243 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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243 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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243 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die tägliche Arbeit ist stets in allen Bereichen von Feedback und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Dinge die ggf. einen weniger positiven Lauf genommen haben, werden kritisch hinterfragt und man versucht, für die Zukunft bessere und effizientere Prozessschritte einzuführen. Für dies ist jede Abteilung/Teamleiter selbst verantwortlich.
Die Work-Life-Balance basiert bei der ICUnet sehr stark auf Vertrauensarbeitszeit. Dies führt dazu, dass mittels Kernarbeitszeit jeder Mitarbeiter seine Arbeitszeit je nach Busy- oder Low-Season selbst gestalten kann.
Als Verbesserungspotential sei hier dennoch angemerkt, dass eine einheitliche Art der Zeiterfassung für mehr Transparenz eingeführt werden sollte.
Wie oben bereits erwähnt ist hier wahrlich jeder Arbeitnehmer "seines eigenen Erfolg's/Glück's Schmied". Wer etwas erreichen möchte wird im Unternehmen gefordert und jederzeit gefördert.
Lediglich eine klarere Kommunikation hinsichtlich Weiterbildungsinhalten wäre hier noch wünschenswert. Dies ist sehr vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig und ist nicht unternehmensweit einheitlich geregelt.
Es wird betriebliche Altersvorsorge angeboten und das Gehalt wird den persönlich erreichten Entwicklungszielen angepasst.
Speziell für den Bereich Finance gesprochen wurde eine 100% Digitalisierung bereits vor 3 Jahren eingeführt. Geschäftsreisen außerhalb von Kundenterminen wurden auf das Nötigste minimiert und durch Mobile Office wurde eine umweltbewusste Umgebung geschaffen.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei ICUnet ist sehr gut und wird nicht nur nach außen beworben sondern auch intern gelebt.
Bei einem mittelständischen Unternehmen, das mit nur knapp 200 Mitarbeitern trotzdem über den gesamten Globus hinweg verteilt ist, würde es ohne diesen Zusammenhalt mittel- und langfristig nicht zum Erfolg führen.
Die ICUnet lebt davon, tatsächlich flache Hierarchien zu haben. In diesen kann man sich schnell durch große Vertrauenszusagen beweisen und mit persönlichem Willen schnell weiterentwickeln sowie neue Aufgaben erlernen/übernehmen. Die Sichtbarkeit im Unternehmen hängt sehr vom persönlichen Einsatz ab, was sich allerdings nicht von anderen Unternehmen unterscheiden dürfte.
Die technische Ausstattung ist sowohl für die Büros als auch für das Home Office mit den gängigen Utensilien geschaffen.
Ein Punkt zur Verbesserung wäre insbesondere im Headquarter die Anschaffung von neuen ergonomischen Stühlen sowie durchwegs höhenverstellbaren Tischen inkl. einer frei zugänglichen kostenlosen Kaffeemaschine.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung wird durch regelmäßige Jour Fixe mit klaren Strukturen sowie gemeinsamen Bürotagen gewährleistet.
In regelmäßig stattfindenden Town Hall Meetings wird klar und transparent über Geschäftszahlen, Wissenswertes sowie Zukunftsthemen berichtet und diskutiert.
Als People Business das D&I Dienstleistungen verkauft ist das Thema Gleichberechtigung das A & O.
Wie oben angegeben, werden einem schnell neue spannende Aufgaben übertragen.
Als Verbesserungspotential ist hier die Einarbeitung zu nennen. Daran wird jedoch bereits gearbeitet und es wird mit Onboarding Tagen sowie einem intern geschaffenen Informationsweitergabesystem alles daran gesetzt, dieses Thema erfolgreich in die Zukunft zu führen.
Die Home Office Regelungen sind tatsächlich sehr großzügig und ein großer Pluspunkt bei der ICUnet. Mitarbeiter dürfen 3 Tage Home Office pro Woche machen. Das ist nicht mehr überall eine Selbstverständlichkeit.
Leider fast alle anderen Punkte, wie weiter oben beschrieben.
