35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt
Entlastung der Projektleiter.
Praktikanten stärker in Projekte einbinden und mehr Rechte erteilen
Offenherzige Arbeitskultur im Kollegium. Lob gibt es im Arbeitsalltag nicht. Es gibt monatliche Status Gespräche in denen offen Feedback mitgeteilt wird. Es gilt aber: Jeder ist seines Glückes Schmied.
Private Termine können immer über den kurzen Dienstweg arrangiert werden. Home-Office ist in Teilen möglich. In der Regel gilt eine Anwesenheit von 9-18 Uhr welches der Abhängigkeit von Projekte und der Erreichbarkeit beim Mandanten geschuldet ist. Dies ist in anderen Unternehmensberatungen nicht anders.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit. Oft gilt aber sich im hauseigenen Unternehmenswiki selbst fortzubilden. Wer viel leistet und sich einbringt kann es bis nach oben schaffen.
Super Kollegen. Jeder wird geduzt und die regelmäßigen Projekte und Veranstaltungen schweißen zusammen.
Über die eigenen Projekte herrscht Transparenz, sodass die notwendigen Informationen für die Arbeit erhalten werden.
-das Unternehmen ist bemüht einen tollen Arbeitsplatz zu gestalten, es kümmert sich um jegliche Verpflegung, vom Brot bis Kaffee bis hinzu zum Apfel und teilweise Mittagessen kann sich jeder Mitarbeiter frei bedienen
-die Kollegen sind mir respektvoll und vertrauensvoll begegnet
-der Vorstand ist keineswegs abgehoben oder "von oben herab"
-Individualität jedes Mitarbeiters
meistens ziemlich gut und angenehm, manchmal ein wenig laut.
In manchen Büros ist es teils ziemlich voll, wo die Konzentration schwer fällt, dies ist aber eine absolut subjektive Wahrnehmung.
Werte wie Vertrauen werden streng eingehalten und sind den Mitarbeitern von hoher Priorität. Beim Image konnte ich keine Disparitäten zwischen Außendarstellung in internem feststellen.
Das hat jeder Mitarbeiter selber zu beurteilen.
Die Branche ist nunmal so, dass man manchmal auch mehr machen muss, als üblich. Wenn der Mitarbeiter jedoch seinen Beruf gerne macht, dann sollte das zu verkraften sein. Man muss sich halt selber klare Auszeiten für Familie und co. nehmen.
Durch die gemeinsamen Events entsteht eine schon fast freundschaftliche aber auch professionelle Ebene zwischen den Mitarbeitern. Dies hat mir wirklich gefallen.
respektvoll und kollegial
Die Vorgesetzten verhalten sich respektvoll, ehrlich und kollegial. Sie haben in meiner Zeit einen sehr sympathischen Eindruck gemacht und haben sich auch Zeit genommen. Das Verhalten ist keineswegs arrogant oder ähnliches. Sie nehmen sich auch für "unwichtigen" Praktikanten Zeit.
ausreichende Technik, aber ausbaufähig.
Sonst ist der Arbeitsplatz ein Traum: mit einer Villa direkt an der Oker, mit großem Garten und Klimaanlage lässt es sich sehr gut arbeiten.
die Kommunikation unter Mitarbeitern ist offen und ehrlich. Man begegnet sich auf Augenhöhe und mit Respekt.
sehe hier keine Problem.
Ich wurde während meiner Zeit in jegliche Aufgaben mit eingebunden und mir wurde viel Vertrauen geschenkt. Ich konnte viele verschiedene Aufgabenfelder entdecken.
Die Offenheit, Transparenz und Ehrlichkeit. Im Vergleich zu den bekannten Konzernen und Global Playern in der Region, ist man bei i-unit keine "Nummer". Individualität sowie das Fördern von Stärken werden großgeschrieben.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und nicht wie bei anderen Consulting Unternehmen von Angst und Druck geprägt. Es herrscht keine "Hire-and-Fire" Mentalität.
