125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der beste Teamzusammenhalt, den ich mir wünschen konnte. Nur durch meine netten Kollegen war der Start in das Praktikum so einfach und unkompliziert.
Die Kommunikation ist einfach und schnell möglich. Dies Teamintern und -extern.
Keine klaren Aufstiegsmöglichkeiten und kein gutes Gehalt.
Gibt wenig ältere Kollegen
Die Kolleg:innen und die Atmosphäre
Belastung und fehlende mittel-/langfristige Planung im Personalbereich
Sich mit den Vergütungen für studentische Kräfte auseinander setzen, da diese nicht mehr der aktuellen Zeit angemessen sind. Studentische Kräfte werden in der Belastung gerne wie Vollzeitangestellte gleichberechtigt behandelt, haben aber nur einen Bruchteil der Möglichkeiten für Fortbildungen. Eine grundsätzliche Überarbeitung der Rahmenbedingungen für stud. Kräfte wäre wünschenswert.
Unglaubliche Arbeitsatmosphäre, lockere, moderne Arbeitweise. Alles in allem top.
Work-Life-Balance ist schwierig. Als Teil der Start-up Kultur wird es gern gesehen und unterstützt wenn man auch nach der Arbeit noch im Büro anwesend ist. Dadurch verschwimmen häufig Grenzen zwischen Privat und Beruf.
Man wird gerne weitergebildet wenn es als nützlich erscheint. Als Werkstudent:in gab es hier bisher nur begrenzte Chancen. Es wird Zeit für Selbstverbesserung angeboten, diese kann aber reell nur selten bis nicht wahrgenommen werden.
Als Werkstudent:in bisher mit 11€/h bei Einstieg im Durchschnitt der Branche, mit den durchgeführten Erhöhungen im ÖD auf durchschnittlich tarifliche 10,50€/h jedoch nicht mehr kompetitiv. Im Gegensatz zu festangestellten Mitarbeiter:innen existiert bei Werkstudent:innen auch kein Rahmengehaltsmodell mit klar definierten Aufsteigsmöglichkeiten. So kann es gut sein, dass ein:e Werkstudent:in bereits nach 6 Monaten eine Gehaltserhöhung auf 12€/h bekommt, andere Werkstudent:innen aber selbst nach 1,5 Jahren keine Gehaltserhöhung bekommen.
Hier besteht gerade für den großen Teil der studentischen Arbeitskräfte Nachbesserungsbedarf.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind vorhanden und werden geführt, haben allerdings keinen besonders markanten Stellenwert in der Ausrichtung. Das Bewusstsein der Mitarbeiter:innen prägt die Handlungen der Firma.
Unglaubliches außerordentlicher Kolleg:innenzusammenhalt. Man findet gut ins Team und wird schnell aufgenommen. Kolleg:innen aus allerhand Bereichen helfen bei Fragestellungen und Problemen.
Es herrscht gefühlt eine leichte Aversion dagegen ältere Kolleg:innen einzustellen, da das Team im Schnitt sehr jung ist. Lang bestehende Arbeitnehmer:innen werden geschätzt und als Vorbilder, sowohl von Arbeitgeberseite als auch von Arbeitnehmer:innen-Seite angesehen.
Das Verhalten ist vorbildlich. Häufig gibt es keine Unterscheidung zu den "normalen" Kolleg:innen. Wichtige Entscheidungen werden ordentlich und fundiert erklärt. Man hört gerne zu und versucht Verbesserungsvorschläge umzusetzen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, es wird viel investiert, manchmal jedoch nicht unbedingt an der richtigen Stelle.
Vertrauensvolle und wertschätzende Kommunikation, leider bekommt man als Werkstudent:in durch nur teilweise Anwesenheit nicht immer alles mit oder wird mit einbezogen.
Es wird nicht zwischen Geschlechtern oder Personen mit/ohne Beeinträchtigungen unterschieden.
Durch ein starkes Wachstum und damit immer neuen Herausforderungen für die Firma kommen immer wieder neue Aufgaben hervor. Oft wird die Möglichkeit gegeben sich in neue Richtungen zu entwickeln.
