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Bewertungen

536 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

536 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wolf im Schafspelz beschreibt dieses Unternehmen leider ziemlich gut...

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Konditorei Junge GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Frage ehrlich gesagt fällt mir trauriger Weise nichts Nennenswertes ein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobber werden noch gepusht und jemand der sich wirklich versucht in dem Unternehmen mit einzubringen werden nieder gemacht und raus gemobbt oder aus heiterem himmel gekündigt

Verbesserungsvorschläge

Alles und vielleicht nochmal die eigenen junge Werte anschauen und selbst mal einhalten

Arbeitsatmosphäre

Einseitige Kommunikation und Mehr Schein Als Sein, ich habe nicht direkt in Hamburg gearbeitet aber im Kreis Steinburg anfangs war alles gut und man hat mir schnell angeboten Schichtleitung zu machen was ich sehr toll fand im Nachhinein bereue ich es zu tiefst es angenommen zu haben da Kollegen es mir Wohn nicht gegönnt haben und anfingen über mich schlecht zu reden und das auch bis nach oben hin mit mir wurde diesbezüglich nie kommuniziert wie meine Sicht war und bei gespächsnotizen wurden Tatsachen verdreht die ich so niemals zustimmen würde aber gezwungen wurde es so zu unterschreiben weil von der Bezirks Leitung das genau so ausgefüllt werden muss. Dazu kommt das man ignoriert wird wen man das Gespräch sucht und lösungen anbringen will. Dan wird einem zu gesagt die finale wechseln zu dürfen und da sollte ich noch weiter aufsteigen um kurz nach dem das in die Wege geleitet wurde ohne das man mir sagt warum die kündigung bekomme... Und nachträglich von KUNDEN vermeintliche gründe gehört bekomme die eine eindeutige rufschädigung meinerseits sind und auf den Versuch das in einem gespräch zu klären wird man wie gewohnt ignoriert und bekommt Dan per Post eine 0815 nachricht

Gehalt/Benefits

Ja weiterbilden und aufsteigen kann man solange man ins Muster passt merkt man einmal was an oder sieht etwas ander werden einem sehr schnell Steine in den Weg gelegt oder wie gewohnt hingehalten und ignoriert es hieß ich soll die finale wechseln womit ich fine war um einer Kollegin die mich persönlich immer wieder getriezt hat trotz das ich Schichtleitung war aus dem Wege zu gehen und sollte da sogar meinen Stelli machen, dadurch das es mir aber durch das Mobbing der Kollegin echt schlecht ging naja würde ich aussortiert weil. Ist wohl bei bäckerrei junge Gang und gebe Mobbern mehr Freiraum zu geben und den Opfern die kündigung zu drücken. Also zwischen dem womit junge wirbt und dem wie es sich wirklich abspielt sind keine Welten es sind Galaxien auseinander was es für mich ziemlich traurig macht

Arbeitsbedingungen

Naja unterbesetzt und du kannst du mal und am liebsten 3 teilen war Gang und gebe und an sich bin ich gerne eingesprungen wen was war aber irgendwann würde es nurnoch eine Selbstverständlichkeit das es schon hieß ohne mich zu fragen, ja der macht das schon. Und zum Thema umweltbewusst naja wirbt mit Nachhaltigkeit aber jedes Packpapier wird nach einmal benutzen weggeschmissen muss ich nichts zu sagen oder.

Gleichberechtigung

Solange man funktioniert ist man gut genug belastet einem was wird geschaut wie man diesen Angestellten schnell los wird. Nach außen prallt das unternehmen mit den tollen werten... Naja ich muss leider Gottes sagen in meiner zugehörigkeit dieses Unternehmen habe ich versucht nach diesen Werten zu arbeiten doch habe sie selbst nicht mir gegenüber bekommen. Meistens wurden die älteren Kollegen nur fertig gemacht weil die mit dem ganzen KI kramm und der modernen Kasse nicht gut klar kämmen das einige von denen meist nurnoch zu mir gekommen sind weil ich ihnen das immer freundlich und ruhig erklärt habe ohne sie dafür anzumotzen wie es sonst im Unternehmen Gang und gebe ist


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

DAS ESSEN GUT AUCH DAS FRÜGHSTÜCK GUT DAS MAN SICH AUSSUCHEN KAN WAS MAN FÜR BRÖTCHEAUS SUCHEN KAN

4,7
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Junge die Bäckerei in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

MAN KÖNNTE SAUBERREI SEIN

Arbeitsatmosphäre

GUT

Work-Life-Balance

GUT

Umwelt-/Sozialbewusstsein

MITTEL GUT

Kollegenzusammenhalt

AUCH GUT

Umgang mit älteren Kollegen

GUT

Vorgesetztenverhalten

GUT

Arbeitsbedingungen

GUT

Kommunikation

GUT

Interessante Aufgaben

GUT

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nicht mehr zu empfehlen

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Junge die Bäckerei in Greifswald / Vorpommern gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Hört auf eure Mitarbeiter im Verkauf. Die sorgen für das Geld was rein kommt. Bremst die Führungskräfte so viel Druck aufzubauen und macht nicht Sachen kaputt die gut gelaufen sind

