101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr konservativ, kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Homeoffice unerwünscht, Urlaubsanträge gehen in der Regel problemlos durch
Fällt mir nichts bestimmtes bzw. positives ein
Je nach Abteilung besser oder schlechter
Der CEO lebt definitiv in einer anderen Welt als seine Angestellten
Man wird enorm überwacht und klein gehalten
Schlecht, wird wenig praktiziert und toleriert
Sehr große Ungleichberechtigung, vor allem was Bezahlung und Privilegien betrifft
Manchmal gibt es echt spannende Aufgaben
Die Atmosphäre unter den Kollegen und mit den Führungskräften ist herzlich, persönlich und eng. Man kann alles adressieren.
Gerade durch Homeoffice Möglichkeit eine super Vereinbarkeit von Work & Life.
Lupenrein!
Auch hier: super!
Gehalt könnte im Vergleich einen Tick besser sein.
Jeden Tag andere Kunden, Ansprechpartner und Projekte. Super spannend!
Interessante Produkte und innovativ.
internationale Tätigkeit gibt den Mitarbeitern auch die Möglichkeit, sich über die Grenzen hinaus zu engagieren und fortzubilden.
Die Mitarbeiter.
Die Herangehensweise von Projektmanagement sollte am besten unternehmensweit vereinheitlicht werden. Damit es dort zu einheitlichen und strukturierten Abläufen kommt und die "Lies dich mal ein und dann kümmer dich darum" Projekte nicht überhand nehmen. Außerdem kann so klarer geregelt werden welche Projekte wie viel Zeit in Anspruch nehmen und vom Tagesgeschäft abhalten.Somit ist auch eine Priorisierung einfacher durchzuführen.
Die HR Abteilung gibt sich viel Mühe und hängt sich rein die Arbeitsatmosphäre so angenehm wie möglich zu halten.
In der Eigenen aber auch abteilungsübergreifend wird ein gutes Betriebsklima geführt.
Mit Gleitzeit hat man gut die Möglichkeit den Alltag zu regeln. Mit Absprache kann man auch Homeoffice oder Ausnahmen in der Kernzeit nehmen.
Weiterbildungen gibt es nur wenn es dringend für neue Systeme benötigt wird.
Mit den meisten Kollegen kann man ein guten bis freundschaftlichen Zusammenhalt haben.
Nichts negatives bekannt.
Mit den Team- und Abteilungsleitern von der eigenen als auch von anderen Abteilungen kann man auf Augenhöhe reden und wird auch ernst genommen, wenn es um kleinere und unkomplizierte Themen geht. Alles weitere können (dürfen) diese leider auch nur weitergeben aber nicht selbst lösen.
Gute Ausstattung bei Büro- und IT. Dank kostenlosem Kaffee (und manchmal Tee) auch gut versorgt, nur was die Küche betrifft könnte man mehr nachrüsten als nur Mikrowelle und Wasserkocher.
Direkte Kommunikation ist meist nur abteilungsintern. Unternehmensweite Kommunikation gibt es vereinzelt.
Durchschnitt.
Viel Abwechslung.
Die Büro-Ausstattung und die Kollegen. Hier möchte ich tatsächlich auch HR und den Großteil der Marketing-, IT- und Design-Abteilungen hervorheben. Überaus herzliche und intelligente Menschen, die etwas von ihrer Arbeit verstehen. Ihr vereint das Beste aus Menschlichkeit und Können und ihr seid eine Bereicherung für jedes Unternehmen.
Keine Kritikfähigkeit, Förderung von Personen aufgrund persönlicher Vorlieben (meiner Meinung nach), die GF, sinnlose Tätigkeiten (in meinen Augen), … ihr könnt es nachlesen.
Einfach die anderen Bewertungen lesen, die bringen es alle auf den Punkt; ich habe hier nichts Neues beizutragen, was noch ignoriert werden könnte.
