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Bäckerei
Bewertungen

542 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

542 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Junge "Der Kutter hat ein Leck"

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Junge die Bäckerei in Lübeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Zahlung des Gehalts.
Relativ flexible Arbeitszeitgestaltung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird zu viel an Arbeitsmitteln / Qualität gespart.
Die Kabine und der Fahrersitz im LKW sollte die beste zur Zeit verfügbare Ausstattung vorweisen und da darf nicht dran gespart werden. !!!

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter mehr schätzen, denn es werden immer weniger und der Ruf eilt Junge voraus und bald sind die Fillialen zu / Fahrersitze leer weil kein Personal sich den Stress mehr antun möchte.

Arbeitsatmosphäre

Im LKW bin ich zu 95% allein was auch gut so ist!
Fairness gibt es nicht denn am Ende zählen nur die Zahlen und der kleine Mitarbeiter ist nur mittel zum Zweck!

Image

Das Image scheint für die Logistik nebensächlich zu sein was die Sauberkeit der Arbeitsmittel wie LKW, Rollwagen, Kisten, Produktionsstätte.
Teilweise sprechen mich Kunden an das der LKW mal wieder eine Wäsche nötig hat.

Work-Life-Balance

Ich hab meine W-L-B durchgesetzt und hab zur Zeit alle 14 Tage im Wechsel eine 4 / 5 Tage Woche.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es allerdings für mich nicht relevant

Gehalt/Benefits

Der normale Grundlohn von jetzt 17,70€ (ab 1.1. 2028 18,00€ Std.) ist für die Arbeitsbelastung (4 Jobs in 1) zu wenig. Es gibt natürlich noch den Nachtzuschlag aber dafür sind wir auch Nachts unterwegs und schädigen unseren Biorythmus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt & Klimaschutz ist eine erfundene Sache der Regierungen in der EU und völlig irrelevant.

Kollegenzusammenhalt

könnte besser sein

Vorgesetztenverhalten

Die Mitarbeiter werden zwar gefragt ob sie mitwirken möchten doch wenn es dann soweit ist wird man nicht zum Meeting eingeladen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen haben sich in den letzten Jahren verschlechtert!

Kommunikation

Wir haben regelmäßige Besprechungen mit unserem Team allerdings werden wir da meistens nur auf irgendwelche Verbote oder "Änderungen" hingewiesen die eh nicht umgesetzt werden!

Gleichberechtigung

Wer Fleißig / schnell ist bekommt mehr Arbeit und wer Faul / langsam wird belohnt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung wird für uns Fahrer immer mehr und anstrengender. Die Verbesserungen welche für die interne Expedition durchgeführt worden sind hat uns Fahrer erheblich mehr belastet. Des weiteren üben wir locker 4 Jobs in einem aus bekommen aber nur den Lohn für unseren Fahrerjob ausgezahlt. Die Ersparnisse für die Firma gehen an uns vorbei.


Umgang mit älteren Kollegen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Toller Arbeitgeber, mit einem kleinen " aber"

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Junge die Bäckerei in Lübeck gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeiter die eine produktive Arbeit machen und ihre Aufgaben immer zu 100% erledigen, bekommen immer mehr Aufgaben, weil Mitarbeiter, die es nicht tun , behalten werden bzw. es zu lange dauert bis sie gekündigt werden.Das führt dazu das die guten gehen.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung sollte nicht nur bei der Technik innovativ sein, sondern auch bei der MA Führung . Es sollte keine Führung mehr, wie von 20 Jahre gelebt werden. Es fängt immer ganz oben an.

Arbeitsatmosphäre

Sehr Abhängig vom Geschäft und vom Vorgesetzten.Ich bin zu sehr zufrieden

Work-Life-Balance

Es ist ein Geben und Nehmen. Mal mehr Work und manchmal mehr Life.

Karriere/Weiterbildung

Alles ist möglich

Kollegenzusammenhalt

Wir halten alle sehr zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Es hat sich einiges verändert. Auf allen Ebenen. Definitiv zum positiven

Arbeitsbedingungen

Kommt auf das Geschäft an.

Kommunikation

Kommunikation und neue Infos über interne App.Infos oft sehr viel.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lina Eskildsen, Personalabteilung
Lina EskildsenPersonalabteilung

Vielen Dank für Deine Empfehlung und Dein Feedback! Es freut uns besonders zu lesen, dass Du den Zusammenhalt im Team als sehr stark empfindest und dass sich beim Vorgesetztenverhalten auf allen Ebenen spürbar etwas zum Positiven verändert hat. Auch Deine Einschätzung zu den Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten freut uns – hier investieren unsere Teams viel und es ist toll, wenn dies spürbar ist.
Dein Hinweis zu den Themen Führung und zur Aufgabenverteilung ist für uns ein wertvoller Denkanstoß, den wir mitnehmen möchten. Wenn Du magst, erzähl uns gerne mehr zu Deinen konkreten Erfahrungen - so können wir noch gezielter ansetzen. Nutze dafür gerne die bei uns bekannten internen Kontaktwege oder melde Dich bei mir unter L.Eskildsen@jb.de / 0451 38875 280.

