183 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
TOP!
Im Vergleich zur Konkurrenz ist da noch deutlich mehr drin
Hier fühle ich mich wohl und Willkommen
Im Vergleich zum Einzelhandel und der Gastro fühlt es sich hier sehr ausgeglichen und deutlich besser an.
siehe "Kommunikation"
Professionell, motivierend und vorbildlich
Pläne, Abläufe, Veränderungen werden rechtzeitig kommuniziert. Ich kann mich bei Fragen und Anliegen meistens schon bei den Kollegen vor Ort mich wenden und bekomme bisher immer eine passende Lösung
Das Aufgabenspektrum ist sehr vielfältig und ich lerne jeden Tag neue Situationen kennen
* Sehr gute, moderne Arbeitsbedingungen und Technik
* Hohe Flexibilität und gute Work-Life-Balance
* Grundsätzlich wertschätzende und respektvolle Unternehmenskultur
* Gute Zusammenarbeit in Teams und auf Augenhöhe
* Starkes genossenschaftliches Werteverständnis
* Vielfältige Aufgaben mit interessanten Inhalten
* Gute Gleichberechtigung im Arbeitsalltag
* Wertschätzender Umgang mit erfahrenen Mitarbeitenden
* Viele vorhandene Sozialleistungen
* Gute Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Eigeninitiative
* Insgesamt langjährig stabiler und verlässlicher Arbeitgeber
Ich finde nichts schlecht, aber mögliche Themen zur Verbesserung lassen sich daraus sehr gut und schnell erkennen: vor allem in den Bereichen Kommunikation, Führung und proaktive Entwicklung von Mitarbeitendenstrukturen.
* Vorstandskommunikation klarer und transparenter gestalten
* Führungskräfteentwicklung kontinuierlich ausbauen
* Führungskultur stärker vereinheitlichen
* Gehaltsentwicklung stärker auf Mitarbeiterbindung ausrichten
* Sozialleistungen besser und aktiver kommunizieren
* Karriere- und Weiterbildung stärker aktiv fördern
* Veränderungsprozesse transparenter begleiten
Die Arbeitsatmosphäre bei der Hamburger Volksbank empfinde ich insgesamt als sehr positiv – ich arbeite hier seit vielen Jahren gerne und schätze den Arbeitgeber sehr. Gleichzeitig hängt die Atmosphäre stark von verschiedenen Faktoren ab, wie dem aktuellen Arbeitsanfall, den konkreten und der persönlichen Motivation. Zudem unterscheidet sie sich aktuell auch zwischen den Abteilungen, da sich das Unternehmen im Umbau befindet, was verständlicherweise nicht von allen gleichermaßen positiv wahrgenommen wird.
Das Image der Hamburger Volksbank sehe ich als Teil der genossenschaftlichen Finanzgruppe als sehr positiv und bedeutend an. Als Teil dieses Verbundes werden zentrale genossenschaftliche Werte vertreten, die auch im täglichen Handeln eine wichtige Rolle spielen und das Selbstverständnis des Unternehmens prägen.
Ein Stern muss ich abziehen, da es nicht in allen Abteilungen gleich gelebt wird. Grundsätzlich kann ich mir meine Zeiten in Absprache mit meinen Kollegen frei einteilen und zwischen 07:00 - 20:00 Uhr arbeiten. Das ist gerade in der heutigen Zeit mit Kinderbetreuung, pflegen von Angehörigen oder auch einfach für das Privatleben super flexibel.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung gibt es grundsätzlich vielfältige Möglichkeiten innerhalb der Hamburger Volksbank. Gleichzeitig ist es wichtig, als Mitarbeitender auch selbst Initiative zu zeigen und aktiv den Wunsch nach Weiterentwicklung einzubringen. Wer sich gezielt einbringt und weiterbilden möchte, dem stehen insgesamt gute Entwicklungsperspektiven offen.
