Computacenter AG & Co. OHG Logo

Computacenter 
AG 
& 
Co. 
OHG
Bewertungen

574 von 2.442 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

574 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ich versuch’s mal auf meine Art. Mal schauen, wer mich von euch Zuckersüßen als Erstes erkennt und anschreibt. ;)

1,3
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei computacenter gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich versuche auch einmal, die positiven Seiten hervorzuheben.

Beispielsweise gibt es hier durchaus Weisungsbefugte, die bei Mobbing direkt einschreiten, versuchen, die Arbeit sinnvoll aufzuteilen und einem sogar das Gefühl vermitteln, nicht permanent überwacht zu werden.

Das kann durch entsprechende Absprachen sogar so weit gehen, dass ich nicht ausschließlich an meiner Arbeitszeit, sondern vielmehr an meinen Ergebnissen gemessen werde. Das empfinde ich grundsätzlich als sehr positiv und als deutlich angenehmeres Arbeitsumfeld.

Dennoch möchte ich auch hier einen positiven Effekt hervorheben: Man kann teilweise unbemerkt agieren. Und auch das empfinde ich als angenehm, weil mir dadurch ein gewisses Maß an Vertrauen und Freiraum ermöglicht wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier kommt dann wohl der größte Teil meiner Kritik.

Ich erlebe unklare Zuständigkeiten, bei denen teilweise nicht einmal klar ist, wer für welche Aufgabe überhaupt verantwortlich ist.

Ich erlebe, dass eigene Arbeitsanweisungen vergessen oder nicht eingehalten werden, während gleichzeitig von mir erwartet wird, dass ich mich exakt daran halte.

Ich erlebe, dass zentrale Aufgaben und Abläufe teilweise nicht einmal bekannt sind.

Ich erlebe, wie Probleme nicht gelöst, sondern stattdessen auf Mitarbeiter ausgelagert werden.

Dazu kommen Dinge wie Schikanen, Mobbing und Überwachung, die für mich in einem vernünftigen Arbeitsumfeld absolut nichts zu suchen haben.

Eine vernünftige Einarbeitung fehlt teilweise komplett. Ich werde in Aufgaben gesetzt und soll dann irgendwie selbst herausfinden, wie ich diese zu erledigen habe.

Dadurch entsteht ein völlig strukturloses Arbeitsumfeld, in dem ich mir teilweise selbst zusammenreimen muss, was eigentlich von mir erwartet wird.

Was mich ebenfalls stört, sind teilweise unvollständige Denkweisen. Entscheidungen oder Anweisungen werden getroffen, ohne aus meiner Sicht die daraus entstehenden Folgen vollständig zu betrachten.

Besonders problematisch finde ich, wenn ich Anweisungen befolge und anschließend genau dafür Anschuldigungen bekomme.

Teilweise erlebe ich außerdem Arbeit, die meiner Auffassung nach jeglichen vertraglichen Rahmen sprengt, ohne dass dafür ein entsprechender Gehaltsausgleich stattfindet.

Noch besser wird es, wenn ich für mein Gehalt hier offenbar sogar noch als „niederer Arbeiter“ eingestuft werde.

Und auch der Umgang mit Praktikanten und Azubis ist für mich ein Punkt, den ich kritisch hinterfrage. Gerade bei Menschen, die noch lernen und sich in einem Unternehmen orientieren müssen, erwarte ich einen vernünftigen und respektvollen Umgang.

Was ich davon abgesehen besonders schwach finde:

Kritik offenbar über Dritte äußern zu müssen.

Wenn ich ein Problem mit einer Person habe, sollte ich meiner Meinung nach die Möglichkeit haben, dieses Problem offen und direkt anzusprechen, ohne anschließend Angst haben zu müssen, dass mir daraus ein Nachteil entsteht.

An die Kollegen, die Kritik beantworten

In den Kommentaren lese ich regelmäßig, dass dort auch der AG antwortet.

Euch möchte ich sagen, dass ich es tatsächlich schön finde, dass ihr euch die Zeit und Mühe nehmt, die Kommentare durchzulesen und darauf zu reagieren.

Ungeachtet dessen, dass ihr vermutlich nicht mehr machen könnt, als auf solche Kritik zu antworten, finde ich diese Möglichkeit grundsätzlich akzeptabel.

