62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Entscheidungswege, immer neue Projekte und Kundenaufgaben, pünktliche Gehaltszahlungen über alle Phasen in den letzten 21 Jahren
Räumlich wirds eng, in den Büros und auf dem Parkplätzen
Personalentwicklung, weitere Investitionen in junge Menschen und Ausbildung.
Interdisziplinär, immer dem Maschinenbau und der Kunden geschuldet
Eher "hidden champion", da die Produkte nicht in Bremen zu finden sind, sondern größtenteils ins Ausland geliefert werden.
Für meine Aufgaben war die Bereitschaft erforderlich kurzfristig im Unternehmen zu sein, auch Nnachts oder an Wochenenden.
Niedrige Hierachie, daher sind Führungspositionen dünnerr gesäht als in anderen Unternehmen. Altersdurchschnitt hoch. Viele Kollegen gehen in den nächsten 2 Jahren in den Ruhestand. Da ist m. E. Vieles möglich.
Vieles ist verhandelbar mit der Geschäftsführung
Abfalltrennung, keine Emmission von Schadstoffen, hochwertige Gebäudeausstattung.
Förderung von Ausbildung
immer sachlich, das gemeinsame Zeiel vor Augen.
War ja selber einer! Individuelle Gestaltung von Arbeitsverträgen. Gleitzeit
Die Geschäftsführung liebt dynamische Entscheidungen.
Gleitzeit, bezahlter Urlaub, 5-Tage-Woche. Moderne Arbeitsmittel und Werkzeuge
Kurze Entscheidungswege, zeitlich sehr dynamisch
Egal welches Geschlecht oder Hautfarbe. Anerkennung durch Leistung
Projektgeschäft eben: Bauen, Verändern, Erneuern, Vertragsgestaltung
Pünktliches Gehalt ansonsten gar nichts
Ordentliche Kündigungen ohne Abmahnungen (sachliche Kritik wird Mitarbeitern übel genommen).
Ich kann gar nicht alles aufzählen.
Null familienorientiert, ein lächerlicher Homeoffice Tag pro Woche (GF mag überhaupt kein Homeoffice)
Keine Weiterbildungen.
Andere Unternehmen zahlen besser.
Mündliche Absprachen werden des öfteren nicht eingehalten.
Man bekommt ständig E-Mails was man alles zu erledigen hat. Die ganze Arbeit wird abgeschoben. Leider wird kaum Dankbarkeit oder Wertschätzung gezeigt.
Beschwerden bei Arbeitsbedingungen werden ignoriert da kein Betriebsrat vorhanden ist. U. a. keine Sicherheitsschuhe für kfm. Personal, obwohl mir in der Produktionshalle mal fast ein Staplerfahrer über den Fuß gefahren ist. Es ist es schwierig bestimmte Dinge durchzuboxen.
Beim Alter herrscht Gleichberechtigung. Zwischen einzelnen Personen aber nicht. Einige Mitarbeiter können sie sich sehr viel mehr herausnehmen als andere. Feste Parkplätze nur für Abteilungsleiter. Altmodische hierarchische Strukturen.
Ich habe dort gelernt keine Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten. Ansonsten heißt es: "dann kümmern Sie sich mal darum."
nette Kollegen, gute Hallenbeleuchtung, kann auch mal schnacken beim Kaffee
Maschinen für Medizin und Pharma. Das ist ein gutes Imige
Zeitkonto mit Freizeitausgleich. Mehr Zeit für Familie
Mittelstand eben
kann immer mehr sein. muss aber jeder gucken was für ihn wichtiger im Leben ist. bei mir passt es
habe echt tolle Kollegen
wir müssen mehr miteinander reden
Automaten mit Snacks und Getränken sind da. das ist echt super
bei schönem Wetter kann man draussen sein mit Bänken, Tischen und so
kann immer besser sein. wie in fast allen Firmen
in der Halle sind leider immer noch zu wenig Frauen. Aber das ist wohl normal im Maschinenbau
viele verschiedene Projekte. da kann man sich echt "austoben" als Monteur und Techniker
Er ist sehr gut in seine Rolle als Arbeitgeber/Inhaber reingewachsen seit der Übergabe von seinem Vater an ihn.
Ich vermisse es für die Arbeitnehmer, dass diese gesehen werden und der Arbeitgeber mit diesen Han-in-Hand geht.
Sich den Mitarbeitern mehr zuwenden, ihnen mehr zeigen, dass man zusammen an einem Strang zieht.
Zudem währen Abteilungs-Unternehmungen Stärkend für das Firmen Interne Klima. Da reicht die Kohlfahrt einmal im Jahr nicht aus.
Man ist den Halben Tag schon in der Firma, da kann auch gerne dafür gesorgt werden, dass es wie ein zweites zuhause wirkt.
