242 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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242 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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242 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben, 10 Tage Arbeit aus dem EU-Ausland.
Benefits, kein Betriebsrat.
Hört euren Mitarbeitern zu und habt ehrliches Interesse an ihren Bedürfnissen und Verbesserungsvorschlägen. Bezahlt eure Leute fair, brennt sie nicht aus und bietet ihnen vernünftige Benefits. Aus meiner Sicht steht sich das Unternehmen selbst im Weg und ist in dieser Hinsicht nicht wettbewerbsfähig.
In meinem Team war die Arbeitsatmosphäre sehr gut, darüber hinaus ist es nach Aussagen meiner Kollegen oft sehr kritisch. Es herrscht viel Frust.
Der Arbeitgeber legt sehr viel Wert auf sein Image und auf den "Orange Spirit" und den "Purpose". Es wurde viel Zeit in diese Themen investiert, die eigentlich woanders benötigt worden wäre, z.B. beim Schaffen neuer Prozesse. Beim Großteil der Belegschaft haben diese Initiativen zu Frust und Widerstand geführt. Mehr Schein als Sein!
Die Work-Life-Balance unterscheidet sich je nach Team immens. Urlaubsvertretungen sind meiner Wahrnehmung nach schlecht geregelt und bringen die Mitarbeiter an ihre Grenzen.
Es gibt wenig bis keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Manche Leute haben Glück und können sich weiterentwickeln und neue Rollen übernehmen, das sind aber Ausnahmen. Das persönliche Weiterbildungsbudget wurde abgeschafft. Ich denke, das ist einer der Gründe für die enorm hohe Fluktuation - wer sich nicht weiterentwickeln kann und keine Gehaltserhöhung in Aussicht hat, geht früher oder später.
Unter Branchendurchschnitt. Von dem, was ich gehört habe, geht die Gehaltsschere enorm auseinander. Mein persönliches Gehalt war in Ordnung, langfristig ist es für die meisten (sogar mit Masterabschluss) nach eigenen Aussagen schwer, über die Runden zu kommen und sich etwas zurückzulegen. Gehaltserhöhungen müssen in einem sehr kräftezehrenden Prozess erkämpft werden und es gibt keine jährlichen Anpassungen. Das geringe Gehalt war unter den Kollegen ein ständiges Thema.
Bis auf ein paar Plakate wurde, soweit ich es mitbekommen habe, Umwelt- und Sozialbewusstsein nie thematisiert.
Frust schweißt zusammen. Die Kollegen sind meistens das, was einen noch dazu motiviert, überhaupt ins Büro zu kommen. Innerhalb eines Unternehmens kann man jedoch nur bedingt füreinander einstehen, da man in einem Abhängigkeitsverhältnis vom Arbeitgeber ist ... Soweit es aber möglich ist, steht man füreinander ein und ist füreinander da. Je nach Standort haben manche mehr Glück als andere!
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt, allerdings gibt es davon nicht viele.
Manche Leute haben enormes Glück und arbeiten unter tollen Führungskräften. Das können leider nicht alle von sich behaupten. In der obersten Führungsetage sind weder konstruktive Verbesserungsvorschläge noch gerechtfertigte Kritik gern gesehen. Wenn man im Unternehmen bleiben möchte, ist hier Vorsicht geboten. Deshalb kommt es meiner Meinung nach zu keiner positiven Veränderung.
Das IT-Equipment ist, bis auf die Laptops, nicht auf dem neusten Stand. Die Büroausstattung lässt stark zu wünschen übrig, die Stühle sind sehr alt und die Tische kaum verstellbar.
Kollegen, die eine gute persönliche Beziehung zueinander haben, kommunizieren offen und ehrlich, auch über Hierarchieebenen hinweg. Ansonsten hat die Art der Kommunikation von oben oft zu Frust geführt. Sie ist oft intransparent, obwohl man sich angeblich Mühe um Transparenz gibt.
Durch Diversity-Initiativen hat man sich um Gleichberechtigung bemüht, viel gebracht haben sie leider nicht.
