Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit März 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 8.3.2026
Die GEMA - Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte wird insgesamt mit einem ausgeglichenen Sentiment bewertet. Besonders positiv heben Mitarbeiter:innen den Kollegenzusammenhalt hervor, der als "grandios" beschrieben wird und durch effektive Unterstützung sowie Wissenstransfer für neue Kolleg:innen gekennzeichnet ist. Die Arbeitsatmosphäre wird überwiegend positiv bewertet, wobei die Zusammenarbeit unter Kolleg:innen und mit der Führung in vielen Bereichen als wertschätzend und vertrauensvoll empfunden wird. Bei der Work-Life-Balance werden Flexibilität, 30 Urlaubstage und Homeoffice-Möglichkeiten geschätzt, obwohl einige Mitarbeiter:innen die Arbeitsbelastung als hoch einstufen. Die Kommunikation wird unterschiedlich wahrgenommen - während manche die Transparenz loben, b...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der GEMA wird überwiegend positiv bewertet. Besonders hervorgehoben wird die kollegiale Zusammenarbeit, die von vielen Mitarbeiter:innen als wertschätzend und vertrauensvoll beschrieben wird. Die Stimmung unter den Kolleg:innen wird als angenehm empfunden, wobei einige anmerken, dass dies je nach Abteilung variieren kann. In den letzten Jahren wurde die Arbeitsatmosphäre besonders geschätzt.
Allerdings gibt es auch Herausforderungen durch organisatorische Veränderungen. Einige Mitarbeiter:innen berichten von Spannungen seit dem Umzug in ein neues Gebäude und einer Verschlechterung der Atmosphäre durch Restrukturierungen, besonders im IT-Bereich. Die hohe Arbeitsbelastung und Leistungsorientierung belasten trotz positiver zwischenmenschlicher Beziehungen gelegentlich das Arbeitsklima. Wenige Beschäftigte empfinden, dass die neue Organisation eine Atmosphäre fördert, in der Kolleg:innen einander untergraben.
Die Kommunikation bei der GEMA wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich wahrgenommen. Einerseits berichten einige, dass aufgrund zahlreicher Veränderungen viele Informationen fließen und dass alle bemüht sind, umfassend zu kommunizieren. Die Transparenz verbessert sich und notwendige Informationen sind leicht zugänglich. Andererseits kritisieren mehrere Mitarbeiter:innen die mangelnde Kommunikation zwischen den Abteilungen sowie von der Führungsebene. Besonders bei organisatorischen Veränderungen wird die Kommunikation als unzureichend empfunden, wobei neue Strukturen oft ohne angemessene Einbindung der Mitarbeiter:innen präsentiert werden. Zudem wird bemängelt, dass trotz vieler Meetings die Informationen durch Fachjargon und "Denglish" für viele Beschäftigte unverständlich bleiben und die Kommunikation teilweise als selektiv wahrgenommen wird.
Das Vorgesetztenverhalten bei der GEMA wird von Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Einige beschreiben ihre Führungskräfte als äußerst hilfsbereit, lehrbereit und sehr um die Bedürfnisse der Angestellten bemüht. Die Führung wird als respektvoll, einfühlsam, fordernd und humorvoll wahrgenommen, wobei ein konstruktiver Ideenaustausch gefördert wird. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Wenige Mitarbeiter:innen berichten von Vetternwirtschaft bei der Besetzung von Führungspositionen, was zu Unruhe im Team führt, sowie von hierarchischen, männlich geprägten Denkmustern. Insgesamt zeigen die Bewertungen ein differenziertes Bild, wobei einige Mitarbeiter:innen betonen, dass eine pauschale Beurteilung unangemessen wäre, da die Erfahrungen sehr unterschiedlich ausfallen können.
Bei der GEMA wird der Kollegenzusammenhalt von den Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Besonders hervorgehoben wird, dass die Kolleg:innen zusammenhalten und sich häufig gegenseitig unterstützen. Mehrere Bewertungen betonen, dass die Einarbeitung und der Wissenstransfer für neue Mitarbeiter:innen außerordentlich effektiv gestaltet sind. Die kollegiale Atmosphäre wird so geschätzt, dass es für viele angenehm ist, ins Büro zu gehen. Einige Bewertungen weisen darauf hin, dass die Teamarbeit je nach Abteilung variieren kann – neben echter Solidarität unter Kolleg:innen gibt es vereinzelt auch weniger positive Erfahrungen. Auf der operativen Ebene wird die Zusammenarbeit jedoch grundsätzlich als gut empfunden.
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