209 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
209 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
209 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes Miteinander.
Sehr gutes Reputation bei den Kunden.
Die Gesundheit des Mitarbeiters geht immer vor.
Fortbildung individuell geplant. Karriere wird gefördert.
Bin mit meinem Gehalt zufrieden, kann aber nicht andere urteilen.
Kollegen unterstützen einander.
Mischung aus jung und alt, keine Diskriminierung erkennbar.
Immer ein offenes Ohr und volle Unterstützung, wenn benötigt
Regelmäßiger Austausch mit Vorgesetzten.
Viele interessante Projekte
Hohes Mass an Vertrauen, Gestaltungsspielräumen und Zusammenhalt
- Work-life-balance durch die Möglichkeit des flexiblen Arbeitens und Homeoffice
- Faire Vergütung
- moderne Unternehmenskultur und positive und persönliche Arbeitsatmosphäre
- viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Parkmöglichkeiten am Bürostandort erweitern
Ruhiges arbeiten im Büro oder zu Hause möglich. Austausch in tollen Aufenthaltsräumen
Die HR Abteilung macht einen tollen Job. Die Firma entwickelt sich sehr gut und genießt einen gutes Ansehen durch qualitativ hohe Arbeit. Immer Kundenorientiert und nicht ausschließlich auf Profit aus.
Remote Working zu 100%. Man kann arbeiten wo und wann man will nur mit dem Laptop. Freie Urlaubseinteilung. Natürlich, deshalb 4/5 Sterne, immer Fokus auf den Kunden. Ausnahmen gibt es immer und es gibt auch Phasen in denen man mehr arbeiten muss (Projektarbeit). Aber das gleicht sich dann mit anderen Phasen wieder aus. Muss man wissen, ist aber kein großes Problem und im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen immer noch sehr sehr weit oben einzuordnen.
Stetige Möglichkeit an internen und externen Schulungen teilzunehmen. Umfassendes Einarbeitungsprogramm (Junior Academy). Dazu einen persönlichen Coach.
Praktikumgehalt in Ordnung bis gut. Möglichkeit auch schon früh sich extra was dazu zu verdienen durch Arbeit für den Kunden. BaV, Deutschlandticketi st Standard. Firmenhandy und Wagen, wenn man es braucht. Sonderurlaub für ein paar Sachen (fast alle gesetzlichen Tage)
Beraterbranche ist mit viel reisen verbunden. Wird aber besser durch MC Teams, lässt sich aber nicht verhindern.
Auszeichnen tut den Arbeitgeber der Zusammenhalt. Man kann tatsächlich jeden Mitarbeiter fragen und keiner wird dir blöd antworten. Jeder versucht jedem zu helfen. Durch das (noch) kleinere Mittelständler Unternehmen, ist man nicht nur eine Nummer sondern man kennt sich untereinander.
Man kann nicht ohne. Da kommt das Wissen her.
Du-Kultur bis zur Chefsetage. Lockerer Umgang und flache Hierarchien. Einer muss den Takt vorgeben aber das ist hier eher so, dass dies unterstützend gelebt wird. Man bekommt die Hilfestellung die man brauch, um seinen Job gut machen zu können.
Neuer Laptop, neues Headset ist Standard. Dann in vielen großen Städten moderne Büros mit höhenverstellbaren Tischen und großen Bildschirmen. Aufenthaltsräumen und alles was man brauch.
70% über MC Teams, Kundenkontakt teilweise vor Ort beim Kunden. Kleinerer Austausch im Büro (sind nicht immer viele da)
Multikulti nennt man das wohl…überwiegend leider noch ein männlicher Bereich der Beratung ABER es ist eine Wende zu erkennen und es werden immer mehr weibliche Mitarbeiter rekrutiert. Woher die Person dann kommt und was sie in ihrer Freizeit so treibt, interessiert auf gut Deutsch wirklich keinen, beziehungsweise stellt niemals ein Ausschlusskritierium da.