Bin froh das weg zu sein

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei junge Bäckerei Lübeck in Lübeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr

Verbesserungsvorschläge

Mal nicht immer nach unten Treten sondern mal nach unten gucken

Arbeitsatmosphäre

Ganz schlimm, jeder ist nur gestresst und erschöpft

Work-Life-Balance

Gar nicht. 11 Tage an Stück dann mal einen frei immer wieder der Dienst geändert. Guckt man abends nicht rein kommt man am nachtens Tag zur falschen Schicht. Natürlich ist man dann selbst schuld

Vorgesetztenverhalten

Mobbing ohne Ende. Viele haben Angst vor dem Vorgesetzten. Und jetzt kommt nicht wieder mit redet mit uns hab ich 2 mal 2 mal kam vom gvl klärt das bitte unter euch. Es ist nicht nett das ich mich gleich beschwere. Dann im Versetzung geben , nein wir haben in deiner Filiale kein Personal. Achnee alle neuen gehen ja auchbwiwdr sofort.
Ihr sagt immer ist nicht euer Motto und wir sind die wichtigsteste Zutat. Davon merkt man aber in meiner und vielen anderen Filialen nichts. Wie viele schon schreiben mobbern werden geschützt oder nach oben versetzt. Ich denke wir kleinen ameisen sollen die Kohle ranschaffen egal wie. Hauptsache die Zahlen und sie stdleistung stimmen


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lina Eskildsen, Personalabteilung
Lina EskildsenPersonalabteilung

Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen zu schildern.
Es tut uns leid zu lesen, dass Du die Arbeitsatmosphäre als belastend empfunden und Dich im Hinblick auf das Verhalten von Vorgesetzten unwohl gewühlt hast. Mobbing wird bei uns nicht toleriert. Das sind Themen, die wir sehr ernst nehmen, denn ein respektvoller Umgang miteinander sollte selbstverständlich sein.
Deine Schilderung, dass Anliegen nicht ausreichend aufgegriffen wurden, möchten wir nicht einfach so stehen lassen. Wenn Du das Gefühl hast, bei Deinen Führungskräften vor Ort nicht ausreichend Gehör zu bekommen, steht Dir unser Betriebsrat oder unsere Personalabteilung gerne für ein Gespräch zur Verfügung. Melde Dich dazu z. B. unter L.Eskildsen@jb.de oder 0451 38875 280. Gerne prüfen wir mit Dir Deine Anliegen.

Es könnte wieder Zukunft haben, wenn man die Menschen mit Herzlichkeit empfängt.

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Junge die Bäckerei in Greifswald / Vorpommern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das es wirklich gut werden kann, auch mit so vielen Mitarbeitern ein familiären Betrieb zu führen, oder es sich so anfühlen lassen, wenn man einfach mit allen auf Augenhöhe agiert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das es im Moment alles andere als einfach ist, mit dem Herzen dabei sein zu können obwohl man seinen Job wirklich geliebt hat, denn die Arbeit war toll, die Menschen mit denen man zu tun hatte waren toll, egal ob Kollegen oder Gäste.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf seine Mirarbeiter eingehen und vielleicht einfach besser zuhören und bestimmte Entscheidungen noch mal überdenken

Arbeitsatmosphäre

Zu aller erst, möchte ich sagen, das Junge schon ein guter Arbeitgeber ist, jedoch gibt es einige Dinge die man einfach verbessern müsste, damit auch die "einfachen" Arbeitnehmer sich willkommen fühlen. Angefangen damit das viele Dinge nicht einfach als Selbstverständlich angenommen werden, ohne diese ab und zu mal zu würdigen und immer nur das negative aufs Brot geschmiert wird. Kritik ist vollkommen in Ordnung aber auch Lob wäre zur Steigerung der Motivation schon angebracht und das nicht nur von den GL sondern auch gern von weiter oben.

Image

In etzter Zeit leider nicht mehr, denn durch bestimmte Fehlentscheidungen, was bestimmte Mitarbeiter angeht, ist es wirklich schwirig geworden und es wird zunehmend anstrengender sich auf die Arbeit zu freuen, was das Image natürlich nicht sonderlich Fördert.

Work-Life-Balance

Leider ist das ein Punkt den ich nicht so positiv sehe, denn der Druck der von oben kommt, wird an uns weiter gegeben. Leider ist der Mangel an Mitarbeitern auch bei Junge spürbar und das müssen dann die ausbaden, die da sind. Man hat das Gefühl man ist nur noch auf arbeit, aber die Stunden gehen immer mehr ins Minus, da Fehlentscheidungen von höherer Stelle kommen und dann ist man auch noch selbst schuld, bzw wird einem das dann so ausgelegt, aber ich glaube viele von uns sind nicht gern in den Minusstunden, doch mehr als arbeiten ist nun mal nicht möglich. Ebenso das wechseln von spät in früh, sehe ich als problematisch, ich weis das es manchmal nicht anders geht, aber das ist ein Punkt den ich schon zu Anfang gesagt habe, es wird einfach als selbstverständlich erachtet. Ebenso die Wochenplanung. In der einen Woche arbeitet man 48 Stunden und in der anderen dann nur 30 oder man hat nur einen Tag frei und dann plötzlich 3. Ebenso die plötzlichen Änderungen im Dienstplan, natürlich spielen Krankheiten oder der Gleichen eine Rolle, doch wird immer gesagt das der Dinstplan erst am donnerstag für die Woche darauf steht ist es schwirig schon im Vorfeld mal was zu planen.

Karriere/Weiterbildung

Auch hier alles top

Gehalt/Benefits

Auch hier konnte ich mich nie beschweren. Gutes Gehalt immer pünktlich der Lohn und auch das geteilt Lohnsystem fande ich top

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In dem Punkt ist alles top

Kollegenzusammenhalt

Hier kann ich gabz klar sagen, das mein Team, das beste ist, was ich hätte haben können. Kommunikation war bei uns das a und o und jeder bzw fast jeder Sand für den anderen ein, auch wenn es natürlich Kollegen gab auf die man sich nicht verlassen konnte. Ich war auch schon in anderen Geschäften und da hat man gemerkt, das jeder nur an sich dachte und das ist meiner Meinung auch nicht das goldene vom Ei, denn auch wenn man "nur" zusammen arbeitet, sollte doch eine familiere Atmosphäre herrschen, da es das Arbeitsleben viel einfacher macht.

