Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 3,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 395 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Handel (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 395 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Rabatte
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Diensthandy
Internetnutzung
Coaching
Barrierefrei
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Positiv hervorzuheben sind die überdurchschnittlichen Sozialleistungen sowie das grundsätzlich flexible Gleitzeitmodell. Auf operativer Ebene besteht zudem ein hoher Zusammenhalt und ein starkes Engagement, Herausforderungen im Tagesgeschäft gemeinsam zu bewältigen.
Die kostenfreie Kantine war immer ein Traum! Qualität, Auswahl.. einfach nur Wow! Für Vegetarier und glutensensitive Menschen geeignet. Es gab viele Produkte in Bio-Qualität und man wurde mehr als satt.
Die Benefits. "Noch" kostenloses Frühstück und Mittagessen, wenn es nach dem Mutterkonzern geht, vielleicht nicht mehr lange. Jährliches Budget um sich Katalogware zu kaufen. Kostenloser Parkplatz.
Die DU-Kultur. Die Offenheit jedem gegenüber. Die Möglichkeiten verschiedene Bereiche kennen zu lernen in der Ausbildung.
Kostenfreie Kantine und guter Kollegenzusammenhalt, saubere Abwicklung nach meiner Kündigung
Was Mitarbeitende schlecht finden
In meiner Wahrnehmung wird hier ein Arbeitsumfeld geduldet, in dem grenzwertiges Verhalten zumindest nicht konsequent unterbunden wird. Den einen „größten Schwachpunkt“ herauszugreifen fällt schwer – dafür sind es zu viele kleinere Punkte, die sich über die Zeit summieren.
Meine Situation war insofern besonders, als dass ich kein deutscher Muttersprachler bin. Das wurde mir im Arbeitsalltag regelmäßig bewusst gemacht. Der Umgang unterscheidet sich spürbar, wenn man nicht deutsch oder nicht bayerisch ist.
Über mehrere Jahre hinweg gab es verschiedene Reibungspunkte, doch ...
Zunehmende Konzern-Trägheit: Das starke Wachstum der letzten Jahre hat zu bürokratischen und schwerfälligen Entscheidungswegen geführt. Mangelndes Ownership: Es etabliert sich vermehrt eine reine Absicherungsmentalität („Dafür bin ich nicht zuständig“), die pragmatische Lösungen ausbremst. Ungleichgewicht der Generationen: Leistungsanforderungen an langjährige Altverträge sind teils zu gering, während die jüngere Generation die Hauptlast der Veränderung trägt.
interne Kommunikation teils unklar oder verspätet, begrenzte Transparenz bei Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten, Gehaltsentwicklung und Bonusregelungen nicht immer nachvollziehbar, Entscheidungswege teilweise lang, starke Abhängigkeit vom jeweiligen Vorgesetzten
Die Hoffmann Group hält sich nicht an Zusagen und behandelt Mitarbeiter als beliebig austauschbare Ressource. Die Führungskultur ist sehr rückständig und der Machterhalt ist dem Management oft wichtiger als der Unternehmenserfolg oder ein gutes Betriebsklima.
Die Unehrlichkeit. Früher konnte man sich auf das gesprochene Wort verlassen. Heute muss man alles anzweifeln
Verbesserungsvorschläge
-Weniger Aktionismus und mehr nachhaltige Entscheidungen: Nicht jedes funktionierende System muss durch die nächste Umstrukturierung ersetzt werden. Veränderungen sollten einen klaren Mehrwert schaffen und nicht nur kurzfristige Einsparungen bringen
-Offene und ehrliche Kommunikation etablieren: Entscheidungen sollten nachvollziehbar erklärt werden und Kritik muss dort ankommen, wo sie entsteht. Mitarbeitende sollten nicht das Gefühl bekommen, dass Verschlechterungen lediglich anders verpackt werden
-Führungskultur grundlegend hinterfragen: Es braucht wieder mehr Verantwortung, Fachkompetenz und den Mut, auch unbequeme Entscheidungen zu treffen. Dazu gehört aus meiner ...
Die Vertriebsleitung spricht viel und lang über die Zukunft und KI.
Daher fasst ChatGPT gut zusammen was passiert wenn man den Vertrieb einschränkt:
Die Konsequenzen, wenn man dem Vertrieb die Motivation nimmt und ihn deckelt.
Das würde bedeuten, Anreize wie Provisionen oder Boni zu reduzieren oder zu begrenzen (z. B. durch Obergrenzen bei Verkaufszahlen). Folgen:
Weniger Engagement: Verkäufer verkaufen weniger aktiv, da der persönliche Nutzen sinkt – Motivation basiert oft auf Erfolgsprämien.
Umsatzrückgang: Das Unternehmen erzielt geringere Einnahmen, da der ...
