160 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die MT ist ein sehr modernes und familiäres Unternehmen. Mir gefallen die flachen Hierarchien und vor allem mein Fachbereichsleiter sehr gut. Ich fühle mich als Mitarbeiter jederzeit vollkommen geschätzt und verstanden.
Hier möchte ich bleiben und mich weiterhin in meinen Wunschthemen einbringen.
Die MT sollte genau so weiter machen wie es momentan funktioniert!
In der gesamten MT herrscht bereichsübergreifend ein sehr gutes Betriebsklima. Man kann jederzeit mit Kollegen/Vorgesetzten und auch dem Vorstand sprechen und erhält auch immer eine ehrliche und respektvolle Antwort.
Home-Office (seit Beginn der Corona-Zeit 2020 durchgängig sogar "angeordnet"), Überstunden werden erfasst und können abgefeiert werden, freie Gestaltung (im Rahmen des aktuellen Projekts beim Kunden) der Arbeitszeiten
Einer der ganz kleinen optimierungswürdigen Punkte in der MT. Es gibt eine Menge Angebote für Fortbildungen, allerdings fallen diese öfter mal dem produktiven Projekteinsatz zum Opfer und finden daher seltener statt als ich es gerne hätte.
Sehr faires Grundgehalt, später leistungsabhängige Boni, viele Extras wie geförderte Betriebsrente, Rabatte über die Firma usw.
Seit neuestem auch Förderung sozialer Projektwünsche, die die Mitarbeiter selbst einbringen können. E-Auto als Poolwagen.
In all meinen Projekten waren wir von Beginn an ein Team, das gemeinsam dem Kunden gegenübertritt und untereinander effizient und verlässlich funktioniert hat!
Siehe Gleichberechtigung
Bei meinem Vorgesetzten kann ich ruhigen Gewissens vom besten Vorgesetzten sprechen, den ich mir vorstellen kann.
Moderne Büros, Moderne Ausstattung, Firmenwagen, Diensthandys, Dienstlaptops (alles auch privat nutzbar).
Gerade in diesem Bereich hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Besonders der Umgang mit der Corona-Krise ist spitzenmäßig. Regelmäßige (wöchentliche) Updates zu den Entwicklungen und Auswirkungen der Krise schaffen bei mir extrem hohes Vertrauen und Zuversicht!
Kein Unterschied zwischen Geschlechtern oder Altersgruppen vorhanden!
Natürlich ist ein Beratungshaus stark von den Kundenaufträgen abhängig, aber eigene Wünsche werden so weit wie möglich jederzeit berücksichtigt. Eigeninitiative um persönliche Schwerpunkte zu setzen ist möglich.
Für den Einstieg ein wunderbarer Arbeitgeber. Es werden Möglichkeiten eröffnet und der Weg ins Unternehmen und die anzustrebende Position geebnet. Die Einführungswochen gingen in einem angenehmen Tempo vonstatten.
Die Wertschätzung der extern arbeitenden Kollegen lässt stark zu wünschen übrig. Interne Projekte werden wie selbstverständlich auch nur den internen Kollegen zur Verfügung gestellt. Fehler veralteter und nicht gepflegter Software werden auf betroffene Kollegen abgewälzt. Interne Netzwerke werden nicht hinreichend auf ihre Erreichbarkeit aus Kundennetzwerken geprüft und aufgebessert. Man hat den Eindruck in zwei voneinander getrennten Kreisen zu verkehren. Das Zugehörigkeitsgefühl geht verloren.
Zwar wird fortwährend nach Feedback verlangt, allerdings werden Vorschläge in aller Regel nicht umgesetzt. Stattdessen werden sie abgeschmettert und die Schuld wird einem selbst in die Schuhe geschoben. Wer keine Zeit hat zu den intern abgehaltenen Meetings anwesend zu sein, der wird auch nicht gehört.
Es wird von den Beratern verlangt, in Eigeninitiative immer wieder den Kontakt zum Unternehmen und Vorgesetzten zu suchen. Ein hauseigenes Interesse auf Berater zuzugehen und sie mit einzubeziehen, gibt es nicht. Faktura steht über den Interessen des Einzelnen.