Tage, an denen die GF nicht da war, waren die einzig Guten für mich. Sobald die GF im Haus war, war ich angespannt und bin mit Bauchschmerzen in die Arbeit gegangen. Man merkte es, meiner Meinung nach, auch direkt im gesamten Gebäude: Ich empfand es so, als wären alle direkt produktiver, zufriedener, weil sie ihre Arbeit in Ruhe verrichten konnten, so wie auch ich. Wenn die GF im Haus war, hatte ich ständig Angst. Angst vor dem, was sie wieder sagen könnte oder sagen würde. Es gäbe ja auch niemanden, der wirklich für mich einstehen könnte (ich war nur ein kleiner Azubi, was hab ich der GF schon zu sagen?), weil natürlich jeder auch nur seinen Job machen wollte und der war nunmal stark davon abhängig, wie die GF über einen dachte - zumindest in meinen Augen; das hat sich stark so angefühlt, was soll ich sagen.
Ich würde aber gerne 5 Sterne für die Arbeit mit meinen Kollegen geben - in der Zeit mit ihnen war die Atmosphäre immer fantastisch und sie fehlen mir wirklich von Herzen. Ich wünschte, wir hätten uns unter besseren Umständen kennengelernt.
Kernzeit von 9 - 15 Uhr, ansonsten flexibel. Ist okay.
Home Office wär möglich und kann man in besonderen Ausnahmefällen (!) mal machen…
Unterster Durchschnitt für die Branche und den Ausbildungsberuf. Kein Weihnachtsgeld oder Sonderzahlungen.
Ich hatte mich zu Anfang meiner Ausbildung sehr darüber gefreut, eine qualifizierte und erfahrene Ausbilderin zu haben, da mir eine gute und fundierte Ausbildung nach meiner katastrophalen ersten sehr wichtig war.
Leider war diese Ausbilderin bereits nach einem Monat weg und mir wurde jemand Neues übergeordnet. Dieser Ausbilder gab sich sicherlich Mühe, jedoch kann man nicht von Ausbildung sprechen, wenn dieser Person so viel Verantwortung zugeschoben wird, dass für Azubis schlichtweg keine Zeit bleibt (nur m. M. nach). Da der neue Ausbilder immer mehr neue Aufgaben erhielt, ging ich irgendwann dazu über, mir Inhalte einfach selbst beizubringen, die für meine Ausbildung wichtig waren (und das ist hier wichtig: Hier geht es um den Ausbildungsberuf, NICHT die Abteilung, der ich zugeteilt war - ja, ich bin im Berufsfeld der Abteilung geblieben, Marketing, aber allein die Inhalte dieses Aufgabenfelds reichen für das Bestehen der Prüfungen nicht aus!). Es gab hier und da immer wieder Personen, die versuchten, in ihren eigenen vollen Kalender noch Zeit für ein paar „Unterrichtsstunden“ zu packen, aber es war größtenteils einfach nicht möglich.
Spaß gab es in meinen Augen ausschließlich mit Kollegen, zumindest, wenn es möglich war. Die Arbeit an sich hätte Spaß machen können, wenn nicht jedes Projekt, jede Idee und jeder Vorschlag durch emotionale Verstimmungen der GF sofort zerschlagen/verworfen worden wäre, zumindest hat sich das für mich so angefühlt. Die Kollegen sind das Beste und einzig Gute an diesem Unternehmen - natürlich nur meiner Meinung nach.
Sorry, aber wie gesagt hätten die Aufgaben gut sein können - wäre da nicht die GF. Es fühlt sich einfach an, als würde sie einem permanent absolut sinnbefreite, nutzlose Aufgaben geben, weil sie eine Eingebung im Traum hatte, schlecht drauf ist oder der Meinung ist, man müsse sich „beweisen“ (als Azubi, der zum LERNEN da ist) und deshalb bekommt man wirre Aufgaben, die einen, milde gesagt, daran zweifeln lassen, wozu man das alles eigentlich macht - zumindest habe ich das alles so für mich empfunden.
Die Aufgaben variieren definitiv, immerhin wechseln sie, meiner Meinung nach, so schnell wie Gefühle. Das ist aber nur mein Empfinden. Abwechslung ist wichtig und auch gut, aber in meinen Augen war es einfach absolut zu viel Hin und Her.
Andere Abteilungen habe ich nie wirklich kennengelernt, außer mal im Austausch mit Kollegen, wo man sich über Aufgaben unterhalten hat.
