287 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
287 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
287 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Gehalt, sehr gute Work-Life Balance, extrem Interessantes Aufgabengebiet, gute Ausstattung, sehr vielfältige und qualifizierte Belegschaft, sehr gute Kantine
psychischer Druck, extrem schlechte Kommunikation, Vorgesetzte überfordert, betriebsinterne Machtspiele, zu viel Ablenkung von der eigentlichen Arbeit, überbürokratisierte interne Prozesse
Die nach außen dargestellten Werte müssen dringend zu 100% intern gelebt werden. Unsere Geschäftseinheit war auf einem sehr guten Weg, macht jedoch mittlerweile eine riesige Rolle rückwärts. Vorgesetzte sollten unbedingt bzgl. Kommunikation und Teambildung geschult werden. Die wirtschaftlichen Zeiten sind nicht einfach, jedoch sollte psychischer Druck auf Mitarbeiter niemals das Mittel der Wahl sein, um eine bessere Produktivität zu erreichen. Viele Kollegen sind trotz der aktuellen Situation immer noch stolz darauf, für die Firma arbeiten zu können. Nutzt diesen Stolz um ihn in mehr Motivation zu wandeln.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr gut, entwickelt sich jedoch rasant zum Schlechteren. Druck wird mittlerweile größtenteils ungefiltert von den höheren Ebenen durchgereicht, was es schwer macht sich auf seine Arbeit zu konzentrieren und seine Fähigkeiten voll zum Einsatz zu bringen.
In Jena und Umgebung hat die Firma bei außenstehenden Bekannten immer einen hervorragenden Ruf und gilt als ein Aushängeschild in der Region.
Hier gibt es nichts zu meckern. 38h Woche, Möglichkeit für HomeOffice, Gleitzeit
Das Ende der Karriereleiter ist als Fertigungsmitarbeiter schnell erreicht. Man kann sich natürlich stetig weiterbilden, jedoch ohne Aussichten auf ein bessere Gehalt. Hier ist die Firma in meinen Augen zu unflexibel. In höheren Ebenen sind die Karrierechancen jedoch sehr gut. Mit ein wenig Eigeninitiative sind auch stetige Weiterbildungen möglich.
Besser geht es kaum. IG Metall Tarifvertrag
Auch dies wird von der obersten Ebene gepredigt und vorgelebt. Man bekommt viele kleine Änderungen bzgl. Umweltschutz innerhalb der Firma mit.
Innerhalb der Abteilung hervorragend, jedoch ist er Abteilungsübergreifend nicht immer toll.
Der steigende Druck geht auch an den Vorgesetzten nicht spurlos vorüber. Der Umgangston wird ruppiger, nicht alle Entscheidungen sind klar kommuniziert und nachvollziehbar. Teilweise wirken die Vorgesetzten überfordert.
Auch hier verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen erschreckend rasant. Man versucht mittlerweile Produktivität über psychischen Druck statt Motivation zu erreichen. Es wird an allen Ecken und Enden gespart. Viele interne Prozesse sind viel zu bürokratisiert, was oft zu Frustration führen kann.
Entscheidungen auf höheren Ebenen, welche unmittelbar eine Auswirkung auf die Fertigung haben, werden kaum bis gar nicht kommuniziert. Informationsaustausch passiert i.d.R. über "Flurgeflüster" was oft zu Missverständnissen und Verunsicherungen unter der Belegschaft führt.
Gleichberechtigung wird von der höchsten Ebene gepredigt und vorgelebt. Ich habe noch keine widersprüchlichen Erlebnisse in der Firma gehabt.
Das Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und spannend. Wenn man sich komplett auf seine Arbeit konzentrieren kann gibt es hier eine Menge zu lernen.
Man hilft sich und ist für einander da. Für wirkliche Offenheit fehlt es aber dann doch oft an Vertrauen. Für meinen Geschmack zu viel "hast du gehört und sag mal wusstest du schon ..."
Flexible Arbeitszeit, Home-Office
Man versucht empowerment, weiß aber nicht wie man es umsetzt.
In meinem direkten Team super
In den letzten Jahren einige sehr konservative Einstellungen auf Führungsebene.
Die ersten Jahre super, mit einem Führungs- und inhaltlichem Richtungswechsel wurde es dann leider langweilig.
Pünktliche Bezahlung, teils moderne Projekte und eine gewisse Arbeitsplatzsicherheit.
Keine Karrierechancen, sehr schlechte Kommunikation, extreme Überwachung bis ins Detail, keine Wertschätzung für Mitarbeiter.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter statt ständiger Überwachung. Entwicklungsmöglichkeiten schaffen, offene Kommunikation etablieren und eine Fehlerkultur aufbauen, die nicht sofort mit Abmahnungen reagiert.
Die Atmosphäre ist angespannt, da Mitarbeiter ständig unter Beobachtung stehen. Vertrauen oder Wertschätzung sind kaum spürbar, was die Motivation stark mindert.
Nach außen ein modernes Unternehmen mit Tradition, innen jedoch veraltete Strukturen und wenig Vertrauen gegenüber Mitarbeitern.
