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Zuletzt aktualisiert am 25.7.2026
Junge Die Bäckerei genießt in Hamburg und Norddeutschland ein gutes öffentliches Ansehen. Das Arbeitsklima wird positiv bewertet, wobei der Zusammenhalt im Team deutlich hervorsticht: Kolleg:innen beschreiben die Zusammenarbeit als freundlich, humorvoll und unterstützend. Der Umgang mit älteren Mitarbeiter:innen gilt ebenfalls als fair und respektvoll. Bei den Karrieremöglichkeiten zeigt sich ein gespaltenes Bild – Weiterbildungsangebote sind vorhanden, Beförderungen hängen jedoch nach Meinung einiger Bewertender stark vom Wohlwollen der Vorgesetzten ab.
Das Vorgesetztenverhalten wird negativ bewertet. Kritisiert werden Bevorzugung einzelner Mitarbeiter:innen, mangelnde Kommunikation und in Einzelfällen respektloses Verhalten. Die Kommunikation insgesamt gilt als lückenhaft, obwohl einige Bewertende sie als transpa...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Junge Die Bäckerei wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Der Zusammenhalt im Team steht dabei im Vordergrund: Viele beschreiben die Kolleg:innen als angenehm und humorvoll, das Onboarding als herzlich und den Umgang miteinander als wertschätzend. Dass die Filialleitung alltägliche Herausforderungen ruhig meistert, wird ebenfalls positiv hervorgehoben. Stressige Phasen, etwa in der Hochsaison, gehören laut einigen Bewertungen zum Berufsalltag im Verkauf.
Ein weniger einheitliches Bild ergibt sich beim Thema Führungskultur und Hierarchie. Einige Nutzer:innen berichten von mangelnder Kommunikation, Tratsch unter Vorgesetzten und einem starken Leistungsdruck durch das regionale Management. Zudem kritisieren wenige, dass ein ausgeprägtes Hierarchiegefüge und herablassendes Verhalten seitens Vorgesetzter zu Ungleichbehandlung geführt habe. Auffällig ist, dass die Atmosphäre stark von der jeweiligen Filiale und der dort verantwortlichen Führungskraft abhängig zu sein scheint.
Das Vorgesetztenverhalten bei Junge Die Bäckerei wird von den Nutzer:innen insgesamt negativ bewertet. Kritisiert werden vor allem mangelnde Empathie, Unfreundlichkeit sowie ein als ungerecht empfundenes Verhalten gegenüber Mitarbeiter:innen. Einige berichten von Stimmungsschwankungen, Bevorzugung bestimmter Personen bei der Schichtplanung und fehlender offener Kommunikation. Schwerwiegendere Vorwürfe betreffen Kündigungen per E-Mail, das Einfordern privater Nachrichten sowie das Gegeneinanderausspielen von Kolleg:innen.
Demgegenüber schildern wenige Nutzer:innen auch positive Erfahrungen: Vorgesetzte werden dabei als nahbar, lösungsorientiert und auf Augenhöhe kommunizierend beschrieben. Gelegentlich wird jedoch zwischen verschiedenen Führungsebenen unterschieden – während die direkte Filialleitung oder Abteilungsleitung gelobt wird, fällt das Urteil über übergeordnete Führungskräfte deutlich negativer aus. Diese Diskrepanz spiegelt die gespaltene Wahrnehmung des Führungsverhaltens innerhalb des Unternehmens wider.
Die Kommunikation bei Junge Die Bäckerei erhält gemischte Rückmeldungen. Einige Nutzer:innen beschreiben sie als offen, ehrlich und zeitgemäß transparent über alle Abteilungen und Ebenen hinweg, während Filialleiter:innen laut einzelnen Bewertungen Feedback aufnahmen und umsetzten. Positiv erwähnt werden zudem die interne Kommunikation innerhalb der Filialen sowie der Informationsfluss über die Unternehmenswebsite.
Jedoch überwiegen kritische Stimmen: Viele Nutzer:innen beklagen fehlende Transparenz, kaum Informationsfluss und Entscheidungen, die ohne Rücksprache getroffen werden. Einige berichten von unklarer Kommunikation über WhatsApp trotz vorhandener Tools sowie einem unangemessenen Ton. Schwierigkeiten entstehen laut einigen Bewertungen besonders in der Kommunikation mit übergeordneten Führungsebenen, wo Bevorzugungen und mangelnde Offenheit kritisiert werden. Einzelne Nutzer:innen empfinden die Kommunikation gar als das genaue Gegenteil des nach außen kommunizierten Anspruchs.
Die Work-Life-Balance bei Junge Die Bäckerei wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders kritisch äußern sich viele zur Personalsituation und Schichtplanung: Durch Unterbesetzung kommt es häufig zu 12-Tage-Schichten, kurzfristigen Planänderungen und der Erwartung ständiger Erreichbarkeit. Einige Bewertungen beschreiben, dass Mitarbeiter:innen auch an freien Tagen einspringen müssen, während Wünsche bezüglich der Arbeitszeiten oft ignoriert werden. Für Mütter sowie Verkäufer:innen, die die körperliche Belastung als erschöpfend empfinden, scheint die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben besonders schwierig zu sein.
Die Flexibilität bei den Arbeitszeiten zeigt ein gemischtes Bild: Wenige Mitarbeiter:innen berichten, dass ihre Zeitwünsche berücksichtigt wurden und die Arbeitszeiten angemessen waren. Dem stehen jedoch Berichte über häufig und kurzfristig geänderte Schichtpläne gegenüber. Branchenbedingte Herausforderungen, wie Sechs-Tage-Wochen in der Hochsaison, werden ebenfalls erwähnt.
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