Mehr positive Verstärkung, weniger Verlass darauf, dass eine herablassende Feedbackkultur auch zu besseren Ergebnissen führe. Bessere Schulungen für Führungs- und Schulungspersonal.
Feedback sollte auch als solches wahrgenommen und zur tatsächlichen Verbesserung verwendet werden, anstatt sich stets auf die Suche nach einem Schuldigen zu begeben.
Das Zugehörigkeitsgefühl der Berater sollte unbedingt weiter vorne angestellt werden.
Feedbackkultur ist von mangelndem Interesse und Herablassung geprägt. Initiativ bekommt man keine Informationen, außer wenn es um Geld geht.
Kein Wille zur Spezialisierung. Themen die gerade hip sind werden um ihretwillen mit ins Portfolio aufgenommen.
Es wird verlangt Aufgaben die normalerweise für Führungskräfte gedacht sind zu erledigen. Freizeit zu opfern, um für den Wissenstransfer zum Unternehmen zu sorgen, wird als selbstverständlich erachtet.
Firmenticket wurde bezahlt.
Externe Schulungen werden nicht ohne Nachdruck bezahlt. Man wird sich selbst überlassen. Interne Schulungen werden wie Schulveranstaltungen aufgezogen, mit Tests, Leistungsdruck und Anwesenheitspflicht. Es wird vorausgesetzt, in der Freizeit die Leistung zu erbringen, die die Schulung nicht bietet.
Offiziell gibt es eine offene Feedbackkultur. Später stellt man fest, dass viel über den Flurfunk entschieden und verbaut wird. Konstruktive Kritik kann nur von bestimmten Kollegen erwartet werden.
Es gibt kein Interesse an der Arbeit extern arbeitender Kollegen. Unprofessionelles und uneinsichtiges Verhalten in Konfliktsituationen. Teils werden sogar Kundenwünsche bei der Fortbildung ignoriert.
Intern gibt es moderne Büros mit großen Fenstern. Bei der Peripherie gibt es keine Ordnung und es verschwinden häufig Kabel und andere Geräte aus den Durchgangsbüros.
Viel E-Mail Verkehr mit nichtssagendem und irrelevantem Inhalt. Externe Mitarbeiter werden auf internen Veranstaltungen unzureichend mit eingebunden, sodass man sich wie ein Fremder fühlt.
Einstiegsgehalt deckt sich in der Regel mit der Forderung und ist daher akzeptabel. Sobald es um den Aufstieg geht werden einem Steine in den Weg geworfen.
Auf der Führungsebenen sind keine Frauen vertreten. Die Angestellten die noch keinen Senior Status erreicht haben werden gleichermaßen über einen Kamm geschoren.
Man kann Glück haben, allerdings spielen eigene Interessen bei der Auswahl der Aufgabe keine übergeordnete Rolle. Wenn man erst einmal auf einer Stelle die dem eigenen Themengebiet fremd ist versagt hat, steigt der Druck.
Überstunden sind normal, können aber auch genau so wieder abgefeiert werden.
Firmenseitig werden auch soziale Projekte unterstützt, jedeR kann Vorschläge einbringen.
Die Firmenpolitik, Umgang untereinander, Wertschätzung, Engagement.
Aktuell nichts, ergänze es in Zukunft sollte mir etwas auffallen, bisher glaube ich aber nicht daran.
Bislang ist mir in der Hinsicht leider nichts aufgefallen. Ich bin bisher vollends zufrieden.
Wie ich es in anderen Punkten bereits erwähnt habe, aufgrund des respektvollen Umgangs und dem Spaß, der stets vorhanden ist, hat man hier eine sehr angenehme und schöne Arbeitsatmosphäre.
Aufgrund der Größe und verschiedenen Standorten und eventuelle zukünftiges expandieren, besteht hier durchaus auch die Chance einer Position weiter höher zu ergattern.
Sehr flexibel, bei einer 40h/Woche ist dies alles sehr individuell gestaltbar. Man hat also eine offene Gleitzeit, die man sich selbst legen kann wie man möchte.
