144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz klar die Kollegen. Besonders der Zusammenhalt mit den Kollegen, mit denen man sich gut verstanden hat, war wirklich stark und hat den Arbeitsalltag oft deutlich angenehmer gemacht. Einige dieser Menschen werde ich definitiv positiv aus meiner Zeit dort in Erinnerung behalten.
Dass man irgendwann das Gefühl bekommt, als Mitarbeiter eher funktionieren zu müssen, als wirklich geschätzt zu werden. Es wird viel erwartet und eingefordert, aber vergleichsweise wenig zurückgegeben. Viele Dinge werden erst dann zum Thema, wenn man selbst immer wieder darauf hinweist oder dafür kämpft.
Besonders schade finde ich, dass durchaus Potenzial vorhanden wäre, ein wirklich guter Arbeitgeber zu sein, dieses aber durch festgefahrene Strukturen, fragwürdige Entscheidungen und den Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden verspielt wird. Veränderungen scheinen oft unerwünscht, solange das bisherige System irgendwie noch funktioniert.
Für mich entstand mit der Zeit immer stärker der Eindruck: Hauptsache, die Arbeit läuft – wie es den Menschen dahinter damit geht, kommt erst danach.
Arbeitet an eurer Kommunikation und macht keine Versprechungen, die am Ende nicht eingehalten werden. Wenn ihr mit Benefits, Weiterbildung, Flexibilität und einem familiären Miteinander werbt, dann sollten diese Dinge intern auch tatsächlich gelebt werden.
Schaut euch vor allem eure Führungskräfte genauer an. Eine Führungsposition allein macht noch keine gute Führungskraft. Mehr Wertschätzung, Selbstreflexion, ehrliche Kommunikation und Führung auf Augenhöhe würden an vielen Stellen bereits einen großen Unterschied machen.
Hört euren Mitarbeitenden wirklich zu und nehmt Kritik und Bedenken ernst, anstatt Probleme kleinzureden oder auszusitzen. Gute Arbeit und zusätzliche Verantwortung sollten außerdem entsprechend anerkannt und fair bezahlt werden – ohne dass Mitarbeitende monatelang darum kämpfen müssen.
Investiert wieder mehr in eure Mitarbeitenden und deren Arbeitsbedingungen. Wenn Weiterbildungen zugesagt werden, sollten sie nicht plötzlich am Budget scheitern. Gleiches gilt für eine vernünftige technische Ausstattung. An den eigenen Mitarbeitenden dauerhaft zu sparen, ist meiner Meinung nach der falsche Ansatz.
Und vielleicht sollte man sich grundsätzlich häufiger fragen, warum gute Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, anstatt erst dann zu reagieren, wenn die Kündigung bereits auf dem Tisch liegt.
Am Anfang habe ich die Arbeitsatmosphäre tatsächlich als sehr positiv empfunden. Leider hat sich das mit der Zeit stark verändert. Gegen Ende bin ich teilweise nur noch mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit gegangen – letztendlich war das auch einer der Gründe für meinen Wechsel.
Es gab Phasen, in denen der Druck und Stress so deutlich waren, dass mich sogar Kollegen darauf angesprochen haben. Von meinem Vorgesetzten wurde das jedoch weitestgehend ignoriert, obwohl die Situation offensichtlich war.
Auch das gerne vermittelte Bild eines familiären Miteinanders habe ich so nicht erlebt. Statt gemeinsam an einem Strang zu ziehen, hatte ich häufig eher das Gefühl, dass gegeneinander statt miteinander gearbeitet wird. Das wirkt sich entsprechend auf die gesamte Stimmung aus.
Offen seine Meinung zu äußern, war ebenfalls nicht immer einfach. Teilweise überlegt man sich lieber zweimal, was man sagt und wie ehrlich man seine Meinung äußert, weil man direkt darüber nachdenkt, welche Konsequenzen das haben könnte. Eine Arbeitsatmosphäre, in der man sich wirklich sicher und wertgeschätzt fühlt, sieht für mich anders aus.
Nach außen wird gerne das Bild eines familiären, modernen und mitarbeiterorientierten Unternehmens vermittelt. Meine persönliche Erfahrung sieht allerdings deutlich anders aus – von diesem familiären Gefühl habe ich im Arbeitsalltag wenig gespürt.
Auch einige der nach außen kommunizierten Vorteile und Werte stimmen für mich nicht mit dem überein, was intern tatsächlich gelebt wird. Themen wie Flexibilität, Homeoffice oder Weiterbildung klingen auf dem Papier gut, gestalten sich in der Realität aber teilweise deutlich schwieriger.