Work-Life-Balance

Ständig 6 Tage Woche egal welche Arbeitszeit man hat

Gehalt/Benefits

Für das was geleistet wird zu wenig. Die ersten 3 Monate ohne Zuschläge aber schon Sonntags arbeiten lassen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung kann nicht ordentlich gemacht werden da viel zu kleine Räume und man so schon nicht weiß wo man alles lassen soll

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren stützen das System noch und geben ihr bestes auf Kosten der Gesundheit auch da wird keine Rücksicht genommen auf das Alter

Vorgesetztenverhalten

Neue RVL bekommen und gefühlt bricht alles zusammen und die Mitarbeiter werden unruhig.
Meine GVLerin war immer schon angespannt und kühl aber RVL stellt sich nicht mal vor und steht da und erklärt die Welt von Junge

Arbeitsbedingungen

Immer mehr Druck. Stundeleistungen kann man kaum noch schaffen. Bin gespannt ob von oben jemals jemand den Job mit der Vorgabe probiert hat. Aber dann wird halt nicht mehr gründlich Zeit ins sauber machen investiert

Interessante Aufgaben

Ist halt Verkauf und viel putzen was auch so nicht immer jeden kommuniziert wird was noch zu machen ist


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Dilan Sophie Banda, Personalabteilung
Dilan Sophie BandaPersonalabteilung

Vielen Dank für Deine offene Rückmeldung. Dass Du Deine Zeit bei uns insbesondere aufgrund der hohen Arbeitszeitbelastung, des Vorgesetztenverhaltens, der Kommunikation sowie des empfundenen Drucks und der hohen Leistungsanforderungen so negativ erlebt hast, bedauern wir sehr.
Ein wertschätzender Umgang, offene Kommunikation und Vertrauen sind für uns zentrale Werte. Dazu gehört auch, dass unsere Mitarbeitenden ihre Arbeit gerne machen und sich mit ihren Anliegen gehört fühlen. Die von Dir beschriebenen Erfahrungen entsprechen daher nicht unserem Anspruch.
Dein Feedback nehmen wir ernst und werden die genannten Punkte mit den zuständigen Führungskräften besprechen. Eine offene Feedbackkultur ist uns wichtig, denn nur durch ehrliche Rückmeldungen können wir erkennen, wo wir besser werden müssen.
Falls Du bereit bist, Deine Erfahrungen noch einmal persönlich mit uns zu teilen, freuen wir uns über einen vertraulichen Austausch. Du erreichst mich unter d.banda@jb.de oder 0451 38875 280.

Nach meinen Erfahrungen, kann ich das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Aufgrund des Personals!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Junge die Bäckerei in Greifswald / Vorpommern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht so viel…

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine ganze Menge..

Verbesserungsvorschläge

Schlechte aussortieren, gute Mitarbeiter besser bezahlen!!! Damit diese sich nicht zeitnah einen neuen Job suchen. Die alten die 20 Jahre im Unternehmen sind, sind nicht mehr lange da. Gutes Fachpersonal ist schwierig zu finden! Nach der Ausbildung wollen die meisten gar nicht bei Junge bleiben, weil die Ausbildung schon zu hart war nach einer Zeit. Macht Abstriche bei guten Mitarbeitern!!! Es müssen Konsequenzen folgen für schlecht, faule Mitarbeiter!!

Arbeitsatmosphäre

Von der Bezirksleitung wird man nicht gelobt. Mein Geschäftsleiter ist jemand den ich seit Jahren kenne und wir waren bis vor ein paar Monaten noch gleichgestellt. Das Verhältnis zwischen ihm und den Mitarbeitern ist ok, aber durch Druck von oben und die Positionsänderung - hat sich die Person leider auch verändert. Daher gibt es Tage da ist es nicht schön zur Arbeit zu fahren.

Work-Life-Balance

Schlecht, einfach schlecht!! 6 Tage - 6 verschieden Arbeitsschichten. Von Spätschicht in Frühschicht, die 11 Stunden werden total ausgereizt! Es gibt Menschen die nicht gerade um die Ecke vom Laden wohnen, keinen Führerschein haben, Baustellen in Hamburg gibt es ohne Ende.
Daher, viel Freizeit zwischen den Arbeitszeiten bleibt nicht. Am besten alles für junge geben und das privat Leben komplett vergessen.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten gibt es, aber für das was junge zahlt. Würde ich niemals eine andere Position annehmen.

Gehalt/Benefits

Traurig..

