87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Betriebsklima
Gewerbliche Arbeiter Wertschätzen
Es wird Tarif bezahlt.Heutzutage bezahlt jeder andere übertariflich ohne mit der Wimper zu zucken
Das pünktliche, teils sogar überpünktliche Auszahlen des Lohnes/Gehaltes. Die vielfältigen Möglichkeiten mit den Kollegen gemeinsam Events zu besuchen/zu gestallten.
Die schon in anderer Kategorie angesprochene mangelnde Kommunikation über Neuerungen und Änderungen im Unternehmen....
Das Unternehmen sollte versuchen das Konzept der Wertschätzung (unabhängig vom Geld) in den Köpfen der Führungskräfte zu Verankern. Das beginnt schon beim Jungbauleiter und zieht sich bis zur Geschäftsführungsetage...... persönliche Begrüßung, zugewandtes Hinhören, respektvoller Umgang auch mit "Untergebenen", Annehmen konstruktiver Kritik....das alles reicht oft schon aus, um die Atmosphäre im Miteinander zu verbessern....
Wer Spaß an seiner Arbeit hat, findet wenig zu meckern.
Überregional eher unbekannt....Regional sehr gut vernetzt.... Intern wird gerne auch mal gemotzt
Durch das nun seit Jahren erprobte flexible Arbeitszeitmodell gelingt die Vereinbarkeit von "Arbeit und Leben" immer besser. Seien es die früh morgentlichen Aktivitäten oder die Erledigungen am Nachmittag, wenn man, in Absprache mit den Kollegen, die Zeiten ausgleicht, ist "fast alles" möglich!
Berufliche Weiterbildung wird in der Regel gewährt, sofern sie im Personalgespräch vom Mitarbeiter eingefordert und begründet wird. Beförderungen sind nicht die Regel, eher die Ausnahme....
Bezahlung immer pünktlich und nach Tarif....super!
Da ist noch Luft nach oben..... Mülltrennung z. B., auch auf Baustellen
Hier gilt, wie in fast allen Bereichen: Wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es zurück!
Die direkten Kollegen scheinen sich doch recht gut zu verstehen.
Wertschätzend, da oft weit über das Renteneintrittsalter hinaus weiterbeschäftigt......
Es gibt solche und solche (wie überall). Nicht allen liegt die Führung von Mitarbeitern im Blut. Manche wären gut beraten Führungs-Seminare zu besuchen, anderen hat die gute Kinderstube schon gezeigt, wie man respektvoll auf Menschen zugeht. Schaut man genauer hin, sieht man jedoch auch einen Menschen, der versucht sein Bestes zu geben...
Es wurde und wird viel investiert in die Räumlichkeiten und zur Zeit noch mehr in die Technik. Natürlich auch in die Arbeitsmittel auf der Baustelle. Dennoch wird so manches länger genutzt als es eigentlich sollte.
Der Austausch unter den Kollegen ist in der Regel gegeben. Größere und kleinere Umstrukturierungen werden jedoch zu Zäh bzw. gar nicht weitergegeben. Beispielsweise wird man von einem Kunden angesprochen, ob die Firma einen neuen Standort eröffnet habe. Erst auf direkte Nachfrage stellt sich heraus, dass eine Abteilung externe Räume in Schifferstadt angemietet hat, an welchem nun auch ein großes Namensschild "HEBERGER" hängt.....
Bitte, bitte nutz die hochgelobten internen Kommunikationsmittel und verlasst euch nicht auf den Flurfunk! Sonst stehen die Mitarbeiter vor den Kunden mitunter blöd da......
Auch diese Domäne der Männer-Welt schein zu bröckeln. Immer mehr Frauen kommen zumindest in der Bauleitung an. Auf den Baustellen noch nicht.... Andererseits ist die Führung der Holding fest in Frauenhand.....womöglich ein Zeichen für die Zukunft der Geschäftsführung?
Wer sich einbringt, wird in der Regel auch gehört. Leider scheitert aber die Umsetzung dann gerne mal an der Struktur (Familienbetrieb immer noch im Umbruch zum Konzern). Oft nutz da nur Geduld und Beharrlichkeit.
Gibt ausreichend Möglichkeiten über seinen Fachbereich hinaus Aufgaben zu übernehmen und daran zu wachsen.
Weiterbildungen von Arbeitnehmern finanziell mehr unterstützen bzw. fördern.