Respekt unter Kollegen war (so gut wie) immer da. Zumindest zu mir persönlich waren auch die Abteilungsleiter größtenteils sehr respektvoll, allerdings wurde dieser Respekt in meinen Augen immer wieder mal untergraben, wenn es darum ging, über die Ausbildung zu sprechen. In dieser Hinsicht fühlte es sich hin und wieder so an, als würde der Respekt nur so weit reichen, wie ich bereit war, wahrgenommene Missstände zu ignorieren. Für mich persönlich war, wie für viele hier in den Bewertungen, die GF das schlimmste Beispiel einer Person, deren Respekt non-existent war, sobald sie einen nicht (mehr) als „würdig“ ansah - sei es aufgrund persönlicher Differenzen oder Vorlieben, ich habe es nicht so empfunden, als würde sie mich oder andere als Menschen betrachten, denen, egal wann, ebenfalls Respekt gebührt.
Das tolle Miteinander, es macht wirklich Spaß hier mit den Kollegen und Vorgesetzten zusammen zu arbeiten. Bei Problemen kann ich mich egal wo melden und jeder hilft mir auch gerne und schnell weiter oder erkundigt sich für mich. Außerdem sind meine Aufgaben sehr abwechslungsreich und ich lerne ständig etwas neues dazu.
Mit den öffentlichen hierher zu gelangen ist wirklich äußerst nervig und langwierig aber dafür kann der Arbeitgeber ja nichts.
Ein öffentliches Internet gibt es bis dato nicht, meines Wissens nach wird daran gerade aber gearbeitet. Außerdem wäre es gut noch ein paar mehr Parkplätze zu haben. Die Tiefgarage und der 1. Parkplatz sind alle immer voll und auf dem 2. Parkplatz sind es nur einige wenige Parkplätze die meistens ab 8:00 auch besetzt sind. Die Darstellung und Verbuchung der Urlaubstage könnte für die Werkstudenten verbessert werden, denn aktuell ist es etwas schwierig den Überblick zu behalten bzw.. man muss halt immer nachrechen.
Es ist ein tolles Miteinander. Ich persönlich verstehe mich mit allen Kollegen und Kolleginnen sowie auch meinen Vorgesetzten gut. Es gibt regelmäßige Events wo alle zusammenkommen sowohl "beruflich" z.B. zum gemeinsamen Essen im Büro, Sommer-oder Weihnachtsfeier wie auch privat.
Bis dato habe ich auch nur gutes von den anderen Mitarbeitern gehört.
Durch die Gleitzeit kann ich meine Uni und die Arbeit perfekt zusammen meistern und nichts kommt zu kurz :)
Die Kollegen und Vorgesetzten sind immer bereit Dinge zu erklären (was wirklich sehr toll und hilfreich ist), Weiterbildungen werden "zeitlich" unterstützt und in einem gewissen Rahmen darf man z.B. Onlineschulungen auch in der Arbeit absolvieren. Finanziell wird man aber nicht unterstützt.
Ich bin mit meinem aktuellen Gehalt absolut zufrieden. Ob es Gehaltserhöhungen o.Ä gibt weiß ich allerdings nicht aber das wird die Zeit zeigen. Das Gehalt kommt immer pünktlich. Für Werkstudenten ist es manchmal etwas verwirrend bzgl. des Datums der Abrechnung und die Darstellung der verbrauchten Urlaubstage (gleiches System) aber man kommt schon klar. Sozialleistungen wie vermögenswirksame Leistungen, Entgeldumwandlung o.Ä gibt es für Werkstudenten nicht aber meines Wissens nach für Vollzeitangestellte.
Ich habe bis dato zumindest noch nichts negatives mitbekommen.
Von meinen Kollegen sowie auch Vorgesetzten bekomme ich schnelles und ehrliches Feedback.
Ich verstehe mich mit meinen Vorgesetzten prima. Man interessiert sich auch für sein Gegenüber und dessen Leben. Außerdem sind sie jederzeit für mich erreichbar, behilflich und geduldig und man kann auch mal zusammen lachen :)
Es gibt sowohl Einzel- wie auch Doppelbüros. Die Ausstattung ist top und es funktioniert auch alles tadellos. Bei Problemen oder wenn ich noch etwas zusätzlich brauche, kann ich mich stets melden und Bescheid geben.