Die Sozialleistungen und die Vergütung bewerte ich differenziert. Grundsätzlich sehe ich es als wichtig an, bestehende Mitarbeitende im Unternehmen zu halten und ihr Wissen langfristig zu sichern – dabei spielt eine angemessene und marktgerechte Bezahlung heute eine zentrale Rolle, da sie unmittelbar die Lebensrealität der Beschäftigten beeinflusst. Einsparungen am Gehalt bestehender Mitarbeitender sollten daher kritisch hinterfragt werden, da sie sich auch auf Bindung und Motivation auswirken können.
Gleichzeitig bietet die Hamburger Volksbank eine Vielzahl an Sozialleistungen, die grundsätzlich vorhanden sind, jedoch aktiv von den Mitarbeitenden geprüft und individuell genutzt werden müssen, um zu sehen, welche Angebote im jeweiligen Fall passend sind.
Das Sozial- und Umweltbewusstsein wird im Unternehmen insgesamt spürbar gelebt, auch wenn die Intensität je nach Bereich und Situation variieren kann – was grundsätzlich überall der Fall ist. Insgesamt ist die Hamburger Volksbank hier jedoch gut aufgestellt und engagiert sich in diesen Themenbereichen auf einem guten Niveau.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Hamburger Volksbank ist insgesamt gut ausgeprägt. Grundsätzlich herrscht ein kollegiales und unterstützendes Miteinander, das die tägliche Zusammenarbeit positiv prägt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt von Wertschätzung und Respekt geprägt. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden im Unternehmen als sehr wichtig angesehen und entsprechend geschätzt. Je nach Führungskraft kann die Ausgestaltung im Detail etwas unterschiedlich sein, grundsätzlich steht jedoch ein gutes und anerkennendes Miteinander im Vordergrund.
Das Vorgesetztenverhalten erlebe ich insgesamt sehr unterschiedlich: Es reicht von klar mitarbeiterorientierter Führung bis hin zu eher hierarchisch geprägten Ansätzen, bei denen Führung stark über Macht und Anweisung verstanden wird – entsprechend variiert auch das Vertrauen im Miteinander. Zudem zeigt sich, dass Weiterbildungsangebote für Führungskräfte häufig auf die Anfangsphase beschränkt sind und später kaum fortgeführt werden. Dabei entwickeln sich sowohl die Mitarbeitenden als auch die Anforderungen an moderne Führung stetig weiter, währende Führungskompetenzen nicht automatisch mitwachsen. Hier wäre es wichtig, kontinuierlich Impulse zu setzen und Entwicklung zu fördern, denn zeitgemäße Führung ist individuell und braucht mehr als ein einmal erlerntes Konzept.
Die Arbeitsbedingungen bewerte ich insgesamt mit fünf Sternen, da wir mit moderner Technik auf aktuellem Stand arbeiten und gleichzeitig eine hohe Flexibilität im Arbeitsalltag haben. Insgesamt besteht eine große Bandbreite an Gestaltungsmöglichkeiten, die – in Abstimmung mit dem Team und den jeweiligen Aufgaben – eine gute Work-Life-Balance ermöglichen.
Die interne Kommunikation bewerte ich mit drei Sternen, da sie natürlich auch von der jeweiligen Arbeitssituation abhängt: In meinen cross-funktionalen Teams erlebe ich durchweg eine offene, wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe, in der kritisches Hinterfragen jederzeit möglich ist. Gleichzeitig wünsche ich mir insbesondere bei wichtigen Themen eine direktere, klarere und transparentere Ansprache durch den Vorstand, die dem heutigen Anspruch an Offenheit und Einbindung der Mitarbeitenden stärker gerecht wird.
Die Gleichberechtigung bewerte ich mit fünf Sternen, da sie bei uns konsequent gelebt wird und im Arbeitsalltag einen hohen Stellenwert hat.
Die Aufgaben sind grundsätzlich vielfältig und bieten durchaus interessante Inhalte, hängen aber – wie so oft – auch stark davon ab, ob sie den eigenen Interessen und Stärken entsprechen.
Work-Life-Balance
Keine Aufstiegsmöglichkeit
Das Gehalt sollte besser sein
Gute Ausgleichsmöglichkeiten
Wenn jeder an sich denkt….
Lassen einen in Ruhe
Arbeitsverträge werden stets auf zwei Jahre begrenzt. Man wird hingehalten, bis einem alles zu viel wird. Warum sollte man in einem Unternehmen bleiben, das keine langfristige Perspektive bietet und keine Möglichkeit gibt, sich wirklich anzukommen?