Umgang mit älteren Kollegen

Das kann ich so nicht wirklich bewerten, denn ich war nur 5 Jahre da und unsere Filiale wahr sehr ausgewogen was alter und Geschlecht angeht und auch hier hatte jeder die gleichen Chacen.

Vorgesetztenverhalten

Hier geht der eine Stern eher an die neue RVL, denn meine GL und der GVL machen einen tollen Jop. Meine GL wahr immer Fair und hat viele Wünsche die wir angebracht haben umgesetzt, eben so unser GVL, denn hier wurde auf Augenhöhe kommuniziert. Jedoch hat die RVL viel Unruhe reingebracht denn man wurde nicht fair behandelt und man fing an Angst vor der Arbeit zu bekommen, da man befürchten musste, wieder etwas falsch gemacht zu haben. Leider wird das Motto "wir reden mit einander und nicht über einander" von der RVL absolut nicht umgesetzt. Und da bin ich nicht der einzigste, dem es so ging. Was auch der größte Grund war, warum ich aufgehört habe, denn wenn manche Mitarbeiter bevorzugt werden, nur weil die Nase passt, dann hat das nichts mit Gleichberechtigung zu tun und da sollte man noch mal genauer hinschauen und vieleicht auch einfach mal seine Mitarbeiter fragen, wie wir das empfinden, ich denke da käme bestimmt einiges dabei raus.

Arbeitsbedingungen

Ich denke im Großen und Ganzen ist es ok. Auch wenn ich denke das hier ebenso mal mit den Kollegen gesprochen werden sollte, denn da gebe es bestimmt viele Verbesserungsideen, die von den Mitarbeitern eingebracht werden könnten, die den ganzen Tag an der Front stehen und ich denke diese können das auch viel besser einschätzen. Da sollte man von der Leitung vieleicht einfach mehr vertrauen erhalten. Damit möchte ich nicht sagen, das die, die diesen ganzen Prozess planen nichts drauf haben, aber es gibt Dinge die einfach nicht eigängeschätzt werden können, wenn man nicht selber den ganzen Tag hinter der Tecke steht und Tag ein Tag aus damit zu tun hat. Einfach die "kleinen" Mitarbeiter einbeziehen, ich denke dann kämen bestimmt viele Dinge raus, die für uns alle das Arbeitsleben erleichtern würden

Kommunikation

Die Komunikation ist an sich vollkommen okay, aber leider ist es schwirig, seine Vorgesetzten zu erreichen wenn es dringend ist. Natürlich sind auch alle GVL und RVL in Arbeit und es gibt bestimmt auch Geschäfte die bei jeder Kleinigkeit anrufen, aber auch welche die sich nur dann melden wenn die Hütte am brennen ist und da würde man sich wünschen das solche Dinge ernster genommen werden würden und schnell reagiert wird, denn manchmal kann zu langes Warten, Folgen nach sich ziehen die auch dem Unternehmen schaden könnten.

Gleichberechtigung

Auch hier nichts negatives, jeder hat die gleichen Chancen, wenn man möchte.

Interessante Aufgaben

Hier gibt es eigentlich nicht schlechtes zu sagen, denn man hat viele Aufstiegsmöglichkeiten, wenn man das möchte, auch wenn die Umsetztung dahin besser organisiert werden müsste.

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Arbeitgeber-Kommentar

Dilan Sophie Banda, Personalabteilung
Dilan Sophie BandaPersonalabteilung

Vielen Dank für Dein ausführliches und ehrliches Feedback! Es freut uns sehr, dass Du den Zusammenhalt in Deinem Team, die abwechslungsreichen Aufgaben, die Aufstiegsmöglichkeiten sowie die Gleichberechtigung und Vergütung so positiv erlebt hast. Auch Deine Rückmeldung zu unserem Umgang mit älteren Kolleg:innen und unserem Engagement für Umwelt und soziale Verantwortung freut uns sehr.
Gleichzeitig tut es uns leid zu lesen, dass Du die Zusammenarbeit mit Deiner regionalen Verkaufsleitung als belastend empfunden und Dich nicht fair oder auf Augenhöhe behandelt gefühlt hast. Ein respektvoller Umgang und die Gleichbehandlung aller Teammitglieder sind uns wichtig. Die von Dir beschriebenen Erfahrungen entsprechen daher nicht unserem Anspruch.
Auch Deine Kritik zur Work-Life-Balance, zu schwankenden Arbeitsstunden und zur kurzfristigen Dienstplanung nehmen wir ernst.
Wir würden gerne besser verstehen, was genau vor Ort passiert ist, und gemeinsam schauen, was wir verbessern können. Wenn Du bereit für einen persönlichen Austausch bist, freuen wir uns über Deine Kontaktaufnahme. Du erreichst mich unter d.banda@jb.de oder 0451 38875 280.

Wolf im Schafspelz beschreibt dieses Unternehmen leider ziemlich gut...

