87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und die Auszubildenden werden ernst genommen. Es gibt sowohl Aktivitäten nur für die Auszubildenden als auch für alle Mitarbeiter gemeinsam.
Bei guten Leistungen der Auszubildenden steht einer Übernahme nichts im Weg.
Die Arbeitszeiten sind so gelegt, dass man freitags früher Feierabend hat. Eine flexible Arbeitszeit gibt es für Auszubildende nicht.
Die Ausbildungsvergütung ist gemäß dem Tarif für das Baugewerbe.
Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr für Fragen und Anregungen der Auszubildenden und helfen diesen jederzeit.
Aufgrund der netten Kollegen geht man sehr gerne zur Arbeit. Der Spaßfaktor wird auch durch weitere interne Aktivitäten gestärkt.
Die Aufgaben als Auszubildender sind aufgrund der regelmäßigen Abteilungswechsel sehr abwechslungsreich und spannend. Außerdem wird den Auszubildenden die Möglichkeit gegeben, sich während der Arbeitszeit auf bevorstehende Klausuren und Prüfungen vorzubereiten.
Es gibt regelmäßig Abteilungswechsel, wodurch die Auszubildenden viel Neues lernen und die Aufgaben der einzelnen Abteilungen kennenlernen. Zusätzlich wird durch die Ausbildungsintensität den Auszubildenden auch die Möglichkeit gegeben, sich ein soziales Netzwerk aufzubauen.
Der Umgang mit den Auszubildenden ist sehr respektvoll. Die Kollegen helfen bei Fragen jederzeit.
Als Praktikantin erhält man einen umfassenden Einblick in alle Bereiche des Personalwesens.
Einem wird viel gezeigt und man bekommt von Anfang an Verantwortung übertragen. Die Zuständigen für die Praktikanten nehmen sich ausreichend Zeit, Sachen zu erklären. Generell kümmert sich HEBERGER sehr gut um die jungen Mitarbeiter, was sich in sehr zufriedenen Auszubildenden und Studenten wiederfinden lässt.
* Errichtung eines größeren Gemeinschaftsraums, in dem die Mittagspause verbracht werden kann
Besonders in der Region ist das Unternehmen sehr bekannt und schätzt ein großes Maß an Wertschätzung. Auch intern sind die Mitarbeiter stolz auf ihren Arbeitgeber.
Die Vertrauensarbeitszeit ermöglicht den Mitarbeitern ausreichend Flexibilität. Zudem ist es super, dass trotz einer 40h Woche freitags in der Regel schon um 13 Uhr Feierabend gemacht wird. Die Urlaubstage waren frei legbar.
Es wird an Ideen gearbeitet, wie HEBERGER in Zukunft umweltbewusster handeln kann.
Super Kollegen und Arbeitsklima! Man freut sich täglich auf die Arbeit.
In der Abteilung wird immer einander geholfen und ein ehrlicher Umgang mit anderen ist sehr wichtig. Unter den Auszubildenden herrscht ein freundschaftliches Miteinander und viele verbringen auch außerhalb der Arbeitszeit Zeit miteinander.
In diesem familiengeführten Unternehmen gibt es viele ältere Kollegen, manche arbeiten sogar über ihr Rentenalter hinaus. Die älteren Kollegen werden voll geschätzt und genießen hohe Anerkennung von den anderen Kollegen.
Die HEBERGER Zentrale befindet sich momentan im Umbau: ältere Büros und Besprechungszimmer werden umgebaut und modernisiert. Die neuen Büros besitzen alles, was man sich für einen modernen Arbeitsplatz wünschen kann. In den Büros, die allerdings noch älter sind, gibt es leider Platzmangel und manchmal müssen zu viele Personen in einem Raum arbeiten.
Einmal pro Woche findet ein Jour Fix statt, in dem sich die Abteilung auf dem Laufenden hält. Zudem wurde an einem Projekt mit der SCRUM Methode gearbeitet. Dies erforderte, dass man sich jeden Tag über den aktuellen Stand informierte. Innerhalb der Abteilung war die Kommunikation also top. Lediglich zwischen verschiedenen Abteilungen kam es gelegentlich zu Missverständnissen.
Bezahlt wird man nach Tarifvertrag. Gerade für Auszubildende und Praktikanten ist das sehr attraktiv. Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen.
Nach meinem Urteilsvermögen haben Frauen die gleichen Chancen wie Männer und sind somit völlig gleichberechtigt.