Ich werde mir eure Antworten auf jeden Fall ebenfalls durchlesen und bin schon sehr gespannt auf zukünftige Entwicklungen. ;)

Leider ist es für mich schwierig, direkt mit euch in Kontakt zu treten. Wenn versprochene anonyme Berichte nicht tatsächlich anonym bleiben, besteht für mich bei einer Kontaktaufnahme immer das Risiko, mich selbst zu belasten.

Gerne würde ich euch Teile meiner Erfahrungen mitteilen und mit euch darüber sprechen.

Allerdings kann ich euch dabei nur so weit entgegenkommen, wie ich anonym bleiben kann und mir daraus kein persönlicher Schaden entsteht.

Ich hoffe, dass ihr dafür Verständnis habt.

Verbesserungsvorschläge

Ja, wie kann ich das in Worte fassen, was hier eigentlich passiert?
Beginnend mit einem sauberen Arbeitsumfeld.
Ich empfinde es als absolut störend, in einem Bereich zu sein, wo mich Schimmel täglich grüßt.
Dann erwarte ich, dass der AG mich und meine Kollegen vor aggressiven Kollegen und haltlosen Anschuldigungen schützt.
Weiter würde ich ein wirklich faires Gehalt als Thema anbringen, um dieses ewige „Unterbezahlt“-Thema endlich vom Tisch zu bekommen.
Ständig erlebe ich Arbeit nach Vorschrift oder teilweise sogar Arbeitszeitbetrug im großen Ausmaß, der selbstbewusst und stolz fabriziert wird. Und offenbar interessiert es niemanden.
Dann würde ich die aktuellen Manager sowie Weisungsbefugten vor die Tür setzen.
Schulungen für die Arbeiter wären aus meiner Sicht ebenfalls sinnvoll, damit ich und meine Kollegen Sprachbarrieren überwinden können.
Dann würde ich uns ein Basic Training für alltägliche Abläufe vermitteln, damit wir endlich wissen, was zu tun ist und nicht ständig raten müssen, wo wir was machen könnten.
Dann würde ich Loyalität von mir und meinen Kollegen wertgeschätzt sehen. Ob das ein einfaches „Danke“ ist oder meinetwegen eine kleine Blume.
Eigeninitiative und Kreativität sollten für mich so wertgeschätzt werden, dass ich als AN überhaupt noch motiviert bin, über mein Limit zu gehen.
Ich würde mir beispielsweise wünschen, dass ich auch etwas davon sehe, wenn ich extrem komplexe Aufgaben meines Vorgesetzten löse. Nicht in Form einer Dankeskarte und eventuell 2 Euro mehr.

Falls einer von HR den Spaß hier lesen sollte: Diesen Absatz schreibe ich extra für euch.
Sollte ich als niederer Arbeitnehmer es wagen, Probleme anzusprechen oder Verbesserungsvorschläge einzubringen, ist das erste Thema offenbar eine Kündigung.
Ich bin jetzt schon 1–2 Tage dabei und konnte dabei leider schon tiefe Einblicke gewinnen.
Probleme kommen meist bei einem Team an. Ich sehe, dass das Team dort so eng miteinander verstrickt ist, dass Probleme von einer zuständigen Person übernommen werden.
Dort landet das jeweilige Thema dann meistens bei dem Bearbeiter, den ich kritisiere.
Komischerweise wird bei meiner Kritik nie ein Problem gefunden.
Ob ich etwas nachweisen kann oder nicht, scheint dabei irrelevant zu sein. Wenn für mich ein akutes Thema besteht, wird sich scheinbar erst auf Anfrage darum gekümmert.
Ein weiteres Thema, das ich als relevant ansehe, ist die Struktur im Krankheitsfall oder bei Abwesenheit.
Wenn eine Person ausfällt, sehe ich regelmäßig, wie extrem schwer es ist, Ersatz zu finden, weil schlicht kein Personal verfügbar ist.
Ich konnte jetzt schon mehrfach Ersatzplanungen mitverfolgen und dadurch Einblick in die verfügbaren Vertretungen bekommen. Leider sehe ich gerade in speziellen Bereichen einen solchen Personalmangel, dass eine Vertretung teilweise extrem schwer zu organisieren oder gar unmöglich ist.
Die Folge sehe ich dann ebenfalls: Es wird gestritten, wer Person X jetzt von Y bis Z Uhr bekommt.
Immer wieder landet dasselbe Thema auf dem Tisch:
Keine Arbeitskraft verfügbar, aber komischerweise auch keine Bewerber?
Den Hintergrund kann ich mir an dieser Stelle nur anhand meiner bisherigen Erfahrungen und Gegebenheiten denken.
Komischerweise kann ich Verträge nur befristet angeboten bekommen, obwohl ich hier längere Zeit bin und gleichzeitig ein Personalmangel im großen Stil besteht.