Besonders schlimm auch: Kein Parkplatz vorhanden! Den Mitarbeitern wird vor Ort kein Parkplatz zur Verfügung gestellt. Man kann jeden Morgen irgendwo in den Parkhäusern der Stadt nach freien Parkplätzen suchen und diese auch komplett selbst bezahlen. Häufig muss man so 100 Euro seines Gehalts pro Monat allein für das Parkhaus opfern und muss vom Parkhaus noch 20 Minuten zu Fuß zum Büro laufen. So etwas darf eigentlich nicht sein.
Den Mitarbeitern besser zuhören und sie mehr in die Entscheidungsprozesse mit einbeziehen. Vor allem aber: Bezahlt eure Leute bitte besser. Das Gehalt ist nun einmal das, wovon man lebt. Wenn man Gehälter weit unter Durchschnitt bezahlt darf man sich nicht wundern, wenn die meisten Mitarbeiter nach spätestens zwei Jahren wieder kündigen.
Die Kollegen sind nett, aber die Atmosphäre in der Firma vor Ort ist alles andere als einladend. Die Büroräume sind alt, klein und eng und überhaupt nicht auf dem neuesten Stand. Die Technik im Büro ist sehr veraltet und die Schreibtische sind weder höhenverstellbar noch ansonsten irgendwie für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet. Im Winter ist es kalt aufgrund der schlechten Wärmedämmung und im Sommer wird es unfassbar heiss und stickig in den Büroräumen. Klimaanlagen sind nicht vorhanden und auch Ventilatoren müssen größtenteils von den Mitarbeitern selbst organisiert werden. Für die Mitarbeiterzahl gibt es zu wenig Toiletten.
Das Image in der Außenwelt entspricht leider in keiner Weise der Realität der internen Abläufe in der Firma. Häufig ist vom "Orange Spirit" die Rede, der für Zusammenhalt und Offenheit stehen soll. Intern ist davon jedoch nicht viel zu spüren.
Leider nur äußerst eingeschränkt gegeben. Aufträge werden mehr oder weniger willkürlich an die Mitarbeiter weitergereicht, egal wie hoch deren aktuelle Arbeitsbelastung bereits ist. Generell ist das System, nachdem sich die angebliche Arbeitsauslastung der einzelnen Mitarbeiter berechnet, sehr intransparent und die Software dafür ist oft kaputt. Da die Arbeitszeit auch nirgendwo erfasst wird, gehen viele geleistete Überstunden einfach unter - ohne Lohnausgleich oder zusätzliche Freizeit. Arbeiten bis weit nach 18 Uhr kommt leider in regelmäßigen Abstanden vor, da das vorgegebene Arbeitspensum anders nicht bewältigt werden kann. Selbst wenn die Vorgesetzten jemandem helfen oder entlasten wollen, ist dies aufgrund der hohen Kündigungsrate häufig kaum möglich, da nicht genug Personal vorhanden ist. Mitarbeiter kündigen häufig sehr kurzfristig und das restliche Team der Kollegen darf die zusätzliche Mehrarbeit dann auffangen - ohne Einarbeitung oder Hilfestellung in den neuen Themen.
Karriere-Möglichkeiten werden den Mitarbeitern leider kaum geboten. Schulungen oder Fortbildungen, mit denen man sich beruflich wirklich weiter entwickeln kann, werden kaum angeboten. Beförderungen bemessen sich an völlig unrealistischen Zielvorgaben, welche den Mitarbeitern häufig gar nicht richtig erklärt wurden. Manche Mitarbeiter werden auch einfach "abserviert", wenn sie zu teuer werden, und manchmal zieht der Arbeitgeber dafür sogar bis vors Arbeitsgericht.