Work-Life-Balance existiert praktisch nicht. Es wird sehr streng auf Arbeitszeiten geachtet, jede Minute kontrolliert, und Flexibilität gibt es kaum. Druck und Überwachung dominieren
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildung wird nicht gefördert. Anfragen nach Entwicklungschancen werden ignoriert.
Die Bezahlung ist sehr gut, inklusive Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Zuschlägen. Finanziell kann man zufrieden sein, allerdings gleicht das die schlechte Kommunikation und fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten nicht aus.
Nach außen wird darauf geachtet, intern aber kaum spürbar. Maßnahmen wirken eher oberflächlich als ernsthaft.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist durchwachsen. Einige sind hilfsbereit, andere verfolgen eher ihre eigenen Interessen. Ein echtes Teamgefühl kommt selten auf.
Ältere Kollegen werden oft nicht wertgeschätzt, ihre Erfahrung wird kaum genutzt. Stattdessen entsteht das Gefühl, sie würden eher stören.
Fragen nach Entwicklung oder Aufstiegsmöglichkeiten werden ignoriert. Anstatt Mitarbeiter zu fördern, herrscht ein Klima der Kontrolle. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar.
Sehr starke Überwachung und Kontrolle. Jede Arbeitsminute wird getrackt und kleinste Abweichungen sofort geahndet.
Kommunikation findet praktisch nicht statt. Fragen nach Entwicklung oder Aufstiegsmöglichkeiten werden ignoriert. Statt offener Gespräche herrscht Schweigen oder Abblocken.
Es gibt zwar Ansätze, aber Gleichbehandlung wird nicht konsequent umgesetzt. Manche Mitarbeiter werden bevorzugt.
Die Aufgaben wiederholen sich stark und bieten kaum Abwechslung. Entwicklungspotenzial oder neue Herausforderungen sind nicht vorhanden.
Fair. Ehrlich. Ich habe dort gern gearbeitet.
Neue Kantine ist sehr gut.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten an bestimmte Positionen. Diversity wird groß geschrieben, aber nicht wirklich gelebt. Ist aber kein Jenoptik spezifisches Problem, sondern ein Thüringen Problem. Zum Juni wird Pride groß geschrieben, aber insgeheim freut man sich wenn ab Juli alles vorbei ist.
Leistungsbeurteilungsgespräche mit prozentualer Erhöhung des Grundgehalts gibt es nicht. Ein Personal Developement Dialog, wo man jährliche Entwicklungsmöglichkeiten zwischen Führungskraft und Mitarbeiter arbeiten könnte wäre gut.
Gut
Es gibt in Thüringen nur Jenoptik und Zeiss als Global Player.
Ist vorhanden
LinkedIn Learning. Wirkliche seriöses Interesse an Weiterentwicklung gibt es nicht. Weil man Angst hat die Angestellten können sich dann woanders mit den Skills bewerben.
Für den Job den man tut, absolut in Ordnung. IG Metall hilft schon. Inflation ist halt schlimm
Vorhanden
Ist meistens gut
ist in Ordnung.
Sind auch nur kleine Schrauben im Getriebe
Fair
Könnte besser sein
Wird ermutigt.
Nö. Lag aber an der Position.
Die Kantine ist toll und das Einkommen geht auch.
Dass mündliche Zusagen selten bis nicht eingehalten werden. Es mag Ausnahmen geben.
Die Dach Unterstützung aus Jena, wie lange noch;)
Keine Struktur und es herrscht Chaos im Arbeitsaltag
Service Leistung stark verbessern. Umstrukturieren in der Leitungsebene
Es gibt paar nette Kollegen. Die Arbeitsatmosphäre ist unterirdisch. Die Adresse der Niederlassung: „Drachenloch“ beschreibt es präzise:)
Die meisten Kunden sind sauer auf Hommel Etamic bzw. Jenoptik Industrial Metrology Germany GmbH
Wenn man die Vorgaben erfüllt gibt es bestimmte Privilegien, wie z.B. Homo Office oder Urlaub
Nicht bekannt
Verhandlungssache und je nach dem wie groß der Bedarf ist
Standard
Jeder schaut nach seinem Hintern, es gibt logischerweise Ausnahmen
Langeingesessene haben freie Bahn
KPI‘s sind wichtiger als gesunder Menschenverstand
Gutes Equipment und schöne Büroräume inkl. kostenlosem Kaffee und Wasser
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Service und Service-Koordination von Kunden und auch von Kollegen unerreichbar
Neue Kollegen sind nicht wirklich willkommen, sondern als Konkurrenz angesehen
Es geht
Einkauf ist kein Verwaltungsapparat - er ist der Hebel für den Wettbewerbsvorteil. Das Verständnis fehlte leider spürbar.
Anstatt sich auf trendgetrieben Themen zu konzentrieren, wäre es wichtiger, die Basics im Umgang mit Mitarbeitenden zu stärken: kompetente Führung, stabile Teams und echte Wertschätzung.