Kollegenzusammenhalt

Vorne rum versuchen alle irgendwie nett zu sein, aber hinterm Rücken wird gelästert. Ich suche auf der Arbeit keine Freunde, ich bin da um Geld zu verdienen, aber sich so unwohl zu fühlen ist schon traurig. Vor allem bei Krankmeldungen, da werden Leute hingestellt als würden sie lügen. Man traut sich gar nicht sich krankzumelden, weil die Leute dann schlecht reden.
Ich bin ständig kaputt, weil ich für 2 arbeite.
Man schleift einige Leute einfach nur mit und das traurigste an dem ganzen ist, das die Leute die nichts leisten - das gleiche GELD verdienen. Junge stellt alles ein was atmet und 3 Worte deutsch kann. Eigentlich sind die cleveren die faulen - die Menschen die wirklich arbeiten, schleifen die faulen doch nur mit.

Vorgesetztenverhalten

Ist ok, da muss ich auch wieder sagen, der Druck kommt von ganz oben. Die Geschäftsleiter setzen das um was ihnen gesagt, müssen sie ja bleibt ihnen nichts anders übrig. Quer stellen geht nicht, denn es muss ja Umsatz gemacht werden!! Ich höre über andere Geschäfte meist nur negatives. Mein GL ist ok, er befolgt ja nur was ihm gesagt wird.

Arbeitsbedingungen

Schlecht, zu viel Druck und Stress. Zu viele faule Mitarbeiter. Zu wenig Geld für gute Mitarbeiter!

Kommunikation

Kommunikation gibt es durch eine App in die man immer wieder reinschauen kann und sich Infos einholen kann. Interne geschäftliche Infos zwischen Mitarbeitern und Geschäftsleitung wird ab und zu kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist vielfältig eine positive Sache - doch jetzt kommt das aber.. es sind teilweise zu viele Aufgaben und zu wenig Personal. Geschirr, bedienen, Ware auffüllen, backen, belegen. Aber der Kunde soll ja auch wenig Wartezeit in Kauf nehmen, aufgrund der Zufriedenheit.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Dilan Sophie Banda, Personalabteilung
Dilan Sophie BandaPersonalabteilung

Vielen Dank für Dein ausführliches Feedback. Dass Du solche Erfahrungen gemacht hast, bedauern wir sehr. Wir entnehmen eine angespannte Situation in Deiner Filiale – u. a. zu den Punkten Kommunikation, Dienstplanung und Umgang mit Krankheit. Daher nehmen wir Deine Rückmeldung zum Anlass, die Situation vor Ort gemeinsam mit den zuständigen Führungskräften zu prüfen,
da die von Dir beschriebenen Erfahrungen in keinem Fall unseren Werten, unserem Anspruch und unseren Unternehmensstandards entsprechen.
Falls Du bereit bist, das Gespräch mit uns zu suchen, würden wir uns über einen direkten Austausch freuen. Du erreichst mich unter d.banda@jb.de oder 0451 38875 280.

Mehrfachbewertung

Guter arbeitgeber!

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Konditorei Junge GmbH in Lübeck gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits, jahressonderzuwendung, urlaubsgeld, betriebliche altersvorsorge

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Richtig schlecht nichts! Nur die 5 Tage Woche wäre ein großer Fortschritt

Verbesserungsvorschläge

5 Tage Woche wäre besser! Mehr work life Balance

Arbeitsatmosphäre

Lob kommt nicht so oft vor in der Führungsposition, was aber normal ist . Die Angestellten loben seltener ihre vorgesetzen

Image

Das was erzählt wird stimmt im Großen und Ganzen

Work-Life-Balance

Wochenende ,Feiertage, 6 Tage woche

Karriere/Weiterbildung

Wenn man will schafft man dort viel

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird überall gelebt

Kollegenzusammenhalt

Mal so , mal so

Umgang mit älteren Kollegen

Wird Rücksicht genommen

Vorgesetztenverhalten

Nicht alles kommt an

Arbeitsbedingungen

Es wird immer mehr optimiert

Kommunikation

Noch Luft nach oben

Gleichberechtigung

Jeder ist willkommen

Interessante Aufgaben

Ist irgendwann immer das selbe

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Arbeitgeber-Kommentar

Lina Eskildsen, Personalabteilung
Lina EskildsenPersonalabteilung

Vielen Dank für Deine Empfehlung! Es freut uns sehr, dass Du in so vielen Bereichen zufrieden bist. Es ist toll zu hören, dass Du bei uns viele Entwicklungsmöglichkeiten siehst und dass unsere Benefits wie die Jahressonderzuwendung und betriebliche Altersvorsorge geschätzt werden. Auch Deine Beobachtung, dass wir kontinuierlich an der Optimierung unserer Arbeitsbedingungen arbeiten, motiviert uns weiterzumachen.
Deinen Punkt zur Work-Life-Balance und den Wunsch nach einer 5-Tage-Woche haben wir definitiv auf dem Schirm. Wir arbeiten bereits an verschiedenen Modellen – sobald unser Personaleinsatzplanungs-Tool diese abbilden kann, werden wir dies intern kommunizieren.
Falls Du Lust auf einen direkten Austausch hast, melde Dich gerne bei uns unter L.Eskildsen@jb.de oder 0451 38875 280. Deine Perspektive hilft uns dabei, die richtigen Schritte für die Zukunft zu gehen.