Innovative Konzepte
Tolle Lernerfahrung
Offene Diskussionskultur
Sehr kompetente Teamleitung
Sehr gute Beziehungen zwischen Kollegen, gegenseitige Unterstützung
Viele talentierte und motivierte Leute
Freiheit, vieles auszuprobieren und sich weiterzuentwickeln
Vertrauen und Glaube an die Fähigkeit der Einzelnen
Diversity
Sehr viel freier Raum und Autonomie wird für die Realisierung der Ziele für einen gelassen. Das was ich am meisten schätzt, ist diese Freiheit, Sachen ausprobieren zu können und das Vertrauen der Vorgesetzten an einem bzw. das Vertrauen, dass jeder die Fähigkeit hat, sich ständig weiterzuentwickeln und selbstständig Lösungen zu finden. Wenn man aber an einem Punkt doch nicht weiterkommt, wird man immer zugehört. Man bekommt in der gemeinsamen Diskussion mit den Teammitglieder und mit der Teamleitung immer neue Perspektiven, Anregungen und Ermutigung.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office Möglichkeit
Die Kollegen und die Teams sind sehr toll. Es ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung. Als Einsteigerin bekomme ich stets gute Betreuung von Erfahrenden und wird bei Fragen immer sehr gut zugehört und unterstützt. Es ist aber gleichzeitig auch geprägt von flacher Hierarchien und offenem Austausch. Jeder kann was beitragen und jeder kann und möchte jedem helfen.
Langdienende Kollegen übernehmen auch bereiteres Tätigkeitsfeld und die persönliche Entwicklung wird sehr gefördert. Im Moment befinden sich im Unternehmen vergleichsweise eher jüngere Mitarbeitenden, aber es entwickelt sich ständig.
Die Teamleitung begegnet jeder Mitarbeitend auf Augenhöhen. Ziele werden gemeinsam besprochen und Lösungsansätze bei Probleme gemeinsam diskutiert. Die Teamleitung nimmt sich wirklich Zeit, Anliegen von einem zuzuhören, Anregungen und konstruktives Feedback zu geben. Es wird dann gemeinsam konkrete Schritte für das weitere Vorgehen erarbeitet. Es ist aus meiner Sicht der Teamleitung sehr gut gelungen, auf der persönliche Ebene eine sehr gute, vertrauensvolle Beziehung mit allen Teammitglieder zu haben und auf der Arbeitsebene bleibt diesen offenen ehrlichen Austausch und die tolle Diskussionskultur erhalten.
Ergonomische Tische und Stühle, Laptop Ständer, moderne Arbeitsgeräte und modernes Büro. Viele coole Getränke, Kaffeemaschine und Snacks.
Sehr offene Kommunikation, man bekommt konstruktives Feedback, welches ehrlich ist, einem weiterbringt und einem zur Reflexion anregt. In wöchentlichen Austausch in dem Team werden Probleme und Unsicherheiten besprochen, Verbesserungsvorschläge erbracht, neue Ideen ausprobiert und Erfahrungen ausgetauscht.
Das Team ist gemischt bezüglich Geschlecht, Bildung und Hintergrund. Und insgesamt ist es auch geprägt von flachen Hierarchien. Für Positionen mit Führungsverantwortung spielt das Geschlecht weniger Rolle.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und man lernt neben den fachlichen Aspekten auch viele fachübergreifende Soft Skills wie z.B. Kommunikation, Feedback geben und Feedback bekommen, Flexibilität, Problemlösefähigkeit, Reflexion und Belastbarkeit.
Es ist leicht, sich im Team wohlzufühlen. Neue Kolleg:innen werden mit offenen Armen empfangen.
Trotz des lockeren Umgangs untereinander herrscht eine starke Ergebnisorientierung, genährt vom Wunsch, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.
Charakteristisch für die Firmenkultur ist, dass die Teammitglieder sehr selbstreflektiert und lernbegierig sind.
Es ist wirklich schön zu sehen, wie die Teammitglieder sich selbst und andere für Workwise und sein Angebot begeistern. Tatsächlich sind nicht wenige neue Teammitglieder über Empfehlungen von anderen Teammitgliedern zu uns gekommen.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, Urlaub konnte ich bisher immer nehmen, wenn ich das wollte. Auch schon vor Corona war mobiles Arbeiten möglich.
Generell können 10% der bezahlten Arbeitszeit als "Lernzeit" genutzt werden, in der sich Teammitgliedern mit Inhalten beschäftigen, die sie zwar auf ihrem jeweiligen Gebiet weiterbringen, aber nicht direkt zur Lösung eines bestimmten Problems in ihrem Tagesgeschäft beitragen müssen.