Meine Aufgaben waren interessant und vielfältig.
Unglaublicher Spirit, Tolle Werte und ein spezieller Orange Spirit
Noch mehr Initiativen für gute Weiterbildung
Ganz viel Teamspirit
Hier ist noch ein klein wenig Luft nach oben.
Über Branchendurchschnitt
Hoher Anspruch hier zu den Besten zu gehören.
Ausgesprochen ausgeprägt
Die älteste Mitarbeiterin wurde gerade mit 72 Jahren verabschiedet. Wertschätzung bis zum letzten Tag.
Viel Kommunikation, Gutes Leadership
Moderne Büros zum Teil in tollen alten Häusern.
Offen mit flachen Hierarchien
Mehr als vorhanden
Es geht um Zukunftsaufgaben
Auch weil ich kein Bock auf die Firma habe, arbeite ich nicht mehr später als 17 Uhr
Man ist miteinander sehr fake und kalt. Als kurzzeitige Praktikant fühlt man sich ausgeschlossen von den Gesprächen.
Ich wurde belästigt per Team Chat
Alles ist genau das Gegenteil von den Werten der Firma, die sie immer werben bzgl. Inklusion, Diversität etc. In Praxis fühlt man sich ausgeschlossen, diskrimiert, unwohl und nicht gehört.
Versprechen nach Versprechen aber nichts gemacht. Absolut das schlimmste Praktikum.
Meine Feedbacks und Wünsche wurden nicht ernst wahrgenommen. Meine Teamleaderin hat viel versprochen und am Ende nichts delivern
Als Studentin wurde man nicht in den Augen zugeschaut beim Reden. Weil man nicht Bayrisch kann wurde man auch nicht einladen, mitzureden.
Man bekommt regelmäßiges Feedback und wird bei seinen Arbeitsschritten unterstützt, was stark dazu beiträgt, die eigenen Fähigkeiten zu verbessern und sich in einem positiven und motivierenden Umfeld weiterzuentwickeln. Durch die konstruktive Rückmeldung wird nicht nur die Qualität der Arbeit gesteigert, sondern auch das persönliche Wachstum gefördert. Dabei steht einem stets ein hilfsbereites und kompetentes Vorgesetzten-Team zur Seite, das bereit ist, bei Fragen oder Herausforderungen Unterstützung zu bieten.
Bei uns in der Arbeit wird Homeoffice ermöglicht, was erheblich zur Verbesserung der Work-Life-Balance beiträgt. Die Flexibilität, von zu Hause aus arbeiten zu können, hilft uns, Beruf und Privatleben besser zu vereinbaren und schafft eine angenehmere und produktivere Arbeitsumgebung.
Ein herausragender Aspekt unserer Firma ist das starke Engagement in die Weiterbildung und Karriereentwicklung der Mitarbeiter*innen. Neben der täglichen Arbeit habe ich die Möglichkeit, ein Studium zu absolvieren, was durch die flexible Arbeitszeitgestaltung des Unternehmens unterstützt wird. Zudem wurde mir eine Weiterbildung finanziell ermöglicht!
Unser Team unterstützt sich gegenseitig und sorgt dafür, dass Fragen schnellstmöglich beantwortet werden. Auch außerhalb der Arbeitszeit treffen wir uns regelmäßig, um uns auszutauschen und den Teamgeist zu stärken!
Die beiden Vorgesetzten vereinen fachliche Kompetenz mit einer angenehmen und freundschaftlichen Führung. Sie geben klare Ziele vor und unterstützen das Team effektiv bei der Erreichung dieser. Ihre offene und humorvolle Art fördert eine positive Arbeitsatmosphäre und stärkt den Teamgeist. Trotz des verdienten Respekts bleiben sie zugänglich und fördern eine Umgebung, in der auch gelacht werden kann. Diese Balance zwischen Autorität und Freundlichkeit macht sie zu hervorragenden Vorgesetzten.
