157 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgaben hängen stark von der Abteilung ab, bei mir waren es z.T. auch wirklich nur Lückenfüller
Innerhalb vom Team und in der Verwaltung für mich sehr gut. Auch in der Kommunikation mit den Wissenschaftler*innen gab es keine Probleme. 1 Stern Abzug, da es manchmal zu Auseinandersetzungen kam mit anderen Mitarbeitenden, was ich aber weniger auf den Arbeitgeber und mehr auf den Charakter der einzelnen Person beziehen würde. In solchen Situationen setzte sich jedoch meine Führungskraft für das Team ein und versuchte den Konflikt zu lösen.
Leider fehlte auch manchmal die Wertschätzung der Wissenschaftler*innen bezogen auf die Arbeit der Verwaltung. Das kam jedoch selten vor.
Es gab die Möglichkeit Home Office zu machen, was wir im Team abgestimmt haben. Generell auch sehr flexibel in den Arbeitszeiten, wenn mal Termine anstanden. Für mich persönlich war es aufgrund eines sehr langen Anfahrtsweges z.T. jedoch schwierig eine gute Work-Life Balance hinzubekommen, da ich dann doch viel mit Fahren beschäftigt war.
Gerade im wissenschaftlichen Bereich gibt es sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten und auch Karrierechance bspw. PhD, Senior Scientist etc. In der Verwaltung waren ebenfalls Weiterbildungen möglich. Karrieremöglichkeiten sehe ich hier weniger.
Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg*innen war super. Sie sind zu richtigen Freund*innen geworden und es war ein sehr harmonisches Arbeitsverhältnis. Auch gab es immer Unterstützung wenn Hilfe notwendig war.
Die Zusammenarbeit mit den Institutsteilleitern war stets sehr gut. Man bekam immer die Chance seine Ideen einzubringen. Auch die Zusammenarbeit mit meiner direkten Vorgesetzten war sehr gut.
Neues Institutsgebäude mit modernen Büros und allem was man so braucht. Einen Garten gab es und eine Cafeteria zum Pause machen (allerdings ohne Catering).
Generell im Team und mit den Vorgesetzten sehr gut. Fraunhofer weit manchmal etwas träge und z.T. konnten Entscheidungen nicht nachvollzogen werden. Diese müssen dann umgesetzt werden, egal wie.
Für einen öffentlichen Arbeitgeber kann ich mich nicht beschweren. Zusätzliche Leistungen wie bspw. ein Betriebliches Gesundheitsmanagement wurde soweit umgesetzt wie möglich in diesem Rahmen.
Als Berufseinstieg wirklich sehr gut. Ich persönlich hätte mir ab einem gewissen Punkt noch herausforderndere Aufgaben gewünscht, die meine Stelle aber einfach nicht hergab.
Strukturiertes Onboarding, spannende Tätigkeiten, arbeiten am Zahn der Zeit
Benefits, Zuschüsse zur Kantine etc. wären ausbaufähig
Man begegnet sich auf Augenhöhe, durch die vielen verschiedenen Themen entsteht ein Klima der Innovation und Kooperation durch das man gerne zur Arbeit kommt.
Home Office und flexible Arbeitszeiten, wenn Überstunden anfallen wird drauf geachtet den Ausgleich zeitnah nehmen zu können. Außerdem gibt es viele Sport Angebote.
Vielfältige Weiterbildungsangebote, in House und extern, Sprachkurse und Basisqualifikationskurse
Bahlung nach TvÖD und Weihnachtsgeld sowie Zuschuss zum Deutschlandticket und Corporate Benefits, ausbaufähig
Super Kollegen, man kommt gerne ins Büro und hilft sich gegenseitig
Wöchentlicher Austausch und persönliches Feedback
Ruhige, helle Büros mit ergonomischen Arbeitsplätzen
Veränderungen etc. werden gut kommuniziert
Vielfältige Angebote und Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln
Öffentlicher Dienst eben
Die Mitarbeiter sind intrinsisch motiviert, sodass es Spaß macht zusammen zu arbeiten. Der Umgangston ist sehr respektvoll und Führungskräfte geben den Mitarbeitern was sie von ihnen benötigen. Die Projekte und die Ziele dahinter sind spannend und vielfältig.