Das Thema Gehalt und Sozialleistungen ist wohl leider wirklich der Punkt, der am schlechtesten ist. Das Gehalt ist weit unterdurchschnittlich und lässt sich nur mit dem Begriff "unterirdisch" beschreiben. Azubis und Werkstudenten werden zudem ganz bewusst als billige Arbeitskräfte ausgenutzt. Eine Chance auf Gehaltserhöhungen besteht fast nicht. Gehaltserhöhungen müssen mühevoll erkämpft werden und lassen dann, selbst wenn man eine Zusage erhalten haben sollte, häufig noch Monate auf sich warten. Vor allem steht das Gehalt in keinem Verhältnis zu dem Stress und dem Zeitaufwand, den man in dieser Firma hat. Wenn man manchmal 45 oder 50 Stunden die Woche arbeitet und dann ein Gehalt bekommt, bei dem man am Monatsende kaum über die Runden kommt, läuft irgendetwas schief. Darüber hinaus kam es bereits mehrfach vor, dass das Gehalt nicht pünktlich überwiesen wurde, sondern erst am 2. Tag des Folgemonats auf dem Konto eingegangen ist.
Sozialleistungen sind praktisch keinerlei vorhanden.
Nicht wirklich vorhanden. Nach außen wird zwar mit Klimaneutralität und Umweltbewusstsein geworben, in der Praxis merkt man davon jedoch fast nichts.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut und das ist auch das große Plus der ICUnet. Hier arbeiten viele interessante Menschen mit ebenso interessanten Hintergründen und Lebensgeschichten. Häufig sind Auftragsspitzen und Fehlentscheidungen des Managements nur durch den hohen Einsatz und den starken Zusammenhalt der Mitarbeiter untereinander abzufedern.
Wertschätzung gegenüber älteren Kollegen ist vorhanden und tatsächlich ein positiver Punkt.
Es gibt einzelne Vorgesetzte, die wirklich großartig sind und sich große Mühe geben. Die Mehrheit ist das allerdings leider nicht. Der Großteil der Führungsebene arbeitet bereits seit Jahren in der Firma und bildet einen festen Block, der gegen jegliche Kritik oder Ratschläge immun ist. Beförderungen bemessen sich weniger an der ehrlichen Arbeitsleistung, sondern mehr daran, wie gut man mit dem Management klarkommt. Viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und werden den Mitarbeitern von oben aufgezwungen. Das fehlende Mitspracherecht erkannt man auch daran, dass die ICUnet bis heute keinen Betriebsrat hat - obwohl alle Voraussetzungen dafür seit Jahren erfüllt wären. Manchmal werden gute Mitarbeiter noch kurz vor Ablauf der Probezeit unter unerklärlichen Gründen vor die Tür gesetzt.
Vor Ort in der Firma wie weiter oben beschrieben leider relativ schlecht. Die Büroräume sind nicht nur veraltet, sondern auch schlecht isoliert. Häufig teilt man sich ein Büro mit 5, 6, 7 oder mehr Kollegen. Entsprechend hoch ist der Lärmpegel und ein konzentriertes Arbeiten fällt schwer. Es gibt für die gesamte Firma nur einen einzigen Raum, der als Einzelraum für wichtige Meetings angemietet werden kann - und dieser Raum ist dadurch natürlich ständig besetzt und nie frei.
Wichtig zu wissen auch: Es werden keinerlei Parkplätze für die Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. Man kann morgens in der ganzen Stadt nach freien Parkplätzen suchen, dafür Parkgebühr bezahlen, und muss dann noch bei jedem Wetter zu Fuß ins Büro laufen. In einer Firma, die sich selbst zum Ziel gesetzt hat, der Marktführer im Büro Global Mobility zu werden, sollte so etwas nicht vorkommen. Die Kritik an den fehlenden Parkplätzen ist auch allgemein bekannt, wird jedoch vom Management bewusst ignoriert.
Der Flurfunk funktioniert sehr gut, aber offizielle Verlautbarungen von der Führungsebene finden meistens viel zu spät statt - wenn überhaupt. Die Mitarbeiter werden viel zu wenig von der Führungsebene aufgeklärt oder in die Hintergründe für gewisse Entscheidungen mit eingebunden.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist gegeben. Insgesamt gibt es aber nicht wirklich Gleichberechtigung, da alles nur davon abhängt, wie gut man mit der Führungsebene klarkommt.