Job und Privatleben lassen sich durch Homeoffice, mobiles Arbeiten sowie individuelle familienfreundliche Modelle (z.B. Unterstützung bei der Suche nach einem Krippenplatz) gut vereinbaren. Auf private Termine wird Rücksicht genommen. Für Arzttermine muss kein Urlaub eingereicht werden. Es gibt zahlreiche Veranstaltungen, wie After-Work-Abende, Barbecues, Family-and-Friends Days, bei denen Freunde und Familie immer willkommen sind. Auch unsere lieben Vierbeiner dürfen mitgebracht werden. Durch das riesige Netzwerk der Führungskräfte, wurden darüber hinaus schon einige MitarbeiterInnen u.a. bei der Wohnungssuche fündig.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr ausgeprägt und im Vergleich zu anderen Beratungsunternehmen, in denen häufig "Ellbogenmentalität" auf der Tagesordnung steht, außergewöhnlich freundschaftlich.
Die Altersstruktur in der i-unit group ist sehr mannigfaltig. Sie reicht von Anfang 20 bis Mitte 60. Insbesondere vom Know-How der "älteren" KollegInnen profitieren nicht nur die jungen MitarbeiterInnen.
Die Hierarchie ist flach und man begegnet sich auf Augenhöhe. Man hat nie das Gefühl, dass von oben herab oder aus dem "Elfenbeinturm" geführt wird. Auch für private Sorgen gibt es ein offenes Ohr.
Wir haben das Glück in einer wunderschönen Villa direkt an der Oker arbeiten zu dürfen. Der Garten ist groß und lädt bei häufigen Barbecues oder After-Work-Abenden zum Entspannen und Abschalten ein. Die Ausstattung ist modern, die EDV Ausstattung top, die Büroräume sind sehr groß und hell und im Sommer kommt man in den Genuss einer Klimaanlage.
Man kommuniziert transparent und auf Augenhöhe.
Natürlich dominieren, insbesondere im Beratungskontext, neben der ein oder anderen toughen Frau, "noch" die Männer im Unternehmen. Familienfreundliche Angebote und Unterstützungsmodelle (z.B. für die Kinderbetreuung) machen das Unternehmen jedoch zunehmend attraktiver, so dass auch junge Mütter und natürlich auch Väter Familie und Privatleben besser vereinbaren können.
Die Aufgaben sind vielfältig und kein Tag ist wie der andere.
- umfangreiche Aufgaben
- man wird schnell in die Materie eingebunden
Mal weniger mit Angst am Arbeitsplatz arbeiten und daran arbeiten, dass die Mitarbeiter/innen langfristig erhalten bleiben.
Kündigungen werden radikal durchgesetzt, so dass in den Teams Angst geschürt wird.
Kritik an den "Oberen" ist nicht erwünscht, meist sind sie ohnehin nicht vor Ort.
Weniger Pokerface, mehr Qualität!
Je nachdem, was für jmd als Arbeitsatmosphäre zählt.. untereinander behandelt man sich vorwiegend freundlich. Die "oberen Positionen" sind allerdings der Klassiker an weißen Männern - militant, tretend - teilweise auch alles andere als wirklich mit umfangreichem Know-How bestückt, aber eben weiß und männlich und treten gerne nach unten, wie man es sich als Soldat vorstellt. Variiert aber sehr nach Abteilung! M&A + Analyse würde ich hier nicht dazu zählen.
Ebenso wird viel mit gegenseitiger Kontrolle gearbeitet, das für Einige wohl nicht mal ersichtlich ist und (vielleicht auch typisch Deutsch), Angst am Arbeitsplatz ist wohl die Regel.
Am Image - oder besser gesagt an der Fassade - wird reichlich gebastelt.
Klassiker und dennoch nicht zwingend ausgesprochen: Desto länger man im Stuhl verweilt, am besten 12h täglich, desto "besser" steht man da.. es gibt keine Erholungsräume, in denen man auch mal für 10 Minuten Privatsphäre genießt, außer auf der Toilette.
je nach Abteilung unterschiedlich. Grundsätzlich, hierarchische Strukturen, männlich dominiert und Lorbeeren werden oben geerntet.
Moderne Arbeitsplätze/Ausstattung, saubere schöne Küche, genügend Meeting-Räume
Im Grunde gibt es einfache Kanäle (Chat) wodurch man schnell kommunizieren kann - einige Abteilungen machen auch regelmäßige Meetings, was sich als produktiv darstellt. Die "oberen white guys" sind für viele oft nicht erreichbar und der Witz an dem hierarchischen Apparat, es macht die, die "unten" rudern, enorm handlungsunfähig.
Wenn man bedenkt wieviel Geld hier im Umlauf ist und welche Autos vor den Türchen parken ist die Bezahlung wie eben auch der Apparat hierarchisch und ungerecht gegliedert.
