss. Auf Praxisebene sind Frauen in der Überzahl. Dort hatte ich das Gefühl, dass Gleichberechtigung herrscht. Auf Führungsebene habe ich zu wenig Einblick.
Austausch zwischen Praxen und Software Entwickler. Cooles Produkt (App , Praxis Übersicht, Ausstattung Praxis, Design)
Kommunikation, Wertschätzung, Druck durch Vorgesetzte,
Menschlich bleiben und Mitarbeiter an erster Stelle sehen / damit alle Patienten gut behandelt werden.
Es wird auf eine gute Arbeitsatmosphäre geachtet, viel benefits ( Wellpass, praxis Ausflüge oä), direktes Feedback ist groß geschrieben, wirklich ehrliches menschliches Feedback jedoch sehr gering.
Je großer AVimedical wird desto unpersönlicher.
Images wird nach außen besser vermarktet. Intern insbesondere unter Ärzten sehr wackelig.
Teilzeit möglich. Überstunden gibt es werden wenn möglich sofort abgefeiert. Urlaub aufgrund der kleines Praxis Team natürlich nicht spontan möglich. Einspringen. Durch andere Praxis Mitarbeiter möglich.
Video Sprechstunde Bzw homeoffice wie initial versprochen noch nicht möglich.
Für Ärzte in Führungspositionen nur geringe Chance Für Karriere: Mitarbeit im Head Office Weiterentwicklung usw kaum möglich.
Das medizinische personal war immer ein super Team. Ob in der einzelnen Praxis oder Praxis übergreifend. Es gibt ärztliche Chat Gruppen wo man sofort Austausch findet, das Wohl der Patienten stellst immer an erster Stelle/
Oft zeigten sich Fronten zwischen Medical Team - und Head office.
Die medizinische Welt mit den Vorgaben durch die Kassenärztliche Vereinigung vs start up mit profit Ziel oft nicht vereinbar.
Vorgesetzten oft nicht zu greifen- wenig Verständnis da oft die Erfahrung im praxis Bereich fehlt.
Es fehlt an ehrlicher Wertschätzung und offener Kommunikation. es gibt zwar mittlerweile viele offizielle Meetings, wöchentliche Zusammenfassungen der Updates usw.
Jedoch kommt es vor dass das finanzielle Ziel ( Investoren zufrieden stellen) über das Wohl der Mitarbeiter gestellt wird.
Im Lauf der Zeit wurde es etwas besser jedoch durch die Große des Unternehmens auch undurchschaubarer.
Ärztliches Gehalt eher Durchschnitt. Jedoch virtuelle shares.
Ja
Ja die Entwicklung der Praxen, der Software, der App, der medizinischen Strukturen waren super spannend. Und die Arbeit mit Entwicklern , Marketing usw sehr interessant.
- Vision mit positiver, gesellschaftlicher Wirkung
- erfahrene Kollegen in den Praxen
- wenig Politik. die Leute konzentrieren sich auf die Arbeit statt auf Intrigen
- weitere Ausbau der Kommunikationswege
- Mehr Kollegen regelmäßig in den Praxen
Mein Praxisteam ist toll. Wir unterstützen uns gegenseitig wo wir können. Kollegen aus anderen Abteilungen sind auch sehr hilfsbereit.
hohes Patientenaufkommen (wie in jeder Praxis) und daher viel zu tun.
Bisher ist hier noch nicht sehr viel passiert
gutes Gehalt, besonders der monatliche Einkaufsgutschein ist super.
Alle Kollegen sind super nett und hilfsbereit, egal aus eigener Praxis, anderen Praxen oder HQ.
unser PM ist super.
Viel zu tun und viele Patienten. Praxis ist neu und modern.
nicht alle informationen kommen immer durch. wird zwar besser, aber hier ist noch viel luft nach oben.
Das Arbeiten in den einzelnen teams ist toll. Kollegenzusammenhalt ist super. Egal ob stressig oder ruhiger Arbeitsalltag wir unterstützen uns gegenseitig.
Tolle Vision.
Es ist viel Arbeit, wie überall. Es gibt ja einen generellen Personalmangel im Gesundheitswesen und das macht sich leider auch bei uns bemerkbar. Auf Urlaubs- und Schichtwünsche wird aber weitestgehend eingegangen.
Hier kann noch mehr gemacht werden: zentral organisierte Weiterbildungen, mehr transparenz zu Möglichkeiten.
Gehalt ist gut, mehr geht natürlich immer. Gehaltssystem ist aber sehr transparent.
Kollegenzusammenhalt ist super.
wir haben Mitarbeiter aus allen Alterskategorien. Kann nicht sagen das ältere Kollegen anders behandelt werden als jüngere.
Praxismanager und Ärzte sind sehr hilfsbereit. Zusammenarbeit in den Praxen funktioniert gut. Häufigere Praxisbesuche von zentralen Vorgesetzten wäre wünschenswert.
