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Bewertungen

1.728 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 78%
Score-Details

1.728 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

tear down this wall / Mehr Leistungsdruck wäre förderlich

3,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei DEVK in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nachhaltiges Wirtschaften, Wertschätzung von Mitarbeitern, Wir-Gefühl, Nahbarkeit vieler Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starr, Prozessgetrieben, scheut Konflikte einzugehen, wenn z.B. Mitarbeiter schlecht arbeiten oder für Rollen nicht qualifiziert sind. Vertrieb und Zentrale arbeiten zu oft gegeneinander.

Verbesserungsvorschläge

Moderne Prozesse einführen, Automatisieren, Personal umschulen/abbauen zur Kosteneffizienzsteigerung, Zielkonflikte auf Hauptabteilungsebene steuern, Investieren in Technologie, Hybrides Arbeiten, Personal und Kultur. Weg von Bauchgefühl.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial, wenn auch konfliktscheu. Die Fehlerkultur kann verbessert werden. Warum teilweise Angst herrscht, ist unklar, es gibt wenige echte Konsequenzen und einen starken Betriebsrat.

Image

Die Kollegen und Kolleginnen reden den Laden schlechter, als er ist.

Work-Life-Balance

Sehr gut, sehr fair, wenn man effektiv arbeitet, kann man sich hier nicht beklagen. Nur Mobile Office könnte flexibler sein.

Karriere/Weiterbildung

Unklare Karrierepfade, Weiterbildung im Campus nicht für Spezialisten geeignet. Wer aber begründet fragt und Sachen raussucht, dem kann geholfen werden.

Gehalt/Benefits

Wenn man vom Markt kommt und zu verhandeln weiß, ist dies sicher in Ordnung. Innerhalb der Firma adäquat zu wachsen, eher schwieriger.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt hier strategische Initiativen. Man ist sicher auf dem richtigen Weg. Einzelne Dinge in der Zentrale sind sicher zu verbessern. Generell auch noch zu viel Postversand von Kundendokumenten.

Kollegenzusammenhalt

Direkter Zusammenhalt innerhalb von Teams und Abteilungen gut. Hauptabteilungen arbeiten schon mal gegeneinander bzw. haben Zielkonflikte. Einige der geographisch der Zentrale nahen Regionaldirektionen gehören mal erzogen.

Umgang mit älteren Kollegen

Einfach gut, wertschätzend.

Vorgesetztenverhalten

Ist sehr gemischt, gibt klassisch veranlagte Führungskräfte und auch welche mit modernerem Stil. Generell könnte die Führungsebene diverser sein.

Arbeitsbedingungen

Laptop und Handy sind auf Industriestandard, Beschaffung von Neuartigen Lösungen (Geräte, Software, Daten, etc.) aber nicht akzeptabel.

Kommunikation

Ist man ein Teil der erweiterten Kreise der Entscheidungsträger, ist dies durchaus in Ordnung. Außendienst und Zentrale sind sich oft nicht grün.

Gleichberechtigung

Sicher noch Luft nach oben, gerade einige ältere Anekdoten laden zum schaudern ein. Es scheint sich aber in die richtige Richtung zu bewegen.

Interessante Aufgaben

Es gibt viel zu tun, leider scheitert man oft an Prozessen.

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Arbeitgeber-Kommentar

TimSocial Media-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr ausführliches und differenziertes Feedback.

Es freut mich sehr, dass Sie die Punkte nachhaltiges Wirtschaften, Wertschätzung, „Wir-Gefühl“ und Nahbarkeit positiv hervorheben.

Sie beschreiben eine Fehlerkultur, bei welcher Konflikte gescheut werden. Hier ist die zuständige Führungskraft gefragt. Es ist durchaus so, dass es hier je nach Führungskraft unterschiedliche Ansätze gibt. Wichtig ist an dieser Stelle zu bemerken, dass wir alle grundsätzlich aus Fehlern lernen und wir hier auch immer eine Chance sehen, uns kontinuierlich zu verbessern.

Den direkten Zusammenhalt innerhalb der Abteilung beschreiben Sie als gut. Hierauf legen unsere Führungskräfte auch größten Wert. Mit Zusammenhalt und einem guten Miteinander lassen sich auch optimale Ergebnisse erzielen. Dieses Miteinander gepaart mit Ihrer 5 Sterne Bewertung im Bereich „Work-Life-Balance“, trägt aus unserer Sicht erheblich zur Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden bei.

Die Karrierepfade sind bei der DEVK klar definiert. Für die berufliche Entwicklung bieten wir je nach Interesse und Fähigkeiten Führungs-, Spezialisten und Projektlaufbahnen an. Die Weiterentwicklung unserer Mitarbeitenden liegt uns sehr am Herzen. Je nach persönlichen Interessen und Fähigkeiten bietet die DEVK vielfältige Möglichkeiten, sich on- und off-the-job in der Führungs-, Spezialisten- oder Projektlaufbahn weiterzuentwickeln. Die nächsten Entwicklungsschritte werden im jährlichen Mitarbeitergespräch „Jahresdialog“ besprochen, dokumentiert und über den DEVK Campus gebucht.

Ich wünsche Ihnen alles Gute,
Tim vom Social Media-Team

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei DEVK in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice
Ein großes und streitiges Thema. Es herrscht noch die Einstellung, dass man zu Hause nicht arbeitet. Ziel ist es so viele Menschen wie möglich wieder in Büro zu bekommen. Ob es Sinn macht oder nicht wird nicht hinterfragt. Man arbeitet mit einer Quote, die erfüllt werden muss. Es gibt ein Arbeitsmodell für mobiles Arbeiten, das HomeOffice anbietet. In Wirklichkeit steht nur ein Tag sicher zu. Alle anderen Tage sind einzeln Verhandelbar oder liegen in der Willkür der Führungskraft. So kommt es, dass man häufig ganz alleine im Großraumbüro sitzt, um an Online-Meetings teilzunehmen. Maßnahmen, um das Büro zu einem Ort der Begegnung zu verwandeln gibt es nicht, man verlässt sich auf seine Autorität und Weisungsbefugnis. Homeoffice Verträge, die mehr als einen Tag zusichern, möchte man den Mitarbeitern nicht zugestehen. Das Entziehen des Homeoffice-Rechts wird sogar als Strafe eingesetzt, was auch zur Abwanderung geführt hat.
In der IT wird dies viel lockerer gehandhabt. Dort sind Homeoffice-Verträge etwas ganz normales.

Verbesserungsvorschläge

Die Ausstattung ist in Ordnung. Man bekommt ein leistungsstarkes Notebook, auf das man sich noch Linux installieren darf. Die IT sähe es aber lieber, dass man das Windows bestehen lässt und sich zu Entwickeln in eine virtuelle Umgebung einwählt, in der alle Rechten extrem beschnitten sind und jede Installation beantragt werden muss. Ein Versuch ein arbeitsfähiges Macbook zu etablieren, führten zum Jobwechsel. Die Ausstattung zu Hause wurde bezuschusst.
Allgemein ist das Arbeiten im Büro stark eingeschränkt, da nur Gastzugriff ins WLAN gewährt wird, das sich im Minutentakt neu verbindet. Größere Downloads oder das Testen aus externen Geräten sind nicht möglich. Die Erwähnung, dass eine reibungslose Entwicklung wie daheim nicht möglich ist, wird als Gemecker abgewertet. Gleichzeitig hört man, dass man sich um die Verbesserung der Technik oder Internetverbindung am Arbeitsplatz selber kümmern kann. Ab einem bestimmten Gehaltslevel wird das als Selbstverständlichkeit angesehen.

Arbeitsatmosphäre

Diese Bewertung betrifft nicht die IT, sondern das was man unter digitale Einheit (ein Entwicklungssatelit neben der IT) bezeichnet.

Es gibt ein sehr starkes Wir-Gefühl. Überall trifft man Menschen, die schon seit über 10 Jahren in der Firma arbeiten oder sogar hier ausgebildet wurden. Entwickler waren nur sehr wenige dabei. Es gibt ein höfliches und nettes Miteinander. In der neuen Einheit gibts (gab) es viele junge Menschen, die auch andere Arbeitgeber hatten. Ansonsten wird sich ausschließlich mit anderen Versicherungen und deren Arbeitsbedingungen verglichen.