Erhöht mal eure Frauenquote, Leute, besonders abseits der HR Gruppe. Besonders on the "top"!
Auf jeden Fall spannende Aufgaben, man ist sehr schnell mitten im Geschehen und wird gut in die Materie mit eingebunden.
- tolles Team, nette Kollegen, guter Zusammenhalt
- spannende Aufgaben
Man bekommt in der i-unit group vom ersten Tag an herausfordernde Aufgaben und zum Teil sogar eigene Projekte. Auch eigene Ideen können jederzeit eingebracht werden. Die Atmosphäre im Unternehmen ist sehr familiär.
Da die Arbeitszeiten in der Beratung sehr stark durch die aktuellen Projekte bestimmt werden, kann es abends auch mal länger werden. Dabei halten die Kollegen aber zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Bei mir als Praktikant wurde darauf geachtet, dass ich dafür als Ausgleich an Tagen mit weniger Auslastung auch mal früher Schluss machen konnte.
Die Personalentwicklung kümmert sich sehr gut um alle Mitarbeiter und Praktikanten und hat durch die regelmäßigen Statusgespräche stets ein offenes Ohr, ob es noch Bedarf gibt sich für bestimmte Aufgaben fachlich weiterzubilden. Für die festen Mitarbeiter gibt es einige Möglichkeiten sich intern weiterzuentwickeln.
Auch für Pflichtpraktikanten gibt es ein festes Gehalt. Außerdem hat man die Möglichkeit jeden Tag kostenlos mit den Kollegen im Restaurant um die Ecke essen zu gehen. Es gibt eine voll ausgestattete Küche mit kostenlosen Getränken, Obst etc., sodass man sich den ganzen Tag über versorgen kann.
Als mittelständische Beratung ist die i-unit group sehr gut regional vernetzt. So gibt es regelmäßig viele spannende Veranstaltungen.
Als Praktikant wurde ich in der i-unit group vom ersten Tag an direkt voll in die Unternehmenskultur integriert. Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig, auch wenn aufgrund von aktuellen Projekten mal länger gearbeitet werden muss. Die meisten Kollegen unternehmen auch privat gerne was zusammen.
Jeder im Unternehmen bekommt ab dem ersten Tag einen Mentor zur Seite gestellt. Dadurch hat man jederzeit einen Ansprechpartner und bekommt konstruktives Feedback zu den eigenen Aufgaben.
Die Büros sind sehr gut ausgestattet und besonders der Standort in Braunschweig ist durch die schöne Lage direkt an der Oker und mitten in der Stadt sehr reizvoll.
Die Kommunikation findet zwischen allen Kollegen und auch den Praktikanten auf Augenhöhe statt. Durch einige Statusgespräche während des Praktikums hatte ich immer die Möglichkeit Feedback zu bekommen und auch selbst Verbesserungsvorschläge zu äußern.
Als Praktikant bekommt man sehr vielfältige und herausfordernde Aufgaben. Dabei wird auch stark darauf geachtet, was einem Spaß macht und wie man seine Stärken am besten mit einbringen kann. Dadurch habe ich ab dem ersten Tag im Praktikum sehr viel dazu gelernt und konnte sehr viel ausprobieren.
- Verpflegung (Kaffee/Tee, Frühstück/Abendbrot, Mittag, Obst)
- Traumhafte Lage
- Interessante Aufgaben
- Angebot der Massage
- Kollegen
- Gehalt
- Umgang mit Praktikanten (ich kann nur von meiner Abteilung sprechen)
- Work-Life-Balance
- Keine flexiblen Arbeitszeiten
Höhere Wertschätzung für die tollen und kompetenten Mitarbeiter & Praktikanten, da die sonst alle sehr schnell abwandern und ein sehr schlechtes Bild vom Unternehmen haben und auch weiter kommunizieren. Auch die Gehälter für Praktikanten und Mitarbeiter sollten angepasst werden und es sollte mehr in die Mitarbeiterzufriedenheit investiert werden.
Jeder arbeitet für sich und solange man nicht bereit ist dem Unternehmen seine gesamte Freizeit zu schenken, wird man kaum eingegliedert.
Viele Mitarbeiter waren auf Jobsuche und wollten weg aus dem Unternehmen. Die Darstellung nach außen mag immer sehr professionell und gut rüberkommen, jedoch ist die Fluktuation sehr hoch, was nicht ohne Grund ist.