Überdurchschnittlich gut! Ich hatte Gespräche mit einigen Unternehmen und dieses bot mir tatsächlich das höchste Ausbildungsgehalt an.
Sind zwei sehr nette junge Männer, mit denen man auch mal ein Späßchen machen kann und sich vor allem für uns Azubis sehr engagieren.
Da die Firmenpolitik sehr modern gehalten ist und auch die Mitarbeiter dementsprechend behandelt werden, bleibt der Spaß hier wirklich nicht auf der Strecke.
Es gibt genug Aufgaben, die auch sehr praxisnah sind, wodurch man zeitgleich auch etwas sehr sinnvolles für seine berufliche Laufbahn macht.
Man hat immer die Möglichkeit in anderen Bereichen reinzuschnuppern, bzw. sich sogar Firmen Intern ganz auf andere Bereiche umzuorientieren.
Der Respekt untereinander bleibt hier nicht auf der Strecke.
Die Hierarchie ist hier sehr flach gehalten und das Du, gehört hier zur Tagesnorm. Man begegnet allen Mitarbeitern auf einer Eigenhöhe und der Respekt untereinander ist etwas selbstverständliches.
familiäre Atmosphäre, Umgang miteinander
immer wieder die Strategie hinterfragen, sich behutsam weiterentwickeln und nicht auf alten Erfolgen ausruhen
Die sehr gute Leistung, die die Mitarbeiter bringen, wird noch nicht optimal nach außen getragen.
Engagierte Mitarbeiter haben alle Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Aber man wird nicht die Karriereleiter hochgeschubst, nur weil man sich selbst für den größten Entwickler hält.
Engagierte Mitarbeiter (im Rahmen ihrer normalen Arbeitszeit) bekommen ein angemessenes Gehalt. Aber es wird nicht automatisch Geld verschenkt, nur weil es sich um die IT-Branche handelt.
In der Krise konnten externe Monitore und Tastaturen mit nach Hause genommen werden.
regelmäßige Updates per Mail zur aktuellen Situation, "Meet te chief"-Videokonferenzen
Es kommt natürlich auf das Projekt an, aber meistens sehr interessant.
Das Berufseinsteiger viel lern können. Der Zusammenhalt unter Kollegen ist auch gut. Wenn man Glück hat, kommt man in interessante Projekten.
Das teilweise so getan wird, im Interesse des Mitarbeiters zu handeln. Die Anerkennung für Leistungen, die man für die Firma gemacht hat, zum großen teil fehlt. Wenn die Firma sich moderner aufstellen will, der meiste Teil dies gar nicht mitbekommt, da sie im Außendienst arbeiten.
Es wird nicht immer gut geredet, da es auch vorkommt, dass Mitarbeiter in Projekten eingesetzt werden, für die die Überqualifiziert sind. Oder auch in Projekten, wo die Familie zu kurz kommt.
Es wird darauf geachtet keine Überstunden zu leisten. Und wenn der Kunde mitspielt, kann man auch teilweise im Homeoffice arbeiten. Wenn nicht, dann hat man Pech, da die MT AG einem nur erzählt, dass dafür alles getan wird, aber wenn der Kunden nein sagt, ist es auch das gewesen. Teilweise kommt dann auch die Familie zu kurz.
Viele Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten. Konferenzen können besucht werden. Karriere kann man aber anderswo besser machen.
Das Gehalt könnte ein wenig besser sein. Dafür gibt es einige Sozialleistungen. Firmenwagen, Sport, Obst und Getränke.
Sobald man die Firma verlässt, ist das Verhalten nicht mehr so toll. Hier wird mehr auf den Umsatz geachtet als auf das Wohl des Mitarbeiters.
Da es ein IT Beratungsunternehmen ist, muss man hoffen das der Kunde, wo man eingesetzt wird, gute Arbeitsbedingungen hat. In der Firma hingegen herrschen gute Bedingungen.
