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DECATHLON Deutschland SE & Co. 
KG
Bewertungen

400 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 71%
Score-Details

400 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

267 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 107 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von DECATHLON Deutschland SE & Co. KG über den Umgang mit Corona sagen.

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Toller Arbeitgeber in Fürth, Arbeiten macht hier Spaß!!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Decathlon Fürth in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich kann selbstständig Arbeiten und kann immer wieder neues lernen. Meine Vorgesetzten haben Vertrauen in mich.

Verbesserungsvorschläge

Noch mehr über Umwelt nachdenken und handeln

Arbeitsatmosphäre

Sehr gute Athmosphäre, Chefs und Chefin sind freundlich und kennen sich gut aus.

Image

Bester Laden in Fürth

Work-Life-Balance

Manchmal ist es anstrengend

Karriere/Weiterbildung

Wer will und sich anstrengt, hat Chancen.

Gehalt/Sozialleistungen

ist okay, aber mehr geht natürlich immer

Umwelt-/Sozialbewusstsein

da könnte Decathlon noch besser werden, viel Plastik. Aber in der Filiale wird auch geschaut, das möglichst viel weiterverwertet wird.

Kollegenzusammenhalt

Die allermeisten Kollegen sind sehr nett.
Nur einige wenige Kollegen schimpfen über alles (in der Welt) und jeden.

Umgang mit älteren Kollegen

nicht anders als mit jüngeren

Vorgesetztenverhalten

Nichts zu beanstanden

Arbeitsbedingungen

Manchmal etwas anstrengend, wenn viel los ist.

Kommunikation

Ich fühle mich gut informiert

Interessante Aufgaben

Interessant, es gibt immer wieder neues und man lernt nie aus.


Gleichberechtigung

Gut für Kunden, schlecht für Mitarbeiter

2,6
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Decathlon in Herne gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Produkte. Relativ flexibele Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter werden nicht genug wertgeschätzt. Gesetzliche Regelungen werden versucht zu umgehen. Management in der Corona-Krise wirkt chaotisch.

Verbesserungsvorschläge

Seine Mitarbeiter mehr wertschätzen und wirklich fördern. Mitarbeiter müssen besser bezahlt werden.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich ist die Atmosphäre sehr locker. Jedoch gibt es oft eine negative Grundstimmung in der Filiale, da Vorgesetzte Druck ausüben.

Image

Die Produkte und der Service für den Kunden sind gut, dementsprechend ist das äußere Erscheinungsbild von Decathlon ansprechend, wenngleich der "Billig"-Charakter noch teilweise nachhängt.

Karriere/Weiterbildung

Karriere heißt bei Decathlon immer mehr Aufgaben, die alle nicht zeitgleich vernünftig ausgeführt werden können für kaum mehr Gehalt.

Gehalt/Sozialleistungen

Einstieg knapp über Mindestlohn, einmal im Jahr theoretisch geringfügige Gehaltserhöhungen möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles ist in Unmengen an Plastik verpackt, wenn es in der Filiale ankommt.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der eigenen Abteilung meistens gut. Zwischen den Abteilungen gibt es oft Konkurrenzdenken.

Vorgesetztenverhalten

Der Mitarbeiter gilt als austauschbar und das wird einem auch gezeigt.

Arbeitsbedingungen

Klimatisierung der Filiale ist eine Katastrophe. Entweder viel zu heiß oder zu kalt. Ansonsten wird nicht besonderes für gute Arbeitsbedingungen getan, es ist aber auch nicht besonders schlimm.

Kommunikation

Offizielle Kommunikation findet kaum statt und wenn werden oft kurz nacheinander verschiedene Informationen kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Wenn man interessante Aufgaben wahrnehmen möchte, wird man ermahnt, sich auf die Basics zu konzentrieren, wenn man sich auf die Basics konzentriert wird einem vorgeworfen, nicht engagiert zu sein.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Außen hui, innen pfui!