Während meines Praktikums konnte ich sehr vieles lernen und erhielt realistische und tiefgründige Einblicke in das Personalmanagement. Die Aufgaben sind sehr vielfältig und auch anspruchsvoll.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, man fühlt sich sehr wohl und ist motiviert. Gute Arbeitsergebnisse werden gelobt und die Arbeit wird jederzeit wertgeschätzt.
Die Work-Life-Balance wird durch die Vertrauensarbeitszeit unterstützt.
Weiterbildungen werden großgeschrieben. Auch zu Coronazeiten wurde das Besuchen von Webseminaren ermöglicht.
Angemessene Vergütung, die sich nach der tariflichen Ausbildungsvergütung richtet.
Gemeinsame Mittagspausen und auch Unterhaltungen auf persönlicher Ebene.
Ebenso unterstützen sich die Kollegen untereinander im Berufsalltag.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Sehr spannende Aufgaben in verschiedenen Bereichen (Tagesgeschäft, Aus- und Weiterbildung, Übersetzungstätigkeiten). Die Aufgaben waren abwechslungsreich und man konnte sich die Aufgaben selbstständig aufteilen. Daher war das Arbeiten sehr flexibel und eigenständig. Auch während der Homeoffice-Zeit erhielt ich weiterhin spannende Aufgaben. Was mir sehr gut gefallen hat, waren die Schnittstellen zwischen meinem Studium, also der Praxis, und der Theorie.
Offene, kollegiale und gute Zusammenarbeit
Offene und kollegiale Zusammenarbeit
Sehr gute Informationen abteilungsübergreifend
Die Arbeitsatmosphäre könnte ein wenig entspannter sein, aber hier ist man ja auch immer selbst beteiligt. Vielleicht auch abteilungsabhängig. Vielen Mitarbeitern erscheint es so, als "wäre früher alles besser" gewesen. Aber die Zeiten haben sich einfach verändert. Die Neuerungen im Hinblick auf Modernisierung der Außendarstellung/ Außenkommunikation, Verbesserung von Prozessen, der letzten Jahre haben auch sehr positive Veränderungen mit sich gebracht, die "soziale" Kontrolle ist ein wenig abgeebbt, diese entspringt unter Umständen auch dem Standort in Schifferstadt als kleinerer Ortschaft. Leben und leben lassen, die Kollegen nicht bewerten sondern mit den verschiedenen Eigenheiten akzeptieren und annehmen, wäre hier vielleicht noch zu kultivieren.
Kommt auf die Phase der Baustelle an, aber durch die Vertrauensarbeitszeit kann man auch ohne Stress mal private Termine wahrnehmen und hat hier einen großen persönlichen Mehrwert.
Tatsächlich wäre es zielführend, wenn Vorgesetzte aktiv Vorschläge für Fort- und Weiterbildung geben würden. (der Ein- oder Andere hat hier vielleicht auch kein Interesse) aber es ist ein gutes Zeichen der Wertschätzung. Diese muss nicht immer über das Motivations-Tool "mehr Geld" erfolgen. Und liegt im beiderseitigen Interesse, denn vom frischen Wind profitiert natürlich nicht zuletzt das Unternehmen.
Abhängig von Position und Leistung.
Es kommt auf die Abteilung an und auch auf das eigene "Einbringen". Es gibt auch immer wieder Gelegenheit zusammenzukommen. Es sind viele tolle Kollegen da und natürlich solche die ihr eigenes Ding durchziehen. Hier sollte vielleicht hin- und wieder daran erinnert werden, dass im Vordergrund der Unternehmenserfolg steht und nicht nur das persönliche Herausstechen. Aufgaben und Erfolge teilen.
Abhängig von der Position und der Zugehörigkeit. Aber für die älteren Kollegen ist es wichtig, dass die direkten Vorgesetzten und die Geschäftsführung eine persönliche Wertschätzung entgegenbringen. Ein ganz klein wenig ging dies in den letzten Jahren zurück. Aber das Unternehmen ist durch diese Menschen genau dort, wo es heute steht.
Mehr in Richtung kooperativer Führungsstil gehen, Fähigkeiten der Mitarbeiter fördern und fordern.
Führungskräfte sollten nicht nur auf Grundlage von Fachwissen (oder gar persönlicher "Verbindungen" ins Unternehmen) ausgewählt werden, sondern auch im Hinblick auf soziale Kompetenzen.
Gute Software-Programme, Büros relativ gut ausgestattet, noch nicht in allen Bereichen umgesetzt, aber alles was benötigt wird, kann angesprochen werden und wird bereit gestellt.