Die Kommunikation lässt teilweise zu wünschen übrig. Es kommt vor, dass dann Dinge vergessen werden, die man zuvor besprochen hatte. Das zum Nachteil des Mitarbeiters.
Es kommt natürlich darauf an, bei welchem Kunden man zum Einsatz kommt. Aber es wird geschaut das es neue Technologien sind
Nicht nur Versprechungen, hier wird sich wirklich um jeden Mitarbeiter bemüht und im Rahmen der Möglichkeiten auf Wünsche und persönliche Situationen eingegangen.
Home Office je nach Projektlage möglich.
Flexible Arbeitszeiten, topp Arbeitsausstattung
an der einen oder anderen Stelle mehr Entscheidungsfreude und offenere Kommunikation
Vertrauensvolles und konstruktives Miteinander
Habe noch nie in einem Unternehmen erlebt, dass so viel auf persönliche Belange Rücksicht genommen wird, es darf nur nicht ausgenutzt werden
Vorgesetzte sind sich ihrer Verantwortung bewusst und agieren entsprechend
Technik funktioniert, Büros sind zweckmäßig eingerichtet, Klimadecken machen das Arbeiten bei unerträglichen Außentemperaturen angenehm.
Meetings starten pünktlich, sind zumeist gut vorbereitet und enden mit konkreten Ergebnissen
⦁ Raum zum Erlernen neuer Fähigkeiten
⦁ Ermöglichung von Wunschzertifizierungen
⦁ Regelmäßige Veranstaltung für Wissensaustausch (Bereichsmeeting, CC-Meetings)
⦁ Nachwuchsförderung (Werkstudent, Dual Studenten, Auszubildende)
⦁ Überwiegend interessante Projekte
• Technische Ausstattung (gute Laptops) und Klimaanlage vor Ort
⦁ Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice (außer im Kundenumfeld natürlich)
⦁ Kostenlos Coca Cola, Volic, Gerolsteiner, Tee und Kaffee
⦁ Obsttage (Montag und Mittwoch)
⦁ Sanitäre Ausstattung vor Ort ist überdurchschnittlich: Desinfektionsgel, Haarbürste, Haarspray, Brillenputztücher und mehr
⦁ Sanitäre Ausstattung, Obst und Getränke sind nur für die Mitarbeiter vor Ort – der Berater hat da nur seine gesetzlich verpflichtende Verpflegungspauschale, die gerne als „Wohlwollen vom Unternehmen“ verkauft wird
- Kommunikation
- Vorgesetzte
- Probleme werden totgeschwiegen oder ausgessessen
- Unternehmenskultur: Lieber sichere Nummern als minimale Risiken, das würde ich in der heutigen Welt überdenken...
⦁ die negativen Rezensionen werden aus kununu gelöscht, habe ich schon öfter beobachtet. Es weckt einen gewissen Eindruck...
- Bootcamp für Berufseinsteiger (Was sind meine Pflichten als Berater?)
- Spezialisierung finden, nur so macht man sich einzigartig
- Vorgesetzten schulen oder auch mal nein sagen
- KOMMUNIKATION!
Starre Hierarchien, die bewusst gelebt wird („Wir hier oben und ihr da unten“ – Deswegen: Die Vorgesetzten kümmern sich um Stellen und du hast sie zu besetzen); So verhält es sich auch mit dem Aufstieg: Es kommt eher vom jahrelangen Funktionieren als vom Engagement.
Die Arbeitsatmosphäre ist bei jedem Kunden unterschiedlich, natürlich hat das Unternehmen nur beschränkt Einfluss darauf. Wenn man kein Kunden hat, erhält man die Möglichkeit, sich neue Fähigkeiten anzueignen bzw. zu engagieren. In meiner Zeit konnte ich alles feststellen: Entspannte Projekttage, stressige Projekttage. Die Kollegen bzw. das Team macht jedoch jede Projektsituation viel erträglicher.
Zu Anfang war in meinem Bekanntenkreis ein positives Bild von der MT AG. Sie tritt immer präsenter bei nahmhaften Messen/Konferenzen.