Image

Feedback ist ein großes Thema. Ein externer Mitarbeiter hat mal gesagt, dass alle nach Feedback schreien, aber in Wirklichkeit kein wollen, geschweige denn annehmen. Ein Mitarbeiter wurde im Jahresgespräch aufgefordert mit seinem Feedback aufzuhören, weil sich Kollegen daran stören. Dabei bezog sich sein Feedback auf die Arbeitsmethodik und wie man Prozesse verbessern kann und wäre wirklich hilfreich. Angesprochene Punkte werden sofort als persönlicher Angriff gewertet und sofort abgestritten, nieder geredet oder als Polemik dargestellt. In einem Fall wurde es einem Kollegen sogar persönlich genommen, als er gesammelte Punkte vortrug.
Für Entwickler relevantes Feedback gibt es nicht, da niemand der Führung sich mit der Technik auseinandersetzen möchte oder kann. So werden Entwicklern Bauchgefühle mitgeteilt, die sehr abwertend sein können. Die Reife eines Entwicklers wurde als Mittel eingestuft, weil er nach hörensagen zu viel Pair-Programming betreibt. Ein Plan zur Weiterentwicklung wurde auch nicht in Aussicht gestellt. Man solle sich selbst kümmern.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung
Hier braucht man Glück. Man kann an Kollegen geraten, die einen mitziehen. Andernfalls darf man sich eine Konferenz oder Fortbildung aussuchen. Es wird auch immer gerne auf das interne Fortbildungsportal verwiesen. Die Möglichkeiten sind aber sehr fachlich und bringen keine technische Weiterbildung.

Familiensituation
Darauf wird nicht wirklich Rücksicht genommen. Wenn es passt, dann ist es gut. Allgemein wird es nicht gern gesehen, wenn ein Kind im Hintergrund auftaucht, man es in der Trage schlafend hat, oder Probleme mit der Kinderbetreuung bekommt. Man soll nicht sein persönliches Belange über die des Unternehmens stellen. In mehreren Fällen wurden Urlaube nicht genehmigt oder die HomeOffice Tage von einer auf die anderen Woche auf einen Tag gekürzt, ohne Rücksicht auf die familiäre Situation der Arbeitnehmer.

Gehalt/Benefits

Wer gut verhandelt, hat hier wenig zu meckern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Kantine bietet Vytalboxen.

Vorgesetztenverhalten

Mit der Führung steht und fällt bekanntermaßen alles. Aus IT-Sicht sieht es hier düster aus. Die Führungskräfte haben noch nie Software entwickelt und kennen außerhalb der Versicherungsbranche nichts. Zum Teil gibt es für ihre Besetzung keine Erklärung. Man setzt Menschen ohne akademische Qualifikation und ohne relevante Erfahrung in Führungspositionen. Dies klingt im ersten Moment noch Modern und Mutig. Ohne Möglichkeit zu Feedback kann man den Erfolg dieser Experimente nur in den Fluktuationszahlen ablesen und diese sind enorm, für eine Firma, in der so viele Menschen über 10 Jahre beschäftigt sind. Aber es scheint niemanden zu stören, dass in diesem Zweig sehr viele Menschen in den ersten zwei Jahren gehen. Oder dass sogar Kollegen aufgrund von Aktionen der Führung kündigen.
Software-Entscheidungen, Architektur und auch Betrieb werden lieber Externen anvertraut. Allgemein scheint es misstrauen zu geben. Das Einzige, dass man sich zutraut zu bewerten ist die Geschwindigkeit, in der entwickelt wird. Da traut man sich zu bewerten zu können, dass es zu langsam geschieht. Anstatt sich vor seine Teams zu stellen, die offen für ihre neue und gewünschte Arbeitsweise als ...

Arbeitsbedingungen

Die Hauptzentrale ist ein altes Beton-Marmor-Konstrukt, das mehrere Etagen mit einer Rolltreppe verbindet. Es ist eine Portal in eine andere Zeit. In der Mitte jeder Etage befinden sich Zigarettenautomaten, wie man sie aus Kneipen kennt und Raucherkabinen, die stark frequentiert werden. Alles ist sehr weitläufig, verwinkelt und vor allem dunkel. Welches Wetter draußen herrscht, sieht man nur bei einem Ausflug zum Fenster. Es gibt keine Kaffeeküchen und keine Möglichkeit sich sein Essen aufzuwärmen. Stattdessen gibt es Kaffee, den man selbst zahlt aus Kaffeeautomaten, die auch Suppe kochen könnten und Plastikbecher ausspucken. Geschirr muss man sich selbst mitbringen. Die Arbeitsplätze sind nicht auf Komfort ausgelegt (sogar Bilder aus der Chefetage, die bei LinkedIn veröffentlicht werden, zeigen, dass man sich selbst Monitorständer aus Druckerpapier in der Chefetage bauen muss). Es gibt keine Orte der Begegnung für Nichtraucher. Der schönste Moment ist jedesmal das Verlassen dieses Gebäudes.

Kommunikation

Es gibt keine Feedback-, dafür eine Fehlerkultur. Wenn man etwas anspricht wird sofort nach der Quelle (Namen) gefragt und wenn man die nicht preisgibt, sind es immer nur Hirngespinste. Es wird immer von dem großen WIR gesprochen und was man alles tut, versuche der Integration neuer Mitarbeiter oder Maßnahmen, die das wir fördern, sind mir nicht bekannt. Es gab ein initiales Kickoff, in denen Werte gesammelt wurden. Diese sind leider nur ein Plakat an der Wand und man merkt sie im täglichen Miteinander nicht.

Gleichberechtigung

Keine Frauen in wirklichen Führungspositionen sind mir begegnet.

Interessante Aufgaben

... bezeichnet werden, werden die "Angreifer" noch verteidigt.
Allgemein wird in Mitarbeitergesprächen sehr lange über Negatives gesprochen und Erfolge werde nicht gefeiert oder gewürdigt. "Wem es hier nicht passt, der kann ja gehen", beschreibt eine Empfehlung einer Führungskraft, der in letzter Zeit sehr stark gefolgt wird.


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

LydiaDEVK Kununu-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback.

Es freut mich sehr, dass Sie – trotz aller Kritik - unser Miteinander und das „Wir-Gefühl“ positiv hervorheben. Ein großer Teil der Mitarbeitenden ist ein Arbeitsleben lang für die DEVK tätig. Darauf sind wir sehr stolz!

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf liegt der DEVK seit eh und je am Herzen. Zahlreiche Benefits und Arbeitszeitmodelle ermöglichen den Mitarbeitenden, Arbeit und Privatleben gut miteinander in Einklang zu bringen. Im Lockdown gab es z.B. weitreichende Möglichkeiten für alle Mitarbeitenden mit kleinen Kindern, um die Betreuungssituation zu verbessern. Unter anderem gab es bis zu 5 Tage zusätzlichen Urlaub und es standen über 4000 Gleitzeitstunden zur Verfügung, die von den Kollegen und Kolleginnen aus Solidarität aus ihrem eigenen Zeitguthaben gespendet wurden. Für die Initiative „Zeitspende“ wurde die DEVK sogar mit dem Human Resources Excellence Awards 2020 ausgezeichnet.

Work-Life-Balance beschreibt ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Beruf, nicht eine geringere Bedeutung der Arbeit zugunsten persönlicher Interessen. Denn sind wir mal ehrlich – wenn man seine Kinder im Homeoffice betreut, wird man weder seinen Kindern noch seiner Aufgabe gerecht.

Ich kann gut verstehen, dass Sie sich die individuell bestmögliche Technik für Ihr Aufgabengebiet wünschen. Eine über viele Jahrzehnte gewachsene IT-Infrastruktur unterscheidet sich jedoch immens von dem eigenen PC daheim. Vieles ist nicht so einfach, wie man denkt. Kompromissbereitschaft ist gefragt.

Ihre Vorgesetzten und die Feedbackkultur bewerten Sie besonders negativ. Die „Digitale Einheit“ ist ein recht junger Bereich. Unsere Führungskräfte haben ambitionierte Ziele und Ideen für die digitale Zukunft der DEVK. Wir stehen noch am Anfang dieser Entwicklung und sicherlich läuft noch nicht alles rund. Um unsere Ziele zu erreichen, brauchen wir Mitarbeitende, die das Vertrauen in diese Ideen haben, die neugierig und kreativ sind und die positiv und zukunftsorientiert denken. Wir brauchen Menschen mit Geduld, die auch Widerstände aushalten können.

Zuletzt versichere ich Ihnen, dass Feedback absolut erwünscht ist. Wer gut zusammenarbeiten will, muss gut Feedback geben, aber auch annehmen können. Das so ein Gespräch nicht immer komplett harmonisch abläuft, liegt wohl in der Natur des Menschen. Wenn wir darauf vertrauen können, dass es allen Beteiligten um den Erfolg der Sache geht, ist schon viel gewonnen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft,
Lydia vom DEVK Social Media-Team

Unterdurchschnittliches Gehalt bei überdurchschnittlicher Arbeitszeit

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DEVK Regionaldirektion (Saarbrücken) in Kirn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Kollegen die man oft in der Direktion trifft

Arbeitsatmosphäre

Manche Kollegen sind sehr nett

Work-Life-Balance

Typisch für den Außendienst sind häufige Termine am Abend. Das wäre auch bis dahin in Ordnung weil unvermeidbar. Allerdings wird tagsüber versucht, Mitarbeiter bis zur letzten Minute in der Agentur zu halten. Auch wenn mal einen Abend nichts zu tun wäre wird sinnloses abtelefonieren von Listen gefordert.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden teilweise unterstützt. Bei Karriere werden eher leere Versprechungen gemacht um Mitarbeiter bei Laune zu halten.