Mehrfachbewertung

Gutes Klima....

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei junge Bäckerei Lübeck in Lübeck gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Unglaublich tolles Team, alle für einen da.

Kollegenzusammenhalt

Top....

Kommunikation

Mit allen Kollegen sehr gut, teilweise mit Aushilfen etwas schwierig


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lina Eskildsen, Personalabteilung
Lina EskildsenPersonalabteilung

Vielen Dank für Dein positives Feedback! Es freut uns riesig zu hören, dass Du Dein Team als "unglaublich toll" empfindest und dass alle füreinander da sind. Genau diese Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt sind uns wichtig - schön, dass Du das so erlebst.
Falls Du weitere Ideen oder Anregungen hast, freuen wir uns jederzeit über den Austausch mit Dir unter L.Eskildsen@jb.de oder 0451 38875 280.

Für mich der schlechteste Arbeitsgeber jemals - In allen Gesichtspunkten.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei junge die bäckerei in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts. Schlechtester Arbeitgeber bisher. Ich kanns mir nicht mehr schönreden. Es sind noch so viele andere Sachen passiert, aber dafür reicht hier der Platz und meine Geduld fürs schreiben nicht aus.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr sehr viel

Verbesserungsvorschläge

Richtige Benefits. Bessere Dienstpläne. Besseres Gehalt. Mehr Mitarbeiter pro Schicht. Weniger Aufgaben für Minijobber. Verträge Arbeitnehmerfreundlicher gestalten. Kommunikation verbessern. Misstrauenskultur loswerden. Mitarbeiterfluktuation beheben. 6 Tage woche ist outdated, und erwiesenermaßen nicht effizienter für die Firma. Aktiv auf Gesundheit der MItarbeiter achten und sie nicht dafür terrorisieren. Der Job ist bereits gesundheitlich fordernd genug mit Frühschicht, körperliche Arbeit, die Hitze neben den Öfen, die Reinigungsmittel auf den Händen, etc. Hier wird aktiv mit der Gesundheit der Mitarbeiter gespielt, in dem man ihn schlechte Dienstpläne aushändigt in denen man nur einmal im Monat 2 Tage Ruhepause hat und teilweise 8 Tage am Stück arbeitet. Außerdem ist man in dieser Firma auch viel Psychischem Druck ausgesetzt und damit meiner ich nicht mal das hohe aufkommen an Kunden. Ich finde Junge macht ihren Arbeitsplatz einfach überhaupt nicht attraktiv. Es gibt X Firmen, wo man als Quereinsteiger reinstarten und direkt mehr verdienen kann. Und wahrscheinlich sitzt man dann noch im klimatisierten Büro und hat eine 9-5 Woche. Da kann Junge einfach nicht mithalten mit ihren Knebelverträgen und knausrigen Misstrauenskultur.

Work-Life-Balance

Sehr schlecht. Dienstpläne sind willkürlich. Früh- und Spätschicht wechselt in der Woche wie sie wollen. Das macht den Schlafrythmus komplett kaputt. Man ist nach ein paar Monaten dort arbeiten so ausgelaugt, dass man nach der Arbeit nur mit Erholen beschäftigt ist und nichts vom Tag hat. Freie Tage sind selten 2 Tage am Stück und noch seltener am Wochenende. D.h es wird im Endeffekt mit der Gesundheit gespielt. 1 freier Tag nach einer 6 Tage Woche reicht nicht zum erholen. Auch nicht wenn ich nach 2 Arbeitstagen dann den nächsten freien Tag bekomme. Man kommt so einfach nicht zur Ruhe. 6 Tage Woche ist übrigens die Regel.

Ich hatte 2 Urlaube geplant und hatte zwischen den Urlauben 8 Tage, die mir komplett voll geplant wurden. Selbstverständlich ohne vorherige Kommunikation. Ich habe noch nie in meinem Leben 8 Tage am stück arbeiten müssen.