Vertragsverhandlungen sind für mich ein Thema für sich.
Ich würde schon sagen, dass das teilweise einer ausgedachten Geschichte gleichkommt.
Die Person, die meine Verträge aushandelt, agiert meiner Erfahrung nach im negativen Sinne für mich als AN sowie für den AG. Den Grund dafür kann ich nur mutmaßen. Meine Beobachtungen kann ich allerdings teilen:
Ich konnte über die Zeit immer dasselbe Muster erkennen.
Mir wird gesagt, dass man sich bei mir 3+X Monate im Voraus bezüglich meines Vertrags meldet.
Dann kommt nichts.
Dann kommt so lange nichts, bis ich selbst aktiv werde.
Die Antwort ist immer dieselbe: viel zu früh, es passt gerade nicht.
Egal wie oft ich das Thema anspreche, die Begründung ändert sich im Wesentlichen nicht. Lediglich die Formulierung.
Ob schriftlich oder telefonisch, spielt keine Rolle.
1–2 Wochen vor Vertragsende tritt die Person mit mir in Kontakt.
Keine Absprache, keine Vorbereitung, nicht einmal der Grund für die spontane Kontaktaufnahme wird mir genannt.
In einem Quick-and-Dirty-Gespräch wird mir dann ein Ultimatum gesetzt.
Hier wird sich anschließend irgendetwas ausgedacht, um die Kosten so stark wie möglich zu reduzieren. Keine Benefits, beispielsweise Tankgeld.
Natürlich sind solche Bedingungen nicht verhandelbar.
FYI: In DE muss ich mich rechtzeitig vor Vertragsauslauf arbeitssuchend melden, um eine andere Stelle zu finden.
Habe ich also in dieser Zeit einen anderen Betrieb gefunden und dort sogar unterschreiben können, habe ich aus meiner Sicht den Jackpot.

Ich bin leider im Text begrenzt :(
FYI: Anonyme bewertungen von dritten sind nicht anonym...
Liebe Grüße an alle AN

Arbeitsatmosphäre

Meine Erfahrung mit der Arbeitsatmosphäre hängt stark davon ab, bei welchem Kunden bzw. in welchem Umfeld ich eingesetzt bin. Während ich die Atmosphäre beim Kunden teilweise als angenehm erlebt habe, empfinde ich die interne Zusammenarbeit häufig als angespannt. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass der Eigenschutz einzelner Personen stärker im Vordergrund steht als eine gemeinsame Lösungsfindung. Dadurch entstehen aus meiner Sicht unnötige Konflikte und ein Arbeitsumfeld, in dem man sich teilweise eher absichern als gemeinsam arbeiten möchte.

Work-Life-Balance

Meine persönliche Erfahrung mit der Work-Life-Balance fällt eher negativ aus. Ich habe das Gefühl, dass individuelle gesundheitliche oder persönliche Belastungen nicht immer ausreichend berücksichtigt werden.

Insbesondere bei längerfristigen Problemen hätte ich mir mehr Entgegenkommen und individuellere Lösungen gewünscht. Für mich entsteht dadurch der Eindruck, dass die betrieblichen Anforderungen teilweise deutlich höher priorisiert werden als die langfristige Belastbarkeit der Mitarbeiter.

Karriere/Weiterbildung

Hier habe ich leider überwiegend negative Erfahrungen gemacht. Ich hatte teilweise den Eindruck, dass Weiterbildungs- und Schulungswünsche eher hinausgezögert oder nicht prioritär behandelt werden.