Absolute Abwechslung. SAP bietet für jeden ein Feld, dass man interessant finden wird und dies in Verbindung mit Projektarbeit und dadurch immer wechselnden Kunden und Anforderungen wird man selten 2-Mal das exakt gleiche machen.
Sehr kollegial, freundlich meist freundschaftlich
Hoher Homeoffice-Anteil verringert Fahrzeiten, man kann seine Termine selbst organisieren.
Rwgelm. interne Schulungen zu ziemlich jedem Fachthema erleichtern es einem auf dem neusten Stand der Technik zu bleiben. Karriere kann man hier schnell machen, wenn die Leistung stimmt
Der größte Pluspunkt überhaupt. Man hilft einander selbstverständlich
Erfahrung wird geschätzt
Kann mich nicht beklagen
Trotz des Wachstums und resultierender neuer Strukturen funktioniert die Kommunikation sehr gut
Es dürften gerne mehr Frauen in der Branche arbeiten, aber die, die da sind werden m.E. gleichberechtigt behandelt. Auch ein Migrationshintergrund stellt die Normalität und keine Sonderrolle dar.
Der nächste Mega-Pluspunkt: spannende Projekte mit viel Abwechslung
Klasse Kollegen, tolle Projekte
Bisher nix zu bemängeln
Arbeitsklima, Kollegen, Flexibilität und natürlich unsere Teambuildingevents und Feiern.
Man wird als Neuling im laufenden Arbeitstag vernachlässigt.
Co-Programming für Neulinge im ersten Jahr.
Kostet zwar Zeit auf Seiten des (Senior) Entwicklers, ergibt aber hinten raus einen besseren, erfahreneren und sichereren (Junior) Entwickler.
Das Arbeiten vor Ort ist entspannt und freundschaftlich. Meist sitzen vier bis sechs Kollegen in einem Büro. Das ermöglicht sowohl konzentriertes Arbeiten, als auch kleine Späße zwischendurch.
Allerdings kann es auch mal unangenehm Laut werden, wenn mehrere Kollegen gleichzeitig via Teams Meetings haben. Vor allem, wenn es unterschiedliche Meetings sind.
Mal kommt ein Kollege "zu Besuch" vom Nachbarbüro. Man trifft sich auch mal zum Klönen in der Küche. Es wird sich untereinander gedutzt. Auch den Kolleginnen steht man offen und respektvoll gegenüber.
Mobiles Arbeiten ist seit der Coronazeit ein fester Bestandteil und wird mit dem Teamleiter bzw. Projektleiter vereinbart. Im Großen und Ganzen aber nach persönlicher Vorliebe. Von 0% bis 100% HO ist alles dabei.
Was ich so höre, ist die Zufriedenheit der Mitarbeiter und Kollegen hoch. Wie die Conlog nach Außen hin dasteht, kann ich nicht sagen.
40 Stunden sind und bleiben 40 Stunden.
Allerdings kann man sie sich einteilen, wie es die Arbeitslast zulässt. Es gibt Kollegen, die um 6:00 anfangen und welche, die man erst nach 10:00 erreicht.
Solange die Arbeit geschafft und die Pflichttermine wahrgenommen werden, ist man äußerst flexibel im Einteilen seiner Stunden über die Woche.
Ein weiterer Vorteil ist, dass man auch kurzfristig Frei bekommen kann (Absprache mit Team- und Projektleiter sind natürlich verpflichtend).
Ein negativer Punkt ist, dass viele Kollegen zu viel Arbeit aufgebrummt wird. Projekte, die gleichzeitig fertig werden müssen oder dringende Probleme bei einem Kunden, die spontan übernommen werden müssen. Das kann zu einigen Überstunden führen.
Die Cpro ist an neuen Leuten interessiert und nimmt sowohl duale Studenten, Azubis und sogar Quereinsteiger (wenn auch in letzter Zeit weniger gerne).
Seit 2022 gibt es eine sogenannte Junior Academy, in der alle Neulinge auf einen gleichen Wissensstand gebracht werden, um schnell handlungsfähig zu werden.
