157 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird kein Home Office gewährt, da den Mitarbeitern misstrauen und keine ausreichende Hardware gestellt wird
Ist halt öffentlicher Dienst
Jeder schaut nur auf sich selbst, um seine Arbeit voranzutreiben.
Auf der einen Seite wird Geld für Forschungshardware ausgegeben, auf der anderen ist kein Geld da für Mitarbeiterhatdware
Ruf, Arbeitsumfeld
Gehalt
Internationales Kollegium, viel Freiheit bei der Arbeit, engagierte Vorgesetzte
Nichts
Hervoragende Entwicklungsmöglichkeiten
Kein Betriebsrat. Und das liegt nicht daran, dass die Mitarbeiter keinen möchten
Weniger Protektionismus zwischen den Abteilungen
Renomee von Fraunhofer ist sehr gut.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind exzellent. Mitarbeiter können aus hochwertigen Seminaren nach Bedürfnissen wählen.
Bezahlung nach TvÖD plus Jahressonderzahlung auf der etwas draufgeschlagen wird.
Sozialbewusstsein: Kann ich nicht sagen.
Umweltbewusstsein: Die Avantgarde ist man dahingehend nicht gerade, man forscht zwar an Umweltfreundlichkeit. Im Unternehmen selbst ist man da aber nur Durchschnitt.
Innerhalb der Abteilungen gut. Der Kampf um Projekte und Zuwendungen sorgt aber dafür, dass es zwischen verschiedenen Abteilungen ständig kracht.
Bis auf die Limitationen des Wissenschaftszeitgesetzes haben hier jung und alt die gleichen Chancen.
Vorgesetzte gegenüber Mitarbeitern meist gut. Aber der Konkurrenzkampf zwischen Abteilungen wird häufig zu Lasten der Mitarbeiter ausgetragen.
Kann man nicht meckern.
Vieles ist sehr hierarchisch und entsprechend läuft auch die Kommunikation.
Seximus ist aus einigen Köpfen noch nicht draußen. Im Allgemeinen ist das Bewusstsein für Gleichberechtigung aber da und wird auch gelebt.
Im Allgemeinen ja. Probleme ergeben sich vor allem durch die Projekte und deren Laufzeiten.
Die internationale sehr flexible Arbeit.
nichts.
Aggressiver Marketing betreiben.
Große Freiheiten als studentische Hilfskraft
Befristungen als Mitarbeiter
Als Studierende hat man sehr viele Freiräume und kann sich den Alltag perfekt planen. Etwas schwierig finde ich, dass so wenige Studierende mit Laptops ausgestattet wurden, auch nur ein Bruchteil der Personen, welche gut von zuhause arbeiten könnten. Durch HomeOffice würden vielen Studierenden aktuell sehr lange Wege ersparrt werden.
Meiner Meinung wird gar nichts für die Umwelt getan im Büroalltag. Jeder Schreibtisch ist mit einem Mülleimer inkl. Plastiktüte versehen, welche jeden Tag gewechselt wird, egal ob Müll darin ist oder nicht.
Als studentische Hilfskraft hat man eigentlich kaum Möglichkeiten auf Schulungen oder ähnliches, wenn dann nur relativ unnütze interne Sachen. Langfristig kann man eine Karriere hier aber eigentlich vergessen, außer man hat immer wieder Lust auf 2 Jahres Verträge
Aufgrund von Corona arbeiten irgendwie alle alleine vor sich hin. Wenn man nach Hilfe fragt, bekommt man diese aber auch meist.
Das Verhältnis zum direkten Vorsitzenden ist sehr gut, sobald man eine Ebene nach oben geht ist der Kontakt überhaupt nicht vorhanden. Man kann froh sein, wenn man am Gang mit einem Guten Morgen begrüßt wird.
Wenn man nicht danach fragt oder langezeit im Intranet danach sucht bekommt man keine Informationen.
Ich habe sehr starkt das Gefühl, das deutlich zwischen "Mitarbeitern" und "wissenschaftlichen Mitarbeitern" unterschieden wird.
Anteil Frauen und Männer ist sehr unterschiedlich, allerdings gerade in Verwaltung sehr hoch. Auch bei den wissenschaftlichen Mitarbeitern kommen immer mehr Frauen.
Die Kolleginnen und Kollegen. Der Vorteil an einem einheitlich jungen Team, es gibt viele gemeinsame Interessen und es können gute Freundschaften entstehen.
Die komplette Verweigerung, sich an die eigenen Regeln zu halten.
Das mangelnde Interesse seitens der Leitung Verbesserungen am Vertragsverlängerungsprozess vorzunehmen, obwohl er gegen die eigenen Regeln verstößt.
Die fehlende Transparenz und mangelhafte Informationspolitik.