Neue Kollegen werden in den ersten zwei Wochen direkt aufgefordert, eine Bewertung abzugeben, wer klug genug war, hat dies nicht getan, um jetzt im Nachhinein ehrlich berichten zu können.
Filialleitung und langjährige Mitarbeitende gehen davon aus, dass man nicht arbeitet. Mehrfach wurde mein Bildschirm kontrolliert oder „durch die Blume" nach meinen Aufgaben gefragt.
Bevor die Bank über Onboarding nachdenkt, sollte sie sich fragen, warum ständig neue Mitarbeitende nach kürzester Zeit kündigen. Jeden Monat verlassen mehrere die Filialen, nicht wegen fehlender Einarbeitung, sondern wegen des respektlosen Umgangs und der fehlenden Wertschätzung. Ignoriert die Bank weiterhin die Bedürfnisse junger Kollegen, beschädigt sie nicht nur ihr Image, sondern riskiert dauerhaft den Verlust von Talenten.
Homeoffice wird nach außen groß beworben, in der Praxis ist es jedoch ein ständiger Kampf für Beraterinnen und Mitarbeitende. Neue Kollegen werden belächelt, wenn sie es nutzen wollen, und man vermittelt ihnen, sie würden „nichts tun". Von Fairness und Transparenz keine Spur.
Nach außen präsentiert sich die Bank als umweltbewusst und engagiert, intern bleibt dieses Selbstbild jedoch reine Fassade. Selbst grundlegende Maßnahmen wie der Verzicht auf unnötige Ausdrucke werden nicht konsequent umgesetzt.
In den Filialen fehlt es zunehmend an Beratern, die das Tagesgeschäft aushalten auf Dauer. Mitarbeitende, die unter diesen Bedingungen versuchen, sich intern weiterzuentwickeln stoßen systematisch auf Widerstand. Interne Bewerbungen werden entweder bereits im Ansatz blockiert, da die Berater in der Filiale ausgehen, oder sie werden durch Einschüchterung seitens der Filialleitung/ Regionalleitung unterdrückt. In einigen Fällen werden interne Bewerbungen nicht einmal beantwortet. Dieses Vorgehen vermittelt klar den Eindruck, dass Engagement und Weiterentwicklungswille nicht gefördert, sondern aktiv ausgebremst werden.
Vertrauensbrüche und ständiger Tratsch bestimmen den Alltag. Am absurdesten ist, dass gerade Führungskräfte, die eigentlich neutral und vorbildlich agieren sollten, am schlimmsten mitmischen. Informationen, Kritik oder Probleme werden nie offen kommuniziert. Selbst krank zu sein sorgt für Angst, weil sofort hinter dem Rücken über einen geredet wird und Kollegen offenbar verärgert sind.
Ehrlichkeit und Respekt sind rar, nur wenige Mitarbeitende verhalten sich korrekt.
Von Vertrauen oder Empathie seitens der Führungsebene fehlt jede Spur. Körperliche und mentale Gesundheit werden heruntergespielt und belächelt, Macht wird rücksichtslos ausgeübt, und persönliche Grenzen existieren scheinbar nicht.
Mehrfach angesprochene Probleme werden konsequent ignoriert.
Regelmäßig werden junge Mitarbeitende überproportional belastet, während andere Kollegen grundsätzlich bevorzugt werden.
An dieser Stelle versagen die Führungsebenen völlig. Kollegialität, Respekt und echte Kommunikation existieren kaum, alles wird durch Kontrolle, Getratsche und Machtspielchen ersetzt. Wer die Bank genau beobachtet, erkennt sofort, warum Kündigungen, Krankmeldungen, Unzufriedenheit und ständige interne Wechsel zur Normalität geworden sind! Die Regionalleitung hat jede funktionierende Kommunikation zerstört. Ihre „Führung" besteht darin, Mitarbeitende zu kontrollieren und einzuschüchtern. Wer sich nicht einschmeichelt, wird gnadenlos auf die Abschussliste gesetzt, ausgegrenzt und systematisch ausgeschlossen.