Als Junior wird man schnell in Projekte geworfen. Das sprichwörtliche kalte Wasser wartet auf einen. Aber wenn man sich behauptet, kann man schnell aufsteigen.
Es gibt einen ganzen Pool an regelmäßigen Schulungen, zu denen sich jeder aus der Firma anmelden kann. Neuerungen in der SAP-Welt werden durch spontane Meetings unter den Kollegen verbreitet.
Hier lernt keiner aus.
Über allem steht aber: Kümmer sich selbst. Man muss proaktiv Kollegen anschreiben, um Hilfe zu bekommen (auch Neulinge). Die erfahrenen Kollegen haben zu viel zu tun, um sich vernünftig um die Neuen zu kümmern und geben auch nicht gerne Aufgaben ab (weil sie es selbst schneller können).
Man muss sich ein wenig aufdrängen, um Aufgaben übernehmen zu können. Sonst wird man ohne genügend Vorkenntnisse auf ein Projekt geworfen.
Je nach Charakter kann das frustrierend sein.
Der Grundsatz "Über Geld spricht man nicht" ist hier vertraglich festgeschrieben. Finde ich persönlich nicht gut.
Das Gehalt setzt sich aus einem Festanteil und einem variablen Anteil zusammen. Den Festanteil bekommt man sicher jeden Monat. Der variable Anteil wird darüber ausgezahlt, wie viele Stunden man produktiv auf ein Projekt gebucht hat. Je erfahrender man wird, desto höher wird dieser variable Anteil. Das macht sich gerade beim Urlaub extrem bemerkbar.
Beide Anteile zusammengerechnet ergeben aber ein solides Gehalt.
In den jährlichen Gesprächen wird anhand fester Leitsätze geguckt, wie viel Gehalt gerechtfertigt ist. Man hat also einen Überblick darüber, auf welcher Grundlage das Gehalt festgesetzt wird.
Darüber hinaus gibt es ein Firmenlaptop, ein Firmenhandy und die Möglichkeit auf einen Firmenwagen.
Die Firma übernimmt einen Anteil an einem Sportabo und auf Wunsch eine betriebliche Altersvorsorge.
Habe ich keine Infos drüber.
Top. Man stärkt sich gegenseitig und hält sich den Rücken frei. Ich habe noch nicht ein schlechtes Wort von Kollegen übereinander gehört.
Nichts Negatives mitbekommen.
Man achtet darauf, dass es den Mitarbeitern in jeder Situation gut geht. Man begegnet sich auf Augenhöhe, hört bei Problemen genau zu und arbeitet gemeinsam an Lösungen.
Kleine Büros für vier bis sechs Personen.
Die Arbeitsplätze sind mit großen Monitoren, Maus und Tastatur ausgestattet. Man muss sein Laptop nur mit einem USB-C Kabel verbinden und kann loslegen.
Die Hälfte der Arbeitsplätze besitzt seit Neuestem Stehschreibtische.
Es gibt regelmäßige Workshops zur Gesundheit am Arbeitsplatz, an denen freiwillig teilgenommen werden kann.
Grundsätzlich kann man jederzeit jeden Kollegen via Teams anrufen, wenn man eine Frage oder ein Problem hat. Allerdings sind gerade die erfahrenen Kollegen meist heillos überladen mit Arbeit, was es als Einsteigerin etwas schwieriger macht, an Hilfe zu kommen.
Es gibt Coaches für die Neulinge. Man sollte vielleicht ein regelmäßiges Meeting veranstalten, um Fragen zu klären.
Die Weiterleitung wichtiger Details vom Kunden über den Berater zum Entwickler könnte viel besser sein. Man muss häufig hinterhertelefonieren. Es gibt Programmieranforderungen in schriftlicher Form, die nur unzureichend ausgefüllt werden.
Hier wird man nach Leistung bewertet, nicht nach Geschlecht oder Herkunft.
Jeder Kunde besitzt seine eigenen Herausforderungen. Aber man bewegt sich immer im Rahmen der SAP Best Practice Lösung.