Besonders bei grundlegenden Schulungen hätte ich mir deutlich mehr Unterstützung gewünscht. Für mich entsteht dadurch der Eindruck, dass die persönliche Weiterentwicklung nicht überall den Stellenwert besitzt, den ich von einem größeren IT-Unternehmen erwarten würde.

Gehalt/Benefits

Mit der Vergütung und den zusätzlichen Leistungen bin ich persönlich eher unzufrieden. Ich empfinde das Verhältnis zwischen Bezahlung, Aufgaben und Verantwortung teilweise als nicht angemessen.

Auch bei den Benefits sehe ich aus meiner persönlichen Sicht noch deutliches Verbesserungspotenzial.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meine bisherigen Erfahrungen haben mich beim wirtschaftlichen Umgang mit Ressourcen nicht immer überzeugt. Teilweise habe ich Entscheidungen als wenig wirtschaftlich wahrgenommen und mich gefragt, ob die vorhandenen Mittel nicht sinnvoller eingesetzt werden könnten.

Beim sozialen Bewusstsein kann ich nur eingeschränkt eine Bewertung abgeben. Persönlich würde ich mir insbesondere im Umgang mit belasteten Mitarbeitern mehr Sensibilität wünschen.

Kollegenzusammenhalt

Beim Kollegenzusammenhalt habe ich sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Mit einzelnen Kollegen funktioniert die Zusammenarbeit gut, insbesondere wenn gemeinsame Interessen oder ähnliche Erfahrungen verbinden.

Gleichzeitig habe ich Situationen erlebt, in denen Aufgaben eher weitergereicht wurden und Anerkennung für geleistete Arbeit nicht immer dort angekommen ist, wo sie meiner Wahrnehmung nach hingehörte. Auch hatte ich teilweise den Eindruck, dass Fehler stärker thematisiert werden als gute Leistungen.

Beim Thema Krankheit habe ich ebenfalls Erfahrungen gemacht, die ich kritisch sehe. Aus meiner Sicht fehlt teilweise das Verständnis dafür, dass Mitarbeiter krank werden können und dafür nicht zwangsläufig selbst verantwortlich sind.

Auch beim Thema psychische Belastungen habe ich den Eindruck gewonnen, dass nicht immer ausreichend sensibel mit der Situation der betroffenen Mitarbeiter umgegangen wird. Gerade hier würde ich mir mehr Verständnis und Flexibilität wünschen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier habe ich sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Ich habe ältere Kollegen kennengelernt, die freundlich, humorvoll und mit viel Freude bei der Arbeit sind.

Gleichzeitig habe ich auch Situationen erlebt, in denen ich das Verhalten einzelner Kollegen als schwierig empfunden habe. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass meine Anwesenheit oder mein Verhalten schneller zum Anlass für eine Eskalation gegenüber dem Management genommen wurde, als ich es für angemessen gehalten hätte.

Vorgesetztenverhalten

Hier habe ich sowohl positive als auch negative Erfahrungen gemacht.

Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Vorgesetzte relativ wenig Einblick in die tatsächlichen Abläufe vor Ort haben. Das kann einerseits angenehm sein, weil man dadurch relativ selbstständig arbeiten kann und nicht ständig kontrolliert wird. Andererseits führt diese Distanz aus meiner Sicht dazu, dass Probleme vor Ort nicht immer erkannt werden.

Ich habe allerdings auch Führungskräfte erlebt, bei denen die Kontrolle aus meiner Sicht deutlich zu weit ging. In solchen Situationen hatte ich das Gefühl, dass Mitarbeiter unnötig stark beobachtet werden und Kommentare erhalten, die ich als unangebracht empfunden habe.

Insgesamt fehlt mir teilweise eine klare und einheitliche Führung. Dadurch können aus meiner Sicht auch Situationen entstehen, in denen unterschiedliche Absprachen getroffen werden und Probleme unnötig lange bestehen bleiben.

Arbeitsbedingungen

Bei den Arbeitsbedingungen sehe ich einige positive Ansätze, beim Thema Vergütung allerdings deutlichen Verbesserungsbedarf.

Ich empfinde das Gehalt im Verhältnis zu den teilweise repetitiven Aufgaben und den Anforderungen als nicht besonders attraktiv. Darüber hinaus habe ich Arbeitsplätze erlebt, bei denen mir Platz, Ausstattung oder organisatorische Rahmenbedingungen nicht optimal erschienen.

