Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 399 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Handel (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 399 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Rabatte
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Diensthandy
Internetnutzung
Coaching
Barrierefrei
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die kostenfreie Kantine war immer ein Traum! Qualität, Auswahl.. einfach nur Wow! Für Vegetarier und glutensensitive Menschen geeignet. Es gab viele Produkte in Bio-Qualität und man wurde mehr als satt.
Die Benefits. "Noch" kostenloses Frühstück und Mittagessen, wenn es nach dem Mutterkonzern geht, vielleicht nicht mehr lange. Jährliches Budget um sich Katalogware zu kaufen. Kostenloser Parkplatz.
Die DU-Kultur. Die Offenheit jedem gegenüber. Die Möglichkeiten verschiedene Bereiche kennen zu lernen in der Ausbildung.
Kostenfreie Kantine und guter Kollegenzusammenhalt, saubere Abwicklung nach meiner Kündigung
Kostenfreie Kantine, Büros, pünktliche Gehaltszahlung
Was Mitarbeitende schlecht finden
In meiner Wahrnehmung wird hier ein Arbeitsumfeld geduldet, in dem grenzwertiges Verhalten zumindest nicht konsequent unterbunden wird. Den einen „größten Schwachpunkt“ herauszugreifen fällt schwer – dafür sind es zu viele kleinere Punkte, die sich über die Zeit summieren.
Meine Situation war insofern besonders, als dass ich kein deutscher Muttersprachler bin. Das wurde mir im Arbeitsalltag regelmäßig bewusst gemacht. Der Umgang unterscheidet sich spürbar, wenn man nicht deutsch oder nicht bayerisch ist.
Über mehrere Jahre hinweg gab es verschiedene Reibungspunkte, doch ...
Zunehmende Konzern-Trägheit: Das starke Wachstum der letzten Jahre hat zu bürokratischen und schwerfälligen Entscheidungswegen geführt. Mangelndes Ownership: Es etabliert sich vermehrt eine reine Absicherungsmentalität („Dafür bin ich nicht zuständig“), die pragmatische Lösungen ausbremst. Ungleichgewicht der Generationen: Leistungsanforderungen an langjährige Altverträge sind teils zu gering, während die jüngere Generation die Hauptlast der Veränderung trägt.
Die Hoffmann Group hält sich nicht an Zusagen und behandelt Mitarbeiter als beliebig austauschbare Ressource. Die Führungskultur ist sehr rückständig und der Machterhalt ist dem Management oft wichtiger als der Unternehmenserfolg oder ein gutes Betriebsklima.
Die Unehrlichkeit. Früher konnte man sich auf das gesprochene Wort verlassen. Heute muss man alles anzweifeln
Mitarbeiter können tun was Sie wollen und werden fürs nichts tun bezahlt
Verbesserungsvorschläge
-Weniger Aktionismus und mehr nachhaltige Entscheidungen: Nicht jedes funktionierende System muss durch die nächste Umstrukturierung ersetzt werden. Veränderungen sollten einen klaren Mehrwert schaffen und nicht nur kurzfristige Einsparungen bringen
-Offene und ehrliche Kommunikation etablieren: Entscheidungen sollten nachvollziehbar erklärt werden und Kritik muss dort ankommen, wo sie entsteht. Mitarbeitende sollten nicht das Gefühl bekommen, dass Verschlechterungen lediglich anders verpackt werden
-Führungskultur grundlegend hinterfragen: Es braucht wieder mehr Verantwortung, Fachkompetenz und den Mut, auch unbequeme Entscheidungen zu treffen. Dazu gehört aus meiner ...
Aus meiner Sicht wäre wünschenswert:
- Die Führungsebene sollte offener für Feedback und kritische Rückmeldungen werden
- Kommunikation sollte transparenter, rechtzeitig und vollständig erfolgen
- Strategische Ausrichtung müsste klarer definiert und konsequenter verfolgt werden.
- Verantwortung sollte nicht nur delegiert, sondern auch übernommen werden
- Die Vertriebstagungen sollten inhaltlich substanzieller und motivierender gestaltet werden; also mehr Inhalt, weniger Selbstdarstellung.
Eine stärkere Fokussierung auf zielgerichtete Kommunikation sowie klare Entscheidungsstrukturen wären wünschenswert. Zudem sollte der Arbeitsbelastung aktiver entgegengewirkt und Führungskräften mehr Handlungsspielraum eingeräumt werden. Auch transparente Kriterien bei Gehaltsentwicklung und Karrierepfaden könnten zur langfristigen Mitarbeiterbindung beitragen.