Trotz der Stellenausschreibung im Bereich Personalentwicklung, wurde mir die Möglichkeit gegeben, in alle Bereiche der Personalabteilung hineinzuschnuppern. Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und stärkten meine Interesse an dem Bereich HR.
Lohn kommt pünktlich, Urlaubs-und Weihnachtsgeld wird ebenfalls gezahlt.
Betriebsklima, Philosophie der Firma nicht erkennbar
Es muss zu einer klaren Hirachie in der Führungsebene kommen, Mitarbeiter sollten angehört und ernst genommen werden, Präsenz im In-und Ausland aubauen.
Ziemlich düster! Direkte Vorgesetzte versuchen ihre eigenen Fehler auf das einfache Volk zu schieben! Direkte Konfrontation wird jedoch stets vermieden.
Außerhalb von Rheinland Pfalz gänzlich unbekannt, was bei der Größe des Unternehmens schon ein richtiges Kunststück ist. Jedoch möchte man anscheinend nicht neue Wege beschreiten, lieber mit den jahrelangen Haus-und Hof-Kunden weiter "vertrauensvoll" zusammenarbeiten.
Überstunden werden teilweise vorausgesetzt, jedoch nicht gewürdigt. Die Motivation nimmt so vom ersten Arbeitstag rapide ab, viele Kollegen lassen sich einfach krankschreiben.
Weiterbildung nur aufgrund Eigeninitiative möglich.
Auf gleicher Arbeitsebene akzeptabel, mehr aber auch nicht.
Leitspruch ist: "Man muss seine eigenen Schäfchen ins Trockene bringen."
Unterste Schublade. Fakten werden nicht überprüft, lieber werden Gerüchte für ernst genommen.
Das Schlechtreden über Kollegen klappt sehr gut. Infos, die man jedoch für seine Arbeit von anderen Abteilungen benötigt, muss man sich hart erkämpfen!
Für mich schwer zu beurteilen, das Gefühl der Gleichberechtigung war bei mir aber schon vorhanden.
Durchaus vorhanden, sehr vielseitig und anspruchsvoll.
In der Abteilung an sich ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Bei der Zusammenarbeit mit manchen Abteilungen lässt das Verhalten jedoch sehr zu wünschen übrig. Es gibt Kollegen die Ihre schlechte Laune immer wieder an anderen auslassen. Das darf nicht sein!
HEBERGER macht sich sehr viel daraus zu zeigen was die Firma alles kann.
Man soll sich jedes Jahr um eine Weiterbildung bemühen und Vorschläge an seinen Vorgesetzten weitergeben. Wenn neue Programme eingeführt werden, bekommt man meist eine Inhouse-Schulung.
In der eigenen Abteilung sehr gut! Beim Rest lässt es zu wünschen übrig... Des Weiteren werden Raucher immer verachtet.
Ich ansich kann mich nicht über meinen Vorgesetzten beschweren. Jedoch sind andere Vorgesetzte sehr unfreundlich und bekommen kein einfaches "Hallo" über die Lippen.
Die Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig. Meist erfährt man über Zuwachs in der Abteilung erst kurz vor knapp. Auch in der Hinsicht der Einteilung von Auszubildenden passieren die meisten Absprachen erst, wenn es bereits fast zu spät ist.
Man wird nach Tarif bezahlt und das Gehalt kommt immer pünktlich. Man muss jedoch um jeden Pfennig kämpfen.
Man wird gefordert und bekommt stetisch neue Aufgabengebiete.
Meine direkten Kollegen
Zu viele "Führungskräfte"
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter - das gilt nicht nur in finanzieller Hinsicht.
Mehr Gleichbehandlung - wenn zwei das Gleiche tun ist es noch lange nicht das Selbe!
Mehr Objektivität - nicht der Nase nach bewerten.
Mehr Sozialleistungen - auch freiwilliger Natur.
Je nach Abteilung und Vorgesetzen
Das Image in Bezug auf die Bauleistungen bei Kunden ist sehr gut.
Ich glaube unter Arbeitnehmern ist der Ruf durchschnittlich.
Zumindest gibt es eine Vertrauensarbeitszeit, Zeiterfassung gibt es nach wie vor nicht, Überstunden kann man gerne unbezahlt machen.