Das Büro wurde kürzlich frisch renoviert, was zu einer frischen und angenehmen Arbeitsumgebung beiträgt. Die renovierten Räumlichkeiten bieten den Mitarbeitern eine verbesserte Infrastruktur und ein attraktives Arbeitsumfeld.
Bei uns werden zweimal die Woche Team-Meetings angeboten, die den Zusammenhalt stärken. Diese regelmäßigen Treffen ermöglichen es, auch wenn man im Homeoffice ist, seine Kolleg*innen zu sehen und mit ihnen im Austausch zu bleiben.
Das HR-Team stellt sicher, dass Themen wie Inklusion und Gleichberechtigung durch regelmäßige Vorträge thematisiert werden. Diese bieten eine einfache Möglichkeit, in Gesprächen Fragen zu klären und Anliegen zu besprechen. So kann jede*r leicht seinen Horizont erweitern.
Von Anfang an fühlte ich mich sehr wohl und willkommen im Team. Die Kolleginnen und Kollegen sind äußerst freundlich und hilfsbereit, was den Einstieg und das tägliche Miteinander enorm erleichtert.
Besonders hervorzuheben ist die Zusammenarbeit im Team. Alle begegnen sich auf Augenhöhe und es herrscht ein starker Zusammenhalt. Egal ob in Meetings oder im informellen Austausch – jeder wird gehört und respektiert. Dies schafft ein angenehmes und produktives Arbeitsklima, in dem man sich gut entfalten kann.
Auch die Führungskräfte tragen wesentlich zur positiven Atmosphäre bei. Sie sind zugänglich, unterstützend und legen großen Wert darauf, dass sich alle Mitarbeiter wohlfühlen und ihre Stärken einbringen können.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich. In schwierigen Situationen kann man sich stets auf die Unterstützung der Kollegen verlassen!
Es wird viel Wert auf Teamarbeit gelegt und gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit stärken den Zusammenhalt zusätzlich. Man fühlt sich als Teil einer großen Familie.
Durch das gute Miteinander, freut man sich auf die Arbeit und ist motiviert, täglich sein Bestes zu geben.
Die Vorgesetzten sind zugänglich, unterstützend und legen großen Wert darauf, dass sich alle Mitarbeiter wohlfühlen und ihre Stärken einbringen können.
Ihre offene und direkte Kommunikation sorgt dafür, dass Probleme frühzeitig erkannt und gemeinsam Lösungen gefunden werden.
Das Büro ist sehr schön eingerichtet und trägt wesentlich zur Wohlfühlstimmung bei. Die Räume sind hell und modern, was ein angenehmes Arbeitsumfeld schafft.
Zudem schätze ich die offene Kommunikation innerhalb des Unternehmens sehr. Es wird großer Wert darauf gelegt, dass Informationen transparent weitergegeben werden und dass jeder die Möglichkeit hat, seine Meinung zu äußern.
Regelmäßige Teams-Meetings und Gespräche fördern den Austausch und sorgen dafür, dass sich alle Mitarbeiter stets gut informiert und eingebunden fühlen. Fragen und Anliegen werden ernst genommen und schnell beantwortet.
- Meist freundliche und kooperative Kolleg*innen
- Freiheiten und Möglichkeiten in der persönlichen Entfaltung
- Je nach Unternehmensbereich erfüllende Tätigkeit
- Konstruktive Kritik am Unternehmen wird oft persönlich genommen und kann anschließend zu Ausbootung, Ausgrenzung oder Benachteiligung führen
- Eine volatile Unternehmensführung, die durch Micro-Management regelmäßig operative Abläufe stört
- Eine, trotz der hohen Fluktuation, geringe Wertschätzung von langjährigen Mitarbeitenden und Wissensträgern
- Die Beurteilung und Förderung von Mitarbeitenden sollte nicht von persönlichen Befindlichkeiten und Beziehungen, sondern von erbrachter Arbeitsleistung und Kompetenz abhängen
- Einige Abteilungen bestehen teilweise bis zur Hälfte aus Auszubildenden, Praktikanten oder Absolventen: Das mindert nicht nur die Leistungsfähigkeit der Abteilung, sondern lässt auch nahezu keine fundierte und nachhaltige Wissensvermittlung sowie Betreuung zu
Die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich zwischen den Unternehmensbereichen und Hierarchiestufen relativ stark. Auf Ebene der Mitarbeiter gibt es durchaus Teams und Abteilungen, in denen, vor allem aufgrund zwischenmenschlicher Beziehungen, eine angenehme, wenn nicht gar freundschaftliche, Arbeitsatmosphäre vorzufinden ist. Auf Ebene der Führungskräfte und insbesondere des Managements ist die Arbeitsatmosphäre meist nüchtern, abgekühlt und nur zum Teil von einem positiven, gemeinsamen Miteinander geprägt - häufig wird die Zusammenarbeit durch Selbstdarstellung und das Erreichen eigener Ziele beeinflusst.