Gehalt/Benefits

Die langen Arbeitszeiten werden kaum vergütet. Provisionsmodelle sind so gestaltet, dass kaum Gehalt generiert werden kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vertriebler werden oft zu sinnlosen Autofahrten angehalten. Auch wird oft gefordert, dass möglichst pretigeträchtige Autos gefahren werden. Kosten für die Mitarbeiter oder Umweltschutz sind hier nachrangig- Autmarken wichtig. Einige Agenturleiter nutzen aber E-Autos

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen werden auch weit nach Rentenalter akzeptiert und reduzieren auch Arbeitszeiten.

Vorgesetztenverhalten

Motivation der Mitarbeiter läuft über simplen Druck. Teilweise werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Ein Hinterfragen ist nicht erwünscht.

Arbeitsbedingungen

Moderne Laptops seit neuestem.

Kommunikation

Kommunikation besteht oft nur aus willkürlich gesetzten Deadlines und sinnlosem Druck

Gleichberechtigung

Je nach Auslegung könnte man auch fünf Sterne vergeben. Frauen werden gefördert, dies erfolgt aber oft eher nach persönlichem Gefallen der Führung. Andere Kolleginnen und Kollegen bleiben leider auf der Strecke hierbei.

Interessante Aufgaben

Man lernt viele unterschiedliche Menschen kennen. Natürlich ist das interessant.


Image

Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

LydiaDEVK Kununu-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

ich bedanke mich bei Ihnen, dass Sie sich die Zeit für diese Bewertung genommen haben.

Als Kollege vor Ort sind Sie unser Aushängeschild. Bei Ihnen sollen unsere Versicherten erleben, was wir uns unter gutem Kundenservice vorstellen. Wir möchten, dass Sie sich um Ihre Kunden kümmern, mit allem, was dazugehört.

Der Tagesablauf unserer Kunden ist ganz unterschiedlich. Mit verlässlichen Öffnungszeiten am Vor- und am Nachmittag sind Sie für möglichst viele Menschen erreichbar. Das Abtelefonieren von Listen in freien Zeiten verstehen wir als Kundenpflege. Ob ein Telefonat wirklich sinnlos ist, liegt ganz in Ihrer Hand.

Was verstehen Sie unter sinnlosen Autofahrten? Wir finden es selbstverständlich für unsere Kunden da zu sein, auch wenn es nicht um den Verkauf einer neuen Versicherung geht.

Fährt man mit einem E-Auto zum Kundentermin, hat man im Idealfall gleich in mehrfacher Hinsicht etwas erreicht: Man schont die Umwelt und begeistert den Kunden mit gutem Service. Unabhängig davon kann selbstverständlich jeder Mitarbeitende das Auto fahren, was ihm am besten gefällt, ganz unabhängig von der Marke und dem Antrieb.

Ihr Beruf stellt mit Sicherheit besondere Anforderungen an die Work-Life-Balance. Wie sehr sich Ihr Einsatz am Ende lohnt, beeinflussen Sie mit einer serviceorientierten und positiven Einstellung maßgeblich selbst. Wir unterstützen Sie gerne nach Kräften und wünschen weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

Viele Grüße
Lydia vom DEVK Social Media-Team

Sehr mitarbeiterfreundlicher Arbeitgeber und angenehme Arbeitsatmosphäre

4,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei DEVK Zentrale Köln in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es wird sehr viel getan, damit sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohlfühlen.

Work-Life-Balance

Von Gleitzeit bis Sabbatical alles vorhanden. Auch Home Office bis zu 4 Tage die Woche ist mittlerweile ganz normal und fest etabliert. Es wird stets auf Termine außerhalb der Arbeit Rücksicht genommen. So war es nie ein Problem, auch mal kurzfristig einen Tag Urlaub zu nehmen oder einen Arzttermin während der Arbeitszeit wahrzunehmen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten waren bei mir nie ein Problem, auch teurere, externe Kurse mit Zertifizierungen wurden mir angeboten.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt ist wirklich top. Ich habe selbst noch nie eine Situation bei der DEVK erlebt, in der unfair oder unfreundlich miteinander umgegangen worden ist. Es wird ein sehr familiäres, freundliches und solidarisches Miteinander gepflegt.

Vorgesetztenverhalten

Meine bisherigen Führungskräfte haben stets Führung auf Augenhöhe gelebt. Man hat viele Freiräume und dennoch einen Ansprechpartner, wenn man Gesprächsbedarf hat. Generell ist das Bewusstsein da, dass Fehler passieren und man kann offen darüber sprechen, wenn mal etwas schief gelaufen ist, ohne Ärger fürchten zu müssen.

Arbeitsbedingungen

Seit der Renovierung gibt es moderne Räumlichkeiten mit verschiedenen Besprechungsmöglichkeiten und schön gestalteten Pausenzone. Die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben durch die Wahl von Home Office nun Anlaufarbeitsplätze, die alle mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet sind.

Kommunikation

Generell gibt es viel offenen Austausch und man hat das Gefühl, sowohl innerhalb der eigenen Abteilung, aber auch über das Unternehmen hinweg gut informiert zu sein. Die strategische Ausrichtung und das Herunterbrechen der Strategie auf die einzelnen Bereiche könnte noch verbessert werden.

Gleichberechtigung

In der IT leider immer noch deutlich weniger Frauen als Männer, was jedoch bei anderen Unternehmen genauso ist. Prozentual sind aber viele Frauen in Führungspositionen und genauso gefördert wie die männlichen Kollegen.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

ClaudiaSocial Media-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

im Namen der DEVK bedanke ich mich recht herzlich für diese tolle Bewertung.

Ich finde es super, dass Sie sich die Zeit genommen haben, auf die einzelnen Punkte mit eigenen Worten genauer einzugehen. Dies ermöglicht den interessierten Leser:innen einen noch besseren Einblick.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude bei Ihrer Arbeit.

Viele Grüße
Claudia vom Social Media-Team

Produkte Hui, Bezahlung und Wertschätzung Pfui

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DEVK in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile nicht mehr viel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die strikte Hierarchie und fehlende Wertschätzung. Noch schlechter ist die Bezahlung. Provisionssätze sind gut, jedoch keine finanzielle Sicherheit. Keine Benefits.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter schätzen und das nicht nur mit leeren Worten.

Image

DEVK: Billiger Versicherer also ok

Work-Life-Balance

Jedes Jahr aufs Neue wird versucht mehr und mehr aus dir rauszupressen! Es geht nur um Zahlen, Ziele und Aktionen. Der Mensch bleibt auf der Strecke.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsgefüge ist absolut aus der Zeit. Leere Versprechen für Besserung seit Jahren.

Vorgesetztenverhalten

Strikte Hierarchie gleicht einer Diktatur

Arbeitsbedingungen

„Sieh mal zu, dass du viel Provision schreibst und deine Brötchen verdienst“

Interessante Aufgaben

Absolut eintönig


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo Kollegin, hallo Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung hier auf kununu.

Schön, dass zumindest noch die DEVK Produkte für Sie überzeugend sind.

Wir sind nicht perfekt, deshalb nehmen wir gerne jede Art von konstruktiver Kritik entgegen. Denn nur so können wir uns verbessern.

Für mich ist es ohne weitere Informationen natürlich schwer nachzuvollziehen, was genau in Ihrem Fall zu Problemen geführt hat. Ich versichere Ihnen allerdings, dass wir viel daransetzen durch Entwicklung und Weiterbildung für viele Themen zu sensibilisieren. Besonders Aspekte wie wertschätzende Mitarbeiterführung und Kommunikation sollen hier im Mittelpunkt stehen. So das wir mit unseren selbstständigen Geschäftspartnern, wie auch mit allen Angestellten, eine vertrauensvolle, offene und faire Zusammenarbeit pflegen.

Wir wissen, dass eine gute Work-Life-Balance nicht unerheblich zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden beiträgt. Als Außendienstmitarbeitende/r haben Sie es selbst in der Hand das Berufs- und Privatleben gut unter einen Hut zu bekommen.
Doch natürlich bedarf das Erreichen der vorgegebenen Ziele auch eine hohen Eigenmotivation, Mut, Fachwissen, Fleiß und einem gewissen „Händchen“ für den Außendienst. Bei der einen Person stellt sich der Erfolg vermeintlich spielend leicht ein, die andere Person tut sich möglicherweise ein bisschen schwerer.

