51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Technologie
Keine Karrierepfade, Gehaltsspielraum nicht möglich da selbst bei geringen Forderungen die GF zustimmen muss und die sind extrem geizig. Sommerfeste etc. nur in Doppelzimmern ohne Privatsphäre, auch an Essen, Musik und Location wird gespart, Kundeneinsätze in mittel- bis saumäßigen Hotels. Es ist kein Geben und Nehmen. In Summe spüre ich schlichtweg keine Annerkennung und keinen Respekt vor den Leistungen der Mitarbeiter.
Transparenz, Wort halten, lieber nichts versprechen was man nicht halten kann und es auch nicht andeuten, delegieren lernen und den Führungskräften Gestaltungsfreiheit geben, Leadership insb. auf C-Level verstehen und leben. Kontrollsucht los lassen.
Leider hat keiner mehr Lust und das ist sehr demotivierend.
Remotearbeit OK, man muss sich aktiv gegen zu viele Projekte verteidigen und Nein sagen, dann gehts. Allgemein ist die Ressourcensituation jedoch ein absolutes Chaos und mehr als anstrengend.
Weiterbildung im VMware Kontext gut, alles Andere wird nur sehr ungern akzeptiert. Karriere ist jedoch kaum möglich, da muss man schon in einem extrem guten Licht stehen.
Es gibt eigentlich keine.
Risiken werden so lang ignoriert bis es zum Desaster wird. Dann dürfen einzelne das Unternehmen verlassen.
Laptop OK alles Andere ist Privatsache.
Es gibt coole Chefrunden als Livestream, wo alle sich anlächeln und erzählen wie toll alles ist. Es gibt aber nie Infos zu Vision/Mission/Strategie und wie man daran teil hat, was gut/schlecht läuft im Unternehmen, woran man das misst, woran arbeitet und welche Projekte gerade abgeschlossen wurden oder wo Dankbarkeit gezeigt wird.
unteres Mittelfeld, kaum eine Möglichkeit der Steigerung.
Ich habe lange gezögert, diese Bewertung zu schreiben – möchte aber anderen helfen, sich ein realistisches Bild zu machen.
Die Kollegen sind engagiert, hilfsbereit und zeigen oft großen persönlichen Einsatz. Der Zusammenhalt im Team ist stark – viele unterstützen sich gegenseitig, auch in stressigen Phasen.
Das Geschäftsmodell setzt stark darauf, Berufseinsteiger nach außen als Senior Consultants zu positionieren. In vielen Fällen führt das zu unrealistischen Kundenerwartungen, schwierigen Projektsituationen und letztlich zu einer hohen Belastung für die Mitarbeiter. Häufig entsteht so eine dauerhafte Überauslastung, bei der viele weit über ihre eigentliche Kapazität hinaus eingesetzt werden.
Die Organisation für Projekte ist sehr durcheinander. Es gibt keinerlei klare Informationen über den Umfang der Projekte, die vertraglichen Vereinbarungen oder die Abrechnungsmodalitäten. Niemand weiß genau, wer in welchen Projekten wie gestaffed ist – was dazu führt, dass einige ohne Projekt dastehen und andere mit 150 % Auslastung arbeiten.
Es fehlt eine sinnvolle Strategie, wie man Projekte langfristig akquirieren möchte. Das Kundenbeziehungsmanagement ist schlecht organisiert und der Umgang mit Geschäftspartnern ist unprofessionell. Aufgrund dieser Missstände wenden sich Geschäftspartner ab, was langfristig negative Auswirkungen auf das Unternehmen hat.
Auch grundlegende interne Prozesse – wie Gehaltsabrechnung, Reisekosten oder der Außenauftritt – laufen nicht reibungslos. Die zuständigen Mitarbeiter bemühen sich, sind jedoch häufig selbst überlastet. Aus meiner Sicht fehlen hier Ressourcen und strategische Klarheit.