Ohne Eigeninitative läuft hier nichts. Keine Internen Stellenausschreibungen, keine freiwillig angebotenen Weiterbildungen - nur zwangsweise aber auch nur dürftig für evtl. neue Software/Programme.
Das Gehalt kommt stets pünkltich und entspricht dem Tarif. Über Leistungsgerechte Bezahlung spricht man nicht gerne.
Zumindes gibt es zwei E-Autos neben den großen, zahlreichen Firmenwagen.
Unter den langjähringen Mitarbeitern in der gleichen Hirachiestufe sehr gut, neue Mitarbeiter und Führungskräfte integrieren sich nicht
Der Nase nach, als gewerblicher Arbeitnehmer sind sie froh dass sie dich los werden wenn du nicht mehr kannst, in der Verwaltung werden Pensionäre oft weiter beschäftigt aus Mangel an Nachfolgern und Einarbeitung neuer Mitarbeiter.
Nicht alles was sich "... leiter" nennt kann auch leiten! Keine Führungstile und Führungsqualitäten erkennbar - es geht der Nase nach. Es werden selten bis keine Zielevereinbarungen getroffen und wenn doch werden die Erfolge nicht dokumentiert und honoriert.
Es gibt zumindest in der Hauptverwaltung eine Klimaanlage. Wenn man sich nicht selbst um die Beschaffung von Möbeln, neuen Geräten usw. kümmert wird hier nichts passieren. Leider gibt es nur einen Sozialraum und keine weiteren Aufenthaltsmöglichkeiten z. B. im Freien.
Keine Vorgaben über die Informationswege und Handhabung mit neuen Informationen
Frauen selten bis garnicht in der Führungsebene. Wiedereinsteigern wird es in Bezug auf Vereinbarung der Arbeitszeiten und Kindern nicht leicht gemacht denn für Teilzeitarbeitskräfte gilt die Vertrauensarbeitszeit nicht.
von - bis
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Zu viele Köche verderben den Brei! Das gilt auch für die "Führungskräfte" der Firma... es gibt etliche BauLEITER, Poliere, TeamLEITER, ProjektLEITER, OberbauLEITER, AbteilungsLEITER, Prokuristen, Gesch.führer... die Eig.tümer mischen ebenfalls überall mit... und der Aufsichtsrat (GmbH!?!) macht die "Führungsriege" dann noch komplett...
Dieser enorm aufgeblähte Verwaltungsapparat kostet richtig Geld...
Schönes Beispiel: eine Tochterfirma hat drei Angestellte... dazu dann aber auch drei Gesch.führer und einen Prokuristen...
Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen - unabhängig davon ob es sich um gewerbliches (Baustellen-)Personal oder um angestellte Mitarbeiter handelt! Ein netter Gruß kostet nichts... ein Händedruck ist auch bei einem Bauarbeiter nicht fehl am Platz... davon fällt die Rolex nicht vom Arm!
Lobende Vorgesetzte? Bei manchen Vorgesetzten muss man froh sein, dass sie einen nicht übersehen bzw. zumindest ein "Guten Morgen/ Tag" über die Lippen kommt!
viele Bekannte/ Freunde kennen bzw. kannten Heberger nicht... bei den wenigen Großkunden ist das Heberger-Image noch gut...
Viele Mitarbeiter sind mit der Firmenpolitik nicht zufrieden... das zeigt sich auch an der teilweise hohen Fluktuation... wenn neben jungen Mitarbeitern und Mitarbeitern in der Probezeit auch Kollegen mit jahrelanger Betriebszugehörigkeit die Firma verlassen, sollte das der Führungsetage mal auffallen... tut es aber leider nicht... Heberger hat jetzt schon ein Nachwuchsproblem beim Baustellenpersonal, aber auch das interessiert die Führung nicht...
Man ist bemüht... es hat sich in den letzten 2 Jahren in dieser Hinsicht etwas bewegt... es wurde z.B. eine Vertrauensarbeitszeit eingeführt... klingt nicht schlecht, aber es gibt eine vorgeschriebene Kernarbeitszeit wo man anwesend sein muss... ab freitag nachmittag zählt die Vertrauensarbeitszeit nicht mehr... samstags natürlich auch nicht... wer will, kann da natürlich trotzdem ins Büro kommen, aber die Arbeitszeit/ -stunden zählen dann nicht?! Vertrauensarbeitszeit ja, aber nur in sehr begrenzten Maße sozusagen... immerhin man kann morgens etwas später anfangen, oder auch mal früher gehen...