2,5
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DECATHLON in Bundesweit gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider im Moment nicht mehr so viel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

A predigen und B tun!

Verbesserungsvorschläge

Weniger inkompetente Führungskräfte einsetzen.
Unternehmensleitung sollte sich mehr mit der Realität in den Filialen beschäftigen, um herauszufinden, ob die gute Vorstellung von Management auch umgesetzt wird - wird sie nicht!
Familienfreundlichkeit etablieren, um langfristig gute Mitarbeiter zu binden

Arbeitsatmosphäre

Die Unternehmenskultur ist grundsätzlich super. Mit den Werten kann ich mich nach wie vor identifizieren. Allerdings werden diese nicht überall gelebt.

Image

Auf dem Sportmarkt als preiswerter Händler von Sportartikeln. Gerade für Einsteiger und Familien mit Kindern attraktiv.
Wäre schön wenn sich das Unternehmen selbst auch so sehen würde.

Work-Life-Balance

Gerade für Führungskräfte grenzwertig. Man wir mit 37,5 Stunden pro Woche eingestellt allerdings fällt man beim Filialleiter sofort in Ungnade wenn diese auch eingehalten werden. Da kommen dann Kommentare wie "Wieso gehst du schon?" wenn man mal pünktlich geht. Ein Filialleiter sagte Mal "Deine Arbeitszeiten stehen draußen an der Tür!" (Mo - Sa 9-20 Uhr) In vielen Filialen dürfen Überstunden noch nichtmal dokumentiert werden.
Familienfreundlichkeit? - Fehlanzeige!

Karriere/Weiterbildung

Grundsätzlich gutes internes Schulungssystem. Allerdings könnte es mehr repräsentative Management-Weiterbildungen geben, die sich mehr auf Fachkenntnisse beziehen.

Karriere-Möglichkeiten sind grundsätzlich nur vorhanden wenn auch der Grundsatz der Mobilität erfüllt ist (also die Bereitschaft für das Unternehmen umzuziehen). Wenn dies aufgrund der privaten Umstände nicht gegeben ist, hat die Decathlon-Karriere ganz schnell ein Ende.
Außerdem fragwürdiger interner Bewerbungsprozess. Viele Stellen werden nicht ausgeschrieben sondern bereits durch "Vetternwirtschaft" neu besetzt. Es kommt also weniger darauf an was du kannst sondern eher wen du kennst!

Gehalt/Sozialleistungen

Grundsätzlich war ich mit meinem Gehalt zufrieden. Allerdings wird nicht leistungsbezogen bezahlt. Kollegen frisch aus dem Studium, ohne Erfahrung werden zu gleichem Gehalt eingestellt.
-Mitarbeirerrabatt
-variabler Gehaltsanteil recht unsicher abhängig von Filiale
-Unternehmensbeteiligung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gerade der Nachhaltigkeitsgedanke hat sich in den letzten Jahren verstärkt, wobei ich mir nicht so sicher wäre inwieweit das dann auch gelebt wird oder nur zu Marketingzwecken genutzt wird.
Aber wie nachhaltig kann ein Unternehmen sein, das T-Shirts für 2,99€ verkauft.

Kollegenzusammenhalt

Praktisch nicht vorhanden. Jeder kämpft für sich alleine. Teamleiter und Mitarbeiter suchen Fehler um sich selbst hervor zu tun.
Nicht auszuhalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider kaum ältere Kollegen vorhanden, was für mich mit der verschobenen Work-Life-Balance zusammenhängt.

Vorgesetztenverhalten

Hat sich seit einigen Jahren leider total verändert. Früher top!
Im Zuge der schnellen Expansion leider mit viel Inkompetenz besetzt, gerade was Filialleiter angeht.
Leider mangelt es auch an sozialen Kompetenzen wie Ehrlichkeit und Authentizität. Mitarbeitergespräche werden nicht oder unregelmäßig durchgeführt. Nicht wie vom Unternehmen gefordert alle 4 Wochen.
Filialleitung geht mit mitarbeiterbezogenen Informationen bei "Freunden" hausieren. Diskretion für sensible Informationen gibt es hier nicht.
Arbeitszeitschutzgesetz wird auch eher als Empfehlung gesehen.
Verantwortungsbewusstsein für die Filiale ist auch nicht mehr vorhanden wenn der Filialleiter mehr Urlaub macht als anwesend ist.