Es gibt viele Interne Arbeitsmethoden zu lernen, die einem dabei helfen, eine bessere Fachkraft zu werden. Nur werden Personen Unter dem alter von 40 Jahren hier im Unternehmen nicht wirklich wahrgenommen und als ''ungeeignet'' für Ideen angesehen. Da fehlt an gewissen Punkten die Hand-In-Hand Arbeit. In gewissen Abteilungen fehlt der Austausch währen der Arbeit, was für die Zugehörigkeit sehr wichtig ist, da auch der Arbeitsplatz ein Teil des Lebens ist und man sich auch hier Wohlfühlen sollte. in diesem Punkt könnten Abteilungsleiter auch mehr auf ihre Mitarbeiter eingehen.
Das Image der Firma steht für Qualitative Maschinen die Weltweit vertreten sind.
Durch Überstunden die man bei Bedarf selber abfeiern kann hat man gewisse Freiheiten. Raucherpausen kann man sich selber einteilen durch das Stempel System, was für viele ein Vorteil ist. Nur währen mehrere verschiedene Zeit Modelle hier für eine angenehmere Zusammenarbeit wünschenswert, damit der Arbeitnehmer sich seine Arbeit besser einteilen kann. Denn viele kommt hier gerne zur Arbeit, nur haben diese auch ein Privatleben welches auch berücksichtigt werden muss und da könnte es von der Arbeitgeber Seite mehr Kulanz und Akzeptanz geben.
Bildungsurlaub wird hier sehr ungerne gesehen, generell Weiterbildung der Mitarbeiter wird selten unterstützt. Da diese lieber in der Firma ihre Arbeiten erledigen sollen. Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr Rar, da nur ganz wenigen die Möglichkeit zu Teil wird, sich hier zu beweisen. Es wird lieber gesehen wenn Mitarbeiter ihren soll erfüllen und in ihrer Position bleiben.
Die Gehälter bewegen sich im Unteren dritten der durchschnittslöhne. Was aber für Inhaber geführte Unternehmen oftmals üblich ist.
Deshalb sind 13te Gehälter unüblich, 50% Urlaubsgeld und ein Jährliches Weihnachtsgeld sind eher die Regel. Zudem werden die ausgehandelten Erhöhungen der Gewerkschaft genau ein Jahr Später geltend gemacht. Welche erst nach einjähriger Zugehörigkeit des Unternehmen ausgezahlt werden, also wer am 01.01 anfängt bekommt in diesem Jahr kein Weihnachtsgeld und auch keine Prozentuale Erhöhung der Gewerkschaft.
Das Umweltbewusstsein könnte deutlich gesteigert werden, in der Firma wird lediglich zwischen Schwarzer Tonne und Papier unterschieden.
Kunststoff zip beutel können wieder verwendet werden, werden aber nach einmaliger Benutzung weggeworfen, was zu sehr viel Müll führt, da jedes Bauteil und jede Schraube in diesen Beuteln verpackt werden. Anstatt diese zu sammeln und wieder zu verwenden.
Zudem hat diese Firma leider die Digitalisierung verpasst und hängt dort noch sehr hinterher.
Nette, hilfsbereite Mitarbeiter, die aufgrund der Altersunterschiede und langer Zusammenarbeit viele Formelle Gruppen gebildet haben.
Was sich als neuer Mitarbeiter manchmal sehr unschön anfühlen kann, da die Integration fehlen kann. Hier währe ein Ansprechpartner oder Begleiter sehr hilfreich.
Ältere Kollegen haben ein gutes Fachwissen durch Jahrelange Zugehörigkeit der Firma und geben dieses auch gerne weiter, wenn man Nachfragt.
Die Vorgesetzten sind stets Freundlich, tragen aber das ''Hallo' nicht unbedingt auf der Zunge und könnten dieses gerne mal leichter über die Lippen bringen. Denn grade die Personen für die wir hier Arbeiten könnten einem auch mal zeigen, dass sie den Arbeitnehmer sehen und sich freuen, dass dieser ein Teil dieser Firma ist und einen Teil zum Erfolg beiträgt.
Die Arbeitsbedingungen sind an sich sehr Zufriedenstellend, Arbeitnehmer haben die Möglichkeit frei zu arbeiten und die Arbeit in ihrer eigenen Geschwindigkeit zu erledigen. Durch Zusammenarbeit kann dann eine angenehme Atmosphäre geschaffen werden. Zudem wird nun das hören von Musik über Kopfhörer komplett verboten, was man auf Gründen von Arbeitssicherheit bestimmt verstehen kann, was aber vielen Jungen Mitarbeitern schlecht aufstoßen wird. Wenigstens ein Kopfhörer währe eine angenehmere Variante.
