MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kooperieren und Andere Meinungen respektieren.
Die H.-H. Focke GmbH & Co. KG mit Sitz in Berlin-Reinickendorf wurde 1978 von Dr. Heinz-Hermann Focke gegründet. Wir gehören zu einer Firmengruppe, deren Kernkompetenz technologisch anspruchsvolle Verpackungsmaschinen und -anlagen sind.
Mittelständisch geprägt, stehen wir weltweit mit über 2.200 Mitarbeitern an der Spitze des technischen Fortschritts im Maschinenbau. Zuverlässigkeit, beständige Qualität und Hochgeschwindigkeit der Maschinen sind die permanenten Herausforderungen an unsere Fach- und Führungskräfte.
In Berlin beschäftigen wir zurzeit 220 Mitarbeiter. Personalarbeit bedeutet für uns, Freiräume zu schaffen, in denen sich Mitarbeiterzufriedenheit, Motivation und Engagement entwickeln können. Dies ist ein dynamischer Prozess mit stetiger Veränderung, dem aber unsere Tradition als Familienunternehmen die nötige Beständigkeit gibt. Eine Fluktuationsrate von unter 2 % zeigt uns, dass unser Weg der Richtige ist.
Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage sowie in unserem Imagefilm.
Wir sind ein erfolgreicher und zuverlässiger Partner für den Maschinenbau mit Sitz in Berlin. Auf einer Fläche von ca. 11.000 qm entwickeln und produzieren wir Einzelteile sowie komplexe Maschinenkomponenten für die Verpackungsindustrie.
Mit 280 Mitarbeitern ist es uns möglich, die gesamte Wertschöpfungskette, angefangen von Entwicklung und Konstruktion über die Fertigung bis hin zur Montage abzudecken. In unseren mechanischen und elektronischen Montagebereichen beschäftigen wir ausschließlich hochqualifiziertes Fachpersonal.
Unser Maschinenpark, der rund 50 CNC-Maschinen umfasst, wird ergänzt durch 3 Koordinatenmessmaschinen, mit denen Bauteile in Dimensionen von bis zu 4.000 x 2.000 x 1.600 mm gemessen werden können.
Durch den Einsatz modernster EDV-Systeme wie ERP, PPS und BDE sind wir in der Lage kurze Durchlaufzeiten, Prozesssicherheit und eine hohe Termintreue zu realisieren. Als ISO 9001 zertifizierter Betrieb ist die Einhaltung höchster Qualitätsstandards gewährleistet.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 129 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gesundheitsmanagement
- Betriebsarzt
- Gesundheitsmanager
- Gesundheitsvorsorge
- Sportkurse direkt nach der Arbeit in unserem eigenem Kursraum
- Jährliches firmeninternes Fußballturnier
- Teilnahme am Firmenlauf / Staffellauf
- Zuschuss für personalisierte Gehör- und Sehhilfen
Sozialleistungen
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Anlassbezogene Gratifikation (z. B. Geburt des Kindes, Hochzeit)
- Sonderurlaub (z. B. Geburt des Kindes, Hochzeit, Umzug)
- Kantine und Essenszuschuss
- Weihnachtstombola
- Gemeinsames Weihnachtsbuffet
- Vermögenswirksame Leistungen
- Pensionskasse
- Leasingfahrrad
- Kostenlose Nutzung von E-Ladesäulen für Motorräder, E-Bikes und PKWs
Arbeitskleidung / Ausstattung
- Arbeitskleidung (Pullover, Poloshirts, Tank Tops)
- Persönliche Schutzausrüstung (Sicherheitsschuhe, Hosen, Jacken)
- Azubis bekommen zusätzlich Rucksäcke, Trinkflaschen, Basecaps, Laptops/Tablets sowie Lehrbücher gestellt
- Dualstudenten erhalten von uns ebenfalls Laptops sowie die Übernahme der Studiengebühren
Als Familienunternehmen zeichnen uns traditionelle Werte aus, darüber hinaus legen wir großen Wert auf den Einsatz moderner Managementsysteme zur Unternehmensführung.
Flache Hierarchien und flexible Arbeitszeitmodelle in einem dynamischen Arbeitsumfeld - das ist Focke.
Eine hohe durchschnittliche Betriebszugehörigkeit und eine geringe Fluktuationsquote sind zudem Zeichen für die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter und für unser gutes Betriebsklima.