Arbeitsbedingungen

Arbeit mit neuester Technik, die zum Teil sogar funktioniert.
Moderne Räumlichkeiten.
Der Bereich Sicherheit wird leider stiefmütterlich behandelt. Auch hier keinerlei Vorbildfunktion von der Filialleitung.
Es werden leider immer zu wenig Mitarbeiter eingestellt, sodass das Arbeitsaufkommen für kaum einen Mitarbeiter umsetzbar ist.

Kommunikation

Wenig Transparenz. Insbesondere in der Coronasituation. Weder von Filialleitung noch von Unternehmensleitung.
Mitarbeiterumfragen werden durchgeführt aber Ergebnisse nicht mit dem Team geteilt.
Bei Missständen hat man keinen Ansprechpartner oder weiß an wen man sich wenden kann.

Gleichberechtigung

Super individuell und abhängig vom Vorgesetzten.

Interessante Aufgaben

Kann es durchaus geben, wenn man sie sich selber sucht. Allerdings besteht auch hier die Gefahr, dass sie von der Filialleitung blockiert werden.

Tolle Firma, schlechte Umsetzung in der Filiale Fürth.

1,5
Empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Decathlon Fürth in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Aufstrebendes Unternehmen
- Produktsortiment
- 37,5 Std. Woche ist top für Einzelhandel
- Urlaubstage 28 als Einstieg ist top
- verschiedene Karriere Chancen bei Förderung!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider sehr Standortabhängig und Personenbezogen!

Verbesserungsvorschläge

Ältere und Erfahrenere Führungskräfte einstellen.
Nicht versuchen junge Menschen nach 1-2 Jahren nach ihrem Studium als Filialleiter und Manager einzusetzen.
Firmen Wachstum langsamer angehen und damit die Basis des Unternehmens stärken!

Image

Nach außen hin ein Sportunternehmen, in den Filialen oft stupide Arbeit am LM.

Work-Life-Balance

Im Einzelhandel natürlich immer relativ schwierig.

Karriere/Weiterbildung

Sehr schwierig in der Filiale Fürth, nur "Freunde" der Filialleitung kommen weiter!
Erfahrenes Personal wird eher als Konkurrenz gesehen.

Gehalt/Sozialleistungen

Für Einzelhandel durchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unmengen an Müll wird produziert.

Kollegenzusammenhalt

Verschiedene Gruppierungen in der Filiale, kein Miteinander!

Umgang mit älteren Kollegen

Man nutzt die Erfahrungen und Vorkenntnisse der älteren Kollegen nicht.

Vorgesetztenverhalten

Zu unerfahren im Bereich Einzelhandel und Vertrieb.
Keinerlei Marktkenntnisse und noch keine Führungskompetenzen vorhanden.
Aber Sozial und auf keinen Fall Cholerisch!

Arbeitsbedingungen

Kein Tageslicht.
Sicherheitsaspekte werden in vielen Bereichen nicht eingehalten.
Bei einer Kontrolle könnte es problematisch werden.

Kommunikation

Nicht vorhanden, da Filialleitung nicht Kritik fähig.


Arbeitsatmosphäre

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Es ist einfach einer meiner besten jobs die ich in Deutschland als international Student geübt habe.

4,3
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei DECATHLON in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität bei der Arbeitszeit und gute Umgang mit der Arbeit Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt und schlechte Verkehrsanbindung

Verbesserungsvorschläge

Gehalt zu verbessern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Der beste und fairste Arbeitgeber, den ich je hatte

4,6
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Decathlon in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

zeitliche und örtliche Flexibilität, Vorgesetze steht's sehr verständnisvoll und vertrauenswürdig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich: nichts.

