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395 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

395 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

HR bewertet sich am liebsten selbst gut.

2,4
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Hoffmann Group in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wenn HR die guten Bewertungen mit "differenzierter Betrachtung" schon selbst schreiben muss, wäre ein intelligenteres Vorgehen enorm Vorteilhaft. Jeder möge sich ein eigenes Bild über dieses Vorgehen machen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Mehrfachbewertung

Differenzierter Blick einer Führungskraft: Hohe Stabilität, Top-Benefits, aber zunehmend schwerfällig

4,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Hoffmann Group gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Herausragende soziale Benefits: Kostenloses Frühstück, Mittagessen und freie Getränke bieten einen enormen, realen Brutto-Gehaltsvorteil von fast 12.000 € im Jahr. Faire und stabile Vergütung: Die Gehälter liegen laut Benchmark im Schnitt rund 10 % über dem Marktdurchschnitt. Moderne Rahmenbedingungen: Verlässliche Home-Office-Regelungen, flexible Gleitzeit und kontinuierliche Millioneninvestitionen in hochmoderne, ergonomische Arbeitsplätze.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zunehmende Konzern-Trägheit: Das starke Wachstum der letzten Jahre hat zu bürokratischen und schwerfälligen Entscheidungswegen geführt. Mangelndes Ownership: Es etabliert sich vermehrt eine reine Absicherungsmentalität („Dafür bin ich nicht zuständig“), die pragmatische Lösungen ausbremst. Ungleichgewicht der Generationen: Leistungsanforderungen an langjährige Altverträge sind teils zu gering, während die jüngere Generation die Hauptlast der Veränderung trägt.

Verbesserungsvorschläge

Entscheidungswege drastisch verkürzen: Die Trägheit der gewachsenen Strukturen aktiv bekämpfen und mutiger zu schnellen Entschlüssen stehen. Eigenverantwortung stärken: Führungskräfte und Teams ermutigen, echtes Ownership für ihre Themen zu übernehmen, statt Defensivverhalten zu fördern. Bürokratie abbauen: Prozesse entschlacken, um die Agilität und den Pragmatismus früherer Jahre im täglichen Geschäft wieder zurückzugewinnen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist leistungsorientiert und professionell, aber spürbar angespannter als in den vergangenen Boom-Jahrzehnten. Wer mit der Dynamik eines verändernden Marktes umgehen kann, findet hier ein stabiles Umfeld. Wer die absolute Ruhe der Vergangenheit sucht, wird den Druck durch neue Effizienzziele deutlicher spüren.

Image

Die Hoffmann Group genießt am Markt und bei Kunden nach wie vor einen exzellenten Ruf als Qualitäts- und Marktführer. Das Image bröckelt intern höchstens bei denjenigen, die den notwendigen Wandel vom traditionellen Mittelständler zum modernen Konzern blockieren wollen.