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Konditorei Junge GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Frage ehrlich gesagt fällt mir trauriger Weise nichts Nennenswertes ein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobber werden noch gepusht und jemand der sich wirklich versucht in dem Unternehmen mit einzubringen werden nieder gemacht und raus gemobbt oder aus heiterem himmel gekündigt

Verbesserungsvorschläge

Alles und vielleicht nochmal die eigenen junge Werte anschauen und selbst mal einhalten

Arbeitsatmosphäre

Einseitige Kommunikation und Mehr Schein Als Sein, ich habe nicht direkt in Hamburg gearbeitet aber im Kreis Steinburg anfangs war alles gut und man hat mir schnell angeboten Schichtleitung zu machen was ich sehr toll fand im Nachhinein bereue ich es zu tiefst es angenommen zu haben da Kollegen es mir Wohn nicht gegönnt haben und anfingen über mich schlecht zu reden und das auch bis nach oben hin mit mir wurde diesbezüglich nie kommuniziert wie meine Sicht war und bei gespächsnotizen wurden Tatsachen verdreht die ich so niemals zustimmen würde aber gezwungen wurde es so zu unterschreiben weil von der Bezirks Leitung das genau so ausgefüllt werden muss. Dazu kommt das man ignoriert wird wen man das Gespräch sucht und lösungen anbringen will. Dan wird einem zu gesagt die finale wechseln zu dürfen und da sollte ich noch weiter aufsteigen um kurz nach dem das in die Wege geleitet wurde ohne das man mir sagt warum die kündigung bekomme... Und nachträglich von KUNDEN vermeintliche gründe gehört bekomme die eine eindeutige rufschädigung meinerseits sind und auf den Versuch das in einem gespräch zu klären wird man wie gewohnt ignoriert und bekommt Dan per Post eine 0815 nachricht

Gehalt/Benefits

Ja weiterbilden und aufsteigen kann man solange man ins Muster passt merkt man einmal was an oder sieht etwas ander werden einem sehr schnell Steine in den Weg gelegt oder wie gewohnt hingehalten und ignoriert es hieß ich soll die finale wechseln womit ich fine war um einer Kollegin die mich persönlich immer wieder getriezt hat trotz das ich Schichtleitung war aus dem Wege zu gehen und sollte da sogar meinen Stelli machen, dadurch das es mir aber durch das Mobbing der Kollegin echt schlecht ging naja würde ich aussortiert weil. Ist wohl bei bäckerrei junge Gang und gebe Mobbern mehr Freiraum zu geben und den Opfern die kündigung zu drücken. Also zwischen dem womit junge wirbt und dem wie es sich wirklich abspielt sind keine Welten es sind Galaxien auseinander was es für mich ziemlich traurig macht

Arbeitsbedingungen

Naja unterbesetzt und du kannst du mal und am liebsten 3 teilen war Gang und gebe und an sich bin ich gerne eingesprungen wen was war aber irgendwann würde es nurnoch eine Selbstverständlichkeit das es schon hieß ohne mich zu fragen, ja der macht das schon. Und zum Thema umweltbewusst naja wirbt mit Nachhaltigkeit aber jedes Packpapier wird nach einmal benutzen weggeschmissen muss ich nichts zu sagen oder.

Gleichberechtigung

Solange man funktioniert ist man gut genug belastet einem was wird geschaut wie man diesen Angestellten schnell los wird. Nach außen prallt das unternehmen mit den tollen werten... Naja ich muss leider Gottes sagen in meiner zugehörigkeit dieses Unternehmen habe ich versucht nach diesen Werten zu arbeiten doch habe sie selbst nicht mir gegenüber bekommen. Meistens wurden die älteren Kollegen nur fertig gemacht weil die mit dem ganzen KI kramm und der modernen Kasse nicht gut klar kämmen das einige von denen meist nurnoch zu mir gekommen sind weil ich ihnen das immer freundlich und ruhig erklärt habe ohne sie dafür anzumotzen wie es sonst im Unternehmen Gang und gebe ist


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lina Eskildsen, Personalabteilung
Lina EskildsenPersonalabteilung

Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, ausführlich über Deine Erfahrungen zu berichten.
Es tut uns leid zu lesen, dass Du Dich in Deiner Zeit bei uns nicht entsprechend der Junge Werte behandelt gefühlt hast und dass Konflikte mit Kolleg:innen nicht so aufgefangen wurden, wie es hätte sein sollen. Besonders der Punkt, den Du zum Umgang mit Mobbing und zur fehlenden Kommunikation rund um das Thema Kündigung schilderst, wiegt schwer für uns. Ein respektvolles Miteinander und ein offenes Ohr für alle Teammitglieder sind uns wichtig - wenn hier etwas nicht funktioniert hat, wollen wir das verstehen und daraus lernen.
Auch Deine Rückmeldungen zu Gleichberechtigung, Arbeitsbedingungen und dem Umgang mit älteren Kolleg:innen nehmen wir ernst. Es ist uns wichtig, dass alle im Team gleichbehandelt und unterstützt werden, unabhängig von Erfahrung oder Position.
Wir würden uns freuen, mit Dir ins Gespräch zu kommen, um die genauen Hintergründe besser zu verstehen und zu schauen, was wir verbessern können. Melde Dich dazu gerne unter L.Eskildsen@jb.de oder 0451 38875 280.

DAS ESSEN GUT AUCH DAS FRÜGHSTÜCK GUT DAS MAN SICH AUSSUCHEN KAN WAS MAN FÜR BRÖTCHEAUS SUCHEN KAN

4,7
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Junge die Bäckerei in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

MAN KÖNNTE SAUBERREI SEIN

Arbeitsatmosphäre

GUT

Work-Life-Balance

GUT

Umwelt-/Sozialbewusstsein

MITTEL GUT

Kollegenzusammenhalt

AUCH GUT

Umgang mit älteren Kollegen

GUT

Vorgesetztenverhalten

GUT

Arbeitsbedingungen

GUT

Kommunikation

GUT

Interessante Aufgaben

GUT

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Arbeitgeber-Kommentar

Lina Eskildsen, Personalabteilung
Lina EskildsenPersonalabteilung

Vielen Dank für Deine Empfehlung!

Nach meinen Erfahrungen, kann ich das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Aufgrund des Personals!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Junge die Bäckerei in Greifswald / Vorpommern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht so viel…

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine ganze Menge..