Insgesamt würde ich mir hier eine deutlich bessere Abstimmung zwischen Arbeitsanforderungen, Ausstattung und Vergütung wünschen.

Kommunikation

Im direkten Kontakt mit Kunden habe ich die Kommunikation überwiegend als gut erlebt. Innerhalb des Unternehmens habe ich dagegen wiederholt erlebt, dass Abstimmungen zwischen verschiedenen Verantwortlichen nicht ausreichend funktionieren. Aus meiner Sicht werden dadurch entstehende Probleme teilweise an die Mitarbeiter weitergegeben, die letztlich mit den Auswirkungen umgehen müssen.

Auch die Art der Kommunikation habe ich nicht immer als wertschätzend empfunden. In einzelnen Situationen wirkte die Ansprache auf mich vorwurfsvoll, herablassend oder unnötig scharf. Ich würde mir hier deutlich mehr sachliche und respektvolle Kommunikation wünschen.

Gleichberechtigung

Bei der Gleichberechtigung hinsichtlich des Geschlechts habe ich persönlich keine gravierenden Unterschiede festgestellt.

Bei der Verteilung von Arbeit empfinde ich die Situation dagegen als weniger ausgewogen. Nach meiner Erfahrung werden Aufgaben teilweise sehr unterschiedlich verteilt, sodass einzelne Mitarbeiter deutlich stärker belastet werden als andere.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben empfinde ich überwiegend als wenig abwechslungsreich. Mein Eindruck war, dass offene Stellen teilweise dadurch besetzt werden, dass Mitarbeiter die Aufgaben ausgeschiedener Kollegen übernehmen.

Dadurch wiederholen sich viele Tätigkeiten aus meiner Sicht täglich und bieten nur begrenzte Möglichkeiten, neue Aufgabenbereiche kennenzulernen oder sich fachlich weiterzuentwickeln.


Image

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Carolin Stadler, Communications Germany
Carolin StadlerCommunications Germany

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen so ausführlich zu schildern.

Was Du beschreibst, zeichnet ein Arbeitsumfeld, das von fehlendem Vertrauen, mangelnder Wertschätzung und belastenden zwischenmenschlichen Erfahrungen geprägt ist. Sollte dies Deine tatsächliche Erfahrung bei Computacenter sein, dann entspricht das nicht dem Anspruch, den wir an unsere Zusammenarbeit haben.

Gleichzeitig fällt es mir schwer, die von Dir geschilderten Situationen näher einzuordnen. Einige Deiner Vorwürfe sind sehr konkret und teilweise gravierend. Um ihnen nachgehen zu können, fehlen uns jedoch die notwendigen Informationen zu den beteiligten Bereichen, Personen oder konkreten Situationen. Ohne diese Hinweise können wir die geschilderten Sachverhalte leider nicht prüfen.

Du schreibst, dass Du anonym bleiben möchtest und derzeit nicht das Vertrauen hast, Dich intern zu äußern. Das bedauern wir, denn gerade kritische Hinweise sind wichtig, um Missstände erkennen und verbessern zu können. Neben Führungskräften und HR stehen hierfür auch die Kolleg:innen des Betriebsrats zur Verfügung. Darüber hinaus können Hinweise auf unehrliches oder unethisches Verhalten jederzeit anonym und vertraulich über unseren externen Meldekanal Safecall abgegeben werden.

Du schreibst, dass Du grundsätzlich bereit wärst, Deine Erfahrungen zu teilen, solange Deine Anonymität gewahrt bleibt. Dieses Angebot greife ich gerne auf. Wenn Du dazu bereit bist, freue ich mich über einen vertraulichen Austausch, um die geschilderten Punkte besser zu verstehen und gegebenenfalls Maßnahmen einleiten zu können.

Du erreichst mich unter carolin.stadler@computacenter.com.

Viele Grüße
Carolin

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Sehr kollegiales und erfolgreiches Unternehmen.