Work-Life-Balance

Absolut zeitgemäß und verlässlich. Durch moderne Gleitzeitmodelle und sehr großzügige sowie verlässliche Home-Office-Regelungen lassen sich Privatleben und Beruf hervorragend miteinander vereinbaren. Die Urlaubsvorgaben orientieren sich an betrieblichen Spitzenzeiten, was in der Logistik und im Handel völlig normal ist. Natürlich eignet sich strukturbedingt nicht jeder Arbeitsplatz im selben Maße für Home-Office.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird absolut gefördert, sofern man Eigeninitiative zeigt und die Maßnahmen der Entwicklung im Unternehmen dienen – reine 'Lebenslauf-Kosmetik' wird verständlicherweise nicht finanziert. Man muss sich die Zeit für Schulungen im intensiven operativen Alltag zwar selbst 'rausschnitzen', aber die Plattformen (wie ToolCampus) sind da.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist absolut fair und liegt laut Kununu-Benchmark im Schnitt gut 10 % über dem Marktdurchschnitt., laut kununu Gehaltsbenchmark. Dass Tariferhöhungen phasenweise mit übertariflichen Zulagen verrechnet werden, ist eine betriebswirtschaftliche Realität in Transformationsphasen. Völlig unterschätzt wird die mathematische Hebelwirkung der Benefits: Kostenloses Frühstück, Mittagessen und freie Getränke sparen jedem Mitarbeiter locker 25 € Netto am Tag. Bei 250 Arbeitstagen sind das ca. 6.250 € NETTO im Jahr. Das entspricht einem Brutto-Gehaltsäquivalent von fast 12.000 €! Ein enorm sozialer Faktor, der vor allem kleineren Einkommensgruppen massiv zugutekommt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird echte Nachhaltigkeit gelebt, kein bloßes Greenwashing. Das Unternehmen arbeitet konsequent an der Senkung des CO₂-Ausstoßes (fest verankert im Nachhaltigkeitsbericht) und verfolgt im Arbeitsschutz die 'Vision Zero' bei Unfallzahlen. Dass diese strengen Sicherheitsregeln im Alltag den Komfort einschränken und Mitarbeiter manchmal auf die Barrikaden gehen, liegt in der Natur der Sache.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des eigenen, direkten Teams ist der Zusammenhalt meistens hervorragend – man unterstützt sich im Daily Business gegenseitig. Berichte über ein angebliches 'Jeder gegen Jeden' spiegeln kein generelles Firmenproblem wider, sondern sind meist das Resultat von persönlichen Konflikten oder punktuellem Frust an den Schnittstellen zwischen Abteilungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Erfahrung wird hier definitiv wertgeschätzt – manchmal fast zu sehr. Es fällt auf, dass an ältere Kollegen mit teuren Altverträgen teilweise geringere Leistungsanforderungen gestellt werden, während die jüngere Generation oft die Hauptlast des Wandels trägt. Dass sozialverträgliche Frühverrentungsprogramme genutzt werden, um Personalstrukturen betriebswirtschaftlich anzupassen, ist in der deutschen Wirtschaft ein völlig normaler Prozess.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte agieren sachlich und lösungsorientiert. Allerdings wird das System durch die Konzernstrukturen träger. Schnelle, mutige Entscheidungen fallen schwer, da Absicherung oft vor Pragmatismus geht. Ich wünsche mir vom Management wieder mehr Vertrauen in schnelles Handeln statt in starre Berichtswege.

Arbeitsbedingungen

Die Infrastruktur ist hervorragend. Es wird fortlaufend massiv in moderne, ergonomische Arbeitsplätze und eine zeitgemäße Ausstattung investiert. Wer hier von 'Kaputtsparen' schreibt, ignoriert die realen Millioneninvestitionen an den Standorten.

Kommunikation

Die interne Kommunikation leidet abteilungsübergreifend manchmal unter den neuen Strukturen. Die zunehmende Bürokratie führt leider dazu, dass vermehrt eine reine Absicherungsmentalität betrieben wird und der Satz 'Dafür bin ich nicht zuständig' öfter fällt. Die Transparenz von Management-Entscheidungen ist vorhanden, könnte aber oft schneller und direkter vor allem aber klarer vermittelt werden.

Gleichberechtigung

Die Chancen für Entwicklung hängen von der Leistung ab. Der Frauenanteil – gerade in Führungspositionen – ist zwar noch ausbaufähig, was jedoch stark mit der traditionell männerdominierten Werkzeug- und Logistikbranche sowie dem Bewerbermarkt zusammenhängt. Flexible Arbeitsmodelle unterstützen Eltern jedoch gut.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenfelder bieten theoretisch enorm viel Gestaltungsspielraum und Vielseitigkeit. In der Praxis wird die Umsetzung jedoch oft durch die Schwerfälligkeit der gewachsenen Strukturen ausgebremst. Das echte 'Ownership' und die Eigenverantwortung für Themen gehen im Bürokratie-Dschungel manchmal verloren.