Verbesserungsvorschläge

Schlechte aussortieren, gute Mitarbeiter besser bezahlen!!! Damit diese sich nicht zeitnah einen neuen Job suchen. Die alten die 20 Jahre im Unternehmen sind, sind nicht mehr lange da. Gutes Fachpersonal ist schwierig zu finden! Nach der Ausbildung wollen die meisten gar nicht bei Junge bleiben, weil die Ausbildung schon zu hart war nach einer Zeit. Macht Abstriche bei guten Mitarbeitern!!! Es müssen Konsequenzen folgen für schlecht, faule Mitarbeiter!!

Arbeitsatmosphäre

Von der Bezirksleitung wird man nicht gelobt. Mein Geschäftsleiter ist jemand den ich seit Jahren kenne und wir waren bis vor ein paar Monaten noch gleichgestellt. Das Verhältnis zwischen ihm und den Mitarbeitern ist ok, aber durch Druck von oben und die Positionsänderung - hat sich die Person leider auch verändert. Daher gibt es Tage da ist es nicht schön zur Arbeit zu fahren.

Work-Life-Balance

Schlecht, einfach schlecht!! 6 Tage - 6 verschieden Arbeitsschichten. Von Spätschicht in Frühschicht, die 11 Stunden werden total ausgereizt! Es gibt Menschen die nicht gerade um die Ecke vom Laden wohnen, keinen Führerschein haben, Baustellen in Hamburg gibt es ohne Ende.
Daher, viel Freizeit zwischen den Arbeitszeiten bleibt nicht. Am besten alles für junge geben und das privat Leben komplett vergessen.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten gibt es, aber für das was junge zahlt. Würde ich niemals eine andere Position annehmen.

Gehalt/Benefits

Traurig..

Kollegenzusammenhalt

Vorne rum versuchen alle irgendwie nett zu sein, aber hinterm Rücken wird gelästert. Ich suche auf der Arbeit keine Freunde, ich bin da um Geld zu verdienen, aber sich so unwohl zu fühlen ist schon traurig. Vor allem bei Krankmeldungen, da werden Leute hingestellt als würden sie lügen. Man traut sich gar nicht sich krankzumelden, weil die Leute dann schlecht reden.
Ich bin ständig kaputt, weil ich für 2 arbeite.
Man schleift einige Leute einfach nur mit und das traurigste an dem ganzen ist, das die Leute die nichts leisten - das gleiche GELD verdienen. Junge stellt alles ein was atmet und 3 Worte deutsch kann. Eigentlich sind die cleveren die faulen - die Menschen die wirklich arbeiten, schleifen die faulen doch nur mit.

Vorgesetztenverhalten

Ist ok, da muss ich auch wieder sagen, der Druck kommt von ganz oben. Die Geschäftsleiter setzen das um was ihnen gesagt, müssen sie ja bleibt ihnen nichts anders übrig. Quer stellen geht nicht, denn es muss ja Umsatz gemacht werden!! Ich höre über andere Geschäfte meist nur negatives. Mein GL ist ok, er befolgt ja nur was ihm gesagt wird.

Arbeitsbedingungen

Schlecht, zu viel Druck und Stress. Zu viele faule Mitarbeiter. Zu wenig Geld für gute Mitarbeiter!

Kommunikation

Kommunikation gibt es durch eine App in die man immer wieder reinschauen kann und sich Infos einholen kann. Interne geschäftliche Infos zwischen Mitarbeitern und Geschäftsleitung wird ab und zu kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist vielfältig eine positive Sache - doch jetzt kommt das aber.. es sind teilweise zu viele Aufgaben und zu wenig Personal. Geschirr, bedienen, Ware auffüllen, backen, belegen. Aber der Kunde soll ja auch wenig Wartezeit in Kauf nehmen, aufgrund der Zufriedenheit.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Dilan Sophie Banda, Personalabteilung
Dilan Sophie BandaPersonalabteilung

Vielen Dank für Dein ausführliches Feedback. Dass Du solche Erfahrungen gemacht hast, bedauern wir sehr. Wir entnehmen eine angespannte Situation in Deiner Filiale – u. a. zu den Punkten Kommunikation, Dienstplanung und Umgang mit Krankheit. Daher nehmen wir Deine Rückmeldung zum Anlass, die Situation vor Ort gemeinsam mit den zuständigen Führungskräften zu prüfen,
da die von Dir beschriebenen Erfahrungen in keinem Fall unseren Werten, unserem Anspruch und unseren Unternehmensstandards entsprechen.
Falls Du bereit bist, das Gespräch mit uns zu suchen, würden wir uns über einen direkten Austausch freuen. Du erreichst mich unter d.banda@jb.de oder 0451 38875 280.

Mehrfachbewertung

Guter arbeitgeber!

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Konditorei Junge GmbH in Lübeck gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits, jahressonderzuwendung, urlaubsgeld, betriebliche altersvorsorge

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Richtig schlecht nichts! Nur die 5 Tage Woche wäre ein großer Fortschritt

Verbesserungsvorschläge

5 Tage Woche wäre besser! Mehr work life Balance

Arbeitsatmosphäre

Lob kommt nicht so oft vor in der Führungsposition, was aber normal ist . Die Angestellten loben seltener ihre vorgesetzen

