131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fortbildungskostenübernahme
Betriebliche Altersvorsorge
Völlig realitätsferne Ansichten der Umsetzung ihrer Ideen und komplett unfähig irgendwelche Kritik anzunehmen
Eigentlich finanzieren die MFAs und Ärzte das Office, in dem sehr viele Angestellte über alle ‘wichtigen‘ Themen stundenlange calls führen und die Angestellten dann vor vollendete Tatsachen setzen, egal wie utopisch die Idee ist
Es will das große Geld gemacht werden, extreme Abrechnung, IGEL Infusionen…
Es wurden große Karrieresprünge versprochen, im Endeffekt wurde man nur komplett aufgearbeitet und ausgenutzt
-Führungsebene komplett überdenken
-Zuerst die Praxen + Systeme zum Laufen bringen und erst dann neue Praxen eröffnen
-Hygiene überdenken (Alle 45min alle Stühle und Türklinken desinfizieren aber die praxiskleidung muss komplett zu Hause gewaschen werden?)
-den Mitarbeitern zuhören wenn sie konstruktive Verbesserungsvorschläge haben
-weniger Marketing, mehr mit guter Medizin punkten
- Kompetenz und Vision hinterfragen
In den Praxen sehr gut, moderne Gerätschaften (welche leider nicht funktionieren), keine regelmäßigen Pausen
Auf 10min Arzttermin in der eine komplette Gesundheitsuntersuchung abgerechnet werden soll, kommen massenweise parallele Impftermine welche nicht für den Arzt geblockt werden, dh. der Arzt springt zwischen den Zimmern hin und her und es kommt vor das völlig fremden Patienten eine Impfindikation von einer MFA gestellt wird da der Arzt es einfach nicht mehr schafft den Patienten kurz zu sprechen. Dies ist auch unbefriedigend für die Patienten, da sie häufig bei einem gebuchten Arzttermin keinen Arzt sehen.
Marketing super jedoch entspricht dies in keinster Weise der Realität. Nicht eingehaltene Versprechen, gegenseitiges Ausspielen und Vergleichen, hohe Fluktuation
Es wird sehr deutlich was das obere Management eigentlich von den Mitarbeitern hält.
Man muss immer über slack erreichbar sein, Überstunden sind selbstverständlich bzw man wird in andere Praxen geschoben in denen Personalmangel herrscht.
Mittagspausen bei einem 10-11h Arbeitstag sind selten.
Finanzierung der Näpa, welche man dann aber nicht ausführen darf da es nur um die zusätzliche Abrechnung geht. Kurzum: man wäre qualifiziert, darf es aber dann nicht machen.
Es wird auch hier deutlich dass die Wirtschaftlichkeit VOR Patientenbetreuung steht
Gehalt in Ordnung, Gym Abo Möglichkeit für ausgewählte Gyms,
Teamevents
Viel Papier trotz digitalem Unternehmen, häufige Änderung bzgl Design & Farben und im Zuge dessen häufig neue Pullis, Visitenkarten etc
Das Einzige was einem täglich, neben den lieben Patienten, zum Arbeiten motiviert hat.
Es gibt nur eine ältere Kollegin
Es ist schwierig, dieses Verhalten konstruktiv in Worte zu fassen.
Entweder man lebt für die Firma oder man ist unten durch.
Die Vorgesetzten im Office haben zu 90% keine Ahnung vom Gesundheitswesen. Sie befinden sich in wichtigen Meetings und entwickeln Marketingstrukturen. Die Praxen bekommen keinerlei Unterstützung. Am Ende des Quartals müssen sich die Ärzt:innen dann für die Abrechnung rechtfertigen und auf das ganze Team wird immenser Druck aufgebaut was besser abgerechnet werden muss. Man muss ja die Designs und die Gehälter der oberen Instanz finanzieren.
Unterirdisch
Keinem interessiert wie die Praxen laufen (außer die Finanzen)
Wenn man Kritik äußert, muss man ein Gespräch mit einem Vorgesetzten führen und wird dezent darauf hingewiesen zukünftig nichts mehr zu sagen.
Große Kampagnen bzgl Work-Life-Balance, anstatt am Kern anzusetzen und bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Gibt es nicht
Man weiß eigentlich nicht wer sein Ansprechpartner ist oder wer für was zuständig ist da eine sehr hohe Fluktuation bzw Kündigungen seitens der Firma herrscht. Man wird immer nur mit ‚bitte Ticket schreiben‘ abgespeist, auf diese dann teilweise tagelang nicht geantwortet wird obwohl es ein akutes Problem ist.
Junge Männer frisch aus der Uni sind die Oberbosse, wenig Frauen in der Führungsebene.