Arbeitsatmosphäre

Immer entspannt, kein Druck

Image

Leider nicht so gut angesehen (bezogen auf das Image der Firma auf Fremde)

Work-Life-Balance

Wird enorm drauf geachtet, sowohl auf mein Studium, als auch auf meinen Sport im Verein (Handball)

Karriere/Weiterbildung

Viele interne Schulungen, die auch nicht zum einschlafen sind

Gehalt/Sozialleistungen

Weihnachtsgeld, Prämien, Urlaubsgeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Verpackungsmüll

Kollegenzusammenhalt

Top! Mega Team, habe in zwei Filialen gearbeitet. Immer offen, locker und ehrlich

Umgang mit älteren Kollegen

Hatte vorher oft, dass sich ältere Kollegen besonders profilieren wollten - bei Decathlon eher umgekehrt, die sind sehr froh über flotte, junge Leute (ich bin 19, habe mit 18 im Unternehmen angefangen)

Vorgesetztenverhalten

Sehr locker, es wird kein Druck gemacht, man kann ihnen wirklich vertrauen

Arbeitsbedingungen

Sehr sehr flexible Zeiten, kein Druck und kein Bemessen

Kommunikation

Tablets werden gestellt, der Vorgesetzte nimmt sich immer Zeit für Anliegen


Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Schlechte Organisation bzw. Filialleitung

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Decathlon Fürth in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufstrebendes Unternehmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Organisation

Verbesserungsvorschläge

Neue Filialleitung, erfahrene/ kompetentere Führungskräfte

Karriere/Weiterbildung

Viel versprochen, es wurde nie etwas eingehalten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Sehr Arbeitnehmerfreundliches Unternehmen. Junges, dynamisches Unternehmen mit flachen Hierarchien

4,5
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DECATHLON in Bundesweit gearbeitet.

Work-Life-Balance

Durch Schichsystem und Samstag arbeiten manchmal schwierig aber man kann mit dem Jahresarbeitszeitkonto spielen und Überstunden leicht abbauen.

Kollegenzusammenhalt

Man Unterstützt sich wo man kann, jederzeit

Vorgesetztenverhalten

Immer Zugänglich und Vertrauensvoll

Kommunikation

Regelmäßige news aus der Zentrale und von Filialleitung


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Lagermitarbeiterin

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Decathlon (Schwetzingen) in Schwetzingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich denke, sie weiß, wie man ein Team gut führt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein

Verbesserungsvorschläge

Die ist sympathisch, super freundlich und macht kein Stress

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut

Image

Gut

Work-Life-Balance

Gut

Karriere/Weiterbildung

Gut

Gehalt/Sozialleistungen

Gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Super gut

Umgang mit älteren Kollegen

Super

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Gut

Gleichberechtigung

Gut

Interessante Aufgaben

Seht gut

Sicher ein guter Arbeitgeber, v.a. für den Berufseinstieg. Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden. Gute Unternehmenskultur!

3,5
Empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DECATHLON in Bundesweit gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt, Entwicklungsmöglichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Konzeptdenken, da dadurch viel Potential verloren wird. Das Konzept ist gut, könnte aber durchaus besser sein, wenn man offener agieren würde. Arbeitsbedingungen und Systeme. Fehlende Offenheit für Kritik und Anregungen - man schießt sich dabei gerne auch selbst ins Aus.

Verbesserungsvorschläge

Ihr werdet euren Weg schon gehen!

Arbeitsatmosphäre

In der Regel ist die Arbeitsatmosphäre gut. Wie in jedem Unternehmen steht und fällt diese jedoch mit der Führungs- und Kommunikationskompetenz der oftmals jungen, unerfahrenen & wechselnden Führungskräfte - durch das schnelle Wachstum, das durchaus positiv zu bewerten ist, ist dieser Punkt sicher etwas in Schieflage geraten, aber auch hier stark individuell geprägt.