Image

Das was erzählt wird stimmt im Großen und Ganzen

Work-Life-Balance

Wochenende ,Feiertage, 6 Tage woche

Karriere/Weiterbildung

Wenn man will schafft man dort viel

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird überall gelebt

Kollegenzusammenhalt

Mal so , mal so

Umgang mit älteren Kollegen

Wird Rücksicht genommen

Vorgesetztenverhalten

Nicht alles kommt an

Arbeitsbedingungen

Es wird immer mehr optimiert

Kommunikation

Noch Luft nach oben

Gleichberechtigung

Jeder ist willkommen

Interessante Aufgaben

Ist irgendwann immer das selbe

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Arbeitgeber-Kommentar

Lina Eskildsen, Personalabteilung
Lina EskildsenPersonalabteilung

Vielen Dank für Deine Empfehlung! Es freut uns sehr, dass Du in so vielen Bereichen zufrieden bist. Es ist toll zu hören, dass Du bei uns viele Entwicklungsmöglichkeiten siehst und dass unsere Benefits wie die Jahressonderzuwendung und betriebliche Altersvorsorge geschätzt werden. Auch Deine Beobachtung, dass wir kontinuierlich an der Optimierung unserer Arbeitsbedingungen arbeiten, motiviert uns weiterzumachen.
Deinen Punkt zur Work-Life-Balance und den Wunsch nach einer 5-Tage-Woche haben wir definitiv auf dem Schirm. Wir arbeiten bereits an verschiedenen Modellen – sobald unser Personaleinsatzplanungs-Tool diese abbilden kann, werden wir dies intern kommunizieren.
Falls Du Lust auf einen direkten Austausch hast, melde Dich gerne bei uns unter L.Eskildsen@jb.de oder 0451 38875 280. Deine Perspektive hilft uns dabei, die richtigen Schritte für die Zukunft zu gehen.

Mehrfachbewertung

Gutes Klima....

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei junge Bäckerei Lübeck in Lübeck gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Unglaublich tolles Team, alle für einen da.

Kollegenzusammenhalt

Top....

Kommunikation

Mit allen Kollegen sehr gut, teilweise mit Aushilfen etwas schwierig


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Lina Eskildsen, Personalabteilung
Lina EskildsenPersonalabteilung

Vielen Dank für Dein positives Feedback! Es freut uns riesig zu hören, dass Du Dein Team als "unglaublich toll" empfindest und dass alle füreinander da sind. Genau diese Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt sind uns wichtig - schön, dass Du das so erlebst.
Falls Du weitere Ideen oder Anregungen hast, freuen wir uns jederzeit über den Austausch mit Dir unter L.Eskildsen@jb.de oder 0451 38875 280.

Für mich der schlechteste Arbeitsgeber jemals - In allen Gesichtspunkten.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei junge die bäckerei in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts. Schlechtester Arbeitgeber bisher. Ich kanns mir nicht mehr schönreden. Es sind noch so viele andere Sachen passiert, aber dafür reicht hier der Platz und meine Geduld fürs schreiben nicht aus.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr sehr viel

Verbesserungsvorschläge

Richtige Benefits. Bessere Dienstpläne. Besseres Gehalt. Mehr Mitarbeiter pro Schicht. Weniger Aufgaben für Minijobber. Verträge Arbeitnehmerfreundlicher gestalten. Kommunikation verbessern. Misstrauenskultur loswerden. Mitarbeiterfluktuation beheben. 6 Tage woche ist outdated, und erwiesenermaßen nicht effizienter für die Firma. Aktiv auf Gesundheit der MItarbeiter achten und sie nicht dafür terrorisieren. Der Job ist bereits gesundheitlich fordernd genug mit Frühschicht, körperliche Arbeit, die Hitze neben den Öfen, die Reinigungsmittel auf den Händen, etc. Hier wird aktiv mit der Gesundheit der Mitarbeiter gespielt, in dem man ihn schlechte Dienstpläne aushändigt in denen man nur einmal im Monat 2 Tage Ruhepause hat und teilweise 8 Tage am Stück arbeitet. Außerdem ist man in dieser Firma auch viel Psychischem Druck ausgesetzt und damit meiner ich nicht mal das hohe aufkommen an Kunden. Ich finde Junge macht ihren Arbeitsplatz einfach überhaupt nicht attraktiv. Es gibt X Firmen, wo man als Quereinsteiger reinstarten und direkt mehr verdienen kann. Und wahrscheinlich sitzt man dann noch im klimatisierten Büro und hat eine 9-5 Woche. Da kann Junge einfach nicht mithalten mit ihren Knebelverträgen und knausrigen Misstrauenskultur.

Work-Life-Balance

Sehr schlecht. Dienstpläne sind willkürlich. Früh- und Spätschicht wechselt in der Woche wie sie wollen. Das macht den Schlafrythmus komplett kaputt. Man ist nach ein paar Monaten dort arbeiten so ausgelaugt, dass man nach der Arbeit nur mit Erholen beschäftigt ist und nichts vom Tag hat. Freie Tage sind selten 2 Tage am Stück und noch seltener am Wochenende. D.h es wird im Endeffekt mit der Gesundheit gespielt. 1 freier Tag nach einer 6 Tage Woche reicht nicht zum erholen. Auch nicht wenn ich nach 2 Arbeitstagen dann den nächsten freien Tag bekomme. Man kommt so einfach nicht zur Ruhe. 6 Tage Woche ist übrigens die Regel.

Ich hatte 2 Urlaube geplant und hatte zwischen den Urlauben 8 Tage, die mir komplett voll geplant wurden. Selbstverständlich ohne vorherige Kommunikation. Ich habe noch nie in meinem Leben 8 Tage am stück arbeiten müssen.

Es gibt Schulungen und eine Vielzahl an Neuerungen, die man sich außerhalb der Arbeitszeit anschauen muss, denn während der Schicht ist man am arbeiten und hat keine Zeit. Die Schulungen sind zwar bezahlt aber ich finde es dennoch eine Frechheit dass man nicht die Zeit findet, die Einarbeitung während der Arbeitszeit zu gestalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Cringe in beiden Belangen. Tun auf sozial, sind es aber nur in ihren Theorie-Videos. Spenden zwar an die Tafel, aber machen es nur, weil man Geld für die Entsorgung spart und Spenden von der Steuer absetzen kann. Sonst würden sie es sicher nicht machen. Das selbe bei Umwelt: Sie rühmen sich damit besonders grün zu sein - Von wegen sie Produzieren ja Biogas. Am Ende heißt das einfach nur, dass sie ihre Abfälle in die Biotonne kloppen, wie jeder andere Haushalt in DE auch. Die eigentliche Katastrophe ist, wie viel Ware weggeschmissen wird. Mitarbeiter dürfen sich selbstverständlich nichts mit nach Hause nehmen, denn das wäre Diebstahl. Das betonen sie auch ausdrücklich. So viel zum Thema sozial.