Die Kommunikation läuft tadellos. Nur außerhalb seiner Abteilung ist es manchmal etwas verwirrend, da man nicht immer weiß an wen man sich wenden soll bei Fragen oder Probleme aber ich denke das liegt einfach an der Größe des Unternehmens. Bei Unsicherheiten kann ich auch stets meine Vorgesetzten fragen.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und ich lerne fast jeden Tag etwas neues dazu.
Richtig gut finde ich nichts.
Ziemlich unflexibel für ein Unternehmen das Software entwickelt. Etwas anderes missfällt mir aktuell auch noch, was ich ggf. nachtragen werde.
An Vereinbarungen halten. Informationsfluss stark verbessern. An die Anforderungen des heutigen Arbeitsmarktes anpassen. Stop mit dem Micromanagement.
Das Image und die Stimmung war zur Zeit meines Weggangs leider suboptimal.
Auch der eigentliche Weggang unterstützt dieses Image.
Gute Kernzeitregelung. Ansonsten 40 Stundenwoche mit Zeiterfassung. Home Office nur sehr selten und auf Nachfrage möglich. Allerdings ohne einheitliche Regelung. Der/die eine darf, der/die andere nicht.
Leider etwas rückschrittlich.
Karriereentwicklungsmöglichkeiten ergaben sich auch auf Nachfragen hin in meiner Abteilung nicht. Solider Job, den man ein paar Jahre machen kann.
Balance aus Fixum und Provision. Die Provision ist ungedeckelt. Wer viel Umsatz bringt, verdient viel. Der Rest ist Verhandlungssache.
Angemerkt sei, dass es sich um den Vertrieb von superindividueller Branchensoftware handelte. Mit Projektlaufzeiten zwischen 6 Monaten und mehreren Jahren. Das reine Fixum ist leider absolut nicht zeitgemäß. Wenn Technik und Vertrieb am selben Kunden verdienen, gibt es manchmal Reibungen.
Umwelt: Müll wird nach Papier und Restmüll getrennt.
Sozial: Keine Gehaltsanpassung bei starker Inflation, keine Sonderzahlungen.
Home office: Technisch möglich, spart Benzin und schont die Umwelt, wird aber nur in Sonderfällen genehmigt.
Geben und Nehmen. Mir hatte fast jeder geholfen und im Umkehrschluss ist meine Türe auch für fast jeden offen gewesen. Unabhängig von der Position. Einige Wissensträger könnten sich deutlich aktiver in das Tagesgeschehen einmischen.
Hier wird jeder gleich behandelt. Mir ist nichts gegenteiliges bekannt.
Knapp ein Jahr hat für mich alles gepasst. Nachdem einige Absprachen nicht eingehalten wurden und auch der Weggang nun unangenehm gestaltet wurde, muss ich hier leider drastisch abwerten.
Die Einrichtung und die Arbeitsausstattung haben gepasst. Die Technik hat einwandfrei funktioniert. Ein Geschäftswagen wurde zugesagt, zur Bestellung kam es aber nie. Daher auch hier eine Abwertung.
Communication is key. Hier gibt es großen Nachholbedarf.
Hier wird jeder gleich behandelt. Mir ist nichts gegenteiliges bekannt.
Da ich den Weg zum Ziel selbst gestalten konnte, ergaben sich interessante Aufgaben von selbst. Ein bisschen Routine gehört zum Job dazu. Ansonsten ist alles dabei, was das Vertriebsleben mit sich bringt, Kundentermine online oder vor Ort, Messen, Networkingevents.
- gute Büroausstattung
- Kontrollzwang
- Schlechte Kommunikation
- Keine faire Behandlung der Mitarbeiter
- Gehalt
- Mitarbeiter als Menschen betrachten
- bessere Vergütung
- deutlich weniger Micro Management
- mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
Sehr bedrückend. Es gibt so gut wie keine offene Kommunikation zwischen den Abteilungen und Mitarbeitern. Bei Fehlkommunikation wird die Schuld wird immer bei anderen gesucht. Am schlimmsten ist die Stimmung, wenn die Geschäftsleitung das Büro betritt. Mikromanagement und Kontrolle stehen hier an der Tagesordnung.