Da das Konzept für ältere Menschen aufgrund der App Nutzung oft nicht gut funktioniert überwiegen junge gesunde Patienten.
Karte einlesen, Blutdruck messen etc
Grundsätzlich wäre durch die kurzen Terminslots auch keine Zeit gute Medizin bei wirklich kranken Patienten zu machen. Bei den wenigen alten, kranken Patienten arbeiten die Ärzte oft ewig nach, da es nicht machbar ist diese in der kurzen Zeit (teilweise 5min slots) adäquat zu behandeln.
Hauptaugenmerk wird auf die Erreichbarkeit über die App gelegt, was wirklich gut für die Patienten funktioniert - sofern das Internet nicht ausfällt.
Das wohl der Mitarbeiter steht immer an erster Stelle, auch wenn es viel um Zahlen geht, wird immer zugehört.
Es hat 2 Standbeine einmal Startup einmal Medizin. Es ist noch nicht so gut gelungen beide Standbeine unter einen Hut zu bringen.
Man merkt, dass es ein sehr verteiltes Unternehmen ist mit den Verschiedenen Praxen. Ich habe das Gefühl dass es oft nicht gut gelingt alle gleich abhzuholen und für jeden da zu sein.
Man hat das Gefühl sich seit Jahren zu kennen da jeder Ärzte sowie Team und Vorgesetzte per Du ist!
Zuviel Leistungsdruck am besten 24/7 arbeiten nur für Avi.Da braucht man keine Familie,Tier und Kind.Dafür bleibt wenig Zeit wenn man morgens um halb 8 anfängt und abends um 19.00 Uhr feierabend hat.
Mehr Arbeitnehmer schätzen,auch mal loben!
Wir sind auch nur Menschen und keine Roboter!
So werden nur Kündigungen flattern.IHr funktioniert nur durch die Mitarbeiter!!!
nur äusserlich hui
Gibts nicht
Das einzig gute waren die Kollegen und Ärzteteam
Ständige Kontrollen und Ansagen!
Wie am fliesband/akkord.Ganz viele Patienten und mehr Leistung
Das ihr mir gezeigt habt was euer wahres Gesicht ist!
Alles
Wirklich ein Team aufbauen und zusammen halten. Nicht auseinander reißen und Zuhören wenn was ist!
Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille!
Kommt auf die Praxis an wo du bist
Wird sehr kaputt getrampelt von sich selbst
Work- life.. was!? Überstunden sind vorprogrammiert
Du wirst klein gehalten. Es wird alles versprochen aber du musst stets wie bei allem immer hinterherlaufen
War auch das einzig gute...
Wird alles neu gekauft statt zu reperieren oder umzutauschen
Lächeln dir ins Gesicht und hintwr dem Rücken ist jeder gegen jeden angesagt
Werden sehr beforzugt und haben das sagen oder werden erst garnicht eingestellt
Hauptsache du machst das was dir gesagt wird und wehe du zeigst Eigeninitiative..
Sehr moderne Praxis, von außen Hui, von innen Pfui!
Wird groß angeprisen, findet aber nie statt und wehe du fragst dumm nach!
Nein! Hirachien werden dir direkt angewiesen!
Wie in jeder anderen Arztpraxis auch
Kollegen/Team, motivierte Mitarbeiter mit konstruktiven Ideen
Unzuverlässigkeit, Ökonomie steht vor Medizin, hohe Frustration bei fehlender Gestaltungsmöglichkeit, sinnlose Meetings
Wertschätzung seiner Mitarbeiter, Kritikfähigkeit, realistisches Zeitmanagement zur Reduktion Überstunden, bessere juristische Absicherung, Demut
Tolle Arbeitsatmosphäre mit schönen Offices in München und Berlin. Viele Events & Möglichkeiten sich mit den anderen Teams auszutauschen.
Es werden ambitionierte Ziele vorgegeben aber durch den tollen Zusammenhang und die gute Kommunikation zwischen den Teams, kann die Last auf allen Schultern verteilt werden. Die Arbeitszeiten können komplett flexibel geplant werden. Es gibt 30 Urlaubstage plus einen extra freien Tag zum Geburtstag!
Es gibt klare Rollenprofile mit genau aufgelisteten Anforderungen für einen Aufstieg aufs nächste Level. 2x jährlich Performance Review mit dem Vorgesetzten.
Überdurchschnittliches Gehalt, Transparent kommuniziert mit dem gesamten Unternehmen
Der Zusammenhalt in den Praxen ist toll - an der Kommunikation zwischen Praxen und Headquarter muss noch gearbeitet werden, das passiert aber aktiv.