Offen: Wir in Thüringen sind sehr tolerant und absolut Weltoffen - benötigen aber keine Gendersternchen und Regenbogenflaggen in unserer Signatur.
Die Arbeitsatmosphäre war teilweise belastet, da es in der Führungsebene (Abteilungsübergreifend) an Professionalität mangelte. Werte werden nicht gelebt. Ganz viel "heiße Luft" in allen Bereichen und dadurch entsteht einfach enormer Mehraufwand und fehlender Fokus.
In der Abteilung wurden wiederholt Personen in Führungspositionen eingesetzt, deren fachliche Eignung aus Sicht vieler Mitarbeitenden nicht ausreichend war. Dies führte zu Unsicherheiten, Ungerechtigkeiten, fehlender Orientierung und spürbare Belastung.
Außerdem haben in den letzten Jahren und Monaten mehrere sehr kompetente und erfahrene Mitarbeiter die Abteilung verlassen. Ihr Weggang ist spürbar, sowohl fachlich als auch menschlich.
In den letzten Jahren kam es zu zahlreichen Wechseln in der Führungsebene. Nahezu alle Vorgesetzten wurden ausgetauscht, was zu einer fehlenden Kontinuität und erschwerter strategischer Ausrichtung geführt hat. Eine nachhaltige Entwicklung der Abteilung war unter diesen Bedingungen kaum möglich.
Die Gleichstellung wird im Unternehmen auf hohem Niveau gelebt, was sehr positiv ist. Allerdings ist zu beobachten, dass einige wenige Mitarbeitende ihre persönliche, ideologische gefärbte Sicht auf gesellschaftliche Themen stark in den Arbeitskontext tragen. Das wirkt teilweise übergriffig und führt eher zu Spannung als zu Verständnis und Zusammenhalt.
Die Aufgaben im Unternehmen sind inhaltlich sehr spannend und abwechslungsreich.
verhindern, dass jeder neue Chef seine Fangemeinde mitbringen und für diese auch noch Platz geschaffen wird
anfangs Spitze, am Ende sehr schlecht
anfangs gut, die letzten 2 Jahre sehr schlecht
anfangs sehr gut, später nur noch mit den ehemaligen kollegen sehr gut
war im Jahr 2000 sehr gut, am Ende wurde die älteren Kollegen bevorzugt "aus betrieblichen Gründen" entlassen
anfangs sehr gut, am Ende sehr schlecht
es ging so
keine Unterschiede erkennbar
das hat immer gut gepasst
Das Gehalt und das moderne Restaurant in Jena
Soziale Situation, sehr starke Betonung von Konflikten
Verbessert bitte das Onboarding Konzept!
Ich empfinde die Stimmung als sehr angespannt, was mich weniger produktiv macht. Leider war das vermittelte Bild im Bewerbungsgespräch top. Jetzt ist es eher herausfordernd
toller außenauftritt
Es gibt angebote wie eine Work Life Balance App und einen super Park hinter dem Gelände für einen Spaziergang am Wasser
es gibt initiativen wie den Nachhaltigkeitswettbewerb, aber wirklich in das Mindset der Gemeinschaft sind diese werte nicht eingedrungen
Super Schulungsangebot, LI Learning und Mentoring
erlebe ich kaum. Viel Stress.. In meinem Umfeld kaum Bereitschaft, bei Aufgaben zusammen anzupacken. Kulturell find ich das schade.
schwierig.
tolle Büros und ausstattung, könnte etwas moderner sein z.b. wäre eine Klimaanlage noch schöner
Es gibt regelmäßige Updates vom Vorstand, es dürfte allerdings deutlich strukturierter und geplanter kommuniziert werden. Viele Missverständnisse
top durch TV
Werte, die vermittelt werden, sollten auch gelebt werden
Aufgaben top!
Sales ist stark
Abarbeitung von Altlasten, wie technischer Schuld wird zugunsten von Umsatz vernachlässigt.
Realitätsnahe Strategiekommunikation mit abgestimmten internen committments.
Sehr kollegial, Sommerfest und Weihnachtsfeier, manchmal freundlich chaotisch
Großer Arbeitgeber vor Ort, international angesehen und gut vernetzt, wirkt nach Außen nicht immer modern.
Home office, Brückentage, weitestgehend freie Urlaubswahl, Weihnachten zu. flexible Arbeitszeiten und eine Kantine vor Ort
Karriere dauert etwas
Alles da, kürzlich geringe Steigerungen
Durchaus vorbildlich.
Gut auf Abteilungsebene mit Luft nach oben zwischen den Abteilungen
Große Wertschätzung, doch manchmal gibt's neue Dinge, die älteren schwer fallen.
Sehr gut auf Abteilungsebene mit Luft nach oben bei Einhaltung der Prozesse
Alles da, alles vorhanden, Ende 2010er Styling.
Strategiekommunikation, Umsetzbarkeit und Prioritätenverteilung hat noch Luft nach oben. Vereinzelt Silodenken.
Wiedereinstieg wird sehr unterstützt
Es wird nie langweilig
So verdient kununu Geld.