4,5
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Computacenter AG & Co. oHG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleichberechtigung beim Gehalt
Sehr kollegiale Kollegen und Führung
Breites Angebotsspektrum in der IT

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alters- bzw. Rentenmodelle
Hohe Arbeitsbelastung
Fehlende „Standard“-Benefits

Verbesserungsvorschläge

Mehr Mut und Risiko-Affinität im IT-Provider-Geschäft

Arbeitsatmosphäre

War alles in allem die beste Arbeitsathmosphäre, die in 9 Jobs und 40 Jahren Berufsleben erfahren durfte

Image

Die Firma ist eher als „Blechlieferant“ denn als hochwertiges herstellerunabhängige IT-Consulting und
-Projektmanagement Company sowie It-Service-Provider bekannt.

Work-Life-Balance

Computacenter fordert im allgemeinen schon überdurchschnittlichen Einsatz und Engagement.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist Top.
Die Karriere wir in Teilen noch eher an Alter und Betriebszugehörigkeit anstatt an Leistung und Erfolg gekoppelt.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist leistungsgerecht. Bei den Benefits gibt es Nachholbedarf bei der Firmenwagen-Policy, bei Rentenmodellen (Lebensarbeitszeit) und bei Sport-Angeboten (wie z.B Urban Sports)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Elementare Werte, die mit vielfältigen Umsetzungsmaßnahmen vorangetrieben werden.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit ist nur in sehr vereinzelten Fällen schwierig. Es „menschelt“ halt überall.

Umgang mit älteren Kollegen

Stets von Achtung und Wertschätzung geprägt.

Vorgesetztenverhalten

Alle meine Vorgesetzten waren echte Vorbilder, Coaches und Supporter.

Arbeitsbedingungen

Tadellos

Kommunikation

Kommunikation ist unter allen Kolleg:innen und über alle Ebenen hinweg vorbildlich.

Gleichberechtigung

Gleich Berechtigung ist ein Top-Ziel, das nachhaltig umgesetzt wird und ein elementarer Wert bei Computacenter.

Interessante Aufgaben

Zumindest in meinem Arbeitsumfeld, dem Service Management, gab es jeden Tag neue Herausforderungen und interessante Aufgabenstellungen.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nicht der beste AG. Auch nicht der schlechteste.

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 im Bereich IT bei Computacenter Managed Services GmbH in Erfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchie,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man wird gerne übergangen und nicht gut bezahlt

Verbesserungsvorschläge

Aufstiegschancen schaffen, Mehrleistung honorieren

Arbeitsatmosphäre

Entspannt

Kollegenzusammenhalt

Nicht wirklich. Jeder schaut nur auf sich

Kommunikation

Zwischen HR Payroll und Mitarbeiter verbesserungswürdig


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Computacenter ist immer ein angenehmer Arbeitgeber.

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Computacenter AG & Co. oHG in Ludwigshafen am Rhein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles bestens

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt könnte besser sein

Verbesserungsvorschläge

Alles bestens

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit ist interessant und sehr gut

Image

Computacenter achtet auf eine gute Atmosphäre.

Work-Life-Balance

sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Unterstützung ist immer gegeben

Gehalt/Benefits

Gehalt ist nicht am oberen Ende der Skala, es werden viele Benefits geboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gut

Kollegenzusammenhalt

sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Probleme

Vorgesetztenverhalten

Die Teamleiter sind jederzeit ansprechbar.

Arbeitsbedingungen

Sehr gut

Kommunikation

Kommunikation ist in allen Ebrnen komplikations

Gleichberechtigung

Keine Probleme

Interessante Aufgaben

Im Onsite-Einsatz ist es immer spannend.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

IT Helpdesk - Viel Kontrolle, wenig Wertschätzung

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 im Bereich IT bei Computacenter Managed Services GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wurden viele Mitarbeitende eingestellt, und grundsätzlich hatte jeder eine faire Chance. Auch beim Thema Gleichberechtigung war alles gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vor allem die bereits genannten Punkte bei Kommunikation, Führungsverhalten, und Arbeitsbedingungen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz in der internen Kommunikation, kleinere Teams und mehr Wertschätzung für First-Level-Mitarbeitende, die bereits einem hohen Stress- und Arbeitsdruck ausgesetzt sind.

Arbeitsatmosphäre

Typische Helpdesk-Arbeit in einem Großraumbüro mit entsprechend hohem Geräuschpegel. Je nach Auslastung konnte es recht stressig werden, zeitweise kam zusätzlicher Leistungsdruck hinzu.