Die Atmosphäre ist stark belastet. Es herrscht hoher Leistungsdruck. Verantwortung wird selten übernommen, und der Umgangston von Teilen der Führungsebene wirkt oft herablassend. Das führt zu einem spürbaren Spannungsverhältnis zwischen Management und Team.
Das Unternehmen ist wenig bekannt. Ehemalige äußern sich häufig kritisch. Auch intern hat das Unternehmen bei vielen kein gutes Standing.
Grundsätzlich möglich, aber durch häufige Überlastung (z. B. 150 %-Projektauslastung) wird es schwierig, eine gesunde Balance zu halten.
Zertifizierungen werden gefördert und erwartet – das ist positiv. Ein Karrieremodell existiert jedoch nicht. Seit Jahren wird darüber gesprochen, aber es wurde nichts umgesetzt. Das trägt zur hohen Fluktuation bei.
Das Gehalt liegt im Durchschnitt, entwickelt sich aber kaum weiter. Es gibt keine klar definierte Progression, wie sie in Beratungen üblich ist. Die angebotenen Benefits sind weitgehend Makulatur.
Es ist kein erkennbares Engagement im Umwelt- oder Sozialbereich vorhanden. Diese Themen scheinen keine Priorität zu haben.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Viele sind loyal und arbeiten engagiert. Einige arrangieren sich mit den bestehenden Herausforderungen – oft, weil es sich um ihren ersten Arbeitgeber handelt.
Es sind kaum erfahrene Mitarbeiter im Unternehmen – vermutlich, weil diese sich schneller beruflich umorientieren. Das spricht aus meiner Sicht für sich.
Insbesondere auf C-Level- und Business-Unit-Lead-Ebene fehlt es aus meiner Sicht an professionellem Führungsverhalten. Entscheidungen werden oft nicht transparent getroffen, Verantwortung wird selten übernommen. Der Umgangston ist stellenweise herablassend und wenig wertschätzend. Kritik wird nur selten konstruktiv aufgenommen. Viele Unit Leads treten dagegen professioneller auf, haben jedoch im Unternehmen nur begrenzten Einfluss.
Die Ausstattung im Büro ist nicht auf dem erforderlichen Stand – funktionierende Mäuse, Klimaanlage oder sogar eine funktionierende Klingel fehlen. Auch die Bereitstellung von Smartphones ist unzureichend. Eine Corporate-Kreditkarte für Geschäftsreisen gibt es nicht, was Abrechnungen erschwert. Für ein Unternehmen dieser Größe und Branche wirkt das unprofessionell.
Informationen zu wichtigen Themen – etwa wirtschaftliche Lage oder strategische Ausrichtung – werden kaum oder gar nicht geteilt. Es entsteht schnell der Eindruck, dass relevante Dinge bewusst nicht offen kommuniziert werden.
In meiner Erfahrung gibt es bei der Gleichbehandlung noch deutlichen Verbesserungsbedarf. Einzelne Kommentare aus der Führungsebene waren unpassend und hätten sensibler behandelt werden müssen. Die Unternehmenskultur erinnert stark an eine Tech-Bro-Mentalität.
Das Projektgeschäft bietet grundsätzlich Vielfalt – die Qualität der Aufgaben variiert jedoch stark. Aufgrund des beschriebenen Geschäftsmodells landen häufig weniger attraktive Projekte im Team.
Mit der Umstrukturierung der C-Level Ebene kam der neue bad vibe ins Unternehmen.. das hat evoila nicht gut getan. Lieber nochmal drüber nachdenken, ob es nicht besser wäre das gute Alte zu behalten als dem neuen „Mehr“ hinterherzurennen. Wer zu lange zu schnell rennt, brennt.
Angespannte Stimmung, viel Druck
Viele Projekte und unterbesetzte Teams
Die top Leute können schnell weg sein, man sollte sich überlegen, mit was man gute ITler noch locken kann, wenn das was evoila mal war auch bröckelt
Keine Ahnung, was hier gemacht wird?