"Fake it till you make it" ist keine Diffamierung, sondern ein Spruch, der im Arbeitsalltag durchaus Gebrauch findet. Das Image ist, im Außenverhältnis, beachtlich gut, weil bei Qualität, Verfügbarkeit oder Existenz von Produkten und Dienstleistungen gerne positiver "Interpretationsspielraum" gelassen wird - im Innenverhältnis würde das Image durch die Belegschaft vermutlich anders beurteilt werden.
Die Verantwortung für eine verträgliche und gesunde Work-Life-Balance obliegt jedem Einzelnen - die erfolgreiche Umsetzung ist aber, abhängig, in welchem Unternehmensbereich man eingesetzt wird, unterschiedlich gut möglich. In Bereichen ohne direkten Kundenkontakt und "Druck" Aufträge abzuwickeln ist es, mit Eigendisziplin, durchaus möglich eine geregelte Work-Life-Balance zu leben - in der operativen Auftragsabwicklung ist das, aus verschiedenen Gründen, nur bedingt umsetzbar. In Kombination mit Vertrauensarbeitszeit und keinerlei, zumindest bis zur Umsetzung der gesetzlichen Regelung, Arbeitszeiterfassung führt das, zurecht, schnell zu Unmut über nicht erfasste Überstunden, die folglich auch nur schwer wieder abgebaut werden können.
Durch das dynamische Unternehmensumfeld bieten sich, wenn man offen für Veränderung ist, immer wieder Chancen, sich selbst weiterzuentwickeln - die hierarchische Karriereleiter ist allerdings auf zwei Stufen (Teamleiter, Management) limitiert, weswegen "Karriere" voraussichtlich kein ausschlaggebender Grund sein wird, hier tätig zu sein (oder es mittel- bis langfristig zu bleiben). Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget, das allerdings aktiv angefordert und nochmals explizit freigegeben werden muss - einen Weiterbildungskatalog je Fachbereich gibt es nicht; auch individuelle Weiterbildungen, deren Wissen anschließend nicht auf weitere Mitarbeiter*innen übertragen oder werbewirksam in der Außendarstellung genutzt werden kann, werden typischerweise nicht durchgeführt.
Für das Gros der Belegschaft eher unterdurchschnittlich. Führungsaufgaben oder besondere Leistungen werden typischerweise nicht monetarisiert - eine Dankesemail oder eine Anpassung des Job-Titels in der Signatur ist der gängigere Weg der Kompensation. Den Kosten- und Finanzdruck spürt man insbesondere im Bereich Gehälter, Benefits und sonstiger Goodies - selbst Obstkörbe sind inzwischen abgeschafft worden, wobei zumindest das, für Mitarbeiter früher kostenpflichtige, Mineralwasser nun kostenfrei angeboten wird. Grundsätzlich existiert, unter gewissen Voraussetzungen, eine Incentivierung durch eine jährliche Zielvereinbarung, an deren Erreichung zusätzlich zum Tagesgeschäft gearbeitet werden soll, in Form eines variablen Gehaltsanteils: Auf Mitarbeiterebene können die Ziele durchaus realistisch in der Erreichung und daher motivierend sein, auf Ebene von Teamleiter oder Management sind selbige in der Regel weniger realistisch und teilweise nur bedingt beeinflussbar, sodass die Mechanik durchaus ein fragwürdiges "Geschmäckle" hat, weil der variable Gehaltsanteil bei Untererreichung im Stil einer Malus-Regelung zu Gunsten des Unternehmens verringert wird.