Image

Im Alltag begegnet mir das Unternehmen kaum. Weder besonders positive noch negative Wahrnehmung – außerhalb der Branche scheint Computacenter eher wenig präsent zu sein.

Work-Life-Balance

Es gab ein Drei-Schicht-System. Für die Nachtschichten fanden sich jedoch meist genügend Freiwillige, und Schichten konnten bei Bedarf unkompliziert getauscht werden. Überstunden fielen in der Regel nicht an.

Karriere/Weiterbildung

Ein guter Helpdesk-Mitarbeiter konnte sich bei entsprechender Eignung beispielsweise zum Teamleiter oder Ausbilder weiterentwickeln. Die Entwicklungsmöglichkeiten blieben jedoch stark innerhalb dieses Bereichs – man musste die Helpdesk-/Service-Desk-Arbeit also schon mögen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war eher unterdurchschnittlich, nennenswerte Benefits gab es kaum. Positiv hervorzuheben ist die betriebliche Altersvorsorge.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Weder besonders positiv noch negativ aufgefallen. Das Thema war im Arbeitsalltag für mich kaum präsent.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des eigenen Standorts und der Abteilung war der Zusammenhalt in der Regel gut. Mit Kollegen anderer Standorte gab es jedoch teilweise negative Erfahrungen. So beschwerte sich beispielsweise eine Person bei meinem Vorgesetzten darüber, dass ich angeblich zu wenige Tickets bearbeitet hätte. Eine anschließende Prüfung zeigte jedoch, dass ich tatsächlich etwa doppelt so viele Tickets wie diese Person abgearbeitet hatte. Konsequenzen für die unbegründete Beschwerde gab es meines Wissens nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Arbeitsalltag ist mir ebenfalls nichts Negatives aufgefallen. Es gab auch einige ältere Mitarbeitende. Wie die Situation im Bewerbungsprozess aussah, kann ich allerdings nicht beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich. Einige wenige Vorgesetzte haben sich wirklich gut um ihre Mitarbeitenden gekümmert, das war jedoch eher die Ausnahme. Bei vielen hatte man eher das Gefühl, hauptsächlich verwaltet zu werden. Anliegen wie die bereits erwähnte Beförderung nach zwei Jahren mussten aktiv eingefordert werden, und entsprechende E-Mails wurden teilweise „übersehen“.

Arbeitsbedingungen

Es wurde sehr viel getrackt und kontrolliert. Schon eine um eine Minute verlängerte Mittagspause konnte problematisch sein. Auch längere Gesprächszeiten führten teilweise dazu, dass der Schichtführer direkt am Arbeitsplatz nachfragte. Dadurch entstand insgesamt ein recht starkes Gefühl von Kontrolle und Überwachung.

Kommunikation

Vieles lief sehr bürokratisch und formell ab. Die persönliche Kommunikation untereinander war in Ordnung, bei betrieblichen Themen jedoch eher schwach und wenig transparent. So musste man sich beispielsweise selbst um eine nach zwei Jahren vorgesehene Beförderung mit entsprechender Gehaltserhöhung kümmern. Entsprechende E-Mails wurden teilweise „übersehen“ oder verschlafen.

Gleichberechtigung

Nichts Negatives aufgefallen. Unterschiedliche Hintergründe spielten im Arbeitsalltag keine erkennbare Rolle, alle wurden gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Typische Helpdesk-Aufgaben. Nach einigen Wochen kannte man die meisten Fälle und Abläufe, danach wiederholte sich vieles. Wirklich abwechslungsreich oder langfristig herausfordernd war die Tätigkeit daher eher nicht.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Carolin Stadler, Communications Germany
Carolin StadlerCommunications Germany

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen im IT-Helpdesk zu teilen.

Dass vor allem die Themen Transparenz, Führungsverhalten und die von Dir beschriebenen Arbeitsbedingungen einen negativen Eindruck hinterlassen haben, bedauere ich. Besonders Deine Schilderungen zum hohen Leistungsdruck sowie zu dem Gefühl, stark kontrolliert und wenig wertgeschätzt zu werden, nehme ich ernst.