Für die einzelnen Bereiche gibt es strukturierte Einarbeitungs-Programme und interne Learning Sessions mit anderen Teammitgliedern, die besonders erfahren in oder interessiert an bestimmten Themen sind. Zu bestimmten Fragestellungen gibt es Workshops und Coaching Sessions.
Regelmäßig finden Entwicklungsgespräche statt, um individuell zu herauszufinden, wohin die Reise als nächstes gehen soll.
Es gibt ein Gehaltsframework, um interne Fairness zu gewährleisten und geschickte Verhandler:innen nicht höher zu bezahlen als weniger fordernde.
Mülltrennung, Bio-Müsli und -Obst sowie Trinkflaschen statt Einmal-Lösungen sind gegeben. Es wäre schön, noch gezielte Projekte, die Bezug zu unserem Themengebiet haben, zu unterstützen.
Das Teamgefühl ist extrem freundschaftlich. Man kann auf gegenseitige Unterstützung zählen.
Tatsächlich haben wir noch nicht viele ältere Kolleg:innen, tasten uns aber Schritt für Schritt weiter nach oben :).
Es ist sehr deutlich, dass hier keine Führungskraft in ihrer Position ist, nur, weil sie mehr Einfluss haben wollte oder schon mehr Erfahrung hat als andere. Den Manager:innen ist anzumerken, dass ihnen neben erfolgreichen Ergebnissen Fairness, individuelle und gegenseitige Motivation wirklich wichtig sind.
Die MacBooks (bzw. für Entwickler:innen Lenovos) und sonstiges technisches Zubehör sind modern und einfach zu bedienen. Eine Ausnahme hier bilden die Drucker, wobei wir sowieso beinahe papierlos arbeiten.
Die Arbeitsplätze haben ein Open-Space-Konzept, weshalb die Teammitglieder mit Noise-Cancelling-Kopfhörern ausgestattet werden. Man ist im Büro aber sowieso nicht an seinen Schreibtisch gebunden, sondern kann auch das Flexdesk-Prinzip nutzen oder von der Lounge oder der Dachterrasse aus arbeiten.
Es wird viel Wert auf Offenheit gelegt und die Bereitschaft, im Sinne der Sache ehrliches Feedback zu geben und anzunehmen, anstatt mögliche Konflikte zu unterdrücken.
Auf der technischen Seite hilft das Projektmanagement-Tool Asana, auf dem neuesten Stand zu bleiben bei allen Angelegenheiten, die einen betreffen.
Die einzelnen Meetings sind sehr bewusst initiiert und werden auch wieder abgesagt, wenn kein Mehrwert dadurch entsteht.
Mindestens die Hälfte der Führungskräfte ist weiblich. Eltern(teil)zeit ist geschlechterunabhängig kein Problem.
Die Arbeitsaufträge sind vielfältig und herausfordernd. Fast immer werden gemeinsam Ziele festgelegt und man hat viel Freiheit hinsichtlich der Wege, auf denen man diese Ziele erreicht. Es ist dabei sehr gewünscht, dass man eigene Ideen einbringt und umsetzt. Das setzt natürlich Freude an Eigeninitiative und selbstständigem Arbeiten voraus.
- super Organisation
- tolles Onboarding-Programm, um den Praktikumseinstieg zu erleichtern
- sehr gutes Betriebsklima (obwohl viele Kolleg*innen im Homeoffice waren, habe ich schnell Anschluss gefunden und mich sehr wohl gefühlt)
Nach drei Monaten Praktikum habe ich wirklich nichts Negatives zu sagen. Mit dem Hintergrund meines Verwaltungsstudiums habe ich bisher nur Praktika in öffentlichen Verwaltungen gemacht und im Vergleich dazu war Campusjäger einfach die perfekte Praktikumsstelle. Die Prozesse sind effizient, es wird offen kommuniziert und das Arbeitsklima ist im Vergleich zur öffentlichen Verwaltung ausschließlich positiv. Ich habe gemerkt, dass die Leute bei Campusjäger eine hohe intrinsische Motivation haben und hinter Campusjäger stehen.
Aus Praktikantensicht kann ich sagen, dass ich die Arbeitszeiten frei wählen durfte und Urlaub auch nehmen konnte, wann ich möchte. Viele Kolleg*innen arbeiten von 8 bis 17 Uhr und machen eine Stunde Pause, jedoch habe ich bei den Arbeitszeiten nie das Gefühl von Gruppenzwang erlebt und habe immer gerne um 8 Uhr angefangen.