Natürlich sollte jeder Mitarbeitende vielfältig arbeiten können. Hierfür bietet die DEVK einiges an Weiterentwicklungsangeboten an, die von unseren Vertriebspartnern auch gerne genutzt werden. Da ist mit Sicherheit auch etwas für Sie dabei.

Die bedarfsgerechte Kundenberatung und die daraus resultierende Empfehlung der Außendienstmitarbeitenden an die Kundinnen und Kunden hat bei der DEVK oberste Priorität. Ein „Abschlussdruck“, bei dem es nur um Zahlen, Ziele und Aktionen geht, würde daher dieser Maxime entgegenstehen. Doch natürlich wird im regelmäßigen Austausch zwischen den Außendienstmitarbeitenden und den verantwortlichen Regionalbereichsleitenden über die Chancen und Möglichkeiten der Kundenbetreuung gesprochen und anhand derer Optimierungsmaßnahmen und Ziele vereinbart.

Die Vergütungsmodelle sind ordentlich, marktüblich und bundesweit einheitlich.

Unser Ziel ist, dass alle Kolleginnen und Kollegen richtig gerne für und bei der DEVK arbeiten und auch die Ehemaligen gerne an ihre Zeit bei der DEVK zurückdenken. Sie geben an, dass Sie aktuell bei uns tätig sind – ich kann mir vorstellen, dass Sie nicht mit einem guten Gefühl zur Arbeit gehen. Das muss sehr belastend sein, denn unser Arbeitsalltag macht einen großen Teil unseres Lebens aus und kann einen großen Einfluss auf persönliches Glück und Zufriedenheit haben. Ich freue mich daher über eine Mail an jobs@devk.de. Vielleicht kann ich Sie unterstützen.

Ich wünsche Ihnen sehr, dass Sie in Zukunft neben den Produkten auch wieder weitere Aspekte der DEVK überzeugend finden und mehr Freude an Ihrem Job haben werden.

Viele Grüße,
Helen vom Social Media-Team

Mehrfachbewertung

Gut, kann besser

3,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DEVK in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Propagiert wird offene Kritik, die Praxis sieht anders


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo liebe Kollegin, hallo lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung hier auf kununu.

Es freut mich, dass Sie der DEVK das Prädikat ‚Gut‘ zuordnen, auch wenn aus Ihrer Sicht noch Verbesserungspotenzial vorhanden ist.

Gerne möchten wir uns verbessern und das funktioniert besonders gut mit Vorschlägen und konstruktiver Kritik aus den eigenen Reihen.
Scheinbar haben Sie leider einen anderen Eindruck erhalten. Möchten Sie Ihre Ideen und Vorschläge noch einmal mitteilen freuen wir uns auf Ihre Mail an jobs@devk.de.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie künftig mehr das Gefühl erhalten Ihre Verbesserungsvorschläge äußern zu können!

Viele Grüße,
Helen vom Social Media-Team

Mehrfachbewertung

Sehr zu empfehlen

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei DEVK in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice hat während der Pandemie sehr gut funktioniert. Klar ist nicht immer alles reibungslos gelaufen, aber ich denke die Situation war für alle neu, auch für unsere Vorgesetzten und die Vorstände

Verbesserungsvorschläge

Eigener Kindergarten wäre super, da die Plätze in der Kooperations Kita recht begrenzt sind oder die Kooperation erweitern und dort mehr Plätze anbieten

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Viele Mitarbeiter sind schon seit Jahren oder sogar seit Jahrzehnten dabei und teilweise folgen später auch die Kinder. Für mich ist das ein gutes Zeichen

Work-Life-Balance

An mehreren Tagen in der Woche wird eine mobile Massage angeboten und man muss sich lediglich dafür ausstempeln. Danach kann man entweder tiefenentspannt weiter arbeiten oder den Feierabend einläuten.

Sabbatical werden angeboten und wenn man es gut vorbereitet ist es kein Problem dieses in Anspruch zu nehmen. Bis zu einem Jahr ist das möglich

Ein vielfältiges Betriebssportangebot gibt es ebenfalls.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich weiterentwickeln möchte und das auch kommuniziert wird gefördert. Manche Kollegen werden auch von den Vorgesetzten aktiv angesprochen, ob sie sich weiterentwickeln möchten und welche Optionen es gibt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich würde mir wünschen, dass noch weniger Papier benutzt wird und wir mehr das "papierlose Büro" leben. Die ganzen Statistiken, die nur für eine Ablage gedruckt werden, sind heutzutage doch wirklich nicht mehr nötig

Kollegenzusammenhalt

Sehr großer Zusammenhang und absolute Zuverlässigkeit, sowohl dienstlich als auch privat.

Vorgesetztenverhalten

Transparent und immer ansprechbar


Arbeitsatmosphäre

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

LydiaDEVK Kununu-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

ich bedanke mich bei Ihnen, dass Sie sich die Zeit für diese Bewertung genommen haben.

Toll, dass Sie die vielfältigen Bemühungen und Angebote während der Corona-Pandemie besonders hervorheben. Offenbar haben auch Sie davon profitiert. Das freut mich sehr.

Haben Sie konkrete Ideen, wie wir noch umweltbewusster arbeiten können? Unser Nachhaltigkeitsbeauftragter freut sich bestimmt, wenn Sie Kontakt mit ihm aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen persönlich alles Gute und weiterhin viel Freude an Ihrem Arbeitsplatz.

Herzliche Grüße
Lydia vom Social Media-Team

Mit Neugestaltung der Hauptabteilung in den Burnout

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei DEVK Zentrale Köln in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weihnachtsgeld und die leckere Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsüberlastung der Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Stellt mehr Mitarbeiter ein die Aufgaben bearbeitet und weniger Leute die Aufgaben in die Teams drücken. Irgendjemand muss die Aufgaben bearbeiten und das sind wir, wir sind aber viel zu wenige für diese ganzen Aufgabe.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war mal schön, doch nachdem wir mit einer anderen Hauptabteilung zusammengelegt werden führt das bei uns zu einer großen Mehrbelastung. Wir hatten schon immer viel zu viel zu tun und bekommen jetzt nochmal ordentlich Aufgaben oben drauf. Ich befürchte hier das schlimmste für jeden Kollegen ob neu oder alt. Dazu kommen noch unglaublich laute Großraumbüros. Permanent wird man hier aus der eigentlichen Arbeit herausgerissen weil irgendjemand neben einem Telefoniert oder mit dem Kollegen irgendwelche Problemfälle versucht direkt am Arbeitsplatz zu lösen. Teilweise kann man seine eigenen Gedanken gar nicht fokussieren. Da helfen auch neue Tische nicht. Schlimm wird es wenn das Gebäude jetzt Modernisiert wird, wärend darin gearbeitet wird. Das wird erneut mindestens zwei Jahre lang einen Höllenlärm machen.

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War mal gut mittlerweile unterste Schublade. Keine neuen Kollegen bleiben sehr lange bei der DEVK und sind meistens schnell weg.

Work-Life-Balance

Corona ist hier offiziell vorbei. Das schön gelobte aus dem Homeoffice Arbeiten wird jetzt mit Gewalt zurückgefahren und wir gezwungen wieder rein zu kommen. Ob wir bei den hohen Preisen uns das wirklich aktuell leisten könnten, interessiert niemanden. Darauf ob jemand Angst hat sich an Corona zu infizieren wird überhaupt keine Rücksicht genommen. Man behandelt Corona hier jetzt nur noch als leichten Schnupfen. Darüber hinaus gibt es viele Kollegen die ersticken in ihren emails. Es ist definitiv keine seltenheit das man nach einer Woche Urlaub wiederkommt und findet weit mehr als 200 emails in seinem Postfach die alle bearbeitet werden müssen. Existiert ein Vertreter fängt er vielleicht etwas ab, aber auch nur wenn er selbst mit seinen 200 Aufgaben in der Woche fertig wurde. Das ist in der Regel nie der Fall.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird sehr groß geschrieben, wenn man seine Private Freizeit dafür investiert. Ansonsten gibt es nur Schulungen die einen nicht weiterbringen. Besucht man mal den sogennanten Wegweiserlehrgang und kommt dann heraus das man für eine höhere Laufbahn geeignet ist muss man allerdings ersteinmal warten bis etwas frei wird. Jetzt kann man hier zwar sehr schön lesen das Scrum Master und andere gesucht werden, das aber nur wenn sich jemand findet der einem die eigentlich Arbeit abnimmt. Denn verlässt man seinen Bereich reißt das wieder eine große Lücke auf, die es nicht gefüllt gibt. Die Kollegen die hier ausgleich schaffen müssen und sowieso schon überlastet sind freuen sich darüber definitiv nicht. Also wird alles mögliche versucht das es keine Karriere/Weiterbildung gibt.