Gerne wird vermittelt, dass man für die eigenen Mitarbeitenden auch mal „über Grenzen hinausgeht“. In der Praxis hatte ich allerdings häufig das Gefühl, dass selbst kleine Schritte oder ein Entgegenkommen schon zu viel verlangt sind. Zwischen dem, was man gerne über sich als Arbeitgeber erzählt, und dem, was man tatsächlich bereit ist für seine Mitarbeitenden zu tun, liegen für mich teilweise Welten.
Auch in Gesprächen mit ehemaligen sowie noch dort beschäftigten Kolleg habe ich häufig eher negative als positive Aussagen über das Unternehmen wahrgenommen. Natürlich sind solche Erfahrungen immer individuell, trotzdem finde ich es auffällig, wenn sich bes
Meine persönliche Work-Life-Balance war tatsächlich gut. Ich habe zwar von einigen Kolleg mitbekommen, dass sie das anders empfunden haben, kann das für mich selbst aber nicht bestätigen. Meiner Meinung nach gehört hier auch ein Stück Eigenverantwortung dazu: Man muss selbst Grenzen setzen, auch mal Nein sagen können und sich nicht dauerhaft jede zusätzliche Aufgabe aufladen lassen. Wer klare Grenzen zieht, kann hier durchaus eine gute Work-Life-Balance haben.
Weiterbildungen werden zwar gerne als Benefit genannt, bei der tatsächlichen Umsetzung sieht es allerdings anders aus. Auch mir wurden zu Beginn Weiterbildungsmöglichkeiten zugesagt. Sobald es dann aber konkret wird und beispielsweise eine externe Weiterbildung Geld kostet, ist das plötzlich wieder zu teuer. Mit Entwicklungsmöglichkeiten zu werben ist das eine – sie den Mitarbeitenden tatsächlich zu ermöglichen, leider etwas anderes.
Von einer angemessenen Bezahlung kann aus meiner Sicht leider keine Rede sein. Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu den Aufgaben und der Verantwortung, die man tatsächlich übernimmt. Wenn man neben seinem eigentlichen Aufgabenbereich irgendwann gefühlt die Arbeit von mehreren Personen gleichzeitig erledigt, sollte eine entsprechende Gehaltsanpassung eigentlich selbstverständlich sein – hier ist sie das definitiv nicht.
Wer mit genau diesen Argumenten in eine Gehaltsverhandlung geht, sollte sich auf einen langen Atem einstellen. Statt Anerkennung für die zusätzliche Arbeit bekommt man zunächst eher fragende Blicke und wenig Verständnis. Selbst bei nachvollziehbaren Argumenten können sich die Diskussionen über zwei bis drei Monate ziehen, bis überhaupt etwas passiert. Wertschätzung für zusätzliche Leistung sieht für mich anders aus.
Bei den Benefits sieht es leider nicht viel besser aus. Ein Obstkorb mag nett sein, ist heutzutage aber wohl kaum noch ein Benefit, mit dem man ernsthaft werben sollte.
Homeoffice wird zwar nach außen als Vorteil dargestellt, in der Realität scheint es aber eher ungern gesehen zu sein. Möchte man tatsächlich einmal von zu Hause arbeiten, entstehen
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich grundsätzlich als gut wahrgenommen. Hier sind mir keine größeren negativen Punkte aufgefallen.
Die Kollegen sind größtenteils wirklich toll und definitiv einer der positiven Punkte des Unternehmens. Natürlich gibt es auch hier immer einzelne Personen, mit denen es menschlich vielleicht weniger gut passt – bei über 800 Mitarbeitenden lässt sich das aber wohl kaum vermeiden.
Den Umgang mit älteren Kollegen habe ich grundsätzlich als gut empfunden, wobei ich natürlich nicht aus deren persönlicher Sicht sprechen kann.
Was allerdings teilweise auffällt, sind die unterschiedlichen Einstellungen zwischen den Generationen. Veränderungen oder neue Arbeitsweisen werden von einigen eher kritisch gesehen und es fällt schnell der Satz, dass „früher alles besser war“. Gerade jüngeren Kolleg wird teilweise unterstellt, sie hätten keine Lust mehr zu arbeiten. Dabei geht es meiner Meinung nach häufig gar nicht darum, weniger zu leisten, sondern effizienter zu arbeiten, Dinge zu hinterfragen und auch mal neue oder einfachere Wege zu gehen, anstatt etwas nur deshalb genauso weiterzumachen, weil es schon immer so gemacht wurde.
Etwas mehr Offenheit für unterschiedliche Denk- und Arbeitsweisen würde hier sicherlich guttun.