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Mehrfachbewertung

Mittlerweile nicht mehr Empfehlenswert

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Hoffmann Group in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

aktuell nur noch der Zusammenhalt mancher Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit langjährigen Mitarbeitern, vor allem beim Thema Gehalt, Gleichberechtigung und Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

Durch die Praktiken bei den Gehaltsanpassungen (Nullrunden) verliert man wertvolle Mitarbeiter und Wissensträger. Vielleicht ist das auch so gewollt aber eines sollte dem Unternehmen klar sein. Ein Unternehmen ist nur so stark wie seine Mitarbeiter oder anders gesagt...: gute und motivierte Mitarbeiter sind das Kapital jedes Unternehmens

Arbeitsatmosphäre

im Team grundsätzlich gut, Teamübergreifend teilweise schwierig

Image

...brökelt gewaltig, war definitiv schon mal besser

Karriere/Weiterbildung

kommt auf den Vorgesetzten an

Gehalt/Benefits

mittlerweile eine Frechheit was hier abgezogen wird. Tarifanpassungen werden auf den tariflichen Gehaltsanteil angerechnet und im gleichen Maße von übertariflichen Gehaltsbestandteil bzw. von der Gehaltszulage wieder abgezogen; diese Praktik wurde jetzt bereits das zweite oder dritte Mal in Folge angewandt. Bei außertariflichen Gehaltsrunden werden auch nur die Mitarbeiter bedacht die evtl. etwas weniger verdienen, Gutverdiener respektive ältere Kollegen bleiben auch hier aussen vor. Teamleiter verzichteten angeblich auf Ihre Gehaltsrunden zugunsten ihrer eigenen Mitarbeiter, wer das glaubt kennt wohl auch den Weihnachtsman persönlich...

Kollegenzusammenhalt

innerhalb des Teams gut aber eher oberflächlich, Teamübergreifend wird's schon schwieriger, nach dem Motto "jeder ist sich selbst am nächsten"

Umgang mit älteren Kollegen

eher schlecht, ältere Kollegen werden eher ungern gesehen weil sie teilweise deutlich mehr verdienen als jüngere Kollegen

Vorgesetztenverhalten

schlecht, wenn man "Glück" hat gibt es vlt. ein flaches Danke, ansonsten keine Wertschätzung, Mitarbeiter werden nicht/kaum motiviert

Arbeitsbedingungen

sind OK aber auch nichts besonderes

Kommunikation

hier ist gewaltig Luft nach oben, wichtige Informationen verbreiten sich eher über den Flurfunk als über die vorhandenen und offiziellen Kommunikationskanäle

Gleichberechtigung

sehe ich aktuell nicht, bestes Beispiel sieht man in der Führungsetage

Interessante Aufgaben

je nach Team, gut


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

3 Sterne Arbeitgeber

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Hoffmann Group in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Benefits. "Noch" kostenloses Frühstück und Mittagessen, wenn es nach dem Mutterkonzern geht, vielleicht nicht mehr lange. Jährliches Budget um sich Katalogware zu kaufen. Kostenloser Parkplatz.

Verbesserungsvorschläge

Teams, welche sowieso schon sehr klein und überlastet sind, durch Personal unterstützen.

Arbeitsatmosphäre

Man hört, dass es vor der Übernahme besser war und auch wenn man im Übernahmeprozess dazu kam, merkt man, dass die Stimmung schlechter wurde. Gerade im letzten Jahr wurde der Druck durch den "neuen" Mutterkonzern größer. Standort werden geschlossen und Mitarbeiter in "vorzeitige Rente" geschickt.

Image

Außen besser als innen.

Work-Life-Balance

Durch Home-Office okay.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeit sich weiterzubilden, außer man wechselt die Abteilung. Selbst wenn es mal im internen ToolCampus eine Schulung gibt, die nicht Vertriebs-Verkaufsbezogen ist, fehlt die Zeit diese zu machen, weil der Arbeitstag endlich, die Arbeit es jedoch nicht ist.