Viele Aufgaben wären in der Theorie tatsächlich interessant und auch vielseitig, allerdings geht in der Praxis vieles unter, weil man einfach nicht genug Zeit hat. Häufig muss man von einem Fall zum nächsten springen und kann alles nur schnell nach Schema F abarbeiten, da nicht genügend Zeit vorhanden ist. Manche Mitarbeiter in der Firma bearbeiten 60 bis 100 Fälle parallel, wodurch keinerlei Zeit bleibt, um wirklich tiefer in interessante Themen einzutauchen.
Nette Kollegen, interessante Branche.
- Mangelnde Qualität der Führungskräfte (bis auf wenige Ausnahmen)
- Ineffiziente Prozesse (man macht ständig unnötige Mehrarbeit oder sucht physisch nach originalen Dokumenten, weil sie intern verschlampt wurden)
- schlechte bis keine Einarbeitung
- mangelnde Transparenz, wenn Entscheidungen vom Management getroffen werden (Bsp: Es kommt öfter vor, dass Mitarbeiter ziemlich plötzlich ihrer Aufgaben entbunden werden. niemand weiß warum, also theoretisch könnte es jederzeit jeden treffen. Bsp2: Es herrscht keine Transparenz, was das Thema Auslastung / Verteilung der Kunden auf die verschieden Teams / Umsatzziele betrifft. Solche essentiellen Infos bekommt man lediglich auf Nachfrage, wenn man Glück hat, von seiner TL.)
- betriebsinternes Tool, mit dem man täglich arbeiten muss, ist maximal ineffizient: schlecht strukturiert + sehr lange Ladezeiten (30 Sekunden warten, bis eine Seite lädt, ist keine Seltenheit)
- Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt
Sehr unterschiedlich, abhängig von der jeweiligen Auftragslage.
Informationen werden hauptsächlich über den (virtuellen) Flurfunk weitergegeben. Insgesamt sehr schlechtes Wissensmanagement.
Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt. Benefits gibt es außer den Standards (betriebliche AV, flexible Arbeitszeiten und Home Office) keine.
Die Branche ist sehr interessant.
- die Kollegen und den Zusammenhalt untereinander
- die interessante Branche und einige namenhafte Kunden
- nehmt die Bedenken der MA ernst
- kümmert euch um wahre Benefits, mit dieser sturen Haltung zu dem Thema verliert man den Anschluss an viele andere attraktive Arbeitgeber
- klare und transparente Kommunikation seitens CEO & Leadership wünschenswert
- am Personal welches operativ arbeitet und faktisch den Umsatz reinbringt sollte als letztes gespart werden
- es sollte mehr in Entwicklung der internen Softwarelösung investiert werden, die ist seit Jahren eine Großbaustelle
- Mitarbeiterfluktuation muss drastisch verringert werden, um Stabilität und Wissen in der Firma zu halten
- Kununu Bewertungen von Mitarbeitern ernst nehmen und nicht melden und by the way, die icu hat keine Administration in Berlin
Unter den Kollegen wirklich super, von oben (CEO & Leadership) nach unten nicht mehr so kollegial und dadurch teils unangenehme Atmosphäre. Man bezeichnet sich gerne als Familie...an deren Kopf allerdings ein Patriarch mit aller Macht sitzt. Es wird gerne schlechte Stimmung und Panik verbreitet aus dieser Richtung, statt die MA zu motivieren.
Durchwachsen, alleine durch die hohe Mitarbeiterfluktuation
Durch den hohen Workload ausbaufähig
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, wird immer als erstes aus dem Budget gestrichen. Karrieremöglichkeiten sehr eingeschränkt und nur für Leute, die nichts kritisch hinterfragen wirklich greifbar.
Um jede auch so kleine Gehaltserhöhung muss monatelang gekämpft werden. Nennenswerte Benefits nicht vorhanden (kein Jobticket, kein Jobrad, keine Vergünstigungen bei Sport oder Mittagsessen, kein Sabbatical, keine Unterstützung bei Kita Gebühren etc.) Vertrauensarbeitszeit wird als Benefit verkauft, was das bedeutet wissen wir alle.