Karriere/Weiterbildung

Ich wurde gefragt ob ich Schichtleitung werden will, was ich bejaht habe. Ich habe tatsächlich monatelang Einsätze als Schichtleitung gehabt, ohne jemals irgendeine Art Schulung dazu zu erhalten. Entsprechend wurde ich auch nicht für die Rolle bezahlt. Begründung war, dass die Schulung erst nach der Probezeit stattfindet. Dennoch erhielt ich volle Verantwortung für meine Tätigkeiten als Schichtleitung und habe in dem Sinne Mehrarbeit geleistet. Ich habe Mitarbeiter eingearbeitet, Personalpläne konzipiert und Bestandsmanagement betrieben und wurde letztendlich nicht dafür entlohnt. Wegen schlechter Kommuniaktion. Hätte ich vorher gewusst, wie das gehandhabt wird, hätte ich nie zugesagt. Übrigens nach der Schulung verdient man dann paar Cent mehr, es ist nicht mal ein voller € mehr pro Std. Habe als Tramlead in Vergangenheit an dir 20€ die stunde gemacht. Es wird sich in diesem Betrieb einfach nicht am Wettbewerb orientiert.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt in dieser Firma ein Problem mit den Vorgesetzten. Dieses Problem beruht auf einer generellen Misstrauenskultur gegenüber den eigenen Mitarbeitern. z.B: Als ich neu angefangen habe wurde ich Monatelang beschuldigt, dass ich Geld aus den Kassen gestohlen haben könnte. Die Begründung war, weil ich an den Tagen anwesend war, wo es Kassendifferenzen gab. Weil ich aber eine 30h Woche arbeite, bin ich halt einfach jeden Tag in der Filiale, genau so wie andere Kollegen. Wir alle wurden unter Generalverdacht gestellt, obwohl wir teilweise gerade erst angefangen hatten da zu arbeiten. Das ging so weit, dass ich irgendwann in einem Raum saß zsm mit Betriebsrat, Revision und Regionalleitung und von allen 3 Abteilungen ins Kreuzfeuer genommen wurde, wie bei einer Anhörung. Dort wurde mit rechtlichen Konsequenzen und Geldstrafen für Ermittlungskosten gedroht, als säße man eigentlich schon vor Gericht. Ich habe noch nie so etwas erlebt in allen Berufen in denen ich gearbeitet habe.

So weiteres Misstrauen gibt es bei Krankheitstagen. Die Vorgesetzten denken generell man begeht Arbeitszeitbetrug und respektieren nicht die Zeit zum erholen -->

Arbeitsbedingungen

Die Filiale ist sehr knapp besetzt, teilweise ist man nur zu 2. im Laden. Es fallen eine Vielzahl an Aufgaben an, die eigentlich kaum zu managen sind, wenn man es wirklich nach den Vorgaben von Junge machen würde. Darunter leidet natürlich die Qualität. Gleichzeitig vermisst man Wertschätzung, weil nur auf Fehler und Quoten geschaut wird. Das geht so weit, dass manche Mitarbeiter*Innen teilweise morgens halbe Stunde früher kommen, weil sie sonst nicht mit ihren Aufgaben hinterherkommen. Dazu kommen natürlich strickte Back- und Zeitpläne, die eingehalten werden müssen und überwacht werden. Die Verwaltung macht sich auch keinen Hehl daraus, immer mehr Aufgaben im alltäglichen Bereich auf die Verkaufsmitarbeiter zu übertragen. Man ist realistisch nicht nur Verkäufer: Man ist Bäcker, Techniker, Einarbeitung, Revision, Putze, Koch, Barrista, Kundenservice, Hygienebeauftragter, Lagerist, Bestandsmanager, usw.. Am schlimmsten ist es für die Minijobber. Ich habe das Gefühl selbst wenn sie 3 Jahre dort arbeiten, haben sie immer noch nicht alles gelernt. Zumal immer wieder neues Sortiment dazukommt. Im Sommer hatten wir schnell über 35° im Laden, weil keine Klimaanlage und heiße Backöfen.

Kommunikation

Schlechte interne Kommunikation. Dienstpläne werden spontan in der App in der selben Woche verändert, ohne vorherige Infos.

Mündliche Absprachen sind nichts wert, man sollte sich alles schriftlich nochmal bestätigen lassen.

Vertrag ist intransparent gestaltet - es gibt Vertragsbedingungen die im Vertrag selbst nicht definiert werden, sondern separat in "Betriebsvereinbarungen" aufgeführt werden und mit dem Betriebsrat ausgehandelt wurden. Die werden dem Vertrag nicht automatisch beigelegt, sondern muss man sich erfragen. Ich denke viele Mitarbeiter haben das gar nicht im Blick, vor allem weil es nicht offen kommuniziert wird, bzw eben so intransparent gestaltet wird. Darin werden bspw. Details zum Arbeitszeitkonto behandelt. Dadurch dass sich die Mitarbeiter mit dem Arbeitszeitkonto nicht auskennen, nutzt die Firma das nach meinem empfinden zu ihrer maximalen Flexibilität aus.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist Mindestlohn. Sie sind altbacken was Benefits angeht. Erst seit diesem Jahr gibt es Benefits, wenn du Freunde anwirbst. Ein Konzept, dass andere Firmen seit mehr als 20 Jahren haben. Es gibt noch Wellhub und andere "Benefits" die aber eigentlich nur Kooperationen Mit anderen Firmen sind und dich am Ende Geld kosten.