Die MT will für regionale Einsätze stehen, was in meinen Augen aber immer weniger zutrifft. Einsätze in Dortmund, München, Frankfurt oder Hamburg sind längst keine Seltenheit mehr.
Mittlerweile existiert der Insider "Ja-Marke", wie die von Rewe. Keine wirkliche Spezialisierung, sondern wir machen alles, auch wenn die Kompetenzen nicht wirklich vorhanden sind...
Kommt drauf an. Aber familienfreundlich würde ich nicht sagen.
Am besten passieren hier junge, motivierte und reisefreudige Uni Absolventen.
Es wird seit diesem Jahr das Firmenticket angeboten, muss aber selbst bezahlt werden. Es gibt keinen Zuschuss.
Unterschiedliche Förderung von Nachwuchs: Bereits erfahrene dürfen für low in echten Projekten mitarbeiten, andere dürfen sich selbst beschäftigen oder in künstlichen Projekten Technologien erarbeiten. Es wird dem Nachwuchs schwer gemacht, eine Chance zu erhalten in echten Projekten zu arbeiten, obwohl entsprechende Projekte diese zulassen.
Qualität der regelmäßigen Events ist niedrig, da den Kollegen keine Zeit eingeräumt wird, sie entsprechend vorzubereiten und zu planen.
Es gibt zwar einen Karriereplan/Laufbahn, aber eine individuelle Förderung ist noch nicht wirklich vorhanden (hängt auch mit der fehlenden Spezialisierung zusammen, meiner Meinung nach).
Die größte Stärke der MT-Familie: Die Kollegen.
Sie sind super nett, hilfsbereit und immer für ein Witz gut. Ich könnte nahezu behaupten, dass ich mit allen im Projekt gerne gearbeitet hätte.
Der zweite große Kritikpunkt in meinen Augen: Die Vorgesetzten
Keine Führung durch Vorgesetzte. Denn es sind "Vorgesetzte", die durch lange Zugehörigkeit nach oben gerutscht sind - von Führung durchweg keine Ahnung. Fehlentscheidungen werden mit Unwissenheit entschuldigt, die negative Konsequenzen darf der Berater vor Ort beim Kunden ausbaden. Hinzu kommt die gelebte Rivalität zwischen den Abteilungen, was den fehlenden gegenseitigen Respekt erklärt. Die Erschließung neuer innovative Projekten, die abteilungsübergreifend durchgeführt werden könnten, werden niedergeredet und nicht wahrgenommen. SCHADE! Vorgesetzte wissen oft nicht, wo ihre eigenen Mitarbeiter sind (Von Überforderung bis hin zu wirklichem Desinteresse). Besonders traurig finde ich: kein Vertrauen in die Mitarbeiter (höhere Kontrollaufwand bei Faktura, neue mögliche Einsätze bei bestehenden Kunden). Fingerpointing bei Problemen anstatt gemeinsame Lösungssuche wird vorgelebt, was die Arbeitsatmosphäre trübt.
Verschweigen von Möglichkeiten für die Kundenbetreuung (Bewirtung von Kunden, Reisekosteneinreichung). Keine Betreuung bzw. Engagement, Missständen im Kundenumfeld zu ändern (anderer Arbeitsplatz, Verhandlung um Home Office Tagen). Kein eigener Einfluss auf Einsatzort (in Verbund mit der Intransparenz, welche Angebote und welche Kunden im eigenen Umkreis sind). Unternehmen erwartet gerne, Arbeiten in der Freizeit fortzuführen (Kundenvorbereitung, 24/7 Verfügbarkeit für den Kunden) und natürlich unbezahlt und nicht als Arbeitszeit einzutragen. Kunden kann man sich nicht aussuchen, aber auch die sind überwiegend freundlich, nett und interessant, aus ihrer Branche Geschichten zu hören.
Vor Ort (Ratingen) zu unorganisierte Arbeitsplätze (HDMI Kabeln werden mitgenommen, unterschiedliche Anzahl an Bildschirmen, fehlende Mäuse). Zu teures Leasing Angebot als „Firmenwagen“ – wenn der Kunde weiter entfernt vom Wohnort/Ratingen ist und mehr Kilometer notwendig sind, wird die höhere Leasingrate zu 100% auf den Arbeitsnehmer abgewälzt
Alles in allem: Ausbaufähig!