Wenn die Thematik zu einer positiven Geschäftsentwicklung beitragen kann, wird sie gerne werbewirksam nach extern propagiert - intern allerdings nur bedingt gelebt. Auf Eigeninitiative veranstalten Mitarbeiter in deren Freizeit sporadisch gute Aktionen, die dem Umweltschutz dienen.
Sicherlich DER größte Pluspunkt des Unternehmens - und das nicht, weil selbiger intern regelmäßig als "Orange-Spirit" im familiären Stil propagiert wird. Auch wenn der Großteil der langjährigen Mitarbeiter, die Kern des Zusammenhalts waren, das Unternehmen mittlerweile verlassen hat, fühlen sich auch neue Mitarbeiter schnell zugehörig. Das liegt einerseits an der (junioren) Altersstruktur und dem (Open-) Mindset, das viele mitbringen, andererseits aber (vermutlich) auch an: "Geteiltes Leid ist halbes Leid". Es finden, zumindest an einigen Standorten, regelmäßig Teambuilding-Maßnahmen (bspw. gemeinsames Grillen im Sommer) außerhalb der Arbeitszeit statt, die durch das Unternehmen organisiert und finanziert werden - darüber hinaus wird, typischerweise alle zwei Jahre, eine physische Zusammenkunft aller Mitarbeiter über mehrere Tage hinweg veranstaltet, die unter anderem auch Teambuilding-Maßnahmen enthält.
Das Alter war zumeist kein Faktor, der den Umgang mit älteren Kollegen beeinflusst hat - wobei "ältere Kollegen" einen nahezu verschwindend geringen Anteil der Gesamtbelegschaft darstellen, sodass sich hierbei auch auf natürliche Weise keine größeren Herausforderungen ergeben werden.
Aufgrund der junioren Altersstruktur kommen viele -nicht alle- Mitarbeiter*innen hier das erste Mal in ihrer Laufbahn mit einer Führungsaufgabe in Berührung. Sporadisch wurden dazu in der Vergangenheit interne Führungskräftetrainings veranstaltet, die den Einstieg entsprechend erleichtern sollten - nachdem diese Maßnahme der Weiterbildung mittlerweile eingestellt wurde, findet keine gesonderte Einarbeitung oder Kompetenzvermittlung in die jeweilige Führungsrolle statt, was sich, unweigerlich, entsprechend im Vorgesetztenverhalten widerspiegelt. Die Rolle eines Vorgesetzten (unabhängig davon, ob Teamleiter oder Management-Mitglied) beschränkt sich hierbei auf das Managen / das Betreuen eines oder mehrerer Teams, nicht jedoch auf eine gehaltvolle Mitsprache oder gar Einflussnahme auf die übergeordneten Unternehmensentwicklungen- oder Entscheidungen, die letztlich alleinig dem Vorstand vorbehalten sind. Die meisten Vorgesetzten sind daher, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, stets bemüht, in der Umsetzung von Veränderungen oder Entscheidungen im größeren Stil allerdings stark eingeschränkt.