Mit dem Hintergrund der öffentlichen Verwaltung war Campusjäger bei den Arbeitsbedigungen für mich ein Riesenfortschritt im Vergleich mit Arbeitsplätzen in Rathäusern von kleinen und großen Gemeinden. Das moderne Großraumbüro ist angenehm hell und jeder Arbeitsplatz ist mit bequemen Bürostuhl, Ultrawide-Monitor, Macbook, Tastatur und Maus ausgestattet. Durch das offene Büro bedingt kann es zwar manchmal etwas laut werden, wenn viel telefoniert wird, Abhilfe schaffen aber Kopfhörer mit Noise-Cancelling, die auch zur Standardausstattung gehören.
In wöchentlichen Meetings wurden die Mitglieder eines einzelnen Teams über neue Features für die Plattform informiert, man kann die anderen Mitglieder bei untypischen Fällen fragen, wie sie den Fall bearbeiten würden oder man kann auch gerne neue Ideen einbringen. In den Monatsmeetings wurden alle Mitarbeiter über aktuelle Zahlen und die Entwicklung informiert.
Bei Campusjäger wird offen kommuniziert, auch in Zeiten der Corona-Pandemie waren regelmäßige Updates zur Corona-Verordnung und Verhalten am Arbeitsplatz sehr hilfreich.
Unternehmens-, Kommunikation- und Führungskultur
Ausschließlich mit Unternehmen zusammenarbeiten, die ein gutes Image haben.
Locker, modern, entspannt, vertrauensvoll
Es vermischt sich an vielen Stellen.
Top Lernmöglichkeiten. Persönliche Entwicklung wird unterstützt.
Ist noch Luft nach oben
Ein einzigartiges Team. Man arbeitete gemeinsam an einer Sache.
Auf menschlicher Ebene kein Unterschied zu Kollegen. Fachlich wird man gefordert und unterstützt.
Vertrauensvoll, wertschätzend, Feedback-Kultur, lösungsorientiert. Niemand wird angeschwärzt, Probleme können offen kommuniziert werden
Der offene und vor allem ehrlich Umgang untereinander. Man begegnet sich auf Augenhöhe egal welchen Background man hat oder aus welcher Abteilung man kommt. Jeder Input wird berücksichtigt :-)
Fortschrittlich
Die beiden Feelgood Manager heißen Dahab und Mogli und steigern die Arbeitsmoral enorm. Sie sind übrigens Hunde.
Beste Atmosphäre die ich bisher erfahren durfte.
Home Office ist optional möglich, private (zeitliche) Konflikte werden so gut es geht gelöst.
10% der Arbeitszeit kann für die persönliche Weiterbildung genutzt werden. Eine eigene Bücherei, neue Buchbestellungen oder die App "Blinkist" stehen dafür zur Verfügung. Alternativ schauen viele auch Webinare oder TED Talks.
Der Zusammenhalt wird am besten durch die Events beschrieben. Während Corona ist das schwierig aber sonst gibt es regelmäßig Hüttenwochenenden, Running Dinner (Kochevents in der Stadt verteilt) oder Monatsmeetings, nach denen man auch mal bis spät in die Nacht zusammensitzt.
Kann ich nicht einschätzen, da Campusjäger im Durchschnitt 25 Jahre alt ist. Ich glaube der "älteste" Mitarbeiter ist 31.
Meine Vorgesetzte will nicht, dass ich sie als Vorgesetzte bezeichne, was ich aber tue um sie zu ärgern. Sie nimmt's mit Humor. Mit den Gründern zocke ich Tischtennis oder veranstalte "Stuhl-Rennen" im Büro. Probleme im Arbeitsalltag werden gemeinsam und fair gelöst. Flachere Hierarchien gibt es nicht.
Feedback ist bei Campusjäger sehr wichtig. Wenn etwas nicht passt, wird es angesprochen und größtenteils auch direkt umgesetzt. Es gibt sehr kurze Kommunikationswege und keine Scheu, jemanden anzusprechen.
Faire Bezahlung für Werkstudenten, nicht über dem Durchschnitt aber auch nicht darunter.
Gleichberechtigung ist so selbstverständlich, dass es nicht mal ein Thema ist. Ein Großteil der Teamleiter sind weiblich.
Als Werkstudent und als Praktikant werden eigene Ideen sehr wertgeschätzt und umgesetzt. Klar gibt es Dinge, die eben gemacht werden müssen, das gilt aber ebenso für alle Kollegen.
Es gibt keine älteren Kollegen
So verdient kununu Geld.