MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Hierarchie für Entscheidungen nutzen.
Wir sind ein großes, breit aufgestelltes Team von Expertinnen und Experten aus rund 30 Nationen. Als dena - Deutsche Energie-Agentur verfolgen wir das Ziel einer klimaneutralen Gesellschaft - mit geballtem Wissen, hohem Engagement und offenem Blick.
Unsere Expertise bringen wir ein, um den Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft zur Klimaneutralität in Deutschland und international voranzubringen.
Unsere Teams beschäftigen sich in rund 100 Projekten mit Energiewende, Klimaschutz und konkreten Lösungsansätzen für Klimaneutralität. Ob in beratender Funktion für die Bundesregierung oder als Ansprechpartnerinnen und -partner für die Praktiker vor Ort: Wir agieren gemeinsam und zielorientiert mit Fachwissen, Offenheit und Verbindlichkeit.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 111 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Wir sind eine Projektgesellschaft und ein öffentliches Unternehmen. Rund 700 Mitarbeitende in Berlin und Halle arbeiten kontinuierlich an ca. 100 laufenden Projekten in Deutschland und weltweit.
Unsere Teams vereinen umfassende Kompetenzen in allen relevanten Themenfeldern.
Wir agieren mit ganzheitlichem Blick und arbeiten mit Partnern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen. Eckpfeiler unserer Struktur sind fünf Fachbereiche, zwei Querschnittsbereiche und zwei Stabsstellen.
Für unser breites Aufgabenportfolio bieten wir eine Vielzahl an spannenden Jobs - vom Praktikum bis zu Führungspositionen. Wir freuen uns auf engagierte Persönlichkeiten, die gemeinsam mit uns die Energiewende vorantreiben wollen!
Erfahren Sie hier, was Sie für das jeweilige Karrierelevel mitbringen sollten.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Deutsche Energie-Agentur (dena).
Die Deutsche Energie-Agentur (dena) ist in Berlin und Halle (Saale) an mehreren Standorten vertreten. Die Mehrzahl der Mitarbeitenden, die Geschäftsführung und einen Querschnitt aus allen Bereichen finden Sie an den Berliner Standorten Mitte und EUREF. An den anderen Standorten arbeiten die Teams von spezifischen Projekten.
-Bis 3Tage Home Office möglich
-Jährliche Mitarbeitenden-Gespräch
-Angebote der Weiterbildung super
-Benefits wie z.B. Deutschland-Ticket
-Gehaltsstruktur seit 2025 zum Positiven entwickelt
Nette und progressive Mitarbeitende, viele spannende Projekte
Home Office bis zu 3 Tage pro Woche möglich
Es gibt eine Überschussbeteiligung einmal jährlich (dafür jedoch kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld), das kostenlose Bahnticket und die Work-Life-Balance wenn man einen Teilzeitvertrag hat (denn bei den Vollzeitbeschäftigten sind es anders aus, sie müssen sich an strickte Kernzeitvorgaben halten, sonst droht die Abmahnung). Bei den Teilzeitverträgen ist es anders, man kann kommen und gehen wann man möchte, kein Problem.
Ich arbeite gerne bei der dena. Es gibt viele spannende Projekte. Leider schwierig da reinzukommen. Vielleicht klappt es ja irgendwann.
Mir ist ein (!) Arbeitskollege aufgefallen, der sich selbst immer treu geblieben ist und sich nicht verbiegen lies. Meine Hochachtung!
Die dena strebt nach Modernität, scheitert meiner Meinung nach jedoch an der Umsetzung. Das Bild, das nach außen vermittelt wird, entspricht nicht dem tatsächlichen inneren Zustand – insbesondere nicht im Bereich Verwaltung, also Basis. Der Schritt in Richtung Moderne ist mit dem veralteten Mindset, das hier noch in vielen Köpfen steckt, und den engen persönlichen Verflechtungen unter langjährigen Führungskräften aus meiner Sicht kaum zu bewältigen.
Seitens des oberen Managements konnte ich kein Interesse erkennen, diesem Zustand entgegenzuwirken – Veränderung dieser ...
In den großen Bereichen die meisten Vorgesetzten. Es herrscht viel Ahnung von nix, Planlosigkeit und fehlende Feedbackakzeptanz. Hauptsache man springt sofort, wenn die Bundeshäuer anfragen, Ressourcenplanung?.. ob 2 Kolleginnen so viel schaffen müssen wir 4 Vollzeitangestellte, spielt keine Rolle! Wer das nicht schafft, „ist dann einfach nicht belastbar genug“ und sollte vielleicht mal eine „Steigerung der Resilienz-Fortbildung“ besuchen
Teamleitungen sind Arbeitsgebietsleitungen unterstellt. Leider sind die Arbeitsgebeitsleitungen meistens nur schon sehr lange im Unternehmen und deswegen aufgestiegen und nicht, weil sie besonders gut führen können. Hier fehlt es an Reflexion und echten Führungskompetenzen.