Auch das wird sich gerne auf die Fahne geschrieben, aber wüsste nicht was die Firma für die Umwelt/Soziales tatsächlich tut
Vorgesetzte sind teilweise schwer greifbar, treffen nicht nachvollziehbare Entscheidungen ohne Erklärung, wer immer zu allem was der Leadership Ja und Amen sagt und dabei nett lächelt kommt auf jeden Fall hier weit. Hier arbeitet nach dem Motto und täglich grüßt das Murmeltier, die Themen und Herausforderungen sind seit Jahren bekannt und wiederholen sich stetig.
Rudimentäre IT Ausstattung, ständig hängt man bei der IT, die einem auch nur eingeschränkt weiterhelfen kann. Hier sollte Mal in besseres Equipment investiert werden.
Alte einfache Stühle. Kaum höhenverstellbare Schreibtische, etc.
Auch hier wieder, unter den Kollegen auf einer Ebene sehr offene und ehrliche Kommunikation. Von oben nach unten alles extrem schwammig und einseitig, teilweise auch unprofessionell und emotional aufgeladen. Klar und transparent geht anders.
Wird sich hier gerne auf die Fahne geschrieben, aber wie es dann in Wirklichkeit gelebt wird ist was anderes
Branche und Aufgabenfeld super interessant, daher umso trauriger, dass daraus nichts gemacht wird und das Potential nicht ausgeschöpft wird. Es könnte ein toller Arbeitgeber sein.
Sowohl virtuell als im Büro
Absolute Stärke des Unternehmens
Inclusion@ICUnet
Wertschätzung und Anerkennung, offene Gesprächskultur, Arbeitsatmosphäre losgelöst von starren Hierarchien, Flexibilität, Rücksichtnahme auf das Privat- und Familienleben.
Optimierungspotenziale gibt es in den besten Unternehmen und das soll auch so sein. Schlecht zu bewerten gibt es an ICUnet aus meiner Sicht nichts, man bemüht sich stets aus Fehlern zu lernen und sich auf dem bestehenden hohen Niveau als Arbeitgeber weiterzuentwickeln.
Mit verbesserter interner Kommunikation und mehr Struktur könnte ICUnet noch viel mehr als Unternehmen und Arbeitgeber erreichen.
Sehr gut, Wertschätzung, Respekt und Anerkennung für gute Leistungen.
ICUnet ist ein geschätztes und anerkanntes Unternehmen in der Region mit großem Netzwerk.
Hohes Maß an Flexibilität, man achtet als Firma auch sehr darauf, dass private Herausforderungen kurzfristig gemeistert werden können.
Es bestehen viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und intern Karriere zu machen. Man ist zudem nicht ausschließlich auf seine Rolle / Funktion "verhaftet", sondern kann in andere Tätigkeiten hineinblicken und sich weiterempfehlen.
Konsequente Weiterbildung in den jeweiligen Fachgebieten bietet ein Optimierungspotenzial - hier wird bereits viel getan, um dies künftig als Mitarbeitender noch besser nutzen zu können.
Sehr gut, neben dem Gehalt gibt es weitere Benefits (Bonussystem, Spot-Awards, Gewinnspiele, Inflationsprämie,...), die die Möglichkeit bieten das Gehalt weiter aufzubessern. Optimierungspotenzial: Flächendeckende regelmäßige Gehaltserhöhungen, der Inflationsentwicklung entsprechend, weniger auf "Zuruf".
Sehr gut, hohes Engagement der Firma und hohes Bestreben sich immer weiter zu entwickeln.
Sehr gut, gegenseitige Unterstützung und ein super Miteinander.
Aus meiner Sicht wird jeder gleich behandelt, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, etc.
Insgesamt gut, Verbesserungspotenziale bestehen übergreifend gesehen, in Bezug auf einheitliches und konsequentes Führungsverhalten.
Gut, Büroausstattung (Schreibtische, etc.) bietet modernisierungspotenzial.
Insgesamt gut, Verbesserungspotenzial dahingehend, dass mehr darauf geachtet werden sollte, die richtigen Ansprechpartner zuerst zu informieren.