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach Groß- und Außenhandel-Tarif. Tariferhöhung werden meist mit der übertariflichen Zulage abgegolten, besonders wenn man in dem Jahr das "Glück" hatte aus Wertschätzung eine individuelle Erhöhung zu erhalten. Eigentlich sollte man bei langer Betriebszugehörigkeit automatisch mehr verdienen und besser eintarifiert werden. Man sitzt jedoch in seiner Eingruppierung fest und es gibt keine Möglichkeit höher zu kommen. Wenn man euch gute Arbeit eine Erhöhung der übertariflichen Zulage erhält, was auch nur alle 3-4 Jahre passiert, wird in diesem Jahr dann die Erhöhung des Tarifvertrags nicht an dich weitergegeben.

Kollegenzusammenhalt

Meist kämpft jeder für sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Möglichkeit auf vorzeitige Verrentung um der Firma das Geld wegen alter, teurer Verträge zu sparen, da diese Kollegen hohen übertarifliche Zulagen haben.

Vorgesetztenverhalten

Druck von oben wird 1 zu 1 nach unten weitergegeben. Man ist immer schuld, obwohl es andere Teams oder Standorte betrifft.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Miserable Führungskultur - Mitarbeiter werden ohne vorheriges Gespräch oder Begründung gekündigt!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Hoffmann Group in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter Zusammenhalt unter Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Hoffmann Group hält sich nicht an Zusagen und behandelt Mitarbeiter als beliebig austauschbare Ressource. Die Führungskultur ist sehr rückständig und der Machterhalt ist dem Management oft wichtiger als der Unternehmenserfolg oder ein gutes Betriebsklima.

Verbesserungsvorschläge

Durchführung regelmäßiger Mitarbeitergespräche und Feedback-Runden; Führung auf Basis von Leistung und Ergebnissen anstatt Politik und Machterhalt. Verbesserung der Kommunikation und Abschaffung des Managements durch Einschüchterung und Herrschaftswissen.

Vorgesetztenverhalten

In Sachen Mitarbeiterführung und Leadership ist die Hoffmann Group äußerst rückständig. Mitarbeiter werden gekündigt, ohne dass vorher ein Mitarbeitergespräch stattgefunden hat oder eine Begründung erfolgt. Die zweite Managementebene besteht weitgehend aus altgedienten "Seilschaften", die Ihre Macht gegenseitig absichern. Leider ist auch der Vorstand nicht willens, die Qualität der Mitarbeiterführung zu verbessern und Unternehmenspolitik durch sachliche Entscheidungen zu ersetzen.

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Würde nicht nochmal zu dieser Firma gehen.

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Hoffmann Group in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, Benefits und den Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter können tun was Sie wollen und werden fürs nichts tun bezahlt

Verbesserungsvorschläge

Man sollte qualifizierte Vorgesetzte einstellen nicht jemand der keine Führungskraft hat

Kollegenzusammenhalt

Jeder hängt jeden dran


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Leider auf einem schlechten Weg eingebogen

3,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Hoffmann Qualitätswerkzeuge in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits, Gehalt kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

wurde alles bereits genannt

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation wäre von Vorteil.

Arbeitsatmosphäre

Es werden vollkommen unnötige Umwälzungen und Neuverteilungen durchgeführt, diese werden dann in kurzfristigen Teamsitzungen verkündet, nahezu ohne Vorlauf... Dadurch erzeugt man totale Unsicherheit in der Belegschaft, sieht nach purer Absicht aus

Image

wird langsam immer weniger wert

Work-Life-Balance

Ist soweit in Ordnung

Karriere/Weiterbildung

je nach Gusto der Vorgesetzten

Gehalt/Benefits

Benefits Top, Gehalt unteres Mittelfeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Steht hoch im Kurs

Kollegenzusammenhalt

War die große Stärke, wird allerdings gezielt torpediert und dadurch langsam schlechter

Umgang mit älteren Kollegen

sind leider oftmals nur noch teures Beiwerk...