Beim Vorgesetztenverhalten würde ich am liebsten gar keinen Stern vergeben. Meiner Meinung nach sitzen einige Personen in Führungspositionen, die dort schlichtweg nicht hingehören. Mit dieser Einschätzung stehe ich leider auch nicht alleine da – ähnliche Erfahrungen und Meinungen habe ich von mehreren Mitarbeitenden mitbekommen, die teilweise bis heute im Unternehmen tätig sind.
Natürlich gibt es Ausnahmen. Eine kleine Handvoll Führungskräfte habe ich als wirklich kompetent, wertschätzend und angenehm wahrgenommen – leider nicht im eigenen Bereich. Wie es tatsächlich ist, direkt unter diesen Personen zu arbeiten, kann ich daher nicht beurteilen.
Bei anderen hatte ich dagegen stark das Gefühl, dass die eigene Position und die damit verbundene Macht zu sehr ausgespielt werden. Hierarchie wird einem teilweise sehr deutlich gezeigt, anstatt auf Augenhöhe zu führen. Gleichzeitig fehlt aus meiner Sicht bei einigen die Fähigkeit, verantwortungsvoll mit dieser Führungsposition umzugehen. Eine Position allein macht eben noch keine gute Führungskraft.
Wenn man die Arbeitsbedingungen auf die technische Ausstattung bezieht, ist definitiv noch viel Luft nach oben. Dabei liegt das Problem aus meiner Sicht ausdrücklich nicht bei der IT, sondern eher bei den Entscheidungen und Budgets, die an anderer Stelle festgelegt werden.
Teilweise wird an der technischen Ausstattung so lange gespart, bis Geräte wirklich kaum noch nutzbar sind. Selbst wenn etwas bereits auseinanderfällt oder nicht mehr richtig funktioniert, wird zunächst versucht, es irgendwie zu reparieren oder weiterzuverwenden. Reparieren ist grundsätzlich sinnvoll – irgendwann ist aber einfach der Punkt erreicht, an dem neue und funktionierende Technik notwendig wäre.
Gerade bei der Arbeitsausstattung sollte meiner Meinung nach nicht dauerhaft auf Sparflamme gefahren werden. Wer vernünftige Arbeit erwartet, sollte seinen Mitarbeitenden auch vernünftige Arbeitsmittel zur Verfügung stellen.
Das Wort „Kommunikation“ scheint in diesem Unternehmen leider kaum eine Rolle zu spielen. Gerade während der schwierigen wirtschaftlichen Lage, die das Unternehmen in diesem Jahr betroffen hat, wurde immer wieder vermittelt, dass alles in Ordnung sei und man sich keine Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen müsse. Von einem auf den anderen Tag sah die Situation dann plötzlich ganz anders aus.
Auch die Kommunikation untereinander und zwischen den Abteilungen lässt teilweise stark zu wünschen übrig. Oft hat man das Gefühl, dass nicht miteinander, sondern eher aneinander vorbeigeredet wird – wenn überhaupt kommuniziert wird. Wie gut der Austausch funktioniert, hängt allerdings auch stark davon ab, in welcher Abteilung man sitzt. Und wenn kommuniziert wird, ist der Ton teilweise alles andere als angemessen.
Beim Thema Gleichberechtigung habe ich persönlich keine negativen Erfahrungen gemacht. Diese wurde aus meiner Sicht im Unternehmen gelebt und ich habe mich diesbezüglich immer fair behandelt gefühlt.
Mein Aufgabenbereich war definitiv interessant und abwechslungsreich. Besonders positiv fand ich, dass ich in meiner täglichen Arbeit viele Freiheiten hatte und Aufgaben eigenständig gestalten und umsetzen konnte. Diese Selbstständigkeit habe ich sehr geschätzt und war für mich einer der klaren Pluspunkte des Jobs.