Gehalt/Benefits

Marktgerechte Bezahlung sieht definitiv anders aus. Jeder Headhunter der mich anschreibt bietet gleich mehrere Tausend Euro mehr. Sozialleistungen sind im Vergleich zu das was man von Freunden und den Headhuntern hört nicht wirklich ein Ausschlaggebendes Konstrukt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Bienen auf dem Dach die man sich per Webcam anschauen kann, wenn diese denn mal wieder funktioniert. Vor Corona gab es Tassen aus Keramik für den Kaffe aus dem Automaten. Derzeit sind es wieder Plastikbecher. Vermutlich wird sich das auch nicht wieder ändern. Was Papier angeht, so wird hier Ausgedruckt wie die Weltmeister. Der Grund ist das viele Formulare ausgedruckt unterschrieben und dann eingescannt werden müssen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist nicht schlecht. Aber nur solange man den Kollegen auch hilft. Schafft man seine eigene Arbeit nicht ist man bei den Kollegen schnell verschriehen das man nicht helfen möchte. Dabei schafft man selbst seine eigene Arbeit kaum.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen läßt man in der Regel in Ruhe. Sie werden aber auch nicht mehr sonderlich gefördert. Hinter Vorgehaltener Hand sagt man das diese Kollegen schon nicht mehr Kündigen werden, sie machen ihren Job bis zur Rente. Vielfach fokussiert man sich auf die neuen Kollegen die man noch Formen muss damit die nicht auch schon wieder nach wenigen Monaten kündigen. Es gibt sogar einen eigenen Begriff in der DEVK dafür der heißt "auf die Rolltreppe" geschoben, was so viel heißt wie das die Kollegen die ganze Zeit von oben nach unten fahren und keine Produktive Arbeit mehr verrichten.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten begegnen einem nicht wirklich auf Augenhöhe. Für sie zählt das Ergebnis. Wenn gesagt wird man kann nicht mehr, wird einem nur noch mehr Druck gemacht die Ziele einzuhalten. Es werden Fristen von anderen Gruppen und Abteilungen vorgegeben und die müssen schließlich alle eingehalten werden. Das jemand sich mal Vor einen stellt und vor Aufgaben beschützt ist selten, denn so zieht man den missgunst von allen anderen auf sich. Besser ist man sucht sich unterstützer in den eigenen Kollegen um höher gestellte Personen umzustimmen oder zu zwingen diese Meinung zu vertreten. Das führt aber nur zu mehr Stress. Am besten akzeptiert man hier jegliche änderungen ohne aufzufallen.

Arbeitsbedingungen

Es gibt Notebooks für alle, die nicht älter als 4 Jahre sind. Diese Notebooks sind aber so stark eingeschränkt, das man damit aber Privat nicht arbeiten kann, das ist aber auch nicht erlaubt oder erwünscht. Selbst in der Firma möchten die wenigsten mit den Notebooks arbeiten, da irgendwas immer damit ist. Es werden irgendwelche Einstellungen verändert und dann Funktioniert schon wieder eine wichtige Software nicht. Daher nehmen die meisten Kollegen ihre Notebooks auch gar nicht mit nach Hause. Hier ist es wesentlich einfacher über die Remote Desktop Verbindung zu arbeiten als mit den gestellten Notebooks.

Kommunikation

Die Kommunikation ist mitlerweile sehr schlecht. Man erfährt wesentlich mehr in der Pause von Kollegen als über die Offiziellen Wege. Im Intranet finden sich nur belanglose Infos. Sucht man wirklich mal ein Formular für das bestellen eines Taskusers ist man drauf angewiesen das die Kollegen es einem liefern, wenn sie denn überhaupt wissen wo das aktuelle Formular überhaupt abgelegt ist. Gerade was die Ablage angeht so gibt es diverse Stellen wo es liegen könnte da es keine Einheitliche Struktur gibt. Als Raucher hat man hier definitiv den Vorteil das man auf mehrere Kollegen zugreifen kann, die einem in der Raucherpause hier Tips geben können. Mit viel Glück ist einer der Tips auch erfolgreich.

Gleichberechtigung

Es gibt viel zu wenig Frauen in der Abteilung. Die wenigen Frauen die eingestellt werden müssen sich unter viel zu vielen Alphamännern behaupten, so das sie entsprechend schnell wieder das Unternehmen verlassen. Wenn eine Frau sich aber schon immer durch das Leben geboxt hat, der kommt auch bei der DEVK weiter. Wer eher den Kooperativen Führungsstiel fröhnt hat hier aber schon in der Probezeit verlohren. Wer im übrigen nicht so gut Deutsch spricht, wird hier auch oft sehr schief angeschaut, denn hier ist vieles wie eine Behörde und da wird Deutsch gesprochen und geschrieben. Wer kein Beamtendeutsch spricht kommt definitiv nicht weiter.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gibt es schon lange nicht mehr. Man ist vollkommen Fremdbestimmt und kann sich überhaupt nicht entfalten. Das sieht man jetzt in der Neugestaltung. Ich hätte gerne etwas anderes gemacht, das wurde aber überhaupt nicht angesprochen oder berücksichtigt. Auch jemand der gerne Seitenlange Dokumentationen verfasst und diese mehrfach im Jahr aktuell hält findet hier eine Interessante Aufgabe. Man darf nur nicht davon ausgehen das jemand diese Dokumentation auch wirklich benötigt. In der Regel lesen die Kollegen davon nichts sondern lassen es sich lieber direkt erklären und das mehrfach die Woche.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliches Feedback. Natürlich haben auch wir, genau wie Sie, einen hohen Anspruch an uns selbst als Arbeitgeber – schon allein deswegen ist die Überschrift Ihrer Bewertung ein Schlag in die Magengegend. Gerne möchten wir auf ein paar Ihrer Punkte eingehen, denn einige Sichtweisen teilen wir ganz klar nicht.

In Ihren Ausführungen kritisieren Sie unter anderem die Arbeitsatmosphäre. Wir legen viel Wert auf ein kollegiales und offenes Miteinander. Bei einer Umstrukturierung kann es immer dazu kommen, dass sich nicht jede*r Mitarbeitende abgeholt fühlt. Uns ist die Meinung unserer Kolleginnen und Kollegen wichtig, sodass wir auch aufgrund unserer offenen Unternehmenskultur hierfür immer Lösungen finden möchten. Bei der aktuellen organisatorischen Veränderung der IT-Infrastruktur konnten die Kolleginnen und Kollegen innerhalb bestimmter Leitplanken bei der konkreten Ausgestaltung selbst mitwirken. Hierzu fanden im ersten Quartal dieses Jahres verschiedene Workshops statt. Hier sind wir, wie auch unser Betriebsrat bestätigt, sehr transparent und demokratisch vorgegangen. Übrigens haben wir keine Hauptabteilungen zusammengelegt, sondern Agile Cluster gebildet - auf Wunsch der Mitarbeitenden. Zur Großraumbüro-Thematik ist zu sagen: Wir haben unsere Räumlichkeiten gerade komplett mit modernen, hochwertigen und ergonomischen Möbeln und Lärmschutzelementen umgebaut. Ein unabhängiges Institut hat bestätigt, dass die Lärmbelastung im Vergleich zu vorher erheblich gesunken ist. Natürlich bringt ein Großraumbüro eine gewisse Lautstärke mit sich, aber wir haben auf jeder Etage Rückzugsorte geschaffen, die für ruhiges Arbeiten oder ungestörtes Telefonieren genutzt werden können. Über das neue System der Arbeitsanlauf-Plätze ist es natürlich auch grundsätzlich möglich, sich ein ruhigeres Plätzchen zu suchen. Und wenn wir uns die letzten zwei Jahre mit Corona anschauen, bei denen ein Großteil der IT komplett remote gearbeitet hat, so muss man doch sagen, dass sich die Lärmbelästigung sehr stark in Grenzen gehalten haben sollte.;) Im nächsten Schritt steht eine komplette Modernisierung unserer Zentrale an. Hierbei handelt es sich einerseits um notwendige Arbeiten, andererseits wollen wir unseren Mitarbeitenden vor Ort moderne Arbeitsflächen anbieten. Am Ende des Tages hat es doch für alle nur Vorteile, oder?

Auch im Bereich Kommunikation erhalten wir von Ihnen lediglich einen Stern. Ist die Kommunikation wirklich so schlecht? Individuell gesehen kann es natürlich sein, dass Sie nicht jede Infoveranstaltung oder jeder Intranet Artikel anspricht. Von Vorstandsthemen bis hin zu unseren Regionaldirektionen – wir spielen eine Vielfalt an Themen, um möglichst viele Mitarbeitende zu erreichen. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Themenvielfalt zu erweitern und somit auch für Sie Themen zusammenstellen, die Sie interessieren und von denen Sie profitieren. Versprochen!