Vorgesetztenverhalten

wie der Name bereits sagt... Sie werden einem vor gesetzt...

Arbeitsbedingungen

Der große Pluspunkt

Kommunikation

Undurchsichtige Power Points ohne große Erklärungen werden in Meetings verkündet/vorgelesen... Rückfragen werden mit der Erklärung, diese im "Nachgang" zu beantworten abgetan... Dieser Nachgang erfolgt allerdings fast nie, wenn überhaupt dann nur Oberflächlich

Gleichberechtigung

funktioniert und wird gelebt

Interessante Aufgaben

vom Fachberater zum Betreuer zum Erfüllungsgehilfen => Road to KI

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Wenn Hands-on durch Hands-off ersetzt wird und Entwicklung durch Umstrukturierung

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Hoffmann Group in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell fällt es mir schwer, noch positive Aspekte zu nennen. Die Gesamtsituation hat sich aus meiner Sicht so stark verschlechtert, dass die tägliche Arbeit zunehmend belastend ist. Die Vorfreude auf den nächsten Arbeitstag ist längst verschwunden – stattdessen entsteht mittlerweile ein Gefühl von Unwohlsein und erheblicher Anspannung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die größte Schwäche des Arbeitgebers liegt aus meiner Sicht in einer Führungskultur, die durch ständige Umstrukturierungen, kurzfristige Einsparungen und eine Kommunikation geprägt ist, bei der Verschlechterungen häufig als Verbesserungen verkauft werden. Während bewährte Strukturen, langjährige Mitarbeitende und motivierende Anreizsysteme abgebaut werden, entstehen gleichzeitig neue Prozesse, Kennzahlen und Hierarchieebenen mit fraglichem Mehrwert.

Der Fokus scheint sich zunehmend von Kunden, Technik und dem eigentlichen Kerngeschäft hin zu interner Verwaltung und Kostensenkung zu verschieben. Fehlende Transparenz, wenig Raum für kritische Stimmen und eine Führungskultur, in der Anpassung offenbar wichtiger ist als Widerspruch, führen zu einem spürbaren Vertrauensverlust.

Kurz gesagt: Es wird viel verändert – aber nichts davon verbessert

Verbesserungsvorschläge

-Weniger Aktionismus und mehr nachhaltige Entscheidungen: Nicht jedes funktionierende System muss durch die nächste Umstrukturierung ersetzt werden. Veränderungen sollten einen klaren Mehrwert schaffen und nicht nur kurzfristige Einsparungen bringen

-Offene und ehrliche Kommunikation etablieren: Entscheidungen sollten nachvollziehbar erklärt werden und Kritik muss dort ankommen, wo sie entsteht. Mitarbeitende sollten nicht das Gefühl bekommen, dass Verschlechterungen lediglich anders verpackt werden

-Führungskultur grundlegend hinterfragen: Es braucht wieder mehr Verantwortung, Fachkompetenz und den Mut, auch unbequeme Entscheidungen zu treffen. Dazu gehört aus meiner Sicht auch, die aktuelle Führungssituation kritisch zu bewerten und gegebenenfalls durch neue, externe Impulse aufzubrechen

-Leistung wieder stärker wertschätzen: Vergütungs- und Bonussysteme sollten Mitarbeitende motivieren und Leistung belohnen, statt erfolgreiche Mitarbeiter auszubremsen

-Mehr Fokus auf Kunden und Kerngeschäft: Weniger interne Bürokratie, Reporting und Kennzahlen um ihrer selbst willen – mehr Zeit für Technik, Kundenlösungen und die Themen, die das Unternehmen erfolgreich gemacht haben