Eine Loslösung vom Zeitgesetz in der Wissenschaft wäre schön. Aufgrund dessen fehlten oft erfahrenere Kollegen, da diese leider gehen müssen.
Tolles Betriebsklima ohne Lästereien.
Zurecht ein renommiertes Forschungsinstitut.
Eine Promotion nebenbei führt zu zusätzlichen Stunden.
Jeder Mitarbeiter hat pro Jahr einige Tage zur Weiterbildung durch Kurse und Seminare. Tatsächlich lernt man aber jeden Tag dazu. Außerdem gibt es die Möglichkeit zu promovieren.
Gehalt nach TVöD.
Es gibt viele Projekte zu ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit. Somit hat die Arbeit auch einen höheren Zweck.
Top, es gibt Feste, Abteilungsübergreifende Tage, die Kollegen treffen sich auch in ihrer Freizeit.
Man schätzt die große Erfahrung der älteren Mitarbeiter sehr und sie sind auch genauso integriert.
In weiten Bereichen sehr gut. Toller Führungsstil der Gruppenleitungen. Kein Mikromanagement und viel Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeiter. Man bekommt Projekte immer unter Absprache und kann Wünsche bekommen. Man kann komplett offen und vertraulich mit seiner Führungskraft sprechen, die immer hinter einem steht.
Die Gebäude sind neu, es gibt höhenverstellbare Schreibtische und New Work. Aber auch kleine Büros. Die Technik ist in meinem Bereich neu.
Regelmäßige und effiziente Meetings bringen einen auf den neuesten Stand.
Aus meiner Sicht sind alle gleichberechtigt und werden gleich geschätzt als Menschen.
Man hat oft gleichzeitig mehrere Projekte. Dadurch wird es nie langweilig. Die Projekte haben einen Forschungs- oder Industrieschwerpunkt, sodass man auch andere Menschen außerhalb des Instituts kennen lernt. Außerdem bekommt man meinen Einblick in verschiedene Branchen.
- Bessere Anpassung an Gehälter, bei der man sich über TVÖD auch mal hinwegsetzen kann.
- Bessere wissenschaftliche Karriere als Gegenstück zum Institutsleiter (vgl. CEO/CTO)
Ausstattung, HO Möglichkeit
keine strategische Ausrichtung, sowie integritätsloses Verhalten
Qualität in Vordergrund stellen
Kein vertrauensvolles Betriebsklima.
Intern sind in Gesprächen Unzufriedenheit erkennbar. Mag bei anderen Fraunhofer Instituten besser laufen.
Work-life-balance gut, aber Urlaubsplanung ist von der Gruppe abhängig. Stundenabrechnungen werden 'geraten' (nicht transparent; Skandale der letzten Jahr). Überstunden eigentlich die Regel.
Persönlichkeitsentwicklung eigentlich nicht gegeben.
Gehalt ist gerichtet nach TVöD je nach Position; sonstige Sozialleistungen sind mir nicht bekannt.
Integritätsloses Verhalten der Mitarbeitenden.
Kein ehrlicher, direkter Umgang.
Die Mitarbeitenden, die stoisch seit Jahren dasselbe Tag ein, Tag aus machen, nehmen einen nicht wirklich wahr und grüßen/verabschieden einen auch nicht, sprich Freundlichkeit ist nicht zu erwarten.
Ziele werden falsch gesetzt.
Grundsätzlich sind Mittel da.
Schlechte Kommunikation.
Mitarbeitende in den Forschungsgruppen werden alle nach TVöD bezahlt. Einschätzung über Wiedereinsteigende kann ich nicht geben. Bewerbungsprozess, sowie Auswahl geeigneter KandidatInnen äußerst fragwürdig.
Lieber Delegieren statt Machen ist die Devise.
Ich sehe viele Kolleg*innen, die reichlich Überstunden sammeln. Als Werkstudentin konnte ich sie bisher immer wieder gut abbauen, aber das gilt glaube ich nicht für alle Vollzeit-Angestellten.
Viele Seminar- und Sprachangebote. U.a. Führungskräfteseminar, Programmiersprachen, Agile Methoden, etc.