War mal super, mittlerweile leidet es auch unter Gesamtatmsphäre
Direkter Vorgesetzter ist top, aber in manchen Teams ist’s wirklich schwierig
Entweder mega Stress oder die Leute sitzen unterfordert auf der Bank
Zu intransparent, teilweise schon echt grober Ton
Macht immer noch Spaß, aber nicht mehr so wie vor paar Jahren
Die Menschen. Die Kultur. Die Energie. Bei evoila spürst du, dass hier was geht. Es gibt Raum für Ideen, Mut zum Andersdenken und echte Entwicklungschancen. Besonders beeindruckt hat mich der Umgang in schwierigen Situationen – da wird nicht weggeschaut, sondern geholfen. Ich habe Führung erlebt, die sich Zeit nimmt und zuhört. Für mich ist evoila nicht einfach ein Arbeitgeber – es ist ein Ort, an dem ich wachsen kann. Und das ist nicht selbstverständlich.
Ehrlich gesagt: Manchmal ist der Ton rau. Gerade wenn’s stressig wird oder viel gleichzeitig passiert, kann Kommunikation schon mal schärfer rüberkommen, als sie gemeint ist. Wer neu ist oder nicht lange im Unternehmen ist, kann das schnell falsch interpretieren. Ich glaube, es wäre gut, hier noch stärker auf eine bewusste Kommunikationskultur zu achten – denn oft steckt gar nichts Negatives dahinter, sondern einfach der direkte Stil. Generell gilt: Ein bisschen mehr Empathie im Alltag würde dem Miteinander guttun – vor allem in herausfordernden Zeiten.
evoila ist auf einem super Weg – aber klar, kein Unternehmen ist perfekt. Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, noch strukturierter über interne Veränderungen zu kommunizieren, gerade bei strategischen Themen. Manche Entscheidungen wirken für Außenstehende plötzlich, obwohl sie im Hintergrund längst vorbereitet wurden. Mehr Transparenz könnte helfen, alle besser mitzunehmen.
Zudem: Bei all dem Wachstum sollte man darauf achten, die Kultur zu bewahren, die evoila so besonders macht – nahbar, schnell, mutig. Vielleicht nicht mehr jeden Trend mitnehmen, sondern gezielt fokussieren. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau
Am Anfang war ich skeptisch – neues Umfeld, neue Anforderungen. Heute kann ich sagen: Ich arbeite gerne bei evoila. Die Atmosphäre ist fordernd, aber wertschätzend. Es herrscht eine offene Kultur, in der man Feedback geben und erhalten kann. Ich habe mich nie wie eine Nummer gefühlt – sondern als Teil eines Teams, das gemeinsam wachsen will.
Ich finde, evoila hat ein ehrliches und bodenständiges Image – intern wie extern. Kein Bullshit-Bingo, sondern Substanz.
Ich bin in einem fordernden Bereich, ja – aber ich bekomme den nötigen Freiraum. Es wird nicht mit der Stoppuhr gearbeitet, sondern mit Vertrauen. Wenn man Leistung bringt und offen kommuniziert, ist eine gute Balance möglich. Gerade in stressigen Phasen habe ich Unterstützung gespürt.
Hier wird Weiterentwicklung wirklich gelebt. Ich habe es selbst erlebt: Wenn du willst und dich reinhängst, bekommst du Chancen. Ob interne Trainings, externe Zertifizierungen oder einfach Learning-on-the-Job – es gibt viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Mein:e Vorgesetzte:r hat sich sogar persönlich Zeit genommen, um mit mir einen Entwicklungsplan zu erarbeiten. Das war für mich ein echtes Signal: Hier wird nicht nur gefordert, sondern auch gefördert.
evoila ist kein Konzern, der mit Greenwashing wirbt – aber es wird Verantwortung übernommen, wo es möglich und sinnvoll ist. Ob es um soziales Engagement, flexible Arbeitsmodelle oder die Unterstützung von Mitarbeitenden in herausfordernden Lebenssituationen geht: Man merkt, dass hier mitgedacht wird. Auch bei Themen wie Homeoffice, Reisetätigkeit oder hybriden Formaten wird Nachhaltigkeit ernst genommen – ohne großes Aufheben, sondern pragmatisch und menschlich.