Zum Thema Work-Life Balance tätigen Sie Aussagen, die so leider nicht ganz stimmen. Corona ist ein Thema, das uns alle (branchenübergreifend) beschäftigt. Wir haben als eines der ersten Unternehmen eine Betriebsvereinbarung zum Homeoffice und mobilen Arbeiten geschlossen und somit frühzeitig die Weichen für eine moderne Form von Arbeitsmöglichkeiten gestellt. Und wie Sie wissen, gab es auch davor, nämlich schon seit 2012, eine Betriebsvereinbarung Telearbeit, die insbesondere von den IT-Kollegen umfangreich genutzt wurde. Wir zerren niemanden mit Gewalt zurück ins Büro, sondern ermöglichen eine optimale Übergangsphase. Viele Kolleginnen und Kollegen freuen sich, langsam wieder häufiger ins Büro zu kommen. Durch unsere Homeoffice-Regelung geben wir unseren Mitarbeitenden die Möglichkeit in Abstimmung mit Ihren Führungskräften zu entscheiden, wie oft Sie von zu Hause oder im Büro arbeiten möchten. Aber eine gewisse Zeit vor Ort im Büro ist unserer Meinung nach sinnvoll, um den Teamzusammenhalt zu stärken und neue Mitarbeitende gut zu integrieren. Leider werfen Sie hier viele Themen in einen Topf, die bei genauerer Betrachtung ein stückweit differenziert betrachtet werden müssen. (Beispiel: Fahrtkosten aufgrund steigender Spritpreise, für die Arbeitgeber leider nicht unbedingt verantwortlich sind). Die Gesundheit unserer Mitarbeitenden steht bei all unseren Aktivitäten immer an erster Stelle. Das möchten wir hier klar sagen. So wurden z.B. die umweltfreundlichen Porzellantassen vorübergehend aus dem Verkehr gezogen, um eine Corona-Verbreitung zu bremsen.

Auch die Zusammenarbeit mit Ihrem/Ihrer Vorgesetzten scheint nicht so gelaufen zu sein, wie sie sich das vorgestellt haben. Unsere Werte „Fairness, Fürsorge & Zusammenhalt“ sind zentrale Anker unserer Kultur. Das soll natürlich auch auf Führungsebene vorgelebt werden, sodass sich Mitarbeitende persönlich wie fachlich vollends entfalten können. Haben Sie bereits ein persönliches Gespräch mit Ihrer Führungskraft gesucht? Das direkte Gespräch zu suchen und offen Themen anzusprechen ist der beste Weg, um diesbezüglich eine Veränderung zu bewirken.

Die DEVK bietet eine Vielzahl spannender Aufgaben an. Sie haben es selber angesprochen: Gerade in einer Neuausgestaltung/-ausrichtung eröffnen sich neue Möglichkeiten für beide Seiten. Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten fördern wir aktiv. Sei es, dass Kolleginnen und Kollegen proaktiv auf Ihre Führungskräfte zugehen oder sich auf eine unserer zahlreichen Vakanzen im Innen- und Außendienst bewerben. Möchten Sie sich aktiv verändern, weil Sie in Ihrer aktuellen Rolle nicht glücklich sind, unterstützen wir Sie gerne bei einer Neuorientierung. Wie Sie richtig bemerkt haben, sind aktuell viele Stellen in der IT ausgeschrieben. Hierbei handelt es sich um Stellenmehrungen, aber auch um Nachbesetzungen aufgrund von Altersabgängen. Und rund die Hälfte der Stellen wird durch interne Kolleginnen und Kollegen besetzt. So haben viele Mitarbeitende die Chance sich intern weiterzuentwickeln. Kommen Sie doch hier gerne auf unsere netten Kolleginnen und Kollegen aus HR zu.

Was die von Ihnen ebenfalls angesprochene Bezahlung angeht, bewegen wir uns im Tarifvertrag. Hier sind die Spielräume natürlich begrenzt, aber wir bewegen uns nicht unter dem Marktschnitt. Bei den Sozialleistungen sagen wir ganz selbstbewusst, dass wir unseren Mitarbeitenden einiges bieten. Um nur ein Auszug zu nennen: Sehr gute betriebliche Altersversorgung, Flexible Arbeitszeitmodelle, Home Office, Mobiles Arbeiten, Sonderzahlungen, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mitarbeiter PC-Programme, Jobticket, eine große Auswahl an Aus- und Weiterbildungsangeboten und den PME Familienservice für Sie und Ihre Angehörigen. Das ist doch schon eine Menge, oder nicht?
Und ja, uns ist bewusst, dass insbesondere die IT-Kolleginnen und Kollegen jeden Tag Anfragen von Headhuntern erhalten und bei einem Wechsel mehr Geld verdienen können. Ob die Wiese woanders dann grüner ist, können wir natürlich nicht sagen. Die Entscheidung, ob er/sie motiviert die DEVK nach vorne bringen möchte oder sich doch lieber umorientiert, liegt bei jedem selber. Fakt ist aber, dass unsere Fluktuationsrate unter dem Marktvergleich liegt.

Abschließend bleibt uns nur zu sagen, dass wir es sehr schade finden, dass Sie momentan so unzufrieden sind. Denn aus dieser Stimmung heraus geht wohl niemand gerne zur Arbeit. Wir würden uns freuen, mit Ihnen über jeden Ihrer Punkte im Detail zu sprechen, um die Hintergründe zu verstehen. Schreiben Sie dazu gerne eine E-Mail an jobs@devk.de.

Viele Grüße
Saskia vom Social Media-Team

Gemeinsam erfolgreich

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DEVK Versicherungen in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das familiäre Umfeld. Die flachen Hierarchien. Die nachhaltige und wertschätzende Unternehmensführung.

Verbesserungsvorschläge

Die Branche und die Arbeitswelt befindet sich in einem Wandel. Wir müssen weiter daran arbeiten, die Kollegen dazu zu motivieren den Wandel aktiv mitzugestalten.

Arbeitsatmosphäre

Sehr faires und vertrauensvolles miteinander in der kompletten Regionaldirektion.

Karriere/Weiterbildung

In den nunmehr einigen Jahren bei der DEVK wurde ich durchgängig bei meinem Wunsch unterstützt mich weiterzuentwickeln.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist durchweg gut und familiär.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Sicht geht es nicht besser:-) Wir werden eng eingebunden in sämtliche Prozesse und Entscheidungen. Jeder der möchte kann mitgestalten.

Arbeitsbedingungen

Tolle neue Räumlichkeiten, gute Büro und Hardwareausstattung.

Kommunikation

Die Kommunikation ist stets auf Augenhöhe, jede Stimme zählt.

Interessante Aufgaben

Ich habe die Freiheit in meiner Abteilung frei zu gestalten und kann mich uneingeschränkt auf meinen Vorgesetzten verlassen.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo nach Hannover,

danke für Ihr tolles Feedback – das ist ein schönes Zeichen an alle potentiellen Bewerber*innen und an Ihr Team in der Regionaldirektion Hannover.

Es freut mich sehr, dass Sie bei der DEVK so wohlfühlen und gerne hier arbeiten. Besonders, dass Sie das vertrauensvolle Miteinander und die gute Zusammenarbeit, sowohl mit Kollegen, als auch mit Führungskräften so positiv hervorheben, ist wirklich klasse!

Schön, dass Sie bei uns sind und weiterhin die Zukunft der DEVK mit uns gestalten!

Weiterhin viel Spaß und Erfolg bei der DEVK!

Viele Grüße
Simone vom DEVK Social Media-Team

Und weg, andere Unternehmen haben auch schöne(re) Großraumbüros

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei DEVK Regionaldirektion in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die ganzen uralte Prozesse, das Intransparente Verhalten bei Entscheidungen und definitiv die Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Holt die KPMG ins Haus und läßt einmal vollkommen Sanieren. Wenn dabei ein Mitarbeiter das Unternehmen verlassen muss weil er keine Fachlichen Qualifikationen hat dann ist das leider bedauerlich hilft aber dem Unternehmen weiter.

Arbeitsatmosphäre

Was die Arbeitsatmosphäre angeht, so muss man sich eigentlich nur die schlechten Kommentare hier anschauen. Sie sprechen mir da aus dem Herzen. Was allerdings unter aller Kanone ist, das das hier daraufhin dann Postings eingestellt werden, wo ziemlich extrem gelogen wird. Die Arbeitsatmosphäre ist leider aktuell ziemlich am Boden. Man muss nur schauen wie lange die ganzen Stellenanzeigen offen sind und wie viele das mitlerweile geworden sind. Wer kann verlässt das Unternehmen. Es gibt mehr Abgänge als Zugänge, da ändert auch ein neuer Tisch nichts dran, den bekomme ich bei IKEA für ein paar Euro. Auch werde ich für meine Arbeit gelobt allerdings bezweifel ich stark das verstanden wird wie viel Arbeit da eigentlich drin steckt. Mir in 5min zu sagen das ich tolle arbeit mache ist nicht das was ich unter Respekt mir und meiner Arbeit gegenüber erwarten würde. Da aber die wenigsten Wissen wie viel Arbeit und Herzblut in meisten Themen drin stecken bleibt es bei einem 5min Gespräch wie schön das ist. Darüber hinaus muss auch immer erwähnt werden wie Toll das Unternehmen ist, was dann irgendwann nervig wird.