Auch hier ist der Kosten- und Finanzdruck spürbar, wenngleich das Unternehmen durchaus gewillt ist, hier Dinge, im kleinen Maßstab, zu verbessern. Das technische Equipment entspricht in der Regel dem heutigen Standard und ist für die Arbeitsaufgaben meist ausreichend gut geeignet - bei Arbeitsplatz und Ergonomie herrscht aber teils noch großes Verbesserungspotenzial. Höhenverstellbare Schreibtische sind die absolute Ausnahme und werden, wenn überhaupt, nur ausgewählten Mitarbeitern (Stichwort: Gleichbehandlung) bereitgestellt; Bürostühle können, je nachdem, welchen Stuhl man erwischt, durchaus etwas älter und entsprechend abgegriffen/verschmutzt sein; die "Klimatisierung" erfolgt mit Ventilatoren; Tageslichtlampen sind leider nicht flächendeckend im Einsatz und die Anzahl an Mitarbeiter*innen, die in den einzelnen Büros untergebracht werden, ist oftmals so hoch und fern ab von jedem Standard, dass keinerlei Raum für Privatsphäre oder Wohlbefinden entstehen kann. Bei Reisekosten wird, aus genannten Gründen, gerne gespart, sodass Mitarbeiter*innen bei Dienstreisen mittlerweile gewisse Upgrades auf eigene Kosten durchführen, um den Schlaf- oder Reisekomfort zu erhöhen.
Wichtige Informationen werden, meist zuverlässig, in regelmäßigen Town Hall Meetings an alle Mitarbeiter kommuniziert. Die zwischenmenschliche Kommunikation (fachlich & persönlich) funktioniert auf Ebene der Mitarbeiter gut, ist meist freundlich und teils sogar freundschaftlich. Auf Ebene der Führungskräfte, des Managements oder des Vorstands trifft dies nur bedingt zu: Informationen können, je nach Gemütslage und persönlicher (hidden) Agenda, absichtlich oder unabsichtlich kommuniziert oder verschwiegen werden. Grundsätzlich kann es durchaus passieren, wenn es einen entsprechenden Grund gibt, dass, auch vor Kunden oder Geschäftspartnern, teils ruppig oder von oben herab kommuniziert wird - das ist bedauerlicherweise selten konstruktiv und motivierend.
Diversität wird zwar, gerne werbewirksam, nach extern propagiert und sogar als Dienstleistung verkauft, im Innenverhältnis aber nur bedingt gelebt. Merkmale wie Geschlecht, Alter, Sexualität o.ä. spielen in der Regel keine Rolle, die Beziehung, das Verhältnis oder der Verwandtschaftsgrad jedoch schon. Dies kann dann wiederum durchaus Auswirkungen auf und zur Ungleichbehandlung bei Position, Gehalt oder sonstigen Rahmenbedingungen haben / führen.
Spannende Kunden und, mit genügend Eigenmotivation, auch interessante Aufgaben. Was durch fehlende Kontrolle, Monitoring, Controlling, Prozesse und (Mitarbeiter-) Führung auf Seiten der Unternehmung zu negativen Effekten (u.a. Qualität) führt, führt gleichermaßen auf Seiten der Belegschaft zu Freiheiten in der Aufgabengestaltung- und Bewältigung. Wer möchte (und in der entsprechenden Abteilung eingesetzt wird), kann hier durchaus auf Dauer erfüllende Herausforderungen finden und meistern.
Home-office.
Kleine Teams.
MitarbeiterInnen werden nicht geschätzt.
Es werden Personen befördert, die nicht vorbereitet sind und nicht wissen, wie man ein Team unparteiisch führt (ohne ihren Freunden innerhalb des Unternehmens Vorzug zu geben).
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung und dem Stress.
Die MitarbeiterInne schätzen, um den Wissensabfluss zu verhindern. Aufgrund der vielen Menschen, die kommen und gehen, wirkt das Unternehmen wie ein Runway. Wenn die MitarbeiterInnen merken wie die tatsächlichen Bedingungen sind, sind nur wenige bereit, zu bleiben.
Fake. Das äußere Image ist vorzugeben, über Themen Bescheid zu wissen, über die sie tatsächlich nicht viel wissen.
Viel unnötiger Stress und Anxiety.
Sie fördern keine Weiterbildung, weil sie nicht mehr für dein Wissen bezahlen wollen.
Viel Tratsch. Vor allem, weil die KollegInnen jung sind und kleine Gruppen wie in der Schule bilden.
Wenig und schlechte Kommunikation, sie ignorieren E-Mails, viel Geheimhaltung, sie kennen die Preise nicht und sie helfen auch nicht, wenn sie sagen, dass sie es tun werden.