Auch lustiges Thema: Als eine Mitarbeiterin ihren Freund angeworben hat, meinte unsere Chefin sogar, Sie (die Freundin) trage die volle Verantwortung für ihren Freund, dass er sich auch wirtschaftlich lohnt. Es wurde also nicht Wertgeschätzt, sondern direkt wieder von Misstrauen getrieben reagiert.

Aufschläge gibts nur am Sonntag. An Sonntagen kannst du dir dann von Chefin anhören, dass wir sie viel Kosten und man wird teilweise auch früher Heim geschickt, aus dem selben Grund. Super Benefit Prinzip. Es wird super viel um diesen Aufschlag geworben, als ich da angefangen habe. Bis ich irgendwann erfahre: Aufschläge bekommst du in der Probezeit nicht. Wurde natürlich nicht mit mir kommuniziert, erst als ich meinen Lohn gecheckt und proaktiv gefragt habe. Habe ich in noch keiner Firma erlebt.

Finanziell gibt es deutlich attraktivere Jobs.

Gleichberechtigung

Ich schreibe lieber weiter über die Vorgesetzten :) Ich habe ja erzählt, dass wir am Anfang viele neue Mitarbeiter im Laden waren. Teilweise wurden auch viele Mitarbeiter für neue Filialen bei uns ausgebildet. Dadurch kam es zu Planungsengpässen in unserer Filiale und wir festangestellten haben für 3 Monate nur unregelmäßig Dienste bekommen. Dadurch haben ich über den Zeitraum meiner ersten 3 Monate im Betrieb über 40 Minusstunden angesammelt, obwohl ich Dienstfähig war. Diese Minusstunden wurden mir von Vorgesetzen einfach willkürlich zum abarbeiten eingetragen, sodass ich die nächsten Monate eine 40-Stunden Woche gearbeitet habe, obwohl mein Vertrag was anderes besagt. Eigentlich sollte man selbst bestimmen dürfen, wann man Betriebsbedingte Minusstunden abarbeiten soll. Heißt im Endeffekt: maximale Flexibilität für Junge und minimales Mitspracherecht und Transparenz für den Mitarbeiter. Ach ja und hinzu kommt dann natürlich wieder der Druck von den Chefs, dass man ja so viele Minusstunden hat (die von Ihnen selbst verursacht wurden) und sie so schnell wie möglich abarbeiten soll.

Interessante Aufgaben

hatte keinen Platz im letzten Absatz also schreibe ich hier weiter:

Krankheitstage wurde von meiner Chefin behandelt, als wäre ich gerade aus dem Urlaub gekommen und könnte deswegen doppelt so gut anpacken. Über Krankheitstage wurde verhandelt (im Sinne kann man nicht schon früher kommen) und schlecht gesprochen. Du wirst zu deinen Krankheiten im Detail ausgefragt. Mitarbeiter arbeiten teilweise krank, weil mit Kündigung gedroht wird. Dadurch gab es bei unser in der Filiale tatsächlich eine Krankheitswelle, die dann alle betroffen hat. Tatsache wurde ich am Ende gekündigt weil ich 2 Wochen krank war. In dieser Zeit wurde ich von Chefin und auch Regionalleitung persönlich angerufen und tatsächlich schroff dafür angefahren, dass ich Krank sei. Dieser ganze Druck kommt natürlich daher, weil Junge super knapp Mitarbeiter einplant und das gesamte System halber kollabiert, wenn jemand krank ist. Mir wurde erzählt, dass bei Junge auch schon öfter interne "Ermittlungen" stattfanden, wenn Mitarbeiter zu lange krank waren. Das habe ich zwar nicht live mitbekommen, passt aber auch in das Gesamtbild was ich zu Junge erhalten habe.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lina Eskildsen, Personalabteilung
Lina EskildsenPersonalabteilung

Vielen Dank für Deine ausführliche Rückmeldung. Dass Du so negative Erfahrungen bei uns gemacht hast, bestürzt uns zu hören. Wir entnehmen eine angespannte Situation in Deiner Filiale – u. a. zu den Punkten Kommunikation, Dienstplanung, Vorgesetztenverhalten, Begleitung in der Entwicklung zur Schichtleitung. Diese Rückmeldung nehmen wir ernst und werden mit den zuständigen Führungskräften ins Gespräch gehen, um die Situation vor Ort zu prüfen und konkret zu verbessern. Unsere Arbeit und unser Miteinander lebt von den Menschen, die sich täglich für unsere Werte einsetzen. Es ist schade zu lesen, dass Du dies in Deiner Filiale nicht erfahren konntest. Denn die von Dir beschriebenen Erfahrungen entsprechen in keinem Fall unseren Werten, unserem Anspruch und unseren Unternehmensstandards – von der intransparenten Kommunikation über Deinen Arbeitsvertrag angefangen, über die geschilderte intransparente Dienstplanung bis hin zur Gestaltung der Schichtleitungs-Qualifizierung. Hierfür halten wir klare Strukturen im Unternehmen vor. Wir sind veränderungsbereit und übernehmen Verantwortung – Dein Feedback nehmen wir uns zu Herzen. Falls Du bereit bist, das Gespräch mit uns zu suchen, würden wir uns über einen direkten Austausch freuen. Du erreichst mich unter L.Eskildsen@jb.de oder 0451 38875 280.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 542 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Junge Die Bäckerei durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 56% der Bewertenden würden Junge Die Bäckerei als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 542 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 542 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Junge Die Bäckerei als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.