Für uns ist der Mitarbeiter mehr als ein Name auf der Gehaltsliste.
Seit 2019 bieten wir in Kooperation mit der HWR Berlin 3 Bachelorstudiengänge an:
Zudem bilden wir in folgenden Berufen aus:
Schon während der Schulzeit einmal in den gewünschten Ausbildungsberuf reinschnuppern und erste praktische Erfahrungen sammeln? H.-H. Focke GmbH bietet Schülern die Möglichkeit eines berufsorientierenden Praktikums – ein erster Eindruck direkt aus dem zukünftigen Berufsleben.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei H.-H. Focke GmbH & Co. KG.
Aktuell fällt es schwer, viele positive Aspekte zu benennen. Die einzigen verbleibenden positiven Punkte sind der Zusammenhalt unter den Kollegen und die grundsätzlich abwechslungsreiche Arbeit. Aber insgesamt überwiegen leider die negativen Aspekte.
Das Produkt selbst, welches in Berlin gebaut wird.
Diverse Gehaltszuschüsse, bereits während der Ausbildung.
Einbindung in den Arbeitsprozess.
Keine "Azubi"-Arbeiten.
Ausbilder erkundigt sich regelmäßig, über den Stand der Dinge.
Kantine bietet große Auswahl, plus Essenszulage vom Arbeitgeber.
Grundausbildung & Prüfungsvorbereitung erfolgt beim Verbundpartner, wo Ausbilder von der IHK persönlich einen auf die Prüfungen vorbereiten.
Faire Bezahlung, Gleichstellung aller Mitarbeiter, bei Problemen ( ob privat oder beruflich) wird einem immer geholfen
Unterstützung bei privaten und betrieblichen Problemen sowie
bei der Altersvorsorge und in der Pandemie
Die Führungskräfte, insbesondere die Werksleitung, zeigen wenig Gespür im Umgang mit Mitarbeitenden und treffen häufig willkürliche Entscheidungen. Die Kommunikation ist intransparent und nicht wertschätzend. Es gibt kaum Entwicklungsmöglichkeiten, das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt und die Sozialleistungen sind enttäuschend. Viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen haben das Unternehmen bereits verlassen, und der Personalbestand ist stark reduziert, was die verbleibenden Mitarbeitenden stark belastet. Insgesamt fehlt es an klaren Perspektiven und einer echten Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und des Betriebsklimas.
Keine Tarifbildung, keine Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld.
Das ausnutzen der leiharbeiter, ich kenne kein Unternehmen wo leiharbeiter so lange am Stück dort gearbeitet haben. Was mich auch immer geärgert hat die permanenten kontrollgänge vom Terrier oder sein Adjudand.
Da gibt es nicht´s zu bemängeln.
Viel was mich an der Firma stört ist auf die Zentrale in Verden (Aller) zurückzuführen bzw. auf die dort getroffenen Entscheidungen.
Die Geschäftsführung sollte dringend einen Weg finden, sich ein objektives und unverfälschtes Bild von den tatsächlichen Zuständen im Berliner Werk zu verschaffen. Die aktuelle Werkleitung ist maßgeblich verantwortlich für die negative Entwicklung vor Ort – insbesondere durch autoritäres Führungsverhalten, mangelnde Kommunikationskultur und das Ignorieren von Mitarbeiterfeedback. Entscheidungen werden intransparent getroffen, Kritik wird als persönlicher Angriff gewertet, und eine konstruktive Zusammenarbeit ist kaum möglich.
Es braucht dringend einen offenen, ehrlichen Austausch mit der Belegschaft – direkt, ungeschönt und ohne den Filter ...
Liebes HR-Team:
Da ich eure letzte Antwort auf eine Bewertung gelesen habe, es haben ja wieder junge Leistungsträger gekündigt.
Das bereitet euch scheinbar keine Sorge. Niemand will die Firma schlecht machen, diese Plattform dient dazu, seine Meinung nieder zu schreiben. Zum Thema Anonymität finde ich Ihre Aussage lächerlich. Jeder Mitarbeiter der gekündigt hat, durchlief danach einen Spießrutenlauf. Sollte man hier seinen Namen preisgeben wird einem das Leben zur Hölle gemacht.