Zu starre Regeln, viele Prozesse, zu geringe Budgetverantwortung, in die Jahre gekommene Verwaltungs- und IT-Strukturen
Nichts Nennenswertes. In jedem Unternehmen gibt es Dinge, die nicht gefallen.
Mehr und konsequenter Digitalisierung wagen, KI als Chance sehen, den MA vertrauen und nicht einzelne Ausreißer als den Durchschnitt wahrnehmen. Tools vereinheitlichen.
Die dena benötigt in vielen Bereichen dringend frische Impulse – insbesondere durch neue Führungskräfte, die ein modernes Mindset, wirklich fundierte Managementerfahrung und vor allem ausgeprägte Kompetenz in der Personalführung mitbringen. Genau hier liegt das Problem: Das unkundige Führungsverständnis, das bei vielen langjährigen Führungskräften vorherrscht, wird vermutlich erst mit deren Renteneintritt verschwinden. Natürlich gibt es Schulungen. Aber es gibt keine Notwendigkeit, auch dazuzulernen.
Die Arbeit im Verwaltungsbereich der dena fühlt sich mitunter an wie eine Zeitreise in die Vergangenheit. Es wird ...
Es werden nun schon seit Jahrzehnten Personen in Führungspositionen eingesetzt/ befördert, welche weder fachliche Erfahrung, noch über Management- oder Personalführungserfahrung besitzen und das spüren die Teams jeden Tag. Offene Kommunikation? Ist gewünscht, aber hält eine sich dran, landet man auf der Abschussliste… den die dena Vorgesetzten sind selbstverständlich unfehlbar und können überhaupt keine Fehler machen.
Mehr Fokus darauf, wie sich die Mitarbeitenden mit ihren Vorgesetzten fühlen. Es sollte hier mehr und regelmäßiger Feedback eingeholt und ausgewertet werden.
Mehr Bottom-Up, weniger in Bereichsstrukturen denken, diese hemmen übergreifende Projekte
Der am besten bewertete Faktor von Deutsche Energie-Agentur (dena) ist Gleichberechtigung mit 4,1 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
In Bezug auf Anti-Diskriminierung und Gleichstellung von Geschlechtern zeigt sich das Unternehmen bemüht und geht auf lösungsorientiert auf Rückmeldungen oder Hinweise der Belegschaft ein. In Bezug auf Gleichberechtigung von Mitarbeitern bei der Bezahlung weichen die einzelnen Abteilungen stark voneinander ab und auch innerhalb der Teams (sprich gleiche/vergleichbare Aufgaben) sind diese teils weit auseinander.
Ausbaufähig
Wird gelebt!
Frauen kämpfen für Gleichberechtigung aber hier freuen sich, dass sie viel mehr als die männlichen Mitarbeiter verdienen. Eine Ironie...
Die Firma hat mehr als 50% Mitarbeiterinnen. Sie werden auch oft gefördert.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutsche Energie-Agentur (dena) ist Gehalt/Benefits mit 2,7 Punkten (basierend auf 35 Bewertungen).
Neues Gehaltssystem in der Testphase
Das Gehalt ist bei vielen anderen Projektträgergesellschaften des Bundes besser.
Das Gehalt wird seit mehreren Jahren sehr stark kritisiert und Jahr für Jahr mit dem Betriebsrat diskutiert. Man liegt unter dem marktüblichen Durchschnitt und bei jährlichen Gehaktsverhandlungen ist die aufgebaute Kompetenz anhand von Weiterbildungen völlig unwichtig. Es wird nur danach geschaut, welche Mitarbeitenden letztes Jahr schon eine 100 Euro brutto Anpassung bekommen haben und welche noch nicht. Inflation und die wirtschaftliche Situation in DE wird absolut nicht berücksichtigt
Mein Gehalt ist leider sehr schlecht.
Gehälter sind ok, aber ausbaufähig. Zuzahlung zur Altersvorsorge im Minimalbereich, Deutschlandticket wenigstens inklusive. "Boni" minimal.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 32 Bewertungen).
Nur wer bei den Vorgesetzten als Liebling gilt, bekommt ab und zu auch das was diejenige/ derjenige zum Arbeiten benötigt. Es spielt auch keine Rolle, wer im Unternehmen die Leistungsträger sind und wer nicht, sondern nur wer mit „besonderen“ Verhalten den Vorgesetzten gegenüber auffällt (zu allem bitte immer schön lächeln und immer alles total spannend/ aufregend finden!!)
Die Führungskraft entscheidet maßgeblich darüber, wer Zugang zu Karrierechancen und Weiterbildungsmaßnahmen erhält. Die Auswahl erfolgt dabei sehr selektiv und orientiert sich weniger am tatsächlichen Nutzen oder Potenzial.
Legt meine Führungskraft leider keinen Wert drauf.
Hier gab es richtig gute Angebote, toll!
Da ist man von der FK abhängig. Da passiert leider nichts. Weiterbildungen muss ich auch stark eindiskutieren. Auf der anderen Seite werden mir aber auch keine Angebote gemacht.