Image

War mal gut, jetzt geht es über die Rolltreppe steil in den Keller. Wer sich hier bewirbt sollte sich einfach mal draußen zu den Rauchern stellen und so tun als wenn man ein neuer Kollege ist. Man dürfte sehr viel abschreckendes erfahren. Wenn vor der Türe dann mal keine Raucher stehen hat man das hier vermutlich gelesen und dann verboten. Aber man kann um 15-16 Uhr ja mal die Kollegen ansprechen die das Unternehmen dann verlassen um ein Einblick zu bekommen. Es dürfte erschreckend sein.

Work-Life-Balance

Vermutlich das einzige Gute hier. Es gibt keine Überstunden, aber so viel Arbeit das man darunter erstickt und wenn man nicht drauf achtet ist man selbst nicht rechtzeitig in die Mittagspause gekommen. Daran ändert sich auch seit Jahren nicht, es werden weiterhin neue Prozesse und Lösungen implementiert und die Mitarbeiter damit förmlich erstickt. Der neuste Ansatz ist Agiles Arbeiten. Noch ein neues Tool ohne das die alten Prozesse abgelöst werden. Man arbeitet anstelle mit Tickets mit noch mehr Tickets aber in einem anderen Tool und soll dann auch noch seine Zeit in einem dritten Tool erfassen und in einem vierten die eigentliche Arbeitszeit. Hat man Pech darf man noch eine Excel Liste pflegen mit erledigten Aufgaben. Das Pull-Prinzip in den Agilen Teams ist daher eher ein Push Prinzip. ich kenne kein Agiles Team wo nicht so viel in das Team gepushed wird das sie Backlogs in den Teams so groß sind das selbst der Scrum Master da nicht mehr durchblickt. Beschwert man sich wird einfach mal ne Woche umpriorisiert als wenn es das besser machen würde.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt weder eine sinnvolle Weiterbildung noch kann man Karriere machen. Man kann sich Vertikal bewegen beim gleichen Gehalt, aufsteigen ist überhaupt nicht möglich da einfach nichts frei wird. Wenn mal was frei wird gibt es entsprechende Seilschaften die diese Stellen besetzten und drauf bewerben hat per se schon keinen Sinn. Wer wirklich Karriere machen will muss das Unternehmen verlassen. Warum sollte man bei der Riesen Menge an offener Stellen auch auf eine andere Stelle kommen? Das verursacht doch nur das Problem das die eigene alte Stelle dann nicht besetzt wird. Daher wird vermutlich sehr oft taktisch abgewogen ob man die Versetzung akzeptiert oder eher nicht, um nicht noch mehr Probleme zu erzeugen.

Gehalt/Benefits

Jeder weiß doch was wir auf dem Markt eigentlich verdienen. Jeder Headhunter der einen anschreibt bietet immer mehr als man hier bekommt. Gehltssteigerungen sind aber dennoch kaum möglich. Provisionen auf Ziele schon mal gar nicht. Wenn man allerdings mal gekündigt hat, so wie bei mir, dann bekommt man plötzlich ein Gehaltsupdate angeboten damit man bleibt. Warum macht man das erst wenn man sich entschossen hat zu gehen? Warum nicht vorher? Wer schon innerlich gekündigt hat dann nochmal zurückzuholen weil man sowieso niemanden findet ist doch nicht zielführen. Würde man Entwicklungspläne erstellen wo man sehen kann wie viel man bei bestimmter Leistung verdienen kann wie bei anderen Unternehmen auch wäre hier vielen geholfen. Aber so sucht man was neues, unterschreibt dort und schmeißt das Angebot hier dann lieber in die Tonne.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Bienen auf dem Dach und man kann sie über eine Webcam beobachten. Fern ab der Bienen muss alles an Formulare ausgedruckt unterschrieben und eingescannt werden. Die Kunden der Versicherung können Verträge Digital Unterschreiben, aber Interne Anträge oder Formulare müssen wir Ausdrucken, unterschreiben, einscannen und das Original dann vernichten. Von Digitalisierung spricht hier jeder, es wird aber vermutlich nur eine Elektronische Schreibmaschine damit gemeint. Das Thema mit dem Ausdrucken kenne ich schon sehr lange und es wurde nie gelöst. Das ist aber auch nur das kleinste Problem, drucker und Scanner gibt es daher hier an jeder Ecke und der Mülleimer steht direkt daneben.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt einen Harten Kern der schon lange bei der DEVK ist. Man kennt sich und hat Freundschaften aufgebaut. Das Problem haben eher die neuen Kollegen die dazu kommen. Man wird zwar aufgenommen in den Kreis der Kollegen, da die Arbeitsatmosphäre aber aktuell nicht gut ist bleiben sie nie lange genug um langfristige Freundschaften zu schließen. Neue Kollegen müssen meistens die Doppelte Last tragen und die Kollegen untersützten die technisch sehr schwach sind. Leider wollen diese Kollegen sich auch nicht wirklich weiterbilden und verlassen lieber um 15 Uhr dann das Unternehmen in den Feierabend. Der neue bleibt dann noch zwei Stunden und räumt den Müll weg der liegen geblieben ist. Dadurch bedingt akzeptiert man diese älteren Kollegen dann auch ungerne als Freunde. Ich habe es auch nie geschaft mit diesen Kollegen klar zu kommen. Aber die bleiben hier bis sie in Rente gehen. Das ist halt ein Problem.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer schon etwas länger dabei ist wird alle möglichen Geschichten kennen lernen von Kollegen die im alter ein Burnout bekommen haben, weil man nicht auf sie gehört hatte das sie am Limit sind. Wer Jung ist steckt die Last hier eher weg aber mit älteren Kollegen geht man leider oft nicht schonend um. Für Weiterbildung müssen die Kollegen zudem oft Kämpfen denn man geht schon davon aus das sie wissen was sie tun und sich eigenständig weiterbilden wenn sie es denn benötigen.

Vorgesetztenverhalten

Vertraue ihnen nicht außer du hast es schriftlich auf Papier. Schlimmer wird es eigentlich wenn sie Dinge Priorisieren wo sie schon per se keine Ahnung von haben. In der Regel muss man dann doch beides machen weil die Priorisierungen sich dann überholen oder angenommen wurde das dieses Thema innerhalb von 5min erledigt wäre. Wäre es das würde es doch gar nicht so lange da rum liegen? Es wäre vermutlich nicht schlecht, wenn die Kollegen Produktiv mitarbeiten würden und sich so weiterbilden würden. Sie würden dann verstehen was ihre Mitarbeiter eigentlich tun, dafür reichen die Kenntnisse allerdings nicht aus. Hier und da Hospitieren eingie mal, machen aber mehr Arbeit als ein Praktikant.

Arbeitsbedingungen

Es gibt Großraumbüros, juchu! Teilweise sind die so laut das man zum Telefonieren in den Flur gehen muss. Konzentriertes Arbeiten ist kaum möglich und die meisten Arbeiten mit Headset um etwas weniger Geräusche zu hören. . Dank Corona ist es etwas besser geworden aber das ist jetzt auch schon wieder vorbei und alle kommen rein. Leider stecken sich dann viele dank Großraumbüros und viel zu kleine Meetingräume dann auch wieder an. Angeblich verliert man zuhause die Verbindung an das Unternehmen. Homeoffice bietet doch mitlerweile jeder an, wichtig sind eher die Aufgaben die interessant sind. Leider sind es so viele das man sie nicht schafft und muss Teilweise mit Kollegen zusammenarbeiten die woanders keinen Job finden würden weil ihr Wissen einfach nicht ausreicht um die Eigentliche Arbeit zu machen. Diese Kollegen muss man dann untersützten was auf dauert, so unschön das klingen mag, einem echt auf die Nerven geht.