Das eine Angstkultur herrscht, wenn es um einen Betriebsrat geht, sagt denke ich genug aus. So viele Leute trauen sich nicht mit zu machen, aus (berechtigter?) Angst, dass der Vertrag nicht verlängert wird, oder aus Angst, dass danach das Verhältnis zum Vorgesetzten zerstört wird.
Da dies praktisch immer falsch verstanden wird, ein Hinweis: Alle Verbesserungsmöglichkeiten können umgesetzt werden, ohne die Befristungspolitik zu ändern. Die richtigen Probleme ergeben sich nicht dadurch *das* befristet wird, sondern wie damit umgegangen wird.
Das gleiche, was in allen Mitarbeiterbefragungen, seit 6 Jahren, steht:
Haltet euch an die eigenen(!) Befristungsleitlinien. 6 Monate vor Vertragsende sollte es eine *verbindliche* Aussage geben, wie es weitergeht. Leider muss das zwangsläufig schriftlich sein, mündliche Aussagen werden gebrochen.
Macht den Vertragsprozess transparent, gebt regelmäßig Updates und lasst die Leute nicht über ein halbes Jahr im Dunkeln.
Geht offen mit der Entscheidung um, einen Vertrag nicht zu verlängern. Das Schlimmste ist Unwissenheit und das "Bangen" um den Vertrag. Weiß man frühzeitig Bescheid, ist das vielleicht schade, aber man kann sich wenigstens darauf vorbereiten.
Sorgt dafür, dass sich niemand (ohne Ausnahme!), dessen Vertrag verlängert wird, mehr arbeitslos melden muss. Traurigerweise sind das keine Ausnahmefälle.
Innerhalb meiner Gruppe/Abteilung sehr gut.
Auf Bereichs- und Institutsebene sieht es schon anders aus, da wird es unangenehmer.
Das Image ist besser als die Realität. Je länger Leute dabei sind, desto mehr fällt auf was alles schief läuft.
Bei befristeten Verträgen kann man nicht von einer "Balance" sprechen. Planbar ist da nichts, weder eine Familie, noch Umzug oder Immobilienkauf. Für all diese Sachen braucht man wenigstens kurzfristige Planbarkeit.
An eine regelmäßige Arbeitslosmeldung (inkl. Jobcenter Besuch) sollte man sich schon mal gewöhnen, Vertragsverlängerungen werden nicht drei Monate vor Vertragsende erreicht. Zwei Tage vor Vertragsende ist der Rekord, Resturlaub schon verheizt.
Dass der Vertrag dann nichts mit den abgesprochenen, und bis zur Institutsleitung genehmigten, Inhalten zu tun hat, findet niemand problematisch. Unterschreiben oder Arbeitslos.
An die eigenen, mit dem Gesamtbetriebsrat der FhG ausgehandelten und eigentlich verbindlichen, Befristungsleitlinien wird sich nicht gehalten. Würden diese Leitlinien befolgt, gäbe es 90% der Probleme nicht.
Alles seit Jahren (mindestens 6, seit 2015) durch Mitarbeiterbefragungen bekannt - geändert wird nichts. Von der gesamten Führung wird dies schlicht nicht als Problem wahrgenommen, trotz grottenschlechter Bewertung bei den Befragungen.
Erstmal der positive Teil: Weiterbildung.
Es gibt haufenweise interne Seminare, sowohl fachlich als auch "soft-skills". Genehmigt wird praktisch alles, was nicht komplett von den eigenen Aufgaben entfernt ist. Auch externe Weiterbildungen, die sehr teuer sein können, sind gewünscht, wenn sie zu den Tätigkeiten passen.
Karriere:
Die kriterien für beruflichen Aufstieg sind, allem Anschein nach absichtlich, komplett intransparent. Was zB die Kriterien sind, um einen Vertrag verlängert zu bekommen, ist unbekannt. So lässt es sich wahrscheinlich leichter beliebig entscheiden.
Die "Fachkarriere" beschränkt sich auf einen Zusatz auf der Visitenkarte. Weder ändert sich dadurch etwas bzgl. Verantwortung oder Aufgaben, noch wird dies entlohnt.
Entfristungen werden nicht transparent vergeben, sondern wirken recht beliebig. Das geht soweit, dass sich manche nicht trauen zu verraten, dass sie entfristet wurden. Obwohl sich die meisten dafür freuen, dass es jemand geschafft hat.
Es ist eben TvÖD.
Die Eingruppierung erfolgt, entgegen der Idee von Tarifverträgen, nach Ausbildung und nicht nach der Stellenbeschreibung bzw. den Aufgaben.
Außer ein erworbener Abschluss würde eine Höhergruppierung bedeuten, die gibt es dann natürlich nicht. Dadurch ergeben sich teilweise massive Unterschiede bei der Vergütung (EG 11 vs. EG 13), bei exakt gleichen Aufgaben und Verantwortung.