Der erste große Kritikpunkt in meinen Augen:
Kommunikation ist insgesamt intransparent (man weiß nie, für welche Stellen man bei welchem Kunden angeboten worden ist), diese Intransparenz wird bewusst von Vorgesestzten unterstützt. Die Arroganz von einigen Kollegen verschlimmern die Kommunikation, da hilfreiche Informationen für sich behalten werden.
Die starre Hierarchie und die schlechte Kommunikation sorgen auch dafür, dass die Soldaten/Berater nicht so recht wissen, wohin es mit dem Unternehmen gehen soll und in welche Richtung das Unternehmen sich entwickeln will.
Der Flurfunk funktioniert wunderbar.
Einstiegsgehalt ist ok, aber nur durchschnittlich. Bei meiner Einstellung gab es kein wirkliches "Gehaltsgespräch", eher: Das ist unser Angebot, nimm es an.
Positiv anzumerken ist jedoch, dass neben einer pünktlichen Gehaltszahlung das Dezember Gehalt schon vor Weihnachten überwiesen wird! Eine super kleine Geste, habe ich so noch nirgendwo gesehen!
Ist gegeben. Ich kann an dieser Stelle nichts negatives berichten.
Mal ja mal nein.
Das Du unter allen Kolleginnen und Kollegen bis hin zum Vorstand ist natürlich nicht alles aber insgesamt habe ich den Eindruck, dass das meiste stimmt. Insofern topp.
Ein mittelständisches Unternehmen halt...
Viele Kunden sind begeistert. Das Leistungsspektrum könnte dennoch bekannter sein, auch bei Bestandskunden.
Flexible Arbeitszeiten, hoher Grad an Selbstorganisation, alles gut. Und man gibt sich in der Firma Mühe, das alles weiterhin zu optimieren. Ist auf jeden Fall ein wichtiges Thema bei der MT AG. Bei mir persönlich stört der große Anteil an privaten Reisezeiten.
Flache Hierarchien, daher eher weniger "Karriere" im üblichen Sinn. Aber Karriere kann ja auch etwas anderes heißen. Weiterbildung ist eher eigenverantwortlich zu planen, dann aber auch in der Regel kein Problem, wenn es zum Aufgabengebiet passt.
Ich persönlich kann mich nicht beschweren.
Keine Einwände, insbesondere bei eigenen Problemen vorbildliches Verhalten der Vorgesetzten.
Ich bin in meiner Rolle eher als Einzelkämpfer unterwegs aber wenn ich mit Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten kann, ist alles topp. Und das zieht sich auch durch die Mannschaft durch, sofern mein Eindruck nicht trübt.
Kein Problem
OK aber sehr wenig Kontakt.
Man wird super ausgestattet und die Admins sind bei Problemen immer sehr hilfsbereit.
Optimierbar. Das ist meines Erachtens jedoch ein allgemeines Problem, das in sehr vielen Firmen eine Herausforderung darstellt. Es gibt jedoch derzeit gute Ansätze, die Mankos zu optimieren, auch wenn das nicht immer gelingt. Es müssen halt alle mitspielen, auch die Mitarbeiter ...
Ich habe bisher keine Probleme zu diesem Aspekt wahrnehmen können.
Ich kann nur für mich sprechen: ich hatte über Jahre sehr interessante und herausfordernde Aufgabenstellungen im internationalen Umfeld. Allerdings habe ich die maßgeblich selbst eingeworben. Aber auch das ist ein positiver Aspekt: man hat eigenen Handlungsspielraum.
Eigenverantwortung und Freiheit
wir sind manchmal zu schwerfällig...
Zielorientiert und wertschätzend - das mag ich.
noch nicht bekannt genug bei Kunden und Bewerbern
...kann ich mir einrichten
teilweise sehr gut
noch besser geht immer, oder?
hat sich weiter verbessert - bleibt ein Dauerthema
So verdient kununu Geld.