Stichwort Wissenshoheit. Wissen sollte mit Kollegen geteilt werden, Informationen schneller fließen. Neuer Input und Vorschläge junger Kollegen überdacht werden, die Erfahrung der Älteren unbedingt angehört werden. Nicht entweder oder, sondern sowohl als auch.
Es kommen auch ganz langsam ein paar Frauen in die Männerdomäne Bau.
Aber vielleicht sollte der eine- oder andere die Art und Weise der Kommunikation mit jungen, weiblichen Kolleginnen mal überdenken. Stichwort Respekt / Wertfreiheit.
Die Zeiten in denen nur die weiblichen Auszubildenden den Kaffee ausgeschenkt haben sind zum Glück vorbei, aber die Zeiten einer "Gender-pay-gap" sollten vorbei sein. Zahlung nach Leistung und Tätigkeit, nicht nach Geschlecht.
Wer Interesse hat, findet sicherlich auch die interessanten Aufgaben.
Die Kollegen sind sehr angenehm und immer offen für Fragen.
Es besteht die Möglichkeit nach dem dualen Studium bei der Firma zu bleiben.
Die Arbeitszeit beträgt die üblichen 40h/Woche, was einen gut auf das spätere Arbeitsleben vorbereitet.
Die Vergütung wird sowohl während den Praxis- als auch in den Theoriephasen gezahlt.
Der Betreuer für die dualen Studenten ist sehr engagiert und stets hilfsbereit.
Dadurch dass man verschiedene Abteilungen durchläuft während der Ausbildung, sind die 3 Jahre recht abwechslungsreich.
Es findet mindestens einmal jährlich ein Ausflug mit Auszubildenden und dualen Studenten statt, was immer wieder Spaß macht. Man kann sich allgemein immer untereinander austauschen. Ebenso wird man von allen "Ebenen" ernst genommen, die Auszubildenden werden z. B. in die Planung der Weihnachtsfeier einbezogen.
Die Übernahmechancen sind gut.
Für Angestellte gilt ein Vertrauensarbeitszeitmodell, für Auszubildende leider nicht, daher ist man weniger flexibel. Man arbeitet von Montag bis Donnerstag sozusagen vor, damit am Freitag Mittag schon das Wochenende beginnt.
Gemäß dem Tarif der IG Bau ist die Vergütung sehr gut.
Nach meiner Erfahrung geben sich die Ausbilder viel Mühe den Auszubildenden was beizubringen. Man bekommt immer Unterstützung.
Aufgrund der Abwechslung und Auslandsaufenthalte macht es viel Spaß. Die Berufsschule besucht man im Block, was auch gut ist.
Durch die verschiedenen Abteilungen sind die auch Aufgaben unterschiedlich. Mal gibt es spannende Aufgaben und mal gibt es Aufgaben, die vielleicht nicht so viel Spaß machen, die gibt es aber überall. ;-)
Durch die Zusatzqualifikation zum/zur Europakaufmann/-frau hat man die Möglichkeit 4 Wochen im Ausland ein Praktikum zu absolvieren, was durch die Berufsschule begleitet wird. Außerdem werden unabhängig von der Zusatzqualifikation weitere Auslandsaufenthalte durch die Berufsschule angeboten, welche von HEBERGER auch unterstützt werden.
Durch die regelmäßigen Abteilungswechsel bekommt man viel Einblicke in unterschiedliche Bereiche. Außerdem besteht die Möglichkeit eine Baustelle für längere Zeit zu besuchen, somit bekommt man einen besseren Einblick in die Branche und kann mal hinter die Kulissen schauen.
Durch Vertrauensarbeitszeit ist eine gewisse Flexibilität gegeben, die eine bessere Work-Life-Balance ermöglicht.
Es werden zahlreiche Weiterbildungsmaßnahmen ermöglicht.
In der Personalabteilung gehen alle fair miteinander um und unterstützen sich gegenseitig.
Meinem Empfinden nach wird hier kein Unterschied gemacht.
Innerhalb der Abteilung verläuft die Kommunikation sehr gut. Das Team tauscht sich regelmäßig aus.
Die Vergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag.
Aus meiner Sicht haben Frauen dieselben Möglichkeiten wie Männer.
Neben den täglich anfallenden Aufgaben in der Personalabteilung erhält man als Praktikant auch immer neue abwechslungsreiche Aufgaben und kleinere Projekte.
Ich fand es sehr gut, dass ich schon innerhalb von 3 Wochen als gleichwertige Person gesehen wurde und trotz meines kurzen Aufenthalts interessante Aufgaben erledigen durfte und so einen tieferen Einblick bekommen habe.
So verdient kununu Geld.