Kommunikation: klarere, frühere Information über Entscheidungen und Veränderungen
Karrierepfade: transparente Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten definieren
Führung: einheitlichere Führungsstandards und regelmäßiges Feedback
Vergütung: transparentere Gehalts- und Bonusstrukturen
Abteilungsübergreifend: Zusammenarbeit und Informationsaustausch stärken
Durch die Praktiken bei den Gehaltsanpassungen (Nullrunden) verliert man wertvolle Mitarbeiter und Wissensträger. Vielleicht ist das auch so gewollt aber eines sollte dem Unternehmen klar sein. Ein Unternehmen ist nur so stark wie seine Mitarbeiter oder anders gesagt...: gute und motivierte Mitarbeiter sind das Kapital jedes Unternehmens
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Arbeitsbedingungen
Der am besten bewertete Faktor von Hoffmann Group ist Arbeitsbedingungen mit 3,9 Punkten (basierend auf 108 Bewertungen).
Großraumbüro ist natürlich Geschmackssache und hat Vor- und Nachteile. Gegen die Arbeitsmittel kann man aber nichts sagen, diese entsprechen dem aktuellen Standard.
In der Firma ist alles geboten was man sich so wünschen kann ;)
Ist man im Außendienst ist man bis auf Laptop und Lonitor sich selbst überlassen
Man hat einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz und die Verpflegung ist auch gut.
Auch die besten benefits machen das derzeit nicht besser
Moderne Büros mit sehr guter Ausstattung
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Hoffmann Group ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 143 Bewertungen).
Wichtige Informationen erreichen einen häufig verspätet oder unvollständig. Besonders bei den Vertriebstagungen werden wesentliche Aspekte von Veränderungsprozessen regelmäßig nur teilweise kommuniziert. Das führte bei mir und im Team zu erheblicher Unsicherheit und Orientierungslosigkeit.
Am Beispiel eines neuen Gehaltsmodells sah das so aus, dass ausladend über die positiven Aspekte gesprochen wurde, die ganz Wahrheit erhielt man dann einige Tage später in Form eines defacto neuen Vertrags, mit in dem Ausmaß nie besprochenen Änderungen (in meinem Fall ausschließlich zu meinem Nachteil), nach ...
Die interne Kommunikation leidet abteilungsübergreifend manchmal unter den neuen Strukturen. Die zunehmende Bürokratie führt leider dazu, dass vermehrt eine reine Absicherungsmentalität betrieben wird und der Satz 'Dafür bin ich nicht zuständig' öfter fällt. Die Transparenz von Management-Entscheidungen ist vorhanden, könnte aber oft schneller und direkter vor allem aber klarer vermittelt werden.
Undurchsichtige Power Points ohne große Erklärungen werden in Meetings verkündet/vorgelesen... Rückfragen werden mit der Erklärung, diese im "Nachgang" zu beantworten abgetan... Dieser Nachgang erfolgt allerdings fast nie, wenn überhaupt dann nur Oberflächlich
Man wird gut informiert, aber auf so vielen verschiedenen Wegen, dass es unmöglich ist, die Infos wirklich aufzunehmen. Es ist auch schwer, sofort zu erkennen, ob die Info für einen selbst wirklich wichtig ist, da alles über alle Wege geteilt wird.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 111 Bewertungen).
Beim Thema Karriere und Weiterbildung entsteht der Eindruck, dass nicht immer Kompetenz, Leistung und fachliche Entwicklung die entscheidenden Faktoren für den nächsten Schritt sind. Wer sich gut in interner Positionierung versteht, scheint teilweise bessere Chancen zu haben als diejenigen, die durch Fachwissen und Einsatz überzeugen.
Ein kleiner Fun Fact am Rande: Es herrscht offiziell Einstellungsstopp, gleichzeitig wird jedoch die Recruiting-Struktur ausgebaut. Eine interessante Prioritätensetzung – und sinnbildlich für den Eindruck, dass Einsparungen und Ressourcenverteilung nicht immer nachvollziehbar gesteuert werden. Während ...
Einziger Punkt der meine gesamte Zeit über nicht gut war. Schulungsbudget war immer knapp und musste erst aufwendig oben angefragt werden. Ernsthafte Entwicklungsperspektiven auf eine bessere Position gab es nie. Zuletzt gab es den Versuch, kostengünstig interne Entwicklungspläne aufzustellen. Ich fand grundsätzlich die Idee gut. An der Umsetzung muss wohl noch gefeilt werden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aktuell deutlich eingeschränkt. Durch die starke Ausrichtung auf Volumen und operative Abarbeitung fehlt es an Zeit und Struktur für nachhaltige Entwicklung, was zu Unzufriedenheit führt und die Ausbildungsqualität beeinträchtigt.
Keine Möglichkeit sich weiterzubilden, außer man wechselt die Abteilung. Selbst wenn es mal im internen ToolCampus eine Schulung gibt, die nicht Vertriebs-Verkaufsbezogen ist, fehlt die Zeit diese zu machen, weil der Arbeitstag endlich, die Arbeit es jedoch nicht ist.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Hoffmann Group wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet Hoffmann Group gleich ab wie der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 49% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Hoffmann Group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 370 Bewertungen schätzen 58% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 189 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Hoffmann Group als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 13 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.

