Die Vergütung ist angesichts der tatsächlichen Arbeitsbelastung in der Filiale schlicht inakzeptabel. Neue Mitarbeitende werden schlechter bezahlt, tragen jedoch ein deutlich höheres Arbeitspensum als langjährige Kollegen. Anfangsmotivation wird durch dauerhafte Überforderung systematisch zerstört. Forderungen nach einer fairen Gehaltsanpassung werden nicht ernst genommen, sondern sofort abgewiesen. Im Vergleich dazu bezahlen andere Volksbanken deutlich besser und stufen tariflich wesentlich angemessener ein.
Bei der Bewertung von Mitarbeitenden herrscht eklatantes Zweierlei-Maß. Neue Kollegen müssen sich kaputtarbeiten, um Anerkennung zu bekommen und es reicht trotzdem nie. Langjährige Mitarbeitende dürfen gefühlt alles und werden deutlich lockerer beurteilt.
Das wirklich sehr auf neue Mitarbeiter geachtet wird, insbesondere bei Quereinsteiger
Da ich erst seit kurzem hier tätig bin, befinde ich mich noch im Onboardingprozess. Daher möchte ich an dieser Stelle noch einmal ein ganz großes Lob hierfür aussprechen! Die Kolleg:innen aus dem Personalbereich (MitarbeiterManagement) kümmern sich schon vor dem ersten Arbeitstag super, sodass man direkt mit einem guten Gefühl startet. Besonders in den ersten Wochen wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass man richtig ankommt. Hierbei hat man einen individuellen Onboardingplan mit einigen gemeinsamen Schulungen (mit weiteren neuen Mitarbeitenden) sowie individuellen Kennlernterminen. Währenddessen kümmert sich das MitarbeiterManagement weiterhin super und ein Buddy aus dem eigenen Bereich steht einem ebenfalls sehr gut zur Seite. So ein tolles, strukturiertes Onboarding ist keinesfalls selbstverständlich, daher vielen, vielen Dank hierfür!
Es gibt bestimmt einiges, das noch besser sein könnte, insgesamt ist das aber jetzt schon alles auf sehr hohem Niveau!
Super! Es wird generell sehr viel Wert auf ein gutes Miteinander gelegt, das merkt man sofort. Ich bin erst seit kurzem da und fühle mich jetzt schon sehr wohl - danke an alle Kolleg:innen! :-)
Arbeitszeiten richten sich natürlich danach, dass man seiner Tätigkeit gut nachkommen kann. Bei Tätigkeiten mit Kundenkontakt mag dies etwas weniger flexibel sein als bei anderen Bereichen. In meinem Bereich habe ich Gleitzeit / flexible Arbeitszeiten; kann auch mal einen Arzttermin zwischen schieben; und Home Office Tage (weitestgehend) frei wählen. Das ist aus meiner Sicht für meine Tätigkeit sehr flexibel - und darüber freue ich mich.
Tarifvertrag (13 Gehälter) und viele weitere Benefits
Wir haben eine Nachhaltigkeitsmanagerin, die einen tollen Job macht und, soweit ich das beurteilen kann, gut und gerne einbezogen wird
Super! Ich freue mich sehr, Teil des Teams zu sein
Fällt mir bisher ebenfalls sehr positiv auf. Die Führungskräfte in meinem Bereich sind sehr kompetent, wertschätzend und haben immer ein offenes Ohr für mich. Über andere Bereiche habe ich ebenfalls schon viel Gutes gehört.
Erscheint mir bisher sehr offen / transparent und vor allem wertschätzend
Guter Teamgeist, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, hilfsbereite Kollegen
Durch Gleitzeit und mobiles Arbeiten sowie Worcation gibt es nichts zu optimieren
Nachhaltigkeit ist hier mehr als nur eine Floskel
Absolut positiv
Vorgesetzte werden ihren Mitarbeitern regelmäßig beurteilt und stellen sich eventueller Kritik. Vorgesetzte sind Vorbilder und haben offenes Ohr.
Sehr gute Kommunikation sowohl zwischen Abteilungen als auch seitens des Vorstandes.