Die Kommunikation ist das Herz einer guten zusammen, diese könnte in vielen Abteilungen verbessert werden. Besonders Jährliche oder Halbjährliche Gespräche Zwischen Arbeiter und Abteilungsleiter fehlen hier sehr. Weil der Abteilungsleiter oder auch der Arbeitgeber, manchmal zu wenig Interesse an der Zufriedenheit der Arbeitnehmer zeigt.
Die Gleichberechtigung ist vom Gehaltsgefüge her Schwierig, da Gute Arbeitnehmer oft nicht angemessen gefördert oder vergütet werden. Doch Mitarbeiter die noch viel lernen müssen, oft hochgelobt und in besser Positionen befördert werden.
Die Aufgaben sind umfangreich und stets Unterschiedlich, der Arbeitnehmer ist körperlich und geistig gefordert. Nur werden viele Aufgaben von den selben Personen erledigt ohne neue Fachkräfte anzulernen in diese Tätigkeiten, was am ende zu einem Verlust der Tätigkeit oder des Wissens führt.
Unfassbar viele verschiedene Aufgaben. Mit etwas Eigeninitiative kann man auch Verantwortung übernehmen. Flache Hierarchie.
Medizin- und Pharmaprodukte. Gute Verbindung unserer Produkte mit gesellschaftlichen Themen.
Wir sind eben nicht Mercedes....
Eine vernünftige, offene Komunikation.
Den Umgang mit den Mitarbeitern
Führungskräfte sollten für alle Mitarbeiter da sein und nicht nur nach Nasenfaktor beurteilen, Vorgesetzte akzeptieren ausschließlich nur Ihre Meinung, auf konstruktiver Kritik steht die Kündigungsstrafe, faule Mitarbeiter werden durchgeschleppt und protegiert, das müssen andere dann auffangen, mal darüber nachdenken...
Wunderbare Kollegen
Aussen Hui, innen Pfui
Nicht vorhanden
Wie bitte was?!
Unterirdisch
Ok
Unmenschlich, es handelt sich um Menschen , nicht um Ki's
Es wurde einiges modernisiert
Welche Kommunikation????
Männer werden bevorzugt und besser bezahlt, bei gleicher Qualifikation und Leistung
Auf jeden Fall!
Man kann in Ruhe arbeiten, Musik dabei hören und wird nicht unter Druck gesetzt. Modernes Tool24 System in dem man problemlos neue Werkzeuge und Betriebsmittel sehr übersichtlich auswählen und entnehmen kann.
Die Unehrlichkeit, Auszubildende werden als billige Arbeitskräfte benutzt ( Ein Azubi ohne Ausbildungsmeister fertigt bei uns selbstständig Bauteile wie jeder Mitarbeiter auch, ist im ersten Lehrjahr und muss Aufträge abarbeiten in denen er nichts dazulernt), keine Wertschätzung für die Mitarbeiter. Löhne sind unterdurchschnittlich in allen Bereichen.
Verbesserungsvorschläge ernst nehmen. Dem Mitarbeiter zuhören und auf die Individuellen Bedürfnisse eingehen! Die Expertise der Fachkräfte von Seiten der Führung nicht infrage stellen, obwohl man selber wenig Ahnung davon hat.
Als Beispiel:
Wenn man der Meinung sei, man könne zwischen einer Laufzeit von 2 Minuten noch neue Bauteile an der gleichen Maschine programmieren, während man den Prozess überwachen sollte, hat die Führung etwas nicht verstanden.
Es macht mir Freude zur Arbeit zu kommen. Ich kann mehr oder weniger in Ruhe nach meinem Tempo arbeiten und werde dabei weder gestört noch bevormundet.
Die Arbeitskollegen sind freundlich.
Manche ja manche nein. Ich denke es hält sich in der Waage.
38h und Freitags um 12 Uhr bzw 18 Uhr Schluss. ( je nach Schicht im 2 Schicht Betrieb).
Man bleibt in dem Job, in dem man eingestellt wurde. Keine Weiterbildungen , keine Karriere zu erwarten.
Unter den Kollegen sind zwar alle freundlich zueinander, grüßen sich jeden Tag, jedoch gibt es einige Kollegen die nichts für sich behalten können und einfach alles weitererzählen. Das kann sehr zum eigenen Nachteil führen. Als ob man in Konkurrenz stehen würde.
Zuletzt wurde ein 63 jähriger Säger eingestellt. Ich glaube, dass alter ist egal bei dieser Firma.
Katastrophal. Der direkte Vorgesetze agiert als Schachfigur der Kaufmännischen leitung. Es werden Dinge versprochen die nicht eingehalten werden. Verbesserungsvorschläge werden lächelnd angenommen und landen anschließend im Müll. Nichts wird umgesetzt.
