595 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
595 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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595 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnellere Antwort nach dem Gespräch
Ich hatte jetzt schon in verschiedenen Prozessen Kontakt mit dem Unternehmen – und habe einfach das Gefühl, dass Bewerber hier absolut austauschbar und egal sind. Prozesse waren immer intransparent, unstrukturiert und es wird auf die Präferenzen der Bewerber nicht geachtet. Ich möchte von dem Unternehmen nie wieder hören, dass man Probleme habe, gute Leute zu finden, da man sich gute Leute durch so eine Art vergrault.
Nach meinem Studium habe mich bewusst die Bewerbung bei Kmpg an der ausgeschriebenen Stelle entschieden und mich sehr über das offene, positive Bewerbungsgespräch gefreut. Anschließend kam schnell ein Feedback und ich habe mich durch die mir zugesandten Informationen gut abgeholt gefühlt!
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Auf Bewerbung reagieren und antworten
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge. Die beiden freundlichen Interviewrunden waren so gut, dass ich mich sofort wohl und willkommen gefühlt habe, anders als bei Interviews anderer Unternehmen. Die jeweils weiteren Schritte wurden mir immer gut erklärt, wenn aber doch mal Fragen aufkamen, war HR immer freundlich und hilfsbereit.
Alles in allem war es ein sehr angenehmer und reibungsloser Bewerbungsprozess mit erfreulichem Ausgang (Zusage).
Ich finde, dass man hier vieles deutlich besser machen könnte. In letzter Zeit habe ich mehrfach vom HR‑Team von KPMG gelesen, dass es zu viele Bewerber gebe und man deshalb zwangsläufig viele Absagen verschicken müsse. Daraus ergibt sich für mich eine naheliegende Frage: Warum ist KPMG dann an nahezu jeder Universität und auf jeder Karrieremesse mit Recruiting‑Events vertreten?
Statt diese Ressourcen in flächendeckendes Recruiting zu investieren, könnte man die Zeit sinnvoller nutzen – zum Beispiel, um Bewerbungen sorgfältig und individuell zu prüfen. Wenn bereits mehr als genug qualifizierte Bewerber vorhanden sind, sollte man jungen Menschen nicht den Eindruck vermitteln, es bestehe ein akuter Bedarf an Nachwuchstalenten. Das erzeugt falsche Erwartungen.
Besonders kritisch sehe ich, dass teilweise Bewerber mit drei bis vier Jahren Berufserfahrung auf klassische Studentenpositionen eingestellt werden. Gleichzeitig erhält man selbst sehr schnell eine Absage: In meinem Fall wurde mein Profil nach zwei bis drei Stunden auf „Prozess abgeschlossen“ gesetzt. Inzwischen seid ihr zwar etwas besser darin geworden, zu kaschieren, dass standardisierte Absagen verschickt werden – glauben kann ich dennoch nicht, dass meine Erfahrung für einen Studentenjob nicht ausreichen soll oder andere Bewerber dort wesentlich mehr mitbringen. Das wirkt schlichtweg unglaubwürdig und wenig wertschätzend.
Mir hat wirklich alles super in der Bewerbung bei KPMG gefallen. HR war sehr freundlich, hilfsbereit bei Fragen und eine von mir angefragte vorzeitige Entscheidung von KPMG war auch kein Problem. (Zusage) Onboarding Prozess ebenso professionell. Dennoch, dass der Vorstand aktuell zu entscheiden sucht, wer genommen wird und wer nicht aufgrund der wirtsch. Lage ist unfair allen Kandidaten. Man erhält also vielleicht ein Angebot, aber dann sagt der Vorstand dann doch final "nein" ? Sowas sollte nicht sein.
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