Nicht mehr das was es mal war. Viele Kunden sind z.B. unzufrieden mit dem nicht vorhandenen telefonischen Support und die Kundenbeschwerden häufen sich.
Man hat Gleitzeit, was aber einem nicht viel bringt, wenn man von 8-17 Uhr am Arbeitsplatz sein soll. Als Auszubildender hat man zu dem auch weniger Urlaubstage als Festangestellte, wobei davon auch einige Tage Betriebsurlaub weg fallen. Oftmals erhält man auch während Berufsschultagen dringende Mails von Kollegen, die schnell erledigt werden müssen. Homeoffice wird nur in Sonderfällen genehmigt.
Nicht möglich. Höchstens als Sprungbrett zu betrachten. Man wird nicht richtig ausgebildet und man fühlt sich nur wie eine billige Arbeitskraft.
Selbst für Augsburg weit unter dem Durchschnitt. Weihnachtsgeld gibt es auch nicht.
Man trennt Papier von Plastik und ansonsten nicht. Darauf wird aber auch wenig Acht gegeben. Man verschwendet zu viel Strom an sinnlosen Geräten.
In den einzelnen Abteilungen vielleicht vorhanden, aber ansonsten gar nicht. Jeder ist auf sich gestellt.
Die meisten älteren Kollegen sehen einen nicht auf Augenhöhe. Es gibt manche, die einen auf Augenhöhe betrachten.
In meiner Abteilung zumindest sehr angenehm, aber da die Geschäftsführung an der Spitze das ganze Sagen hat, kann ich nicht mehr als 2 Sterne geben. Die Geschäftsführung kommuniziert nicht offen und kann einem im Büro weder grüßen noch Augenkontakt halten. Die Schuld wird immer bei anderen Mitarbeitern gesucht.
Man hat höhenverstellbare Tische und bequeme Bürostühle. Aber man fühlt sich im Glaskasten beobachtet und einige Kollegen gehen einfach ungefragt an dein Arbeitsplatz ohne Vorwarnung, weil sie einfach nicht warten können.
Wie bereits erwähnt nicht vorhanden. Man bekommt das meiste per Flurfunk mit. Aufgabenstellungen, die man von der Geschäftsführung erhält, muss man erstmal selbst entziffern. Wenn man nach Erklärungen fragt, bekommt man Kommentare ab, die einem die Kompetenz abspricht.
Hinter dem Rücken von den betroffenen Leuten fallen häufig von so manchen Kollegen sexistische, rassistische oder transphobe Bemerkungen. Man versucht sich als dieses moderne und offene Unternehmen hinzustellen, was es aber eigentlich gar nicht ist. Es werden fast alle schlecht behandelt, wobei es einige Lieblinge der Geschäftsführung gibt, die so einige Privilegien genießen.
Die ersten 4 Monate hatte ich kaum was zu tun gehabt. Es gab keine direkte Ansprechperson, an die ich mich wenden konnte. Es wirkte zunächst alles ziemlich planlos, bis man sich dazu entschied, mich in eine andere Abteilung zu stecken, die wenig mit der eigentlichen Ausbildung zu tun hat. Man wird in irgendeine andere Abteilung geschoben, welche ganz vage mit der Ausbildung zu tun hat, sodass viele Kollegen glauben, dass man eigentlich eine Bürokauffrau Ausbildung macht. Und man bekommt natürlich noch die Schuld dafür in die Schuhe geschoben, anstatt dass man sich bemüht, die Auszubildenden richtig auszubilden. Man erwartet eine Kauffrau für IT-Systemmanagement Ausbildung und man endet am Schluss als Sekretärin aufgrund von Personalmangel und schlechter Planung seitens der Geschäftsführung. Die Ausbildung zur Kauffrau für IT-Systemmanagement sollte eigentlich ein viel breiteres Spektrum an Aufgaben und Verantwortlichkeiten bieten, insbesondere in den Bereichen IT, Projektmanagement und betriebswirtschaftliche Prozesse.
Die interessantesten Aufgaben bestanden jedoch aus Meetingräume aufräumen, Pizzen bestellen und abholen und Kaffeemaschine reinigen.
perfektes Sprungbrett!
man siehe meine Bemerkungen
CEO muss gehen und die Mitarbeiter müssen wieder aufgebaut werden
Die Arbeitsatmosphäre ist stark beeinträchtigt. Die inkompetente Führung und die ständige Kontrolle durch den CEO und die Teamleads führen zu einem enormen Druck auf die Mitarbeiter, was die Motivation und das allgemeine Wohlbefinden stark negativ beeinflusst.