Image

Zumindest hier in Deutschland noch ausbaufähig. Es wird durchaus besser, auch hier wird viel gemacht, aber als unglaublich attraktiver Arbeitgeber wird Decathlon noch immer nicht betrachtet - Decathlon befindet / befand sich noch in einer starken Wachstumsphase, weshalb die Struktur und die Stabilität, die zu einem besseren Image für Arbeitnehmer führen würde, erst noch weiter wachsen muss. Viele Menschen lieben Decathlon als Kunden, das Image ist hier sicherlich gut. Auch ist man regelmäßig in der Lage, angreifende Imagekampagnen der Wettbewerber zu widerlegen.

Work-Life-Balance

Natürlich muss man sagen, dass der Einzelhandel grundsätzlich die Work-Life-Balance stört. Gerade als Führungskraft besteht die starke Tendenz zu viel und zu intensiv zu arbeiten - meistens mit einer Begeisterung verbunden. Man muss jedoch sagen, dass die persönlichen Interessen eines jeden meist respektiert werden, sofern es die jeweilige Konstellation zulässt. Stark phasenabhängig!

Karriere/Weiterbildung

Trainingsangebot ist top. Es gibt vielfältigste Möglichkeiten seine Soft- und Hardskills zu entwickeln bzw. diese auch als Trainer an seine Kollegen weiterzugeben. Karrieremöglichkeiten sind ebenfalls vorhanden, auch Quereinstiege in erfahrungsfremde / ausbildungsfremde Einheiten regelmäßig möglich - das hat mir durchaus gefallen. Aber, wie auch sicher in vielen anderen Unternehmen, musste ich beobachten, dass insbesondere, durchaus talentierte Potentiale verloren / blockiert wurden, da sie reflektierte, konstruktive Kritik an den bestehenden Systemen (Management, Konzept, Organisation etc.) pflegten, was ich grundsätzlich als super Eigenschaft empfinde, Feedback und Out-of-the-box Denken ist doch etwas wunderschönes, aber in den meisten Fällen haben ganz klar diejenigen den Vorzug, die das Konzept verinnerlicht haben, sich in diesem Spielfeld bewegen und keine allzu großen Ausschläge erzeugen. Das entspricht nicht meiner Überzeugung einer starken Organisations- und Entwicklungskultur, da ich denke, dass Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und die starken Meinungen etwas vielfältigerer Mitarbeiter durchaus einen essentiellen Mehrwert darstellen können, wenn man diese berücksichtigt.

Gehalt/Sozialleistungen

Der Einzelhandel bezahlt nicht gut, Decathlon in dieser Branche aber durchschnittlich. Versprechen liegt mehr auf den Entwicklungsmöglichkeiten oder der Unternehmenskultur, als an einer wettbewerbsfähigen Bezahlung. Diese Ansage ist transparent, weshalb jeder natürlich seine Priorität selbst setzen kann. Es gibt jährliche Entwicklungsgespräche, die auch Gehaltserhöhungen berücksichtigen und Boni, wenn die Unternehmensziele / Filialziele erreicht wurden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird zumindest viel getan, muss allerdings auch noch viel getan werden. Der Umgang mit Mitarbeitern ist meist sozial, aber das Umweltbewusstsein bzw. die Prozesse, das Bewusstsein war vllt. da, war vor nicht allzu lange Zeit wirklich bedenklich. Noch immer wird viel Verschwenden, ABER, es ist zunehmend auf der Agenda und wird besser!

Kollegenzusammenhalt

Man kann definitiv sagen, dass der Kollegenzusammenhalt sehr gut ist. Decathlon versteht sich als sportbegeisterte Familie und das wird auch so gelebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang ist nicht per se schlecht, aber ich habe durchaus oft beobachten müssen, dass (junge) Vorgesetzte mit den erfahrenen Mitarbeitern kollidiert sind, in unterschiedlichsten Konflikten. Oftmals muss man aber auch feststellen, dass Decathlon durchaus transparent kommuniziert, i.d.R. jedem bekannt ist, woran er ist und dementsprechend viele Konflikte, die sich aus der "langen Erfahrung" eines Mitarbeiters entwickeln, vermieden werden könnten.