Es gibt Schulungen und eine Vielzahl an Neuerungen, die man sich außerhalb der Arbeitszeit anschauen muss, denn während der Schicht ist man am arbeiten und hat keine Zeit. Die Schulungen sind zwar bezahlt aber ich finde es dennoch eine Frechheit dass man nicht die Zeit findet, die Einarbeitung während der Arbeitszeit zu gestalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Cringe in beiden Belangen. Tun auf sozial, sind es aber nur in ihren Theorie-Videos. Spenden zwar an die Tafel, aber machen es nur, weil man Geld für die Entsorgung spart und Spenden von der Steuer absetzen kann. Sonst würden sie es sicher nicht machen. Das selbe bei Umwelt: Sie rühmen sich damit besonders grün zu sein - Von wegen sie Produzieren ja Biogas. Am Ende heißt das einfach nur, dass sie ihre Abfälle in die Biotonne kloppen, wie jeder andere Haushalt in DE auch. Die eigentliche Katastrophe ist, wie viel Ware weggeschmissen wird. Mitarbeiter dürfen sich selbstverständlich nichts mit nach Hause nehmen, denn das wäre Diebstahl. Das betonen sie auch ausdrücklich. So viel zum Thema sozial.

Karriere/Weiterbildung

Ich wurde gefragt ob ich Schichtleitung werden will, was ich bejaht habe. Ich habe tatsächlich monatelang Einsätze als Schichtleitung gehabt, ohne jemals irgendeine Art Schulung dazu zu erhalten. Entsprechend wurde ich auch nicht für die Rolle bezahlt. Begründung war, dass die Schulung erst nach der Probezeit stattfindet. Dennoch erhielt ich volle Verantwortung für meine Tätigkeiten als Schichtleitung und habe in dem Sinne Mehrarbeit geleistet. Ich habe Mitarbeiter eingearbeitet, Personalpläne konzipiert und Bestandsmanagement betrieben und wurde letztendlich nicht dafür entlohnt. Wegen schlechter Kommuniaktion. Hätte ich vorher gewusst, wie das gehandhabt wird, hätte ich nie zugesagt. Übrigens nach der Schulung verdient man dann paar Cent mehr, es ist nicht mal ein voller € mehr pro Std. Habe als Tramlead in Vergangenheit an dir 20€ die stunde gemacht. Es wird sich in diesem Betrieb einfach nicht am Wettbewerb orientiert.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt in dieser Firma ein Problem mit den Vorgesetzten. Dieses Problem beruht auf einer generellen Misstrauenskultur gegenüber den eigenen Mitarbeitern. z.B: Als ich neu angefangen habe wurde ich Monatelang beschuldigt, dass ich Geld aus den Kassen gestohlen haben könnte. Die Begründung war, weil ich an den Tagen anwesend war, wo es Kassendifferenzen gab. Weil ich aber eine 30h Woche arbeite, bin ich halt einfach jeden Tag in der Filiale, genau so wie andere Kollegen. Wir alle wurden unter Generalverdacht gestellt, obwohl wir teilweise gerade erst angefangen hatten da zu arbeiten. Das ging so weit, dass ich irgendwann in einem Raum saß zsm mit Betriebsrat, Revision und Regionalleitung und von allen 3 Abteilungen ins Kreuzfeuer genommen wurde, wie bei einer Anhörung. Dort wurde mit rechtlichen Konsequenzen und Geldstrafen für Ermittlungskosten gedroht, als säße man eigentlich schon vor Gericht. Ich habe noch nie so etwas erlebt in allen Berufen in denen ich gearbeitet habe.

So weiteres Misstrauen gibt es bei Krankheitstagen. Die Vorgesetzten denken generell man begeht Arbeitszeitbetrug und respektieren nicht die Zeit zum erholen -->

Arbeitsbedingungen

Die Filiale ist sehr knapp besetzt, teilweise ist man nur zu 2. im Laden. Es fallen eine Vielzahl an Aufgaben an, die eigentlich kaum zu managen sind, wenn man es wirklich nach den Vorgaben von Junge machen würde. Darunter leidet natürlich die Qualität. Gleichzeitig vermisst man Wertschätzung, weil nur auf Fehler und Quoten geschaut wird. Das geht so weit, dass manche Mitarbeiter*Innen teilweise morgens halbe Stunde früher kommen, weil sie sonst nicht mit ihren Aufgaben hinterherkommen. Dazu kommen natürlich strickte Back- und Zeitpläne, die eingehalten werden müssen und überwacht werden. Die Verwaltung macht sich auch keinen Hehl daraus, immer mehr Aufgaben im alltäglichen Bereich auf die Verkaufsmitarbeiter zu übertragen. Man ist realistisch nicht nur Verkäufer: Man ist Bäcker, Techniker, Einarbeitung, Revision, Putze, Koch, Barrista, Kundenservice, Hygienebeauftragter, Lagerist, Bestandsmanager, usw.. Am schlimmsten ist es für die Minijobber. Ich habe das Gefühl selbst wenn sie 3 Jahre dort arbeiten, haben sie immer noch nicht alles gelernt. Zumal immer wieder neues Sortiment dazukommt. Im Sommer hatten wir schnell über 35° im Laden, weil keine Klimaanlage und heiße Backöfen.