Mit Eigeninitiative lässt sich aber verhandeln, holt euch Tipps von Leuten die schon ein paar Jahre dabei sind.
Die fehlende Mülltrennung ist scheinbar allen die hier bewerten ein Rätsel. Wahrscheinlich billiger.
Umwelt- oder Klimaschutz ist kein Thema auf der Agenda, da könnte man sicherlich was tun, als Forschungsinstitut.
Fairer Handel ist kein Thema, es wird das billigste Angebot genommen. Möglicherweise durch Vorgaben bedingt, da zum teil staatlich finanziert.
Die, die ich kenne, halten zusammen und ziehen an einem Strang.
Die typische Fraunhofer Karriere dauert 6 Jahre, insofern gibt es nicht viele.
Meine direkten Vorgesetzten: Top!
Leider haben sie nicht viel zu entscheiden sondern sind für Akquise und Projektverwaltung zuständig.
Auf Bereichs und Institutsebene ändert sich das dann. Auch hier sind mangelnde Transparenz und ausbleibende Weitergabe von wichtigen Informationen die großen Probleme.
Und die nicht konsequente Umsetzung der eigenen Richtlinien.
Am Standort Nürnberg gefühlt unschlagbar. Modernes Gebäude, größtenteils Zweierbüros, super Laborausstattung.
Rechner könnte ich öfter tauschen als ich es selbst will. Man bekommt eigentlich alles, was nicht komplett übertrieben ist.
Das größte Problem des IIS. Wichtige Informationen gibt es nur auf Nachfrage (selbst zu Covid Themen, zB Impfung durch Betriebsarzt). Manchmal hilft auch das nicht, scheinbar traut sich niemand Entscheidungen zu treffen. Unwichtige Informationen gibt es dafür zu Hauf, da liegt die Priorität der internen Kommunikation falsch.
Wichtige, zB Verträge betreffende, Regelungen werden den Mitarbeitenden nicht bekannt gemacht.
Fällt mir schwer zu beurteilen. Der Frauenanteil ist nicht sehr hoch, das IIS sucht aber auch größtenteils Leute aus dem Elektrotechnikbereich, da ist der Frauenanteil auch nicht so hoch.
Wissenschaftlich/Technisch sehr interessant.
Je länger man da ist, desto mehr muss man sich mit administrativen Aufgaben und wenn man möchte auch Akquise beschäftigen. Das ist nicht jedermanns Ding.
Der Administrationsaufwand für die wissenschaftlichen Angestellten nimmt definitiv immer mehr zu.
Das jeder der Elternzeit nehmen will, das auch machen kann. Jeder der seine Stunden reduzieren will auch dazu die Chance hat.
Arbeitsverträge meistens befristet sind
Die Work-Life-Balance (Achtung, in der Verwaltung ist diese nicht so gut gegeben)
Den Umgang mit nicht studierten Mitarbeiter die keinen Titel haben.
Neue Führungskräfte einstellen
Einen eigenen Betriebsrat!!!
Die Kollegen sind Top aber die Führungskräfte sind ein absoluter Flop
Nach außen Top. Meiner Meinung nach stimmt dies nicht mit der Realität überein.
Aufstiegschancen sind nicht gegeben. Vor Weiterbildungen kann man sich aber nicht retten, egal ob fachlich oder persönlich.
Mit TVöD wird man einfach nicht glücklich
Nicht vorhanden. Es gibt nicht mal eine Mülltrennung.
Werden einfach in irgendwelche Administrativen Abteilungen gesteckt weil Kündigen kann man sie ja nicht mehr. Absolut unverschämt.
Möchte gerne gar keinen Stern vergeben.
Unprofessionelles Verhalten, Bemerkungen/Kommentare unterste Schublade und sexistisch. Absolut keine Empathie oder überhaupt ein Gefühl für Mitarbeiter. Verbietet Home Office in Pandemie Zeiten und macht es selbst trotzdem. Kommt einem kein bisschen entgegen was private Anliegen angeht.
Ausbaufähig aber für den Otto-Normal-Verbraucher alles gegeben
Sehr ausbaufähig
Gerecht aufgeteilt zwar nicht aber Einfluss auf die Gestaltung ist da
Perfektes Arbeitsklima für Studierende. Es wird sehr darauf geachtet, dass man (auch im Hinblick auf seine Studieninhalte) gefördert wird und nicht nur kosteneffizient Arbeit verrichtet. Es ist deutlich zu spüren, dass man als vollwertiger Mitarbeiter wertgeschätzt und unterstützt wird.
Einen flexibleren Arbeitgeber hatte ich bislang nicht erlebt: Is vorübergehend mal weniger Zeit vorhanden, weil die Prüfungsphase einen beansprucht, so stößt man stets auf Verständnis und entgegenkommen.
So verdient kununu Geld.