Ich habe selten ein Unternehmen erlebt, in dem der Zusammenhalt so groß ist. Klar gibt’s auch mal Reibungspunkte, aber man hilft sich gegenseitig. Viele bringen sich mit Know-how und Leidenschaft ein – das merkt man in Projekten, in Calls, im Alltag.
Ein Punkt, den ich besonders hervorheben will. Mein:e Vorgesetzte:r nimmt sich Zeit, hört zu und gibt ehrliches Feedback. Auch in schwierigen Situationen wurde ich nicht allein gelassen. Ich habe dadurch extrem viel gelernt – fachlich und menschlich.
Ich erlebe bei evoila einen respektvollen und wertschätzenden Umgang – ganz unabhängig vom Alter. Ältere Kolleg:innen bringen unglaublich viel Erfahrung mit, und das wird hier auch gesehen und genutzt. Es gibt keine "Jung gegen Alt"-Mentalität, sondern echtes Miteinander. In meinem Team funktioniert der Austausch zwischen den Generationen richtig gut – man lernt voneinander, auf Augenhöhe.
Transparenz wird bei evoila großgeschrieben. Klar, in einem schnelllebigen Umfeld geht auch mal was unter – aber es gibt Formate und Führungskräfte, die dafür sorgen, dass Infos fließen. Besonders gut gefällt mir, dass man nicht alles "top-down" serviert bekommt, sondern auch mitreden darf.
Ich habe evoila als ein Unternehmen kennengelernt, in dem Leistung und Engagement zählen – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft. In meinem Umfeld arbeiten Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen erfolgreich zusammen. Vielfalt wird nicht nur geduldet, sondern gefördert. Wer was bewegen will, bekommt hier die Chance dazu – ganz gleich, woher man kommt oder wie man tickt. Genau das schätze ich sehr.
Ich bin in zwei Jahren durch viele Lernkurven gegangen – und es wird nicht langweilig. Die Projekte sind anspruchsvoll, manchmal auch chaotisch, aber immer spannend. Besonders cool finde ich, dass eigene Ideen gehört und auch umgesetzt werden.
- Benefits (Wellpass, Eden-Red-Card, BAV, Jobrad)
- Remote (sollte Standard sein)
- flexible Arbeitszeiten
- Kommunikation
- Führungskräfte
- Wertschätzung
- Zielsetzung
- Transparenz
- Back Office verstärken
- Versprechen halten
- Führungsqualitäten ausbauen
- Bezahlung verbessern und Leistung belohnen
Innerhalb des Teams sehr harmonisch.
Cross-Team Zusammenarbeit schwierig.
Von überall hört man nur von dem Druck der allen entgegengebracht wird.
Hat nach außen wahrscheinlich noch Start-Up Vibes mit technisch interessanten Projekten, aber aus den Kinderschuhen ist das Unternehmen schon längst raus, was nicht überall angekommen ist. Wachstumsschmerzen spürbar.
flexible Arbeitszeiten möglich. Remote.
Auf höherer Ebene kommt es z.T. nicht gut an.
Urlaub kein Problem.
Klimaschutz war und ist nirgendwo ein Thema. Zumindest wird es nicht kommuniziert.
Keinerlei Perspektive geboten.
Innerhalb des Teams gut.
Führungsqualitäten fehlen an vielen Ecken.
Unrealistische Ziele und Forderungen treffen auf ungenügende Zu-Arbeit und Möglichkeiten.
Großteil arbeitet 100%, oder beim Kunden.
Office in MZ ist schick, aber keine Klimaanlage für den Sommer. Es wird Büroanwesenheit gewünscht, aber ab 15+ Leuten ist es schon fast zu voll und man sitzt dann ja doch nur in Meetings.
