Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit November 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 19.10.2026
Die Deutsche Energie-Agentur (dena) erhält von ihren Mitarbeiter:innen eine gemischte Gesamtbewertung. Besonders positiv stechen die Work-Life-Balance und der Umgang mit älteren Kolleg:innen hervor: Flexible Arbeitszeiten, 30 Urlaubstage und Homeoffice-Möglichkeiten genießen breiten Zuspruch, und die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter:innen wird geschätzt. Die Arbeitsatmosphäre wird von vielen als kollegial und freundlich beschrieben, jedoch berichten einige von einer sterilen Stimmung sowie Führungsverhalten, das eher kontrolliert als fördert.
Beim Vorgesetztenverhalten zeigt sich ein gespaltenes Bild: Während manche Führungskräfte als kompetent wahrgenommen werden, kritisieren andere Bewertungen fehlende Führungserfahrung, Günstlingswirtschaft und mangelnde Kritikfähigkeit. Karrierechancen und Weiterbildung werde...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) wird von den Bewertenden mehrheitlich positiv wahrgenommen. Viele Nutzer:innen heben die kollegiale Zusammenarbeit und den freundlichen Umgang miteinander hervor. Das Betriebsklima wird als angenehm beschrieben, wobei einige darauf hinweisen, dass die Stimmung je nach Team variiert.
Dennoch gibt es kritische Stimmen: Einige Bewertungen beschreiben die Atmosphäre als steril, mit wenig spontanem Austausch zwischen Kolleg:innen. Zudem bemängeln wenige Nutzer:innen einen zu kontrollierenden Führungsstil sowie unzureichende Kommunikation seitens der Vorgesetzten. Auch fehlende Wertschätzung für erbrachte Leistungen wird kritisiert. Die positiven Erfahrungen überwiegen jedoch deutlich, und die dena wird trotz der genannten Kritikpunkte von einigen Bewertenden als empfehlenswert eingestuft.
Die Bewertungen zum Vorgesetztenverhalten bei der Deutsche Energie-Agentur (dena) zeichnen ein gemischtes Bild. Einige Nutzer:innen betonen, dass Führungskompetenzen keine zwingende Voraussetzung für Führungspositionen sind, weshalb manche Vorgesetzte die fachliche Expertise über die Mitarbeiter:innenführung stellen. Gleichzeitig merken wenige an, dass das Vorgesetztenverhalten stark von der jeweiligen Person abhängt.
Die kritischeren Stimmen bemängeln, dass Vorgesetzte Kritik schlecht annehmen und ihnen Managementerfahrung fehle, wobei politische Außendarstellung Vorrang vor den Bedürfnissen der Belegschaft habe. Demgegenüber stehen wenige Meinungen, die das Führungsverhalten als akzeptabel beschreiben und Verbesserungspotenzial anerkennen, ohne es grundlegend infrage zu stellen. Das Gesamtbild bleibt damit ausgeglichen, wobei die negativen Einschätzungen zur Führungskompetenz und zum Umgang mit Kritik den Tenor der schriftlichen Rückmeldungen prägen.
Die Kommunikation bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Auf der positiven Seite heben einige den offenen und wertschätzenden Austausch zwischen Mitarbeiter:innen und Vorgesetzten hervor. Die interne Kommunikation gilt als persönlich und engagiert, wenngleich zu viele Meeting-Formate als hinderlich empfunden werden. Zudem wird ein zunehmend verbesserter Informationsfluss trotz schnellen Wachstums erwähnt.
Dem gegenüber stehen kritische Stimmen, die strukturelle Mängel bemängeln: Fehlende Standardisierung führe zu verpassten Updates und technischen Problemen bei Mitarbeiter:innen-Meetings. Einige Nutzer:innen kritisieren, dass offen kommunizierte Werte wie Wertschätzung und Transparenz in der Praxis kaum gelebt werden. Auch eine unklare Organisationsstruktur sowie abwesende Führungspersonen werden als Kritikpunkte genannt. Die Meinungen zur Kommunikation bei dena fallen damit deutlich gespalten aus.
Die Work-Life-Balance bei der Deutsche Energie-Agentur (dena) wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden die flexiblen Arbeitszeiten, die individuelle Planung ermöglichen und private Termine berücksichtigen. Überstunden lassen sich gut abbauen, und 30 Urlaubstage sowie Gleittage sorgen für ausreichend Erholung. Auch die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten wird geschätzt, wenngleich einige Nutzer:innen auf abteilungsspezifische Regelungen hinweisen. Einen nennenswerten 24/7-Druck empfinden die Mitarbeiter:innen nicht. Kritisch merken wenige an, dass gelegentlich Termine in Pausenzeiten gelegt werden. Alles in allem zeichnen die Bewertungen das Bild eines Arbeitgebers, der Beruf und Privatleben gut vereinbar macht.
Findest du das hilfreich?