Mindestlohn für Werkstudenten, die noch im Bachelor sind. Für den Umfang und die Relevanz der Arbeit meiner Meinung nach nicht angemessen.
Auch als Werkstudent erhält man bereits Verantwortung und viel Vertrauen.
- Sicherer Arbeitsplatz
- Sozialer Arbeitgeber
- Sehr gute Arbeitszeiten
Befristungsleitlinie ist für alle Bereiche ein großer Nachteil und schafft ständige Unsicherheit und Aufwand
- Gleichberechtigung aller Mitarbeiter - Forscher erhalten mehr Vorzüge als andere Mitarbeiter (Gehalt, Befristung, Freiheiten etc.)
- Dringend mehr Gehalt für Praktikanten und Studenten (man verdient als Student bei Lidl an der Kasse mehr!)
- Wissenschaftler entlasten und nicht mehr administrative Aufgaben zuteilen
hat seit Covid und der Einführung von SAP deutlich abgenommen
War zu jederzeit super!
manche würden alles für dich geben, andere würden dich im Regen stehen lassen
sehr wertschätzend
sehr launisch
im Team gut, außerhalb bekommt man oft gar nicht oder zu Spät Infos
vorbildlich
in der Forschung sicher in administrativen Bereichen eher weniger
Die diversen und teils ungewöhnlichen Aufgaben sind eine ideale Lernumgebung und regen oft zur Kreativen Problemlösung an.
Die Fragmentierung der Institute sowie der einzelnen Teams tun der Kommunikation nicht gut. Viele Doppelungen in Forschungstätigkeiten, jeder macht sein eigenes Ding und lebt in seiner kleinen Blase. Dadurch werden die Teams teilweise etwas beratungsresistent wenn Input von außen kommt.
Neue Kantine kommt ja bereits. Gutscheine für Praktikanten o.Ä. wäre schön. Wenn man dort jeden Tag essen würde käme man da als engagierte Hilfskraft nämlich am Ende des Monats im Minus raus...
Alle sind sehr lieb und begegnen einander mit Respekt.
Man ruht sich gerne auf seinen (wohl verdienten) Lorbeeren aus.
Ist für die meisten halt am Ende der Welt folglich ist der Arbeitsweg etwas länger. Unter der Woche ist man also eigentlich von morgens bis abends eingespannt. Bei gesunden 8 Stunden Schlaf, Gym, Kochen, Putzen, Wäsche und was sonst so im Haushalt anfällt bleibt da unter der Woche nicht sonderlich viel Zeit für Life. Home Office ist aber entspannt und ist relativ oft möglich.
Aus akademischer Sicht ein guter Ort zur Weiterbildung. Karriere machen kann man hier allerdings nur schwierig.
Für Praktikanten wie gesagt ziemlich unterwältigend.
Praktikanten werden mit absolutem Hungerlohn abgespeißt. Müssen zwar theoretisch gar nichts zahlen. Im Vergleich zum Durchschnitt ist das für so eine große und prestigieuse Institution mit gigantischen Budgets zumindest fragwürdig. Viele Partnerschaften mit großen Autoherstellern finde ich nicht sonderlich nachhaltig. Eigentlich soll das Institut auch politisch neutral sein, die Mitarbeiter setzen sich allerdings trotzdem gerne mal auf's hohe Ross und predigen Moral während sie an ihrem neuen Projekt für amerikanische Riesenkonzerndatenkraken arbeiten.
Team intern alles top. Institutsweit gibt es die ein oder andere Stichelei. (Manchmal aber auch zurecht)
Mitarbeiter an einem Forschungsinstitut werden allerdings selten alt. Stichwort Wissenschaftszeitvertragsgesetz.
Wie ich das verstehe ist das abhängig vom Teamleiter aber generell ist die Unternehmensstruktur im Gebäude relativ flach.
Der Kaffee sowie die Kantine könnten besser und vor allem günstiger sein. Der Fitness/Pingpong Raum ist dystopisch. Die Büros sind sehr geräumig, sind aber da Gegenteil von gemütlich.
Je höher der Rang, desto schlechter die Kommunikation. Team intern funktioniert aber alles relativ reibungslos.
TvÖD halt.
Sehr diverse und mal mehr mal weniger interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.