Beinahe alle Kollegen beschweren sich ständig. Ältere Kollegen sagen, die Leitung war noch nie so unfähig.
Unzureichende Hallenbelüftung. Streit mit den Kollegen inwiefern im Winter gelüftet werden soll, selbst wenn die Luft schon Nebelig ist...
Stark verbesserungsfähig. Leider wird eher selten mit der Person direkt kommuniziert wenn es zu Problemen kommt. Es wird viel hinter dem Rücken gesprochen und man hat nicht viele Möglichkeiten sich zu verteidigen. Das kann manchmal etwas frustrierend sein.
Gehalt muss im Vorfeld verhandelt werden. Man wird am Anfang runtergedrückt mit dem Versprechen, nach der Probezeit das Gehalt anzupassen. Leider ist das eine glatte Lüge! Es gibt keine Gehaltserhöhungen außer die, die im Vertrag steht.
Jeder einzelne Kollege hat mir von Beginn an davon berichtet und auch ich wurde eines besseren Belehrt.
Überstundenzuschuss 25% die ausbezahlt werden. Samstag gilt als normaler Arbeitstag ebenfalls nur mit 25% Zuschuss.
Stunden können kaum abgefeiert werden und werden auch nicht ausbezahlt (es sei den man Kündigt) bis man 120 Stunden erreicht hat. diese 120 Stunden werden auf 2 Konten aufgeteilt. 1 Konto kann zum abfeiern genutzt werden das andere nicht.
Bisher haben wir 2 Kolleginnen. Eine Dreherin und eine Arbeitsvorbereiterin
Es gibt sehr viel Abwechslung und fast nur Einzelteilfertigung. Man programmiert selbstständig an der Maschine. Der Maschinenpark ist recht modern mit 3 und 5 Achsmaschinen von DMG
Hauptsächlich wird Aluminium 7022 bearbeitet. Danach kommen Edelstahl 1.4301 oder S235JR am häufigsten.
Since the Majority of the employee's have been working over a decade, it gives a clear picture about the company's environment
So far , nothing
Dass es Kollegen gibt, die unermüdlich für ein besseres Image und Dasein kämpfen.
Die Haltung zur Arbeitswelt an sich und den Umgang mit den Mitarbeitern. Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken.
Die Führungsebene ersetzen.
Die Kollegen sind wunderbar und alle total nett, die Geschäftsführung ist eine Katastrophe und aus dem letzten Jahrhundert. Absolut beratungsresistent und mit großen Scheuklappen. Führen wie 1960!
Schlechte Erfahrungen sprechen sich schneller rum, als gute. Irgendwann fällt einem das auf die Füße....und dann kündigen die gebeutelten Angestellten.
Home Office sehr ungern gesehen, Arbeiten im Akkord ohne Anerkennung, kein Ausgleich bzw. nur auf drängende Nachfrage.
Wenig. Nur auf Nachfrage und bei einem engagierten Vorgesetzten.
Im administrativen Bereich wird das Geld nur so rausgeschaufelt, die Arbeiter in der Halle müssen um jeden Cent kämpfen. Bezahlt wird unter Branchendurchschnitt.
Null Komma Null.
Untereinander guter Zusammenhalt, nach "oben" wird's dünner: jeder kämpft für sich, ein Hauen und Stechen und großes Misstrauen.
Man schätzt die Erfahrung, verteufelt aber ihre Schwierigkeiten, sich an die neue Arbeitswelt anzupassen (digitale Prozesse). Im Unternehmen trifft der junge Nachwuchs auf die alten Hasen - ein ungelöster clash of cultures.
Kein Einbeziehen der Mitarbeiter, keine Diskussionskultur, nach oben wird geschleimt und gebuckelt, die Geschäftsführung wiederum versteckt sich hinter dem "Führungsteam". Man schwimmt im eigenen Saft und blendet die Welt draußen und die Meinung der Mitarbeiter aus.
Hässliches Bürogebäude, nicht mal eine Kundentoilette, Geiz regiert die Welt. Keine Getränke, keine Kantine, nur ein unpersönlicher Aufenthaltsraum. Die Technik zum Arbeiten ist aber up to date und in Ordnung!
Findet nicht statt. Moderne Gedanken zur Arbeitswelt im 21. Jahrhundert werden totgeschwiegen.
Frauen sind eher in der Minderheit bzw. rangieren in der Wertigkeit und ihrer Wahrnehmung auch noch in den 1960ger Jahren.
Ein interessantes Unternehmen mit Potenzial und spannenden Aufgaben. Leider braucht es einen 100%-Refresh, um im 21. Jahrhundert anzukommen.
So verdient kununu Geld.