Sehr gut, man achtet sehr darauf und es gibt auch immer wieder interne Aktionen dazu.
Abwechslungsreich, man kann jederzeit auch neue Fachgebiete erkunden.
Ein sehr guter Spirit und Purpose!
Auf die Work-Life-Balance wird sehr viel Wert gelegt!
Mindestlohn für Werkstudierende und Inflationsausgleich sowie weitere Benefits nur für Vollzeitarbeitende
Tolle Firmenkultur, Führungskräfte sind präsent und transparent, Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig, wöchentliches Mittagessen wird von einem Kollegen gekocht für ein Zusammenkommen aller Mitarbeiter am Standort München. Orange Spirit, den man spürt und sieht.
Tolle Onboardingwoche, um den Arbeitseinstieg zu Erleichtern
Starkes Kundenportfolio und zahlreiche Awards gewonnen, Exzellence-Denken
viel zu tun, aber man wird auch mit einem sehr spannenden Arbeitsumfeld und vielseitigen Aufgaben belohnt
Gute Möglichkeiten sich durch Einsatz in einen anderen Bereich zu entwicklen (z.B. als Trainer oder im Account Management)
Spitze!
offenes Ohr für Ideen und Verbesserungsvorschläge
Arbeiten im Herzen von Passau in einem wunderschönen Altstadthaus. Büros sind über 4 Stockwerke verteilt, Treppen steigen erforderlich.
Chancen, Chancen, Chancen.
Netzwerk aus Kunden und Freunden des Unternehmens wirklich beeindruckend hochkarätig, groß und divers. Wer hier arbeitet, sitzt schnell an Tischen, die anderen für immer verwehrt bleiben.
Fehlende Benefits. Essenszulage, Home-Office-Pauschale, o.Ä..
Fluktuation bekämpfen. Gehälter, Incentives.
Sehr angenehme Kultur des freien und selbstbestimmten Arbeitens. Diverses und inspirierendes Kollegium führt zu spannenden Gesprächen und Projektteams. Organisation bisweilen unzureichend.
Unternehmen ist einem enorm großen und diversen Netzwerk bekannt und genießt einen ausgezeichneten Ruf. Eher unterdurchschnittliches Gehalt und gemäß dem Durchschnittsalter hohe Fluktuation trüben die Stimmung ab und an. Sonst aber auch intern sehr gut.
Gut. Alle Arbeitsmodelle werden gerne angeboten. Arbeitszeiten können gerne flexibel selbst eingeteilt werden. Remote Work auch im Ausland möglich. Je nach Fachbereich womöglich unbezahlte Überstunden. Extrameile gehen lohnt sich dennoch.
Super Chancen und Vertrauensvorschüsse auch für jüngere MA. Hier erlernte Skills und Referenzen sind unbezahlbar.
Ownership, Motivation und Leistung werden gesehen und angemessen vergütet. Belohnungs-/Incentivemodell sollte neu gedacht werden. Vergütung insgesamt meist fair, für einzelne Rollen aber spürbar zu niedrig.
Umweltbewusstsein okay, aber keine Priorität. Sozialbewusstsein enorm.
Wirklich enorm gut.
Erfahrung wird respektiert und geehrt, selbst ältere Mitarbeiter noch gefördert und bewusst weiterentwickelt.
Stets vorbildlich. Inklusiv, fair, auf Augenhöhe. Mangelnde Leadership stoppt wichtige Transformationen in diversen Abteilungen.
Je nach Standort. HQ einzigartig, geschmackvoll eingerichtet, Wohlfühlatmosphäre. Persönliches Equipment könnte besser sein. Belüftung und Sanitäranlagen ebenso.
Vertikal mal so, mal so - regelmäßige Townhalls und Mitteilungen vom Vorstand. Kommunikation könnte aber noch häufiger und klarer erfolgen.
Horizontal sehr gut - persönlich, offen, direkt.
Enorm bemüht und erfolgreich in der Inklusion & Gleichstellung.
Ohnegleichen. Spannende Kunden und Projekte. Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung und Transformation unbegrenzt.
So verdient kununu Geld.