Viele Patienten vor allem zu Stoßzeiten Montags und Anfang des Quartals, wenn eine Kollegin ausfällt, dann kann es schonmal stressig werden. Man muss auf jeden Fall Bock haben anzupacken.
Kommunikation funktioniert im Großen und Ganzen. Doch nicht alle Informationen sickern durch bis zu jedem und es fehlt nach wie vor an einem Intranet oder ähnlichem um sich selbst zu manchen Sachen zu informieren.
kann ich nichts negatives sagen.
Nice and supportive doctors and MFAs inside the practices, but toxic work ethics from the Headquarter.
A company focused too much on its image, designs and profit and not enough on the care of the patients. The doctors and nurses are superficially been treated as „equals“ by management but after sometime frustration builds when their opinions are continuously being disregarded and the focus is always on how to generate profit for the company. This is not how medicine works. We should be focused on how to treat patients not how to make money for the investors. A real disgrace to the German healthcare system.
After work communication are expected by the headquarter via slack
Lack of communication between the headquarter and the staff in the practices and all decisions- from the change in personale to working hours and how the practices being run day to day were made from the top without consultation of the staff involved. Criticism are only viewed as attacks to the company.
Mainly young patients with benign illnesses lack of chronic diseases and the time given to treat each patient has been reduced down to minimal to improve the company profit.
Die Vision ist theoretisch cool!
Ich habe mich nur kurz respektiert gefühlt, und das war während des Vorstellungsgesprächs. Danach begannen die Enttäuschung, der Stress und die Reibereien.
Fang an, dich um Menschen zu kümmern. Von Patienten bis zu Mitarbeitern. Es ist noch Zeit.
Das Unternehmen hat sowohl Büroseitig als auch in den Arztpraxen junge durchweg sympathische Kollegen, die Lust auf eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe haben und darüber hinaus immer offen sind sich auszutauschen. Die Arbeitsatmosphäre leidet allerdings unternehmensweit sehr stark durch das higher Management, durch utopische Zielsetzungen und dem permanenten Vergleichen der Kollegen und der Praxen.
Oberflächlich werden dahingehend zu Beginn viele Versprechungen gemacht aber Tatsache ist, dass man über Slack/Telefon 24/7 erreichbar sein muss und die "Extra Meile" nur dann anerkannt wird, wenn man bis 23 Uhr arbeitet. Tut man das nicht, ist man schnell auf dem Abstellgleis.
In den Praxen und in den einzelnen Teams gut, allerdings merkt man, dass jeder täglich um sein eigenes Überleben kämpft.
Start-Up typisch werden viele junge Menschen in Führungspositionen gehoben, diese werden jedoch derzeit sukzessiv ersetzt und rausgeekelt. Die neue Führungsebene bringt meist auch Start-Up Erfahrung mit und stülpt dem Unternehmen/jeweiligen Abteilungen einfach blindlings die Best-Practices aus ihren alten Unternehmen über. Hier entsteht selten ein vertrauensvolles Arbeitsverhältnis und Unternehmensbindendes Verhalten.
viel zu kleines Büro für die Anzahl an Mitarbeitern.
Kommunikation kann man das nicht nennen. Leider schafft es das Unternehmen weder bei kleinen noch bei großen Themen die Belegschaft thematisch abzuholen, zu involvieren oder ausreichend für Verständnis zu sorgen. Transparente, offene und wertschätzende Kommunikation ist hier ein Fremdwort. Es ist eher ein Hau-drauf Stil, der daraus besteht, dass die Mitarbeiter permanent vor vollendete Tatsachen gestellt werden.
Im bestreben neue Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen, wird nichts unversucht gelassen nach außen hin mit attraktiven Aufgabenfeldern zu werben. Sobald man anfängt steht man dann vor einem Aufgabenfeld was einem so nie beschrieben worden ist und es fällt nicht selten der Satz "Ich hätte dir alles erzählt damit du hier anfängst".
Die Vision ist schon gut aber gehört definitiv an die aktuelle Bevölkerungsgruppen angepasst. Hausärzte sollten nicht nur Patienten bis 65 behandeln.
Bereits alles geschildert.
1) Mehr zuhören, mehr auf die MFA's hören die täglich die Praxis schmeißen.
2) Fairer sein, ihr werbt mit gesunder Work-Life-Balance .... die gibt es nicht
3) AVI Vision schön und gut aber es fühlt sich an, als wäre man in einer Blase gefangen kein links und rechts schauen möglich.
4) Weniger ist mehr in der Einrichtung der Praxis, es muss auch den Vorschriften entsprechen
5) Anerkennung der Mitarbeiter, Sonderzahlungen, Prämien die sie selbst bestimmen können
6) Betriebsarzt und Betriebsrat wäre im wachsenden Unternehmen auch von nöten
Die Mitarbeiter/innen in den Arztpraxen, sind wirklich toll, klasse Arbeitsklima, nette Menschen und viel Kompetenz (wenn diese ausgelebt werden darf). Vorurteile werden im Bewerbungsprozess allerdings auch direkt in die Wiege gelegt und mit auf den Weg in die Praxis gegeben. Schade drum, denn das könnte gute Mitarbeiter abschrecken.