Vorgesetztenverhalten

Schwierig zu beurteilen, da es sehr unterschiedlichste Ausprägungen in dieser Hinsicht gab. Vorgesetzte, die Vertrauen, Freiheiten geben, Unterstützen und Wertschätzen. Vorgesetzte, denen grundsätzlich alles egal ist, von denen man weder eine Rückgrat, Feedback, Unterstützung oder ähnliches erwarten kann - beide Typen geben dir jedoch die Freiheit, deine eigene Vision zu verwirklichen. Es gibt aber auch Vorgesetzte, die sicher auf dieser Position nicht optimal eingesetzt sind, über wenig ausgeprägte Leadership-Qualitäten verfügen, einen schlechten Kommunikations- und Sozialstil pflegen und auf Grund eben dieser Leadership-Qualitäten in ein Micro-Management verfallen, das weder inspiriert, noch motiviert. Auch hier gilt es wieder zu sagen, dass die Führungskräfte i.d.R. unerfahren sind & sich natürlich auch noch entwickeln. Zumindest zu meiner Zeit wurden starke Management-Schulungen angeboten, die Vorgesetzte in ihrer Entwicklung unterstützen sollten.

Arbeitsbedingungen

Hier muss ich leider sagen, dass die Bedingungen teilweise unzureichend sind. Soft und Hardware zu oft nicht funktionsfähig, nicht ausgereift, teilweise ist sogar bei wichtigen Systemen eine "Devolution" sichtbar - das erschöpft wirklich und führt dazu, dass man unweigerlich Effizienz und Energie verliert, was letztendlich zu Frustration führt - hier muss meiner Meinung nach stark investiert / nachgebessert werden, da vor allem teilweise Vorgesetzte kein "Verständnis" für diese Umstände entwickeln wollen. Mitunter ein Grund, der mich am meisten "genervt" hat über die Jahre - nicht zu erwähnen, dass natürlich die Büroinfrastruktur einem Decathlon Verkaufsraum ähnelt!

Kommunikation

Die Kommunikation hat sich stark gebessert. Viele Initiativen zur Verbesserung wurden gelauncht, Trainings entsprechend angeboten. Auch hier ist die Qualität der Kommunikation wieder stark abhängig von der Führungs- und Kommunikationskompetenz des Vorgesetzten!

Gleichberechtigung

Ich habe diesbezüglich keine entgegenstehenden Erfahrungen gemacht. Sehr multikulturell und pflichtbewusst.

Interessante Aufgaben

Es gibt die Möglichkeit super interessante Projekte zu übernehmen, jedoch kollidieren diese oftmals mit dem Tagesgeschäft, weshalb sie eher kontraproduktiv sind. Das Tagesgeschäft ist banal, sowohl das der Mitarbeiter, aber auch der Vorgesetzten. Die Mitarbeiterentwicklung ist durchaus ein interessantes Feld, da hier unterschiedlichste Persönlichkeiten und Herausforderungen entwickelt oder gelöst werden wollen. Decathlon besitzt eine grundsätzliche Ideologie (Spielfeld oder Konzept genannt), dessen konstante und starre, nicht allzu stark modifizierte Wiederholung irgendwann auch wirklich langweilen kann. Ich muss leider sagen, dass viel mehr möglich wäre, wenn man bessere Tools zur Verfügung stellen würde, die den Arbeitsalltag erleichtern / effizienter gestalten würden, da dadurch zwangsläufig ein Kapazitätsdruck entsteht bzw. Zielkonflikte entstehen, die nicht selten in Stress oder Überhastung / Unüberlegtheit münden.

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