Karriere ohne die richtigen Beziehungen nicht bzw. fast nicht möglich.
Interne Stellenausschreibungen gibt es nicht... Die Personalabteilung kommt nicht auf die Mitarbeiter zu... wer sich weiterbilden will, muss sich selbst darum kümmern bzw. die Personalabteilung ansprechen...
Die Löhne und Gehälter sind pünktlich auf dem Konto und entsprechen dem Tarif, das ist zumindest etwas positives... insgesamt lässt sich sagen, dass Leistung alleine nicht alles ist... wer sich täglich den Hintern aufreißt kann gut verdienen, das ist aber nicht immer so! Andere "Qualitäten" zählen auch: wer kann sich besonders gut verkaufen/ einschleimen... wer ist bei seinem Vorgesetzten gut angesehen... wer hat die besten Beziehungen... wer geht mit welchem Chef essen... wer trägt welche Informationen an die Chefs weiter...
Wenn man sich den Parkplatz der Geschäftsführung und den leitenden Angestellten anschaut... spielt der CO2-Ausstoß der Fahrzeuge anscheinend keine große Rolle... es gibt aber auch ein oder zwei mit Werbung beklebte Elektrofahrzeuge... man muss ja den Schein bezüglich Umweltbewusstsein wahren...
In der gleichen Hierarchiestufe gut bis sehr gut, da alle im gleichen Boot sitzen!
Zu den hier vergebenen Sternen zähle ich nicht die Kollegen, die denken sie wären was Besonderes... und auch nicht die Herren die einem ins Gesicht lächeln und hinter dem Rücken hetzen oder ablästern. Noch schlimmer sind die Vorgesetzten (fast alle!) die bei einem Fehler alle Schuld von sich weisen... es sind grundsätzlich immer andere Schuld! Man will ja nicht die nächste Gehaltserhöhung/ Prämie aufs Spiel setzen...
Uneinheitlich! Kollegen die bei den Vorgesetzten angesehen sind, werden auch über die Rente hinaus weiterbeschäftigt und wertgeschätzt (z.B. neues Firmenauto)... bei anderen älteren Kollegen ist man froh, wenn sie krankheits-/ altersbedingt ausscheiden...
Wie in jeder anderen Firma gibt es sowohl gute, wie auch schlechte Vorgesetzte. Die Zahl der guten Vorgesetzten ist allerdings sehr gering. Ich würde dem ein oder anderen den Besuch eines Seminars für Führungskräfte empfehlen. Nur weil man von der Geschäftsleitung zu einem "...leiter" ernannt wurde, heißt das noch lange nicht, dass man führen kann oder weiß wie Führung "funktioniert"...
Abteilungs- und personenabhängig! Die angesehenen bzw. die "Elite-Abteilungen" verfügen über modernisierte Büros und modernste Büroeinrichtungen/ EDV-Systeme/ Büromöbel... andere Abteilungen dagegen werden dabei gerne vergessen... irgendwo muss ja Geld gespart werden!
Immerhin verfügt jedes Büro in der Hauptverwaltung über eine Klimaanlage...
Es gibt eine Kommunikationsabteilung, was die Kollegen da aber genau machen...?! Ansonsten kommen von anderen Abteilungen regelmässig Informationen über neue Aufträge, Neueinstellungen und Firmenevents. Die Geschäftsleitung berichtet einmal jährlich auf der Betriebsversammlung über die Auftragslage... einen Betriebsrat gibt es auch, von dem sieht und hört man aber wenig...
Baufirma... männliche Führungskräfte sind in der Überzahl...
mal so, mal so...
Das Arbeitsklima
Integration IT könnte besser sein, ich vermisse fortschrittliche IT-Technik.
Immer ein respektvoller Umgang zwischen Ausbildern, Auszubildenden und den anderen Mitarbeitern. Heberger bietet eine vielseitige und spannende Ausbildung.
Das ein Abteilungswechsel regelmäßig stattfinden sollte und bei Azubiausflügen eine Teambuilding Maßnahme erfolgen sollte. Diese zwei Punkte wurden jedoch bei dem darauffolgenden Jahrgang berücksichtigt und geändert.
Die breite Aufstellung in verschiedenen Branchen.
agiler werden
vernis und guter lohn und erlichkeit
keine erkenbar nur gut und erlich
mehr urlaub und meher lohn
So verdient kununu Geld.