-Ressourcen sinnvoll einsetzen: Während an vielen Stellen gespart wird, sollten neue Strukturen und Ausgaben kritisch hinterfragt werden, damit Einsparungen nicht nur auf dem Papier stattfinden

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angespannt und hat sich nach meinem Eindruck kontinuierlich verschlechtert. Die Entwicklung zeigt leider weiterhin in die falsche Richtung, was sich spürbar auf Motivation, Zusammenarbeit und das allgemeine Betriebsklima auswirkt

Image

Das Image bei den Kunden scheint zunehmend zu leiden. Durch die zahlreichen „Optimierungen“ und Umstrukturierungen, die sich in der Praxis häufig wie Einsparmaßnahmen auswirken, funktionieren selbst grundlegende Abläufe immer schlechter. Selbst einfache Anliegen benötigen mittlerweile unverhältnismäßig lange Bearbeitungszeiten. Getreu dem Motto „never change a running system“ scheint hier eher das Gegenteil zu gelten – vor allem dann, wenn Veränderungen kurzfristig Kosten senken, gleichzeitig aber die Arbeitsbelastung erhöhen und funktionierende Strukturen beschädigen. Die Auswirkungen solcher Entscheidungen kommen natürlich nicht sofort – die Quittung folgt erfahrungsgemäß mit entsprechender Verzögerung, wenn Kunden Vertrauen und Geduld verlieren.

Work-Life-Balance

Mitunter entsteht der Eindruck, dass die permanente Präsenz in Teams wichtiger ist als tatsächliche Ergebnisse. Ein hoher Aktivitätsgrad durch ständige Statusmeldungen und Nachrichten scheint teilweise mehr Aufmerksamkeit zu erhalten als produktive und nachhaltige Arbeit.

Karriere/Weiterbildung

Beim Thema Karriere und Weiterbildung entsteht der Eindruck, dass nicht immer Kompetenz, Leistung und fachliche Entwicklung die entscheidenden Faktoren für den nächsten Schritt sind. Wer sich gut in interner Positionierung versteht, scheint teilweise bessere Chancen zu haben als diejenigen, die durch Fachwissen und Einsatz überzeugen.

Ein kleiner Fun Fact am Rande: Es herrscht offiziell Einstellungsstopp, gleichzeitig wird jedoch die Recruiting-Struktur ausgebaut. Eine interessante Prioritätensetzung – und sinnbildlich für den Eindruck, dass Einsparungen und Ressourcenverteilung nicht immer nachvollziehbar gesteuert werden. Während an vielen Stellen gekürzt wird, entstehen gleichzeitig neue Strukturen und Kosten, deren Mehrwert sich nicht immer erschließt.

Gehalt/Benefits

Beim Thema Gehalt zeigt sich sehr deutlich, welche Prioritäten gesetzt werden. Eine massive Kürzung der Vergütung wurde als neues, angeblich verbessertes System verkauft. Die Verpackung wurde geändert – die Auswirkungen für Mitarbeitende allerdings nicht. Offenbar besteht die Annahme, dass man eine Verschlechterung nur entsprechend präsentieren muss, damit sie als Vorteil wahrgenommen wird. Die Belegschaft hat die Auswirkungen jedoch sehr wohl verstanden – und der daraus entstandene Vertrauensverlust ist deutlich spürbar. Ein weiteres Highlight war eine Aussage, dass „Corporate Benefits“ sinngemäß mit einer Erfolgsbeteiligung vergleichbar seien. Ein Rabattportal als Ersatz für eine Beteiligung am Unternehmenserfolg zu verkaufen, zeigt leider eine bemerkenswerte Entfernung zur Realität der Mitarbeitenden. Gerade im Vertrieb zeigt sich die Konsequenz: Wenn Leistung und Erfolg nicht mehr honoriert werden, verliert ein leistungsorientiertes Vergütungssystem seinen Sinn. Top-Vertriebler funktionieren über Anreize – wer diesen Mechanismus abschafft, um kurzfristig Kosten zu sparen, darf sich nicht wundern, wenn Motivation und Leistung entsprechend reagieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wirkt leider häufig vor allem dann ausgeprägt, wenn sich daraus Einsparpotenziale ergeben. Grundsätzlich ist es nachvollziehbar, dass Unternehmen wirtschaftlich handeln müssen – problematisch wird es jedoch, wenn Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung scheinbar erst dann relevant werden, sobald sie sich positiv auf Kosten oder Kennzahlen auswirken.