Da sich Deine Bewertung auf eine Zeit bis 2019 bezieht, kann ich die von Dir beschriebenen Situationen heute allerdings schwer nachvollziehen. Unabhängig davon ist unser Anspruch ein Arbeitsumfeld, in dem respektvoller Umgang, offene Kommunikation und Unterstützung vorherrschend sind. Wenn du das anders erlebt hast, tut mir das natürlich Leid.

Wenn Du Deine Erfahrungen näher erläutern möchtest, freue ich mich über einen vertraulichen Austausch unter carolin.stadler@computacenter.com.

Alles Gute und viele Grüße
Carolin

Computacenter als Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Computacenter AG & Co. oHG in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gutes Miteinander

Image

Gute Reputation

Work-Life-Balance

Überdtundenabbau unkompliziert

Karriere/Weiterbildung

Umfangreicher Schulungskatalog

Gehalt/Benefits

Halbwegs Brsnchenüblich

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzend

Kommunikation

Teilweise hat der PV keine Zeit für die Mitarbeiter

Gleichberechtigung

Kein Genderpaygap

Interessante Aufgaben

IT-Consulting bei sehr großen Kunden


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Gutes Umfeld

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Computacenter Holding GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Kollegial

Work-Life-Balance

Machbar

Kollegenzusammenhalt

Großartig

Vorgesetztenverhalten

Fair

Kommunikation

Viel Abstimmungsbedarf


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Guter Arbeitgeber mit kleinen Mängeln

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Computacenter AG & Co. oHG in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel muss erst von HQ in England abgesegnet werden

Work-Life-Balance

Durch Flexoffice und flexible Arbeitszeiten kann man sich frei entfalten.

Karriere/Weiterbildung

Aufstieg auf der eigenen Stelle teilweise schwierig und undurchsichtig was benötigt wird

Gehalt/Benefits

Man hat zwar eine gute Auswahl aber das meiste gehört zum Standard. Alles was Geld kosten würde muss erst sehr lang geprüft werden. Gehaltserhöhung außerhalb des jährlichen kleinen„Inflatilnsausgleichs“ sind so gut wie unmöglich wenn man kein variables Gehalt hat.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man Unterstützung braucht bekommt man immer Hilfe

Umgang mit älteren Kollegen

Viele Kollegen die schon sehr lang dabei sind und im unternehmen in Rente gehen

Vorgesetztenverhalten

Kommt immer auf die Vorgesetzten an

Arbeitsbedingungen

Nette Geschäftsstelle im Historischen Gewand

Kommunikation

Entscheidungen werden teilweise nicht gänzlich erklärt


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Toller Arbeitgeber mit guten Entwicklungsmöglichkeiten und toller Kultur

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Computacenter in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut

Image

Gut bis sehr gut

Work-Life-Balance

Gegeben

Karriere/Weiterbildung

Wird ermöglicht und angeboten

Gehalt/Benefits

Fair

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gegeben

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzend

Vorgesetztenverhalten

Einwandfrei

Arbeitsbedingungen

Sehr gut

Kommunikation

Könnte noch besser sein

Gleichberechtigung

Gleiche Chancen für alle bei vergleichbarer Leistung

Interessante Aufgaben

In meinem Bereich definitiv gegeben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Ein Arbeitgeber, bei man man selbst sein kann

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Computacenter AG & Co. oHG in Ludwigshafen am Rhein gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das kann man kommen kann, wie man ist

Arbeitsatmosphäre

Freundschaftlich bis familiär

Work-Life-Balance

Man kann neben der Arbeit ein erfüllendes Privatleben führen

Gehalt/Benefits

Da gibt es natürlich immer Verbesserungspotenzial ;)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist ausgeprägt, kann aber hier und da noch perfektioniert werden

Kollegenzusammenhalt

Schwarmintelligenz ist unser Motto ;) Keiner wird allein zurückgelassen

Umgang mit älteren Kollegen

Ich kann nur für mich urteilen bei diesem Punkt - ich behandle alle Menschen gleich

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe

Arbeitsbedingungen

Sind gut

Kommunikation

Offen, direkt & transparent

Gleichberechtigung

Dein background wird als Teil von dir akzeptiert

Interessante Aufgaben

Immer wieder neue Aufgabe, neue Projekte und zunehmende Verantwortung nach Beförderungen


Image

Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.