Tolle Kommunikation durch den Vorgesetzten mit wöchentlichen 1:1 Meetings wo auch auf mein Wohlbefinden eingegangen wird.
Es gibt wöchentliche Townhall-Meetings in denen wichtige Themen transparent kommuniziert werden und Mitarbeiter auch die Möglichkeit haben direkt Fragen zu stellen.
Im Unternehmen herrscht sehr große Diversität, auf Führungsebene noch ausbaufähig
Es werden zwar ganz viele Versprechungen gemacht, die werden dann aber später nicht eingehalten. Dauerhaftes Chaos bei Personal- und Praxisorganisation. Als Vorgesetzte bekommt man BWLer, die frisch von der Uni kommen, nie etwas mit dem Gesundheitswesen zu tun hatten und einem dann erklären wollen, wie eine Hausarztpraxis zu funktionieren hat. Wer eigene Ideen hat oder Kritik an der heiligen Avi-Vision äußert, wird schnell entlassen.
Nichts
AVI interessieren weder die Patienten, noch die Mitarbeiter! Avi interessiert nur Geld.
Ihr solltet nicht vergessen, wer dafür sorgt, dass ihr funktioniert!
Im Team, bis auf wenige Ausnahmen, toll.
Die Außenwirkung, hat mit den Tatsachen leider wenig zu tun.
Du sollst 24h täglich erreichbar sein und am besten 12 davon in der Praxis stehen! Also Life ist bei Avi nicht gewünscht.
Natürlich, abends, online! Work-Life und so
Ich hatte keine älteren Kollegen.
Schießt du quer, gibt es die Kündigung!
Optisch waren alle Praxen schön, aber leider wenig durchdacht. Es geht los bei fehlendem Tageslicht, über fehlende Materialien, Toiletten in die man kein Toilettenpapier werfen darf....ach es war eine Katastrophe.
Auch hier, im Team toll. Leider dafür mit der Obrigkeit überhaupt nicht.
Die "großen Fische" interessiert es einen feuchten .... was die Angestellten brauchen oder bemängeln!
Avi lockt mit einem guten Gehalt. Leider wird es aber in Relation zu dem was du leisten sollst, zu einem eher schlechten.
Unter den Ärzten und Helfer*innen gab es kaum Unterschiede!
Für Avi ist das alles Fußvolk!
Eigentlich sollst du dich nur an den Avi-Plan halten.
Richtig kranke Menschen stehen da ganz hinten an.
Die Vision Praxen mehr zu digitalisieren ist gut.
Das darf aber nicht zu Lasten älterer, kranker Menschen gehen, was es derzeit tut.
Es ist ein marktwirtschaftliches Unternehmen, das mit einfachen Hausarztpraxen viel Geld verdienen möchte um die große Anzahl an Betriebswirten, ITlern und Geldgeber bezahlen zu können. Dafür habe ich auch keine Lösung.
Man muss unter enormen Zeitdruck arbeiten,zu Lasten der Patienten, weshalb man mit seiner Arbeit nicht zufrieden sein kann, nur das Unternehmen ist zufrieden wenn die Einnahmen stimmen
Das Image stimmt überhaupt nicht, woher kommen nur die guten Bewertungen?
Überstunden sind üblich, aber man kann je nach Job Home-Office machen oder Teilzeit arbeiten
Kann ich nicht beurteilen, das Unternehmen existiert doch erst seit 1,5 Jahren
Gehalt ist in Ordnung, es gibt aber kein Weihnachtsgeld, Fortbildung wird versprochen fällt aber wegen Arbeitsbelastung durch Personalunterbesetzung praktisch aus
Nicht bekannt, dass dort irgendwas Bemerkenswertes passiert
Im Team mit den meisten Kollegen ganz gut, aber ständige Fluktuation, wegen der schlechten Arbeitsbedingungen
Es werden keine älteren Kollegen eingestellt.
Viel Druck, typisches Verhalten, von oben Druck, dass der Umsatz stimmt, der wird nach unten weitergegeben,
Einrichtung ist zweckmäßig, allerdings funktioniert die Technik oft nicht, was dann die Arbeitsbelastung noch mehr erhöht
Innerhalb des Teams meistens gut, zur Administration, die die Vorgaben machen und einen ständig kritisieren, schlecht
Ob die Aufstiegschancen gleich sind weiß ich nicht, aber es sind viele Frauen in führenden Positionen beschäftigt, meistens als Ärztinnen, weniger in der Verwaltung, die im Endeffekt alles bestimmt
kein Einfluss auf die eigene Tätigkeit
Alle sind auf einer Augenhöhe
So verdient kununu Geld.