Keine Ahnung
Obwohl Gleitzeit angepriesen wird, existiert eine Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr und freitags von 9-12 Uhr. Bei einer Standardwochenarbeitszeit von 40 Stunden bleibt wenig Raum für eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Überstunden können nur teilweise abgebaut werden und gibt keine Möglichkeit, Gleitzeittage zu nehmen. HomeOffice, das heutzutage zur Flexibilität beitragen könnte, wird nur den Mitarbeitern gewährt, die "PS auf die Straße bringen". Krank sein oder persönliche Bedürfnisse werden nicht berücksichtigt, was zu hohem Druck und Stress führt.
Gibt es nicht
Aua.. Für Augsburg einfach nur aua..
Nach außen hin wirkt jedes Team intakt und professionell. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass hinter den Kulissen viel gelästert wird. Besonders auffällig ist die Art und Weise, wie männliche Kollegen weibliche Mitarbeiterinnen behandeln. Die Auslastung ist extrem Männer-lastig.
Kann ich nicht beurteilen
Wenn ich Minussterne vergeben könnte, würde ich das ohne zu zögern tun. Ich bin fast sprachlos darüber, wie ich dieses Verhalten beschreiben soll. Der CEO ist ein totaler Kontrollfreak, der alles besser zu wissen glaubt.
Egal, welche Vorschläge oder Ideen man einbringt, sie werden immer nach seiner Vorstellung umgesetzt. & was muss ich mir dann von meinem Teamleiter anhören: "ach, du kennst ihn doch." Ich bin einfach nur fassungslos. Lieber CEO, bitte gehen sie in Rente!
apropro mein Teamlead.. davon will ich erst gar nicht anfangen. Bei der Firma CADENAS fühlt man sich als Nicht-Head of oder Director wie ein Niemand. Wichtige Informationen werden einem vorenthalten und letztendlich scheinen alle unter einer Decke zu stecken, um nur das zu tun, was für sie selbst perfekt ist. Es ist frustrierend zu sehen, wie sehr hier Machtkämpfe und persönliche Interessen über die Belange der Mitarbeiter gestellt werden.
Die ständige Kontrolle zwingt die Mitarbeiter, isoliert zu arbeiten. Aber am Ende des Tages weiß der eine trotzdem nicht, was der andere macht.
Jeder wird gleich behandelt. Kannst du nichts, bekommst du nichts.
Das kann man lassen.
Die Produkte sind wirklich gut und es macht wirklich Spaß, im Marketing an einer Weltmarktführerschaft zu arbeiten. Die Kolleg:innen sind toll, sodass man auch gerne in der Freizeit etwas mit ihnen unternimmt. Einzelbüros und Hardware auf hohem Niveau dieser Art findet man sicherlich nicht überall. Und zu guter Letzt muss ich auch nochmal den großartigen Recruiting-Prozess lobend erwähnen, der mich erst zu CADENAS gebracht hat.
Das permanente Einmischen von ganz oben, welches dazu führt, dass ständig Ideen und Pläne bereits nach kürzester Zeit geändert oder verworfen werden (müssen). Das macht eine strukturierte Arbeitsweise nahezu unmöglich und zerrt stark an der langfristigen Motivation.
Ich verstehe, dass ein Gründer und Geschäftsführer, der seit mehr als drei Jahrzehnten erfolgreich ist, viel Erfahrung mitbringt. Nichtsdestotrotz sollte man aber den Kenntnissen seiner MA Vertrauen schenken und nicht allein die eigene Meinung als die einzig richtige dulden. Hier ist es mittlerweile überfällig, Macht abzugeben, da die Fachbereiche in 80% Fällen von den "Geistesblitzen" des GF eher gelähmt als unterstützt werden.