Ein nachhaltiger Ansatz zeigt sich aus meiner Sicht nicht nur dort, wo er sich rechnet, sondern auch dort, wo er langfristig Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und Umwelt übernimmt.

Kollegenzusammenhalt

Die Fluktuation ist inzwischen so hoch, dass sich das Kollegium gefühlt in einem permanenten Wandel befindet. Viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen freiwillig oder werden ersetzt, sodass man neue Kolleginnen und Kollegen teilweise kaum noch kennenlernt, bevor sie bereits wieder verschwunden sind. Wer "Abwechslung" im Team schätzt, kommt hier definitiv auf seine Kosten

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen hinterlässt einen fragwürdigen Eindruck. Dass allein am Standort Göppingen in kurzer Zeit mehrere hundert Jahre gebündelte Betriebszugehörigkeit verloren gegangen sind, spricht für sich. Statt langjährige Erfahrung, Wissen und gewachsene Kompetenz zu nutzen, entsteht der Eindruck, dass diese Werte zunehmend als Kostenfaktor betrachtet werden.

Offenbar ist es einfacher, bewährtes Know-how abzubauen und durch neue Strukturen zu ersetzen, als die Erfahrung langjähriger Mitarbeitender sinnvoll einzubinden. Ein bemerkenswerter Umgang mit dem eigenen Erfahrungsschatz – wenn man denn der Meinung ist, dass dieser überhaupt noch eine Rolle spielt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskräfte vermittelt häufig den Eindruck, dass klare Haltung und Eigenverantwortung fehlen. Wesentliche Entscheidungen scheinen von einer einzelnen Person getroffen zu werden, während Widerspruch innerhalb der Führungsebene praktisch nicht stattfindet. Das wäre weniger problematisch, wenn die zahlreichen Umstrukturierungen nachvollziehbare Verbesserungen erkennen ließen – oder zumindest der Eindruck entstünde, dass Entscheidungen regelmäßig kritisch hinterfragt werden.

Mit jeder Umstrukturierung wächst zudem die Führungsebene. Nach meinem Eindruck werden dabei vor allem Loyalität und Linientreue belohnt, während Kompetenz, Leistung und Führungsqualität eher zweitrangig erscheinen. Eigenständiges Denken scheint jedenfalls kein entscheidendes Auswahlkriterium zu sein – und genau das bremst Fortschritt und eine offene Unternehmenskultur spürbar aus.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen haben sich durch massiven Personalabbau, Einsparungen bei Gehältern und die Schließung von Standorten spürbar verändert. Während an anderer Stelle offenbar in neue, repräsentative Strukturen investiert werden konnte, stellt sich für viele Mitarbeitende die Frage, welchen Stellenwert ihre eigene Arbeitsrealität dabei noch hat.

Für diejenigen, die von den neuen Rahmenbedingungen profitieren, mag die Entwicklung positiv sein. Für viele andere bleibt jedoch der Eindruck zurück, dass die Einsparungen vor allem auf dem Rücken der Belegschaft getragen wurden – damit am Ende ein neues Aushängeschild entstehen kann.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen scheint einem klaren Muster zu folgen: Informationen werden häufig von oben herab vermittelt, Aussagen sind nicht immer nachvollziehbar oder konsistent, und kritische Rückmeldungen führen mitunter eher zu öffentlicher Bloßstellung als zu einem konstruktiven Austausch. Besonders auffällig ist, dass selbst gravierende Fehler auf Führungsebene selten kritisch reflektiert werden, während für Mitarbeitende deutlich andere Maßstäbe gelten. Eine offene Fehler- und Feedbackkultur sucht man daher leider vergeblich