Kommunikation

Schlechte interne Kommunikation. Dienstpläne werden spontan in der App in der selben Woche verändert, ohne vorherige Infos.

Mündliche Absprachen sind nichts wert, man sollte sich alles schriftlich nochmal bestätigen lassen.

Vertrag ist intransparent gestaltet - es gibt Vertragsbedingungen die im Vertrag selbst nicht definiert werden, sondern separat in "Betriebsvereinbarungen" aufgeführt werden und mit dem Betriebsrat ausgehandelt wurden. Die werden dem Vertrag nicht automatisch beigelegt, sondern muss man sich erfragen. Ich denke viele Mitarbeiter haben das gar nicht im Blick, vor allem weil es nicht offen kommuniziert wird, bzw eben so intransparent gestaltet wird. Darin werden bspw. Details zum Arbeitszeitkonto behandelt. Dadurch dass sich die Mitarbeiter mit dem Arbeitszeitkonto nicht auskennen, nutzt die Firma das nach meinem empfinden zu ihrer maximalen Flexibilität aus.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist Mindestlohn. Sie sind altbacken was Benefits angeht. Erst seit diesem Jahr gibt es Benefits, wenn du Freunde anwirbst. Ein Konzept, dass andere Firmen seit mehr als 20 Jahren haben. Es gibt noch Wellhub und andere "Benefits" die aber eigentlich nur Kooperationen Mit anderen Firmen sind und dich am Ende Geld kosten.

Auch lustiges Thema: Als eine Mitarbeiterin ihren Freund angeworben hat, meinte unsere Chefin sogar, Sie (die Freundin) trage die volle Verantwortung für ihren Freund, dass er sich auch wirtschaftlich lohnt. Es wurde also nicht Wertgeschätzt, sondern direkt wieder von Misstrauen getrieben reagiert.

Aufschläge gibts nur am Sonntag. An Sonntagen kannst du dir dann von Chefin anhören, dass wir sie viel Kosten und man wird teilweise auch früher Heim geschickt, aus dem selben Grund. Super Benefit Prinzip. Es wird super viel um diesen Aufschlag geworben, als ich da angefangen habe. Bis ich irgendwann erfahre: Aufschläge bekommst du in der Probezeit nicht. Wurde natürlich nicht mit mir kommuniziert, erst als ich meinen Lohn gecheckt und proaktiv gefragt habe. Habe ich in noch keiner Firma erlebt.

Finanziell gibt es deutlich attraktivere Jobs.

Gleichberechtigung

Ich schreibe lieber weiter über die Vorgesetzten :) Ich habe ja erzählt, dass wir am Anfang viele neue Mitarbeiter im Laden waren. Teilweise wurden auch viele Mitarbeiter für neue Filialen bei uns ausgebildet. Dadurch kam es zu Planungsengpässen in unserer Filiale und wir festangestellten haben für 3 Monate nur unregelmäßig Dienste bekommen. Dadurch haben ich über den Zeitraum meiner ersten 3 Monate im Betrieb über 40 Minusstunden angesammelt, obwohl ich Dienstfähig war. Diese Minusstunden wurden mir von Vorgesetzen einfach willkürlich zum abarbeiten eingetragen, sodass ich die nächsten Monate eine 40-Stunden Woche gearbeitet habe, obwohl mein Vertrag was anderes besagt. Eigentlich sollte man selbst bestimmen dürfen, wann man Betriebsbedingte Minusstunden abarbeiten soll. Heißt im Endeffekt: maximale Flexibilität für Junge und minimales Mitspracherecht und Transparenz für den Mitarbeiter. Ach ja und hinzu kommt dann natürlich wieder der Druck von den Chefs, dass man ja so viele Minusstunden hat (die von Ihnen selbst verursacht wurden) und sie so schnell wie möglich abarbeiten soll.

Interessante Aufgaben

hatte keinen Platz im letzten Absatz also schreibe ich hier weiter:

Krankheitstage wurde von meiner Chefin behandelt, als wäre ich gerade aus dem Urlaub gekommen und könnte deswegen doppelt so gut anpacken. Über Krankheitstage wurde verhandelt (im Sinne kann man nicht schon früher kommen) und schlecht gesprochen. Du wirst zu deinen Krankheiten im Detail ausgefragt. Mitarbeiter arbeiten teilweise krank, weil mit Kündigung gedroht wird. Dadurch gab es bei unser in der Filiale tatsächlich eine Krankheitswelle, die dann alle betroffen hat. Tatsache wurde ich am Ende gekündigt weil ich 2 Wochen krank war. In dieser Zeit wurde ich von Chefin und auch Regionalleitung persönlich angerufen und tatsächlich schroff dafür angefahren, dass ich Krank sei. Dieser ganze Druck kommt natürlich daher, weil Junge super knapp Mitarbeiter einplant und das gesamte System halber kollabiert, wenn jemand krank ist. Mir wurde erzählt, dass bei Junge auch schon öfter interne "Ermittlungen" stattfanden, wenn Mitarbeiter zu lange krank waren. Das habe ich zwar nicht live mitbekommen, passt aber auch in das Gesamtbild was ich zu Junge erhalten habe.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lina Eskildsen, Personalabteilung
Lina EskildsenPersonalabteilung