Außen HUI innen mangelhaft!
Nehmt als Unternehmen eure Mitarbeiter in den Arztpraxen wahr und hört Ihnen zu! SIE verdienen die Brötchen im Unternehmen, sie sind euer Aushängeschild. Nutzt doch mal die Chance, wünsche der MFA's zielstrebig, zeitnah umzusetzen. Wenn Sie sich nicht ernstgenommen fühlen können, wie will AVI seine Vision 2030 den bitte schaffen??
Work-Life- Was? Natürlich, nicht. Avi 24/7/365 egal wann, du MUSST erreichbar sein ubd funktionieren. Man bietet zwar Mitarbeiter-Benefitis an, aber wann soll man die wahrnehmen? Arbeiten von 7.30-19uhr und ja auf dem Papier gibt es Pausenzeiten, die quasie aber aufgrund von Personalmangel kaum bis nie so stattfindet
Schwierig, wenn man nicht schon alles hat, wird das nichts.
Naja, mittlerweile versucht man es transparent zu halten und alle Mitarbeiter zu kategorisieren um allen ein gleiches Gehalt je Kategorie zu zahlen. Dennoch, Avi Mühlen, mahlen langsam und fernab von aktueller Inflation.
Klima - was ist das? Ja man wirbt mit einer eigenen App für Patienten und in der Praxis, allerdings werden dann Flyer oder gar AVI Books in Papierform gedruckt für unsummen an Geld. Ergibt definitiv keinen Sinn!!!!
Als Praxisteam, hervorragend! Vorausgesetzt man ignoriert die im Bewerbungsprozess / Onboarding eingepflanzten Vorurteile
Werden alle gleich behandelt, leider manchmal zu ungunsten des Gehaltes.
Hier muss klar unterschieden werden, welche Art der Vorgesetzten.
Praxis - PM's und ärztliche Leitung, sehr gut. Kollegial, Kommunikation auf Augenhöhe, offen, ehrlich und loyal.
Alles was außerhalb der Praxis ist, unterschiedlich. Solange man AVI liebt und lebt, alles prima aber sollte man doch auf die Idee kommen andere Meinungen zu äußern ... Achtung!
Moderne Praxisräume die durch Architekten konzipiert werden, manchmal zuviel hübsch als praktikabel. Reparaturen dauern Monate und bedürften gefühlten tausend Nachfragen (die wiederrum die Vorgesetzten nerven, jedenfalls wird der Eindruck stark vermittelt)
Kommt darauf an, welche Unternehmensseite etwas möchte.
Avi versucht viel zu reden, schwächelt leider in den wichtigsten Angelegenheiten. Wenn Anfragen tagelang ignoriert werden und man nicht weiß, wer am kommenden Tag in der Praxis steht sollte man eher an diesem Weg der Kommunikation arbeiten, anstatt jedes Quartal unzählige Events zuhalten, die vollkommen überteuert sind und dann statt auf Deutsch in Englisch gehalten werden, weil man ein paar Mitarbeiter in englischer Muttersprache besitzt. Als deutsches Unternehmen, sollte man auch auf Events so kommunizieren und sich keine überteuerten Englisch-Deutsch (!) Dolmetscher nehmen, weil 90% Deutsche und 10% englischsprechende Mitarbeiter hier arbeiten.
Da ein ja, dass gibt es. Wenigstens etwas.
Routine in einer Aztpraxis.
Besser kommunizieren, besser recherchieren, tatsächlich über Tech skalieren.
Es herrscht grundsätzlich ein gute Stimmung, man möchte gemeinsam einen Impact haben und das Gesundheitssystem verbessern. Bei tieferem hinschauen erlebt man aber auch Frust und Druck.
Gute Vision, aber am Ende will man mit jedem Patient soviel Verdienen wie möglich.
Es herrscht schon eine perfromance Kultur, wobei auch Präsenz und lange Arbeitszeiten im Headquarter bzw. das übernehmen von Randzeiten in den Praxen gang und gebe sind.
Schon OK, Marktüblich alles in allem.
Gute Kollegen, guter Zusammenhalt.
Es gibt kaum ältere Kollegen, wenig >35.
Die Vorgesetzten scheinen überfordert und arbeiten in ihrer Hilflosigkeit primär mit Druck. Das Resultat sind teils illusorische Ziele und unerreichbare Inzentivierung, obwohl die Basis (z.B. regulatorische Grundvoraussetzungen) nicht geschaffen bzw. bekannt ist.
Kommunikation in Zeiten von Umschwung ist schwer, hier gibt es Verbesserungsbedarf. Offen und direkte Kommunikation von Erwartungen, Veränderungen und Fehlern wäre hilfreich.
Naja, in den Praxen schon, auf HQ Ebene gibt es schon klare Präferenzen für den klassischen Unternehmensberater-Typ.
Interessant ist, wie man aus einer schönen Vision ein repetitives, operations-nightmare schaffen kann.
So verdient kununu Geld.