Gleichberechtigung

Beim Thema Gleichberechtigung entsteht leider der Eindruck, dass nicht immer dieselben Maßstäbe für alle Mitarbeitenden gelten. Im Zusammenhang mit der letzten Entlassungswelle wurde innerhalb der Belegschaft kritisch wahrgenommen, dass einzelne Personen offenbar durch besondere Nähe bzw. "formschlüssige Verbindung" zu Entscheidungsträgern Vorteile hatten und frühzeitig über Entwicklungen informiert waren um sich umzuorientieren

Besonders problematisch ist dabei die Wahrnehmung, dass persönliche Beziehungen oder die Nähe zur Unternehmensspitze teilweise einen größeren Einfluss auf die eigene Position haben könnten als Leistung, Fachlichkeit und Engagement. Eine solche Kultur schafft kein Gefühl von Fairness und lässt Zweifel daran entstehen, ob Entscheidungen tatsächlich nach objektiven Kriterien getroffen werden

Interessante Aufgaben

Die eigentlichen Kernaufgaben, mit denen das Unternehmen erfolgreich geworden ist, geraten zunehmend in den Hintergrund. Stattdessen entstehen immer neue Prozesse, Reportings und Kennzahlen, deren Mehrwert sich nicht immer erschließt. Wer Begeisterung für Power BI-Dashboards, Excel-Auswertungen und Kennzahlen entwickelt, die vor allem weitere Kennzahlen erzeugen, wird hier vermutlich auf seine Kosten kommen.

Wer hingegen technikbegeistert ist, Kunden wirklich voranbringen möchte und Freude daran hat, praktische Lösungen zu entwickeln und etwas zu bewegen, dürfte schnell feststellen, dass dafür im Arbeitsalltag immer weniger Zeit bleibt.

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Mehrfachbewertung

Alles top

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hoffmann Group in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles kostenlos essen frühstück buffet Mittagessen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht

Verbesserungsvorschläge

Nicht weiter so

Arbeitsatmosphäre

Suppi

Image

Gut

Work-Life-Balance

Gut

Karriere/Weiterbildung

Super

Gehalt/Benefits

Gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Super

Kollegenzusammenhalt

In ordnung

Umgang mit älteren Kollegen

Okay

Vorgesetztenverhalten

Super

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Super

Gleichberechtigung

Geht

Interessante Aufgaben

Super

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Es geht bergab wenn nicht bald etwas passiert

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Hoffmann Werkzeuge in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenfreie Kantine, Büros, pünktliche Gehaltszahlung

Verbesserungsvorschläge

Hört auf die Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

War mal besser, nach Personalabbau müssen wir jetzt halt mehr machen

Image

Noch eine spitzen Ruf, aber er bröckelt gewaltig

Gehalt/Benefits

Tendenz fallend

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Werden rausgedrückt

Vorgesetztenverhalten

Sind still, geben Druck weiter und wirken lustlos und demotivierend

Kommunikation

Wird täglich schlechter


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Martina Buitkamp, HR Team
Martina BuitkampHR Team

Vielen Dank für Ihr offenes Feedback. Es freut uns, dass Sie den starken Kollegenzusammenhalt sowie unsere Benefits positiv hervorheben. Ihre kritischen Anmerkungen zu Arbeitsbelastung, Kommunikation und Führung nehmen wir ernst. Solche Rückmeldungen helfen uns, Verbesserungspotenziale zu erkennen und gezielt daran zu arbeiten. Vielen Dank für Ihre ehrliche Bewertung.
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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 508 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Hoffmann Group durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 54% der Bewertenden würden Hoffmann Group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 508 Bewertungen gefallen die Faktoren Arbeitsbedingungen, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 508 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Hoffmann Group als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.