Vielen Dank für Deine ausführliche Rückmeldung. Dass Du so negative Erfahrungen bei uns gemacht hast, bestürzt uns zu hören. Wir entnehmen eine angespannte Situation in Deiner Filiale – u. a. zu den Punkten Kommunikation, Dienstplanung, Vorgesetztenverhalten, Begleitung in der Entwicklung zur Schichtleitung. Diese Rückmeldung nehmen wir ernst und werden mit den zuständigen Führungskräften ins Gespräch gehen, um die Situation vor Ort zu prüfen und konkret zu verbessern. Unsere Arbeit und unser Miteinander lebt von den Menschen, die sich täglich für unsere Werte einsetzen. Es ist schade zu lesen, dass Du dies in Deiner Filiale nicht erfahren konntest. Denn die von Dir beschriebenen Erfahrungen entsprechen in keinem Fall unseren Werten, unserem Anspruch und unseren Unternehmensstandards – von der intransparenten Kommunikation über Deinen Arbeitsvertrag angefangen, über die geschilderte intransparente Dienstplanung bis hin zur Gestaltung der Schichtleitungs-Qualifizierung. Hierfür halten wir klare Strukturen im Unternehmen vor. Wir sind veränderungsbereit und übernehmen Verantwortung – Dein Feedback nehmen wir uns zu Herzen. Falls Du bereit bist, das Gespräch mit uns zu suchen, würden wir uns über einen direkten Austausch freuen. Du erreichst mich unter L.Eskildsen@jb.de oder 0451 38875 280.

Viel Einsatz und fleiß aber keiner, aus der ersten Führungsriege, sieht oder schätzt es richtig...

2,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Junge die Bäckerei in Lübeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

........fällt mir gerade nicht wirklich was zu ein... Alles zur Zeit, zu negativ..

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das faule Kollegen gefördert werden und Boni kassieren, die Sie ohne die fleißigen nicht bekämen. Neue MA sind Mangelware ( sparen ist angesagt , um Kosten zu senken ) dadurch mehr Last auf die verbleibenden Schultern verteilt.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung, für die wirklich fleißigen MA aber nicht in Form vom Gutscheinen ( 15,-€ für 1 Jahr nicht krank sein ) , sondern wirklich über das Einkommen regeln, sonst werden die fleißigen irgendwann faul oder verlassen die Firma, weil Ihr Einsatz nur der Firma hilft aber nicht dem MA.

Arbeitsatmosphäre

Aus der ersten und zweiten Führungsriege wird viel Unmut nach unten gestreut

Image

Werbung ist alles...

Work-Life-Balance

Immer weniger Personal, viele kranke Kollegen, dadurch immer mehr Aufgaben, mehr Druck und als Resultat, zu Hause keine Entspannung mit Familie möglich, weil man extrem kaputt ist.

Karriere/Weiterbildung

Siehe,,Karriere und Gehalt

Gehalt/Benefits

Viele Aufstiegschancen, sind meist schon,,vor,, dem Bekannt werden, vergeben und oft hängt die Entscheidung, meist an einer Person, die den MA überhaupt nicht kennt oder einfach nicht will, dass der MA aufsteigt, weil derjenige Angst hat, dass der MA dann auch irgendwann auch seinen Job ...haben möchte ...Also nicht aufsteigen .
Gehalt wird so niedrig wir möglich gehalten...leider werden alle MA über einen Kamm gezogen, wer gut,loyal und fleißig ist, bekommt genauso so viel ( oder so wenig ) wie der faule.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Versuche, viel Gelabber aber nichts wird umgesetzt..

Kollegenzusammenhalt

In den unteren Arbeits Gruppen herrscht viel Unsicherheit, weil keiner weiß, in welche Richtung es gehen wird. Der Zusammenhalt untereinander sagt aus, dass wenn einer Kündigt, werden 3 - 4 Kollegen es Ihm gleich tun.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf ältere Kollegen wird ( von Abt zu Abt.unterschiedlich ) Rücksicht genommen.

Vorgesetztenverhalten

Neue Vorgesetzte , neue ( schlechte Ideen ) oder alte gute Ideen von MA ,als seine eigenen verkaufen.