Abwechslungsreich, Möglichkeit sich in Projektarbeit einzubringen
Die Arbeitsatmosphäre bei uns in der Bank ist echt angenehm und motivierend. Besonders cool finde ich, dass es viele Betriebssport-Angebote gibt. Zum Beispiel Fußball, Golf oder Laufen. Dadurch lernt man die Kolleginnen und Kollegen auch außerhalb der Arbeit besser kennen und kann sich sportlich auspowern.
Die Karrierechancen bei uns sind wirklich super. Es gibt viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden und neue Qualifikationen zu erwerben. man kann an verschiedenen Schulungen und Seminaren teilnehmen und sich so fachlich und persönlich weiterentwickeln. Das wird von der Bank auch richtig unterstützt.
Meine Arbeitszeiten in der Bank sind klar geregelt: Am Montag und Donnerstag arbeite ich von 9 Uhr bis 18 Uhr, an den anderen Tagen von 9 bis 16 Uhr. Das sind die festen Zeiten in der Filiale. In den internen Abteilungen ist es dagegen viel flexibler. Dort kann man sogar schon ab 6:45 Uhr starten. Diese Flexibilität finde ich super, weil man seinen Arbeitstag besser an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.
Die Ausbildungsvergütung bei uns in der Bank ist echt fair. Zusätzlich zum Gehalt bekommen wir Weihnachts- und Urlaubsgeld, was natürlich super ist. Unser HVV-Ticket wird zur Hälfte bezahlt, sodass wir einen Teil der Fahrkosten sparen. Außerdem gibt es die Möglichkeit. Besonders cool finde ich auch, dass wir den Wellpass und Urban Sports nutzen können. damit stehen uns viele Sport- und Fitnessangebote offen. Insgesamt sind die Zusatzleistungen echt klasse und zeigen, dass die Bank sich um ihre Azubis kümmert.
Mein Ausbilder ist wirklich klasse. Er nimmt sich immer Zeit, wenn ich Fragen habe, und erklärt alles geduldig. Man merkt, dass ihm wichtig ist, dass ich etwas lernen und uns wohlfühlen. Das motiviert mich, auch bei schwierigen Aufgaben dranzubleiben. Ich finde, mit so einem Ausbilder macht die Ausbildung echt Spaß.
Der Spaßfaktor in meiner Ausbildung ist auf jeden Fall da. Es gibt immer wieder Aufgaben, die richtig interessant sind und bei denen man viel lernen kann. Besonders wenn wir bei Seminaren im Team arbeiten , macht das echt Laune.
Während meiner Ausbildung übernehme ich verschiedene Aufgaben. Ich unterstütze zum Beispiel im Kundenservice, berate Kundinnen und Kunden bei Fragen rund ums Konto und helfe bei alltäglichen Bankgeschäften. Bei Terminen erhalte ich Einblicke in Bereiche wie Kontoeröffnung, Kreditvergabe, Zahlungsverkehr und Geldanlagen. Oft darf ich auch selbstständig arbeiten und Verantwortung übernehmen.
In der Bank erlebe ich jeden Tag etwas Neues. Die Aufgaben sind vielseitig. Von Kundenservice über kurze Beratungen zu Konten bis hin zu Einblicken in verschiedene Bereichen beim Hospitieren. Besonders spannend finde ich, dass ich immer wieder andere Tätigkeiten übernehmen darf und so viel Abwechslung habe.
Jeder geht freundlich und wertschätzend miteinander um, egal ob Azubi oder langjähriger Mitarbeiter. Man hilft sich gegenseitig, hört zu und achtet darauf, dass sich alle wohlfühlen. Bei uns in der Bank duzen sich auch alle, egal ob Azubi erfahrene Kolleginnen und Kollegen oder der Vorstand. Das macht den Umgang miteinander noch lockerer und sorgt dafür, dass man sich schnell wohlfühlt. Die Atmosphäre ist dadurch sehr entspannt und respektvoll. Man merkt, dass jeder zum Team gehört und sich gegenseitig unterstützt.
Es wird wirklich auf dich eingegangen, wenn man mal ein Problem hat und die Benefits sind natürlich super !
So verdient kununu Geld.