Nichts
Alles
Schlecht
Keine
Sehr schlecht
Keine zusammenhalt- nur wenn man russisch oder polnisch spricht vlt
Keine Worte dafür
Schlecht, sowas habe ich noch nie irgendwo erlebt
Sowas gibt es dort nicht
leider inzwischen nichts mehr
zu viel
Komplettaustausch des mittleren Managements ( Team, Terminal, Abteilungsleiter). Diese mit fachlich kompetenten Mitarbeitern, die lösungsorientiert und nicht problemorientiert arbeiten
drückend
Image ist alles. Nach außen hin aalglatt. Intern im Lager das gegenteilige. Wer mit Lebensmitteln und dem HACCP-Konzept arbeitet sollte z. B. mehr gegen die im Lager frei laufenden Mäuse tuen. Eigentlich ein totales No-Go
nicht vorhanden
nicht vorhanden
angelehnt an einen Tarifvertag. Heißt: wir haben einen Tarifvertag an denen wir uns halten können aber nicht müssen. Wir zahlen übertariflich was sich gut anhört aber nur minimal über dem gesetzlichen Mindestlohn liegt
Image ist alles. Nach außen hin aalglatt. Intern im Lager das gegenteilige. Wer mit Lebensmitteln und dem HACCP-Konzept arbeitet sollte z. B. mehr gegen die im Lager frei laufenden Mäuse tuen. Eigentlich ein totales No-Go
Nur wenige halten zusammen
Werden genau so wie Personen mit Beeinträchtigungen wie Verschleißmaterial behandelt
Nur wenige verhalten sich Professionell den anderen fehlt die Courage und das Know-How
Mache deine Arbeit mit dem was du hast. Wenn Hilfsmaterialien wie Flurförderzeuge beschädigt sind müssen diese nach Meldung beim Vorgesetzen zum teil weiter genutzt werden. Der / Die Vorgesetzen versuchen dann auch oft dem Melder der Beschädigungen diese unterzujubeln
Keine Kommunikation. Fehler von oben werden Stufenweise nach unten verteilt
Wenn man Russisch versteht und spricht wird man besser vom Vorgesetzen bevorzugt behandelt
Fehler der Obrigkeit ausbessern
Geht klar
Geht klar
Geht klar
Geht klar
Geht klar
Geht klar
Geht klar
Geht klar
Geht klar
Geht's klar
Geht klar
Geht klar
Geht klar
Moderner Fuhrpark
Geringes Gehalt
Bessere Kommunikation im unteren Fuhrungsebene
Es ist schon ziemlich spannungeladen. Wenn man ein super Team um sich hat, ist die Arbeit super
Wenn man möchte und sich dahinter hängt stehen einem alle Türen offen
Überwiegend sehr gut
Überwiegend gut
Daran muss noch geübt werden
Pünktliche Bezahlung
Kindernotbetreuung
Es werden momentan Dinge gekürzt.Und trotzdem woanders wieder mehr ausgegeben.Verhältnis passt nicht.
Sich mehr für die "kleinen Mitarbeiter" einsetzen,denn ohne die läuft der Laden nicht.Einsparungen auch an den höheren Stellen umsetzten.
Unter Kollegen top
Nach aussen hin,soll alles top wirken.Im inneren muss noch nach gebessert werden.
Wenn viel zu tun ist wird auch mal länger gemacht.
Benötigt man frei ,wird versucht dieses um zusetzen.
Familienfreundliches arbeiten ist möglich bzw. wird unterstützt.Kinderbetreuung ist nach Anmeldung gesichert.
Schulung etc.wenn man möchte werden geboten.
Geld kommt pünktlich.
Woanders verdient man im selben Bereich mehr.
Hier könnte mehr gezahlt werden.
Da wird viel gemacht.
Wo ich bin ist der Zusammenhalt top.
Alles top.
Die Geschäftsführung informiert alle paar Wochen über wichtige Themen auch pro und contra.
Gewisse Dinge könnten eher gesagt werden.
Arbeitskleidung wird gestellt.
Arbeitsgeräte die defekt sind könnten schneller repariert bzw.erneuert werden.Da.man sie tgl.braucht.
Wichtige Informationen bekommt man zu spät,oder hinten rum
Alles top.
Manche Bereiche haben ihren festen Ablauf.Wenn die richtigen Leute da sind läuft es.
h
Keine Ahnung
Die Versprechen die gemacht werden, aber nicht eingehalten werden.
Mehr auf den Mitarbeiter zugehen
Man hört nicht auf erfahrene Kollegen, Leistung zählt nicht mehr, jung und studiert muss man sein
Schlecht gereinigt, keine Instandhaltung
Nach aussen Hui und nach innen.......
Je nachdem in welcher Abteilung man ist. Einige haben das gut im Griff, bei anderen Abteilungen geht es von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang
Das geht nur wenn man Liebling des einen, bestimmten, GF ist.
Das ist OK
Das ist echt OK
Das liegt ja nicht am Unternehmen
Teilweise echt schlimm
Das ist bei Koch International das größte Problem, das mittlere Management
Auch stark Abteilungsabhängig
Nur über den Flurfunk, Abteilungs.- und Bereichsleiter machen immer alles im stillen Kämmerlein
Gibt es nicht, immer nur unter der Prämisse " Kostendruck ".
So verdient kununu Geld.