Aus meiner Sicht wäre wünschenswert:
- Die Führungsebene sollte offener für Feedback und kritische Rückmeldungen werden
- Kommunikation sollte transparenter, rechtzeitig und vollständig erfolgen
- Strategische Ausrichtung müsste klarer definiert und konsequenter verfolgt werden.
- Verantwortung sollte nicht nur delegiert, sondern auch übernommen werden
- Die Vertriebstagungen sollten inhaltlich substanzieller und motivierender gestaltet werden; also mehr Inhalt, weniger Selbstdarstellung.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Arbeitsbedingungen
Der am besten bewertete Faktor von Hoffmann Group ist Arbeitsbedingungen mit 3,9 Punkten (basierend auf 108 Bewertungen).
In der Firma ist alles geboten was man sich so wünschen kann ;)
Ist man im Außendienst ist man bis auf Laptop und Lonitor sich selbst überlassen
Man hat einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz und die Verpflegung ist auch gut.
Alle Annehmlichkeiten, die ein Großraumbüro, bieten kann.
Auch die besten benefits machen das derzeit nicht besser
Moderne Büros mit sehr guter Ausstattung
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Hoffmann Group ist Vorgesetztenverhalten mit 3,0 Punkten (basierend auf 151 Bewertungen).
Das Verhalten der Führungskräfte vermittelt häufig den Eindruck, dass klare Haltung und Eigenverantwortung fehlen. Wesentliche Entscheidungen scheinen von einer einzelnen Person getroffen zu werden, während Widerspruch innerhalb der Führungsebene praktisch nicht stattfindet. Das wäre weniger problematisch, wenn die zahlreichen Umstrukturierungen nachvollziehbare Verbesserungen erkennen ließen – oder zumindest der Eindruck entstünde, dass Entscheidungen regelmäßig kritisch hinterfragt werden.
Mit jeder Umstrukturierung wächst zudem die Führungsebene. Nach meinem Eindruck werden dabei vor allem Loyalität und Linientreue belohnt, während Kompetenz, Leistung und Führungsqualität eher ...
Hier sehe ich den größten Entwicklungsbedarf. Kritische Rückmeldungen werden nicht integriert und alternative Meinungen stets abgewertet anstatt diskutiert. Die obere Vertriebsleitung wirkt nicht empfänglich für konstruktive Kritik. Besonders auffällig ist die Diskrepanz zwischen Auftreten und tatsächlichen Ergebnissen. Es fehlt m.E. vollständig an der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, stattdessen werden Herausforderungen häufig nach unten delegiert. Moderne Führungsansätze und echte Offenheit für Feedback wären wünschenswert.
Im Vertrieb findet eine stetige Selbsbeweihräucherung der Führungskräfte statt, auf die Belange oder Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter wird leider 0,0 eingegangen. Auch langjährige Mitarbeiter die zum Aufstieg und Wachstum der Firma beigetragen haben, werden nicht für voll genommen. Projekte oder Veränderungsprozesse werden schon von Anfang an durch Dias Management als Erfolg verkauft und beschlossen. Auch bei Misserfolgen gibt es keine Korrektur, denn dadurch müsste man sich selbst ja Fehler eingestehen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 111 Bewertungen).
Einziger Punkt der meine gesamte Zeit über nicht gut war. Schulungsbudget war immer knapp und musste erst aufwendig oben angefragt werden. Ernsthafte Entwicklungsperspektiven auf eine bessere Position gab es nie. Zuletzt gab es den Versuch, kostengünstig interne Entwicklungspläne aufzustellen. Ich fand grundsätzlich die Idee gut. An der Umsetzung muss wohl noch gefeilt werden.
Weiterbildung wird absolut gefördert, sofern man Eigeninitiative zeigt und die Maßnahmen der Entwicklung im Unternehmen dienen – reine 'Lebenslauf-Kosmetik' wird verständlicherweise nicht finanziert. Man muss sich die Zeit für Schulungen im intensiven operativen Alltag zwar selbst 'rausschnitzen', aber die Plattformen (wie ToolCampus) sind da.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aktuell deutlich eingeschränkt. Durch die starke Ausrichtung auf Volumen und operative Abarbeitung fehlt es an Zeit und Struktur für nachhaltige Entwicklung, was zu Unzufriedenheit führt und die Ausbildungsqualität beeinträchtigt.
Keine Möglichkeit sich weiterzubilden, außer man wechselt die Abteilung. Selbst wenn es mal im internen ToolCampus eine Schulung gibt, die nicht Vertriebs-Verkaufsbezogen ist, fehlt die Zeit diese zu machen, weil der Arbeitstag endlich, die Arbeit es jedoch nicht ist.
Wie überall. Wer alles abnickt kommt weiter. Frische Ideen oder Ansätze sind fehl am Platz.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Hoffmann Group wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet Hoffmann Group besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 54% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Hoffmann Group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 366 Bewertungen schätzen 58% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 187 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Hoffmann Group als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 6 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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