Das ist, glaube ich, nicht objektiv bewertbar. Der einer fühlt sich vielleicht in seinen Möglichkeiten begrenzt, dem anderen gibt das Sicherheit.
- tolle Kollegen innerhalb der Cpro Gruppe
Im Hamburger Büro spürt man eine offene, herzige und vertrauensvolles Gefühl.
Tolle Mischung aus Büro und Homeoffice.
Für Mitarbeiter mit Familien ein absoluter Traum.
Es wird kontinuierlich an Ideen gearbeitet
Spürbar, dass gemeinsam gesprochen wird und jeder wirklich auf den anderen achtet.
Viele ältere, gestandene und erfahrene Mitarbeiter dabei, die sehr freundlich und hilfsbereit sind. Bisher keine einzige Person erlebt, die schlecht behandelt wurde.
1A!
Mit Respekt und offen gegenüber neuen eingebrachten Ideen.
Außer dass es im Sommer in dem Gebäude sehr heiß werden kann, gibt es nichts auszusetzen. Es wird für frisches Obst & Gemüse gesorgt. In der Mittagspause gibt es im selben Gebäude viele verschiedene Möglichkeiten sich etwas Essen zu holen zum Beispiel beim Vietnamesen, Italiener oder in der Kantine. Zudem befindet sich noch ein Supermarkt im gleichen Gebäude!
Transparent, direkt und klar in der Kommunikation. Es wird immer gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Mitarbeiter werden respektiert und wertschätzend behandelt. Das Miteinander zwischen den verschiedenen Abteilungen wie HR, Buchhaltung, Beratung und Geschäftsführung wird gelebt und es wird einem bei allen Dingen geholfen.
Breitgefächerte Themengebiete. Man kann sich toll in Themen mit einbinden und auch kreative Ideen mit einbringen.
Offen und sehr wertschätzend
Beratung :-)
Wir gehen im sprichwörtlichen Sinne gemeinsam durch dick und dünn.
Echte Führungskräfte, die den Menschen sehen und nicht nur die Arbeitskraft.
Daily Business ergänzt mit dem, was mich interessiert.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Angenehme Arbeitsatmosphäre und die Möglichkeit seinen Arbeitstag eigenständig zu planen.
Mit dem Gehalt hängt das Unternehmen ein wenig hinterher. Gerade bei den Dualen Studenten steigen die Gehälter jährlich. Man hat das Gefühl dass andere Firmen dort mehr mit der Zeit gehen (das betrifft z.B. auch Sonderzahlungen wie ein 13. Gehalt oder Mietzuschüsse Studenten).
Entspannte Arbeitsatmosphäre. Hohe Selbstständigkeit und Eigeninitiative ist erforderlich.
Für die Beratungsbranche eine gute Work-Life-Balance.
Interne Schulungen werden Angeboten. Darüber hinaus habe ich nichts mitbekommen.
Keiner in meinem Studiengang verdient weniger als ich (Grundgehalt).
Man hat die Möglichkeit zu Fakturieren und ein Stundenlohn dazu zu verdienen, allerdings hat man gerade als Dualer Student dazu selten die Möglichkeit.
Dienstreisen Quer durch Deutschland mit dem Auto (allerdings auch nicht verhinderbar). Fliegen auch keine Seltenheit.
Auch hier habe ich nie etwas negatives mitbekommen.
Respektvoll aber so gut wie gar kein Kontakt.
Möglichkeit zu 100% Homeoffice.
Regelmäßige Bürobesuche sind allerdings erwünscht. Manche Standorte haben gutes Equipment, andere eher weniger.
Gerade zu Zeiten von Corona und der damit verbunden Remotearbeit gut - aber könnte besser sein. Kommt nicht selten vor das man mal Tage hat wo man für sich alleine ist und mit niemanden in Kontakt tritt.
Ich habe nie etwas negatives mitbekommen.
Bei "Neulingen":
Da SAP sehr komplex ist, brauch es eine gewisse Zeit bis man selbstständig wichtige Aufgaben übernehmen kann. Diese können dann aber durchaus Interessant sein.
So verdient kununu Geld.