Sehr unterschiedlich: Im Team und mit direkten Vorgesetzten fand ich die Atmosphäre toll, da ich meine Ideen und Fähigkeiten einbringen konnte. Bei direkten Projekten mit der GF dann das genaue Gegenteil: Man ist nur noch der ausführende Arm und von ins-Büro-platzen bis Berichtsheft-ähnlichen Stundenprotokollen kennt das Micromanagement keine Grenzen.
Produkte, Kunden und Partner können sich wirklich sehen lassen. Allerdings ist man für ein Softwareunternehmen in der Außenwirkung schon etwas "angestaubt".
Die Gleitzeit-Regelung mit Stundenkonto verschafft eine angenehme Planung der Arbeitszeiten. Bei wichtigen Terminen in der Kernzeit konnte ich mit meinem Vorgesetzten auch immer eine Sonderlösung finden. Außerdem ist der Feierabend auch Feierabend und ich wurde nicht einmal in meiner Freizeit wegen Arbeitsthemen kontaktiert. Lediglich die sehr starren Vorgaben beim Thema Home Office sind dann doch etwas altbacken.
Da man sich auf der Website als "Vorreiter für Nachhaltigkeit und Innovation" preist, gehe ich doch drauf ein: Natürlich sorgt man mit der Digitalisierung von Planungsprozessen zumindest sekundär für zB weniger Papierverbrauch. Das Ganze ist jedoch nicht wirklich Teil der Firmenkultur, wenn man kaum vorhandene Mülltrennung und Dieselfahrzeuge in der Garage schaut.
Von dem, was ich gesehen habe, überwiegt hier der Zufall einer wirklich planbaren Karriere. Aufstiegschancen kommen eher aus dem Nichts und um Weiterbildungen muss man sich de facto selbst und in seiner Freizeit kümmern.
Großartig! Ich habe mich im Team pudelwohl gefühlt und es war mit Abstand der Punkt, der mir einen Abschied am schwersten gemacht hat. Glücklicherweise sind echte, arbeitsplatz-unabhängige Freundschaften entstanden :)
Wie bereits erwähnt war die direkte Zusammenarbeit sehr gut. Jedoch ist der Einfluss der Vorgesetzten in Richtung GF so stark limitiert, dass man sich fachlich bei Projekten einer Meinung ist und doch das Gegenteil tun muss, weil es eben "so gewünscht" ist - das ist sehr schade.
Ich finde die Ausrüstung mit leistungsstarken Laptop, i.d.R. Einzelbüros, höhenverstellbaren Tischen, mehreren Bildschirmen etc. sehr stark. Bei Problemen sind die Sys-Admins in Rekordzeit zur Stelle. Punktabzug gibt es nur für die eher spärlich ausgerüstete Küche und die schlechte Klimaregulierung im Gebäude.
Hier sehe ich eine der größten Schwächen: Die einzelnen Teilbereiche und Standorte kochen zu oft ihr eigenes Süppchen, wodurch wichtige Informationen zu Produkten, Partnerschaften & Co zu spät oder falsch übermittelt werden.
Verglichen mit anderen Arbeitgebern in der Region und insbesondere der Branche, liegt man hier eher unterm Durchschnitt.
Sehr schwierig. Die Branche besteht nun mal aus den stereotypischen "alten, weißen Männern", sodass Themen wie Gendern (zu gewissen Teilen nachvollziehbar) keine Prio haben. Auffällig unangenehm wird es dann wiederum bei Kommentaren einzelner MA über die Kleidungswahl ihrer Kolleginnen sowie bei Kaffeetassen mit Scherzen zur "Modellsuche nach 90-60-90". Das muss im Jahre 2024 und auch schon lange vorher wirklich nicht mehr sein. Außerdem halte ich eine weibliche Führungskraft (soweit ich weiß) in einem 420+ MA-Unternehmen für stark ausbaufähig.
Man sollte nicht unterschätzen, dass man hier sehr schnell mit einigen der spannendsten Unternehmen der Branche in Kontakt kommt. Darüber hinaus ist das Spektrum an Aufgaben von Website über Ads bis zur Planung der eigenen Messe sehr vielfältig. Für die Suchmaschine 3Dfindit gibt es wiederum eine Menge an "Fleißaufgaben" zu erledigen sowie verzweifelte Versuche "viral zu gehen" - das begeistert natürlich weniger, ist aber alles in allem ein schöner Mix.
So verdient kununu Geld.