Absolut nicht vorhanden. Es wird erwartet, dass jeder, auch die Praktikanten, ständig unbezahlte Überstunden machen und bis in den späten Abend arbeiten sollen. Normalerweise auch kein Problem, Unternehmensberatung ist ein sehr spezielles Feld und man muss wissen, worauf man sich einlässt (Überstunden sind die Regel). Jedoch wurde generell erwartet (auch bei "normaler" Arbeitsbelastung), dass man bis spät abends im Büro bleibt. Die Kernarbeitszeit von 9-18 Uhr ist rückständig. Flexible Arbeitszeiten gibt es überhaupt nicht.
In der Region sehr engagiert.
Von dem was ich mitbekommen habe, eher wenig. Die jungen Kollegen erledigen die "Fleißarbeit" und die schon etwas länger im Unternehmen sind, ernten die Lorbeeren.
Oft sehr unprofessionell und herabwertend.
Es wurde für das leibliche Wohl der Mitarbeiter gesorgt und auch das Büro ist sehr gut gelegen. Die Büroausstattung ist okay, aber nicht sonderlich modern.
Teilweise wenig bis gar keine Kommunikation mit meinem Betreuer, da dieser keine Zeit hatte und auch wenig Interesse.
Absolut unterdurchschnittliches Gehalt. Praktikanten werden extra nur für 3 Monate eingestellt, um nicht nach Mindestlohn bezahlt zu werden. Vor fast jeder normalen Einstellung muss ein Praktikum absolviert werden, was sehr seltsam ist.
Die Aufgaben an sich waren anfangs sehr interessant und abwechlungsreich, da man auch mal zum Kunden durfte. Im Laufe des Praktikums hat man jedoch immer das gleiche gemacht, jedoch ist man auch nur Praktikant und kann nicht erwarten zu jedem Kundenmeeting mitgenommen zu werden.
- Vielseitige, abwechslungsreiche und interessante Aufgaben und Projekte
- Junges, dynamisches Team mit hohem Kollegenzusammenhalt
- Schöne Räumlichkeiten an allen Standorten
- State-of-the-Art Technik und EDV
- Hohe Lernkurve (Finanzierung, Finanzen, Strategien, Businessplanning)
- Bei Bedarf Homeoffice möglich
- Regelmäßige Mitarbeiterevents (z.B. After-Work-Abende, Grillen im Garten, Familien- und Freunde-Tag)
- Freiraum für ehrenamtliches Engagement im Rahmen von Netzwerkarbeit/Vertrieb
- Attraktive Zusatzleistungen: Frisches Obst, Snacks und Getränke immer vorhanden, Bezahlung des gemeinsamen Mittagessens (standortabhängig), Physiotherapie (standortabhängig)
- Vorgesetzte/Mentoren haben wenig Zeit für interne Abstimmungen und wichtige Fragen, insbesondere als Junior wünscht man sich mehr Unterstützung und Coaching
- Geringes Gehalt
- I-unit-Akademie und Mentoren-Programm besitzen Verbesserungspotential
- Vertragliche Arbeitszeit und Überstundenregelung
- Work-Life-Balance
Absprachen werden nicht eingehalten. Es ist nicht möglich, zu kontrollieren, wie die Zielerfüllung erfasst wird.
Tolles Team, interessante Kunden und Projekte
Sicherlich eine im regionalen Umfeld bekannte Unternehmensberatung.
Während Praktikum lange Arbeitszeiten selbst am Freitag. Darauf wird man jedoch bereits im Vorstellungsgespräch hingewiesen.
Wöchentliche Analyse-Schulung, jedoch könnte hier noch mehr gemacht werden.
Top Arbeitsklima. Vorwiegend junges Team.
Mit meinem direkten Vorgesetzten konnte ich ein sehr gutes Arbeitsverhältnis aufbauen, das durch gegenseitiges Vertrauen geprägt war. Gesteuert wurde die Zusammenarbeit durch die Vorgabe von klaren Zielen.
Top Ausstattung des Arbeitsplatzes selbst für Praktikanten. Lediglich im Sommer ist es recht heiß, aber es gibt Ventilatoren.
Bei anderen Arbeitgebern kann sicher mehr verdient werden. Es gibt jedoch ein paar Incentives.
So verdient kununu Geld.