Es liegen keine Kenntnisse zum Arbeitsrecht in anderen Ländern als Deutschland vor. In der Personalabteilung gibt es nie eine klare Antwort.
Schlecht und nicht klar. Viel Geheimhaltung.
Es sind nicht viele Dinge bekannt.
Für einen jungen BerufseinsteigerIN ist das Gehalt in Ordnung. Es wird jedoch Vorkenntnisse oder ein Uniabschluss berücksichtigt. Es gibt keine jährliche Anpassungen wie in anderen Unternehmen. Sie sind nicht transparent darüber, welche Art von Vertrag sie anbieten (Kollektivvertrag oder Betriebsvereinbarung usw.), und wenn man nachfragt, wollen sie es einem nicht sagen.
Ich hatte fast ausschließlich positive Erfahrung mit den direkten KollegInnen.
Ausstattung/Technik, Führungsebene, Firmenpolitik.
Investiert in eure Mitarbeiter. Es gibt unglaublich viele kompetente Mitarbeiter in dieser Firma, die jedoch den Arbeitgeber wechseln, weil sie unterdurchschnittlich entlohnt werden und keine karriereperspektive geboten bekommen.
Ich hatte das Gefühl, es herrschte ein stiller Konsens darüber, was die Mitarbeiter von der Führungsebene hielten. Jeder weiß, dass viele Dinge falsch laufen, aber keiner traute sich bzw. hatte Lust darauf Missstände anzusprechen (verständlicherweise). Sehr unangenehm.
Leider stimmt meiner Meinung nach das Image nicht mit der Realität überein.
Ich hatte das Glück, mit sehr kompetenten und netten Vorgesetzten zu arbeiten. Nichtsdestotrotz kann ich das Verhalten von anderen Vorgesetzten, der Führungsebene und Berichten von KollegInnen nicht ignorieren und deswegen diese Bewertung.
Meiner Meinung nach ist eine schlechte Technik und Software genug um die Arbeitsbedingung schlecht zu bewerten. Die Arbeit muss erledigt werden, unabhängig davon ob die Technik funktioniert.
Kommuniziert wird. Jedoch wird einem bei den Firmenmeetings klar, dass sehr viel nur geredet wird.
Als Werkstudentin fühlte ich mich als billige Arbeitskraft.
Für die Branche und das Tätigkeitsfeld liegt das Gehalt unter dem Durchschnitt.
Stark Purposegetrieben und familiär!
Es wird schon etwas gefordert!
Eine ganz besondere Stärke der ICUnet.Group
Große Wertschätzung gerade denen gegenüber, die schon etwas älter sind!
Ich werde tagtäglich gefordert und damit auch gefördert!
Spannendes Büro in einem über 400 Jahre alten Gebäude direkt der Donau gelegen!
Es gibt regelmäßige Townhallmeetings. Bei Kaminabenden erklärt ein Mitglied des Leadershipmeetings neueste Entwicklungen. Selbst der CEO ist jederzeit erreichbar!
Diversity, Equity und Inclusion gehört zur DNA der ICUnet
Man bekommt sehr schnell spannende Aufgaben übertragen und kann sich beweisen!
Flexible Arbeitszeiten und bis zu 3 Tage die Woche ist Home Office möglich!
Von Anfang an wurde ich Willkommen geheißen und direkt ins Team integriert. Dafür bin ich sehr dankbar, denn das ist heutzutage leider keine Selbverständlichkeit mehr! Man begegnet sich bei der ICUnet stets auf Augenhöhe (Außnahmen gibt es natürlich überall)
Wie es in anderen Abteilungen ist, kann ich nicht beurteilen. Aber mit meiner Führungskraft bin ich mehr als nur zufrieden! Ein stets respektvoller und vor allem wertschätzender Umgang :-)
Lärmpegel ist manchmal sehr hoch und Heizungen funktionieren nicht richtig. Abgesehen davon aber super technische Ausstattung und bei technischen Problemen wird sich sofort drum gekümmert!
So verdient kununu Geld.