Arbeitsbedingungen

Geht so, könnte besser sein. Wirkt alles in die Jahre gekommen. Gebrauchte Dinge werden erstmal von oben nach unten weitergegeben, bis es irgendwann ausgelutscht und Schrott ist und man das Gefühl bekommt, nicht mehr Wert zu sein, für neue Dinge. So nach dem Motto...Für die da unten reicht es noch.

Kommunikation

Seit einiger Zeit werden Themen nicht mehr klar kommuniziert.

Gleichberechtigung

Gleiche Chancen, Gleiche Rechte

Interessante Aufgaben

Durch Fortschreiten der Technik und KI, viele neue Möglichkeiten, die aber leider auf die falschen MA verteilt werden...Die n2ur scharf auf mehr Geld sind.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lina Eskildsen, Personalabteilung
Lina EskildsenPersonalabteilung

Vielen Dank für Dein detailliertes Feedback. Du schilderst, dass Du verschiedene Herausforderungen wahrgenommen hast. Wenn Themen nicht klar kommuniziert werden und Unsicherheit entsteht, verstehen wir, dass das belastend ist. Auch Deine Bedenken bezüglich der Arbeitsbelastung und der Personalausstattung sind wichtige Punkte für uns, die wir mit dem Fachbereich betrachten werden.
Positiv ist, dass Du die Gleichberechtigung und den fairen Umgang mit älteren Kolleg:innen anerkennst. Dein Verbesserungsvorschlag zur besseren Wertschätzung fleißiger Mitarbeiter:innen ist wertvoll und zeigt, dass Dir das Unternehmen am Herzen liegt.
Gerne prüfen wir die Situation vor Ort mit dem Fachbereich. Hierzu ist Dein Input wertvoll für uns. Falls Du Lust auf ein persönliches Gespräch hast, melde Dich gerne unter L.Eskildsen@jb.de oder 0451 38875 280.

Bewertung des Arbeitsplatzes Junge die Bäckerei

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Junge die Bäckerei in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wenn die Chefin da war, war die Stimmung schlecht, weil sie ihren stress an den Menschen ausgelassen hat

Work-Life-Balance

Kann ich nicht gut beurteilen als Werkstudentin

Kollegenzusammenhalt

Einige haben noch versucht höflich zueinander zu sein

Vorgesetztenverhalten

Ganz schlimm. War selber gestresst und nicht zu frieden in ihrem Job und hat es an uns ausgelassen

Kommunikation

Reapektlos und Herablassend

Gleichberechtigung

Absolut nicht

Interessante Aufgaben

War vielfältig, man hat nicht nur dasselbe gemacht


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Lina Eskildsen, Personalabteilung
Lina EskildsenPersonalabteilung

Danke für Dein Feedback zu Deiner Zeit als Werkstudent:in bei uns. Dass Stress an Teammitglieder weitergegeben wird und respektlose Kommunikation stattfindet, entspricht definitiv nicht dem, was wir uns für unser Arbeitsumfeld wünschen. Gerne prüfen wir, wie wir die konkrete Situation vor Ort verbessern können. Falls Du Interesse hast, Deine Erfahrungen direkt zu besprechen, freue ich mich über Deine Kontaktaufnahme unter L.Eskildsen@jb.de oder 0451 38875 280.
Positiv ist, dass Du die Vielfältigkeit Deiner Aufgaben geschätzt hast und auch die Arbeitsbedingungen in Ordnung waren. Das zeigt uns, dass wir in diesen Bereichen schon auf dem richtigen Weg sind.

Man wird gezwungen selbst zu kündigen, wenn man krank wird.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Junge die Bäckerei in Lübeck gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn man krank wird wird man unter Druck gesetzt, selbst zu kündigen. Das machen die so lange bis man es wirklich tut, weil man es nicht mehr aushält.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lina Eskildsen, Personalabteilung
Lina EskildsenPersonalabteilung

Vielen Dank für Dein Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass Du Dich unter Druck gesetzt gefühlt hast, wenn du krank warst. Das entspricht nicht unseren Werten und ist definitiv nicht der Umgang, den wir uns mit unseren Mitarbeitenden wünschen.
Gleichzeitig freuen wir uns, dass Du die Kommunikation und den Kollegenzusammenhalt positiv bewertest und dass Du Dich beim Umgang mit älteren Kolleg:innen sehr wohl gefühlt hast.
Deine Erfahrungen bezüglich des Umgangs mit Krankheit nehmen wir ernst. Wir würden gerne mehr darüber erfahren, um solche Situationen in Zukunft zu vermeiden. Falls Du bereit bist, das Gespräch mit uns zu suchen, melde Dich gerne unter L.Eskildsen@jb.de oder 0451 38875 280 bei mir.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 536 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Junge Die Bäckerei durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 54% der Bewertenden würden Junge Die Bäckerei als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 536 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 536 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Junge Die Bäckerei als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.