Kommunikation

Es wird leider vieles hinter vorgehaltener Hand gemacht. Nach außen hin tut man allerdings so als wenn ja alles Kommuniziert wurde. Im Hintergrund finden dann aber alle möglichen Abstimmungsmeetings statt und man bekommt dann irgendwann die Infos geliefert was besprochen wurde und was umzusetzten ist und bis wann. Niemand schreibt ins Intranet das es nun einen neuen tollen zusätzlichen Prozess gibt oder eine weitere Excel Tabelle die ausgefüllt werden muss. Solche Infos bekommt man nur über die Raucherkabine. Im Intranet finden sich dann nur belanglose Infos über Geburten im Zoo, was mit der Arbeit überhaupt nichts zu tun hat und es ist eher Lästig durch diese Dinge zu wühlen die einen nicht wirklich interessieren.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird hier schon gelebt. Allerdings muss man auch vieles tun damit man Gleichberechtigt bleibt! Steht man jemandem im Weg ist man auch ganz schnell nicht mehr Gleichberechtigt. Das passiert in der Regel wenn man gegen bestimmte Meinungen ist. Ist man hier öfter mal anderer Meinung wird darüber nicht Diskutiert sondern es gibt einen Maulkorb. Was Frauen hier angeht so gibt es leider sehr wenige und die, die wir haben sind schon extrem Durchsetzungsstark um mit ihren Kollegen da mitzuhalten. Die Meisten Frauen gehen leider auch schnell wieder, da sie merken das es kein wirkliches Arbeiten auf Augenhöhe ist.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben habe ich leider nicht. Ich wollte mich immer mal mit einigen Themen beschäftigen aber dafür ist leider nie Zeit gewesen und sie wurden immer nach unten Priorisiert. Das man wirklich mitgestalten kann trifft leider kaum zu. Meistens findet man sich wieder in irgendwelchen Pflichtprojekten die gemacht werden müssen, auf welcher Grundlage auch immer das entschieden wird. Ob ich als Mitwirkender daran interesse habe interessierte leider keinen. War halt ein Pflicht Projekt. Ob Agiles Team oder nicht ist da egal. Auch Agile Teams bekommen ihre Aufgaben aufgedrückt und können nicht frei ihre Produkte die sie betreuen entwickeln.

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Arbeitgeber-Kommentar

ClaudiaSocial Media-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliches Feedback. Natürlich haben auch wir, genau wie Sie, einen hohen Anspruch an uns selbst als Arbeitgeber – schon allein deswegen bedauern wir sehr einen solchen Eindruck zu hinterlassen. Gerne möchten wir auf ein paar Ihrer Punkte eingehen, denn einige Sichtweisen teilen wir ganz klar nicht.

In Ihren Ausführungen kritisieren Sie unter anderem die Arbeitsatmosphäre. Wir legen viel Wert auf ein kollegiales und offenes Miteinander. Bei einer Umstrukturierung kann es immer dazu kommen, dass sich nicht jede*r Mitarbeitende abgeholt fühlt. Uns ist die Meinung unserer Kolleginnen und Kollegen wichtig, sodass wir auch aufgrund unserer offenen Unternehmenskultur hierfür immer Lösungen finden möchten. Bei der aktuellen organisatorischen Veränderung der IT-Infrastruktur konnten die Kolleginnen und Kollegen innerhalb bestimmter Leitplanken bei der konkreten Ausgestaltung selbst mitwirken. Hierzu fanden im ersten Quartal dieses Jahres verschiedene Workshops statt. Hier sind wir, wie auch unser Betriebsrat bestätigt, sehr transparent und demokratisch vorgegangen. Übrigens haben wir keine Hauptabteilungen zusammengelegt, sondern Agile Cluster gebildet - auf Wunsch der Mitarbeitenden. Zur Großraumbüro-Thematik ist zu sagen: Wir haben unsere Räumlichkeiten gerade komplett mit modernen, hochwertigen und ergonomischen Möbeln und Lärmschutzelementen umgebaut. Ein unabhängiges Institut hat bestätigt, dass die Lärmbelastung im Vergleich zu vorher erheblich gesunken ist. Natürlich bringt ein Großraumbüro eine gewisse Lautstärke mit sich, aber wir haben auf jeder Etage Rückzugsorte geschaffen, die für ruhiges Arbeiten oder ungestörtes Telefonieren genutzt werden können. Über das neue System der Arbeitsanlauf-Plätze ist es natürlich auch grundsätzlich möglich, sich ein ruhigeres Plätzchen zu suchen. Im nächsten Schritt steht eine komplette Modernisierung unserer Zentrale an. Hierbei handelt es sich einerseits um notwendige Arbeiten, andererseits wollen wir unseren Mitarbeitenden vor Ort moderne Arbeitsflächen anbieten. Am Ende des Tages hat es doch für alle nur Vorteile, oder?

Auch im Bereich Kommunikation erhalten wir von Ihnen lediglich einen Stern. Ist die Kommunikation wirklich so schlecht? Individuell gesehen kann es natürlich sein, dass Sie nicht jede Infoveranstaltung oder jeder Intranet Artikel anspricht. Von Vorstandsthemen bis hin zu unseren Regionaldirektionen – wir spielen eine Vielfalt an Themen, um möglichst viele Mitarbeitende zu erreichen. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Themenvielfalt zu erweitern und somit auch für Sie Themen zusammenstellen, die Sie interessieren und von denen Sie profitieren.

Auch die Zusammenarbeit mit Ihrem/Ihrer Vorgesetzten scheint nicht so gelaufen zu sein, wie sie sich das vorgestellt haben. Unsere Werte „Fairness, Fürsorge & Zusammenhalt“ sind zentrale Anker unserer Kultur. Das soll natürlich auch auf Führungsebene vorgelebt werden, sodass sich Mitarbeitende persönlich wie fachlich vollends entfalten können. Haben Sie bereits ein persönliches Gespräch mit Ihrer Führungskraft gesucht? Das direkte Gespräch zu suchen und offen Themen anzusprechen ist der beste Weg, um diesbezüglich eine Veränderung zu bewirken. Sie sprechen ebenso das Thema Gleichberechtigung an, was in unserem Unternehmen sehr ernst genommen wird. Sie sagen, dass weniger Frauen in Ihrem Bereich tätig sind – das hat allerdings nichts damit zu tun, dass die DEVK das nicht wünscht – ganz im Gegenteil, wir stehen dem sehr offen gegenüber und unterstützen unsere weiblichen Mitarbeitenden bestmöglich in unterrepräsentierenten Abteilungen.

Die DEVK bietet eine Vielzahl spannender Aufgaben an. Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten fördern wir aktiv. Sei es, dass Kolleginnen und Kollegen proaktiv auf Ihre Führungskräfte zugehen oder sich auf eine unserer zahlreichen Vakanzen im Innen- und Außendienst bewerben. Möchten Sie sich aktiv verändern, weil Sie in Ihrer aktuellen Rolle nicht glücklich sind, unterstützen wir Sie gerne bei einer Neuorientierung. Wie Sie richtig bemerkt haben, sind aktuell viele Stellen in der IT ausgeschrieben. Hierbei handelt es sich um Stellenmehrungen, aber auch um Nachbesetzungen aufgrund von Altersabgängen. Und rund die Hälfte der Stellen wird durch interne Kolleginnen und Kollegen besetzt. So haben viele Mitarbeitende die Chance sich intern weiterzuentwickeln. Kommen Sie doch hier gerne auf unsere netten Kolleginnen und Kollegen aus HR zu.

Was die von Ihnen ebenfalls angesprochene Bezahlung angeht, bewegen wir uns im Tarifvertrag. Hier sind die Spielräume natürlich begrenzt, aber wir bewegen uns nicht unter dem Marktschnitt. Bei den Sozialleistungen sagen wir ganz selbstbewusst, dass wir unseren Mitarbeitenden einiges bieten. Um nur ein Auszug zu nennen: Sehr gute betriebliche Altersversorgung, Flexible Arbeitszeitmodelle, Home Office, Mobiles Arbeiten, Sonderzahlungen, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mitarbeiter PC-Programme, Jobticket, eine große Auswahl an Aus- und Weiterbildungsangeboten und den PME Familienservice für Sie und Ihre Angehörigen. Das ist doch schon eine Menge, oder nicht?
Und ja, uns ist bewusst, dass insbesondere die IT-Kolleginnen und Kollegen jeden Tag Anfragen von Headhuntern erhalten und bei einem Wechsel mehr Geld verdienen können. Ob die Wiese woanders dann grüner ist, können wir natürlich nicht sagen. Die Entscheidung, ob er/sie motiviert die DEVK nach vorne bringen möchte oder sich doch lieber umorientiert, liegt bei jedem selber. Fakt ist aber, dass unsere Fluktuationsrate unter dem Marktvergleich liegt.

Abschließend bleibt uns nur zu sagen, dass wir es sehr schade finden, dass Sie momentan so unzufrieden sind. Denn aus dieser Stimmung heraus geht wohl niemand gerne zur Arbeit. Wir würden uns freuen, mit Ihnen über jeden Ihrer Punkte im Detail zu sprechen, um die Hintergründe zu verstehen. Schreiben Sie dazu gerne eine E-Mail an jobs@devk.de.

Viele Grüße,

Linus vom Social Media-Team

Wir setzen auf Transparenz

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