Hälfte der Monitore flackert.
Stay Home!
Flache Hierarchien versprochen, aber nicht existent.
Viele gehaltlose Meetings.
Unübersichtliche Teams-Chat-Kultur.
Wenig Respekt und Wertschätzung.
Bekannt für Gehälter unterm Branchenschnitt.
Gehaltsentwicklung nicht möglich.
Werdet euch endlich mal klar darüber was Ihr sein wollt... ein Spezialist in eurer Nische oder ein Boxenschieber der Masse macht... beides zusammen funktioniert nicht.
Erwartungshaltung ist hoch was ok ist... wenn allerdings die einzige Strategie ist billiger als der Wettbewerb zu sein wird es schwer sein sich zu behaupten. Besonders wenn man aus Loyalität an Herstellern festhält die schon lange keine Akzeptanz mehr am Markt haben.
Leidet langsam was dem "over-selling & under-delivering" geschuldet ist.
Reichtümer sollte man hier nicht erwarten.
Gibt es wenige aber ich habe nicht bemerket das die anders behandelt werden.
Ich weiß bis heute nicht wer von den 3 Personen die sich als Vorgesetzte vorgestellt haben für mich wirklich zuständig war, so war dann auch die Kommunikation... jeder der 3 zeigte in eine andere Richtung in die ich rennen sollte.
Es wird viel gemeeted aber wenig gesprochen.
Remote work
Interessante Aufgaben
Coole Kollegen
Der Umgang mit Mitarbeitern ist leider nicht mehr der der er mal war
Viele Projekte werden angenommen, Mitarbeiter sind größtenteils überlastet, es kommt teilweise zu einem toxischen Arbeitsklima
Man hat das Gefühl es wird nur noch auf Zahlen geschaut und der Mensch steht leider nicht wirklich im Mittelpunkt
Neben einer neuen Wachstumsstrategie auch die Menschlichkeit bewahren, mehr Anreize für Mitarbeiter setzen, Kritik annehmen und reflektieren
Top in der Szene
Hohe Überlastungen bei vielen Kollegen, hoher Druck, viel Stress
In der Regel gut
Kann ich nichts zu sagen, sind vor allem sehr junge Kollegen
Sehr verschieden pro Unit, der allgemeine vibe ist gerade auf dem absteigenden Ast
Remote work, wenn man nicht beim Kunden sein muss
Hier fehlt es an der ein oder anderen Stelle leider an Respekt und Wertschätzung
Vielfältige Aufgaben, Ideen werden gehört
gemeinsam mit den kollegen super, nach oben eher schwierig. Nach den Aktionen in diesem Jahr seitens Geschäftsführung kann man sich seinem Job eigentlich nicht sicher sein.
wer voran kommen will muss über die masen zeit investieren, sonst wird man nicht zu kenntnis genommen. die lautesten gewinnen hier.
herstellerzertifakte werden gefoerdet weil guenstig, wird aber intern als „teuer“ verkauft
eher im durchschnitt
nicht vorhanden, langjaehrige mitarbeiter werden mit „interessanten “ begruendungen entlassen. wie sozial das ist, ist die frage
eines der dinge die hier funktionieren
die gibt es bis auf wenige ausnahmen nicht
mit dem direkten teamlead gut, haeufig werden entscheidugen aber von durchdiktiert ‚ auf die der Teamlead keinen Einfluss hat.
Keine hoehenverstellbaren Schreibtische, keine Klima, daher im sommer super warm in buero
Es werden sehr gerne mal mitarbeiter mit neun Aufgaben bedacht, ohne das die teams oder die firma darueber in kenntnis gesetzt wird
Im Kundenkontext ja.