Es wird Zeit, dass das Unternehmen endlich „aufwacht“. Die Werksleitung ...
Prio1: Austausch der Führungspersonen in der mechanischen Fertigung sowie der Werkleitung.
- Gute Mitarbeiter nicht einfach gehen lassen.
- Branchenübliche Bezahlung
- Führungsstil überprüfen
- Umgang mit Mitarbeitern auf dem shopfloor überdenken (das sind keine Nutztiere)
Das Unternehmen sollte versuchen die Mitarbeiter möglichst langfristig mit guten Arbeitsbedingungen zu binden, anstatt diese grundlos zu verschlechtern.
Fähige Leute werden unter diesen Bedingungen nicht bei Focke (auch nicht in Verden) arbeiten! Und in ein paar Jahren werden viele Kollegen in Rente gehen.
Der am besten bewertete Faktor von H. H. Focke ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,6 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Es gibt fast nur noch ältere. Da die jüngeren in Scharen aus dem Unternehmen gehen.
Unter den Kollegen werden alle Altersgruppen geschätzt.
Ist super .
Genau wie bei der Gleichberechtigung spielt das Alter hier keine Rolle. Es gibt viele ältere Kollegen, die seit 15-30 Jahren im Unternehmen sind und das Wachstum miterlebt haben. Diese werden geschätzt und gut behandelt, da sie auch perfekte Anlaufstellen für die jüngere Kollegen sind.
Ältere Kollegen werden wegen ihrer Erfahrung geschätzt und werden auch in Entscheidungen einbezogen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von H. H. Focke ist Kommunikation mit 4,0 Punkten (basierend auf 34 Bewertungen).
Kommunikation – einseitig, herablassend und ohne Wertschätzung
Die Kommunikation mit der Werkleitung ist mittlerweile ein echtes Problem. Anstatt auf Augenhöhe zu sprechen, werden Anweisungen häufig im Befehlston gegeben – ohne Kontext, ohne Dialog, ohne Respekt. Konstruktive Rückmeldungen oder Nachfragen werden nicht ernst genommen oder direkt als Störung empfunden. Wertschätzung für Einsatz oder Ideen? Fehlanzeige.
Wer den Mut hat, Missstände offen anzusprechen, muss mit spürbaren Konsequenzen rechnen – von Ignoranz bis hin zu subtiler Ausgrenzung. So entsteht ein Klima der Unsicherheit, ...
Es gibt zwar regelmäßige Updates durch den Werksleiter, meiner Empfindung nach wirken diese oft wie leere Floskeln. Wichtige Informationen oder echte Einblicke in Ergebnisse und Erfolge fehlen, wodurch die Kommunikation wenig transparent und nicht wertschätzend wirkt.
Transparenz wurde noch nie groß geschrieben.
Das Mobiles Arbeiten ist von einem auf den anderen Tag nicht mehr gestattet.
Informationen zum Weihnachtsgeld kommen anstatt Mitte Oktober 2 Tage vor Weihnachten. Und dann gibt es nur 50%. Das Stammwerk bekommt 100%.
Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 38 Bewertungen).
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind fast nicht existent, es sei denn, man pflegt enge Beziehungen zu den „richtigen“ Leuten im Unternehmen. Ohne diese Kontakte sind Aufstiegschancen sehr begrenzt. Eine klare und faire Förderung von Talenten ist leider kaum zu erkennen.
Leider war aufgrund der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens keine Weiterführung des Studiums bzw. der Karriere möglich.
Möglich, wenn man nicht in Ungnade gefallen ist, viele Überstunden macht und nie krank ist.
Karriere und Weiterbildung – kaum Möglichkeiten zur Entwicklung
Weiterbildungsangebote sind im Unternehmen so gut wie nicht vorhanden. Schulungen finden selten bis gar nicht statt, selbst in Bereichen, in denen fachliche Auffrischung oder technisches Know-how dringend notwendig wären. Damit fehlen nicht nur individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, sondern auch wichtige Impulse für die Qualität und Zukunftsfähigkeit der Arbeit. Wer sich weiterentwickeln will, muss das meist außerhalb des Unternehmens organisieren – auf eigene Kosten und eigene Initiative.
Weiterbildungsmöglichkeiten, wie: Techniker, Meister, Duales Studium