Arbeitet in einer sicheren Branche
Durch viel Expansion ist die Firma anorganisch gewachsen. Das merkt man in der Arbeitsatmosphäre an allen Ecken. Es gibt (gefühlt) wenig klare Strukturen und viele Prozesse sind dem Großteil der Beteiligten unklar - vor allem in der Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der eingekauften Firmen. Für mich als Mitarbeiter wurde nie eine klare Vision der Geschäftsführung für das Unternehmen (außer auf 1000 Mitarbeiter zu wachsen) deutlich. Der Disconnect zwischen dem oberen Management und dem Tagesgeschäft wirkte auf mich über die Maßen stark.
Legt den Fokus wieder aufs Kerngeschäft und verkauft keine Projekte, die mit Rücksicht auf die Personalsituation nicht umsetzbar sind.
Fast alle Mitarbeiter sind über 150% an Kunden verkauft, alle sind dementsprechend überlastet.
Zumindest mit mir haben in meiner Zeit eher Mitarbeiter gesprochen, die zwar schon mehrere Jahre im Unternehmen waren aber inzwischen die Freude an evoila als Arbeitgeber verloren haben. Überlastung trotz mehrfachen meldens dieses Umstandes trägt da viel zu bei.
Kommt darauf an, mit wem man spricht. Es gibt einige Kollegen die quasi 24/7 arbeiten. Wenn man seinen Feierabend selbst konsequent verteidigt ist die Work-Life-Balance im Norm.
In meinem Fall wurde zwar ein Teil des jährlichen Bonus an die Teilnahme einer Weiterbildung / den Erwerb eines Zertifikats geknüpft - es wurde allerdings niemals wirklich Zeit dafür eingeräumt.
Durchschnittlich
Das Wort habe ich noch nie von der Firma im Rahmen meiner Arbeit dort gehört.
Untereinander wird sich hier sehr viel geholfen.
Direkte Vorgesetzte (also diejenigen die wissen, was im Tagesgeschäft passiert) sind sehr gut. Bei den Ebenen darüber kommt es sehr auf die Person drauf an.
Arbeitsmittel sind neu und modern. Im Büro gibt es leider keine Klimaanlage (es wird im 3. Stock sehr heiß im Sommer), keine ergonomischen Stühle und auch keine Höhenverstellbaren Tische.
Kommunikation innerhalb der Units / Business Units sehr gut. Kommunikation von der Geschäftsleitung zu der breiten Masse der Mitarbeiter sehr schlecht. z.B. werden Einladungen zum "All Hands Meeting" einfach vergessen, auf den aktuellen Stand der Firmen Ziele wird auch auf diverse Nachfragen nur schwammig eingegangen.
Spannend und Fordernd sind die Aufgaben auf jeden Fall. Man wird dem Kunden gern mal als "Experten Team" verkauft (auch wenn man mit dem Thema selber eigentlich noch kaum Erfahrungen hat).
Super entspannte Atmosphäre, angenehmes Arbeitsklima
Man kann sehr gut Arbeitszeiten auch mal um Termine mitten am Tag legen, nimmt viel Druck raus.
Jeder Mitarbeiter ist angehalten, sich weiter zu bilden, mit entsprechenden Absprachen übernimmt die Firma auch Kosten.
Faires Gehalt, auch für Quereinsteiger über die firmeneigenen Bootcamps
Evoila setzt sich für Umwelt und Soziale Projekte ein, sollte z.B. ein Mitarbeiter seinen Gadget-Fee für ein Jahr nicht in Anspruch nehmen, wird dieser Betrag explizit gespendet.
Arbeitskollegen sind super nett und immer hilfsbereit.
Es wird klar von oben nach unten kommuniziert, man bekommt auf Rückfragen eindeutige Antworten.
Es wird mit moderner Ausstattung (Macbooks) gearbeitet, leider fehlt im Büro noch eine Klimaanlage oder ähnliches, an manchen Sommertagen ist es sehr warm im Büro.
Die Kommunikation innerhalb der Firma ist stetig am wachsen und sich verbessern.
Je nach Projekt ändern sich die Aufgaben immer ein wenig, es wird nie langweilig.
So verdient kununu Geld.